Heiner Wilmer
„Migranten stören nicht“: Bischof warnt vor der AfD und mahnt die Wähler, ihr „Gewissen zu schärfen“
Bischof Heiner Wilmer warnt vor der AfD, da sie nach seiner Einschätzung Menschenwürde, Freiheit und Demokratie gefährde. Zugleich sollten die Wähler in Sachsen-Anhalt ihr Gewissen prüfen.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, hat wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erneut deutlich vor einer Wahl der AfD gewarnt. Die Partei dürfte nach aktuellen Umfragen stärkste Kraft werden. Eine direkte Wahlempfehlung wolle die Kirche jedoch nicht aussprechen, sagte Wilmer in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er appelliere stattdessen an die Wähler, ihr „Gewissen zu schärfen“.
„Ich appelliere an die Mündigkeit der Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt, ihr Gewissen zu schärfen“, sagte der Bischof von Münster. Zugleich betonte er: „Migranten stören nicht.“ Christinnen und Christen stünden insbesondere für Nächstenliebe und die unverhandelbare Würde jedes Menschen, „gerade auch der Schwächsten in unserer Gesellschaft“.
Die AfD greife diese Grundsätze an und stelle sich gegen die demokratische Ordnung, sagte Wilmer. „Die AfD attackiert diese Grundwerte und hintergeht unsere demokratische Staatsform als solche.“ Ihre politische Alternative bestehe in einer Gesellschaft, „in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden“.
Wilmer reagierte auch auf den Umstand, dass die AfD unter regelmäßigen Gottesdienstbesuchern offenbar nicht wesentlich schlechter abschneidet als in der Gesamtbevölkerung. Viele Menschen fühlten sich von den etablierten Parteien mit ihren Sorgen nicht ernst genommen. Dies gelte insbesondere für den ländlichen Raum. Zugleich verwies der Bischof auf die zahlreichen Krisen und Veränderungen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert sei.
„Kriege, Klimakatastrophe, wirtschaftliche Transformation, internationale Verwerfungen. Das kann sehr leicht überfordern“, meint Wilmer. In einer solchen Lage könnten einfache politische Antworten verführerisch wirken. „Sie sind aber keine Lösung, sondern es braucht, auch in der Politik, Differenzierung und Ehrlichkeit.“
Eine Mitverantwortung der Kirchen für den Aufstieg der AfD durch ihren Rückzug aus ländlichen Regionen wies Wilmer zurück. Die katholische Kirche dürfe sich nicht aus dem ländlichen Raum zurückziehen. Sie müsse vielmehr neue Formen kirchlicher Präsenz und Verantwortung entwickeln, etwa durch Pfarrgemeinden, Kindertagesstätten oder Krankenhäuser.
Auch den Anspruch der AfD, christliche Werte besonders konsequent zu vertreten, stellte Wilmer infrage. Die Kirche habe sich zu politischen und gesellschaftlichen Fragen wie der Leihmutterschaft klar positioniert. „Unsere Position ist sonnenklar. Wir lehnen die Leihmutterschaft ab“, sagte er. Die Kirche müsse ihre Werte jedoch nicht im Abstand von wenigen Wochen immer wieder zu denselben Themen erklären.
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„Die AfD attackiert diese Grundwerte und hintergeht unsere demokratische Staatsform als solche. Ihre Alternative für Deutschland ist eine Gesellschaft, in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden.“ – Heiner Wilmer (Bischof von Münster) am 02.09.2026
„Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.“ – 2. Mose 23,1, Epheser 4.25
Die Kirchen haben sich selbst obsolet gemacht. Sie haben den einstigen Werten entsagt und sich neuen Götzen zugewendet. Blind folgt man dem woken Zeitgeist und ersetzt Gott durch Allah, die Gebete durch Klimakundgebungen und biedert sich der klimasozialistischen Politik an. Offenbar ist es ihnen völlig egal, daß sie ihre eigenen Schäfchen den Wölfen zum Fraß vorwerfen.
Genauso wie im sogenannten 1000-jährigem Reich.
Wären Sie bitte so nett und zählen mal ein paar dieser „einstigen Werte“ auf? Danke.
„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“
– Reinhard Mey
Das ist so.
