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Bundeskanzler

„Gnadenlos enttäuscht“: Merz verliert Rückhalt von CDU-Granden und Wegbereitern aus Baden-Württemberg

Die CDU erlebt eine tiefgreifende Vertrauenskrise um Kanzler Friedrich Merz: Selbst einstige Wegbereiter wie Wolfgang Reinhart sprechen von gebrochenen Versprechen und massiver Enttäuschung. Vor allem in Baden-Württemberg, im Osten und in der Jungen Union wenden sich immer mehr Mitglieder von Merz ab.

Selbst aus den eigenen Reihen wird die Kritik an Friedrich Merz immer lauter. (IMAGO/Beautiful Sports International/Arnulf Hettrich – Montage)

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Die Stimmung innerhalb der CDU hat sich spürbar gewandelt. Was als vereinzelte Kritik nach der jüngsten Kabinettsumbildung begann, entpuppt sich zunehmend als tiefer greifende Vertrauenskrise des Kanzlers höchstselbst. Selbst langjährige Wegbereiter von Friedrich Merz zeigen sich mittlerweile enttäuscht, wie die FAZ in Erfahrung bringen konnte.

Besonders deutlich wird der Stimmungswandel in Baden-Württemberg. Wolfgang Reinhart, ehemals Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, formuliert seine Kritik unmissverständlich: „Wir haben für Merz als Parteivorsitzenden dreimal wie die Löwen gekämpft“, sagt er gegenüber der FAZ. „Er hat seine Versprechen nicht gehalten, weder bei der Performance noch programmatisch und auch nicht mit seiner Persönlichkeit.“

Die Umbildung des Kabinetts bezeichnet er schlicht als „Witz“ und „Zwangsrochade“. In seinem Kreisverband Main-Tauber würden massenhaft Mitglieder austreten. Jene, die noch nicht aufgegeben hätten, seien tief frustriert. „Es fehlen die Vertrauenspersonen, die die souveräne Erfahrung für die Regierungsämter haben“, so Reinhart. Er sei „gnadenlos enttäuscht“.

Vor acht Jahren sollen laut Parteifunktionären noch 75 Prozent der baden-württembergischen CDU-Mitglieder hinter Merz gestanden haben. Heute habe sich das Verhältnis nahezu umgekehrt, so ein erfahrener Funktionär gegenüber der FAZ. Viele sehen in der Kabinettsumbildung den Beweis, dass Merz den Anforderungen nicht gewachsen sei. Seine Beliebtheitswerte ließen sich nicht mehr steigern, weshalb ein Wahlkampf mit ihm als Spitzenkandidaten kaum erfolgversprechend erscheine.

Günther Oettinger, ehemaliger Ministerpräsident Baden-Württembergs, äußert sich zurückhaltender. Zwar unterstütze er Merz grundsätzlich, sehe aber auch Defizite. „Ich kenne niemanden, der in Baden-Württemberg auf einen Kanzlerwechsel hinarbeitet“, so Oettinger. Die Enttäuschungen beträfen weniger Merz persönlich als vielmehr die Reformpolitik insgesamt. Entscheidende Fehler seien jedoch bereits bei den Koalitionsverhandlungen gemacht worden. Die Kabinettsumbildung bewertet er als „nicht stilbildend“.

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Doch nicht alle ehemaligen Merz-Unterstützer haben sich abgewandt. Christian von Stetten, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, erklärt: „Nicht der Bundeskanzler ist das Problem in der deutschen Politik, sondern der Koalitionspartner SPD.“ Mit einer Unionsmehrheit ließe sich ein „Reformturbo“ zünden. Auch Christian Natterer, Kreisvorsitzender aus Ravensburg, bleibt loyal: „Ich stehe zu der Entscheidung“, erklärt er gegenüber der FAZ. Er verweist auf inhaltliche Erfolge, die es in der Außen-, Renten-, Migrations- und Gesundheitspolitik gebe. „Es sind noch drei Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl, ich bin fest überzeugt, dass wir sie mit Friedrich Merz gewinnen können“, meint Natterer.

Die Junge Union (JU), einst wichtige Basis für Merz, zeigt sich gespalten. Zwar fordert niemand offen einen Kanzlerwechsel, doch von Zufriedenheit kann keine Rede sein. Ein JU-Mitglied sagt gegenüber der FAZ: „Das ist das, was viele nachdenklich macht: ob Friedrich Merz nicht für viele eine riesige Projektionsfläche war.“ Die JU habe Merkel aus inhaltlicher Perspektive zu Recht kritisiert, aber „diese handwerklichen Fehler“ seien unter ihr nicht passiert. „Jetzt ist es umgedreht: Die richtigen politischen Überzeugungen sind da, aber das politische Handwerk nicht.“

Besonders der Rentenstreit habe Spuren hinterlassen. Die jungen Abgeordneten forderten, nach 2031 von einem niedrigeren Rentenniveau auszugehen. Wegen der finanziellen Belastung jüngerer Generationen drohten sie mit Nein-Stimmen. Stefanie Franzl, JU-Landesvorsitzende in Sachsen, spricht von einem „echten Vertrauensbruch“ durch die Verschuldung im Sondervermögen Infrastruktur. Dennoch wurde der Konflikt durch die Einbindung der jungen Generation in die Rentenkommission zumindest vorläufig befriedet.

