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Düsseldorf

Studentenverbände fordern „Verhängung eines Campusverbots“ gegen transkritische Professorin

Weil eine Professorin an der HHU Düsseldorf einen kritischen Vortrag über „Trans-Identitäten“ halten will, fordern Studentenverbände ihre Entlassung und die Verhängung eines Campusverbots. Auch der Ring Christlich-Demokratischer Studenten ist beteiligt.

Von

Die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf (IMAGO/Funke Foto Services)

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Eine Professorin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist ins Kreuzfeuer linker Aktivisten geraten, weil sie eine Vorlesung halten wird, die sich kritisch mit „Trans-Ideologien“ auseinandersetzt. Nach Ansicht der Aktivisten seien die Aussagen der Professorin „nicht tragbar“ und würden die „Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährden“. Deshalb rufen sie nun zu einer Kundgebung auf und fordern ihre Entlassung.

„Solche Aussagen sind nicht nur transphob und menschenfeindlich, sondern auch keineswegs wissenschaftlich belegt“, heißt es im Demoaufruf. Die Psychologieprofessorin Ute Johanna Bayen lehrt seit 2007 an der HHU in Düsseldorf. Zuvor forschte sie fast zwei Jahrzehnte lang an renommierten amerikanischen Hochschulen. Nun formiert sich Widerstand gegen Bayen, da sie eine Vorlesung mit dem Titel „Entwicklung von Trans-Identität“ veranstaltet.

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Unter dem Banner „Transfeindlichkeit an der HHU“ wollen Studenten der Heinrich-Heine-Universität gegen Bayen vorgehen. Geplant ist bereits eine Kundgebung auf dem Universitätsgelände. „Wir bitten euch, dabei zu sein, Flagge zu zeigen und bunt zu sein“, heißt es in dem Aufruf. In einer Stellungnahme üben die Vorstände der Interessenvertretung für Trans-Personen TINBy sowie der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der HHU zudem scharfe Kritik an der Universität selbst.

Die HHU würde sich mit „Vielfalt und Akzeptanz“ schmücken, gleichzeitig aber „transphobe Veranstaltungen“ zulassen. „Dass wir kurz nach dem Campus CSD und noch bevor die Flagge wieder abgehängt wird von dieser Veranstaltung erfahren, vermittelt den Eindruck, dass die HHU in ihrer Haltung inkonsequent ist und queere sowie trans* Studierende und Lehrende nur im Rahmen des Campus CSD akzeptiert“, heißt es weiter.

Deshalb stellen die Vorstände mehrere Forderungen an die HHU. Unter anderem sollen die Vorlesung abgesagt und Professorin Bayen entlassen werden. Zudem fordern sie ein Campusverbot gegen Bayen. Darüber hinaus soll eine „Überprüfung der wissenschaftlichen Fundiertheit aller Aussagen“ der Professorin eingeleitet werden. Außerdem verlangen die Vorstände die Einrichtung einer internen Antidiskriminierungsbeauftragten.

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Der Demoaufruf gegen Bayen wird von mehreren Studentenverbänden unterstützt. Neben der Juso-Hochschulgruppe sowie den Grünen und der Linken beteiligt sich auch der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) an dem Aufruf. Die Gruppe teilte den entsprechenden Aufruf auf ihrem Instagram-Kanal.

rs

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208 Kommentare

  • Wer andere Meinungen nicht ertragen kann, auch welche, die seiner eigenen Haltung diametral entgegenstehen, hat an einer Universität nichts verloren. Man sollte solchen Personen nahelegen, das Gelände der Universität zu verlassen, und falls sie dem nicht Folge leisten, ihnen dauerhaft Hausverbot geben. Die Universität benötigt den offenen Diskurs.

    243
    • An solchen Aktionen sieht man, dass der Zugang zu den Hochschulen für Menschen ohne geistige Kapazität viel zu leicht gemacht wird.

    • Ich freue mich auf dem Krieg der da kommt er wird wie ein Regen sein und die Luft reinigen.

