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Zentrum für Politische Schönheit

„Adenauer SRP+“: Eltern protestieren gegen Anti-AfD-Bus im Schulunterricht

Am RecknitzCampus in Mecklenburg-Vorpommern sorgt der Besuch des gegen die AfD gerichteten ZPS-Kampagnenbusses „Adenauer SRP+“ für Protest. Eine Elterninitiative wirft der Schule vor, Schüler im laufenden Sozialkundeunterricht ausdrücklich zu dem Bus geschickt zu haben.

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Der Kampagnen-Bus „Adenauer SRP+“ des Zentrums für Politische Schönheit besucht gezielt Schulen in ganz Deutschland. (IMAGO/epd)

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Am RecknitzCampus im mecklenburg-vorpommerschen Laage regt sich Widerstand gegen einen Besuch des „Adenauer SRP+“ des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS). Wie die Junge Freiheit unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Brief einer Elterninitiative an die Schulleitung berichtet, sollen Lehrer ihre Schüler ausdrücklich zum Besuch des Busses aufgefordert haben.

„Nach übereinstimmenden Schilderungen der Schülerinnen und Schüler wurde das Fahrzeug gezielt und aktiv in den laufenden Sozialkundeunterricht einbezogen“, heißt es in dem Schreiben. Lehrkräfte hätten die Jugendlichen demnach „im Unterrichtskontext explizit dazu“ aufgefordert, den Bus aufzusuchen und sich dort „informieren beziehungsweise beraten zu lassen“.

Auf der Internetseite des Projekts heißt es: „Die Einbettung dieses Besuches sollte und muss im Schulunterricht erfolgen.“ Der Besuch solle möglichst im Politikunterricht vor- und nachbereitet werden. Das Projekt kann nach Angaben der Betreiber als Doppelstunde, Projekttag oder mehrtägiges Format an Schulen angeboten werden. Die Ausstellung sei nicht parteipolitisch neutral. Die Ausstellung verschreibe sich den „unterschiedlichen Perspektiven für eine demokratische, plurale und tolerante Gesellschaft“ heißt es weiter.

Bekanntlich wird im Bus die AfD prominent thematisiert. Schüler können einer sogenannten „Alice Weidel KI“ Fragen stellen. Das ZPS wirbt zudem mit mehr als 3.600 angeblichen „Beweisen für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD“. Teil der Ausstellung sind außerdem Videos über Rassismus, Migration und Rechtsextremismus sowie Material „pro und kontra zum AfD-Verbot“. Das Angebot richtet sich an Schüler der Klassen sieben bis 13.

Apollo News berichtete bereits mehrfach über Auftritte des „Adenauer SRP+“ an deutschen Schulen. Im Mai verteidigte das niedersächsische Kultusministerium den Einsatz des Busses an Schulen in Weyhe. Veranstaltungen mit externen Organisationen seien „Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags“, erklärte das Ministerium damals auf Anfrage von Apollo News. Die notwendige Ausgewogenheit müsse nicht in jeder einzelnen Veranstaltung hergestellt werden, sondern könne sich aus dem gesamten Unterricht ergeben.

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Auch in Baden-Württemberg hatte der Bus im Sommer eine Schule besucht. Das dortige CDU-geführte Kultusministerium erklärte gegenüber Apollo News anschließend, man gehe davon aus, dass Schulen das Überwältigungsverbot und Kontroversitätsgebot beachteten. Bereits zuvor war der Bus an einer Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Hamm eingesetzt worden.

Der „Adenauer SRP+“ wird vom ZPS nicht nur für Schulbesuche eingesetzt. Das Fahrzeug kam in der Vergangenheit auch bei Protestaktionen gegen die AfD zum Einsatz. Erst im Sommer warnten interne Unterlagen der Thüringer Polizei vor möglichen Auswirkungen der leistungsstarken Lautsprecheranlage des Busses beim AfD-Bundesparteitag. Zuletzt tauchte das Fahrzeug auch bei einem AfD-Familienfest in Sachsen-Anhalt auf, wo über die Lautsprecher unter anderem ein „Scheiß AfD“-Lied abgespielt wurde.

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66 Kommentare

  • Wie ist es möglich, dass dieser Bus eine Fahrerlaubnis bekommen hat?

