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Ab Juli 2026

Automatisches Bremsen und Augenbewegungs-Erfassung: EU drückt neue Vorgaben für PKW-Erstzulassungen durch

Seit Juli gelten für neuzugelassene Autos neue EU-Sicherheitsvorschriften. Unter anderem müssen die Fahrzeuge automatisch bremsen können. Zudem sind die Hersteller verpflichtet, ein „Ablenkwarnsystem“ einzubauen, das die Augenbewegung des Fahrers misst.

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Alle ab dem 07. Juli müssen für eine Zulassung unter anderem die Bremsassistenten von Neuwagen auch Fahrradfahrer und Fußgänger erkennen. (Symbolbild) (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

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Ab Dienstag gilt eine neue EU-Vorgabe für die Neuzulassung von Fahrzeugen. Demnach müssen alle Neuwagen neue Sicherheitsstandards einhalten. Unter anderem muss ein Notbremssystem eingebaut sein, das Fußgänger und Fahrradfahrer erkennt und automatisch bremst, wenn diese vor das Auto geraten.

Neben dieser Funktion soll auch eine neue vorgeschriebene Änderung des Bremslichts Unfällen vorbeugen. So soll das Bremslicht von Neuwagen bei einer Vollbremsung ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h nicht mehr nur rot leuchten, sondern schnell blinken. Die EU-Regelung gibt zudem als weitere Bedingung für die Neuzulassung von Autos vor, dass diese Assistenten integriert haben, die auch Autos mit hydraulischer Servolenkung in der Spur halten, sowie Assistenten, die das Tempo regeln.

Auch sind „Ablenkwarner“ vorgeschrieben. Diese überwachen die Konzentration des Fahrers und geben bei Ablenkung Hinweise, damit dieser wieder auf die Fahrbahn schaut. Dafür wird die Augenbewegung des Autofahrers mit Kameras im Sekundentakt erfasst (Mehr dazu hier).

Diese Regelung gilt sowohl für Pkw als auch für kleinere Busse und Linienbusse sowie für Güterfahrzeuge mit einem Gewicht von 3,5 Tonnen bis über zwölf Tonnen. Die neuen Vorgaben für Erstzulassungen sind Teil der neuen Allgemeinen Sicherheitsverordnung der EU (GSR II) 2019/2144. Diese trat 2020 in Kraft und muss seit 2022 in allen EU-Mitgliedsländern verpflichtet angewendet werden. Dabei werden die verschieden Sicherheitssystem seit 2022 in mehreren Stufen vorgegeben.

Der aktuellen Stufe „C“ ging die Stufe „B“ im Juli 2024 voraus. Seit 2024 sind Neuwagen zu unter anderem einem Sicherheitssystem verpflichte, bei dem die Autos Warnsignale von sich geben, wenn Geschwindigkeitsgrenzen bereits bei um einen Kilometer pro Stunde überschritten wurde. Auch der Spurhalteassistent wurde deshalb eingebaut.

sf

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120 Kommentare

  • Wieder ein paar Gründe mehr kein neues Auto zu kaufen.

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    • Es gab gestern abend eine Chronik des Ablaufs der Morde in Stade in der BILD.

      Der Täter soll nach dem Gespräch mit den Sozialarbeitern zurück zum Auto gegangen und die Waffe geholt haben, hat dann auf dem Rasen den Heimleiter erschossen, ist zurück ins Haus gegangen, hat die Mutter des Kindes rausgeschickt und dann die anderen fünf Menschen erschossen.

      UND WÄHRENDESSEN HAT DIE SCHWIEGERMUTTER VON DENIZ KURKU DIE GANZE ZEIT IM AUTO GESESSEN UND GEWARTET BIS DER TÄTER MIT DEM MORDEN FERTIG IST UND IST DAS DANN LOSGEFAHREN???

      Erst nach 20 Minuten Fahrt konnte die Polizei den Wagen stoppen.

      Und es gibt keine Untersuchungshaft für die Fluchthelferin? Nun ist sie laut Mopo „abgetaucht“?

      Es gibt – jenseits der BILD – kaum Medienberichte? Warum nicht?
      Warum stellen die Medien nicht die naheliegenden Fragen?

      Es handelt sich um eines der schwersten Gewaltverbrechen in der Geschichte Deutschlands.
      Warum interessiert das die Medien kaum??? Das ist skandalös!

