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Brosius-Gersdorf beweist erneut, dass sie als Verfassungsrichterin ungeeignet ist

Vor einem Jahr scheiterte Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht. Dass ihr Scheitern nicht einer böswilligen Kampagne geschuldet war, sondern ihrem eigenen Auftreten, beweist sie ganz aktuell in der Zeit. Mit erstaunlich offenbarenden Aussagen zur Leihmutterschaft.

Frauke Brosius-Gersdorf beim diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfel. (IMAGO/Sven Simon)

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In einem aktuellen Interview mit der Zeit hat Frauke Brosius-Gersdorf, die letztjährige Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, sich im Rahmen der Debatte um Ex-Unionsfraktionschef Jens Spahn zur Leihmutterschaft geäußert. Und wieder einmal bewiesen, dass ihr das Berufsethos für das wichtige Amt einer Verfassungsrichterin fehlt.

Brosius-Gersdorf behauptete in dem Interview mit größtem Selbstbewusstsein, dass eine pauschale Ablehnung der Leihmutterschaft verfassungswidrig sei. Ein Verbot sei „mit dem Menschenbild des Grundgesetzes nicht vereinbar“. Es spreche „Frauen ihr Recht auf Selbstbestimmung“ ab und stehe für „einen paternalistischen Staat, der am besten weiß, was für Frauen und auch für potenzielle Leihmütter gut ist“.

Ohne jede Sorge vor der Möglichkeit des eigenen Irrtums führt sie weiter aus, dass ein Verbot der Leihmutterschaft illiberal sei und man es mit einem Verbot von Alkohol, Rauchen oder Hochrisikosport vergleichen könne. Dass bei Triathleten normalerweise nicht über Wohl und Wehe ungeborenen Lebens entschieden wird, kommt ihr nicht in den Sinn.

Von derartigen Details ungestört erklärt Brosius-Gersdorf, dass sie ein „freiheitliches“ Verfassungsverständnis habe, „das vom Menschen her denkt“. Vom geborenen Menschen, versteht sich. Die Selbstdisqualifizierung der Verfassungsrechtlerin begründet sich allerdings nicht auf ihrer Meinung, sondern auf ihren charakterlichen und argumentativen Mustern.

Brosius-Gersdorf liebt die Opferrolle. Nach ihrer gescheiterten Kandidatur beklagte sie eine Politisierung und gezielte Kampagnen gegen sich. Sie warnte davor, dass der Umgang mit ihr „extrem gefährlich“ sei, „weil er die Debattenkultur, die Fundamente unserer Demokratie gefährdet“.

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Im Mai 2026 legte sie nach und beklagte sexistische Untertöne sowie eine Ungleichbehandlung gegenüber Männern. Das Suhlen im Selbstmitleid ist ein Indiz dafür, dass Brosius-Gersdorf immer noch nicht begriffen hat, warum sie scheiterte. Nicht, weil sie eine Frau ist oder ihre Gegner die Demokratie gefährden wollten, sondern aufgrund ihrer nonchalanten Art bei existenziellen rechtlichen Fragen.

„Es kommt darauf an“ ist nicht ohne Grund ein geläufiger, fast schon zum Meme gewordener Satz fähiger Juristen. Ein Satz, der darauf hinweist, dass komplexe rechtliche Fragestellungen nicht in kürzester Zeit beantwortet werden können. Nicht zuletzt ist er auch ein Ausweis von Demut gegenüber dem Rechtsstaat.

„Zwei Juristen, vier Meinungen“ sollte nicht als Witz verstanden werden, sondern als Ausdruck eines Systems, das im besten Falle die vielen Grautöne des gesellschaftlichen Lebens berücksichtigt, anstatt alles und jeden mit der immer gleichen Schablone zu behandeln.

Die Betonung von Unabwägbarkeiten muss nicht nur im Verkehrsrecht und bei Gewalttaten gelten, sondern sollte natürlich umso mehr im Bewusstsein von Verfassungsrichtern und solchen, die es werden wollen, verankert sein, die regelmäßig historische Urteile fällen, die Millionen Deutsche betreffen.