In Ostdeutschland waren die Hoffnungen auf Merz besonders groß. „Das wirtschaftspolitische Gewissen der CDU war irgendwie immer Friedrich Merz. Deswegen war die Erwartung so unglaublich groß, und ich glaube, sie war im Osten noch größer als im Westen“, so ein Landesverbandsmitglied aus Sachsen. Die Enttäuschung sei entsprechend tief. Kerstin Körner, Oberbürgermeisterin von Dippoldiswalde, sagt: „Ich habe wirklich geglaubt, dass wir jemanden wie Herrn Merz brauchen.“ Die Personalrochade habe jedoch den Eindruck verstärkt, dass ostdeutsche Verbände in Berlin zu wenig berücksichtigt würden.

Trotz aller Kritik gibt es weiterhin treue Anhänger. Dominique Emerich, Gründerin der Initiative „Frauen für Friedrich Merz“, hält dem Kanzler die Treue: „Ich stehe nach wie vor zu Friedrich Merz, er steht für Werte.“ Doch selbst sie blickt besorgt nach Sachsen-Anhalt. Sollte die CDU nach der Wahl dort mit den Linken kooperieren, könnte dies Merz vor eine weitere schwerwiegende Belastungsprobe stellen.

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40 Kommentare

  • Findet sich niemand mehr in dieser Partei, der den Mumm hat, offen gegen den gescheiteren Kanzler vorzugehen und dieses Trauerspiel zu beenden?

    • Ohnehin wird das Fritze nicht anfechten. Das sind für ihn Nörgler und Miesmacher, die alles schlecht reden. Wie die Mehrheit der Bürger auch. Ich verwette meine künftige (hoffentlich noch) Rente, dass den Mann nichts und niemand aus seinem Sessel bekommt. Selbst „wenn alles in Scherben fällt …“ Seinen Lebenstraum wird er sich nicht kaputt machen lassen…

    • Mumm bei der Union? Wovon träumen Sie nachts?

    • Das ist jetzt eine rhetorische Frage, oder?

    • Verdammte schwule prüde Zensur! Wieso sind jetzt „Eunuch“ und „Orgie“ FASCHISTISCHE Worte??? Drehen Sie durch?
      __________________________________
      Verlangen Sie niemals von Eunuchen die Planung einer Orgie!

    • Merz ist ein drittklassiger Kanzler in einer Zeit, die von einer sechstklassigen Union bestimmt wird. Der schlechteste Kanzler seit 1945. Die haben einfach niemand mit Format. 5.500 EU Beamte verdienen mehr, als der Kanzler. Leute die was können, gehen also dort hin. Kein Streß, kein Risiko, du wirst nicht täglich durch den Kakao gezogen. Nach mehr als 30 Jahren der Zerstörung lohnt es sich einfach nicht mehr, hier auf Kanzler zu machen.

  • Die CDU ist in einer ausweglosen Situation. Genügend CDUlern wird klar sein, dass Deutschland sofort alle Wenden beenden muss. Doch wie soll das gelingen? Neuwahlen bei 20%? Merz durch Wüst ersetzen? Minderheitsregierung mit Zustimmung der AFD zu Gesetzesvorhaben? Irgendwie weitermachen? In allen Szenarien wird es die CDU am Ende zerreißen. Merkelianer und klassische Konservative können nicht in einer Partei sein.

    • „Er verweist auf inhaltliche Erfolge, die es in der Außen-, Renten-, Migrations- und Gesundheitspolitik gebe.“

      Das Grundübel in 1 Satz runtergebrochen, weshalb es in Deutschland nur noch bergab geht.

      Es wird von den Wasserträgern mit Karriereambitionen jeder Schwachsinn in den Himmel gelobt, um sich als treuer Apostel darzustellen. Mit der Realität hat das alles überhaupt nichts mehr am Hut.

      Seine genannten „Erfolge“ sind für ihn nur deshalb ein Erfolg, weil es das Einzige ist, was diese Scherbenhaufen-Koalition überhaupt vorweisen kann, dass sie es durchbekommen haben. Inhaltlich sind diese Reformen nämlich keine Erfolge, sondern eine einzige Bankrotterklärung.