    • Transphobie ist keine Meinung.

      -216
      • Wer ist denn „transphob“ und wer definiert hier was das ist??

        109
      • Da haben Sie Rech! Transphobie ist kei e Meinung. Das ist gesunder Menschenverstand.

        111
        • Transphobie – eine Formel der linken ideologischen Zersetzung, zum Zweck der Spaltung und Elitenabspaltung. Toleranz hat keine ideologischen oder fiktionalen Vorbedingungen

          8
        • Transphobie ist etwas für schwache und rückgratlose Menschen, denen es zu gut geht und die nur zufrieden sind wenn sie andere verunglimpfen können.

          Das hat aber nicht das Geringste mit den Vorfällen an der HHU zu tun. Hier wollen linksextremistische Wokeisten für Meinungshygiene sorgen und jegliches Abweichen von ihren Dogmen und ihrer fanatischen Ideologie verbieten.

          -3
        • „Gesunder Menschenverstand“, „gesundes Volksempfinden“ usw. sind direkt aus dem Wörterbuch des Unmenschen.

          -127
      • Sondern?

      • Transphobie – heisst Angst vor Mitmenschen.

        -13
        • Von meinen vielen Mitmenschen ist keiner trans.

          Da sind 2 Schwule im Freundeskreis und ein Lesbenpaar. Aber diesen queer- oder trans-Zirkus macht keiner.

          12
      • Mit welcher Ausrede Du andere Meinungen verbieten willst, ist für die Diskussion nicht relevant.

        • So ist es.

          1
      • Transhype auch nicht. Darüber solltet ihr euch mal Gedanken machen! Diese belästigende Penetranz an jeder Straßenecke ist es, was einen nur noch ankotzt! Macht HINTER euren verschlossenen Türen was ihr wollt, ABER lasst uns damit in Ruhe!

        • @Jacob House: „Transpersonen haben ein Recht auf Sichtbarkeit.“
          Warum?

          27
        • @Jacob
          Transpersonen SIND sichtbar, allein schon durch die vielen CSD-Paraden, die mittlerweile wöchentlich durch die Straßen ziehen. Und im übrigen haben ALLE bereits die gleichen Rechte wie ICH auch! Um WAS geht es also?
          Und was Toleranz betrifft, die beruht auf Gegenseitigkeit.
          MIR ist dieser ganze Hype zu viel! Tolerieren Sie das!

          29
        • Genau das ist der Punkt! 100% Zustimmung.

          5
        • @JacobHouse
          Das Gegenteil ist der Fall!
          Toleranz geht auf das lateinische Verb tolerare – ertragen, erdulden, erleiden zurück. Aktive Beschäftigung mit dem, was wir tolerieren (sollen), ist mit diesem Begriff noch nie gemeint gewesen!
          Und was die Sichtbarkeit angeht: „Echte“ Transpersonen, wie auch „echte“ Schwule und Lesben, also nicht solche, die sich künstlich moralisch selbstüberhöhen oder pseudoviktimisieren möchten, streben nach meiner Lebenserfahrung eher ein Leben an, in dem sie nicht ständig im Fokus der Öffentlichkeit stehen, ganz im Gegenteil: Am besten, kein Unbeteiligter merkt es!
          Und der Vorwurf der Transphobie ist da nur ein bedeutungsloser Kampfbegriff; reine Rabulistik!

          18
        • Toleranz erfordert die Bereitschaft zur aktiven Beschäftigung. Transpersonen haben ein Recht auf Sichtbarkeit.

          -43
      • Natürlich ist das eine Meinung. Genauso wie Hass eine Meinung ist.

        • Nein, Hass ist ein Gefühl, keine Meinung.