Wenn die Grünen am Sonntag unter 5 % bleiben, kann die AfD allein regieren. Nötig ist ein praktisches Christentum im Sinne der Jesus-People-Bewegung.
https://cna343.wordpress.com
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis als Licht bezeichnen und Licht als Finsternis, die Saures für süß erklären und Süßes für sauer.“ Jesaja 5, Vers 20. Bischof Weimer sollte darüber eine Predigt halten. Vielleicht, aber nur vielleicht geht ihm dabei selbst ein Licht auf.
Zudem bedarf es schon einer gewaltigen Verdrehung der Tatsachen, wenn man Eroberer und Invasoren mit den Schwächsten einer Gesellschaft auf eine Stufe stellt.
Man könnte meinen, der Herr Bischof habe das Morgengeläut noch nicht gehört.
PS:
Seit wann wurde „antworten“ zu „reply“?
Das gefällt mir nicht.
Mir auch nicht! Wüßte auch gerne den Grund dafür…
Und die Opfer migrantischer Gewalt interessieren die Kirchen doch offensichtlich überhaupt nicht. Da sollten sie sich dann ganz zum schweigen verpflichten.
Die Aussage des Scheinheiligen erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung gem. StGB 187.
Die AfD muss aber auch Anzeige erstatten. Nichtstun wird von den Propaganda- & Dressuranstalten als stillschweigende Zustimmung gewertet werden.
Man warne doch vor dem wilden Heiner und seinem falschen Zeugniss.
Diese Pfaffen haben allesamt den Schuss nicht gehört!
Die Kirche ist ein zerstrittener Haufen dem scharenweise die Mitglieder weglaufen /-sterben. Gerade die deutschen Katholiken sind im höchsten Maße uneinig darüber wie es weiter gehen soll. Eine Aussage wie „Migranten stören nicht“ ist an Dümmlichkeit und Realitätsverweigerung kaum noch zu übertreffen…
Den Kirchen laufen die Menschen davon. Wenn diese nun glauben, dass sie mit Wahlkampfunterstützung für die etablierten Parteien diesen Trend umkehren können, dann täuschen sie sich. In Sachsen-Anhalt waren in 2024 nur noch 13,8% der Menschen in den Kirchen organisiert. Heute ist das vermutlich noch weniger.
Dass die Menschen der Kirche zunehmend den Rücken kehren, ist jedoch nicht Teil einer Lösung oder einer positiven Entwicklung, sondern Teil des Problems.
Menschen wenden sich von Gott ab und rechtfertigen es mit einer „woken Kirche“.
Ja, was heute teilweise in den Kirchen gepredigt wird, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Wenn mir aber etwas nicht passt, dann kritisiere ich das und bemühe mich darum, dass es besser wird. Ich setze mich dafür ein und vertrete meine Ansichten. Wenn diese mehrheitlich abgelehnt werden, dann muss ich das akzeptieren. Und wenn ich Unterstützung erhalte, findet echte Veränderung statt.
Das gilt nicht nur für Kirchen, sondern auch für das Vereinsleben o. Ä. Wenn mir etwas nicht passt und ich deswegen die Flucht ergreife, verändere ich damit nichts. Ich bin dann auch kein Teil der Gemeinschaft mehr.
Nein Atlas. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Love it, change it or leave it.
So nennt man das später im Berufsleben. Wenn sie älter werden, werden sie bemerken, dass es Änderungen in Institutionen gibt (egal welcher Art), die von oben kommen. So weit oben, dass sie als Mitglied keinen Einfluss darauf ausüben können (change it). Dann können sie das Ganze eben annehmen (love it) oder gehen (leave it). Auch damit setzt man dann ein Zeichen, zumindest in der Masse, dass die Institution auf dem Holzweg ist.
Und ja, man ist bei einem Verlassen kein Teil dieser Gemeinschaft mehr. Aber, genau das ist ja der springende Punkt: Zuvor gab es Änderungen, die man nicht mehr mittragen will oder kann und deshalb kein Teil dieser Gemeinschaft mehr sein will.
Nein man verkauft das nicht als „Zeichen“. Man verlässt so etwas aus freien Stücken und Eigeninteresse. In der Masse wird es dann ein Zeichen.
