Fraktionsvorsitz
„Mindestens eine Frau mehr“: Teile der SPD mischen sich in die Nachfolge von Jens Spahn ein
Nach Jens Spahns Rücktritt ringt die Union um einen neuen Fraktionsvorsitzenden. Nun bringen die SPD-Frauen CDU-Gesundheitsministerin Nina Warken ins Spiel – der Koalitionsausschuss könne „definitiv noch mindestens eine Frau mehr gebrauchen“.
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Nach dem Rücktritt des Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat die Suche nach einem Nachfolger begonnen. Während die Union die Personalie noch bis Ende dieses Monats klären will (Apollo News berichtete), schaltet sich bereits der Koalitionspartner in die Debatte ein. Das Frauennetzwerk der SPD hat sich für Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als neue Fraktionsvorsitzende ausgesprochen – mit einer ungewöhnlichen Begründung.
„Als SPD-Frauen sind wir der Meinung, dass der Koalitionsausschuss definitiv noch mindestens eine Frau mehr gebrauchen kann. Wir begrüßen, wenn Nina Warken dafür bereitsteht“, sagte die Vorsitzende der SPD-Frauen, Carmen Wegge, gegenüber Focus.
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Seit Spahns Rücktritt infolge der heftigen Kritik an seiner Entscheidung, mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater zu werden, läuft in der Union die Suche nach einem Nachfolger. Der frühere Fraktionschef hatte sein Amt nach tagelanger parteiinterner Debatte und wachsendem Druck niedergelegt (mehr dazu hier).
Seitdem verhandeln Bundeskanzler Friedrich Merz und die Parteispitze über die Nachfolge. Laut der Deutschen Presse-Agentur soll diese unter Berufung auf Kreise des CDU-Präsidiums am 29. Juli um 14 Uhr in einer Sondersitzung der Fraktion geklärt werden. Anschließend soll die Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden formal stattfinden.
Bis dahin führt der Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, der CSU-Politiker Alexander Hoffmann, die Fraktion kommissarisch. Wer zum engeren Kreis der Kandidaten gehört, ist bislang offen. Als Favorit gilt vor allem Kanzleramtschef Thorsten Frei. Daneben werden auch CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sowie Gesundheitsministerin Nina Warken als mögliche Nachfolger gehandelt.
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Jetzt schreibt die SPD der CDU vor wie sie ihre Posten zu besetzen hat. Jawoll! 🙂
Die CDU ist doch hilflos.
Resterampe ohne Konzept. Einfach stur nur Kohle abgreifen. So geht das nicht.
Nur logisch, schließlich ist die SPD der mächtige Schwanz der mit dem Hund wackelt.
Finde ich auch gut, das zeigt sehr gut das Selbstverständnis dieser Partei
Allein schon der Name Warken zeigt, was die SPD im Schilde führt. Warken hat gerade erst die Gesundheitsreform verkackt und ist damit nicht sonderlich beliebt. Die SPD kann nur noch hinterhältige Kriegsführung, um ihren Kopf noch etwas über Wasser zu halten.
Peter – Prinzip angewandt.
Sie macht das, weil sie es kann. Sie stellt ja schließlich die beiden Bundesnasenringführer.
Das ist in der Deutschen Politik von über Jahre so.
Klassiche Links, Rot Rote, Grüne , Schwarze Regierung wo
der Hund den Woken Schwanz wackelt.
Da denke ich nur dabei an : CSD in den Bundestag.
Die SPD sollte lieber in die Oposition gehen und das für mind. zwei Jahrzehnte um sich von Grundauf regenerieren zu können.
.. und die Bücklinge werden es befolgen was die Sozen befehlen
Hat die CDU überhaupt noch was zu melden?
Was erlauben! CDU macht doch CDU Politik; Moment mal…
Ja, wenn Das jetzt so ist …
Morgen werde ich mal mit meinen Nachbarn reden, die haben total hässliche Tapeten an den Wänden, geht ja mal so gar nicht!
Bisher dachte ich, das wäre deren Angelegenheit, aber man lernt ja nie aus.
Warum macht das nicht der Fraktionschef der SPD Miersch gleich für die Union mit !
Im Grunde spart es auch Zeit und zusätzliche Erklärungen . Die nicken da in der Unionsfraktion eh nur die SPD Politik ab !
