Nordrhein-Westfalen
Weil er „L’amour toujours“-Parole mitsang: Feuerwehrmann „mit sofortiger Wirkung“ suspendiert
Ein Mitglied der Solinger Feuerwehr soll bei einem Sommerfest zum Lied „L’amour toujours“ die Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ mitgesungen haben. Die Feuerwehr reagierte mit einer Suspendierung und leitete ein Disziplinarverfahren ein.
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Auf einem Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr in Solingen soll es zur Melodie von Gigi D’Agostinos „L’amour toujours“ zu Gesängen mit der bekannten Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gekommen sein. Nach Angaben der Feuerwehr soll es sich bei einer der beteiligten Personen um eines ihrer Mitglieder handeln. Dieses wurde vorläufig suspendiert; zudem wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, wie das Solinger Tageblatt berichtet.
Der Vorfall soll sich am Samstagabend bei der Löscheinheit 3 am Mangenberg ereignet haben. Demnach begannen nach dem Abspielen des Liedes einzelne Personen, die Parole zu singen. Beteiligte griffen jedoch umgehend ein und unterbanden die Gesänge. Anschließend verwiesen sie die betreffenden Personen des Festgeländes.
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Nach derzeitigem Stand handelte es sich bei einer der beteiligten Personen um ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Die Löscheinheit hat das betroffene Mitglied bis zur vollständigen Aufklärung des Sachverhalts mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert und ein Disziplinarverfahren eingeleitet, teilte die Stadt mit.
Zudem distanzierte sich die Feuerwehr ausdrücklich von „jeder Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und menschenverachtendem Verhalten“. Derartige Äußerungen stünden in eklatantem Widerspruch zu den Werten der Feuerwehr, „die für Respekt, Toleranz und die Hilfe für alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Weltanschauung eintritt“.
Der Leiter der Feuerwehr, Sebastian Wagner, betonte zudem: „Bei derartigen Verhaltensweisen schauen wir sehr genau hin und werden – sofern sich die Vorwürfe bestätigen – die erforderlichen disziplinarrechtlichen Konsequenzen ziehen. Für Fremdenfeindlichkeit und rassistische Parolen ist in der Feuerwehr kein Platz.“
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Zeitgleich wird aber nichts gegen Greta und ihre Antisemiten unternommen.
Die Gruppe „Peacefully against Genocide“ kündigt auf ihrer Website eine Protestwoche in Berlin an, die bis Mittwoch andauern soll.
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/07/berlin-mitte-protest-rheinmetall-greta-thunberg.html
Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist im ersten Halbjahr 2026 deutlich gestiegen. Bis zum 30. Juni gingen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben 5.862 Anträge ein.
Das bestätigte eine Sprecherin der Behörde dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. Damit wurde der Wert des gesamten Vorjahres bereits nach sechs Monaten übertroffen.
2025 waren insgesamt 3.867 Anträge registriert worden.
aus https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/kriegsdienstverweigerung-zahl-der-antraege-steigt-deutlich,VPJocSh
@Joey man muss nicht nach Schweden schauen in Deutschland gibt es viel wichtigere Fälle die verfolgt werden sollten wie:
Grüne-Jugend-Chef: „Hängt die scheiß Deutschland-Flaggen ab“
Und die Regierung unterstützt mit unserem Steuergeld linke Gewalt und linken Terror!
Diese eifrigen, obrigkeitshörigen Mitläufer, Denunzianten und Handlanger des Altparteien-Regimes hätten vermutlich auch vor 90 Jahren eifrig und pflichtbewusst ihre Mitmenschen drangsaliert.
Alles wiederholt sich…..
Antismitismus….blabla….Antisemitismus…..blablablub
Hey Joe(y)!
Lupenreiner Whataboutism.
Hat nichts mit dem Artikel zu tun.
Die waren doch mit ihrem Schiff Richtung Gaza, wurden im Hafen von Tunesien von einer Drone angegriffen, dann von israelischen Soldaten festgenommen und gefoltert.
Greta hat aber recht. Was Israhell da treibt hat Israhell an den Rand menschlicher Gesellschaften gebraucht .
Greta hat recht.
