Integrationsbericht
Ministerium warnt vor Hasskriminalität gegen Ausländern – dabei sprechen diese von einem guten Integrationsklima
Im neuen Integrationsbericht des Landes Brandenburg wird vor Hasskriminalität gegenüber Migranten gewarnt. Rechtsextreme Position hätten sich „normalisiert“. Doch die Migranten selbst sehen das Integrationsklima in Brandenburg als gut an.
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Am Dienstag wurde der Zuwanderungs- und Integrationsbericht für Brandenburg veröffentlicht. Einerseits wird davor gewarnt, dass rechte Einstellungen und Hasskriminalität in der deutschen Bevölkerung die Integration erschweren könnten. Andererseits sagen befragte Migranten selbst, dass das Integrationsklima in dem Bundesland gut sei.
In Bezug auf die ganze deutsche Bevölkerung heißt es: „In den letzten Jahren haben rechtsextreme, antidemokratische und gruppenbezogen menschenfeindliche Positionen in der deutschen Bevölkerung an Zuspruch gewonnen bzw. sich normalisiert.“ Dabei würde Rassismus Integrationsprozesse hemmen. Doch in der Brandenburger Bevölkerung wird eine „leichte Abkehr von rechten bzw. rechtsextremen Werten gegenüber 2022“ festgestellt. Das wird damit begründet, dass im Brandenburg-Monitor 2024 der Anteil derer, die ein „starkes Nationalgefühl“ befürworten, zurückgegangen ist.
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Der Aussage „Die Anzahl der aufgenommenen Flüchtlinge ist eine Bedrohung für den Wohlstand in Deutschland“ stimmten 37,2 Prozent der befragten Brandenburger zu. Damit liegt der Anteil der Zustimmung unter dem ostdeutschen Durchschnitt von 46,8 Prozent. Solche Ansichten sind also in Brandenburg weniger weit verbreitet als in anderen ostdeutschen Bundesländern. Dennoch schätzen Brandenburger ohne Migrationshintergrund das Integrationsklima auf dem Arbeitsmarkt schlechter ein als Migranten selbst.
Auch im Bereich Bildung schätzen Migranten in Brandenburg die Situation besser ein als Brandenburger ohne Migrationshintergrund. Dass Brandenburger die Situation bei der Bildung negativer sehen, liegt auch daran, dass etwa die Hälfte der Befragten angab, ihr Kind nicht auf eine Schule mit einem hohen Migrantenanteil schicken zu wollen.
Trotz dieses Befunds widmet sich der Bericht, der von der Organisation Minor Wissenschaft im Auftrag des Brandenburgischen Arbeitsministeriums verfasst wurde, ausführlich dem Thema Hasskriminalität. So wird darauf verwiesen, dass laut der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) in Brandenburg von 1.148 Straftaten, die der „Hasskriminalität“ zugerechnet werden, 1.080 fremdenfeindlich motiviert waren und 424 rassistisch motiviert. Der Großteil dieser Taten wurde dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.
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Und der „Linke“ Terror wird staatlich subventioniert.
….gegen Weiße / Deutsche!! So wird ein Schuh draus!
In welcher Welt leben all diese Leute?
Ich lebe schon viele Jahrzehnte in diesem Land und habe noch nie Hasskriminalität erlebt. Wenn die Menschen, welche zugewandert sind, sich nicht kriminell betätigen, unsere Sprache erlernen und auch arbeiten, dann mag es anfangs noch fremdeln, aber das gibt sich relativ schnell.
Anders sieht es mit denjenigen aus, welche sich der Sprache und einer Arbeit verweigern. Darüber hinaus noch in ihrem Betragen auffällig sind und es nicht so genau mit den Gesetzen nehmen. Da erlaubt sich der gemeine Deutsche auch mal einige durchaus berechtigte Worte zu verlieren. Das ist aber keine Hasskriminalität, sondern die notwendige soziale Kontrolle.
Perfekt, auf den Punkt gebracht!
Haßkriminalität gibt es genug in Deutschland – nur eben von Migranten, insbesondere den neuen Jungmännerhorden, gegen Deutsche a ka „Ungläubige“.
Dagegen sollte man wirklich mal etwas tun – aber diese Haßkriminalität ist ja offensichtlich gewollt und wird nach Kräften unterstützt und gefördert.