Brosius-Gersdorf spricht jedoch mit einer juristischen Eindeutigkeit über die komplexe Frage der Leihmutterschaft, dass selbst der diplomatische Armin Laschet sie bezüglich des Zeit-Interviews deutlich kritisiert:

„Es gibt parteiübergreifend differenzierte Stellungnahmen zur Miet-Mutterschaft. Etwas plumperes als diese Antwort von Frau Brosius-Gersdorf habe ich noch nicht gelesen. Ein Segen, dass sie nicht im höchsten deutschen Gericht sitzt, das über die Werteordnung der Verfassung wacht.“

Ob es um die Leihmutterschaft geht, um Abtreibungen oder die Corona-Impfpflicht: Bei Frauke Brosius-Gersdorf zeigt sich ein klares Muster. Sie hat einfach nicht das Zeug zur Verfassungsrichterin. Sie besitzt dafür zu wenig Demut und hat eine Dogmatik, die sie mit dem Impetus einer großen deutschen Bundesverfassungsrichterin sprechen lässt.

Sie ist aber keine Bundesverfassungsrichterin und wird es auch nie werden. Die Entscheidung gegen sie war vor einem Jahr die richtige Entscheidung.

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135 Kommentare

  • Ein Blick ins Gesicht genügt!

    129
    • Jedesmal, wenn ich dieses Bild sehe, freue ich mich über den Kelch, der an uns vorübergegangen ist.

      • Man sollte allerdings dabei nicht vergessen, dass uns dafür der andere (Klima)-Kelch gereicht und installiert wurde.

    • Ist diese Person es wert Worte über sie zu verlieren?

      • @Wortleser:Ist diese Person es wert Worte über sie zu verlieren?
        ————————————————————————-
        Frage ich mich auch!

        • Das Frage ich mich schon lange.

          4
        • Nein ist sie nicht !
          Ich weiß auch nicht warum das schwadronieren dieser Privatperson so medial aufgewertet wird !

          39
    • Ist tatsächlich so. Aussehen und was die so von sich gibt, zeigt eine total unreife Person, auch wenn sie längst nicht mehr jung ist.

      • Diese Person hat wahrscheinlich nie gelernt wann es mal gut sein muss !
        Sie hält sich für äußerst relevant für Deutschland .
        Nur Deutschland und die Deutschen brauchen sie nicht . Es konnten schon bereits mehr als genug Personen ihres Schlages in relevante Positionen gelangen . Weit mehr als dieses Land verkraften kann .

        • Bärbel Bohley hatte recht mit ihren Voraussagen, leider.

          4
      • Unreif ist zu wenig. Gefährlich. Man darf solchen Menschen keine Macht geben.

        • Es kommt auf uns an, solchen Gestalten dürfen wir keine Macht geben.

          2
    • mein Hund und Katze sind sofort ausgebüxt…

    • Bei manchen Frauen würde ich mich dann doch lieber für einen Leihmutter-Balg entscheiden.
      Noch besser: erst gar keine Beziehung aufbauen und sie in jeder Hinsicht aushungern, bis sie verzweifelt in dunklen Bahnhofsecken nach Liebe betteln

  • Sie gibt auch zu erkennen, dass sie sich als Ersatzgesetzgeber gesehen hätte. Es ist genau die Kritik, die sich gegen Karlsruhe richtet. Die Legislative bestimmt immer noch die Richtung der Gesetze. Wenn sie mit dem Leihmutterverbot die Linie vorgibt, dann B-G nicht hergehen und nur die Grundrechte der Mutter als Maßstab heranziehen. Den Bauch einer Frau zu mieten, verletzt schlicht die Menschenwürde. Organhandel ist nicht umsonst illegal. Für Kindeshandel kann nichts anderes gelten.

    • Denken wir diesen Gedanken mal weiter: Es war doch Spahn, der diese Frau durchgewunken hat. Vermutlich nicht trotz ihrer quer zur Parteilinie stehenden Haltung, sondern exakt deshalb.

    • Das ist dann Mal eine passende Analogie. 👍👍

      Und natürlich hatte Sie ja zuvor angekündigt ihre Ideologie ins BVerfG tragen zu wollen.

      Das gilt auch für die Elfenbeinturm Jura Professorin aus München, die es unter dem Schild der Diskussion um B. G. ans BVerfG schaffte und eine klar Öko-totalitäre Agenda als Prof. vertrat und natürlich am Gericht bei nächster Gelegenheit vertreten wird.

      Das schlimme ideologische und kenntnisslose Urteil des BVerfG zum Klima, das sich alleine auf IPPC und PIK berief, ergo die Deindustrialisierung Deutschlands einbetonierte, ist eine der folgenreichsten Fehlurteile der Geschichte des BVerfG.

