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Katastrophenauktion in den USA: Staatsanleihenkrise spitzt sich weiter zu

Staatsanleihen sind derzeit in aller Munde. Die Zinsen drängen auf neue Höhen, die seit Jahrzehnten nicht erreicht wurden. Die Staatliche Haushaltspolitik gerät in die Defensive.

Die steigenden Zinsen setzen die Anleihemärkte zunehmend unter Druck. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Anleihenauktionen bieten dieser Tage wenig Grund zum Optimismus. Allerorten steigen die Zinsen, der Spielraum zur Platzierung neuer Staatsanleihen schrumpft wie Eis in der Sonne. Bereits im Juli wären beinahe zwei Auktionen deutscher Staatsanleihen gescheitert – es war letztlich nur der Deutschen Finanzagentur zu verdanken, dass sich der Prozess geräuschlos vollzog: Der Schuldenabsorptionsspielraum der Märkte – von Banken, Versicherungen und großen Kapitalsammelstellen – wird enger.

Komplizierte Anleihenemissionen dürften zur Normalität werden. Zinskurvenkontrolle – also künstlich nach unten manipulierte Zinsen durch Notenbankinterventionen – wird dann zur Regel. Große Kapitalsammelstellen, Pensionskassen und Rentenversicherungen werden wohl gezwungen sein, größere Bestände der jeweiligen notleidenden Staatsanleihen aufzukaufen – das monetäre Zwangsregime nimmt langsam Formen an.

Was war geschehen? Am 8. Juli drohte die Emission einer zehnjährigen Bundesanleihe zu scheitern. Die Finanzagentur nahm rund ein Drittel der Emission von 6 Milliarden Euro vom Markt. Eine Woche später dasselbe Spiel: Am 15. Juli intervenierte die Agentur erneut und ließ etwa 35 Prozent des Anleihevolumens still und heimlich in der sogenannten Marktpflegequote beim Bund selbst versinken.

Auch in den USA bleiben die Käufer aus

Blick in die USA: Der 13. August 2026 markiert einen vorläufigen Tiefpunkt bei den amerikanischen Anleiheemissionen. An diesem Tag versteigerte das US-Finanzministerium 30-jährige Staatsanleihen im Volumen von 25 Milliarden Dollar. Die Rendite kletterte auf 5,216 Prozent – den höchsten Stand seit über fünfundzwanzig Jahren. Gefährlich dabei: Selbst zu diesem Preis blieben Käufer rar.

Der Anteil indirekter Bieter – jener Bietergruppe, hinter der echte Investoren wie ausländische Zentralbanken, Pensionsfonds und Vermögensverwalter stehen – fiel gegenüber der Auktion des Vormonats drastisch zurück.

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Eine Menge Arbeit wartet auf Finanzminister Scott Morrison: Er muss in den kommenden zwölf Monaten über 10 Billionen US-Dollar des rund 40 Billionen Dollar hohen Schuldenberges refinanzieren – die Schuldenquote der USA hat die 120-Prozent-Marke durchstoßen.

Um die Nachfrage nach länger laufenden US-Staatsanleihen mit Laufzeiten zwischen 10 und 30 Jahren zu stabilisieren, ist das US-Finanzministerium nun dazu übergegangen, zur Stützung der Marktliquidität und zur Begrenzung des Zinsanstiegs mit Rückkäufen von bis zu 4 Milliarden US-Dollar je Operation zu intervenieren. Finanziert werden diese Käufe durch die parallele Emission kurzlaufender US-Staatsanleihen, sogenannter T-Bills.

Die damit verbundene Gefahr besteht darin, dass sich die US-Staatsschulden zwar zunächst zu niedrigeren Zinsen am kurzen Ende finanzieren lassen, zugleich aber in immer kürzeren Abständen refinanziert werden müssen. Dadurch wird der Staatshaushalt unmittelbarer von Zinsschwankungen am kurzen Ende abhängig – insbesondere dann, wenn die kurzfristigen Zinsen deutlich steigen sollten.

Vor etwa fünf Jahren fanden die Zinsen der Staatsanleihen einen Tiefpunkt. Nachdem die Zinsen zum Teil real in den negativen Bereich gefallen waren, endete ein über vier Jahrzehnte anhaltender Bullenmarkt bei den Staatsanleihen – die Zinscamouflage der Zentralbanken gehört seither der Vergangenheit an, Zinsen kennen nur noch eine Richtung: bergauf.

Ganz offensichtlich werden Kreditausfallrisiken am Markt neu bepreist, und es rückt zunehmend ins Bewusstsein der Investoren, dass die Schuldentragfähigkeit der Staaten angesichts hoher Nettoneuverschuldungsraten von über fünf Prozent und einer weltweiten Staatsverschuldung, die in etwa 100 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts entspricht, nicht mehr gegeben ist. Edelmetalle und für viele auch Bitcoin gelten als die Fluchthäfen dieser Zeit – Vermögensklassen ohne Drittparteienrisiko.