          5
      • @Jacob
        „Transphobie ist keine Meinung.“

        Nö, es ist eine Laune der Natur, eine Ausscherung weg vom Natürlichen, eine Laune oder Abwegigkeit welche in Jahrmillionen der Evolution und Weiterentwicklung der Arten auf Basis von männlich und weiblich (selbst bei Eierlegenden Lebewesen) und deren Fortpflanzungsfähigkeit, gelegentlich vorkommt.
        Aber eben nicht fortpflanzungsfähig ist. So hat es die Natur nunmal eingerichtet, Und Diskussionen darüber sind zwecklos. Und politische Gesetze oder auch jeglicher Aktivismus dagegen, ändert daran nichts.
        Die Beweise stehen nicht nur in Millionen Büchern und wissenschaftlichen Abhandlungen, sondern jeder welcher mit offenen Augen durchs Leben geht, kann es sehen.
        Es gibt nur 2 Geschlechter, Punkt. Selbst ein Zwitterwesen vereint , genau, 2 Geschlechter. Alles andere ist (Achtung: meine Meinung) eine psychische Angelegenheit.

      • Aber Transphobie ist krank

        -30
      • Die Meinung Unbrauchbarer darüber, was eine Meinung sei und was nicht, ist irrelevant.

      • Se gehören zu einer Spezies die Biologie nicht von Gefühlen trennen kann. Das gilt auch für die Einordnung von Genus und Sexus.

      • „Toleranz erfordert die Bereitschaft zur aktiven Beschäftigung. Transpersonen haben ein Recht auf Sichtbarkeit.“
        Der erste Satz gilt nicht für die Professorin? Ihre Gruppe hat doch die entsprechenden Studienfächer an die Unis gebracht. Oder sich dafür benutzen lassen. Was soll denn Ihrer Ansicht nach Bereitschaft und aktive Beschäftigung dann sein? Und was ist den Recht auf Sichtbarkeit. Wahrscheinlich abgeleitet aus der Einleitung des GrundG in Art. 1. Wieso hat die Professorin dann kein Recht auf Sichtbarkeit?
        Beleuchtet werden muss nur die Ausnahme? Die Regel hat sich zu verkriechen?
        „„Gesunder Menschenverstand“, „gesundes Volksempfinden“ usw. sind direkt aus dem Wörterbuch des Unmenschen.“ Wie kommen Sie von „gesundem Menschenverstand“ auf gesundes Volksempfinden? Kein Normal tickt so. Sie schon? Fühlen Sie sich verfolgt? Aber Sie können sich nicht vorstellen, dass sich die Professorin verfolgt fühlt. Oder darf man sie verfolgen, weil diese Art der Professorenverfolgung nicht unter „gesunder Menschenverstand“ fällt, nicht unter Art. 1 GrundG fällt, sondern direkt unter Meinungsfreiheit?

        • Sehr richtig.

          „Transpersonen haben ein Recht auf Sichtbarkeit.“ ist auch wieder intoletanter Unfug! Ich habe ein Recht darauf, mit dem Sexleben anderer NICHT belästigt zu werden.

          Ist dasselbe wie mit der „Sichtbarkeit der Moslems“. Das ist auch Privatsache und ich habe das Recht und die Freiheit, damit NICHT belästigt und in Ruhe gelassen zu werden!!!

          6
      • Jacob House
        Also bestimmen sie jetzt auch noch was Meinung ist?
        Im übrigen ist diese Frau Transkritisch und hat keine Transphobie, dazwischen liegt ein riesiger Unterschied! Aber auch unter studierten gibt es Vollidioten!

      • Bin ich dann gern – ich kann diese ganzen hochgedonnerten Transen nicht mehr sehen.

        • Zumal das bei 99% nicht eine „Laune der Natur“, sondern intolerante Wichtigtuerei ist.

          8
      • Transphilie ist therapiebedürftig.

      • Doch. Warum.sollte ich das öffentliche Zurschaustellen dieser modern gewordenen Abartigkeit nicht auch öffentlich ablehnen dürfen?

