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Mordermittlungen

Mutmaßliche Fahrerin des Stade-Täters ist Schwiegermutter eines SPD-Abgeordneten

Nach dem sechsfachen Mord in Stade hat der SPD-Politiker Deniz Kurku öffentlich gemacht, dass seine Schwiegermutter den Fluchtwagen des mutmaßlichen Täters gefahren haben soll. Kurku ist Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe.

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Die Schwiegermutter von Deniz Kurku, Landtagsabgeordnetem der SPD, ist die mutmaßliche Fahrerin des Stade-Täters (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD), hat sich erstmals zu seiner familiären Verbindung im Fall der tödlichen Gewalttat von Stade geäußert. Über seinen Rechtsanwalt ließ er mitteilen, dass die in den vergangenen Tagen als „Patentante“ des betroffenen Kindes bezeichnete Frau seine Schwiegermutter ist. Zugleich betont Kurku, er habe die zuständigen Ermittlungsbehörden sowie berufliche Kontakte über diese Verbindung informiert. Vor der Tat habe er „selbstverständlich keine Erkenntnisse von der möglichen Tat“ gehabt.

In der Erklärung äußert Kurku zudem seine Betroffenheit über die Ereignisse. Seine „tief empfundene Anteilnahme“ gelte den Opfern, ihren Familien, ihrem Umfeld sowie allen Menschen, die Zeugen der Tat wurden.

Nach Angaben eines Regierungssprechers hat die familiäre Verbindung keine direkten Konsequenzen für Kurkus ehrenamtliche Funktion. Er genieße weiterhin hohes Ansehen und erfülle seine Aufgaben „mit größtem persönlichem Engagement“. Ministerpräsident Olaf Lies sprach Kurku und dessen Familie Unterstützung aus und wünschte ihnen Kraft angesichts der belastenden Situation.

Innerhalb der SPD erhält Kurku ebenfalls Rückhalt. Der Fraktionsvorsitzende Stefan Politze erklärte, die Fraktion „steht klar und uneingeschränkt an der Seite von Deniz Kurku“. In der Stellungnahme wird Kurku als verlässlicher und integrer Abgeordneter beschrieben, der sich seit Jahren engagiert einbringt. Pauschale Vorwürfe gegen Angehörige ohne Beteiligung an der Tat wies die Fraktion als unangemessen zurück.

Die Ermittlungen zu den Ereignissen in Stade dauern weiterhin an. Spezialisten der Polizei haben umfangreich Spuren gesichert. Viele Details zum Tathergang sind jedoch noch ungeklärt. Insbesondere wird geprüft, welche Rolle die Mutter spielte. Gegen die 65-jährige Frau, die sich selbst als „Patentante“ bezeichnete und inzwischen als Schwiegermutter Kurkus identifiziert wurde, wird ebenfalls ermittelt. Ein Haftbefehl wurde bislang nicht beantragt. Laut Staatsanwaltschaft könne erst nach Abschluss der Untersuchungen entschieden werden, ob und welche Vorwürfe erhoben werden.

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Es besteht der Verdacht, dass die Frau den 45-jährigen mutmaßlichen Täter sowohl zum Tatort brachte als auch dessen Flucht unterstützte. Bereits wenige Tage vor der Tat hatte sie sich schriftlich an Medien gewandt, um ihre Sicht auf die familiäre Vorgeschichte darzulegen. Der Verdächtige wurde schließlich am Montag nach seiner Flucht festgenommen.

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116 Kommentare

  • „ Ministerpräsident Olaf Lies sprach Kurku und dessen Familie Unterstützung aus und wünschte ihnen Kraft angesichts der belastenden Situation“. Ist bekannt, ob er Ministerpräsident Olaf Lies auch den Opferfamilien seine Unterstützung aussprach?

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    • Eher nicht….

      • Die Asyl- und Migrations-Industrie mit all ihren linksgrünen Profiteuren hat sich den Staat und die Steuerzahler zur Beute gemacht.
        Und die unzähligen biodeutschen Opfer der Migrantenkriminalität werden dabei als vernachlässigbarer Kollateralschaden gerne hingenommen.

      • „Es gibt nichts Zynischeres als die Asyllobby bei der Verniedlichung der Kollateralschäden.“ (Klonovsky)

    • Das ist die heutige SPD wie sie leibt und lebt. Selbstbedienung, Zynismus, Unfähigkeit und Ignoranz. Sicherlich kann Herr Kurku nichts dafür, was seine Schwiegermutter so treibt und wenn doch, dann sollte es bewiesen werden. Allerdings zeigt auch dieses Beispiel wie die gerade von der SPD geförderte Fütterung von immer mehr NGO, auch immer schädlichere Folgen nach sich zieht. Die Stärkung derer, welche diesen Staat zerstören, zeigt sich in immer mehr Repektlosigkeit von Menschen anderer Nationen und das hat die SPD in einem sehr hohem Maß zu verantworten.

      • Die Schwiegermutti und Herr Kurku haben doch das gleiche Mindset.

    • Nein natürlich nicht.