Die große Anleihehausse der vergangenen vier Jahrzehnte beruhte auf einer Annahme, die heute zerbricht: Staaten großer Währungsräume könnten sich dauerhaft billig und langfristig verschulden. Bislang ist es immer noch gelungen, vor dem Scheitern einer Auktion zu intervenieren. Aber es ist ein Hinweis darauf, dass der Markt die wachsende Menge langfristiger Schuldtitel nur noch zu einem deutlich höheren Preis akzeptiert.

Die Flucht in kurze Laufzeiten wird zum Risiko

Die Entwicklung der Anleihen ist aus Anlegersicht verheerend. Seit dem Sommer 2020 verlor der ETF auf US-Staatsanleihen mit Laufzeiten von mehr als 20 Jahren, der sogenannte TLT, rund die Hälfte seines Wertes. Fonds mit noch höherer Zinssensitivität verloren rund zwei Drittel ihres Wertes. Kalkuliert man noch die Inflation in den Preis ein, fällt der reale Verlust noch viel dramatischer aus.

Washington reagiert auf die höhere Risikoprämie mit einer naheliegenden, aber riskanten Strategie: Es verlagert die Finanzierung an das kurze Ende der Zinskurve. Treasury Bills finden bei Geldmarktfonds, Banken und der wachsenden Stablecoin-Industrie weiterhin Käufer.

Die Flucht in kurze Laufzeiten hat ihren Preis: Sie zwingt den Staat in einen Prozess immer kürzerer Refinanzierung. In einem Haushalt mit ohnehin hohen Primärdefiziten wird die Zinslast damit selbst zum Defizittreiber.

Dieser Mechanismus bleibt nicht auf den Kapitalmarkt beschränkt. Der eigentliche politische Konflikt beginnt dort, wo der fiskalische Druck auf die sozialen Sicherungssysteme trifft. In den USA nähern sich die Treuhandfonds von Sozial- und Krankenversicherung ihren Finanzierungslimits. Die naheliegenden Optionen – höhere Beiträge, geringere Leistungen, späterer Renteneintritt, höhere Steuern, mehr Schulden – sind unpopulär.

Genau hier liegt auch die deutsche Parallele. Auch in der Bundesrepublik altert die Bevölkerung, die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Pflege steigen, während die Zahl der Beitragszahler relativ sinkt. Die Folgen müssen sich nicht als offener Staatsbankrott offenbaren – wahrscheinlicher ist eine Mischung aus steigenden Sozialbeiträgen, höheren Steuern, gedämpften Leistungsanpassungen und Kaufkraftverlusten.

Die Ära der langen, nahezu kostenlosen Staatsschuld ist vorbei. Sicher ist nur: Die Rechnung wird nicht verschwinden. Sie wird zwischen Steuerzahlern, Sparern, Rentnern, Anleihegläubigern und Geldwert verteilt.

Europas Wohlfahrtsstaat gerät unter Finanzierungsdruck

Das Problem der amerikanischen Staatsschuldenspirale findet seinen Widerhall beinahe weltweit. Die Defizite der Euro-Staaten liegen, wie im Falle Frankreichs, bei deutlich über fünf Prozent. Italien und Spanien kämpfen mit einem Defizit von etwa vier Prozent.

Und auch Deutschland wird, korrekt kalkuliert mit Sondervermögen und kommunalen Schulden, im kommenden Jahr wohl erstmals eine Neuverschuldung von fünf Prozent des Staatsapparates melden, um den Zahlungsverpflichtungen des immer weiter wachsenden Staatsapparates nachzukommen.

Weniger technisch formuliert: Der Wohlfahrtsstaat nach europäischer Interpretation wird in zunehmendem Maße mit dem Gelddrucker finanziert. Zur Vermeidung schmerzhafter Reformen werden Steuern und Abgaben weiter angehoben.

Der Inflationsraubzug wird aus der öffentlichen Debatte herausgehalten, solange es noch geht. Inflationsraten, die die hohen Staatsdefizite inzwischen nach sich ziehen, liegen auch in Deutschland offiziell bei etwa 2,8 Prozent, in Wahrheit aber wesentlich höher, wenn man die steigenden Lebenshaltungskosten betrachtet. Prüfen Sie immer Ihr Portemonnaie, bevor Sie sich eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zu diesem Thema zu Gemüte führen.