      Und obwohl das IPPC inzwischen seine Fehleinschätzung revidieren MUSSTE, bleibt dieses Urteil ein Monolith des industriellen deutschen Abstiegs und des Aufstiegs Chinas zugleich. Unverantwortliche linke Ideologie, in Verfassungsrang gegossen !

  • Aber Bundespräsidentin könnte sie doch werden? Quasi als Entschädigung?

    • Das Amt ist eh ruiniert.

    • Oder Vater des nächsten Bundeskanzlers. Warum sollen Frauen nicht auch Väter werden. So verlogen und menschengemacht wie der Klimawandel. Die geistige Armut der Schergen unserer Demokratie eskaliert weltmeisterlich. Yes we can.

  • Ich könnte es jedem auch schriftlich geben.

    -10
  • Was kommt dann als nächstes? Babys aus der Retorte, in Alphas bis Epsilons aufgeteilt, wie in Huxleys „Schöne neue Welt“?

    • Bei der ukrainischen Feskov Klinik, die auch eine (illegale?!) deutsche Webseite betreibt, können Sie das exakt so bestellen. Die Preisstaffeln geben das her, niemand schreitet ein! Es kann einem eiskalt werden…

  • Frauke, Greta, Anna-Lena: Irrlichter weiblicher Weltweisheit.

    • Na da fehlen aber noch etliche „Damen“……

  • Bevor man sich mit aktuellen Verfehlungen dieser Frau beschäftigt:
    Was ist denn aus ihrer gefälschten Doktorarbeit geworden?
    Warum wird dem nicht bis zum Schluß nachgegangen?
    Habe nichts von einem Entzug des Titels gehört, dabei wäre dies eine wichtige Maßnahme um dieser Frau evtl. zukünftige hohe Ämter in der Politik zu verwehren. Schon jetzt taucht sie wieder und wieder in der Presse auf

  • JEDE Person die solch Amt besetzen soll und NICHT als erstes den Art.146 GG einfordert, ist UNGEEIGNET würden manche hinweisen.

    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_146.html

    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,
    verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt,
    die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

    WICHTIG hierbei der letzte Nebensatz.

    Erst dann ist eine Daseinsberechtigung eines solchen Amtes/Postens, welches zu besetzen ist, gegeben.

    -15
    • Dem behäbigen Volk ist das egal. Das GG wurde uns zwar diktiert, so wie die gesamte politische Linie bis heute, aber die Leute balgen sich lieber um Wahlprozente als um das Geschehen hinter den Kulissen. Demokraten sind niemals reif für die Demokratie.

      -14
      • Ja man will eine Demokratie als Volk ABER mehrheitlich als Volk NICHTS tun, bzw. gern delegiert man es auf andere Personen, die nachweislich über Jahrzehnte Macht missbrauchten.

        Das man nicht einmal den ersten Schritt als Volk SELBST sich Leitlinien und Rechte gibt, bzw. ein „Handbuch“ über das Leben als Gemeinschaft mit Regeln.

        Man liebt und befolgt eben Diktate, egal ob es Besatzungsmächte, Brüssel oder Berlin diese gaben/geben seit fast 80 Jahre.

        • Da können wir ja richtig froh sein, daß ihr zwei Blitzbirnen das anders macht…..
          Was kommt als nächstes? Stellt ihr den 2+4 Vertrag und des Existenzrecht Deutschlands in Frage?

          0
  • Der Anblick dieser Frau verursacht bei mir ein erhebliches Störgefühl. Als die zur Beförderung nach Karlsruhe „anstand“, habe ich wie viele Andere „meinen“ CDU-Abgeordneten, bei mir Thorsten Frei, angeschrieben und meine Bedenken geltend gemacht.
    Ich freue mich, dass ich mit dazu beigetragen habe, diese Personalie zu verhindern.

  • Da bin ich tatsächlich mal bei ihr! Jede Frau sollte selbst entscheiden können ob sie als Leihmutter tätig ist oder nicht. Der Staat hat sich da nicht einzumischen.

    -61
    • Als „Leihmutter tätig“.

      Ehrenwertes, neues Berufsbild?

      Ehrlich, ich könnte kot…!!!

      Das Baby ist all dem ausgeliefert. Gnadenlos!
      Aber das scheint ja niemanden zu interessieren.

      Wir könnten ja auch wieder die Sklaverei einführen. Selbstbestimmung der Sklavenhalter und so.

      Menschenhandel blüht ja in unserem Land ohnehin.

      Der Staat hat sich in vieles nicht einzumischen. Er hat aber die Würde des Menschen zu garantieren! So steht es zweifelsohne in unserem Grundgesetz.

