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Berlin

Schwimmstunde nur für Schwarze: Veranstalter „EOTO“ wird mit Millionen gefördert

Am Freitag ist im Berliner „Volksbad“ ein Event geplant, bei dem nur schwarze Menschen zum Schwimmen willkommen sind. Dahinter steht der geförderte Verein EOTO, der allein für eine seiner Einrichtungen knapp neun Millionen Euro erhielt.

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Das „Volksbad“ in Berlin ist eine temporäre Anlage vor der Volksbühne. (IMAGO/Anadolu Agency)

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Das „Volksbad“ vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz soll am Freitag von 12 bis 18 Uhr nur für schwarze Menschen geöffnet sein. Das temporär aufgestellte Becken sollte eigentlich kostenlos und für alle ohne Ausweiskontrolle zugänglich sein. Doch in einer ersten Veranstaltungsankündigung für Freitag hieß es ursprünglich: „In diesem Zeitraum ist das Volksbad exklusiv für schwarze Communitys geöffnet.“

Angemeldet wurde die Veranstaltung vom Verein „Each One Teach One“ (EOTO e. V.). In einer zweiten Ankündigung heißt es nun korrigierend: „Das Volksbad ist heute für Each One Teach One (EOTO) e. V. reserviert.“ Ob das Bad in diesem Zeitraum nun tatsächlich für alle Interessierten geöffnet ist oder der Verein aufgrund negativer Reaktionen den Hinweis entschärfte, wird aus der Beschreibung derzeit nicht deutlich.

Der Verein EOTO betreibt zahlreiche Projekte. Das erste Black Communities Center Deutschlands, das Anfang Mai in Berlin-Wedding eröffnet wurde, wurde mit knapp neun Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Insgesamt kostete das Projekt 10,5 Millionen Euro (mehr dazu hier). Gegründet wurde der Verein 2012. Nach eigener Aussage will er sich für „die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa“ einsetzen.

Kunst, Bildung, Politik und Aktivismus sollen in der Arbeit des Vereins verschmelzen. Der Name der Organisation „verweist auf den fehlenden Zugang zu formaler Bildung in Zeiten von Versklavung und Kolonialismus und auf die Notwendigkeit, Wissen innerhalb Schwarzer Familien und Gemeinschaften weiterzugeben“.

In der Kiez-Bibliothek in Wedding können rund 8.500 Bücher afrikanischer Autoren gelesen werden. Wegen der Förderung durch das Bundesfamilienministerium konnte der Verein die Anzahl seiner fest angestellten Mitarbeiter erhöhen, heißt es auf der Webseite von EOTO. Ein weiteres Ferienprojekt ist die „Afroletics Masterclass“, ein Angebot für Gruppensport, bei dem „afrikanische Tanzbewegungen mit funktionellem Training“ verbunden werden sollen.

Lesen Sie auch:

Die Jugendarbeit von EOTO wird seit 2020 hauptsächlich durch die Senatsverwaltung für Familie und das Bezirksamt Mitte finanziell gefördert. Die Arbeit soll „safer spaces für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Jugendliche“ in Berlin schaffen. Zielgruppe des Vereins sind schwarze Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren. Konkret werden zum Beispiel Nachhilfestunden, ein Jugendtreff am Freitag und vereinzelt auch kulturelle Veranstaltungen angeboten.

mra

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139 Kommentare

  • Das ist Rassismus.
    Ende der Story!

    187
    • „In diesem Zeitraum ist das Volksbad exklusiv für schwarze Communitys geöffnet.“

      Na endlich. Wann ist das nächste mal ein Zeitraum exklusiv für weiße Communitys geöffnet?

      • Die tagesschau erwähnt mit keiner einzigen Silbe den Skandal, dass das Bad am Freitag nur für Schwarze geöffnet wird: https://www.tagesschau.de/video/video-1627994.html

        • Wer sollte so etwas von der Tagesschau erwarten?
          Besonders schlimm ist die Tatsache, wie mit unseren Steuergeldern sinnfreien NGOs das Geld in den Rachen geschmissen wird.

          5
      • Schwarzer Serienverbrecher kommt auf Kaution frei, tötet zwei Frauen, würgt eine Dritte zur Bewusstlosigkeit und vergewaltigt sie: https://www.thesun.co.uk/news/40033671/sex-predator-murder-two-women-rape-bail/

      • Gar nicht, wenn sich das bewährt, haben Weiße keinen Zutritt mehr. Stichwort Rassentrennung.