      • Transen sind per Eigendefinition schon keine Menschen denn es gibt nur Mann und Frau und alles andere ist queergekackter Vollblödsinn

      • Ich kenne einige Transen und die sind alle Gestört.
        Auch ich lehne Transen ab, weil sie so gestört sind.
        Das ist aber meine Sache und hat auch nichts mit einer Phobie zu tun. Ich habe keine Angst ich habe Erfahrungen mit ihnen gemacht.

        • Gibt doch Leute die nicht passen – erfährt man jeden Tag.

          4
  • Da gibt es wohl mittelfristig nur eine Lösung:
    Privat-Unis gründen, dort die fähigen Professoren sammeln und die woken öffentlichen Unis sich ihrer Propaganda überlassen.
    Mal sehen welche Studenten danach die besseren Berufsaussichten haben.
    Mit entsprechend geförderten privaten Stipendien könnte man auch die ärmeren Studenten fördern.
    Es wird in Europa wohl nur so gehen…
    Was in letzter Zeit aus den öffentlichen Unis so an Ergebnissen gekommen ist, ist leider deprimierend. Da zählt Biografie, Haltung und Gesinnung mehr als Ergebnisse.

    159
    • „Das macht die Sache für spätere Arbeitgeber viel einfacher.“
      Yes, indeed…
      (ich müsste hier das eigentlich in chinesischen Schriftzeichen schreiben)

      • 就这样!

    • Sehr richtig. Und zur Vorbeugung ENDLICH Studiengebühren einführen, damit mit dem Studium der dekadenten Geschwätz“wissenschaften“ nicht auch noch der Steuerzahler belastet und belästigt wird.

  • Ich finde es ungeheuerlich, dass jetzt Studenten über die Lehrbefugnis von Professoren entscheiden wollen. Wenn es den Studenten nicht passt, sollen sie eine andere Uni wählen.

    102
    • Vielleicht waren es gar keine Studenten, sondern nur Studierende…?

    • Hier wackelt halt der Schwanz mit dem Hund. Hier und heute alles möglich.

    • Gäbe es endlich Studiengebühren, wäre der abartige Zirkus schnell vorbei.

    • Vielleicht sollte man die mal, bevor sie studieren, einfach mal ein Jahr auf den Bau schicken, damit die erst mal arbeiten lernen. Das hat schon so manchen geerdet.

  • Nun, woher wollen denn die „Studierenden“ wissen oder beurteilen können, ob die Thesen der Professorin „keineswegs wissenschaftlich belegt“ sind, wenn sie diese noch gar nicht gehört haben?

    Obwohl Kardinal Maffeo Barberini, später Papst Urban VIII., mit Galilei befreundet war, stand er dessen heliozentrischer Theorie skeptisch gegenüber, weil dafür seinerzeit der wissenschaftliche Beweis fehlte. Trotzdem ließ er sich die Theorie mehrfach vortragen und von den vatikanischen Astronomen prüfen, die zumindest die Möglichkeit dieser Theorie einräumten.

    Als Galilei dann zwei Monde des Jupiter entdeckte, war zumindest gesichert, daß es Himmelskörper gab, für die nicht die Erde das Zentrum ihrer Bewegung war, weshalb man Galilei ermutigte, weiter daran zu forschen. – Daß Galilei in den Monden „Phobos“ und „Deinos“ schon einen Beweis seiner Theorie sehen wollte, tut hier nichts zur Sache.

    Aber, um etwas beurteilen zu können, muß man es erst einmal angehört haben …

    • „Um etwas beurteilen zu können, muß man es erst einmal angehört haben?“
      Die an de hhu „Studierenden“ (einige von ihnen vielleicht sogar Studenten) brauchen das nicht:
      Sie lassen sich lieber vorsagen, was sie zu denken haben (und sei es, um Karriere zu machen). Das reicht ihnen und es macht sie offenbar froh und glücklich!

      • Nichtdenken macht frei!?

        • nicht denken gibt dem Vordenker alle Macht.

