Werbung:

Werbung:

Tatverdächtiger

Abdul B. galt als Gefährder – zwei Tage nach der Tat sollte er zur Deradikalisierungsberatung

Monatelang stand Abdul B. offenbar im Fokus der Sicherheitsbehörden. Der 21-Jährige galt als islamistischer Gefährder und befand sich in einem Deradikalisierungsprogramm. Zwei Tage nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day sollte er zu seinem nächsten Beratungstermin erscheinen.

Von

Der weiße Kleintransporter nach dem Angriff auf den Berliner Christopher Street Day. Das Fahrzeug wurde nach der Tat im Tiergarten sichergestellt. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Werbung

Der nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day gesuchte Abdul B. war den Sicherheitsbehörden offenbar noch umfassender bekannt als bislang angenommen. Der 21-jährige Libanese wird als islamistischer Gefährder geführt und war nach Informationen der Welt bereits wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Jugendhaft. Am Montag, nur zwei Tage nach dem Anschlag, sollte er zu seinem dritten Gespräch bei einer Deradikalisierungsstelle erscheinen.

Abdul B. steht im Verdacht, am Samstagabend gegen 22 Uhr mit einem gemieteten Kleintransporter in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten gefahren zu sein. Eine Frau wurde getötet, 16 weitere Menschen wurden verletzt. Mehrere Opfer sollen zudem Verletzungen durch Stichwaffen erlitten haben. Polizei und Generalstaatsanwaltschaft fahnden öffentlich nach dem 21-Jährigen.

Nach Recherchen der Welt war Abdul B. als Gefährder eingestuft. Er soll gegenüber anderen behauptet haben, Kontakte zur Terrormiliz Islamischer Staat zu unterhalten. Der 21-Jährige sei wegen eines Verstoßes gegen Paragraph 89a des Strafgesetzbuches sowie wegen versuchter Anstiftung und Bedrohung in Jugendhaft gekommen. Paragraph 89a stellt die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat unter Strafe.

Erst im Mai 2026 wurde Abdul B. aus dem Jugendstrafvollzug entlassen. Bild und RTL hatten zuvor berichtet, dass er außerdem wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung polizeibekannt gewesen sei.

Nach seiner Haftentlassung stand der Tatverdächtige laut Welt unter Bewährungs- oder Vorbewährungsauflagen. Er sollte insgesamt 26 Termine bei einer Beratungsstelle für Deradikalisierung und Extremismusprävention wahrnehmen. Auslöser waren demnach Beiträge in sozialen Netzwerken, in denen Abdul B. seine Unterstützung für eine terroristische Organisation zum Ausdruck gebracht haben soll. Die ersten beiden Gespräche fanden laut Welt am 15. Juni und am 9. Juli statt. Der dritte Termin war für Montag, den 27. Juli, angesetzt.

Lesen Sie auch:

Den Mitarbeitern der Beratungsstelle erschien der 21-Jährige laut dem Bericht „undurchschaubar“. Er habe offenbar genau gewusst, welche Antworten von ihm erwartet wurden. Bei Fragen zu seiner ideologischen Einstellung sei er vage geblieben und habe seine Überzeugungen relativiert. Seine Antworten hätten auf die Berater „angepasst“ gewirkt. Eine akute Anschlagsgefahr sei nach den ersten beiden Gesprächen dennoch nicht erkannt worden.

Spezialkräfte durchsuchten in der Nacht zum Sonntag die Meldeadresse des Gesuchten in der Bissingzeile in Berlin-Schöneberg. Abdul B. wurde dort jedoch nicht angetroffen. Ganz in der Nähe seiner Meldeadresse nahm Abdul B. bereits als Jugendlicher an Veranstaltungen eines Jugendtreffs teil. Fotos aus dem Jahr 2017 zeigen ihn laut Welt bei einem Fußballturnier. Medienberichten zufolge soll Abdul B. in Berlin geboren sein.

cm

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

203 Kommentare

  • Noch einmal zum genießen : Im Vorfeld warnten die Veranstalter vor der AfD. 🙂

    211
    • Besonderen Dank an Frau Katrin G.E.
      Die freut sich bestimmt immer noch.

      • Bedauerlicher Weise war sie nicht vor Ort…

        • Sie freute sich auch dann.

          10
    • Daran sollte man nichts genießen, es bleibt eine traurige Tat, auch wenn man sich im Recht fühlt sollte man Respekt gegenüber den Opfern bewahren.