      • Wieso findet so ein Gespräch mit einem Mann, gegen den wegen Bedrohung ermittelt wird überhaupt in dem Haus statt, in dem Mutter und Kinder wegen häuslicher Gewalt oder anderer Probleme untergebracht werden?
        Das ist doch total ungewöhnlich! Entweder es ist ein Schutzraum oder in diesem Haus geht es um was ganz anderes?

        Alles an dieser Geschichte macht keinen Sinn!

        Wann fangen gerade die Alternativmedien an, endlich Fragen zu stellen? Dass die MSM schweigen, wundert mich nicht. Aber wieso interessiert es kaum bei AN, Nius, Junge Freiheit usw.??? Wieso geht ihr da nicht ran?

        Erfurt war heftig, ja – keine Frage.
        Aber es lenkt – zugunsten der SPD – auch massiv von Stade ab!

        • Die Frage nach „warum darf ein aggressiver Kerl in eine Einrichtung, die dem Schutz von Frauen und Kindern dient, gehen?“ hab ich bei Twitter mehrmals gestellt. Solche Termine haben nur und ausschließlich im Jugendamt stattzufinden, wenn überhaupt. Wieso macht man einen Stuhlkreis, wenn derjenige sein Kind geschädigt hat? Will man die Justiz aushebeln, oder was soll das?

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        • @Amygdala – es ist eine so naheliegende Frage, dass ich einfach nicht darauf klar komme, dass sie kein Medium stellt!

          5
      • In diesem Video von Focus heißt es, die Staatsanwaltschaft erklärt, die Ermittlungen „seien nicht so weit, eine mögliche Beteiligung der Frauen abschliessend zu beurteilen“. Wahnsinn, wie die uns verarschen. Abschliessend beurteilen kann man ja auch, wenn die Fahrerin des Fluchtwagens eines Sechsfachmordes in U-Haft säße. Was doch mit Sicherheit der Fall wäre, wäre die Dame nicht die Schwiegermutter von Kurku. Auch die Rolle der Mutter scheint mir nicht koscher.

        Wieso haut Kurku überhaupt so Sätze raus wie „Von der Tat habe ich im Vorhinein selbstverständlich nichts gewusst.“ Wieso sagt man so etwas? Das klingt in meinen Ohren vollkommen irre.

        Ich habe so viele Fragen.

        https://www.youtube.com/watch?v=TgHO8aXSeDY

        • Hat der eine Knarre mit Schalldämpfer benutzt? Anscheinend nicht. Dann muss die im Fluchtfahrzeug die Schüsse doch gehört haben. Jeder bringt sich dann in Sicherheit, d.h. fährt schnellstens auf Abstand. Wenn die aber einfach stehen bleibt, dann muss sie gewusst haben, dass der Schütze sie nicht bedrohen wird.

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        • @Rentner007
          Ein Schalldämpfer ist nicht anzunehmen, denn Anwohner haben die Schüsse gehört und die Polizei gerufen.
          Wenn der Täter seine Waffe erst aus dem Auto holte, hat seine dort wartende Schwiegermutter das mitgekriegt.
          Da sie abgetaucht wurde, ist davon auszugehen, dass ihre Unschuldsbeweiskette ungenügend wäre, linde ausgedrückt.
          Gibts eigentlich „schon“ eine Suchfahndung; einen internationalen Haftbefehl; oder sowas in der Art, oder müssen „wir“ erst nochmal drüber schlafen?

          5
      • Ab in den Knast für die Tante, JETZT!!!

        • @Dora – gut formuliert: sie wurde abgetaucht, ihr wurde politisch und juristisch fluchtgeholfen.
          Unfassbar was in diesem Land alles möglich ist und was sich brave Bürger und brave Medien alles verkaufen lassen.

          4
        • Geht doch nicht, sie wurde doch politisch und juristisch Fluchtgeholfen.

          3
      • Thema verfehlt, setzen, sechs.

    • Kein neues Auto!
      Autos von vor 2024 sind kein Problem. Idealerweise holt man sich gleich einen „Youtimer“ aus den späten ’90. Die sind in der Ober- und Mittelklasse noch so overengineered, die halten quasi Ewig. H-Kennzeichen gibts auch bald oder haben die schon. Damit ist man aus allem fein raus.
      Ich selber habe ein Pkw Bj 2019 mit der damaligen Vollsausstattung. Da sind die ganzen Helferlein und autonomes Fahren schon drin ABER man kann alles abschalten und selber konfigurieren.
      Bequem: ja. Übergriffig: nein.
      Wie bei dem versuchten E-Auto Aufdrängen ist das hier auch eine Sache, wo die Bürger einfach mit den Füßen abstimmen müssen. Wenn sich genug weigern die übergriffigen Überwachungsmist zu kaufen wird es ihn nicht flächendeckend geben. Dann besteht eine Chance das eine zukünftige Politikänderung das wieder zurück dreht.