Es geht nicht um die Prediger, es geht um die Zufriedenheit mit der Gesamteinstellung der Institution.
Ich feinde sie ja nicht persönlich an. Aber aufgrund ihrer Sichtweise/Schreibweise/Verständnis komplexerer Sachverhalte und Kausalketten erkennt man eben einen jüngeren Verstand. Das ist nichts Verwerfliches, wir waren ja alle mal so.
Aber dann nehme ich mir eben die Freiheit, ihre Gedanken weiter auszuführen und die Diskrepanz zwischen ihrer Sichtweise und der Realität zu erklären.
Und, im Gegensatz zu ihnen, bin ich dabei nie beleidigend oder schreibe abwertend.
Nathan, du widersprichst mir eigentlich gar nicht mehr. Du formulierst deine schwachen Argumente lediglich um und verkaufst das anschließend als Gegenposition.
„Love it, change it or leave it“ widerlegt meinen Punkt nicht, sondern bestätigt ihn sogar: Wer geht, verändert die Institution nicht, sondern verlässt sie. Dass viele Austritte irgendwann ein Signal senden können, ist eine andere Frage.
Aber bei einer Kirche ist „leave it“ eben nicht einfach mit dem Austritt aus einem Verein o. Ä. gleichzusetzen. Wenn der Glaube und die Gemeinschaft einem wichtig sind, kann die Konsequenz nicht sein, die Kirche einfach aufzugeben. Das wäre ungefähr so, als würde ein Todkranker mit seiner Behandlung im Krankenhaus unzufrieden sein und deshalb das gesamte Gesundheitssystem verlassen, statt sich um Verbesserung zu bemühen oder ein anderes Krankenhaus zu suchen.
Gerade deshalb ist Kirchenaustritt für mich keine Lösung, sondern das Aufgeben der Gemeinschaft.
Wer Institutionen einfach verlässt, sobald ihm etwas nicht passt, verändert damit rein gar nichts. Er zieht sich einfach nur handlungsunfähig zurück und verkauft das anschließend als großes „Zeichen“.
Wieso man aus der Kirche austreten sollte, weil man mit den Predigern nicht einverstanden ist, erschließt sich mir grundsätzlich nicht. Wieso geht man denn in die Kirche? Weil man den Pfarrer so toll findet?
Und deine persönlichen Spitzen kannst du dir langsam auch sparen.
Genau damit disqualifizierst du dich selbst. Wer ein Argument hat, braucht keine persönlichen Anfeindungen. Du offenbar schon. Hm.
Du weist in nahezu jedem Kommentar darauf hin, dass ich aufgrund meines Alters keine Ahnung vom Leben hätte. Dabei bist gerade du es, der mit solchen Aussagen seine eigene Unreife unter Beweis stellt.
Ja, da stimme ich teilweise zu. Auf Vereine usw. zählt das sicherlich so. Aber Religion ist eine andere Geschichte finde ich. Wir haben Religionsfreiheit und ich finde jeder sollte die Freiheit haben, Frei von Religion zu sein.
Glauben braucht keine politisch versiffte „Kirche“.
Gläubige brauchen die Gemeinschaft von Gläubigen, nicht die von „Aktivisten“…
Durch Kirchenaustritt wendet man sich NICHT von Gott ab, sondern von der maroden Institution Kirche.
Zum Beten bedarf es nicht den Räumlichkeiten einer Kirche.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben.
Du machst es dir wirklich einfach.
Natürlich kann und sollte man auch außerhalb einer Kirche beten. Aber wer austritt, wendet sich nun einmal von der Kirche ab und nicht bloß von deren Räumlichkeiten.
„Bei der Wahrheit bleiben“ gilt übrigens für beide Seiten.
Dummschwätzer Atlas.
Wenn man sich anhört, wie massiv unsere Kirchen gegen die AfD kämpfen, kann man sich schon ein paar Gedanken zur Briefwahl machen. Zahlreiche Pflegeheime und soziale Einrichtungen werden von d4er Kirche kontrolliert.
Ist es da nicht denkbar, das versucht wird, in diesen Einrichtungen bei der Wahl behilflich zu sein und zur richtigen Entscheidung gedrängt wird?