    • Hat der niedersächs. Migrationsbeauftragte
      Deniz Kurku (sein Vater ein Türke) dafür
      gesorgt, daß seine Schwiegermutter,
      Migrantenhelferin, Sylvia Scholz, gleich wieder
      auf freien Fuß kam? Hat er oder die SPD ihr
      einen Anwalt gestellt? Ich sehe Fr. Scholz als
      Mittäterin…

    • Der Skandal ist nicht, dass er das nicht hätte. Er hat es. So dumm, dass sie das Spiel nach solchen Gewalttaten nicht kennen, ist nicht mal die SPD.

      Der Skandal ist mutmaßlich, dass die niedersächsische Regierung mutmaßlich von Anfang an wusste, dass Kurku Schwiegersohn der (nur bei AN) so bezeichneten „mutmaßlichen“ Fahrerin des Fluchtautos ist, und diese Information der Öffentlichkeit vier Tage lang vorenthalten wurde.

      Der Skandal wird mutmaßlich sein, dass die (nur bei AN) so bezeichnete „mutmaßliche“ Fahrerin des Fluchtautos nicht in Untersuchungshaft sitzt, obwohl sie eine „mutmaßliche“ Fahrerin eines „mutmaßlichen“ Fluchtautos eines „mutmaßlichen“ Mörders ist.

    • das ist uninteressant für SPD linke. Fragen sie mal wie denn die Dame sich das Geld beschaffen konnten, die Vermutung liegt Nahe das der Typ da die Hände drin hat

    • Das waren nur Deutsche und keine Goldstücke

  • „ Ministerpräsident Olaf Lies sprach Kurku und dessen Familie Unterstützung aus und wünschte ihnen Kraft angesichts der belastenden Situation.“ Da fällt einem nichts mehr ein.

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    • Man sollte sich unbedingt die Pressekonferenz mit der Innenministerin auf Youtube anschauen. Mutmaßlich wussten die das von Anfang an.
      Ich behaupte, man sieht, hört und riecht sogar, dass es bei der Pressekonferenz vor allem darum ging, Informationen zurückzuhalten und nicht darum, die Öffentlichkeit nach dieser schweren Gewalttat zu informieren.

      • Die Asyl- und Migrations-Industrie mit all ihren linksgrünen Profiteuren hat sich den Staat und die Steuerzahler zur Beute gemacht.
        Und die unzähligen biodeutschen Opfer der Migrantenkriminalität werden dabei als vernachlässigbarer Kollateralschaden gerne hingenommen.

      • Schliesse mich an. Es wird immer doller… Das hält doch bald wirklich keiner mehr aus was hier läuft…

    • wenigstens wissen wir jetzt, warum die „mutmaßliche“ Fahrerin nicht in U-Haft sitzt.

      Ich setze all meine Satoshis darauf, dass die „mutmaßliche“ Mutter des „mutmaßlichen“ Kindes und Frau des „mutmaßlichen“ Täters mutmaßlich eine Deutsche ist. Mutmaßlich handelt es sich um eine binationale Beziehung, die mutmaßlich aus dem Ruder gelaufen ist, was einer Helferin binationaler Beziehungen mutmaßlich nicht ins Weltbild passte.

      • Das ist mutmaßlich richtig.

      • Deniz Kurkus Schwiegermutter heißt
        Sylvia Scholz. Kurku, sein Vater Türke,
        ist niedersächs. Migrationsbeauftragter,
        Scholz Migrationshelferin und -patin:

        „Chancenpartnerschaften“,
        https://www.caritas.de/spendeundengagement/engagieren/ehrenamt/fluechtlinge/patenschaften/patenschaften
        EKD, AWO usw. bieten sowas auch an.

        „Wir können und wollen als Staat nicht all das leisten, was die Ehrenamtlichen einbringen.“

        Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD) hat am 11. August das Caritas-Kaufhaus in der Gummersbacher Innenstadt besucht. Sie hat sich dort über das Projekt „Menschen stärken Menschen“ des Caritasverbandes für den Oberbergischen Kreis informiert. Das Projekt läuft seit 2016 und wird vom Bundesfamilienministerium finanziell gefördert.

        Ziel von „Menschen stärken Menschen“ ist es, ehrenamtliche Paten für Geflüchtete, Jugendliche oder Arbeitsuchende zu gewinnen. Diese helfen dann etwa beim Spracherwerb, erledigen Behördengänge oder unterstützen im Alltag…

    • Die Asyl- und Migrations-Industrie mit all ihren linksgrünen Profiteuren hat sich den Staat und die Steuerzahler zur Beute gemacht.
      Und die unzähligen biodeutschen Opfer der Migrantenkriminalität werden dabei als vernachlässigbarer Kollateralschaden gerne hingenommen.

    • @Markus Milie:
      So sind se halt – die Sozen. Filz, Klüngel & Vetternwirtschaft. Wer wählt so etwas?

  • Also ich würde meine Schwiegermutter schon mal fragen wollen, warum ein € 100.000 teures Auto auf ihren Namen zugelassen wurde.

