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Düsseldorf

Demo-Aufruf gegen transkritische Professorin: Konservativer Studentenverband bekräftigt Kritik an ihr

Mehrere Studentenverbände, darunter der konservative RCDS, forderten ein Campusverbot für eine transkritische Professorin. Nun distanziert sich der RCDS vorsichtig von dieser Forderung, hält an seiner Kritik an der Professorin jedoch fest.

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Die Professorin Ute Johanna Bayen lehrt seit 2007 an der HHU in Düsseldorf. (IMAGO/Michael Gstettenbauer)

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Weil sie eine kritische Vorlesung über „Trans-Ideologie“ halten wollte, ist eine Professorin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) von mehreren Studentenverbänden scharf attackiert worden. Unter anderem forderten diese von der HHU ein Campusverbot und die Entlassung der Professorin (Apollo News berichtete). Daran beteiligte sich auch der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS).

Jetzt rudert der RCDS in einer Stellungnahme zumindest teilweise zurück. Im Nachhinein habe man feststellen müssen, „dass die veröffentlichte Fassung nicht in allen Punkten unserer Position entsprach“, heißt es unter anderem. An seiner inhaltlichen Kritik scheint der RCDS jedoch weiterhin festzuhalten.

Der RCDS habe sich nach der angekündigten Vorlesung der Psychologieprofessorin Ute Johanna Bayen, „die sich ausdrücklich gegen die Existenz von Transmenschen richten soll“, wie es in der Stellungnahme des RCDS Düsseldorf heißt, bereit erklärt, gemeinsam mit anderen Hochschulgruppen – darunter auch dem Sozialistisch-Demokratischen Studentenverband (SDS) – einen „kritischen Beitrag“ zu veröffentlichen.

Jetzt wolle der Verband klarstellen: „Wir wollen, dass diese Vorlesung stattfindet, aber mit einem kritischen Auge betrachtet wird. Den Aufruf zur Kundgebung teilen wir nicht“, heißt es weiter. Ebenso teile man nicht die vom AStA geforderte Entlassung und das Campusverbot, stellte der RCDS weiter klar. Auch „kontroverse“ wissenschaftliche Positionen seien nämlich geschützt. Man werde deshalb selbst an der Vorlesung teilnehmen und sich ein eigenes Bild machen. „Welche Schlüsse wir daraus ziehen, in welche Richtung auch immer, entscheiden wir erst im Anschluss“, so der RCDS.

Für den RCDS scheint die inhaltliche Bewertung der angekündigten Vorlesung dennoch bereits festzustehen. Zwar ist der Vortrag bislang nicht gehalten worden, doch mit einer zentralen Aussage aus der Einladung der Professorin stimmt der Verband offenbar weiterhin nicht überein. Denn darin schrieb Bayen: „Trans-Ideologie ist wissenschaftlich nicht haltbar, verbreitet falsche Vorstellungen über die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und gefährdet diese Entwicklung.“

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In seiner Stellungnahme widerspricht der RCDS Düsseldorf dieser Einschätzung: „Wir halten diese Aussagen nicht für vereinbar mit dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Evidenz sowie den S3-Leitlinien zum Umgang mit trans- und geschlechtsdiversen Kindern und Jugendlichen.“ Aus diesem Grund habe sich der RCDS gemeinsam mit weiteren Hochschulgruppen in einer gemeinsamen Erklärung „kritisch zu diesen Aussagen geäußert“, heißt es in der Stellungnahme.

Der stellvertretende Vorsitzende des RCDS für das Bundesland Nordrhein-Westfalen, Max Fockenberg, der selbst Teil des RCDS Düsseldorf ist, äußerte sich unter der Stellungnahme ebenfalls zu dem Fall. „Die Einlassung gemeinsam mit dem SDS und allen Hochschullisten war ein Fehler“, so Fockenberg. Dafür würde er sich entschuldigen.

Anders stellt der SDS Düsseldorf den Vorgang dar. In der Kommentarspalte meldete sich der Verband selbst zu Wort und widersprach der Darstellung des RCDS. Das Thema sei zuvor in keiner Sitzung besprochen worden. Zudem sei der Beitrag – wie allen beteiligten Hochschulgruppen – vor der Veröffentlichung zugesandt worden. „Und ihr habt das abgesegnet“, schreibt der SDS.

