ILGA World
LGBTQ-Weltverband erhält 1,1 Millionen Euro Entwicklungshilfe – für Sammlung von Gender-Gesetzen
Eine weltweite Gender-Gesetzessammlung des LGBTQ-Weltverbandes wird vom Entwicklungsministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Gleichzeitig zeigt ein Dokument des Ministeriums, wie tief die Gender-Ideologie dort verankert ist.
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Das Bundesentwicklungsministerium fördert in diesem Jahr den Weltdachverband der LGBTQ-Organisationen „ILGA World“ mit 1,1 Millionen Euro. Mit dem Geld soll die „weltweit grösste Zusammenstellung von über 3500 Gesetzen zu sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, -ausdruck und Geschlechtsmerkmalen“ unterstützt werden, wie aus dem Transparenzportal des Entwicklungsministeriums hervorgeht. Zuerst berichtete die NZZ.
Der Weltverband steht immer wieder in der Kritik. Zuletzt erregte der Ausschluss des israelischen Mitgliedsverbandes Aufmerksamkeit, nachdem dieser vorgeschlagen hatte, die Weltkonferenz in der israelischen Stadt Tel Aviv auszutragen. Das stehe „im Widerspruch zur uneingeschränkten Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, begründete ILGA World den Ausschluss.
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Auch aus der offiziellen Regierungslogik in Sachen Entwicklungshilfe ist das Projekt fragwürdig: Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD erklärte noch im Januar, Entwicklungszusammenarbeit sei „kein moralischer Luxus, sondern strategische Notwendigkeit“.
Wie systematisch dennoch an moralischen Projekten gearbeitet wird, zeigt nicht nur die Struktur des Ministeriums, sondern auch ein Dokument, das der NZZ vorliegt und dessen Echtheit ein Sprecher auf Anfrage bestätigte. Unter dem Titel „Anti-gender unpacked: How to counter narratives and infiltration“ diskutieren die Mitarbeiter des Ministeriums, wie sie ihre Gender-Ideologie weltweit durchsetzen können. Erstellt wurde es vom Referat G11, das für feministische Entwicklungspolitik im Entwicklungsministerium zuständig ist.
Das Papier beinhaltet eine „Pro-Gender-Argumentationsmatrix“ für die Mitarbeiter des Entwicklungsministeriums. Das binäre Geschlechtsmodell wird infrage gestellt, und stattdessen wird darauf verwiesen, dass Geschlecht ein Spektrum sei. Die „heteronormative Kernfamilie“ zu verteidigen, sei für die Anti-Rights-Bewegung wichtig, die natürliche Familie sei lediglich historisch konstruiert.
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„Eine weltweite Gender-Gesetzessammlung des LGBTQ-Weltverbandes wird vom Entwicklungsministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert.“ Die, die Zuhause ihre Alten pflegen, die hält man nicht für Wert, sie mit 1,1 Millionen zu unterstützen. Denen kürzt man die Mittel. Ich bin entsetzt, empört und stinksauer, für was für einen Nonsens unsere Regierung die Steuern rauswirft und dann jammert, es sei für die wirklich wichtigen Aufgaben kein Geld da. Das ist so unverschämt, ich habe dafür überhaupt keine Worte mehr.
Genau so ist es.
Mit welchem Recht verschwendet diese Regierung in der Entwicklungshilfe so viel Steuergeld? Aber im eigenen Land wird überall gespart.
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD, nur mal so als Tipp, sinkende Zustimmungswerte und abgewählte Mehrheiten beenden politische Karrieren.
Die Bevorzugung von Perversen zeigt, wer an der Macht ist. Und wir lassen uns das im Namen der „Demokratie“ gefallen?!
Die Alten sind volkswirtschaftlich bedeutungslos.
LGBTQ ist die Zukumft. Geschätzt 40% der Weltbevölkerung sind lattent transexuell und all die Hater hier im Vorum sollten zu ihrer eigenen Transexualität stehen anstelle sich zu ereifern. Wir wissen doch schon das ihr daheim auf dem Klo heimlich der Erna ihren Rock anprobbiert.
Die Sprache, in der Sie Ihre unsinnige Propaganda verbreiten, ist offensichtlich entweder „Trans-Deutsch“ oder Pseudo-Deutsch.
Ja, wenn es dann so ist, veranstalten wir doch den nächsten Qb wasweis ich Kongress in Palästina, Ägypten oder besser gleich in Teheran.
