Chinas stille Übernahme: Wie Peking sich systematisch in Deutschland einkauft
Die Bundesrepublik befindet sich im Ausverkauf: die Volksrepublik China baut ihren Einfluss in Deutschland zunehmend aus und gewinnt dabei immer größere Marktanteile, bzw. Beteiligungen – an Häfen, in der Energiebranche, in Schlüsselindustrien sowie über den Außenhandel.
China erkauft sich in Deutschland systematisch Einfluss – und geht dabei strategisch vor. Dabei beschränkt sich das Engagement nicht nur auf direkte Beteiligungen an deutschen Unternehmen, sondern erstreckt sich zunehmend auch auf kritische Infrastruktur.
Ein Paradebeispiel ist der Hamburger Hafen: Seit 2023 hält die staatliche chinesische Reederei COSCO eine Beteiligung von knapp 25 Prozent an der Betreibergesellschaft des Containerterminals Tollerort. Die damalige Bundesregierung genehmigte den Einstieg trotz des ausdrücklichen Widerstands des Auswärtigen Amtes und des Bundeswirtschaftsministeriums.
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Der Fall COSCO ist jedoch kein Einzelfall. Das Logistikunternehmen China Logistics investierte bereits 2020 rund 100 Millionen Euro in den JadeWeserPort in Wilhelmshaven und sicherte sich über einen Erbbaurechtsvertrag rund 20 Hektar Fläche im Güterverkehrszentrum (GVZ).
Parallel zu den Investitionen in kritische Infrastruktur baut China seinen Einfluss innerhalb der deutschen Wirtschaft zunehmend über Unternehmensübernahmen aus – bevorzugt übernehmen Investoren aus dem Reich der Mitte angeschlagene oder insolvente Unternehmen, deren Unternehmenswert durch die hohe Kostenbelastungen am deutschen Standort unter Druck geraten ist.
Zwischen 2006 und 2021 beteiligten sich chinesische Investoren an rund 442 deutschen Unternehmen oder übernahmen diese vollständig.
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Auch der traditionsreiche Maschinenbauer Mayer & Cie., ebenfalls Weltmarktführer in seinem Segment, ging zuletzt in chinesische Hände über. Anfang Februar 2026 übernahm der Investor Xu Hongjie das Unternehmen.
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Auch bei größeren deutschen Konzernen bauen chinesische Investoren ihre Beteiligungen kontinuierlich aus. Besonders deutlich wird dies in der Automobilindustrie: Die staatliche BAIC Group hält 9,98 Prozent der Anteile an Mercedes-Benz. Hinzu kommen weitere 9,7 Prozent, die Geely-Gründer Li Shufu besitzt. Gemeinsam kontrollieren die beiden chinesischen Investoren damit nahezu ein Fünftel der Anteile am Stuttgarter Autobauer.
Noch sensibler ist Chinas Einfluss inzwischen in der deutschen Energiebranche. Seit Jahren baut die Volksrepublik ihre Position in diesem Bereich kontinuierlich aus. Zwar kontrolliert China hier keine kritische Infrastruktur unmittelbar, aber indirekt über die Lieferketten.
Vor allem bei Bauteilen für Windkraftanlagen und insbesondere bei Solarmodulen ist die Abhängigkeit inzwischen enorm. Laut aktuellen Handelsdaten des Statistischen Bundesamts stammten im Jahr 2025 rund 88 Prozent aller nach Deutschland importierten Photovoltaikanlagen aus China. Der Gesamtwert dieser Importe belief sich auf rund 1,8 Milliarden Euro.
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Wer heute in Deutschland eine Solaranlage installiert, verbaut mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit chinesische Komponenten. Das dahinterstehende Quasi-Monopol bei den benötigten Rohstoffen verstärkt diese Abhängigkeit zusätzlich. Sowohl in Windkraftanlagen als auch in Solaranlagen werden Seltene Erden verbaut – ebenso wie in zahlreichen weiteren Zukunftstechnologien, darunter Elektroautos, Verteidigungstechnologien, Medizintechnik, Luftfahrt und Halbleiter. China kontrolliert aktuell mehr als 90 Prozent der weltweiten Produktion und Verarbeitung Seltener Erden.
