Wie CDU und SPD gegenseitig ihren Kurs in der EU-Methanregulierung torpedieren
Im kommenden Jahr soll die EU-Methanverordnung in Kraft treten. Wirtschaftsministerin Reiche hatte sich in Brüssel für eine Aufschiebung des kostspieligen Bürokratiemonsters eingesetzt. SPD-Umweltminister Schneider kämpft für die Einsetzung des neuen Regulierungsvehikels. Eine Schmierenkomödie.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat in Brüssel eine Verschiebung der EU-Methanverordnung gefordert (Apollo News berichtete). Reiche ahnt, dass die Ökonomie Schaden genommen hat und die Klimapolitik die Deindustrialisierung beschleunigt.
Wird die Verordnung zum Jahreswechsel scharfgestellt, werden Gasimporteure zu einer vollständigen Dokumentation der im Herstellungs- und Transportprozess anfallenden Methanemissionen gezwungen. Die Kosten für Gaskunden werden weiter steigen, die wirtschaftlichen Probleme dieses Landes werden sich verschärfen.
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Reiche warnt im Kontext der Brüsseler Abstimmungen vor der Überforderung der Lieferländer und vor der Gefahr, dass die Unternehmen die neuen EU-Auflagen nicht erfüllen könnten. Dann, so die Ministerin, bedürfe es einer Verschiebung oder gar einer Aussetzung der Verordnung. Reiche hat recht – die Gelegenheit zu einer grundsätzlichen Reformdebatte in der Klimapolitik lässt sie jedoch ungenutzt verstreichen.
Im Gegensatz zu Reiche fällt es ihrem Kollegen und SPD-Umweltminister Carsten Schneider sichtlich schwer, die fundamentale Rolle einer stabilen Energieversorgung angemessen zu erfassen. Schneider lehnte eine Verzögerung der Verordnung mit dem Verweis auf die besondere Gefährlichkeit des hochwirksamen Treibhausgases Methan kategorisch ab. Dieses Problem sei real, so der Minister. Ein Aufschub würde den Klimaschutz weiter aushebeln. Schneider wolle unter allen Umständen einen Freifahrtschein für ein Weiter-so unterbinden. Zudem habe es, so Schneider, eine interne Regierungsabsprache zu diesem Thema gegeben.
Ein bekanntes Muster: Offenkundig werden Arbeitsplatzverluste in sechsstelliger Zahl flexibel handhabbaren politischen Absprachen untergeordnet. Seien wir offen: Es geht darum, strategische Machtpolitik mit der Brechstange durchzusetzen; die Befindlichkeiten der Bürger oder gar der Wirtschaft müssen da hintanstehen.
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Neuer Regierungsstreit
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Besonders fatal an der neuen Verordnung ist nämlich ihre Regulierungstiefe, die zu erheblichen Kosten führen wird. Gasexporteure sind gezwungen, entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette bei Öl, Gas oder Kohle Emissionsgrenzen einzuhalten. Damit verknappt und verteuert Brüssel fossile Brennstoffe innerhalb des Euroraums ein weiteres Mal. Die EU hält daran fest, obwohl die Lage an den Energiemärkten auf dem Kontinent extrem angespannt ist und Unternehmen an den europäischen Industriestandorten reihenweise zur Aufgabe zwingt.
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Es handelt sich um ein überteuertes und hochkomplexes Verfahren, das auf Seiten der Import- und Exportstaaten – darunter die USA, Katar, Nigeria und Algerien – bereits seit Längerem für erhebliche Irritationen sorgt. Zuletzt mündete dies in einer deutlichen Warnung aus dem Kreis der Lieferländer, die Brüssel vor möglichen Versorgungsrisiken warnten. Reiche fordert daher nicht ohne Grund eine Aussetzung dieses regulatorischen Vehikels.