Das Eurosystem kann den kommenden Staatsschuldenschock kaum überstehen, da die notwendige Finanzierung der Staatsdefizite und Sozialkassen mit dem Gelddrucker zu einer schweren Währungskrise führen wird. Der US-Dollar genießt einen Sonderstatus und wird nach wie vor der sichere Hafen für Finanzkapital bleiben – ganz gleich, welche Kapitalverkehrsschranken mit dem digitalen Euro in den Weg gestellt werden.

Etwa 57 Prozent der weltweiten Währungsreserven werden in Dollar gehalten, und rund 88 Prozent der globalen Devisentransaktionen werden in Dollar abgewickelt. Der US-Dollar hat die Netzwerkeffekte auf seiner Seite.

Ein Systemwechsel würde es erforderlich machen, ein völlig neues Zahlungssystem weltweit zu installieren. Sicherlich arbeitet China unter Hochdruck an dieser Infrastruktur. Hongkong und der Finanzplatz Shanghai locken mit der Möglichkeit der Verschuldung in chinesischen Yuan. Allerdings beträgt der Anteil des Yuan an den weltweiten Zahlungen bislang lediglich rund vier Prozent. Einen Systemwechsel werden wir vorläufig nicht erleben, bestenfalls den Aufstieg einer parallelen Infrastruktur im Rahmen der BRICS-Staatengruppe.

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17 Kommentare

  • Nur mal für mich!
    “ Eine Staatsanleihe ist eine Öffentliche Anleihe, bei der ein Staat als Schuldner fungiert. Sie gehen meist einher sowohl mit regelmäßigen Zinszahlungen, Kupon genannt, als auch mit Rückzahlung des eingesetzten Kapitals bei Fälligkeit.“

    Für den kauf von Staatsanleihen brauche der Markt / Investoren vertrauen in den Staat!

    Da haben wir den Salat.
    Bin mal gespannt wann wir den Triple-A-Status (AAA) verlieren.
    Dauert auch nicht mehr lange, bei unseren Politiker und vor allem bei dem so kompetente Finanzminister, ich mache nichts für die Wirtschaft und erhöhe nur die Steuern und Abgaben.

    • @ Ab in die Tonne! 🗑️♻️
      „ Eine Staatsanleihe ist eine Öffentliche Anleihe, bei der ein Staat als Schuldner fungiert“ ist soweit richtig, allerdings ist der Gedanke nicht zu Ende. Momentan können institutionelle Anleger am Markt kurzfristig deutlich mehr als 3% erlösen. Daher setzt momentan kein institutioneller Anleger auf Staatsanleihen. – Etwas verkürzt, ist aber die Quintessenz.

    • anders formuliert…

      mit JEDEM Kauf von Staatsanleihen, erhöht man die eigene Plünderung/die Plünderung der Bevölkerung durch die Parteien.

      Denn je höher der Schuldendienst aufgrund gestiegener Zinsen/Prozente umso mehr/häufiger hat man Larsi&Co an der Backe.

  • Das könnte die finale Krise werden. Der Markt für US-Anleihen ist der größte Markt überhaupt und weltweit das Maß aller Dinge. Das Rezept, eigene langfristige Anleihen mit kurzlaufenden Schatzanweisung zu stützen, klingt nach Wechselreiterei. Die USA müssen dabei als Schuldner nicht einmal zahlungsunfähig werden. Ein Anstieg der zehnjährigen Anleiherenditen auf über fünf, sechs oder sieben Prozent würde schon ganze Kreditpyramiden zum Einsturz bringen. Niemand weiß so genau, wo die Grenze zwischen „geht noch gerade so“ und „der Absturz hat begonnen“ ist. Aber es wäre besser, das nicht herausfinden zu wollen.

    • @ Ja gut ich sach mal antworten
      „Die finale Krise“ hatten wir bereits 2008 – danach haben wir „in den Abgrund“ geschaut. (Steinbrück) was soll da noch kommen…😉

      • Der Abgrund selbst. Oder wie es so schön heißt: Schlimmer geht immer.

  • Vielen Dank Herr Kolbe!
    Gerne wuerde ich von Ihnen mehr ueber die Schuldenabsorptions-Märkte (Banken, Versicherungen und großen Kapitalsammelstellen) lesen.
    Erst, wenn die Menschen begreifen, wie die Anleihen in die Rentenversicherungen einsickern, wie Banken die Anleihen in ihren „Produkte“ den Kunden verkaufen, wie die Versicherungen gedrungen werden die Anleihen zu kaufen, …… dann wird es nicht nur schwieriger fuer Staaten ihre Anleihen zu plazieren, sondern auch schwieriger diese den Menschen unterzujubeln.