Mittlerweile schaltete sich auch der Verein „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ in die Debatte ein und kritisierte den Aufruf der Studentenverbände. In einer Stellungnahme schreibt das Netzwerk mit Hunderten von Akademikern: „Die Forderungen des AStA und weiterer Studenten an der HHU Düsseldorf, die Vorlesung der Psychologin Prof. Dr. Bayen über Entwicklungspsychologie wegen angeblicher Transfeindlichkeit abzusagen, missachten die Wissenschaftsfreiheit grundlegend.“

Disziplinarische Schritte gegen die Professorin lehnen die Unterzeichner ebenfalls ab. Die Forderung, ihre wissenschaftlichen Auffassungen überprüfen zu lassen, zeuge aus Sicht des Netzwerks von einem grundlegenden Missverständnis des Wissenschaftsbegriffs. „Die wissenschaftlichen Hypothesen und Unterrichtsinhalte einer Forscherin sind Teil der Wissenschaft, auch dann, wenn sie bestimmten Personen missfallen. Wer das in Frage stellt, ist für ein Studium an einer wissenschaftlichen Einrichtung nicht geeignet“, heißt es weiter.

rs

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65 Kommentare

  • Es gibt nur „zwei“ Geschlechter!

    • So dumm wird noch nicht einmal ein Mensch geboren! Was zur Hölle ist mit euch allen los? Erst lasst ihr euch wegsperren wie Vieh (Corona), dann meint man OHNE jeglichen Beweis die Grundsätze der Biologie aushebeln zu dürfen und erklärt Frauen zu einer Sache! Eine Sache die sich jetzt jeder tagesformabhängig überstülpen kann. Wenn Typen meinen sich die Eier und den Sch… abschneiden zu lassen – go for it. Ihr seid dann aber KEINE Frau sondern ein EUNUCH!!! Das war schon vor 4000 Jahren so und daran hat sich nichts geändert!!! Wer etwas anderes behauptet, den bitte ich mir eine Aufnahme SEINES UTERUS zu zeigen…
      Diese ganze Geisteskrankheit kommt, wie so vieles, von den Grünen! Die gehören m.E.n. verboten.

  • Was diese Professorin nun ganz genau lehrt, kann ich nicht beurteilen, da ich nichts Genaues darüber gelesen habe, aber ich möchte Folgendes anmerken:

    Ich bin jetzt 47 Jahre alt und (effeminiert) schwul. Zwischen 16 und ungefähr 23 hatte ich aber eine Phase, in der ich dachte, transsexuell zu sein. Ich hatte lange Haare, war immer rasiert, trug dezentes Make-up und kleidete mich weiblich. Mit ungefähr 21 habe ich dann (aus anderen Gründen) eine Psychotherapie für die Dauer von 3 Jahren bei einer Gesprächspsychotherapeutin gemacht. Im Zuge dieser Behandlung wurde mir klar, dass ich gar keine Frau sein will und ich mich in dieser Selbstwahrnehmung extrem getäuscht habe. Ich hätte große, nicht wieder rückgängig zu machende und schreckliche Schäden davongetragen, wenn meine Therapeutin nicht MUTIG gewesen wäre, dieses Thema KNALLHART und offen anzugehen! Trauen sich das Therapeuten heute auch noch oder haben sie leider Angst vor den LGBTQ-Funktionären und deren aggressivem Auftreten?

    • Nachtrag: Nur Therapeuten, die ohne Angst vor Vorwürfen, zu diskriminieren oder transfeindlich zu sein, können Betroffenen richtig helfen und sie gegebenenfalls vor schweren Folgeschäden, die das ganze Leben zerstören können, bewahren. Dazu muss man aber als Therapeut in einem angstfreien Arbeitsklima mit dem Klienten zusammen sein. Es gibt wohl Therapeuten, so habe ich es in einem Artikel auf „Welt“ gelesen, die aus Angst, als transfeindlich zu gelten, lieber alles abnicken … Das ist eine ungute Entwicklung!

      Wer wirklich gefestigt transsexuell ist, soll aber sein Leben glücklich und unbehelligt leben – nur bitte ohne Ideologie.

      • @Chrissen: Ihre Worte treffen meine Gedanken zu dem Thema haargenau. Ehrlicher und besser kann es niemand erklären. Sie sind sehr mutig und ich olle Oma habe vor Ihnen Hochachtung!

        • Hallo „schon zu spät?“!

          Herzlichen Dank für Ihre netten Worte.

          Ihnen alles Gute
          Chrissen

          6
    • Super Therapeutin! 👍

    • Respekt für ihre Offenheit!!!

      • Hallo Andreas Klein!

        Auch Ihnen vielen Dank für die nette Rückmeldung.

        Alles Gute für Sie
        Chrissen

    • Leider trauen sich Therapeuten nichts mehr und welch die sich was trauen verlieren ihren Job.

