Auch gesunde Unternehmen schließen: Jetzt gerät das Firmensterben außer Kontrolle
Eine neue Erhebung zeigt das wahre Ausmaß des Firmensterbens: Im vergangenen Jahr mussten in der Bundesrepublik so viele Unternehmen aufgegeben wie zuletzt vor 18 Jahren. Insolvenzen erklären davon nur einen Bruchteil – die große Mehrheit verschwindet still.
Die Lage der deutschen Wirtschaft ist desaströs, das lässt sich schon längst nicht mehr leugnen – vor allem das Unternehmenssterben nimmt immer gravierendere Ausmaße an. Besonders beachtlich: Zum Großteil sind es nicht einmal Insolvenzen, die Unternehmen zur Aufgabe zwingen.
187.744 Unternehmen haben 2025 in Deutschland aufgegeben, so viele wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Mehr Unternehmensschließungen bundesweit gab es zuletzt im Jahr 2007 mit rund 208.000. Das geht aus der neuen gemeinsamen Analyse des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor, die diese Woche veröffentlicht wurde. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Geschäftsaufgaben 2025 um knapp zehn Prozent – es ist der zweite deutliche Anstieg in Folge.
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Der Blick in die Branchen zeigt, dass die Aufgabewelle längst nicht mehr nur Krisensektoren wie die Automobilindustrie oder den Maschinenbau erfasst. Besonders stark traf es – gemessen an der prozentualen Steigerung gegenüber dem Vorjahr – im vergangenen Jahr das Gastgewerbe mit rund 15.000 Schließungen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024. Auch die Baubranche traf es heftig. Rund 24.000 Bauunternehmen wurden geschlossen – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. In der Industrie gaben etwa 11.000 Betriebe auf, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
Auch das Gesundheitswesen stand unter starkem Druck. Dort schlossen 2025 knapp 11.000 Einrichtungen, darunter etwa 5.500 Arztpraxen. Die Zahl der Schließungen in diesem Bereich ist laut ZEW mittlerweile etwa doppelt so hoch wie im Jahr 2008. Das ist besonders bedrückend, denn eine geschlossene Praxis ist kein Fall von Marktbereinigung, sondern eine Versorgungslücke. In ländlichen Regionen ist das oft eine, die nicht wieder geschlossen wird. Für viele Patienten, die auf regionale Versorgung angewiesen sind, ist das ein gewaltiges Problem.
Besonders auffällig ist mit Blick auf die neue Erhebung: Insolvenzen erfassen nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Unternehmenssterbens, das sich im vergangenen Jahr abgezeichnet hat. Von allen Betriebsschließungen im Jahr 2025 waren lediglich 13 Prozent auf ein Insolvenzverfahren zurückzuführen – rechnerisch etwas mehr als 24.000 Unternehmen.
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Staatsanleihen sind derzeit in aller Munde. Die Zinsen drängen auf neue Höhen, die seit Jahrzehnten nicht erreicht wurden. Die staatliche Haushaltspolitik gerät in die Defensive.Die übrigen etwa 86 Prozent verteilten sich zu gleichen Teilen auf Abmeldungen und Geschäftsaufgaben ohne Insolvenzverfahren sowie auf Unternehmen, die nicht mehr als wirtschaftlich aktiv eingestuft wurden. Das bedeutet letztlich: Die überwältigende Mehrheit der Betriebe verschwindet geräuschlos – ohne Gericht, ohne Gläubigerversammlung, ohne Schlagzeile.
ZEW-Forscherin Sandra Gottschalk verweist in einer Stellungnahme dabei auf einen zentralen Treiber: fehlende Nachfolger. „Immer mehr Betriebe schließen, weil Firmeninhaber in den Ruhestand gehen und keinen Nachfolger finden.“ Knapp ein Drittel aller freiwilligen Schließungen erfolge mittlerweile aus Altersgründen – deutlich mehr als noch vor zehn oder 15 Jahren.