      Man sollte besser sein als die Linken die das herunterspielen, relativieren und irgendwas von die Gesellschaft ist schuld faseln.

      • Nöö! mein Mitgefühl hält sich so langsam schwer in Grenzen.
        Hier ein Tratra für die „Gutmenschen“ veranstalten und Normalbürgeropfer lässt man Still und Leise in den Medien untergehen. Stade; vergessen?

        • Ziemlich schade was hier an offensichtlichen Tatsachen zensiert wird.

          0
    • Es wurde auch laut DLF der „queeren“ (!) Opfer der Nationalsozialisten gedacht.

      • Was geschichtlich völliger Unfug ist. Schwule wurden verfolgt („rosa Winkel“).

        So einen linksgrünen Blödsinn wie „queeeer“ gab es gar nicht.

    • Von der AFD hat den Transporter keiner gefahren.

    • Na ja, kein Wunder. Dobrindt sagte uns allen „Die größte Gefahr kommt von RÄÄÄÄCHTS!

      • Manche behaupten auch, dass die größte Gefahr von der Regierung ausgeht.

        • …und die dürften auch recht haben!

          4
      • Er meint sicher Situationen im Strassenverkehr…

    • Es ist unfassbar, dass die Polizei bekannte Gefährder nicht im Griff hat. Die SPD, die den dekadenten CSD unterstützt, kann in Sachsen-Anhalt unter 5 % fallen. Dann kann die AfD den Islamismus wirksam bekämpfen.
      https://cna343.wordpress.com

      • Nicht kann – sie muss!!!

    • Um es mal etwas volkstümlich auszudrücken:

      Die Veranstalter haben schon seit längerem „einen an der Waffel.“

      • Danke Mutti 26.07.2026 um 11:31 Uhr

        Danke, Sie haben mich zum lachen gebracht.
        Nur traurig für Sie, dass Sie sich so wenig Spaß im Leben gönnen.

        🙂

      • Sex vernebelt die Vernunft.

        • Unzucht, kein Sex. Sex dient der geschlechtlichen Fortpflanzung.

          9
        • Dekadenz vernebelt die Vernunft.

          8
        • Kann aber einfach auch „nur“ sehr schööööön sein.

          🙂

          -2
    • AfD – Ahmed Fahid D.? Hatte der gerade keine Zeit? Fragen über Fragen…

    • Jungs, Mädels, *_’s – bei der Deradikalisierungsberatung ist ein Termin frei geworden! S‘ gibt Kaffee und Kekse. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?
      Wenn’s nicht so traurig wär – man müsst‘ sich kugeln – vor lachen. Mir ist leider, ganz im Gegenteil – zum kotzen.

      • Nun mal langsam.
        Wenn Sie den gefasst haben, wird der Termin nachgeholt.

    • Es ist ja schon interessant.
      Der Islamist und Gefährder bekommt eine Einladung zum deradikalisierungs Gespräch, das harmlose untadlige AfD wird von Verfassungsschutz und Antifa verfolgt…..

    • Ich sag nur maximal verblödet und degeneriert

  • Alleine, dass so etwas wie „Deradikalisierungsberatung“ überhaupt existiert und man das ohne zu lachen für sinnvoll hält, sagt alles über unsere Gesellschaft.

    176
    • Es schafft Jobs im Vorfeld.

      • Stimmt, für die Asyl- und Vielfaltsindustrie ein Riesengeschäft

      • Ja….Jobs ohne produktiven Nutzen,ohne Sinn und Verstand….zu Lasten der hart arbeitenden Steuerzahler!
        Man möchte nur noch brechen!

    • Eine Art Tinder für Sozialarbeiter*innen?

    • Als ob so ein Gespräch hilft….

    • Naive Gutmenschen wollen durchtriebene religiöse Fanatiker „aufklären“. Ich vermute mal, daß nun der Etat für diesen nutzlosen Unsinn auch noch massiv aufgestockt wird.

    • Alles obszön hochbezahlte Schmarotzer der Asylindustrie, die mit linksgrünem Blödsinn hervorragend vom Abgreifen von Unmengen an Steuergeld leben.

  • Undurchschaubare islamistische Gefährder werden in Deutschland beraten, Absurdität im Quadrat

    145
  • Deradikalisierungsberatung ist offensichtlich sehr effektiv.

    • Die ist in der Tat effektiv, wenn die Beratung in Uganda oder Kenia abgehalten wird.

    • Aber eine lukrativer Job für Leute, die sonst nix auf die Reihe kriegen.