          1
    • Um mal die Bedeutung abzuklären vgl. wikipedia. Manchmal doch noch hilfreich: „Deimos (altgriechisch Δεῖμος Deímos, deutsch ‚Schrecken‘, lateinisch Terror, auch Metus und Formido) ist ein Daimon der griechischen Mythologie. Deimos tritt in der Regel zusammen mit Phobos, ‚Furcht‘, auf. „

    • Vorsichtshalber hat er aber die Monde schon mal ‚Angst‘ und ‚Schrecken‘ genannt.

    • Wer nicht einmal weiß, dass Phobos und Deinos die Monde des Mars, nicht des Jupiter sind, und erst im 19. Jahrhundert entdeckt wurden, kann sich den talmiintellektuellen Stelzengang sparen.

      -11
      • Dass er Jupitermonde entdeckte, ist nicht verkehrt. Dass der eine Marsmond nicht Deinos, sondern Deimos, unser ‚Dämon‘, heisst, ist Ihnen aber auch nicht aufgefallen. Die drastische Namensvergabe des amerik. Astronomen bleibt dann rätselhaft.

        • @Dora – Das habe ich bereits um 12:52 geschrieben. Hätte er bemerken können.

          1
        • Irren-house
          Der Name selbst leitet sich vom griechischen Wort „deimos“ ab, was wörtlich „Furcht“ oder „Schrecken“ bedeutet. – du Depp.

          4
        • „Deimos“ heißt Volk du Depp.

          -13
      • Trans-Atlas, geben Sie endlich Ihre pseudo-intellektuelle und pseudo-philosophische Pöbelei auf.

        Sie haben komplett fertig!

  • Das ist ein Meinungsverbot; liebe Studierenden!

    • Ihr geistiges Niveau könnten Sie nicht besser darstellen, danke.

      • und du bist flatophob

        -39
    • Kann mir nicht vorstellen,das du den Furz allein hinbekommen hast.Da musste dir sicher jemand fest auf den Bauch drücken

      • woher weist du das

        -18
        • Das sieht man an den ooooo in Ihrem neuen Pöbel-Nick.

          2
  • seit wann bestimmen Studenten über die Wissensvermittlung an einer Universität ?
    Eine Vorlesung ist die traditionelle Form der Wissensvermittlung an einer Universität. Dabei hält ein Professor oder Dozent einen Vortrag vor oft sehr vielen Studierenden in einem großen Hörsaal. Der Fokus liegt auf dem Hören und Mitschreiben, nicht auf der aktiven Diskussion.

    Wenn Studenten entscheiden was an Unis gelehrt wird, dann läuft an deutschen Unis aber mächtig was falsch

    • Das haben sie doch schon in der Schule gelernt, wenn über die Gestaltung des Lehrplans und die Vergabe der Noten diskutiert wird.

      • Merkwürdig. Das war zu meiner Schul- und Studienzeit noch nicht so.

        Aber deshalb sind wir Boomer und unsere Kinder auch so viel klüger als die Dummbratzen der GenZ.

    • Wer hat denn entschieden, dafür gesorgt, dass Studiengänge, zu denen solche Vorträge passen würden, sich überhaupt als Studiengang qualifizieren? Es sind diejenigen, dann hinterher Transphob u. Ä. rufen, wenn ein Vortrag nicht zu einem ganz bestimmten Weltbild passt. Wo ist das Wissenschaft? Mit reproduzierbaren Ergebnissen? Das ist Freiheit, die dazu benutzt wird, um andere zu beschimpfen und als Braun und Nazis hinzustellen.

  • Studiengebühren können hilfreich sein!

    • Volle Zustimmung!

      Dann hört auch endlich das ständige Erfinden immer neuer sinnloser und unproduktiver Geschwätz“wissenschaften“ auf.

      Vermutlich würden wir auch viele Millionen Euro für überflüssige verbeamtete Geschwätz-„Professoren“ einsparen.

  • Muss es nicht „Studierendenverbände“ heißen?