    • Das Kind ist das Opfer, nicht die Mutter.

    • @Rieger_San:
      Da bin ich tatsächlich mal bei ihr! Jede Frau sollte selbst entscheiden können ob sie als Leihmutter tätig ist oder nicht. Der Staat hat sich da nicht einzumischen.
      —————————————————————————————-
      Gerne in „AMI-LAND!!“
      Aber NICHT IN DEUTSCHLAND!!!
      Eine Mutter die Ihr Eigen Fleisch und Blut verhökert,
      ist:“ KEINE MUTTER SONDERN EIN SCHAKAL!!!“ :-(((

      • Wenn eine Mutter nicht klar kommt…………… so gar nicht…….. dann muss ihr erst einmal geholfen werden.
        Wenn dann auch nichts geht, dann muss als letzter Schritt darüber nachgedacht werden, das Kind in bessere Obhut zu geben.

        Aber doch nie als Verkauf!
        Nie als Ware!

        • @Lindblom
          dann muss als letzter Schritt darüber nachgedacht werden, das Kind in bessere Obhut zu geben.
          ——————————————————————————-
          Ganau Das ist das Ding!!!
          Chapeau´! 🙂

          2
        • Thorsten S. 21.07.2026 um 16:14 Uhr

          Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob eine Frau schwanger wird, dann nicht in der Lage ist ihr Baby zu versorgen und dieses dann in anderer Menschen Obhut gegeben wird.

          Oder ob, wie Sie das befürworten, eine Schwangerschaft geplant wird um damit Geld zu machen.

          5
    • Bei der ukrainischen Feskov Klinik, die auch eine (illegale?!) deutsche Webseite betreibt, können Sie bestellen, was der Geldbeutel hergibt>>Garantie-Eigenschaften. Das heißt also sich zu fragen, was während des „Selektionsprozesses“ geschieht und wie mit den „Fehlversuchen“ umgegangen wird?! Das ist industrielle Produktion und auf der Website lesen Sie nichts von der Selbstbestimmung der glücklichen Ukrainerinnen,die Sie dort mieten können… gruselig!!!

    • Damit wird der Mensch zur Ware degradiert. Es birgt m. E. nicht nur die relative, sondern eine absolute Gefahr, die wirtschaftliche Not von Frauen schamlos auszunutzen.

    • @Rieger_San: Sie wollten sicher schreiben „in ihr“, bei soviel Liebe zu diesem Monster. Leihmutter als Beruf, passt in diese dekadente „Werte-Gemeinschaft“.

    • Guter Mann, es geht nicht vorrangig um die hippe Slbstbestimmung von Powerfrauen, sondern darum, daß Kinder wie Ware gehandelt werden, also Menschenhandel mit Neugeborenen praktiziert wird.

    • sehe ich auch so.
      es gibt schliesslich auch frauen, die -zigmal abtreiben, ohne gewissensbisse.

      dagegen ist eine leihmutterschaft doch was positives.

      niemand wird zu solchen handlungen gezwungen.

      aber keiner sollte das recht haben, anderen diesbezueglich vorschriften zu machen.

      -20
      • Und wo bleibt die Gesundheit und das Recht des Kindes??

        • Ein kleiner Mensch als Ware hat in den Augen vieler anscheinend keine Rechte.

          8
      • Und wo ziehen sie die Grenze? Beim Organhandel?

      • Man könnte ja das Kind fragen, was es von dieser Aufzucht so hält. Falls es damit nicht einverstanden ist, könnte man ihm die richterliche Erlaubnis für Selbsteutanasie geben.

        Ich erinner mich an einen Fall aus den 90ern in Rheinland-Pfalz, als Eltern IM NAMEN ihres behinderten Kindes gegen den Arzt klagten, der die Behinderung nicht erkannt hatte, so dass das Kind auch nicht abgetrieben werden konnte.

        Gemessen an der Abartigkeit, die es schon vor 30 Jahren in den Ansichten genügender Leute gab, könnte man tatsächlich auf die verrückte Idee kommen, Leihmutterschaft sei was Positives…
        Man könnte aber auch mal eine kleine Literaturrecherche anstrengen, um herauszufinden, was Mutter-Kind-Bindung für das Leben eines Kindes bedeutet. Sowas ist heute tatsächlich schon wissenschaftlich untersucht.

        Sollte man kaum glauben, wenn man den Weisheiten einer Doktorarbeitsplagiatorin so lauscht. Ich frage mich, wann man sich fragt, ob diese Frau als Prof überhaupt geeignet ist.