      • „Idealerweise holt man sich gleich einen „Youtimer“ aus den späten ’90. Die sind in der Ober- und Mittelklasse noch so overengineered, die halten quasi Ewig“

        Leider Unfug, was Sie da schreiben. Grund: Elektronik. Späte 90er ist bereits die Phase, in der zahlreiche Steuergeräte, BUS-Systeme usw. verbaut wurden – gerade in der Ober- und Mittelklasse. Lauter verkapselter Kram, dessen Bauteile natürlich altern. Wenn dann irgendwo ein Elko ausläuft, können Sie nur noch hoffen, dass

        1) ein versierter Mechaniker wenigstens herausmessen kann, in welchem Steuergerät es auftritt,
        2) ein Spezialist für Steuergerätereparaturen sich der Sache halbwegs kostensparend annimmt.

        Ich hab mal einen wunderbaren W210 von 1998 zum Exporteur verhökert, weil das ABS-Steuergerät kaputt war. Nur noch für Preise jenseits der 2500 Euro damals zu bekommen.

        • Auch in den 80ern gab es schon ne Menge Elektronik in den Autos. Was ist das für eine Aussage?

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        • An die Steuergeräte kommt man eigentlich noch gut ran und Ersatzteile sind auch verfügbar.
          2500 € ist deutlich billiger als ein neues Auto, dass man gar nicht haben will.
          Bei den Fahrzeuge aus den ’90 lohnt es sich noch teure Ersatzteile einzubauen weil die grundlegenden Bauteile des Fahrzeugs sehr langlebig sind. Das ändert sich etwa ab der Jahrtausendwende. Da werden die Fahrzeuge zu stark optimiert und mit einer geplanten Lebensdauer ausgelegt.
          Natürlich sind die Übergänge fliessend und je nach Hersteller unterschiedlich. Ein W210 ist zB genau auf der Grenze. Vergleichen mit seinem Vorgänger ist der deutlich weniger langlebig. Nicht nur wegen der Elektronik,
          Ein 1998 Volvo ist zB gar kein Problem.

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        • Bis ’95/’96 können Sie noch Autos kaufen, wenn Sie auf die vielen Helferlein verzichten möchten. Danach fängt der Elektroschrott an.

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  • Eine automatische Bremsung für Bürokratie und Korruption bei der EU wäre besser.

    • Die digitale Überwachung. Immer und überall…..
      Demnächst Augenbewegungs-Überwachung in Neuwagen in der EU. Warum sagen sie nicht einfach: Permanenter Iris-Scan für JEDEN Autofahrer.
      Das Digitale Gefängnis wird gebaut. Stein für Stein, Schritt für Schritt in Salamitaktik. Und die Masse der Leute begreift einfach nicht, was hier vor sich geht…..

    • @Juerge.pr: Das auch, aber um beim Thema zu bleiben…

      Ich bin mal einen Caddy V gefahren und schaltete den Tempomaten in einer 30er Zone ein. Dann kam ein Zebrastreifen welcher als Hindernis erkannt wurde (ohne Fußgänger) und der Wagen legte eine Vollbremsung hin. Zum Glück fuhr niemand hinter mir. Dann noch ständig der automatische Eingriff ins Lenkrad und der Hinweis, bitte in der Spurmitte zu fahren, wenn man nicht ganz genau drin ist.
      Die Fahrassistenz lässt sich zwar ausstellen, aber hierfür muss man sich bei jedem Fahrtantritt durch ein Menü wurschteln.

      Die Hersteller rudern mittlerweile zurück, weil viele Kunden diese Assistenzsysteme nicht gut finden. Und dann kommt die EU mit neuen Vorschriften.
      Liegt vielleicht daran, dass die Herrschaften chaufiert werden und dafür den Chaufeur sich ärgern lassen 🤔

      • Problematisch sind meiner Erfahrung nach vor allem die deutschen Hersteller. Da die, traditionell, Software und Benutzerschnittstellen nicht können, ist es bei denen besonders nervig und aufwändig Helferlein und übergriffige Funktionen abzuschalten. Bei anderen Herstellern ist das jetzt schon total einfach und schnell.
        Ich denke auch das in Zukunft vermehr Workarounds kommen werden, die es dem Fahrer ermöglichen schnell und einfach in den „manuellen“ Modus zu wechseln. Das kann man zB mit dem Fahrerprofil, verknüpfen.