  • Das nennt man in Düsseldorf Meinungsfreiheit

  • Gibt es eigentlich noch Recht und Gesetz in Deutschland oder wird alles von Linksgrünen Organisationen bestimmt?

  • Für mich die Hauptbotschaft in diesem Artikel: auch der RCDS, die Studendentenorganisation der CDU, surft auf der woken Welle und arbeitet sich an den angeblich 94 Geschlechtern ab. Das muss man sich in der Tat auf der Zunge zergehen lassen…🙈

    • Deppen können so etwas

  • Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) hat damit seine Ferne vom Christentum eindrücklich bewiesen

  • Höchste Zeit Studenten von der Uni zu exmatrikulieren, sobald sie sich gesetzeswidrig gegenüber der FDGO äußern . . .

  • „Die Psychologie-Professorin Ute Johanna Bayen plant am Dienstag im Rahmen ihrer Veranstaltung Entwicklungspsychologie darüber zu sprechen warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von “Trans-Ideologie” Kinder und Jugendliche gefährden würde. Diese Aussagen sind nicht nur menschenfeindlich sondern auch wissenschaftlich falsch.“

    Ich glaube, dass es hier vor allem um den Identitätsbegriff geht. Niemand möchte doch hier ernsthaft in Abrede stellen, dass Menschen, die unter einer Geschlechtsdysphorie leiden, sowohl vor als auch nach ihrer hormonellen und operativen Angleichung, die ihren Leidensdruck mindern soll, die gleichen Entwicklungsaufgaben zu bewältigen haben wie alle anderen Menschen auch. Trans* ist ja kein Freifahrtschein.

    • Es ist doch völlig abwegig, daß nun plötzlich innerhalb 10 Jahren die sog. „Geschlechtsdysphorie“ auf 5-10% der Jugend zutreffen soll statt bisher im unteren Subpromillebereich.

      • Sehe ich auch so!
        Es ist ein Hype unter Kindern und Jugendlichen (aus vielerlei Gründen), ähnlich wie „vegan“.
        Natürlich in diesem Falle sehr viel gefährlicher!

      • Kunst und Mode sind frei, da kann Jeder, wie er will …
        (Sarkastisch)

    • Dieser Leidensdruck aber, den die Wenigen haben um die es wirklich geht, wird NICHT dadurch reduziert, dass die Mehrheit(!) ständig mit der Thematik konfrontiert wird, NICHT dadurch, dass die Mehrheit(!) seltsam spricht und schreibt (Gendersprache) und NICHT dadurch, dass man versucht schon die Kleinsten dahingehend zu beeinflussen (Frühsexualisierung). Ganz im Gegenteil!

      • Identität und Ideologie sind ja auch zwei verschiedene Baustellen.

  • Kritikfeindlichkeit an der hhu!

  • Das nennt sich (er)lebte Demokratie. Läuft unter dem Zusatz „wehrhaft“. Fängt im Bildungssystem an und endet in der Politik.

  • Irritierend,  daß nie jemand den Faktor Zeit erwähnt. +++ Egal, ob man es als Ideologie oder wissenschaftliche Erkenntnis betrachtet – es sind doch kaum mal zwei oder drei Jahrzehnte, seitdem dieses „Konzept“ von Sexualität eingefordert wird. Und diese Forderung, ausgehend von wenigen,  richtet sich an ALLE, sich selbst und ihre eigenen Körper betreffend.  +++ Weltweite und bis in die menschliche Frühgeschichte reichende Überzeugungen sollen radikal umgeformt werden. Uralte gelebte Praxis wird zu Makulatur erklärt. Die Hälfte der Menschheit, nämlich jene mit einem Uterus, soll sich gefälligst umbenennen. Kultur tragende Systeme von Familie und Verwandschaft sind aufzubrechen. Und das Alles von jetzt auf gleich! +++ Ein solcher Ansatz kann meiner Meinung nach nur totalitär sein – völlig egal, was die Inhalte sind und welche Berechtigung man ihnen zuschreibt. +++ Es mag für manche schmerzhaft sein – aber wer einer Professorin einen kritischen Vortrag hierzu verwehrt, handelt totalitär.