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Das hängt zwar auch mit dem demografischen Wandel zusammen – die geburtenstarken Generationen gehen zunehmend in Rente, darunter Unternehmer aus den Jahrgängen der 1950er- bis 1970er-Jahre, während die Geburtenzahlen zurückgehen. Auf der anderen Seite stehen jedoch auch die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Wirtschaftsstandort, die profitables Wirtschaften für Unternehmen stark erschweren. Unsicherheiten wie hohe Energie- und Lohnkosten, überbordende Bürokratie und Regulierungen sowie eine hohe Steuer- und Abgabenlast sorgen dafür, dass die jüngere Generation seltener daran interessiert ist, Unternehmen zu übernehmen.
Die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Standort sorgen auch dafür, dass die Zahl der Neugründungen zurückgeht. Schlechtere Standortbedingungen erhöhen die Kosten, Risiken und den Zeitaufwand einer Gründung. Dadurch verschieben potenzielle Gründer ihr Vorhaben, gründen kleiner – oder verzichten ganz auf eine Gründung. Am Ende ist problematisch, dass mehr Unternehmen verschwinden, als nachwachsen. Der Unternehmensbestand des Landes schrumpft nachhaltig.
Laut Berechnungen des ZEW und der Creditreform wurden 2024 nur noch rund 161.000 neue Firmen gegründet – das sind so wenige wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Vor allem in Innovationsbranchen gebe es weniger Start-ups. Gerade bei modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Halbleitern oder Quantentechnologie ist Deutschland unter den großen Volkswirtschaften zunehmend eher Schlusslicht als Wachstumsmotor. Länder wie die USA oder China haben Deutschland längst hinter sich gelassen.
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Auch wenn Insolvenzen nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Unternehmenssterbens abbilden, sollte dennoch beachtet werden, dass die Unternehmensinsolvenzen 2025 mit 24.064 Fällen den höchsten Stand seit 2014 erreichten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht das einem Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits in den beiden Jahren zuvor waren die Insolvenzzahlen jeweils um mehr als 20 Prozent gestiegen: 2024 um 22,4 Prozent und 2023 um 22,1 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. Auch hier spielen die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Standort klar mit hinein: Sie sorgten in den vergangenen Jahren dafür, dass Unternehmen unprofitabel wirtschafteten und letztlich Gewinn- und Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, was wiederum bei immer mehr Betrieben in der Insolvenz endete.
Doch nicht nur durch Unternehmensschließungen verliert Deutschland tatsächlich Unternehmen. Immer häufiger wandern deutsche Unternehmen ins Ausland ab oder werden von großen ausländischen Investoren aufgekauft. Das jüngste Ereignis: Ein deutscher, familiengeführter Ventilatorenhersteller, dessen Produkte für die wirtschaftliche Zukunft der Bundesrepublik von enormer Bedeutung gewesen wären, wurde von einem US-Konzern geschluckt (Mehr dazu hier).
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Deutschland ist am Ende der Reise angekommen.
Flieht.
@Rettet die Ziegen
Befürchtungsweise noch lange nicht am Ende der Reise ins Verderben angekommen
Ich schließe Ende 2027 und die Bude macht eine Millionen EBIT 25% vom Umsatz aber wenn ich den Dreck in meiner Stadt sehe und jede Woche ein schreiben von irgendeinem Amt bekomme wegen irgendeinem Mist mit direkter Androhung einer Ordnungswidrigkeit wenn ich bis dann und dann nicht antworte. Ich fühle mich nur noch verarscht und ausgenutzt und bin medial natürlich noch der Böse Firmeninhaber der seine armen Arbeiter ausquetscht. Danach verlasse ich Deutschland meine Frau und Kind habe ich schon weg geschickt ins Ausland. Sie baut da was auf… Ist gerade eine krasse Doppelbelastung aber ich bin froh hier die Tore zu schließen… Das Geld ist mir egal das hatte ich sowieso immer im Unternehmen reinvestiert bis auf einen kleinen Teil. Das mache ich seit 2024 auch nicht mehr ich ziehe alles raus und bringe es aus der EU. Keine Sorge meine Steuern zahle ich schon bis zum Schluss…
Ich kann JEDES Unternehmen verstehen, das hier, im besten Deutschland aller Zeiten das Licht ausmacht und dahin geht, wo Klima und CO2 noch nicht GOTT sind und wo man sich über Arbeitsplätze und Gewerbeeinnahmen noch freut. Und wo die Bürokratie alles, aber auch wirklich wie eine Schlingpflanze alles am überwuchern ist.