Natürlich kann man sich das denken. Man muss es sogar.
Ich denke, dass das schon immer so war. Profitiert davon hat vorwiegend die SPD. Das war auch immer mal wieder ein Thema in den Medien. Heute wird das nur noch mehr auf die Spitze getrieben.
Sind die Kirchen jetzt auch Wirtschaftslobbyorganisationen, die sich um Fachkräftemangel, Wirtschaftswachstum und das materielle Wohl der Menschen kümmern?
– Laut Statistik aus der Schweiz waren Migranten im Jahr 2017 in erster Generation zu 46% einsamer und in zweiter Generation zu 42% einsamer als die durchschnittlichen Schweizer. Minderheiten sind laut Statistik aus Holland und England auch einsamer.
– Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen. Die wird also auch einsamer sein als früher.
Vielleicht sollte man vor der Manipulation der Kirche warnen?
Ganz sicher sogar!
Vor den Kirchen und politischen Religionen sollte man im allgemeinen warnen.
Wo war gleich noch die Kirche und ihre „Gottevertreter“ als im Abendland Menschen auf den Scheiterhaufen gebrannt haben? Ach so, daneben gestanden mit der Fackel in der Hand. Zu lange her?
Wo waren, bis auf wenige überlieferte Fälle, die Kirche und ihre „Gottevertreter“, als Dolf morden lies? Ach so, mit geladenem Gewehr mitgeholfen. Zu lange her?
Wo war gleich noch die Kirche und ihre „Gottevertreter“ als sich eine zweite Diktatur auf deutschem Boden breit machte? Ach so, man hat wieder mitgemacht. Zu wenige Beispiele?
Ach und wo ist die Kiche eigentlich heute? Sie warnen davor, dass man an den Auswirkungen ihrer eigenen Politik, nichts schlechtes sehen darf. Aha, also alles beim alten.
Es lebe das Christentum. Nieder mit diesen Verbrecher-Kirchen. Wann haben die jemals etwas Gutes gemacht, außerhalb der gestörten Phantasie einiger Fanatisierter?
„Die Kirche müsse ihre Werte jedoch nicht im Abstand von wenigen Wochen immer wieder zu denselben Themen erklären“
Dann muss sie doch auch nicht fast jeden Tag vor der AfD warnen.
Als ob diese inhaltlich völlig entkernte Institution noch irgendwelche Werte besäße.
Auf keinen Fall christliche Werte.
Kriminelle illegale Migranten- Straftäter stören nicht? Da könnte der Pfarrer mal die Opfer fragen, ob es Ihnen nicht eher recht gewesen wäre, wenn diese nie hätten ins Land einreisen dürfen. Und die Deutschen Arbeiter die für ausreisepflichtige Bürgergeldempfänger mehr Steuern zahlen und mehr arbeiten sollen. Diese kann der Pfarrer auch mal fragen.
Man kann den auch erst mal fragen, warum die deutschen Steuerzahler dessen Lebensunterhalt bezahlen müssen.
Wie viele Migranten wohnen denn im Haus oder der Residenz dieses Bischofs?
Diejenigen, die von ihnen vergewaltigt oder ermordet wurden, dürfen sich von Migranten aber schon gestört fühlen, Herr Bischof ?
Die ganzen Pfaffen bekommen auf Lebzeiten ihren Judaslohn bezahlt. Denen kann doch egal sein, ob „ihre“ Schäfchen aus dem letzten Loch pfeifen und das letzte Hemd den Asylanten geben müssen. Sie leben in Saus und Braus. War immer schon so. Hoffentlich ändert sich das bald!
Ich prüfe mein Gewissen. Es heißt, liebe deinen Nächsten wie Dich selbst. Und nicht: Liebe die ganze Welt bis zur Selbstaufgabe.
Das wäre Selbstüberhöhung und Überforderung. Das hat Gott nicht gewollt.
Von Fernstenliebe war noch nie die Rede.
Man hat nicht nur das Recht, sondern auch die moralische Pflicht seine eigene Gemeinschaft zu erhalten und zu verteidigen.
Stimmt es eigentlich, dass die oberen Kirchendiener „aus Gründen“ gern die Grünen wählen?