      Die Rentenpolitik steuert weiterhin mit Vollgas steil in den Abgrund, bei der Gesundheitsreform wird die Leistung auf nahezu 0 runtergefahren, trotz Rekordbeiträgen usw. usw.

  • Kohl sagte, er kann es nicht!
    Merkel sagte, er kann es nicht !
    Wer in der CDU kam auf die glorreiche Idee, ihn zum Kanzlerkandidaten zu machen?

    • Phillip Amthor.

  • Die Koalition mit der SPD ist ungefähr so, als ob man mit einem 40 Tonner in eine eindeutig gekennzeichnete Sackgasse fährt, weil man denkt das wäre eine total geniale und geheime Abkürzung.
    Und sich dann wundert, wenn es hinten nicht mehr weiter geht.

  • Also es scheint noch CDUler zu geben, die es ganz in Ordnung finden, dass ihre Wähler nach der Wahl sich von Merz bloss noch betrogen fühlen.
    “ Keine Schulden“
    “ Links ist vorbei“
    “ keine Steuererhöhungen“usw. – Dies würde ich doch als Unwahrheiten des CDU-Kanzlers erleben.
    Ich bin überzeugt, dass die CDU auf einen guten Weg zu 15% ist—-und sie wird es sich verdient haben.

  • Treu bis in den Untergang die CDU. Es rumort, aber den Aufstand wagt keiner. Ty.D

  • Das Peinlichste was ich jemals von Hallervorden gesehen und gehört habe:
    https://youtu.be/4Oxso0ZSsjc
    (Heute zufällig entdeckt bei youtube)
    Mein Gott, wie tief kann man sinken???

    • Geht es noch billiger? Ich fürchte, ja.

    • Hat er kein Geld mehr?

      • Hallervorden wurden nach Einwand innerhalb zwei Tagen 2,2 Millionen Euro Corona-Soforthilfen die man von ihm zurückforderte, erlassen.
        Aber natürlich würde niemand behaupten, dass Hallervorden gekauft ist, mit dem was er gerade abzieht…
        https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/millionen-zoff-mit-berliner-bank-so-sieht-es-fuer-dieter-hallervorden-aus-art-1112043
        Offenbar hat er nun mit der fetten Kohle im Rücken komplett seinen Halt verloren. Ich bin nur noch entsetzt und schockiert wie er gerade sein Lebenswerk zerstört und sich zum absoluten Gespött macht.

        • Auf die Idee des Gekauftseins würde ich auch nie verfallen.

          4
  • Lachhaft. Jedem, der nur halbwegs politisch interessiert und einigermaßen klar denken kann, musste doch klar sein, daß das Festlegen auf die SPD als Koalitionspartner VOR den Verhandlungen nur zu zahlreich- und umfangreiche Zugeständnissen an die 16% Partei führen konnte.
    Damit war aber das Scheitern dieser Koalition und Merz als Bundeskanzler wegen mangelnder Reformfähigkeit ebenso zwangsläufig.
    Das hier einige offenbar an ein Wunder mit der SPD geglaubt haben, ist doch deren eigene Fehlkalkulation.

  • Man kann eigentlich nur verlieren was man besessen hat. Sah es diesbezüglich bei Herrn Merz nicht immer schon mau aus?

  • Nun, Friedrich Merz und die Unions-Apparatschiks – mehrheitlich noch Topfpflanzen aus der Markel-Ära – werden Sachsen-Anhalt und wahrscheinlich auch Mecklenburg-Vorpommern eiskalt opfern, um ein Auseinanderbrechen der Union noch etwas hinauszuzögern.

    Aber grundsätzlich werden sie eine Richtungsentscheidung in der Union nicht verhindern können.

    Die Merkel-Unionisten werden über kurz oder lang ihre politische Zukunft in einer Art „Herz-Jesu-Sozialismus“ im „Linken Spektrum“ suchen, die Konservativen werden ihre politische „Neue Heimat“ bei der aufsteigenden konservativen Partei finden,

  • die AFD nimmt noch Mitglieder, vielleicht auch solche die bei der CDU waren und deswegen erwiesenermassen ein angespanntes Demokratieverständniss mitbringen.

  • Entscheidende Fehler seien jedoch bereits bei den Koalitionsverhandlungen gemacht worden… Genau, eine stabile Mehrheit hätte es mit der AfD gegeben und er hätte nicht hunderte Milliarden „Erpressungsgeld“ bzw. für Zusagen an die Koalitionserpresser, damit sie ihn als Kanzler wählen, veruntreuen müssen.

  • Alles nur Show

  • Wer gegen Trump seinen Freund wie Friedrich Merz in Deutschland vorgeht, begeht ein schweren Fehler wie der Oman, der nicht die Wünsche Trumps erfüllt.