Hinzu kommt ein weiterer strategisch bedeutender Standort: Am Erfurter Kreuz in Thüringen hat der Batteriekonzern CATL (Contemporary Amperex Technology Ltd.) seit 2019 Europas erste und größte Gigafactory für Batteriezellen aufgebaut. Das Werk beschäftigt inzwischen rund 1.700 Mitarbeiter, zudem liegen laut Unternehmensangaben Milliardenaufträge aus der deutschen Automobilindustrie vor. CATL ist damit tief in Deutschlands Elektrifizierungsinfrastruktur verankert und kontrolliert als Weltmarktführer für Batteriezellen einen der kritischsten Bestandteile der Lieferkette für die Energiewende. Für die Souveränität Deutschlands ist das keine gute Nachricht.
Doch nicht nur in der deutschen Energiebranche wächst Chinas Dominanz über Importe. Auch über den Außenhandel durchdringt die Volksrepublik den deutschen Markt zunehmend. Nach Daten des Statistischen Bundesamts importierte Deutschland im Jahr 2025 Waren aus China im Wert von rund 170 Milliarden Euro – ein Anstieg von 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig gingen die deutschen Exporte nach China um rund 9,7 Prozent auf etwa 81 Milliarden Euro zurück.
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Das daraus resultierende Handelsbilanzdefizit von rund 89 Milliarden Euro markiert einen historischen Höchststand und liegt mehr als viermal so hoch wie noch im Jahr 2020.
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Klar, wir treiben unsere Firmen mit hohen Energiekosten, Lohnnebenkosten und Bürokratie in die Pleite.
China kauft die Scherben auf, zieht das Know How ab und produziert dann in China. Die deutschen Fabriken werden dann perspektivisch geschlossen.
Eigentlich nicht schwer zu verstehen, jedoch offenbar nicht für diese Regierung.
Gestern wurde wieder versucht, Erhöhungen der Kosten als Senkung der Kosten zu verkaufen.
Ja, sieht so aus. Dumme und kurzsichtige Politik und Politiker produzieren das.
Nach 2006 sind über 3600 Firmen von US-Amerikanern übernommen worden. Da ist noch Luft für die Chinesen.
Wir sind nur Kolonie der franz.engl.amerik.chin.
FÜR MICH NICHT NEU.
DAZU PASST DIESE REGIERUNG
MediaMarkt und Saturn dürfen nach China verkauft werden
Die geplante Übernahme der Elektronikhandels-Ketten MediaMarkt und Saturn durch den chinesischen Konzern JD.com hat eine wichtige Hürde genommen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Geschäft genehmigt,
JD.com rechnet nach eigenen Angaben bereits damit, die Übernahme in der zweiten Jahreshälfte vollständig abschließen zu können.
Endgültig entschieden ist der Eigentümerwechsel jedoch noch nicht.
Denn die Europäische Kommission prüft den Fall weiterhin im Rahmen eines vertieften Verfahrens.
Hintergrund sind vorläufige Bedenken, wonach JD.com möglicherweise von staatlichen Subventionen aus China profitiert haben könnte. Nach Einschätzung der EU-Kommission besteht der Verdacht, dass diese Unterstützung den Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt beeinflusst und dem Unternehmen ein höheres Übernahmeangebot ermöglicht haben könnte.
Man kann es auch andersherum nennen: … wie Deutschland sich an China ausliefert…
Was, wen der Niedergang und der Ausverkauf Deutschlands auf einem sehr langfristiger Plan beruht?
Und sogar die hier tatverdächtigen US- und GB-Globalisten des WEF, Bilderberger, WHO etc… ferngesteuert werden?
Siehe die seltsamen Verbindungen des Biden-Clans nach China.
Oder die Viren-Forschung der USA mitten in Wuhan. Und China schaut dabei tatenlos zu??? Ernsthaft?
Oder machen die US- und China-Elite gemeinsame Sache und haben die Welt bereits unter sich aufgeteilt? Und die angebliche Feindschaft zwischen USA und China ist gar keine?
Nur so eine Verschwörungstheorie…….
Übernahme (ob China, USA oder Nah Ost) ist neben Abwanderng eine Überlebensmöglichkeit für das deutschen Know How. Keine Bange, die derzeitige Ideologie bleibt fest in deutscher Hand dank der Wähler.
Das ist ja nix neues
Deutschland = Scheitern mit Ansage. Nachdem die politische Elite das Land nachhaltig ruiniert hat, werden sich die Bürger verwundert fragen wie sowas geschehen konnte. Seit 2015 hätte der Wähler diesen Trend stoppen können und müssen.