    • Mit all den Aufbauten, die seine im Brief festgelegten Abmessungen beeinflussen, müsste das Ding sofort stillgelegt werden. Einzig- die Halter dieses Fahrzeugs scheinen bei den Behörden Narrenfreiheit zu haben. Die Strassenverkehrszulassungsordnung beinhaltetet den Begriff „Ordnung“. Ergo ein Unwort für die Linken. Aber wehe, an Erwin’s Fahrrad fehlt die Klingel.

    • Eben !!

      TÜV ??!!??? 🤔🤨

      Der Bus in seiner ganzen „Pracht“ zeigt, dass da zulassungsmäßig was ganz und gar faul ist……
      Da sind mehrere, wenn nicht viele Personen involviert, die DAS durchgewunken haben…..
      SHAME ON YOU !!!!

      Und lasst die Schüler gefälligst in Ruhe, das geht gar nicht !!!!
      pfui Deibel !!!

    • Politische Gleichgesinnte beim TÜV

    • Ein Bus bekommt eine Fahrerlaubnis?
      Hey, der war richtig gut!
      Es gibt ja bereits Meldungen, wonach ein Auto in eine Menschenmenge gefahren sein soll …
      Bin gespannt, wie viele Daumen hier dazu noch hochgehen.
      🙂

      -17
  • Man sollte dem Bus mal eine andere Lackierung zukommen lassen.

    • Was ich mich schon länger frage:
      § 49a StVZO untersagt die Verwendung von reflektierenden Einrichtungen, die mit Polizeifahrzeugen verwechselt werden können
      § 132 StGB untersagt die Nachahmung von Polizeifahrzeugen, um dadurch als Polizei wahrgenommen zu werden
      § 132a StGB untersagt u.A. den Missbrauch von Abzeichen, wobei ich typische und allgemein bekannte Markierungen als Abzeichen bewerte

      Die Umstellung auf den blauen Streifen in Verbindung mit silber/weißen Reflektoren erfolgte in Deutschland schrittweise ab etwa 2001/2002, angestoßen durch eine EU-weite Vereinbarung aus dem Jahr 1998, die Blau als einheitliche Polizeifarbe in Europa festlegte.
      Meiner Meinung nach trifft bei Detailbetrachtung die Nachahmung bzw. Vortäuschung einer amtlichen Eigenschaft auf diesen Bus zu.
      Aber ach, es sind eben „die Guten“ …

      • Peggy- auch meine Meinung. Mit dieser Lackierung hätte der Bus schon garnicht versteigert werden dürfen. Die Landesregierung ignoriert offenbar ihre eigenen Verordnungen.

        • Das blau ist eine Folie, die vor dem Verkauf/der Versteigerung entfernt wird. Polizeiautos sind silbern. Auch die Reflektorstreifen sind Klebefolien.

          0
      • Meines Wissens war der früher mal grün/weiß lackiert, kann mich aber auch irren.

    • Ich habe gehört, dass sich diese Busse leicht selbst entzünden.

      • Damit wenden Sie sich bitte an die Antifa.

    • Königsblau😉

    • Und zwar folgende “ Wir erkennen nicht jede Wahl an“

    • Blutrot- schwarz-weiß wie die Antifa-Reichskriegsflagge?

    • Er hat auch sehr teuere Reifen.
      Etwa 800 Euro pro Stück.
      Denkt mal darüber nach.

    • Namen und weitere Details der Rotfaschisten notieren und abspeichern.
      Sie tun es auch.
      Wir brauchen die Daten für die Zeit danach……

      • Wir müssen deren Daten aber mühsam erschnüffeln, während die alles frei Haus bekommen.

    • Die Lackierung in silber/blau erinnert an Einsatzfahrzeuge der Polizei. Das ist zumindest eine Grauzone.

  • Diese linksextreme Truppe mit ihrem Brüllbus hat an keiner Schule etwas zu suchen ! Unabhängig vom Beutelsbacher Konsens und der eigentlich politischen Neutralität von Beamten muß diese Aktion massive dienstrechtliche Konsequenzen für alle Beteiligten haben. Finger weg von unseren Kindern !

    • Im besten Deutschland aller Zeiten ist es jetzt leider durchaus möglich, dass die besorgten Eltern als „rechts“ geframt werden.