Diese Frage habe ich letzte Woche schon bei NiUS ins Forum geworfen…
Jens Spahn durch eine Frau ersetzen? Wäre das nicht ein Nullsummenspiel?
Jens Spahn durch eine Frau ersetzen? Hmmm, geht das überhaupt oder müsste er durch einen Mann ersetzt werden? Fragen über Fragen!
Naja, soweit weg sind wir da nicht.
Als Frau, die sich in keinster Weise von der Männerwelt in irgendeiner Weise benachteiligt fühlt, kann ich nur sagen: mir reichts.
Postenbesetzung sollte einzig und allein an Hand der persönlichen Kompetenz und Eignung erfolgen und nicht nach dem Geschlecht.
Alles andere ist Diskriminierung – und zwar derjenigen Kompetenten und Geeigneten, die das für die Quote „falsche“ Geschlecht besitzen.
wie schon von Anfang an vorhersehbar….. .)
Dann werden auf einmal alle Diverse , Frauen und So sich als Männer eintragen lassen und so einen Neue Wahl Macht Sekte Gründen.
Denn Woken traue ich alles zu, hauptsache Macht und Geld.
Grüße und Respekt an Effi Ost !
Drum prüfe, wer sich ewig bindet…
Lustig. SPD wählt jetzt den Fraktionschef für die CDU aus? Ich kann mir vorstellen das der F.M. Da sogar zustimmen wird.
Er wird ganz artig einen Danke-schön-Diener machen.
Wenn das Geschlecht ein Faktor sein soll, ist das doch sexistisch, oder etwa nicht?
Damit auch ja sichergestellt wird, daß der Posten nicht durch Befähigung, sondern durch Quote besetzt wird?
Das ist schon seid 30 Jahren so!
Wie wäre es einfach mit Kompetenz? Oder sind Frauen per se die besseren Menschen?
Frauen haben die „Waffen einer Frau“ welche die meisten jeden Tag einsetzen und die Männer wie hirnlose Lemmige reagieren.
Machen Sie mal ein Praktikum in der Psychiatrie oder Bundeswehr,
danach stehen Sie Kopf.
Sobald ein politischer Posten frei wird, geht es in Berlin scheinbar nicht mehr um Kompetenz, Krisenfestigkeit oder Fachwissen. Das wichtigste Kriterium lautet: Welches Geschlecht hat die Person? Die Forderung den Koalitionsausschuss rein nach mathematischem Frauen-Proporz zu besetzen, ist an Konzeptlosigkeit kaum zu überbieten.
Das Ergebnis dieser Quoten-Besessenheit erleben die Bürger tagtäglich. Handwerkliche Fehler, politisches Chaos und eine Regierung, die überfordert wirkt. Wenn das Geschlecht wichtiger wird als echte Qualifikation, bleibt die Qualität auf der Strecke. Spitzenämter sind keine Trostpreise für Geschlechtergerechtigkeit.
Dieses ganze Theater geht völlig an der Realität normaler Frauen vorbei. Wir müssen im Alltag auch durch Leistung überzeugen, da fragt uns niemand nach einer Quote. Wenn in Berlin das Geschlecht wichtiger ist als der Verstand, müssen wir uns über das Chaos nicht wundern. Eine künstliche Bevorzugung entwertet jede echte Leistung!
Derartiges Verhalten hat auch zu fantastischen Entscheidungen wie „AKK“ oder Christine Lambrecht als Verteidigungsministerinnen geführt… Ein Desaster sondersgleichen. Man lernt auch aber nichts, gar nichts in Berlin. Oder will nicht.
Toll jetzt schlägt die SPD schon vor, wen die CDU zu wählen hat,. Das wir ja immer absurder…
Find ich auch: die Brosius-Gersdorf entscheidet das!
Ob Merz sein Ohr dem Klingbeil schenkt?
…Also doch Brosis-Gersdorf??? LOL 🙂
Saskia Esken wäre auch ne Option
Jurassica Parker?
Mit dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Spahn wird im politischen Berlin über den Umgang mit dem Thema Leihmutterschaft diskutiert:
Grünen-Fraktionschefin Haßelmann sprach sich im RBB dafür aus, die Debatte darüber im Parlament zu führen. Sie verwies auf den Bericht einer Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin, die die Ampelkoalition eingesetzt hatte.