  • Nicht zu vergessen, dass die Renditen der länger laufenden Staatsanleihen als Benchmark für die Kreditvergabe bei den Banken dienen z.B Immobilienkredite, Verbraucherkredite. Die Staatsanleihen der USA bekommen nebenbei auch Konkurrenz von Unternehmensanleihen. Der Kapitalbedarf der Unternehmen zur Finanzierung der Datenzentren ist riesig. Die Renditen sind dort höher als bei den Staatsanleihen.

  • Wieder ein sehr guter Artikel von Herrn Kolbe-ich bin ein Fan.
    Die Dimension ist sehr Besorgnis erregend. Doch eine inverse Zinsstruktur kam schon in der Vergangenheit ca alle 10Jahre vor. Dabei steigen die kurzfristigen Zinsen für kurz laufende Anleihen höher als die für langlaufende Anleihen. Ein relativ zuverlässiges Vorzeichen für eine bevorstehende Rezession die (wenn sie heftig ausfällt) auch den Aktienmarkt zum Crashen bringt.
    Wobei sich das zeitlich immer noch etwas hinziehen kann und die Zinsstrukturkurve bisher weder bei uns noch in den USA invers ist.
    Aber wie Herr Kolbe schon im letzten Artikel geschrieben hat ziehen auch Edelmetalle trotz steigender Zinsen an und die Situation am Anleihenmarkt ist brenzlig. Die „gesunde“ Marktbereinigung zyklischer Auf -UND AUCH Abschwünge wurde von der Geldpolitik und Schuldenmacherei wohl zu lange eingedämmt und das könnte sich rächen.
    Wir sollten unser Gold heim holen, uns die Sondervermögen verkneifen und lieber sparen anstatt leihen.

  • „Scott John Morrison (born 13 May 1968) is an Australian former politician who served as the 30th prime minister of Australia and the leader of the Liberal Party from 2018 to 2022. He was the member of parliament (MP) for the New South Wales division of Cook from 2007 to 2024.“

  • Das Schneeballsystem ist zu Ende. Im Jahr 2025 gab es ein Geburtendefizit von 350000 Menschen um die Sterbefälle auszugleichen. Dazu gab es einen Netto-Wanderungsverlust von 97000 Deutschen und 50000 EU-Bürgern. Die Rentnerzahl steigt durch die Verrentung der Babyboomer. Die deutschen Wähler wollten ja die Geburtenrate nicht steigern. Jetzt ist Zahltag. Es wird auf jeden Fall abwärts gehen und das kann man auch nicht mehr verhindern. Klar, das niemand mehr in Staatsanleihen investieren will. Auswanderungsgedanken haben aber immer mehr Deutsche.

  • „Eine Menge Arbeit wartet auf Finanzminister Scott Morrison“. Scott, who?! Van Morrison dürfte wohl kaum gemeint sein, außerdem ist der in einer anderen Branche tätig. Na, wie heißt wohl der amerikanische Finanzminister?

  • Der Knall kommt. Zuerst für den Yen, dann vermutlich der EURO und am Ende wird es auch den US Dollar erwischen. Wenn das Vertrauen in die Fiat-Währungen erst mal dahin ist, wird niemand mehr diese Welle stoppen können.

    • Das Vertrauen in Fiat Währung ist schon dahin, siehe Ausweichinvest in Metalle, Immobilien und Aktien.

    • Zuerst kracht es an den Börsen, und dann gehen die Leitwährungen den Bach runter. In welcher Reihenfolge ist unklar, weil alle überschuldet und notleidend sind.

  • Ich würde weder US noch Europäische Anleihen Kaufen , die ersaufen doch alle in den Schulden
    Aber eines können alle gut … Die Große Fresse haben

  • Auch wenn die Gleichsetzung des Staates als Unternehmen nicht äquivalent, aber doch zumindest adäquat bis analog ist, so sind wir nicht die abhängig Beschäftigen. Auch wenn das als Kardinalstrategie von UnsereDemokratie der „alten“ Sozialisten mit dem Beamtentum und dem öffentlichen Dienst immer weiter vorangetrieben wird, um uns mundtot zu machen. Es ist ihr Pfund als sichere Wählerklientel. ..und natürlich die Rentner!

    Französische Revolution: Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang

    DDR: Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit
    -> BRD-CDU: Freiheit ist die Eingebundenheit in den Dienst

    FDP-Strack-Zimmermann: „Weiß ihr Arbeitgeber…“

    Wir sind die Besitzer
    Wir sind die Aktionäre…
    Sie sind unsere abhängig Beschäftigten!

    …wir haben jetzt in Sachsen-Anhalt die Wahl ! !

    [ …so nice… ..und schon wieder wurde mein Alias von den professionellen linken NGO-AgitProp.-H „gemietet“… so sweet… Also eines seid ihr Linken bestimmt: Ihr seid „lustig“ ]

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