Der Michel hat es noch nicht begriffen, das die derzeitigen Politiker nur ein Ziel verfolgen, Deutschland zu vernichten! denn man kann diese ganzen Taten nicht der Unfähigkeit zurechnen. Es ist „Vorsatz“!
OT: Klasse Nick, aber kein Grund zur Sorge. Meine finden den jungen Ahmad total süß.
Es freut mich, dass Ihre Paarhufer zur BeGeißTerung der Neubüxis beitragen.
Bitte mal die Fremdwörter ins grammatikalisch korrekte Deutsch übersetzen.
Meine Kinder haben dank Ahmad J.K.Rowlings Beschreibung von Dumbledores Bruder sofort verstanden…
In unserem Nachbarort gab es ein mittelständiges Unternehmen, welches spezielle Maschinen für die Textilindustrie herstellte. Die Kosten aufgrund Steuern, Abgaben und Energie wuchsen immer mehr über den Kopf. Die haben dann alles an einen chinesischen Investor verkauft, der jetzt in China fertigt. Vom Verkauf lebt die Familie jetzt im Ausland. Die Mitarbeiter blieben auf der Strecke.
Fazit: Viele verkaufen, bevor sie in die Pleite gehen. Denn dann bleiben nur Schulden und die Mitarbeiter sind trotzdem arbeitslos. Ich hätte es genauso gemacht.
Deutschland ist am Ende und das „Geile“, in Berlin werden Linke weiter gewählt!
Die Linken und ihre Wähler werden ja vom Steuerzahler alimentiert. Solange es diese noch gibt, sind die ganz entspannt.
Es macht keinen Spass mehr, in Deutschland zu arbeiten.
Die Rahmenbedingungen haben sich so sehr verschlechtert,
dass es sich für die Meisten nicht mehr lohnt,
das Risiko der Selbständigkeit einzugehen.
Das ist ja auch so gewollt. Die kleinen Firmen sollen alle weg zu Gunsten von Großkonzernen.
Quatsch nicht Oppah.
Die Zukumft gehört den VEBs.
Ihr sagt doch immer das die DDR die BRD übernommen hat und das obwohl die BRD 4x größer wahr.
Also welches Modell ist stärker?
Wissen sie woran man merkt, das jemand nur Mist im Kopf hat??? Wenn er den Mund aufmacht kommt nur Scheiße raus!
ich wuerde noch die kurze zeit abwarten, wie die AFD sich in S. A. schlaegt.
wenn sie verliert, koefferchen packen und raus aus D.
nicht nur wegen der staendigen kriegstreiberei, die vielleicht wirklich nach hinten losgeht.
sondern auch, weil dem regime dann keinerlei grenzen mehr gesetzt sind.
rette sich, wer kann !
wenn sie gewinnt, evtl. umzug nach S.A in betracht ziehen.
wunder kann siegmund auch nicht bewirken, aber wenn er es ernst meint, wird sich einiges zum besseren bewegen.
Köfferchen packen und raus aus D…..So seh ich das auch und am besten
raus aus der EU.
Doch wohin ?
Bei Ulrich Siegmunds absoluter Mehrheit kann ich mir auch einen Umzug nach Sachsen-Anhalt vorstellen.
Falsch, denn dann kennst du nicht den ganzen Beamten Apparat!
Deutschland ist nicht mehr zu retten! Die etablierten Politiker köcheln an einem Krieg, um sich da rein zu waschen!
In einem geschäftsfeindlichen Klima bewahrt man am besten das, was man sich erarbeitet hat.
Das ist sicherer, als auf einem Feld systembürokratischer Tretminen jedes Risiko mitzunehmen.
Kein Wunder: Sozialisten aller Couleur bewirken Kapitalflucht.
„But what’s when all your fields are rotten, your amber waves of grain?“
Seit Jahren sehenden Auges in die politisch hausgemachte Katastrophe.
Wir Aufgrwachten haben seid länger Zeit davor gewarnt. Ausgelacht hat man uns, verspottet, geächtet. Aber wir haben Recht behalten und jetzt schlagen wir kraftvoll zurück.