Darin werde dem Gesetzgeber empfohlen, Leihmutterschaft in bestimmten Fällen zuzulassen.
Anders sieht das die stellvertretende CDU-Vorsitzende und Bundesbildungsministerin Prien. Sie sagte, sie habe zwar Verständnis für Paare, die sich im Ausland Hilfe holen, um ein Kind zu bekommen.
Prien glaubt nach eigenen Worten aber nicht, dass ihre Partei in naher Zukunft eine Leihmutterschaft in Deutschland befürworten wird.
Das muss so sein. Katjes bestimmt ja auch den Vertriebsleiter von Haribo.
Hoffentlich spricht sich der Kanzler sehr gut mit der SPD ab. Der Lars kann es nicht ab, wenn F. Merz eigene Wege geht. Will der Lars Besitzern von Privatflugzeugen auch die einziehen, wenn Steuerunregelmäßigkeiten vorliegen? Denn der Porsche kann geleast sein und die Rolex ist aus China.
Ich sage nur 12%, Tendenz fallend…!
ich sage nur 2 Promille, potenziell steigend
Wenn die spd der cdu vorschreibt wer welche Posten zu bekommen hat, können sie gleich zur Deutschen Einheitsfront Partei (DEP) fusionieren.
Deutsche Einheit Parlamentarischer Politiker Einer Niedergangsgesellschaft.
oder in : Baath Partei.
Überall wo Menschen Quote realisiert wird, geht die Leistung in den Keller und der Missbrauch der Position steil nach oben.
Unterm Strich geht dadurch das Land unter. > Ganz einfache Fakten.
Wenn man eine Krankheit behandelt, dann heilt man manche Stellen, aber eine Neue Wunde zu erstellen ist wohl für Deutschland noch ungesunder!
In einer echten Demokratie dürfte es eigentlich gar keine Frauen in der Politik geben. Frauen sind im Durchschnitt weder minderbegabt noch weniger intelligent, aber die Extreme gehören nun einmal den Männern. Sie sind es, die körperlich an der Spitze die stärksten Leistungen erbringen, aber auch in handwerklichen und geistigen Bereichen. Die Besten der Besten sind immer Männer. Und in einer Utopie sollten schließlich auch nur die Besten der Besten Politik machen.
Das Argument, dass Männer gar nicht wissen könnten, was Frauen wollen, überzeugt nicht. Ein sehr guter Politiker sollte in der Lage sein, sich in alle Menschen hineinzuversetzen und unter Berücksichtigung zahlreicher Faktoren die besten Entscheidungen für das Volk zu treffen.
So die Theorie. In der Praxis sind Politiker jedoch häufig korrumpierte Marionetten, weshalb es letztlich keinen großen Unterschied macht, ob sie männlich oder weiblich sind.
Trifft exakt zu, was Sie im letzten Absatz schreiben.
Den Beweis hat Deutschland angetreten.
Auf Merkel folgte Scholz, dann kam Merz
Dunning-Kruger.
sieht man aktuell auch bei den Blauen in NRW
Weiterhin wedelt der Schwanz mit dem Hund. Es ist schon grotesk dass die Kleinpartei SPD meint der Union in ihre interne Personalpolitik reinreden zu können. Es ist offensichtlich dass die Union jeglichen Respekt verloren hat und für die SPD eine leichte Beute darstellt.
Und wieder beweist die SPD, dass sie nicht rechnen und logisch denken kann: Warken war bisher als Ministerin schon im Koalitionsausschuss vertreten. Wenn sie jetzt Fraktionsvorsitzende werden soll, dann wechselt sie in dem Raum nur den Stuhl.
Frauen, Frauen, Frauen, Frauen, Frauen, Frauen, Schwule, Frauen, Frauen, Frauen, Lesben, Frauen, Frauen, Frauen, Migranten, Frauen, Frauen, Frauen, Queere, Frauen, Frauen, Frauen, Frauen etc. pp.
LGBTQ-XYZ+² ?
Hunde, Katzen, Hunde, Schweine, Zecken, Katzen, Mäuse, Ferkel, Hunde, Pferde
Block-Splitterparteien unter sich…