    -12
    • „US-Präsident Donald Trump lobte Bundeskanzler Friedrich Merz mehrfach bei offiziellen Staatsbesuchen und bezeichnete ihn unter anderem im Juni 2025 als „großartigen Kanzler“ sowie im März 2026 im Oval Office als einen „Freund“ und „sehr guten Repräsentanten Deutschlands“.“

      Ich recherchiere nicht und gebe für euch Kriegsverbrecher keine Quellen an.

      -13
  • CDU in Baden-Württemberg? Sind das nicht die Hilfstruppen unter dem Erdogan-Gouverneur Özdemir?

  • „Er verweist auf inhaltliche Erfolge, die es in der Außen-, Renten-, Migrations- und Gesundheitspolitik gebe. „Es sind noch drei Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl, ich bin fest überzeugt, dass wir sie mit Friedrich Merz gewinnen können“, meint Natterer.“ Ganz schlechter Scherz. Die Bundesrepublik hatte niemals so wenig internationales Ansehen und so wenig Wirkung wie heute. Baerbock hat es versaut und Wadephul macht dort weiter, wo sie aufgehört hat. Wer davor Außenminister war, habe ich fast schon vergessen, so mau war die Leistung. Rentner, die Flaschen sammeln, eine Migration zerstört Staatsfinanzen. Mehr und mehr Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gehen pleite und die Kommunen und Kreise auch. Merz gewinnt. Prust.

  • Auch wenn man meint, man hat macht – es gibt immer jene, welche mächtiger sind.
    Nun wachen die ach so mächtigen auch langsam aus ihrer Naivität aus. Typisch Bonhoeffer!

  • Dieses ständige Heulen hilft ja nichts. So scheint Merz auch keine großen Probleme mit der SPD zu haben, denn sie blockieren nicht die Gelder, welche er im Sinne von Blackrock in die Ukraine transferiert. Somit ist von ihm da auch nichts zu erwarten, denn er findet den Zustand für sich selbst zufriedenstellend.
    Wenn die Partei etwas ändern möchte, dann muss sie etwas riskieren. Das wird auch erst einmal laut und unangenehm werden. Vielleicht demontiert die SPD auch einige CDU Politiker, weil sie deren Leichen im Keller kennt. So what, das muss die CDU dann auch mal aushalten.

  • Wo hat die Union Erfolge gefeiert ? Das ist doch ein schmechrrr Witz dabei das rot grün endlich mit ausgehebeltet schuldenbremse durchregieren kann ? Wo hat sich etwas geändert ? Mir fällt nur ein wahlversprechen ein was die Genossinnen der Union nicht gebrochen haben das mit der AfD zu koalieren was inhaltlich am sinnvollsten gewesen wäre. Das es mit der spd nicht geht war von Anfang an klar. Selbst die will doch keiner mehr wählen obwohl die klar die Politik dominieren was stimmt bei der Union nicht ? Die paar wenigen klar denkenden unionsanhänger sollten sich abspalten und aufhören zu sagen demokratisch sind nur Parteien die unter dem Deckmantel von linksgrün den Wohlstand hier vernichten. Es ist unfassbar ..

  • Der Kanzler der 2.Wahl dem die Ukraine wichtiger ist als das eigene Land. Billionen für Blackrock u. Die Rüstungsindustrie aber 0 Euro für die deutsche Infrastruktur.

  • Die Unionsparteien sind gespalten. Das ist wie bei den Banken. Man schreibt bestimmte Papiere einfach ab und verbucht sie irgendwo im Dunkeln.
    Diese sogenannten Granden der Union gehören überhaupt nicht mehr zu dieser heutigen Union. Sie sind abgeschrieben und man lässt sie irgendwo im Dunkeln von gestern träumen.
    Den Herren Merz, Spahn, Dobrindt, Wüst, Frei, Günther, Söder und wie sie alle heißen mögen, geht es vollkommen am Allerwertesten vorbei, was die gestrigen Unionspolitiker sagen und wer ihnen zu Amt und Posten verholfen hat. Das sind keine Politiker mehr, das sind Trickser und Bereicherer.

  • Ja, Friedrich Merz macht seine Amtszeit als Kanzler für den Finanzkonzern BlackRock aus den Vereinigten Staaten unter Trump sehr gut.
    Seht es endlich ein, Jammerlappen.

  • Soll heissen der Pinocchio ist an allem Schuld aber die unberührbare CDU ist total wählbar.

  • Was erlaube einstige Wegbegleiter, frug der Blackrockknecht….

  • Wer irgendetwas anderes als zähneknirschende Durchhalteparolen von der deutschen Christdemagogie erwartet, muss die letzten zehn Jahre im Koma gelegen haben.

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