Moralische Straftaten nenne ich sowas. Strafrechtlich unproblematisch, aber politisch höchst fatal. Offenbar gibt es hier inzwischen das offizielle Recht, und daneben das von Linksgrün definierte Recht. Letzteres führt in den Totalitarismus.
„[…] führt in den Totalitarismus.“
Leider sind wir offensichtlich schon angekommen. Die DDR 2.0 finde ich schei…
Ja, das „wehret den Anfängen“ hat der deutsche Michel schön verschlafen. Wir waren faul und satt. Motto: wir haben doch soviel, uns geht es doch so gut. Aber der linksgrüne Marsch durch die Institutionen war über Jahre erfolgreich. Das reißt uns als Land bzw. auch als Gesellschaft jetzt sprichwörtlich den Arsch auf.
ja, aber inner ddr 1.0 durfte man durchaus Neger oder Negerkuß (ist das Gebäck mit Migrationshintergrund 😉 ) sagen ohne Repressalien zu befürchten.
Auch an den Mohrenapotheken hat die „Staatsmacht“ nicht gerüttelt.
Und wenn sich die „Gastarbeiter vom gelben/ schwarzen Kontinent sich nicht an die Regeln hielten saßen die innert 48 h im Flieger gen Heimat!!
Den meisten Ärger machten sowieso die Kubanesen.
Hey, Barely!
‚Strafrechtlich unproblematisch‘
Kommt drauf an.
Wenn du das zuhause singst – ja!
Wenn du das mit Gleichgesinnten bei einer Privatfeier ohne öffentlichen Zugang singst – ja!
Wenn du das öffentlich singst, und es sind ‚Betroffene‘, also Ausländer, dabei, kann eine Strafbarkeit vorliegen.
Es kommt im Einzelfall darauf an, ob zum Hass oder gar zu Gewalt gegen Ausländer aufgestachelt wird.
„Eine arbeitsrechtliche Kündigung wegen Grölens von „Ausländer raus“-Parolen in der Freizeit ist nicht möglich. Das politische Verhalten in der Freizeit geht Arbeitgeber*innen nichts an, auch wenn sie sich selbst als weltoffen und tolerant verstehen.
Erforderlich wäre eine nachhaltige Störung des Betriebsfriedens, wenn die Parole etwa auf einer Betriebsfeier in Anwesenheit von ausländischen Beschäftigten [oder Gästen] skandiert wurde.“
https://vorwaerts.de/inland/nach-eklat-auf-sylt-warum-auslaender-raus-rufe-allein-nicht-strafbar-sind
Und genau so ein Fall könnte hier vorgelegen haben.
Hier wird von einem Mitglied der freiwilligen Feuerwehr geschrieben. Die Feuerwehr kann ihn aus dem Verein ausschließen, aber nicht mehr.
Was die Strafbarkeit angeht, gibt es unterschiedliche Ansätze. So wurden die Vorgänge in Sylt mit Dummheit abgetan.
https://www.merkur.de/politik/strafbar-sylter-auslaender-raus-gesaengedumm-und-abstossend-aber-nicht-93706827.html
Kommt noch Alkoholkonsum hinzu, dann ist auch die Zurechnungsfähigkeit nicht mehr vollständig gegeben.
Ich finde diese pauschalen „Ausländer raus“ Rufe auch nicht sonderlich passend. Es reicht aber das Gespräch zu suchen, denn dann trifft man in der Regel auch wieder auf Vernunft. Diese überzogenen Reaktionen machen es nicht besser, sondern ganz im Gegenteil verschlechtern weiter die Stimmung.
Was für Arbeitgeber, der Betroffene ist Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr (Ehrenamt).
Hey arnt!
Ja, kein Beamter.
Aber jemand, der eine öffentliche Aufgabe wahrnimmt und insofern Regelungen unterliegt, die denen einer beamtenrechtlichen Tätigkeit ähneln oder gleichkommen. Wurde bereits mehrfach hier im Forum erwähnt.
Hier ging es um ein öffentlich zugängliches Sommerfest mit Feuerwehrleuten, aber eben auch der Öffentlichkeit.
Könnte ein Problem für den Betriebsfrieden und die Außendarstellung der Feuerwehr sein.