        Der riesen Witz ist ja, dass die übergriffige Elektronik in alles Eingreift und alles besser weiß aber voll automatisches Fahren, dass geht nicht!

  • Und was passiert wenn der Fahrer ein verbotenes Lied trällert?

    • Dann werden die Türen verriegelt und das Fahrzeug fährt autonom zur nächsten Polizeidienststelle und übergibt den Verfassungsfeind. Die Staatsanwaltschaft bekommt die Anzeige direkt elektronisch übermittelt.
      Unmöglich?
      Ich dachte auch mal, vom Staat (über NGOs) finanzierte Schlägertrupps gegen die Opposition seien unmöglich.

      • Das ist dystopisch, aber nicht unrealistisch.

        • Ehe Ihr die Zügel ergreift und Eure stolze Kutsche besteigt, hört vom Diktat der fernen Brüsseler Vögte! Die hochmütige Krone erzwingt schikanöse Frondienste: Das Fuhrwerk bremst eigenmächtig und elektronische Häscher belauern das Zucken Eurer Lider. Stimmt der Rosslenker gar ein verbotenes Ketzerlied an, verriegeln sich die Pforten stante pede. Das Gefährt kutschiert den Delinquenten vollautomatisch direkt in den finsteren Kerker der landesherrlichen Büttel, während die Anklageschrift flugs dem Großvogt zugeht. Welch despotische Willkür! Der freie Mann wird zum Knecht degradiert. Wohlan, trotzt den eisernen Spionen in der Kutsche!

          22
    • Was passiert, wenn wir im Wald sind und es einen Unfall mit der Kettensäge gibt und ich jemanden ins Krankenhaus fahren muss? Da werden meine Augen garantiert geweitet sein und die Karre fährt dann nicht los oder was?

    • Permanente Abschaltung des Motors. Individuelle Mobilität nur für links-grüne Mensch*innen.
      Ist Stufe „E“ der Verordnung.

    • Welche Lieder sind in Deutschland verboten?

      -17
      • Keine Angst lieber Atlas, die Lieder, die wir nachher in der Gruppe singen, sind natürlich alle erlaubt. Heute singen wir gemeinsam das Lied „Erntedank ist heute, wir feiern froh ein Fest.“

        Aber jetzt iss erstmal Dein Frühstück auf und nimm Deine Tagesmedikation.

        Alles wird gut!

        • @Atlas, wie wäre es mit der Originalfassung samt allen 3 Strophen der hiesigen Nationalhymne?

          3
        • Und hat die Sonnenbraut auch die deutsche Nationalhymne gemeint?

          0
        • Versuche doch mal meine Frage zu beantworten.

          -12
      • Es gibt mehrere lieder aus der NS-Zeit die verboten sind.

        • Ja, das Horst-Wessel-Lied.
          Aber das „Lied der Deutschen“ gehört nicht dazu.
          Die 1. Strophe ist aber nicht die Nationalhymne, sondern die 3.
          Die 1. Strophe ist zwar verpönt, aber nicht verboten!

          0
      • Stellen Sie sich doch mal auf einen öffentlichen größeren Platz, gern in Berlin, Düsseldorf oder auch München und singen die Nationalhymne mit der deutschen Flagge in der einen und dem GG in der anderen Hand!
        Oder würden Sie sich das nicht trauen?

        • Da wird strafrechtlich aber nichts passieren. Und das, was passiert, passiert auch ohne den Gesang.

          0
  • Vom Wählerwillen entkoppelte Bürokraten untergraben jeden Tag die freiheitlichen, europäischen Grundwerte.

  • Die nächste Stufe zum „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.“.

    Diese ganzen Assistenten kosten richtig Kohle. Bald fangen selbst Kleinstwagen-Neuwagen bei 40.000€ an…

    • Und immerzu die Werbung, dass man sein Auto verkaufen soll.