Nur einmal, nur ein einziges mal in meinem Leben, möchte ich vom Staat so fürsorglich rundumbetreut werden wie ein Ausländer.
Einfach nur mal so, damit ich weiß wie sich das anfühlt.
Ich frage mich, wie aus denen mal selbstständige Menschen werden sollen.
Müssen sie doch gar nicht …. wozu?
Stimmt, wir arbeiten für sie, wir alimentieren sie, die Regierung wacht über sie und die Justiz schützt sie…
Es gibt keine „Hasskriminalität“
Wer definiert „Hasskriminalität“ , um zu wissen was man tun kann oder nicht. Da wird ein Wort hervorgebracht, welches meines Wissens, in keinem Strafgesetzbuch so erwähnt wird und plötzlich kann man dafür verdonnert werden. Höchst seltsam.
Das ist ein lupenreiner Schildbürgerstreich von „UnsererDemokratur“
Nicht vergessen, daß zur „Haßkriminalität gegen Ausländer“ schon ein schiefer Blick gehört, oder gar die Bitte, den eigenen Müll nicht überall zu verstreuen.
Auf der anderen Seite aber wird ausufernde Migrantengewalt als „kulturelle Bereicherung“ verharmlost, und die Opfer als Kollateralschaden unter den Teppich gekehrt. Frei nach dem Motto, „Selber schuld, hätten ja nicht auf der Strasse rumrennen brauchen“.
Wenn ich jemanden frage wo er denn herkommt, weil`s micht intressiert, bin ich für die Grünen bereits ein „Alltagsrassist“.
Und ganz schlimm sind Babys, denn die fangen mit 6 Monaten instinktiv an zu „fremdeln“.
Die Bundesbürger hassen offensichtlich nicht so, wie man es scheinbar erwartet …. Da muss man sie ständig dran erinnern. Wenns nicht hilft, nochmal und nochmal.
„Das wird damit begründet, dass im Brandenburg-Monitor 2024 der Anteil derer, die ein „starkes Nationalgefühl“ befürworten, zurückgegangen ist.“
Mission erfüllt!
Und die, die den Rückgang des Nationalgefühls hier in Deutschland beklatschen, sind dann meisten auch gleichzeitig die, die in ihrem Neuseelandurlaub die Aufführung des Haka’s der Maori beklatschen, und diesen „ganz toll“ finden.
Ministerium warnt vor Hasskriminalität gegen Ausländern
„Ausländer“ ohne „n“ 🙂
„Der Großteil dieser Taten wurde dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.“
Seit wann ist denn „rechts“ ein Phänomen? Wo es links gibt, gibts auch rechts und je mehr etwas nach links kippt/rutscht, desto mehr Gegengewicht braucht es, nennt sich Gleichgewicht und hat nicht nur was mit Politik zu tun.
Integration?
Nein INVASION….
Der Aussage „Die Anzahl der aufgenommenen Flüchtlinge ist eine Bedrohung für den Wohlstand in Deutschland“ stimmten 37,2 Prozent der befragten Brandenburger zu. Wie bitte? 15 – 20 % der Deutschen profitieren, würde ich mal schätzen, als sogenannte Integrationsbeauftragte, Sozialarbeiter, Sprachlehrer, Vermieter, Asylanwälte, usw von diesen angeblichen Flüchtlingen. Das sind doch nicht 62,8 % der Bevölkerung. Entweder ist die Umfrage manipuliert, was mich nicht wundern würde, oder die Leute sind wirklich so dumm. Die Kommunen sind am finanziellen Kollaps, in den niedriglohn Sektoren hat kaum noch einer Lust zum Arbeiten. Klar, wenn eine syrische, afghanische, afrikanische … Familie als angebliche Flüchtlinge eine 5 Zimmer Wohnung kriegt, Heizung umsonst, Bürgergeld, GEZ, Kreisbonuscard, alles für lau, ohne hier je was hier gearbeitet zu haben. Wer zahlt das? Geht das nicht vom allgemeinen Wohlstand ab?
„Hasskriminalität“ was soll das denn sein?