Inzwischen kann man fast auf der Straße stehen bleiben und zusehen, wie auch immer mehr Einzelhandelsgeschäfte schließen. In unserem Vorort gibt es seit eh und je eine Einkaufsstraße, der der man fast alles bekam, was man zum täglichen Leben benötigt. In nur 1/4 Jahr schloss ein Damenoberkleidungs- und ein Wäschegeschäft, „mein“ langjähriger Buchladen, ein Schuhgeschäft und Arko-Kaffee. Heute morgen gesehen, dass an 3 Geschäften die Bekanntmachung hängt „Wir schließen zum ……; eine Reinigung, eine Parfümerie. Bis auf Arko alles Familienbetriebe, in denen schon meine Eltern kauften.
Endstation Deutschland. Bitte alle aussteigen.
Und dann kommt ja die „Neue EU-Verpackungsverordung“ für kleine und mittlere Unternehmen die auch ins EU-Ausland bislang einfach exportieren konnten, förmlich wie gerufen und wie ein Absturzbeschleuniger daher: Wen es bis jetzt noch nicht erwischt hat, der kann sich schon mal Aufkleber „Geschäftsaufgabe“ bestellen. Beschlossen auch unter anderem von CDU und EVP im Brüssel. Herrlich!
Aber, he, nicht so schlimm, die EU plant 2.500 neue Beamtenstellen. Um sich noch schönere Sachen für uns auszuknobeln. Und uns ganz den Rest zu geben.
Früher hatten wir Gastarbeiter,
heute nur noch Gäste.
Neubürger werden das Stadtbild verändern.
Gelle Pinicchio.
Schwab, der WEF, die WHO, Gates, Soros und all die anderen Drahtzieher im Hintergrund sind fast am Ziel. Deutschland ist so gut wie vernichtet. Nur die AfD kann uns noch retten und es wird ein schwerer Job
Einfache Rechnung! 180000 x 10 MA wo sind die MA jetzt ?? Haben sie woanders einen Job, sie arbeiten einfach nicht mehr. Oder bei Alice im Wunderland.
Die Deindustrialisierung läuft.
Also, wenn vor 18 Jahre auch schon mal so viele aufgegeben haben, dann ist das ja kein neues Phänomen und kommt immer wieder mal vor. Damals ist die Welt davon auch nicht untergegangen. In der Zwischenzeit gibt es ja ausreichend viele Neugründungen, denn sonst wäre das ja nicht möglich. Oder was sollen wir aus solchen Aussagen lernen?
Im Unterschied zur heutigen Situation gab es von 2007 – 2009 eine Weltwirtschaftskrise, Sie erinnern sich vielleicht. Hier in DLand sind die Probleme aktuell eher hausgemacht + der ganze EU-Blödsinn.
90% der Neugründugen schaffen nicht das erste Jahr.
Na eben. Das sind die, welche jetzt aufgeben. Jedenfalls kann das nicht als aufrüttelndes Argument gelten, dass jetzt alles den Bach runter geht, selbst wenn es so sein mag.
Mit Logik hat es der AfD-Oppa nicht so. Ist ihm aber auch egal. Der will sich nur aufregen und rumheulen.
besser wäre es, wenn der Kanzler seinen Laden schließt, bevor es die Wähler tun!
Da wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Zumindest wenn solche Figuren wie Bas oder Klingbeil noch das Sagen haben.
Ich verstehe den Artikel nicht.
Laut Statistischem Bundesamt gab es 2025
762.400 Gewerbeanmeldungen
612.900 Abmeldungen
24.064 Insolvenzen
Das sind deutlich über 100.000 mehr Neugründungen.
Wo ist das Problem? Oder übersehe ich etwas?
Döner, Barber, Handyshop, Nails etc.pp
Wie bei den Neubürgern, angeblich geht die Zuwanderung zurück, aber der Familiennachzug und die Geburtenrate wird verschwiegen.
Ein Autoverkäufer meinte, klar werden keine Handschaltungen mehr verkauft…es werden einfach keine angeboten.
So werden Statistiken manipuliert.
Gebe Ihnen voll Recht. So lange man nicht gewichtet, ist die Aussage des Artikels Null.