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    • Mich würde außerdem interessieren, ob sie die am Montag gefahrenen Kilometer von der Steuer absetzen kann…

      • Vielleicht als außergewöhnliche
        Belastung ?

    • Das sollten Sie nicht machen. Schon einmal von Ehrenmorden gehört?

  • Wenn das gleiche im Zusammenhang mit einem AFD Abgeordneten passiert wäre, würde es die SPD gnadenlos ausschlachten.

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    • AFD Abgeordnete werden in der Luft zerrissen, weil sie angeblich Angehörige für Botendienst e beschäftigt haben.
      Tolle Moral 🤮

    • Siehe Bundeswehr, wenn dein Freund nicht Geimpft ist!

  • Ein SPD-Verbotsverfahren gehört jetzt sofort auf die Tagesordnung!

  • Sieht zumindest so aus, als hätte die Frau Schwiegermama den schickeren „Dienstwagen“ gehabt…

    • Die Asyl- und Migrations-Industrie mit all ihren Profiteuren hat sich den Staat und die Steuerzahler zur Beute gemacht.
      Und die biodeutschen Opfer der Migrantenkriminalität werden dabei als vernachlässigbarer Kollateralschaden abgetan.

      • Das Auto wurde ihr angeblich vom mutmaßlichen Täter überschrieben.

        • Das mutmaßliche Auto bitte.

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  • Hat Herr Lies auch den Familien der Ermordeten seine Unterstützung ausgesprochen?

  • Ich kann nur sagen, dass sich die Öffentlichkeit in diesem Fall eher passiv verhält, verglichen mit dem was im Fall Collin Fernandes geschah. Damals gab es Massenprotest, Politiker äußerten sich. In diesem Fall sehe ich nichts vo dem.

  • Mich würde interessieren, wenn man tiefer graben würde, welche Verbindungen noch auftauchen würde, besonders über seine frau

  • „Es besteht der Verdacht, dass die Frau den 45-jährigen mutmaßlichen Täter sowohl zum Tatort brachte als auch dessen Flucht unterstützte.“
    Warum ist diese Frau nicht in Untersuchungshaft?

    • Ähm, arbeitet bei einer NGO, ist Schwiegermutter eines SPD’lers, Justizministeramt auch bei der SPD, Staatsanwaltschaft ist weisungsgebunden, ………
      Noch Fragen?

  • Was im Kino als schlechtes Drehbuch durchgefallen wäre, wird nun Realität.

  • Probleme innerhalb des linken Milieus. Mit jeder neuen Meldung betrifft diese Tat die deutsche Gesellschaft weniger und weniger.

  • Die SPD schon wieder…

  • „Pauschale Vorwürfe gegen Angehörige ohne Beteiligung an der Tat wies die Fraktion als unangemessen zurück.“ Das wäre auch völlig unangebracht, da es keine Sippenhaft gibt. Anders sähe es natürlich aus, wenn die Schwiegermutter von Höcke Straftaten begehen würde.

  • Ja der Sumpf ist tief und muss endlich trockengelegt werden.
    Darum AfD.

  • Da hat sich offenbar ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, wo Politiker ihre Leute unterbringen können. Vermutlich haben 90% der NGO Mitarbeiter Verbindungen zur Politik.

  • “ Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt “
    .. Satire..

  • “ Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt… “
    ..Satire..

  • Interessant wäre zu erfahren wer die Tatwaffe besorgt hat,mir kommt da so ein Verdacht.

    • Es war kein Polizistenschläger aus Hessen!

  • Und die Dame,die den Transporter gab,ist fröhlich auf freiem Fuss.
    Warum fällt mir das bloß der Film “ Die Firma“ mit Tom Cruise ein?
    Man stelle sich vor ,es wäre die Schwiegermutter des Abschiebungsbeauftragten von der AFD.
    Sondersendung im ÖR 24/7.

  • Seine Funktion regt mich echt zum grübeln an……aber Sippenhaft geht ja nur bei der AfD…..

  • Warum ist sie auf freiem Fuss ? Privilegien ???

    • Im Nachhinein geht das Gerücht um, sie sei mit vorgehaltener Waffe zum Losfahren gezwungen worden.
      Fragt man sich nur noch warum sie dort gewartet hat/vorfuhr. Die Schüsse und Schreie wurden ja von Zeugen auf der Straße deutlich wahrgenommen – ich gehe da von offenen Fenstern aus.

      Der ganze Informationsfluss zu dem Fall erscheint mir sehr sehr sehr seltsam – irgendwas ist da im Busch.

  • Und die arbeitet bei einer NGO? Oh wie hätte sowas gedacht…

    • Den Selbstbedienungs-Job wir ihr der gute Schwiegersohn ob seiner Position vermittelt haben.

  • Dass der Herr Migrationsbeauftragte nichts von dem Sorgerechtsstreit innerhalb seines Clans wusste, kann er seinem Barbershop Mitarbeiter erzählen….

  • Sofortiger Rücktritt wäre angemessen für Leute, die sonst über Andere moralisieren.

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