  • Deradikalisierungsberatung? Jetzt habe ich endlich eine Erklärung warum die Terroristen den dt. Staat nicht mehr ernst nehmen. Oder denkt jemand das dritte Gespräch hätte gewirkt?

    • ABM für Linke Sozialarbeiter,
      Wenn es nicht hilft, dann braucht er noch mehr Kurse.

    • Dududu-Zeigefinger wird das sein!
      Und das dreimal.
      Mal ehrlich, Deutschland ist doch mittlerweile die Lachnummer der Welt.
      Ein Irrenhaus, indem der gesunde Menschenverstand komplett verloren ging.
      Und die, die ihn noch besitzen, versuchen das Weite zu suchen, oder sind in der inneren Immigration.
      Es ist zum verzweifeln.

      • Dazu fällt mir die Frage ein: Wann bekommt die Schuldige an all diesen Verbrechen eigentlich den nächsten hochdotierten Orden umgehängt?

        • Der nächste Orden wird aus Hanf sein, und es wird eine öffentliche Verleihung.

          0
  • Danke, Abdul B. AFD nächstes Wochenende bei 30%.

    • Davon werden die Opfer nicht gesund oder lebendig und 70 % wählen ja dann auch ein „weiter so“.

      • Wer halbnackt auf der Straße seiner Sexualität frönt; dem trauere ich nicht hinterher.

        • Sollen die doch ihre Party machen, wie sie möchten. Sie müssen ja nicht hingehen, wenn es Ihnen nicht gefällt. Die Love-Parade ist doch ähnlich.

          Am Tatort (Kemperplatz) fand der CSD nicht statt. Dort trifft man um die Uhrzeit Besucher nach einem Konzert in der Philharmonie oder Kammermusiksaal (eher älteres Publikum), Touristen vom Potsdamer Platz und Kinobesucher.

          -2
      • Bravo. Sie sind ganz ein Guter, da kommt keiner mit.

  • § 89a Vorbereitung einer terroristischen Straftat; Versuch der Anstiftung und Androhung

    • In Bürlün kommt wieder Paragraph 20 Schuldunfähigkeit zur Anwendung.

    • Steht alles im Märchenbuch der Mohammedaner und hat Bestand bis in alle Ewigkeit.

    • In diesen Minuten bekommen die Omas gegen Rechts den Würzburger Friedenspreis überreicht der mit 3000 Euro dotiert ist: https://www.radiogong.com/wuerzburg-omas-gegen-rechts-bekommen-friedenspreis-ueberreicht-281208/

      • Ich gründe jetzt einen Verein „Opas gegen Omas gegen rechts“
        Wer macht mit?

        • Müsste ich erst noch auf dem Standesamt einen „Gender-Wechsel-Sprechakt“ vollziehen, aber dann könnte ich dabei sein!

          11
        • Vernünfriger Plan, bin dabei.

          2
        • Bin dabei.Wo treffen wir uns?

          0
      • Ich finde es unerträglich, dass eine staatlich initiierte,, von Steuergeld finanzierte und von einer „Stasi- Tante“ geführte „Unseredemokratie „- AgitProp- Truppe noch einen Preis bekommt.

      • Pervers!

    • Die „queeeere Community“ hat doch aber ganz große Angst vor der AfD!

  • Ich denke mal weiße Kleinbusse sind das Problem. Deshalb muss man jetzt weißen Kleinbussen den Kampf ansagen.

    • Unbedingt überall Verbotszonen für weiße Transporter einrichten und die Farbe Weiß verbieten.

    • Vor allendingen Dingen denen aus Frankreich, sonst verkauft VW da auch nix mehr.

  • Der brauchte also nach dem Vollzug seiner Jugendstrafe eine „Deradikalisierung“?

    Aha…

  • Das Ausmaß, mit dem man sich mit Gefährdern auf Kosten aller Steuerzahler beschäftigt, macht mich fassungslos. Gefährder? Deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, schnellstmögliche Abschiebung ins Herkunftsland, lebenslanges Wiedereinreiseverbot. Mehr sollte da nicht passieren.

    • Das wird wohl nicht klappen. Angeblich ist er deutscher Staatsbürger und in Berlin geboren. Ich könnte es gut verstehen, wenn der Libanon so jemanden nicht aufnehmen möchte.

      • So langsam verstehe ich es, warum man in früheren Jahrhunderten so großen Wert auf die familiäre Herkunft legte.

  • Die haben ein Deradikalisierungsprogramm als Seminar in Berlin. Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

    • Aber einige Grüninnen und Kommunistinnen werden damit reich!