Das möchte ich nicht unterstellen, weil ich es nicht belegen kann. Eines ist aber sicher und belegbar, die evangelische Kirche ist vielerorts grün unterwandert.
Meine Menschenwürde, mein Recht auf Leben und meine Freiheitsrechte wurden von den Altparteien ab 2020 massiv verletzt. Das ist ein objektiver Tatbestand und er gilt für uns alle, auch wenn einige es gerne mitgemacht haben.
Nur die AfD hat in dieser Zeit als Partei sachgerecht und verfassungskonform gehandelt.
Das Ziel jedes zivilisierten Menschen sollte sein, seine persönliche Freiheit im Einklang mit Recht, Ordnung und Gott zu bewahren und zu vermehren. Freiheit heißt dann nicht, tun zu können, was man will. Freiheit braucht Regeln, die für alle gelten und die Rechte jedes Einzelnen schützen. Regeln, die sich an Gottes Wort orientieren und in säkularen Gesetzen ihren Ausdruck finden.
Wenn Gesetze nicht mehr geachtet und Regeln verletzt werden, geht eine Gesellschaft vom richtigen Weg ab. Dann muss diese Ordnung wiederhergestellt werden.
Aus katholischer Sicht ist es schlimm, wenn dabei Menschen leiden. Aber manchmal lässt sich eine gestörte Ordnung nicht ohne Konflikte wiederherstellen. Das macht das Leid nicht gut, bedeutet jedoch am Ende, dass eine Korrektur notwendig ist.
Und zum Schluss: Echter Frieden entsteht nicht dadurch, dass man Probleme verdrängt. Er entsteht, wenn Recht, Ordnung und Freiheit wieder miteinander verbunden sind.
Recht und Ordnung wiederherstellen? Wollen sie jetzt auch die AFD wählen? Da wird die gewalttätige Antifa aber ganz böse mit ihrem @Antifa-Atlas sein,
Blubber kein sinnloses Zeug daher, du arbeitsscheuer Depp.
Such dir einen Job und zahl Steuern.
Nur wer die Wahrheit nicht ertragen kann zensiert !
Wer die Wahrheit nicht ertragen kann, schreibt hier unter verschiedenen User-Namen und wird in der Wortwahl ausfällig. Zum Thema Zensur können sie ihre Ursula von der Leyen fragen.
Jürgen, du tust mir einfach nur noch leid und deine Paranoia ist mittlerweile echt heftig.
Hoffentlich bemerkst du, dass der Kirchenaustritt der größte Fehler deines Lebens gewesen ist. Kannst ja mal gucken, wie dein Leben seitdem verlaufen ist und wie glücklich du jetzt bist.
Aber spätestens auf dem Sterbebett kommst du nochmal gerade rechtzeitig auf den Knien angekrochen und Gott wird dir verzeihen, weil er größer ist als du.
Oh Gott, Atlas wieder, diesmal frömmelnd. Brrrr. Eher fröstelnd.
was soll den das nun wieder ?
eine menge menschen ohne gottglaube verhaelt sich durchaus *ziviliserter* als kirchenmaenner, die sich am zipfel der regierenden macht festklammern, und deren agenda propagieren.
auch regeln fuer das gemeinsame leben einer gesellschaft muessen mit gott nichts zu tun haben.
wie kommst du nur immer auf das schiefe brett, dass gott ueberall mitspielen muss?
da, wo es von den betroffenen erwuenscht ist, soll man es zulassen.
alle anderen sollte man damit nicht behelligen.
Und zum Schluss: Leider nicht, da Recht/Ordnung/Freiheit keine absoluten Begriffe sind und je nach Staats- und/oder Religionsform völlig unterschiedlich definiert werden. Siehe die unterschiedlichen Standpunkte weltweit bezüglich Israel und den Palästinensern.
Freiheit, Menschenwürde und Demokratie – der Kampf dagegen ist ein traditioneller und sehr markanter roter Faden der christlichen Kirchengeschichte.
Das bestätigt mich darin, dass ich vor einigen Jahren aus dem Verein ausgetreten bin.