Es kann nicht im Sinne des ‚Arbeitgebers‘ sein, wenn da ein Feuerwehrmann ausländerfeindliche Parolen grölt.
Als Privatmeinung ist das zwar zulässig, aber als Ausdrucksform auf dem öffentlich zugänglichen Sommerfest?
Was würdest du sagen, wenn da jemand ‚Alerta, alerta‘ skandieren würde? Wäre in Ordnung für dich?
Lies auch:
https://nrwe.justiz.nrw.de/ovgs/ovg_nrw/j2024/6_A_1267_22_Urteil_20241118.html
und
https://www.rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de/auslaender-raus-am-arbeitsplatz-reicht-eine-rassistische-parole-fuer-eine-kuendigung/
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, Atlas!!!!!!!!!!!!!!!
Macht nix, einfach die Feuerwehr verlassen!
Oder mal ein paar Takte mit demjenigen reden, der auf die Schbapsidee gekommen ist . Da,es sich um eine freiwillige Feuerwehr handelt, dürfte es ein leichtes sein, das herauszufinden, z. B. am Stammtisch oder beim Dorftratsch
Es dürfte sich kaum um eine Freiwillige Feuerwehr handeln:
Suspendierung und Disziplinarverfahren sind Bestandteile des Beamtenrechts.
Demzufolge dürfte der Betroffene ein Brufsfeuerwehrmann sein. Nur mal so am Rande bemerkt.
Nein. Das ist so nicht korrekt. Die Freiwillige Feuerwehr ist Teil des BOS, Höherkoch unterwegs und hat da auch sehr klare Regeln inklusive Suspendierung.
„Auf einem Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr in Solingen soll es zur Melodie von Gigi D’Agostinos „L’amour toujours“ zu Gesängen mit der bekannten Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gekommen sein. Nach Angaben der Feuerwehr soll es sich bei einer der beteiligten Personen um eines ihrer Mitglieder handeln.“
Scheint so.
Dummland.
Solingen, besser bekannt als Messerstadt, zeigt wieder einmal Haltung.
Im Ernst: Ich selbst halte solche Parolen wie „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ für unterkomplex. Daß man aber in der Feuerwehr nicht dazu in der Lage ist, daß der Kommandant dem Feuerwehrmann die Hand über die Schultern legt und sagt: „Mensch, Jürgen! Das braucht’s doch nicht“, sondern gleich mit dem Schwert der Disziplinarmaßnahmen kommt, zeigt nur, wie eingeschüchtert er selbst ist, daß er meint, in der Öffentlichkeit nur durchzukommen, wenn er jetzt brutale Härte demonstriert.
Wir brauchen eine Migrationspolitik, die die Einwanderung in die Sozialsysteme unterbindet, Menschen, die hier keine Bleiberecht besitzen, und vor allem Kriminelle außer Landes schafft, aber auch Migranten, die sich einbringen, Steuern zahlen und friedlich und integrationswillig mit den Einheimischen zusammenleben, freundlich aufnimmt.
Endlich einmal eine sachliche Darstellung, die helfen könnte, diese „Probleme“ auf ganz einfache Weise zu lösen. Man kann doch miteinandeer sprechen. Aber leider geht das anscheinend nicht mehr, weil zu viele Meschen einfach vor sich hinplaudern.
Zumal ein deutliches klärendes Gespräch sicher mehr Erfolg hätte.
Da die Parole nicht rechtswidrig ist, wird so ein Disziplinarverfahren vermutlich eher nach hinten losgehen.
Dann hat man verhärtete Fronten und einer lose lose Situation.
So und nicht anders.
anders wäre auch ok
@Thomas Hechinger: Wir brauchen eine Migrationspolitik, die die Einwanderung komplett unterbindet, solange täglich Tausende schon länger hier Lebende von Arbeit „befreit“ werden und in die Sozialsysteme einwandern.
Ausländer raus verbieten und auf Steuerzahlerkosten Ausländer reinschaffen, geht nicht auf. Wer sich mit der Parole nicht identifizieren kann, ist ein Deutschenhasser. Gut das der Hass erlaubt ist.
Die Suspendierung dieses Feuerwehrmanns ist die Folge der herrschenden Meinung-Diktatur in Deutschland.