  • Auf welcher Rechtsgrundlage lebt ein wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung vorbestrafter Libanese in Deutschland?

    • Genau. Aber Steuerhinterzieher sollen 15 Jahre in den Knast. Finde den Fehler.

  • https://m.youtube.com/watch?v=xY__lHjuaQM&ra=m

    Servus TV. Beeindruckend die Journalistin. Nicht das übliche was bei den Bunten überrepräsentiert ist. Sehr sehenswert, doch auch sehr ernüchternd. Ich las mit 12 steht schon das Wertesystem fest. Gut, dass es sie gibt. Aber: Da nützen solche Termine nach meiner Einschätzung: Null. Das muss viel früher anfangen. 21 ist zu spät!

  • Deradikalisierungsberatung?

    Mit solchen Tröpfchen will man also den heißen Stein kühlen?

  • Same same but different.
    Einfach nur noch ermüdend.
    Vielen Dank an alle, die an diesen Zuständen in unserem Land beteiligt waren und sind.
    Wann ist es euch endlich genug?
    Den Betroffenen und deren Angehörigen mein herzliches Beileid und viel Kraft!

    • Wieviele Opfer braucht Merkel denn noch in ihrer Sammlung?

  • Ich hätte lieber gelesen: in zwei Tagen sollte er
    aus der Abschiebehaft heraus abgeschoben
    werden!

  • „…zwei Tage nach der Tat sollte er zur Deradikalisierungsberatung.“

    Guter Gott, was müssen diese Menschen über uns lachen und höhnen.

  • Remigration.

  • Unser Staat ist weder Willens noch in der Lage, uns zu schützen.

    • Stattdessen sollen noch ein paar Millionen EINGEBÜRGERT werden.

  • Deradikalisierungsberatung? Waren die Sprachkurse ausgebucht?

  • Die entscheidende Frage bleibt: wer hat Beihilfe zur Migration geleistet? Welche Beamte, Politiker, Mitarbeiter des öffentlichen Dienst und von NGOs haben den Aufenthalt in Europa nicht verhindert, sei es durch Unterlassen oder aktive Unterstützung der Migration?

    • Dafür sind die Genannten aber allesamt als Gutmenschen anerkannt, mit Preisen und Orden behängt und obszön reich geworden.

      Ohne Arbeit und ohne Skrupel.

  • Ergebnis der Untersuchung des Attentats: die fehlende Absperrung war schuld . Ende der Satire.

  • PROBLEME ISLAMISTISCHER INDOKTRINATION

    • Halalisierung des Alltags
    • Negation der Meinungs- und Pressefreiheit (Bedrohung von Dissidenten;
    Legitimierung von Gewalt bei Beleidigung des Islam)
    • Patriarchalische Gendernormen (Schwimm- und Sportunterricht, Klassenfahrten, Bekleidungsregelungen, Geschlechtertrennung, Meidungsgebote, Respektlosigkeit gegenüber Lehrerinnen)
    • Mangelnde Religiöse Toleranz gegenüber Andersgläubigen, Diskriminierung von Juden oder Christen
    • Ablehnung der Religionsfreiheit (auch Freiheit VON Religion bzw. der Möglichkeit den Islam zu verlassen)
    • Dezidierte Abgrenzung von „deutscher“ Kultur (keine gemeinsamen Feste, keine Musik, keine privaten Kontakte)
    • Schulkonflikte (religiöses Mobbing, Fasten-Kontrolle, Ablehnung von Lehrinhalten)
    • Aufbau islamischer Parallelstrukturen

    (Folie 1 – aus dem Internet von Experten)

  • STRATEGIEN DES LEGALISTISCHEN POLITISCHEN ISLAM

    • Aufbau großer Organisationen
    • Partnerschaften mit Staat und Zivilgesellschaft
    • Akquise von Steuermitteln
    • Einflussnahme durch Partizipation in Gremien
    • Beteiligung am bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht
    • Verschleierung der Auslandsabhängigkeit
    • Etablierung islamistischer Normen
    • Durchsetzung islamistischer Normen im Namen von Toleranz und Religionsfreiheit
    • Diskreditierung von liberalen Muslimen, Aleviten und anderen Minderheiten

    (Folie 2 – aus dem Internet von Experten)

    • Und dazu kommt die ständige Unterstützung durch längst moslemisch unterwanderte Grüninnen und Stasi-SED sowie die Kriminalisierung kritischer und islamablehnender deutscher Bürger durch dieselben Parteien und die Esken-Bande

Werbung