    • Schaut Euch Eure Nachbarn und Arbeitskollegen an.
      Der Spruch heißt eigentlich: „Du wirst nichts können und entsprechend unglücklich sein.“

      • Und bei den Grünen: Du kannst nichts, bist aber trotzdem glücklich und reich!

  • Und niemand stellt in der EU die Frage, welche Probleme damit eigentlich gelöst werden sollen? Ich finde Autos, die ein „Eigenleben“ führen und die Herrschaft über den Fahrer übernehmen wollen, schrecklich. Die Grundeinstellung, die solche Entwicklungen vorantreibt, ist brandgefährlich, wenn sie in naher Zukunft die Programmierung von Robotern bestimmt. Wir werden dann versklavt werden.

  • Einfach nicht kaufen! Der Markt regelt alles!

    • Einfach nicht solche Parteien wählen, hilft auch.

      • Nein. Sie schließen sich in Koalitionen zusammen, die niemand wählen kann.

  • Wir hatten vor kurzem einen Auffahrunfall auf der A7 bei Neu-Ulm.
    Das automatische Bremssystem eines KfZ hatte wegen eines tief über die Autobahn
    fliegenden Greifvogels ausgelöst und der Hintermann ist aufgefahren.
    Deshalb Leute: Bei schnell blinkenden Bremsleuchten des Vordermanns selber
    voll in die Eisen UND (gilt v.a. für ältere Fahrzeuge!) mehr als genug Abstand
    halten zum Vordermann, denn der Bremsweg eines neuen Kfz ist um Längen kürzer
    als bei älteren !!!!
    Ich könnte auch noch über Geschwindigkeits-Assistenz Systeme berichten, die nach
    Ende der Baustelle auf Autobahnen weiter auf Tempo 60 beharren, aber das ist
    eine andere Geschichte.
    Deswegen kommen zu uns die Leute mit ihren verzinkten Opel Astras der „Nach
    Lopez-Ära“ und alten Audis und lassen die reparieren, weil die robust und ohne
    viel Elektronik Schnick Schnack sind.

  • Soll das die neue Terrorabwehr für Weihnachtsmärkte sein oder der Beginn der Totalüberwachung?

  • Eine ganz generelle Frage: Warum ist das im Aufgabenbereich der EU?!?

  • Ich kann mir ein neues Auto leisten und würde mir gern auch ein neues Auto kaufen, fahre aber meinen alten Passat weiter. Diese Totalüberwachung und Bevormundung des Fahrers und Abhängigkeit von elektronischer Fremdsteuerung sind ein echtes Kaufhindernis. Dazu kommt noch, dass die Hersteller permanenten Onlinezugriff auf das Auto haben. Einfach abschreckend.

  • Die EU Kommission als Autobauer … total lächerlich
    Dann eben kein neues Auto 🚗

  • Gilt das auch für Motorradfahrer, Fahrradfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger etc.pp.?
    Es kann ja nicht sein, dass nur auf Autofahrern die volle Verantwortung lastet.
    Wenn ich denke, wie oft wir scharf bremsen müssen, weil wieder mal ein Fußgänger sein Smartphone spannender findet als den Strassenverkehr.
    Das Hupen kann man sich auch gleich schenken, weil die Ohrgestöpselten sowieso nichts mehr wahrnehmen.

    • Das wird sowieso kommen.
      Wenn viele oder die meisten Autos automatisch bremsen werden die Fußgänger und Radfahrer anfangen einfach in den fliessenden Verkehr zu fahren. Warum auch nicht. Die Autos halten ja automatisch an.

      Von Zeit zur Zeit wird dann eine platt gefahren, weil ein altes Auto auf der Straße war… was dann als Vorwand genommen wird allen Autos ohne diese „Sicherheitsausrüstung“ die Betriebserlaubnis zu entziehen.

  • In der Theorie klingt das alles gut. Ich hatte erst kürzlich einen neuen Mietwagen, der hatte gerade mal 1400 km runter. Einige Systeme sind echt gut bei längerer Fahrt. So hat der Tempomat eine Einstellung zur Verfolgung des Vorgängers, so dass das Fahrzeug die Geschwindigkeit anpasst und auch eine Vollbremsung macht, wenn der vor mir eine Vollbremsung macht.

    Dann fing es an zu regnen und die Bord-Elektronik spielte verrückt, weil die Kameras/ Sensoren total verdreckt wurden und nicht mehr korrekt funktionierten. Das Navi ging aus, damit auch das Radio. Zum Glück fuhr das Auto trotzdem noch. Aber ich war in einer Region unterwegs, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Das Smartphone musste übernehmen.
    Alles mit Außenkameras wäre davon betroffen.