Dass Reiches Vorstoß in Brüssel Teil eines politischen Pingpongspiels zwischen den Koalitionsparteien sein könnte, legt der unspektakuläre und oft geprobte Streit mit dem Umweltminister nahe. Dieser bleibt ein Oberflächenphänomen, das tiefere politische Interessen überdecken soll. Beiden Lagern geht es nicht um eine Abkehr von der Klimaregulierung. Das Geschäft mit dem Klima ist längst fiskalisch und machtpolitisch in das EU-System eingewoben. Auch der deutsche Staatsapparat profitiert von diesem Extraktionsgeschäft.
Klimapolitik erzeugt wachsende Staatseinnahmen. Über den CO₂-Emissionshandel erzielte der deutsche Staat im vergangenen Jahr zusätzliche Einnahmen in Milliardenhöhe. Auch die Weiterentwicklung der Methanverordnung dürfte weitere Erlöse einbringen. Von einem niedrigen Milliardenbetrag ist die Rede, der in den Folgejahren steigen würde. Dieses System verbindet politische Steuerung mit finanzieller Abschöpfung. Die so abgeschöpften Finanzmittel fehlen der Privatwirtschaft anschließend als Investitionskapital. Hier findet sich der politische Kern der Deindustrialisierung – der kurzfristige Erfolg der fiskalischen Abschöpfung nährt die Hoffnung der Politik, die Energiewende doch noch mit neuen Subventionen zum Erfolg zu bringen.
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Dabei hat die durch das Brüsseler Klimaregime induzierte Verknappung von Energie eine Spiralbewegung industrieller Schrumpfung in Gang gesetzt, die die Dekapitalisierung der EU-Wirtschaft wie ein perpetuum mobile fortschreibt. Die Politik hat sich ideologisch derart eingemauert, dass selbst Meldungen von Volkswagen über den Abbau von rund 100.000 Arbeitsplätzen sowie die Stellenstreichungen bei Porsche in Höhe von rund 4.000 Jobs in Berlin ohne Reaktion verhallten. Nichts scheint den Zug der Degrowth-Ideologen noch stoppen zu können.
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Diese Art der Politik und Gesetzgebung halte ich mittlerweile für gemeingefährlich.
Inzwischen werden fast überall dort, wo mehrere Ansichten (Parteien) aufeinander treffen, interne Kriege geführt. Um Sachlichkeit und „zum Wohle des Volkes“ geht es schon lange nicht mehr. Die eigenen Eitelkeiten und Befindlichkeiten sind das Maß aller Dinge geworden.
Seit rund 20 Jahren wurde eine beispiellose Klimahysterie in Europa entfacht.
Grünen Politikern wurde fast jedes gesellschaftliches Problem zur Beurteilung vorgelegt, so dass ihnen eingeräumt wurde, richterlich-inquisitorisch darüber befinden zu dürfen, ob die jeweilige Angelegenheit gut oder schädlich für das Klima und die Natur sind.
Weil die meisten Journalisten der linksgrünen Ideologie nahestehen, wurde es den Grünen überhaupt erst ermöglicht, diese Rolle trotz eher niedriger Prozentzahlen in Wahlen einnehmen zu können.
Wenn Nematoden in Fischen oder BSE in rinderwahnsinnigen Gehirnen festgestellt wurden, schrieben die Journalisten die Grünen in die Rolle der obersten Verbraucherschützer in Deutschland.
Journalisten schürten unentwegt Angst, so dass die Grünen dieses Gift wie eine Schlupfwespe auch in andere Parteien injizieren konnten. So wird es jetzt wieder mit Methan versucht, aber inzwischen haben viele Menschen das Funktionsprinzip der Endzeitsekte durchschaut …
Niemand soll hungern, ohne zu frieren. Das scheint der Plan unserer „Eliten“ zu sein.
Stimmt.
Man vergleicht die EU-Politik oft mit der Sowjetunion oder mit der DDR. Aber selbst dort, im tiefsten Sozialismus, galt der Grundsatz: folgende 3 Dinge muss der Staat sichern – dass die Menschen im Land genug zu essen, eine warme Stube und warme Kleidung im Winter zur Verfügung haben.