    • @ Chrissen (der Echte)
      Ihr Erfahrungsbericht ist einer von vielen! LGBTQ Aktivisten/Propagandisten muss das scheußliche Handwerk gelegt werden, denkbar wären Freiheitsstrafen >5 Jahre , da diese massiv Leben zerstören.

  • Mehrere Studentenverbände, darunter der konservative RCDS, forderten ein Campusverbot für eine transkritische Professorin.

    Was zum Geier ist mit dieser Forderung des RCDS noch konservativ?

    Hier muss es sich um das gleiche Märchen handeln die CDU/CSU vertrete Konservative Politik.
    Ach ja, Konservative sind in Deutschland heute voll Nazi!

  • Es geht hier um einen Bereich, der der Politik wohl näher steht als der Festkörperphysik. Trotzdem gibt es neben „politischen Argumenten“ auch medizinisch-naturwissenschaftliche, psychologische, allgemein empirische Erkenntnisse.

    Studenten, die sich mit einer Theorie nicht mit Argumenten auseinandersetzen, sondern aktivistisch Vorlesungen und Forschungen verbieten wollen, sind völlig fehl am Platz und müßten eigentlich exmatrikuliert werden, weil sie intellektuell und/oder charakterlich für die Wissenschaft ungeeignet sind. Jedenfalls im Wiederholungsfall.

    Und wenn jemandem die „Ausrichtung“ einer Hochschule nicht paßt, dann muß er sich eine andere suchen. Das war schon immer so.

  • „Wir halten diese Aussagen nicht für vereinbar mit dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Evidenz sowie den S3-Leitlinien zum Umgang mit trans- und geschlechtsdiversen Kindern und Jugendlichen.“

    Das Problem ist, dass jeder Wissenschaftler, der es wagt, den Aktivisten zu widersprechen, genau die gleiche Behandlung erfährt wie Frau Bayen: Mobbing, Canceln, Forderungen nach Kündigung, Störung der Vorlesungen oder in Extremfällen sogar Bedrohung mit Gewalt.

    Die einzigen Wissenschaftler, die dann noch übrig bleiben, sind Rückgratlose und ideologisch Verblendete. Und genau diese Leute schreiben dann entsprechende Veröffentlichungen, die dann als Evidenz gelten, und Leitlinien für die Behandlung, die mehr schaden als helfen. Als Argument in einer Debatte sind die sogenannte Evidenz oder die Richtlinien daher natürlich völlig unbrauchbar.

    Es bleibt also dabei: Trans-Ideoligie ist unwissenschaftlich.

    • Wissen diese Typen überhaupt, was „Evidenz“ im wissenschaftlichen Sinne bedeutet? Offenbar nicht, und sie wissen auch nicht warum die evidenzbasierte Medizin eingeführt wurde.

  • Mittlerweile wäre ich richtig neugierig darauf, was die Frau zu sagen hat (neugieriger als bei Brosius-Gersdorf oder Annalena Büx übrigens!).
    Dass man in diesen Zeiten bei solchen Themen ausdrücklich die Abhaltung einer kontroversen Vorlesung „gestatten“ muss und dann noch zum kritischen Zuhören auffordern muss, was doch das Wesensmerkmal der Wissenschaft ist, spricht schon Bände über eine stromlinienförmige „Wissenschaft“, die im Vorhinein aus politischen Gründen festlegen will, was das Ergebnis von Wissenschaft sein kann und darf.
    Vielen Dank, dass sich solche Canceler von selbst aus der Wissenschaftlichkeit herausnehmen und dabei noch das eigene Thema in Misskredit bringen.

  • Die Trans Ideologie wird als eines der größten Verbrechen an Patienten im 21. Jahrhundert in die Geschichte eingehen…

    • Irgendwann wird man unsere ganze Zeit, genauer gesagt die Dekaden von den 2000er Jahren bis zum Zusammenbruch des ganzen Desasters als Zeitalter des Irrsinns betrachten. Man wird es wohl mit derselben verständnislosen Abscheu betrachten, wie wir heute (oder noch vor 30 Jahren) auf die Hexenverbrennungen und die Kinderkreuzzüge gesehen haben.

      (Hätte jetzt fast vergessen, daß beide Phänomene gerade wieder in Mode kommen. Was kosten eigentlich derzeit die Tulpen?)

  • Diese ganzen Schreihälse haben an einer Universität nichts zu suchen, da sie nicht das wesentliche Grundprinzip der Wissenschaft, nämlich die Notwendigkeit der Kontroverse, verstanden haben. Das gilt auch für die entsprechenden Professoren.

  • Schickt die Studierenden in eine Berufsausbildung
    um zu Erden, da sie scheinbar in der Uni nichts gelernt haben.