    • „verteidigte das niedersächsische Kultusministerium den Einsatz des Busses an Schulen in Weyhe. Veranstaltungen mit externen Organisationen seien „Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags“

      Wo, wie in Niedersachsen, der Verfassungsschutz Antifa ist, wundert mich nichts. Da müssen die Schüler auch entsprechend indoktriniert werden.
      Am 14. Oktober 2024 veröffentlichte der Verfassungsschutz Niedersachsen auf X den Kommentar: „Auch wir sind Antifa. Selbstverständlich.“
      Nicht antifaschistisch, nein Antifa, die selbst teilweise vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird, nach Maaßen aber wohl nicht mehr mit Aufwand.

  • Haltung zählt, schulische Leistungen werden überbewertet.

  • Wenn die Lehrer ihre Schüler dahin schicken, dann ist das so wirkungsvoll wie früher in der DDR. Ein paar werden überzeugt, ein paar werden widerständig, die meisten lernen frühzeitig, wie man sich anpasst. Nicht vergessen: Viele Leute heute (gerade im Westen) sehnen sich nach einer DDR.

  • „Propaganda (von lateinisch propagare, „weiter ausbreiten“, „ausbreiten“, „verbreiten“) bezeichnet zielgerichtete Versuche, politische, religiöse oder weltanschauliche Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern.“ 💡

  • Hätte die AFD so einen Bus wäre der schon 100 mal in Flammen aufgegangen, denke ich.

  • Den NGOs müssen alle Fördermittel für „Unsere Demokratie“ sofort gestrichen werden. Denn für Linksextreme Dauerbeschallung ist der Steuerzahler nicht zuständig.

    • Janz jenau!
      Wieder mal aaaauf den Punkt, Juerge.PR.

      -16
      • Vorsicht: Dieser Linke Troll und Provokations-Stalker schreibt auch unter @ajadawajawat.. und @den Teufelskuh und vielen mehr. Zudem auch Nicknamenklau. Krank und Psycho.

  • Schikaniert werden nur Andersdenkende. Ich könnte auch ein paar Scheine brauchen. Wohin muss ich mich wenden, wenn ich da mitmachen will?

  • Schulen haben sich neutral und unpolitisch zu verhalten.
    Schulleitung verklagen.

  • Wir brauchen einen Radikalenerlass zur Überprüfung von Bewerbern für den Lehrerberuf auf deren Verfassungstreue. Bereits angestellte Lehrkräfte sollten suspendiert werden, wenn sie staatliche Bildungseinrichtungen dazu missbrauchen, Schüler politisch zu indoktrinieren.

    Das gleiche gilt für Hochschulen/Universitäten. Es muss sichergestellt werden, dass
    die Hochschulautonomie es extremistischen Lehrkräften/Professoren nicht ermöglicht, die Hochschule zu einer politischen Kaderschmiede umzufunktionieren.

  • Nordkorea — gibt es dort Indoktrinierungsbusse ?

  • Hoffentlich wird dieser Bus bald aus dem Verkehr gezogen.Ab in die Schrottpresse zur Wiederverwendung.

  • Aber wehe die Kid‘s haben einen AFD-Kugelschreiber!

    Das ist feinste Indoktrination a‘la früherer DDR!

  • Subtil wie Mao. Das kommt neben wirtschaftlichem Niedergang raus, wenn ein Land von Linken regiert wird.

  • Die sollten den Bus mitsamt der enthaltenen Terroristen ins nächste Gefängnis eskortieren.

  • Ist doch egal was sie machen, es hilft ungewollt immer der AFD. Gerade die Jugend weiss nach der Corona-Misshandlung ganz genau das man dem Regime nicht trauen kann.

    • Das glaube ich nicht.
      Die allermeisten, vor allem die gut situierten, sind heute sehr angepasst.
      Gab doch von den wenigsten Jugendlichen Contra gegen die absurden Maßnahmen.

    • Hoffentlich!

  • Nun, das „Zentrum für politische Schönheit“, der „Betreiber“ dieser mobilen Indoktrinationseinrichtung, macht also offenkundig Werbung für eine bestimmte politische Richtung.

    Damit wird man annehmen dürfen und müssen, daß der wie sauer Bier beworbene Sozialismus im Sinne der Betreiber „politisch schön“ ist, während – das Spektrum ist weit – der Antisozialismus als „politisch unschön“ propagiert wird.