      • Das rassentrennung ein linkes Konzept ist, war mir jetzt auch neu, aber man lernt nie aus

      • Dürfen wenigstens KGE und „Einheitsgrau-Bärbel“ zum Zuschauen kommen?

    • Generell ist Rassentrennung Rassismus.

    • Eine neue „elitäre“ Kaste, die die
      „niedere“ weiße Kaste ausschließt.
      Und was ist mit den Gemischten?
      Gelten sie als Schwarz oder Weiß?

      • Da kann man sich dann “ definieren “ 🤣

      • „Und was ist mit den Gemischten?“
        Wird sich an der Einlaß-Kontrolle eventuell zeigen.
        Der Verein: „Nach eigener Aussage will er sich für „die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa“.
        Vulgo: Nur „Neger“ sind zugelassen.
        Dunkelhäutige aus anderen Gegenden, z.B. aus der Karibik dann wohl eher nicht.
        Und „Halbneger“? – na, die fallen eventuell unter „afrodiasporisch“ und dürfen dann doch rein?
        Hmm – wird noch spannend…

      • Vielleicht kommen bald Abstufungen wie im tausendjährigen Reich: 1/2 Schwarzer, 1/4 Schwarzer ….

    • Das ist noch viel schlimmer. Wir dürfen das alles zahlen und Fremde genießen es, während wir außen vor sind.

      • Ich probiere es nochmals:
        Darf wenigstens KGE zum Zuschauen kommen?

    • Aber schöner Rassismus

      • Und dabei haben die Typen es auch noch „Volksbad“ genannt.
        Is scho komisch das alles, oder?

        • Genau, es heißt ja z.B. auch „Volksdemokratie“, oder „es-gibt-kein-Volk“, Volkrepublik usw. Das sind alles Zuckergüsse für Totalitarismen. Lüge ist das Herz der Linken.

          6
    • Die brauchen sich nicht zu wundern, wenn jemand seinen Darm und seine Blase in der Brühe entleert.

    • haha, das ist mal wieder *teile und herrsche * in reinkultur.

      der weisse michel rumpelstilzt vor sich hin, die organisatoren lachen sich einen ast.

      eins muss man denen lassen, um einfaelle zur spaltung des volkes sind sie nie verlegen.

      warum ist rechts nicht ebenso einfallsreich, und schafft proaktiv mal situatiuonen, in denen links das bloede gesicht macht?

    • Wennick in diesem Baliner Shithole noch leben würd (bin da aufgewachsen), würd ick mit par Leidensgenossen dorten zu den „Sperrstunden für Weiße“ auftreten – und Einlaß begehren.
      Und falls abgewiesen, die Veranstalter mit Klagen wg. Rassismus überziehen.
      Genau so, wie es dieser Dibimbo – sorry, Dipama, bei seinem Disco-Test tat.
      Kannick aba nicht, weil schon vor Jahrzehnten geflohen.
      Schaun mer mal – es gibt womöglich auch im Balin noch par, wo sich gegen derartigen Rassismus noch wehren – oder eben auch nicht.
      Bin gespannt….

      • Kein Mensch ist für die Sklaverei seiner Vorfahren verantwortlich. Im Altertum, der Antike gab es ebenso Sklaven wie bei den Süd- und Nordamerikanischen Stämmen untereinander. Das Osmanische Reich hatte in seiner Blütezeit zwei Millionen Christen als Sklaven. Die Afrikaner waren mit das größte Händlernetz selbst. Weit bevor der Kolonialismus der Europäer nach der Zeit der Aufklärung begann. Jede Kultur und Rasse auf der Welt hat versklavt. In Afrika sogar noch heute, wenn sich Stämme gegenseitig abschlachten.
        Was in Berlin geschieht ist bedingt ein Rassismus. Es geht darum den Deutschen nicht nur die ewige Schuld an frühere Verbrechen oder Politik aufzuzwingen. Wobei kein Deutscher heute auch nur im Ansatz eine Verantwortung hat. Ein Volk dem jede Selbstachtung abhanden kommen soll.
        Was am Ende heraus kommen kann? Ähnlich Black Lives Matter, eine kriminelle Gruppe die tausende Geschäfte plünderte. Die Mehrheit der Schwarzen in D. sind übrigens Muslime. Freuen wir uns auf die Zukunft.

  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 3
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    • Sie erinnern sich doch noch an Harbarth und wie er die Abschaffung des Grundgesetzes mit den Worten bekanntgab: „Die Grundrechte gelten nach wie vor, aber sie gelten anders als vor der Krise“.
      Naja, und jetzt lauten sie halt:
      „Niemand darf wegen … seiner Hautfarbe benachteiligt werden. Außer sie ist weiß.“

    • Bester Beitrag (!). BRAVO (!)