  • Es ist deutlich an der Zeit, die gesamte Hochschullandschaft neu aufzustellen. Wir Steuerzahler benötigen Hochschulen mit MINT Fächern und keine Orchideenfächer.
    Dieser gesamten Blödsinn sollte dringend von den Hochschulen ferngehalten werden.
    Professoren sollten von den Studenten analog zu anderen Ländern bewertet werden.
    Wissenschaftler müssen sich Sponsoren aus der Industrie suchen usw.

    • Die Klempner und Bastler sollen an die TH gehen. Da können sie ihren Spieltrieb und Zahlenfetischismus ausleben. Gerade sie haben in der Welt das meiste Unheil angerichtet. Sie kamen als Heilsbringer im Schafspelz und haben sich als Monster entpuppt.

  • RCDS? Sowas wie die Union, die sich ja auch als „christlich“ verkauft…

  • Eine kritische Vorlesung? Das geht natürlich gar nicht im Land der festgemauerten Dogmata.

    Diese blinde Ideologie erinnert an die Zeit, als „die deutsche Wissenschaft“ sich mal eben eine imaginäre Ethnie von ganz besonderen Supermenschen erdichtete und dann mit fanatischem Eifer daran ging, die an den Haaren herbeigezogene Phantasie zu einer wissenschaftlichen Realität zu machen.

    Wie sich die Bilder gleichen…

  • Wir verblöden immer mehr.
    Jetzt sogar der RCDS.
    Aber ja doch: CDU, wie die Mutter – so die Kinder.

    • Die CDU in Verbindung mit einer Mutter hat in diesen Tagen irgendwie was komisches!

  • Die Rote SA meldet sich wieder.

  • Studenten haben Angst vor einem Vortrag, der ihr Narrativ ins Wanken bringen könnte.
    Das wird nix mit denen.

  • Wie der Herr, so das Gescherr, heute RCDS, morgen CDU.

  • Die linken Faschisten bekämpfen(!) massiv die Wissenschaftsfreiheit an Universitäten und terrorisieren(!) Andersdenkende. Seit zwei Jahrzehnten und mit zunehmender Hemmungslosigkeit (und Gewaltbereitschaft). Wo bleibt der Aufstand der Bürger und der Politik? Wo bleibt die Gegenwehr? Wo der Verfassungsschutz?

  • Was ist mit diesem RCDS los? Die faseln was von wissenschaftlicher Evidenz in einer S3-Leitlinie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, dabei ist das eine konsensbasierte S2k-Leitlinie. Steht auf den Webseiten der AWMF.

    • Was ein riesiger Unterschied ist.

  • Was sagt eigentlich die Uni? Sind die Verantwortlichen feige in Deckung gegangen?

  • Ein „konservativer“ Studentenverband macht Front gegen eine Psychologin, weil die – offenbar als so ziemlich einige dort – die Normalität der Dekadenz vorzieht? Wenn die „konservativ“ sind, was, bitte, ist dann linksradikal? Die deutschen Lehrstätten, in denen Geistesgrößen wie Einstein und Humboldt lehrten, verkommen zu Brutstätten uferloser Dummheit.

  • RCDS – konservativ und nicht transkritisch?

    Vielleicht eher woke und nicht christlich?

    • Wie die ganze CDU.

  • Konservativer Studentenverband???
    Wie kommt ihr darauf das sie konservativ sind

  • Kein Wort von der Professorin spricht die Existenzrechte von Transmenschen ab! Voll Fake und Hetze, pure Propaganda! Sie sieht genau das kritisch, was kritisch ist! Soll sie veröffentlichen, mich interessiert ihre wissenschaftliche Sichtweise. Bin für alles, was die Übertreibung, Hysterie und Propaganda aus dem Thema rausnimmt. So dass Transmenschen in Freiheit und Würde ihr Leben selbstbestimmt führen können, aber in keinster Weise einer zweigeschlechtlichen Familie gegenüber gleichgestellt oder gar überhöht wird. Sie dürfen anderen Menschen ihre Ideologie und Lebensart nicht aufzwingen. Leben und leben lassen. Nicht mehr und nicht weniger.

  • „die sich ausdrücklich gegen die _Existenz_ von Transmenschen richten soll“ aha, und was genau heißt das?

    • Das heißt vermutlich, dass sie „Trans“ als psychische Störung versteht und nicht als etwas Angeborenes wie etwa eine weibliche Gender-Seelen im männlichen Körper oder umkehrt eine männliche Gender-Seele im weiblichen Körper.

  • Die Wahrheit passt nicht in die kranke Welt der Hirnis.

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