Meinungsfreiheit in Absurdistan war gestern.
Wenn er echte Kollegen hätte, würden diese alle ihren Dienst niederlegen und damit Haltung zeigen, aber der Deutsche-Untertan ist hörig und dumm.
Und die wurden auch noch zur Impfung getrieben.Dieser drecks Verein.Keiner sollte mehr in eine Feuerwehr eintreten.
Na ja, wenn bei Ihnen mal der Dachstuhl brennt, sehen Sie das eventuell anders.
Ja, der „Deutsche Untertan“ eben!!!
Ich bin raus aus dem Verein. Linkes furchtbares Gehabe überall.
na ja, viele sind dumm, aber Intelligente sind halt schlau
ja, wir haben viel Dumme, die selber nix auf die Reihe bringen, ber immer meckern
Einfach das Hobby bei der Freiwilligen Feuerwehr aufgeben….
Richtig und beim DRK, DLRG, Techn. Hilfswerk usw., mal sehen, ob das dann die Goldstückchen gratis übernehmen.
Wieso sofort alle über einen Kamm scheren?
Weil die leider fast alle gleich unterwegs sind: die DLRG will AfD-Mitglieder rauswerfen, das THW hat sich dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, das DRK hat den ganzen Impfwahnsinn mit vorangetrieben, die Caritas hat eine Unvereinbarkeitsklausel gegen AfD-Mitglieder usw.
Aber wehe, linke Steuergeldempfänger sollen sich schriftlich zur FDGO bekenne, dann ist aber was los. Von der CDU eingeführt, von Rotz-Grün direkt wieder einkassiert, als „unzumutbar“. Klar, wer als moderne SA unterwegs ist, hat es nicht so mit Recht und Gesetz, das Vorbild ist da eindeutig.
Wer die Israhell-Fahne seinem komischen UserName anhängt, zeigt wessen geistiger Natur er ist.
„Rick Neu“ zeigt mit seinem Foristen-Name und seinem nutzlosen Kommentar und seinen Israhell-Fähnchen wer er ist.
Ich hatte bisher angenommen, die Werte der Feuerwehr seien auf das Löschen von Bränden ausgerichtet. Nach meinem Empfinden gibt es andere Institutionen, die sich um das Einhalten der Regeln eines friedlichen Miteinanders kümmern.
Diese Parole ist höchstrichterlich als freie Meinungsäußerung erlaubt!
Die Suspendierung des Solinger Feuerwehrmanns wegen der Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ zur Melodie von „L’Amour Toujours“ zeigt: Rettungskräfte stehen für Toleranz. Es ist richtig, hier Grenzen zu ziehen.
Das harte Durchgreifen hinterlässt jedoch einen bitteren Nachgeschmack, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenn Zuwanderer, die hier Schutz finden, sich abwertend äußern oder Deutsche als „Ungläubige“ oder „Kartoffeln“ beschimpfen, bleibt der öffentliche Aufschrei aus.
Respekt ist keine Einbahnstraße. Integration basiert auf Gegenseitigkeit. Wer Werte einfordert, muss denselben Maßstab an alle anlegen. Rassismus darf in keine Richtung verharmlost werden. Nur wenn Ausfälle von allen Seiten gleichermaßen sanktioniert werden, bleibt die gesellschaftliche Fairness erhalten!
Respekt? Ist kein Geschenk, sondern ein hart erarbeiteter Erfolg.
Sonst wäre der Respekt wertlos.
Integration ist eine Leistung, die der einseitig erbringen muss, der teilhaben will. Es wird nichts neu verhandelt und niemand ist verpflichtet dem aufgenommenen Flüchtling mehr als zum reinen Überleben zu helfen. Alles andere kann dazukommen, wenn man sich einig ist. Sind wir aber nicht.
Einig sind wir beim gegenseitigen Respekt. Der wird von den Flüchtlingen, insbesondere den Islamisten im Gesamtbild mit Füßen getreten. Gruppenvergewaltigungen, Morde und Grooming. Das ist alles völlig inakzeptabel und würde in den Herkunftsländern direkt zum Henker führen.