    • „…benachteiligt oder bevorzugt…“ guter Hinweis.
      Ich seh jetze vor meinen Augen das:
      Es ist heiß in Balin.
      Im Becken vor der „Volks“-Bühne schwimmen nur Schwarze rum und kühlen sich ab.
      Drumrum lauter Leute, wo schwitzen wie die Schweine, würden sich auch gerne in dem Becken abkühlen. Dürfen es aber nicht, weil falsche Hautfarbe.
      D.h. die Neger werden hier bevorzugt – all die anderen benachteiligt.
      Also gesetzwidrig!!
      Bin gespannt wie das rum kommt – ich denk AN wird dann am Freitag von vor Ort berichten…

  • Wo ist jetzt der Staatsanwalt wegen Diskriminierung?

    102
    • Hallo – Links – da macht ein(e) linke Staatsanwaltschaft nix. Wennst ein T-Shirt aufhängts an einem Ortsschild kommt der Staatsschutz, wennst von Autos die Luft raus lässt und somit eine gefährlichen Eingriff vornimmst – kommt genau – NIX.

      • Aber wehe, wenn du einen Sombrero aufsetzt, kommt der Staatsschutz.

  • Deswegen darf Berlin keinen Cent mehr durch den Länderfinanzausgleich bekommen!

    • Nicht bloß deswegen!!!

  • Kontrollieren die am Einlass mit dem RAL Fächer?

    • Roberto Blanco macht die Einlasskontrolle…

      • Der hat doch bei Wahlkampfveranstaltungen gesagt:
        „Wir Schwarzen müssen zusammenhalten“.

    • Frei nach Göring werden die sagen: „Wer Neger ist, bestimme ich!“

      • @Dieter Strombeck
        Der is jut:
        „Darauf einen Negerkuss. Denn Mohrenkopf soll man ja nicht mehr sagen.“
        Köstliche Satire 😉

      • Sie haben das N-Wort benutzt. Sie pöse Person.

        • Darauf einen Negerkuss. Denn Mohrenkopf soll man ja nicht mehr sagen.

          18
      • Und bitte noch ne Tafel Sarotti und ein Zigeunerschnitzel. Zum Mitnehmen.

  • Als ich noch in Saarbrücken studierte, kamen wir eines Tages an einem großen Stadtbrunnen vorbei.
    Das Wasser darin war intensiv violette/lila.
    Böse Buben oder auch Mädels hatten dem Wasser Kaliumpermanganat beigemischt.

    • ein Fall für Duftexperten ?

      -30
      • Pritli, bitte elaborieren.
        Iggese niggse verstehne.

      • Wie dumm sind Sie denn mit Ihrem ständigen Gedufte?

        VERDUFTEN SIE!

      • Vielleicht ist ER ein Synästhetiker. Die nehmen u.a. Farben als Düfte wahr.
        Das neuronale Netzgewitter macht sich auch anderweitig bemerkbar.

      • Geh kacken, danach klappts mit dem Denken besser.

  • wenn Schwarze in Schwimmbädern schwimmen, ist das nicht kulturelle Aneignung?

    • Kennt noch jemand die Jawosamma-Neger? Das sind 1,50 große Neger, die leben in 1,70 hohem Gras. Und alle 10 Sekunden springt einer hoch, versucht den Überblick zu bekommen und brüllt „Ja wo samma“.

      • Kleine Korrektur: es handelt sich hierbei um die „Sowosamma-Neger“, ein kleines Steppenvolk, bloß 45 Zantimeter groß, und das Steppengras ist 65 Zantimeter hoch. Und immer, wenn die unterwegs sind, hupft einer in die Höh und sagt:“Sowosamma“. Hochdeutsch übersetzt aus einem Lied vom Fredl Fesl.

  • Rassentrennung in Deutschland.
    Durch Linke. Unfassbar.

    • Das war schon immer so. Die Nazis waren links.

    • Ja, unfassbar!
      Demnächst auch öffentlich-exklusive Verkehrsbenutzung nur für Schwarze?

      • Wann gibt’s denn Busse nur für Schwarze in Berlin????

  • Das ist doch schon wieder ein 10 Millionenposten, den Herr Klingbeil locker einsparen kann. Sinnlos Geld ausgeben können wir nämlich auch.