    Zudem griff das Fahrzeug mit einem Widerstand in der Lenkung permanent beim Überholen ein. Sowas sollte das Fahrzeug nicht können. Diese automatische Spurstabilisierung kann zu Unfällen führen.

  • Ein neues Auto war bei mir mal für 2024 eingeplant, aber in der Garage steht das fast rein mechanische Modell Baujahr 2016 – das hält voraussichtlich auch bis 2032.

  • Zum Glück hat der TÜV mein Auto vor kurzem für die nächsten zwei Jahre abgesegnet. Das Ding ist zwar lahm und wirklicher Fahrspaß ist was anderes, aber bevor ich mich von einem Auto bevormunden lasse, genieße ich es jeden Tag mehr.

  • “ Ablenkwarner” ganz nervig.
    Als nächstes stellt sich das Radio automatisch zu den stündlichen Nachrichten und den Reden der EU-Prominenz an, ohne das es abgestellt werden kann.

  • Die Systeme sind keine Hilfe. Spurhalteassistent kann ich zum Glück noch abschalten. Mache ich seit ein Lkw aus einer Ausfahrt raus gezogen ist und ich nur mit großer Mühe ausweichen konnte, weil auf der Strassenmitte ein Strich war und mein Auto da nicht rüber wollte.

  • „Alles nur zu unserem Besten.“
    Meiner Meinung nach wird das alles installiert um den Menschen permanent in Alarmbereitschaft zu halten und zu stressen, damit dieser völlig erschöpft ist und keine Kraft mehr hat, sich gegen wichtige Dinge zu wehren.

  • „Warnsignale von sich geben, wenn Geschwindigkeitsgrenzen bereits bei um einen Kilometer pro Stunde überschritten wurde“
    Allerdings aufgrund der Geschwindigkeit laut Tacho, mit der Folge, daß viele deutlich unterhalb des erlaubten unterwegs sind, um das Piepsen zu vermeiden.

  • Jetzt können die Hersteller noch einmal die Preise erhöhen. Der Spaß kostet wieder extra und die Fahrt mit einem solchen Auto wird noch nerviger wegen dem ständigen Piepsen.

  • Mercedes Benz C240 Sport Baujahr 1998. Mein Auto wird bald richtig teuer und begehrt. Danke, Ursula von der äh Leyen! 😘

  • Ach diese „EU“. Die wollen den Neuwagenverkauf völlig zum Erliegen bringen. Immer teurer und immer „überwachender“. Niemals würde ich heute noch einen Neuwagen kaufen.

  • Hat die EU tatsächlich nichts wichtigeres zu tun, als uns, den Souverän, mehr und mehr zu gängeln. Erst diese komischen Flaschendeckel, die man nicht mehr komplett von der Flasche soll lösen können und die so nützlich sind wie ein Kropf (ein hochintelligenter Kopf, der sich so etwas ausgedacht hat) und jetzt die Einschränkung der Fahrfreiheit durch zusätzliche Kontrollsysteme, deren Einschreiten in unser Fahrverhalten sicherlich jedes Mal im digitalen Fahrtenbuch gespeichert wird; dies alles unter dem Deckmantel der Sicherheit, das macht einen noch selbstständig denkenden Menschen doch sehr stutzig. Aber vielleicht war ja auch alles nur gut gemeint. ;-). Der Mensch muss schließlich vor sich selbst geschützt werden. Es gibt so viele Bereiche, in denen wir diese Art des Schutzes bereits erfahren: via Krankenkassenkarte, via Überwachungskameras in der Stadt, via ID Karte (biometrisch, versteht sich), via Kontrolle unseres Finanzgebarens (z.B.bei Überweisungen und anderen Transaktionen)..

  • Ja ist denn der erwachsene Führerscheinbesitzer unfähig selbst zu fahren?
    Die Zukunft bringt dann wohl die Führerscheinprüfung fürs Fahrzeug.

    Eine SIM-card haben alle PKW bereits seit Bj. 2015 verbaut, nennt sich e-call.
    Was damit so an Datenaustausch getrieben wird, weiß niemand so recht.

    • Mit Verlaub wollte ich höflich anmerken dass das ECall System im April 2018 verpflichtend eingeführt wurde. Also mein A6 Bj. 2017 hat es nicht

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