40 % das wäre schön dann würden sich viele Probleme der Menschheit lösen den Transsexuelle vermehren sich ja bekanntlich nicht. Das Bedeutet für die Zukunft die Bevölkerung reduziert sich also CO² reduziert, weniger Gülleschreiber im Internet dadurch sparen die Server Energie also wieder CO² reduziert und vieles mehr. Aber leider sind nur 0,5% der Menschheit Transsexuell
Wenn einmal alle Steuermittel an NGO´s und Stiftungen auf Sinnhaftigkeit durchforstet würden, einschließlich der Finanzierung des völlig überflüssigen Entwicklungshilfeministeriums, könnte die weitere Kreditaufnahme entfallen und die Steuern für uns gesenkt werden…
Ich bin 77 Jahre alt geworden ohne Gendern. Ich habe nichts vermißt, ich war zufrieden mit den zwei Geschlechtern, die mir in dieser Zeit begegnet sind und obwohl ich einen ausgeprägten Forschungsdrang hatte, sind mir auch nicht mehr Geschlechter begegnet. Wann werden endlich mal die Heteros gefördert?
Heteros sind Massenware und deshalb langweilig. Der neue Mensch braucht es mit digitalen Maschinen und kreischend bunt braucht er es.
Ich habe keine Ahnung, was dabei rauskommen soll, vielleicht paradiesisch bunt schillernde bling bling transhumane Wesen, die ohne bits u. bites keinen geraden Satz rauskriegen, aber zum Glück bin ich dann schon mal weg und woanders.
Scheusliche Aussichten hier auf der Erde. Alle Ü-60er dürfen dankbar für eines der gemäßigsten Zeitfenster auf diesem Planeten sein. Es war vorher nix gut und es wird nachher nix gut. Wir haben Schwein gehabt. Das sollten wir in aller geboten Dankbarkeit jeden Tag ein bisschen feiern.
Ausdrucken und Einrahmen!
Harald, danke für diesen hervorragenden Kommentar.
Das ändert sich wohl erst nach dem Volksaustausch, der dann für viele Queere Personen Problematisch werden dürfte, wie man es in Berlin ständig erlebt!
Wieder ein Grund mehr dieses Ministerium abzuschaffen.
Das ist wirklich wichtig. Dafür nimmt dieser Staat u.a. Schulden 203 Mrd Euro Schulden auf. Dfür zerfallen Brücken und Straßen und sammeln Rentner Flaschen im Alter.
Man sehnt den Staatsbankrott förmlich herbei, damit diese Korruption endlich ein Ende hat.
Ernsthaft? Die Vereinten Nationen kämpfen mit der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung gegen Armut, Hunger, usw. Und wir geben 1,1 Mio für Gender-Gesetze? Und Frau Radovan hatte keine Ahnung von der vom Steuerzahler finanzierten Pro-Gender-Argumentationsmatrix? Glaube ich sofort. Ist es eigentlich Aufgabe eines Ministeriums, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Na ja, Demokratie leben hat ja auch ein Projekt finanziert (RESET) zur „Neusetzung der Islam- & Muslim-Narrative in Deutschland“. Schon schön, wenn man mit Steuergeld die Öffentlichkeit zu richtigen Ansichten bewegen kann.
1,1 Millionen Euro für Sammlung von Gender-Gesetzen?!?
Ich fasse es nicht. Diesen Job könnte man im Handumdrehen mit Perplexity oder
Claude erledigen.
Claude ist woke. Die KI hat von mir gefordert, diesen Quatsch zu tolerieren.
befürworten sie das etwa? würden sie es im handumdrehen mit claude erledigen, wenn sie die hälfte bekämen?
wenn nein, sollten sie dies vielleicht etwas zweifelsfreier ausdrücken. und keine frage der ethik mit wirtschaftlicher effiziensbetrachtung kommentieren.
sehen sie’s mir nach , falls ich etwas gereizt rüberkomme. bringt die permanente belastung manchmal so mit sich..
das sind dann sozusagen sozialen wellen..vom steine ins wasser schmeissen
lassen sie sich das von claude erklären und grüssen sie arya von mir, „y gwir yn erbyn y byt“
Aha, das ist also ein „… faktenbasiertes Argumentarium zur Verteidigung internationaler Menschenrechtsstandards“. Das zeigt in erster Linie eines: Im Ministerium versteht man die Begriffe „Fakt“, „faktenbasiert“, „Argument“ und „Menschenrecht“ nicht. Zudem scheint auch das Konzept eines verantwortungsvollen Umgangs mit Steuergeldern bei Frau Radovan unbekannt zu sein.