Wer Probleme immer nur unter den Teppich kehrt sorgt dafür, dass sie dort ein mächtiges Eigenleben führen. Aber unsere Politik will es ja so.
Die können auf Demos auch verbotene Parolen rufen, wie z.B. „From the river….“, gab es da jemals Konsequenzen? Nein.
Wieso modern Feuerwehrleute tolerant bis zum abwinken sein? Die dürfen auch politisch sein, eine Meinung haben und gegen Massenwanderung sein. Wieso sollten diese Bürger sich alles gefallen lassen? Früher steht nicht für Abnicker politischer oder gesellschaftlicher Vorgaben. Das sind echte Menschen die in dieser Scheiße leben und arbeiten, genau wie alle anderen. So ein Unfug alles muss toleriert werden. Das ist Intoleranz und Diskriminierung in Reinkultur!
Nö. Da sollte gar nichts „symmetrisch“ sein. Wer als Nicht-Saudi in SA in einen Unfall verwickelt ist, ist damit schuldig – hätte ja zu Hause bleiben können. Durchaus nachvollziehbarer Standpunkt, auch für D!
Die scheinen genügend Freiwillige zu haben bei der Feuerwehr…
Und auch genug Petzen und Denunzianten; „Herr Chef, ich weiß da was, ich hab da was gehört“ … widerlich!
„Die Werte der Feuerwehr“!?
Früher gings mal ausschließlich ums Feuer löschen, wenn´s gebrannt hat.
Heute brennt die Hütte und die „Feuerwehrenden“ müssen sich erstmal vergewissern, dass nicht die böse Flagge am Gebäude hängt!
Zudem haben die höheren Chargen bei der Feuerwehr offenbar auch keinerlei Probleme, wenn Feuerwehrleute im Einsatz von Migranten angegriffen werden.
Ein ganz übler Tatbestand, dem man – so man ihm wirklich Rechnung tragen will, nur durch sofortige und konsequente Ausweisung begegnen kann.
Über diesen Aspekt wird sehr gerne und schnell der Deckmantel des Schweigens und der Verklärung gelegt.
Da ist Haltung auf einmal überbewertet.
Hey twsan!
‚Zudem haben die höheren Chargen bei der Feuerwehr offenbar auch keinerlei Probleme, wenn Feuerwehrleute im Einsatz von Migranten angegriffen werden.‘
Unsinn.
Es hat noch nie eine ‚höhere Charge‘ bei der Feuerwehr gegeben, die Angriffe auf die Feuerwehrleute im Einsatz gebilligt oder als normal hingenommen hätte.
„die höheren Chargen bei der Feuerwehr“ … sagst du.
Vermutlich in allen Vereinen oder Verbänden sind Antideutsche anzutreffen. Die alle (von denen ich weiss) sind links der Brandmauer. Darum bin ich raus aus dem DLRG. Wenn auch unten der AfD-Fanboy vorherrscht und auch der eine oder andere gute Antisemit sich zeigte, so ist die obere Spitze der Nasenbande zuzurechnen und bekannte sich auch zu „Links der Brandmauer“
In anderen Verbänden / Vereinen ist das genau so.
Der bunte Pädophilen-Fetzen ist angesagt. Was für einen Irrsinn.
Für die Freiheit muss man kämpfen, sonst wird sie einem gestohlen.
Es reicht!
Gerichte haben doch schon längst entschieden, dass Döp dö dö döp zulässige Meinungsäußerung ist…
Bipp, Bipp, Bipp auch ?
Wieviele Feuerwehrler mit Migrationshintergrund hat diese Feuerwehr denn?
Sie können die Bilder der Feuerwehren auf deren Homepages begutachten, da werden Sie nur ausnahmsweise fündig werden; das sind zu 99% „Biokartoffeln“, die Ihren A…. hinhalten und sich dann noch demütigen lassen müssen.
Sie scheinen ja genügend Freiwillige zu haben. Gut das zu wissen.
…denn böse Menschen haben keine Lieder.
Hier in Berlin „Tod Israel“ zu brüllen, geht locker durch, bzw muss erst noch von der Polizei geklärt werden.
Wenn es keiner gefilmt hat, gibt es keine Beweise. Nur auf Aussagen irgendwelcher Leute zu hören, hat schon DDR Bespitzelungsformat. So kann man auch Kollegen loswerden, die einem nicht in den Kram passen.