Der AfD-Fanbiy braucht was, worüber er jammern kann. Fakten und Zahlen nimmt er dabei nur am Rande zur Kenntnis. Und verstehen tut er das erst recht nicht
wer soll dann die stütze der schmarotzerling erarbeiten????
Der verbliebende deutsche Steuersklave natürlich. Zumindest bis seine Steuerbelastung bei 100% liegt.
die gehen alle ins kanonenfutter.
wirtschaftlicher niedergang und aussichtslose jugend sind die besten freunde der kriegstuechtigkeit.
pistolius reibt sich die haende.
**Die Rekrutierung verzeichnet aktuell deutliche Erfolge und das gesetzte Personalziel für 2026 wurde bereits vorzeitig erreicht. Nach Angaben des Bundesministeriums der Verteidigung steht die Bundeswehr auf dem höchsten Personalstand seit 13 Jahren.**
Im 18. Jahrhundert bereicherten sich deutsche Fürsten, namentlich in Hessen, indem sie den Briten zwangsweise verpflichtete Soldaten für die Kämpfe in Nordamerika verkauften. Schiller erwähnt das in „Kabale und Liebe“. Hundertfünfzig Jahre später bereicherte sich im Gegenzug die Plutokratie der USA, indem sie ihre analphabetischen Rednecks und Hillbillies dem British Empire für seine Kämpfe auf dem europäischen Kontinent schickten.
Zu verkaufen gibt’s für die Mächtigen immer noch etwas.
Welche Medikamente nehmen Sie? Auf solch irre Gedanken kann man nur mit starker pharmakologischen Unterstützung kommen
gsldpsjsj sjsiodd jsidopd hsiso
Super Analyse, genau auf den Punkt. Klasse!!!
Und der aktueller Kanzler aller Wahllügen verlängert seinen Urlaub, er hat seine Black Rock Schäfchen im Trockenen….
Ich nöle und nörgle mal rum, Deutschland bietet keinerlei Persprektive, null, die Abgabenlast wird (muss) noch weiter steigen, weil die ganze dritte Welt und unsere Gäste versorgt werden müssen und das wird sich mit dem Kartell nicht ändern, ganz im Gegenteil. Wer kann verlässt dieses Land.
Wer solche Parteien wählt , muss die logischen Folgen selbst tragen !! Kein Mitleid , sondern von mir ein „ ich freue mich darauf „ wenn der Staat von seinen Volkszertreter selbst ruiniert wird ! Im Übrigen geht solch ein staatlicher Bankrott in kurzer Zeit … msn merkt es daran , wenn plötzliche Notverordnungen von der Regierung erlassen werden !! Dann werden Renten über Nacht um 50 % gekürzt , die Gehälter von Beamte ebenfalls um 50 % gesenkt … hatten wir alles schon einmal … das sind keine Spinnereien !!
Wir haben den Point of no Return längst erreicht. Was dieses dumme Volk, welches seit Jahren diese Untergang regelmäßig selber wählte, noch nie begriffen hat, ist der Ablauf des Unterganges einer Wirtschaftsnation ! Es beginnt erst bei den falschen politsichen Rahmenbedingungen , die dafür sorgen, das Investoren ihr Geld plötzlich zurückhlaten und nicht weiter investieren, dann trifft es die Unternehmer und Konzeren die zu hohe Kosten haben , ihre Produktionen zurückfahren oder auslagern , oder einfach den Betrieb einstellen, dann spüren es die Arbeiter , die ihre Arbeitsplätze verlieren und immer weniger alternative Arbeistplätze finden und in der Arbeistlosigkeit bleiben , dann steigen die Verbraucherpreise immer weiter und es kommt der Tag X ,an dem es dann jeden einzelnen Bürger trifft und es gehen die Lichter aus ! Man hatt jahrelang alles einfach ignoriert , sich für für nichts politisches interessiert und dachte, der eigene Wohlstand sei von Gott gegeben udn habe einen Status Quo ! Nun lernt man , das war falsch gedacht
Hast Dir diesen Stuß selber ausgedacht oder hat Dir das dein AfD-Kreisleiter eingetrichtert? Beide Möglichkeiten sind schlimm