Man stelle sich nur diese Grldverschwrndung vor und was man wirklich damit gutes tun könnte.
Die Welt (zumindest (Europa) ist komplett irre geworden!
Es braucht wahrscheinlich mal wieder einen alles zerstörenden Krieg, damit die Menschheit daran erinnert wird, was im Leben wirklich wichtig ist
Diese ganzen Themen sind Zeichen einer Wohlstandsverwahrlosung, der der gesunde Menschenverstand zum Opfer gefallen ist.
Unerträglich!
Und dies täglich zunehmend!
Die Gendersprache dient der politischen Säuberung des Arbeitsplatzes.
Wer gendert, der bekennt sich sprachlich zu einer bestimmten politischen Ideologie.
Wer nicht gendert wird gekündigt. Eine Kündigung wegen des Verweigerns des Genderns ist eine politisch motivierte Kündigung.
Wer seine Angestellten zum gendern nötigt, der nötigt sie dazu sich im Sinne eine bestimmten politischen Ideologie zu äußern.
Das kennen wir aus dem Totalitarismus.
Die Gendersprache entspricht einer politisch korrekten Version des Hitlergrußes.
So grüßen alle brav Hitlers Geßlerhut. Wer seine Angestellten zum Gendern nötigt ist ein Faschist. M.G.
🤞Gut und zukunftsorientiert angelegt! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Das ist Veruntreuung unserer Steuergelder. Die Mehrheit der Deutschen hat mit diesem ganzen Wooken Zeugs nicht am Hut und würde das nie unterstützen. Aber unsere feine Regierung schmeißt unser Steuergeld für Minderheiten raus, die eigenen Bürger haben offensichtlich nichts zu melden. So eine Regierung gehört nur noch eins, abgesetzt.
Es kotzt einen nur noch an diese Geldverschwendung von diesen 0 Performern.
Reem Alabali Radovan verschleudert 1.1 Millionen Euro hart erarbeitetes Steuergeld an ein höchst fragwürdiges Ideologieprojekt. Hat diese Person noch alle Latten am Zaun ? Ach, ich vergaß – SPD / Spezialdemokraten
Zensur sagt: Du darfst nichts Kritisches zu einer Moslemin in einem DEUTSCHEN Ministerium sagen.
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Die moslemische Ministerin Alabali von der SPD fördert also mit 1.1 Millionen Euro den offen propagierten Israelhass und Antisemitismus des LGBT-Welt-Zirkus für seine ‚uneingeschränkte Solidarität‘ mit den sogenannten „Palästinensern“.
Dass ein fanatischer Moslem den Berliner CSD attakierte, wird ausgeblendet.
Diese Regierung muss weg,auf der Stelle..egal was kommt!!!
Wann kommt endlich die Zeitenwende damit mit unserem Steuergeld wieder vernünftig umgegangen wird
So lange die Geld verteilen das sie selbst nicht erwirtschaftet haben und das dumme Volk zuschaut ist das doch kein Problem.
Da entwickeln Leute wie die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan im Entwicklungsministerium Genderprojekte gefördert Reflexe wie die Pawlowschen Hunde. Egal für was die fachlich zuständig sind: die haben immer nur Gender, Klima, Rassismus drauf, und da läuft ihnen sofort der Speichel. Am Ende kommt wie bei Linken üblich auf Steuerzahlerkosten nur geistige Selbstbefriedigung, Geldverschwendung u. eine gut bezahlte Beschäftigungstherapie für das eigene Klientel raus. Erkenntniswert und Relevanz: NULL. Ich habe im übrigen bei dieser Ministerin noch nie davon gehört, dass diese Person mal was für die Familien getan hätte. Die sind der sch…egal.
M.f.G.
Satanische Umkehrung von etwas so einfachem und selbstverständlichem wie die Aufteilung des Menschen in Mann und Frau und diese Typen sind nichts weiter als dumme Satanisten, die alles was gut, wahr und recht ist, ins Gegenteil verkehren wollen. So verwirrt man das Individuum und kann es leichter steuern, ja in den Abgrund treiben und von der göttlichen Quelle abschneiden. Hass auf diese Ideologie, Liebe zum manipulierten Opfer dieser Teufels-Ideologie.