Auf welcher Basis erfolgen diese Maßnahmen ?
Es wurde doch mehrfach Gerichtlich festgestellt das dieser Gesang nicht Strafrechtlich relevant ist?
Guter Mann.
Fremdenfeindlichkeit nennt die Bibel Nächstenliebe
Ich lese die Kommentare und bin entsetzt. Da wird ein Maß angelegt an diesen Feuerwehrmann, dass jenseits aller Realität ist. Offensichtlich wird Feuerwehrleuten und Helfern in HiOrgs jedes Recht abgesprochen eine eigene Meinung zu haben. Wozu auch gehört Ausländer nicht im Land haben zu wollen. Muss nicht jedem gefallen, muss nicht jeder so empfinden.
Aber jeder hat ein Recht auf seine Meinung und diese auch zu äußern. Der Satz ist rechtlich nicht problematisch, wurde durch Gerichte mehrfach festgestellt.
Es ist ein gesellschaftlicher Druck diese legitime Meinung nicht äußern zu sollen. Mehr nicht. Alle sind gemeint, also keine Volksverhetzung.
Grönland den Grönländern ist völlig unproblematisch. Wieso dann Deutschland den Deutschen?
Hier wird von Deutschen gegen Deutsche diskriminiert und verlangt sich den gesellschaftlichen Vorgaben von Links-Grün -Rot kritiklos zu unterwerfen. Ich bin dagegen. Meinungsfreiheit. Auch mit dem Wunsch Ausländer raus.
Man ist nicht gleich Ausländerfeindlich, wenn man sowas mitsingt. Diese Art von Humor verstehen heutzutage viele nicht mehr. Man nimmt mittlerweile einfach alles zu ernst…
Er wird nicht der einzige gewesen sein der mitgesungen hat. Man muss sich auch die Frage stellen warum dieses belastete Lied überhaupt gespielt wurde. Ich finde diese „Ausländer-Raqus“-Gesänge unappetittlich aber sie sind strafrechtlich nicht relevant. Gei den Sylt-Gesängen wurde auch keiner der Sänger verurteilt. Als Betroffener würde ich meinen Austritt aus der Freiwilligen Feuerwehr erklären.
Ganz klar: auch wenn die Hütte abbrennt, weil es an „löschenden Personen“ 🤦fehlt:
Wir schicken nur ideologisch zertifizierte Kräfte zum Brandort.🙋🙋
Anmerkung: Bei dem Sylter Vorfall wurden die Verfahren eingestellt:
(Die Parolen „Ausländer raus – Deutschland den Deutschen“ zu rufen, erfülle nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung. Weder der Inhalt der Parolen noch die Gesamtumstände ließen nach Abschluss der Ermittlungen den zweifelsfreien Rückschluss zu, dass eine aggressive Missachtung und Feindschaft in der Bevölkerung erzeugt oder gesteigert werden sollten, heißt es.
Dies wäre nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung aber Voraussetzung für den Straftatbestand der Volksverhetzung. Quelle: WDR).
„Für Fremdenfeindlichkeit und rassistische Parolen ist in der Feuerwehr kein Platz.“
Na hauptsache gegen Deutsche. Aber das kann ja bei der Feuerwehr nicht so oft vorkommen, denn:
„Bundesweit machen Menschen mit ausländischem Pass oder Migrationshintergrund nach Angaben des Deutschen Feuerwehrverbandes etwa ein Prozent der Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr aus. Das entspricht rund 10.000 bis 15.000 Personen. Im Vergleich dazu liegt der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte an der Gesamtbevölkerung bei rund 20 Prozent.“
„In den Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland sind aktuell über 1 Million Menschen ehrenamtlich aktiv. Genau genommen verzeichnete der Deutsche Feuerwehrverband zuletzt rund 1.028.021 Einsatzkräfte in über 23.700 Freiwilligen Feuerwehren.“
Es ist nicht das Einzige Missverhältniss das ich rassistisch finde.
Hat die Feuerwehr Augsburg auch gesungen, als ihr Mitglied von einem Albaner totgeschlagen wurde?