Die warme Stube ist heute zu mindestens schon mal in Gefahr. Und die beiden anderen Faktoren in der Konsequenz ebenfalls, denn Energiemangel bedeutet Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit bedeutet leere Sozialkassen. Leere Sozialkassen bedeuten Armut. Armut bedeutet Hunger und Frieren.
Die Vernichtung der Autoindustrie perlt nicht an der Regierung ab, sie ist das Ziel. Es geschieht mit Absicht.
Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, Regulierung, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Wenn diese Regierung bei Verstand wäre, würde dieser Wahnsinn nicht stattfinden. Die nächsten Wahlen entscheiden über Deutschlands Zukunft oder Untergang.
Die Architekten der Zerstörung, Soros,Schwarz,Omidyar,Gates,Fink,Schwab,Lagarde,VdL und noch etwa zwei Dutzend mehr sowie deren „nützliche Idioten“ gehören vor ein ordentliches Gericht.
Die CDU hat sich von Tag Eins schon über den Tisch ziehen lassen. Dank des Verhandlungstalents von Merz. CDU/CSU haben im Bundestag 208 Sitze. Die SPD hat 120. Die Aufteilung der Ministerposten ist in totaler Schieflage: CDU- 7 Ministerien, SPD- 7 Ministerien.
Die CDU hat sich also von Tag Eins ihren Gegner selbst aufgebaut. Hat einem Zwerg erklärt, er sei ein Riese.
Die SPD nutzt das natürlich gnadenlos aus.
War nicht CO2 der schlimmste aller Klimakiller?
Warum jetzt auf einmal Methan?
Dieses ist ein natürlicher Kohlenwasserstoff, der aus jeder Erdritze kriechen kann, denn er entsteht zB als Faulgas bei der Kompostierung, auf Mülldeponien und in Kläranlagen -und nicht zu vergessen die „rülpsenden Kühe“, denen man inzwischen schädliche Medikamente zu dessen Verhinderung verordnet, von denen sie krank werden.
M. ist kurzlebig und ungiftig, soll aber – oh Wunder – zur Erderwärmung beitragen.
Es wird also derselbe faule Zauber damit betrieben wie mit CO2.
Hört endlich auf, in eurem Wahn natürliche Kreisläufe einzugreifen.
Ihr helft nicht „dem Klima“, ihr zerstört die Lebensgrundlage der Menschheit. Aber selbst das scheint selbst ernannten Weltenrettern ja egal zu sein. Ideologie (und der Profit der Nutznießer) gehen über alles, auch um den Preis des Untergangs.
Im Übrigen bin ich dafür, dass die EU abgeschafft werden muss.
Das Problem ist, dass Reiche von Merz keine Unterstützung erhält, Dieser würde wohl eher noch Schneider unterstützen, um sich das Wohlwollen der SPD zu erkaufen. Unser Problem ist deshalb Friedrich Merz, welcher wie ein U-Boot der linken Parteien agiert und eine konservativ und sinnvolle Politik unmöglich macht.
Hier ist alles drin und auf den Punkt :
https://youtu.be/Tgs5lGNEyMw?si=3YKbjqN5gc6V2NNB
Mit Co2 und Methan in den Untergang!
Dieser Klima-Schwachsinn wird sich erledigen wie Bild Exklusiv heute vermeldet sind sich Geheimdienste einig das Putin Anschläge in Deutschland plant.
Au au au au!!!!!
Sind jetzt alle durch geknallt und was will Putin mit einem wirtschaftlich, politisch kaputten Deutschland?
…und den Umweltminister feuern.
Und dadurch unsere Industrie und unseren Wohlstand retten.
Niemand sonst auf der Welt geht die desaströse Klima Politik mehr mit.
Die EU mit vdL ist der Satan für unser Land, der direkt aus der Hölle gekommen ist.
Das Ziel Vernichtung allen Wohlstands und der gesamten Industrie. Allerdings Landwirtschaft ist auch nicht so klimafreundlich. Das bedeutet bittere Armut wie in Afrika für die gesamte EU, allerdings Osteuropa macht den Unsinn nicht mit, nur Deutschland geht immer voran.