Ich kann hassen wen ich will, das ist nicht kriminell. wenn mich aber so ein Zugereister zusammenschlägt, ausraubt, oder vergewaltigt, dann ist das schwere Kriminalität mir gegenüber und trotzdem gehen die fast immer straffrei aus.
Hat vielleicht was mit den hunderttausend Einbürgerung meist islamistischer Religionsherkunft zu tun. Welche Syrier mögen schon Juden? Besonders wenn die Syrier mit einem deutschen Pass ausgestattet wurden. Zählt es als Rechtsextremistisch anstatt als Judenhass von Muslimen was wohl religiösen Ursprunges ist.
Auch in der Apollo-Redaktion ist offenbar Rechtschreibung nicht jedermanns Sache – siehe Überschrift
Unwichtig.
Ihre Aussage beschreibt eines der grossen Probleme dieses Landes.
Dann brauchen wir „Rechtschreibfehlerverbotszonen“ oder? So werden ja die anderen Probleme auch „gelöst“, obwohl die Ursache eine ganz andere ist!
Wir bräuchten einmal eine Liste, welche Wörter und Aussagen „Hasskriminalität“ darstellen und „rechtsradikal“ sind, damit wir uns wenigstens danach richten können📖🧾
Nun, es kann sich doch dabei sicher nur um einen Witz hanaeln (aber ganz sicher darf man sich da heute wohl auch nicht mehr sein):
Es geht also um einen „… Bericht … von der Organisation Minor Wissenschaft …“ – Augenscheinlich soll es sich dabei also um eine „Organisation“ der „Wissenschaft“ handeln, wie der Name nahelegt. Nur irritiert dabei etwas das als adjektivisches Attribut eingefügte „minor“.
Nun ist „minor“ der Komparativ des Adjektivs „minus“, das den meisten aus der Mathematik bekannt sein dürfte, mit der Bedeutung „wenig“ oder „klein“. Der dazugehörige Komparativ hat demnach die Bedeutung „weniger“ oder „kleiner“.
Bei der „Organisation Minor Wissenschaft“ kann es sich demnach nur um eine Einrichtung handeln, die „weniger Wissenschaft“ betreibt, aber dafür vielleicht mehr „Demoskopie-Voodoo“ oder „Polit-Kaffeesatz-Leserei“.
… wenn sich Dumme an Latein versuchen um Seriosität zu simulieren …
Entzieht denen das Steuergeld!
Was soll das?
Was bringt das?
Wenn ich eine Organisation bezahle und das Ziel und die Ergebnisse stehen schon vor deren Gründung der Organisation fest, warum bezahle ich diese Menschen in Deutschland. Wenn die in dieser völlig vergeudeten Arbeitszeit was anderes produzieren würden, würde Deutschland und sein BIP mehr davon profitieren.
Deutsche hassen sich gegenseitig, und zwar so sehr, dass sie miteinander nicht leben können und dafür sorgen, dass Millionen inkompatibeler Moslems, die dazu selten gebildet erscheinen, hineingeholt werden , um als „Angestellte“ der meist Westdeutschen das tun, was viele eben tun.
Und wenn sie dem im Einzelfall. mal nicht entsprechen, dann heisst es „Ausländer raus “ , westdeutsch- gesellschaftlich legitimiert.
Genau da hinein passt auch das, was on dem Beitrag oben berichtet wird .
DER – DIE – DAS AusländerN, wieso weshalb warum, wer das fragt ist dumm.
Wieder eine reine Ragebait „Meldung“ vom antideutschen Israel-Schabos „Apollo News“.
Warum hasst du Juden?
Auf deutschen Straßen zellebrieren Skindheads regelmäßige Hetzjagden auf Schwarze Menschen und ihr Oppahs wollt euch als Opfer fühlen. Peinlich
Wahnvorstellungen sind teils heilbar.
Bei dem nicht!
bist immer noch nicht in der Geschlossenen.
Da ist doch ständig „Tag der offenen Tür“.
Also die Leute, die auf deutschen Straßen regelmäßig was zelebrieren schauen aber nicht aus wie Skinheads. Die tragen Lack und Leder, String-Tangas, Tüllkleidchen und Hundemasken und belästigen den Rest mit ihren Perversitäten!
@B0o0o0merang
sowas nennt man Geistige Verblödung im Endstadium.