    • einverstanden.
      Gelenkte Demokretie wird zur Zeit in allen Lebensbereichen europaweit eingeführt.
      Hass, Hetze Diskriminierung gibt es, die Verabsolutierung mit dem Zwang sich zu fügen zerstört die Liberale Demokratie und mit ihr die freie Rede.

  • Jede Universität, die keinen Diskurs zulassen will, egal über welches Thema, gehört geschlossen und die Studenten, die nur ihre Meinung durchdrücken wollen, nach Hause geschickt. Es ist die Aufgabe von Universitäten alle zu vermittelten Themen von allen Seiten zu beleuchten.

  • Das ist ja furchtbar. Da geht es um eine Vorlesung an einer Hochschule und eine Dozentin stellt Forschungsergebnisse dar und zur Diskussion. Es ist völlig egal, worum es da geht. Wenn einen das Thema nicht interessiert, dann muß man nicht zuhören, wenn man kritische Anmerkungen hat, kann man die vorbringen. Aber das Gelabere von „Menschenfeindlichkeit“ und „Transphobie“ sind halt keine kritischen Anmerkungen und schon gar keine Gegenargumente, erst recht nicht an einer Hochschule.

    Es ist ähnlich wie mit den Forschungen von Hans Jürgen Eysenck und Arthur Jepsen. Es geht um Empirie, nicht um Ideologie. Und wo das nicht der Fall ist, muß man das feststellen und kann das erläutern. Das wäre Aufgabe der Damen und Herren Studenten. Aber dazu müssen sie sich erst mit den Studien und Ergebnissen auseinandersetzen.

    Es ist wie mit Spahn. Dieser Aktivismus an Hochschulen muß einfach einmal ein Ende haben, da gibt es auch nichts zu diskutieren und abzuwägen.

  • 3 Anmerkungen:
    1. CDU Seit-an-Seit mit SED/GRÜNE.
    2. Kurz vor 1933 waren es neben der SAntifa v.a. auch die Studenten, die Rabbatz gegen Weimar machten.
    3. Das wäre das endgültige Ende der Wissenschaftsfreiheit in D.

  • Es gibt nur 2 Geschlechter alles andere ist unter dem ICD-CODE F66 zusammengefaßt.

    • Jawohl Herr Feldwebel.
      Die neuen Flaschen stehen im Lager.

      -26
      • Haben Sie auch mal ein EINZIGES Argument?

  • Emma 22.08.20222
    „ Warum es nur zwei Geschlechter gibt – wenn auch innerhalb der biologischen Geschlechter eine breite kulturelle und hormonelle Spanne. Und warum der Queer-Beauftragte der Bundesregierung das wissen sollte. Ein Gespräch mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über die Transideologie, ihre naiven Erfüllungsgehilfen und warum sie das geplante Selbstbestimmungs-Gesetz für „Wahnsinn“ hält“

    https://www.emma.de/artikel/viele-geschlechter-das-ist-unfug-339689

  • Ach Gott, was war der RCDS früher so niedlich und verläßlich.

    Heute muss man auch ihm klar und verständlich in die Sichtbarkeit bringen:

    ES GIBT NUR EIN GESCHLECHT !!!!

    Nämlich „männlich“ oder „weiblich“.

  • Man kann nur immer wieder staunen, wie liberal, weltoffen und demokratisch die Toleranten doch sind. Deren Bibel scheint auf sehr tönernen Füßen zu stehn, wenn schon nur eine anderslautende Predigt eine Bedrohungslage darstellt.

    • Transpersonen müssen immer noch um ihre Sichtbarkeit kämpfen.
      Aus Jahrhunderten heteronormativer Repression lassen sich keine Rechte für das Patriarchat herleiten, wohl aber dagegen.