  • Brosius-G brauchte es gar nicht mehr zu beweisen, dass sie unfähig ist. Es war schon vorher eindeutig, dass diese Frau höchstens für einen Antifa-Stuhlkreis geeignet ist. Was ist eigentlich mit ihrer Plagiats-Doktorarbeit? Gibt es Neuigkeiten?

    • Du bist doch allwissend. Wenn du die Neuigkeiten nicht kennst, wer dann?

    • War die Frau – bevor sie als Verfassungsrichterin im Gespräch war – eigentlich auch schon so „wichtig“, dass man jeden unausgegorenen Unsinn von ihr öffentlich machte? Hat sie keinen Friseur, den sie voll texten kann?

    • Plagiate haben sich ja durchgesetzt, um leicht einen Titel zu erhaschen. Man darf sich nur nicht zu dämlich anstellen. Frau Murksel hat ja auch so einen grundehrlichen Titel vorneweg. Bei Karl Theodor zu, von und zu und auf und davon, Graf zu Hintervotzingen und Laßtmichwersein ging das schief. Merkel drückte damals ihr vollstes Vertrauen aus. Na klar-man kannte sich und spielte in derselben Liga.

      • Ja, Merkel, die „Füsikerin“… wer im Laufe der viel zu vielen Jahre ihre Aussagen zu physikalischen Dingen-im weitläufigeren Sinne- verfolgt hatte, kann sicher sein, daß sie alles ist, nur keine Physikerin. Zumal sie ihre Arbeit bei ihrem Lieblingsdoktorvater eingereicht hatte – einem Chemiker (!)

  • Wichtig für jedes Kind sind Liebe, Fürsorge und dass man ihm möglichst ein Vorbild ist. Ich habe keinen Zweifel, dass zwei Väter dazu auch in der Lage sind. Nur: Es kommt der Tag, wo das Kind unweigerlich fragt „Wer ist eigentlich meine Mutter“? Spätestens, wenn Mitschüler danach fragen. Wie wird dann wohl die Antwort lauten? „Du hast keine. Es gab nur eine Gebärmaschine, von der wir Dich für eine Menge Geld gekauft haben“? Selbstverständlich wird die Antwort nicht so grob sein, sondern „liebevoll verbrämt“. Allerdings bleibt die Tatsache als solche bestehen. Und dann?

  • Sie ist nach Fratzscher und Buyx das neue Galionsfigur um von anderen Dingen abzulenken

  • Ich würde sagen, die ist grundsätzlich für das Richteramt ungeeignet.

  • Ich bin gegen eine Leihmutterschaft, es sagt ja schon der Name ich leihe mir eine Mutter für ein Kind. Egal ob es jetzt zwei Männer oder Frauen oder ein Paar aus Mann und Frau ist. Was ich begrüße ist wenn Kinder ihre Eltern verlieren , oder im Waisenhaus leben das man sie als Paar adoptieren kann und wenn sie später Älter werden und fragen stellen kann man sagen dass es diese Gründe gab…. Erkläre einem Kind was Fragen stellt das es gekauft wurde weil Mann (1) Mutter und Mann (2 ) Vater, Vater einer Frau das Sperma gab und das Kind so von der leiblichen Mutter abgekauft wurde. Egal ob es jetzt zwei Frauen oder zwei Männer oder ein Mann Frau Paar ist, finde ich diese Variante Menschenverachtend und gehört weltweit verboten. Adoptieren ja , Leihmutterschaft nein. Die Dame hat in Karlsruhe nichts zu suchen!!!!

  • Wenn es nach der ginge, so mein Eindruck, könntest Du demnächst Kinder wie am Zigarettenautomaten ziehen. Oder bei Amazon bestellen, mit gewünschter Augenfarbe, Geschlecht und Gewicht.
    Nichts gegen Adoption oder künstliche Befruchtung. Im Gegenteil. Aber dieses amerikanische Leihmuttermodell mit speziellen Kliniken (hat in so einer nicht auch Megan Markle „entbunden“?) ist konträr zu meinem Menschenbild, welches sowohl aus dem christlich- kulturkreisbedingten Weltbild entspringt als auch aus dem Grundgesetz emaniert.
    Was will denn Spahn mal sagen, wenn das Kind erwachsen ist und nach seiner leiblichen Mutter fragt?
    Nichts gegen Homosexualität und Kindeserziehung. Aber im Gegensatz zu Spahn haben Weidels Kinder einen Vater und eine Mutter, gleich, in welcher Familiensituation sich ihre Eltern gerade befinden.
    Spahn degradiert so ein Kind zu blossen Ware. Schachtel Bonbons oder Kiste Waschmittel. Und Brosilius- Gersdorff (Hommage an O. Preussler) liefert den widerlichen Soundbite dazu.