    Da kann man nur hoffen, daß der Bus nur über „antisozialistisch“ instandgehaltene Brücken fährt und keine sozialistisch-vernachlässigten passieren muß.

    Aber grundsätzlich: Solche Organisationen sind nur möglich, wenn sie mit zwangseingehobenen Geldern finanziert und „gepampert“ werden – müßten sie sich als echte NGO durch „Nichtregierungsgelder“ finanzieren, gäbe es sie nicht (mehr).

  • Wenn „Lehrer“ ihre Schüler auffordern, sich von Linksextremisten beraten, oder besser indoktrinieren, zu lassen, sollten diese „Leerer“ aus dem Dienst entlassen werden. Sie haben die Neutralität ihres Berufes nicht verstanden.

    • Käme auf die Lehrkraft an.
      Gehen Sie bitte nicht davon aus, dass alle Lehrer „links“ seien. Das ist nicht der Fall.

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so ein Bus als ein geradezu klassisches Beispiel für Propaganda und Manipulation einer näheren Betrachtung wert wäre.
      Abfolge:
      Schüler vorwarnen. (kurze Wiederholung sowjetischer AgitProp)
      Anschauen lassen.
      Einordnen.

  • Lehrer schicken Kinder also gezielt in eine linke Indoktrination.

    Dabei lernen Kinder mit dem „Adenauer SRP+“-Bus lediglich, wie primitiv man im Faschismus die Opposition einsperrt und ihr KI-generierte staatsfeindliche Worte in den Mund legt:

    „Da muss ich kurz meine braunen Gedanken ordnen… wir werden alle Schüler mit Migrationshintergrund abschieben.“ – KI-generierte Antwort einer Weidel-Puppe im „Adenauer SRP+“-Bus

    Die Linken kapieren es einfach nicht.

    „Rechts wird man nicht wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.“ – Nicolás Gómez Dávila

    • Ehrlichen Dank für ‚den‘ Dávila!
      Neben ‚dem‘ Silone („Wenn der Faschismus wiederkehrt …“) einer meiner Lieblingszitate.
      Viel mehr braucht es kaum, um zu erkennen, was das eigentliche Kernwesen solcher irreversibel ähm … (bei AN muss man leider jedes Wort zigmal wägen oder chiffrieren, sonst Zensur) gstsgestörtn und mnschenhssnden „Aktivisten“ ist.
      Dennoch möchte ich vor einer viel, viel, viel größeren Gefahr warnen,
      und zwar MAXIMAL:
      Vor dem immer lauter einschleichenden Islamismus in DLand.

  • Diese sognannten Lehrer gehören sofort aus dem Schulbetrieb entfernt. Keine Indoktrinierung an den Schulen. Egal in welche Richtung. Das hatten wir im dritten Reich und in der DDR genug und gesehen wohin das führt!

  • Bei einer derart aufdringlichen Inszenierung wie diesem „Adenauer-SRP+“-Bus darf man wohl darauf vertrauen, dass sie auf einen beträchtlichen Teil der Schüler eher abschreckend als überzeugend wirkt – wie vermutlich auch bei so manchem anderen Einsatz dieses Gefährts.
    Aufmerksamkeit erzeugt die Propagandakarre als „fahrende Empörungsmanufaktur“ natürlich zuverlässig – ganz gleich, ob die Leute sie großartig oder grotesk finden. Und genau darin liegt das Geschäftsmodell des medialen Rummels: Hauptsache, alle reden darüber.

  • Die alltägliche Indoktrination von Kindern durch links grüne Schulen.Dieser Gehirnwäsche gehört ein Riegel vorgeschoben!

  • Wann wird der Staatsbürgerkundeunterricht wie in der DDR wieder eingeführt? Mit Fahnenapell und Huldigung der ReGIERigen? Die Finanzierung vom Lärmbus sollte man mal genau unter die Lupe nehmen.

  • Ich überleg mir immer, was diese Leute eigentlich machen, wenn sie ihre erhoffte linke Diktatur endlich haben. Produktive Arbeit können sie nicht leisten, außer Agitprop haben sie nichts drauf, und die ewige Beschwörung einer „faschistischen Gefahr“ wurde auch in der damaligen DDR allmählich ziemlich hohl.

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