      -27
      • Was für ein blöder Quatsch. Nennen Sie mir nur EIN (!) Recht, das Transen gegenüber dem Normalo NICHT haben. Die Transen und deren Aktivisten gehen auf die Straßen weil sie MEHR Rechte wollen als der Normalo. So siehts aus.

      • Also, was die Riechbarkeit betrifft, hätte ich da diverse Ernährungstipps. Auch seltenerer Wäschewechsel kann als eine bewährte praktische Maßnahme in Betracht gezogen werden.
        Daraus kann man schließen, dass es sich bei mangelnder Riechbarkeit um ein selbst-abhilfefähiges Problem handelt.
        Umso verständlicher ist es insofern, dass bei mangelner Sichtbarkeit die Gesellschaft gefordert ist.
        Ich denke, ich habe das ganz gut verstanden.
        Oder?

      • hahaha – kein Patriarchat.
        Geh mal in die Familien von Transpersonen, wie die sich aufführen.
        Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt, und jeder muss Rücksicht nehmen und sich fügen.
        Die beherrschen die komplette Palette jeglicher moralischer und emotionaler Erpressung. Wenn es ein Patriarchat gibt, dann dort.
        Bei denen hat ihre Umwelt keine Befehle zu empfangen, die hat sie zu riechen und wehe wenn nicht, dann heißt es wieder: drei Tage Psychoterror.
        So liebreizend, hilfsbereit, gutmütig, naiv, hilflos und selbstlos wie im Film sind die nicht mal in ihren Träumen. Es sind KEINE Opfer – soviel steht fest!

      • „Transpersonen müssen immer noch um ihre Sichtbarkeit kämpfen.“

        Was für ein intoleranter unsinniger Anspruch!

        Sexualität ist Privatsache, selbst Perversionen. Die trägt man nicht öffentlich wie eine Monstranz vor sich her! Alle anderen haben nämlich das Recht, damit NICHT belästigt zu werden.

        Wenn, so wie Sie es unverschämterweise fordern, sich jeder aktiv mit den Privatangelegenheiten und Perversionen aller seiner Mitmenschen beschäftigen müsste, bliebe für seine eigenen Privatangelegenheiten keine Zeit mehr.

      • Nee. Es reicht wenn die ihr Leben leben und mir nicht auf den Sack gehen.

      • Atlas, Sie sind und bleiben ein Dummschwätzer.

      • Spinner!
        Die sind sichtbarer als jeder andere Bürger.
        1% der Bundesbürger betreiben einen hype um sich, als seien sie Götter.
        Dabei interessiert deren Geschlecht überhaupt kein Mensch.
        Früher sagte man: „Willst du mir eine Futt auf die Backe malen?“ als Sinnbild für Verlogenheit. Heute wollen sie das tatsächlich, am liebsten bei wehrlosen Kindern. Wer seine „Besonderheit“ nicht ertragen kann ohne dabei Kinder zu involvieren, gehört in den Knast.

  • Diese ganzen „Aktivisten“ müssen wirklich noch lernen, dass es zwei Meinungen geben kann.
    Ich fordere, dass Uni Gebühren eingeführt werden. So pro Person Euro 1.000 pro Monat.
    Dafür sind CDU, CSU, FDP, AfD und BSW.
    Selbst die beiden Christlichen Kirchen haben ihre Zustimmung signalisiert.
    Studenten die sich die Studiengebühr nicht leisten können, werden auf der Stelle von der Uni verwiesen.
    Das Handwerk wartet händeringend auf Lehrlinge.
    Die Uni Leitung wird dem Innen Ministerium unterstellt.
    Mit den Studiengebühren werden die Gehälter der Uni Mitarbeiter gezahlt.
    Wer glaubt Demonstrieren zu wollen, darf die nächsten Jahre als Hilfsarbeiter sein Brot verdienen.
    Natürlich Satire,
    Aber vielleicht öffnet man damit einigen die Augen. Lernt, dass es zwei Meinungen geben darf.

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