    • Warum in die amerikanische Ferne schweifen, „wenn die Gute liegt so nah“?
      Googlen Sie Feskov Klinik oder Leihmutterschaft-Zentrum und erstaunen Sie, was dort auf deutsch, mit de-Domain beworben wird. Ein Klick oder chat genügt. Das ist wie aus dem Automaten… brrrr…

    • @Der Originalreiniger des Katzenklos:
      …Spätestens nach dem Ersten“Elternabend“,(Papa & Papa)
      wird das Kind am Nächsten Schultag die Hölle erleben!!!

      • @Thorsten S.:
        Voll einig. Das ist die Realität, so wie sie halt ist.

        • @Der Originalreiniger des Katzenklos.
          21.07.2026 um 17:45 Uhr:
          —————————————————————————–
          So isset!
          Gruß an Ihren“Stubentiger!“ 😉

          2
      • Das kann man so pauschal nicht sagen.
        Ich bin absolut gegen Leihmutterschaften.
        Aber, zu behaupten, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare in der Schule „die Hölle“ erlebten, kann man so nicht stehen lassen.

        Da kommt es doch wohl sehr auf die Qualität der Schule und die Zusammensetzung der Schülerschaft ein.

        Vater von drei Kindern. Witwer. Verliebt sich in einen Mann. Man geht eine ernstzunehmende Partnerschaft ein. Die Kinder sind glücklich wieder ein „komplettes“ zuhause zu haben, wenn sie auch ihre Mutter vermissen.

        In der Schule gibt es keine Probleme.

  • Für die Dame muss die Bezeichnung „beleidigte Leberwurst“ erfunden worden sein.
    Wenn schon vorneweg „rechtspopulistische Medien“ ihren Versuch, Verfassungsrichterin zu werden, vereitelten, muss sie sich eben regelmäßig durch krude Theorien in Erinnerung bringen. Mein Dank geht an die Medien – war es nicht zuerst die Junge Freiheit? – die gezeigt haben, welche Kraft und welchen Einfluss die doch noch haben – so sie nur wollen.

  • Keiner der Kartellparteien Mitglieder ist für das Verfassungsgericht oder irgendwelche wichtigen öffentliche Ämter geeignet.

    • Am Grundgesetz wurde schon viel zu viel herumgeschnitzt. Die Väter von damals drehen sich sicherlich im Grabe. Man hätte es lassen sollen wie es war. An den 10 Geboten wird ja auch nicht dauernd herumgedoktort. „Du sollst nicht töten! (Außer es sind Russen und deine Regierung ist gerade der Meinung, dass das gut wäre.“ „Du sollst nicht begehren… außer du heißt Jens Spahn und dir ist gerade danach…“

  • Sie erinnert mich ein wenig an Greta .

  • Das ist so eine schlimme Person. Nie darf die irgendwie in Verantwortung kommen.

  • …waren mir schon immer suspekt….mit dieser Person im BVerfG ist Deutschland ja nochmal gerade so an einem Unfall vorbeigeschrammt.

  • Es ist höchste Zeit, dass Brosius-Gerstorf medial in der Versenkung verschwindet. Professorin bleibt sie leider.

  • Warum bietet apollo eine Bühne?
    Besser: ihre Dissertation genau überprüfen.

  • Leihmutterschaft, was im Grunde ein Verkauf eines Menschenlebens ist (es wird ein Baby verkauft), ist durch nichts aber auch gar nichts zu rechtfertigen. Diese „Frau“ hat eine abartige Gedankenwelt.

    • Ein Menschenleben wird verkauft, die anderen, die aus demselben Zeugungsprozeß stammen, getötet.

    • Danke!
      Sie haben kurz, knapp und eindeutig alles auf den Punkt gebracht, was ich sofort unterschreiben würde.

      Mir graut vor solchen Menschen/Frauen!

    • Erinnert mich stark an Frau Rottenmeier bei HEIDI….GRINS

      • Kann ich verstehen.
        Allerdings wage ich zu behaupten, dass die Moral von Fr. Rottenmeier letztendlich doch eine menschlichere war.

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