Die bischöflichen Satzungetüme erzeugen gerade nicht jene Gewissensklarheit, die sich Herr Wilmer von den Wählerinnen und Wählern wünscht. Sie vermischen vielmehr Ebenen, die sauber zu trennen wären: die prinzipielle Würde jedes Menschen, deren besondere Begründung im Christentum, die konkrete Frage von Migration und schließlich die christliche Nächstenliebe. „Migranten stören nicht“ ist als pauschale Aussage über eine komplexe Realität ebenso wenig überzeugend wie die Behauptung, aus der Anerkennung der Menschenwürde folge eine bestimmte Migrationspolitik. Und Begriffe wie „unverhandelbar“ schließen Diskursräume eher, als dass sie zur Gewissensbildung beitragen. Gerade wer an die Mündigkeit der Wähler appelliert, sollte nicht durch moralische Wertungen suggerieren, die politische Abwägung sei bereits entschieden.
Das soll er mal denjenigen sagen, die verprügelt oder vergewaltigt wurden oder den Angehörigen jener Leute, die umgebracht worden sind.
Die Kirche sollte sich um die Seelsorge und die Verkündung des Wort Gottes
beschränken, denn nur das ist ihre Aufgabe.
Wenn dies einen Bischof nicht mehr genüg und mein er müsste auch politisch aktiv werden, sollte er seine Mitra ablegen und Politiker werden.
…die Schwächsten unserer Gesellscchaft? Damit meint er sicher die Rentner, die mit ihrer Rente im Grenzbereich darben und Flaschen sammeln müssen. Und von der TAFEL leben. Endlich hat ein Bischof Einsicht. Satire
Ich prüfe mein Gewissen jeden Tag und bin bereits vor Jahrzehnten zu dem Schluss gekommen, dass man den Kirchen die finanziellen Mittel entziehen muss! Komplett! Dann werden sie sich vermutlich ihrer Aufgabe rückbesinnen!
Wer sein Gewissen prüft, sollte danach aus der Kirche austreten.
„Zugleich sollten die Wähler in Sachsen-Anhalt ihr Gewissen prüfen.“ Mein Gewissen prüfte ich bereits vor einigen Jahrzehnten und bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich meinen Glauben ohne diese Institution besser leben kann. Jesus ist cool, barmherzig, offen für alle Menschen… Die Kirche augenscheinlich nicht; sie grenzt aus. Die AfD ist m.E. die derzeit einzige Partei, die für die jüdisch-christlichen (nicht kirchlichen!) Werte in D steht und eine echte Demokratie in den Fokus stellt.
Sonntag Kreuzchen machen, in der folgenden Woche dann austreten.
Die Position der Kirche ist nicht verwunderlich:
Die AfD Sachsen-Anhalt will die Adressen verurteilter pädophiler Straftäter veröffentlichen, sobald diese aus der Haft entlassen werden — damit soll ein öffentliches Sexualstraftäterregister nach US-amerikanischem Vorbild eingeführt werden.
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Das bedeutet Nächstenliebe.
Das setzt zum einen voraus, dass ich mich selbst liebe.
Das heißt aber auch, dass ich selbst bestimmen darf, wer mein Nächster ist und wer nicht.
Nächster ist auf jeden Fall der nächste. Nicht der übernächste oder über, über nächste oder noch weiter entfernt.
„Wir können aber nicht jedem Gutes tun. Daher sagt der heilige Augustinus, dass wir alle zu lieben (diligere) verpflichtet sind, aber nicht gehalten sind, allen Gutes zu tun (benefacere). Vor allen anderen müssen wir denen Gutes tun, die uns näherstehen, denn „wenn jemand für die Seinigen und besonders für seine Hausgenossen keine Sorge trägt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger als ein Ungläubiger“
Thomas von Aquin 1225 – 1274, ital. Dominikaner, einflussr. Philosoph, bed. kath. Theologe u. Priester
Es hat doch auch niemand behauptet, dass „Migranten stören!“
Das ist eine undifferenzierte und ignorante Verallgemeinerung.
Die Bürger wissen sehr genau, was stört und was nicht.
Also, mich stören sie schon
Mich stören auch keine Migranten die hier so leben wie wir, unauffällig, selbstständig, ohne Staatsgeld.