    • Finde ich schwierig…

  • Im tieferen Sinne ist es ein Paradoxon. Die Menschen werden instrumentalisiert und zu bloßen Objekten degradiert. Hier trifft der Begriff „Tokenismus“ zu. Man benutzt Menschen für den eigenen Klassenkampf.

    Im Jargon, seht her, wir kämpfen für das Gute und haben diese Menschen auf unserer Seite.

    Kein Mensch, unabhängig von seiner Hautfarbe, der bei klarem Verstand ist und gesellschaftliche Verantwortung trägt, sollte sich für eine derartige, listige Aktion hergeben.

    • Tja, das mit dem klaren Verstand scheint bei den „Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Jugendlichen“, die so einen Save Space benötigen, genau das Problem zu sein:

      “If you need a safe space, see a therapist.“ – Jordan B. Peterson, 2017/03/11: Strengthen the Individual: Q & A Parts I & II, YouTube

      • Guckt euch einfach die Welt-IQ-Karte an. Das erschreckte sogar die eigenen Wissenschaftler auf diesem Kontinent.

    • Die ist so „listig“ wie dumm. Jeder sieht es: es ist Rassismus.
      Das gibt wieder Punkte für die AfD.

  • Wie war das; „Rassismus gegen Weisse gibt es nicht.“ – keine weiteren Fragen.

  • Eindeutig nicht rassistisch … oder?

  • Ist es nicht schön, wenn das Bundesfamilienministerium so üppig Geld übrig hat, daß alles mögliche kräftig gefördert wird?
    Wenn der Staat sparen müsste, wäre das bestimmt anders, aber wenn die Steuergelder so reichlich fließen, dann mann natürlich sehr großzügig sein.
    Dummerweise weniger wird an die angestammte Bevölerung gedacht.

  • Und wenn ich mich heute als Schwarzer fühle, darf ich dann auch rein?

  • Muss man sich jetzt umgedreht vorstellen.
    Nur für Weise

    • Also wirklich: Der rechte „strukturelle weiße Rassismus“ gegen den linken strukturellen weißen Rassismus, geht wirklich zu weit.
      Können sich die Rechten nicht einfach mal raushalten, wenn die Linken ihren „guten Rassismus“ pflegen?
      (Ironie)

  • Einfach mal den diversen Meldestellen schreiben.

  • Ich habe bei dem hochgelobten „Berliner Register“, einer Meldestelle gegen Diskriminierung, darauf hingewiesen, dass das Badeverbot für Weiße diskriminierend ist. Diese geht meiner Meldung nicht nur nicht nach, sondern weigert sich pauschal, sie überhaupt anzunehmen. – Sehr demokratisch!

    • und sehr rassistisch.

      Die Linken machen genau das, was sie den anderen so gerne vorwerfen, wie bei ihrem Idol der Linken namens Adolf.

  • Wer sich am Freitag mit dem Grundgesetz öffentlich vor dem Volksbad positioniert und still protestiert. Der wird, so vermute ich, wie zu Corona Zeiten, eine Gefährderansprache erhalten oder sogar Abgeführt werden. Ich traue dem „Staat“ mittlerweile fast alles zu.

  • Rassentrennung in Berlin. Man stelle sich vor es wäre anders herum. Oha.

  • Man kann in Südafrika derzeit live beobachten, wie sich Rassismus in einer Gesellschaft ausbreitet und normal wird. Und man lernt: Die Hautfarbe ist kein Indikator dafür, ein vernünftiges Wertesystem zu besitzen.

  • Berlin ist nun Hauptstadt von Südafrika

  • Und ich glaubte, dass die Leute integriert werden sollen. Nun wird weiter gespalten und gegeneinander aufgehetzt und Parallelwelten steuerlich gefördert.

  • Vor einigen Jahrzehnten war das umgekehrt in den USA durchaus üblich: Bänke nur für Weiße, Plätze in Bussen nur für Weiße etc.
    Nun ist es genau anders herum.
    Da soll nochmal jemand behaupten, es gäbe keinen Rassismus gegen weiße.

  • Toller Verein! Der kümmert sich…… um das Wohl seiner Funktionäre. Die haben es echt verdient, nach Schulabschluss, Berufsausbildung und und und.

  • Es geht wie immer, nur um’s Geld. Genauer gesagt um’s Steuergeld, mit dem finanziert wird. Aber wenn die Wirtschaft und die Mittelschicht ausgesaugt ist und nichts mehr da ist ,wird sich’s aus gehen. Das ist der Sozialismus. Wir prassen bis nix mehr da ist. Und Schuld sind die Anderen.

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