Nur Merzel konnte nach China gehen. Soll er dich bei der KP wieder um eine Senkung des Handelsdefizits betteln…
Da braucht man eigentlich nicht betteln.
„Local Content“ ist das Stichwort.
Von den Chinesen seit Jahrzehnten praktiziert.
Wer in China Ware verkaufen will muss bis zu 100% der Wertschöpfung vor Ort erzeugen.
Kann man problemlos hier auch anwenden.
Der Byd will Autos hier verkaufen. Kein Thema, nur müssen 60% der Wertschöpfung hier erfolgen.
Aber was will man von einem Typen erwarten, der Nichteinhaltung die Gesetze kennt die er mitaushandelt und sich in Talkshows rumtreibt
Wieso diese negative Kritik?
Deutsche Unternehmen können und wollen hier nicht mehr investieren, was leider ebenfalls nachvollziehbar ist. Wäre es wirklich besser für uns, wenn die USA alles aufkaufen und dann ihre Macht ausüben?
China ist mittlerweile der einzige Investor, welcher noch kontinuierlich Geld nach D-Land pumpt und Arbeitsplätze schafft, ohne Druck auf die Regierung auszuüben.
Man könnte dies insofern auch positiv bewerten.
Die Franzosen können es auch gut .
Mit Einfluss und mit Vorschriften in der EU ,deutsche Firmen in die Pleite führen und danach Preiwert übernehmen
Mittlerweile ist es mir schon fast egal was aus Deutschland wird.
Der Punkt wo man es hätte ändern können wurde schon lange überschritten.
Schaut euch an, was sich im Bundestag … dem heiligen Haus herum treibt!
Was für A….löcher in großen Posen und populistischen Reden dort ihr Unwesen treiben. Und dann haben alle Angst vor Nazis?
Grüne, Linke und die Roten aus der SPD machen das Land doch bereits seit und mit Helmut Kohl kaputt!
Aufgefallen ist es doch erst seit dem Abgang der fürchterlichen Fürstin wie kaputt das Land in der Realität ist! Und diese furchtbare Ostdeutsche macht immer noch weiter.
Ich behalte mir das Land meiner Jugend in aller Schönheit in meinem Herzen … da verstehe ich auch die Sprache …. keiner zeigt mit dem Finger auf mich … da bin ich was ich bin und bleibe … ein stolzer Bio-Deutscher!
Selber Schuld die deutsche Wirtschaft. Machen alles falsch was nur geht beim kleinen Kaufmann 1 x 1. Dazu die Geldgier der Globalisten die das ganze lenken.
Ist doch gut wenn sich Investoren finden, die in Deutschland investieren. Ist doch gut wenn deutsche Verbraucher für ihr selbsterwirtschaftetes Geld Waren kaufen können, die ihre Anforderungen an Funktion und Qualität erfüllen.
Es wäre gut, wenn diese Produktion und die Qualität der Produkte ÜBERWIEGEND in deutscher Hand wären!!
Für Dummköpfe allerdings ist die Hand egal, ihr Motto heißt: „Hauptsache, ICH hab’s bequem!
Ein Investor aus dem Ausland erhält deutsche Arbeitsplätze und schafft eventuell noch neue. Ich sehe das nicht negativ. Ob es nun die Chinesen sind oder Privatinvestoren, wie Musk oder Bezos, wichtig ist, dass überhaupt jemand den Laden am laufen hält, wenn schon unsere Regierung alles tut, um das Land an die Wand zu fahren.
Sie scheinen die wahre negative Bedeutung dieses „Ausverkaufs“ nicht zu verstehen.
Das macht mir weniger Sorge als die erzwungenen Pleiten durch unsere schwachsinnige Regierungspolitik und der EU Bürokratie. Im Zweifel verlieren die Chinesen ein zweites Mal das, was wir bereits verzockt bekommen haben. Andernfalls werden einige wenige kluge Investoren, auch aus Deutschland, gesicherte Einkünfte haben, sofern Sie chinesische Aktien im Portfolio haben. Beklagen kann ich nur, was ich selbst falsch gemacht habe. Keine Sorge tue ich nicht, mache ich nach den Verantwortungsprinzip mit mir selbst aus.
China ist gar keine so schlechte Alternative für unsere europäisch geprägte Kultur!
Immer mehr unabhängige kluge Köpfe erkennen das!
China setzt auf Soft-Power
https://www.marzahn-hellersdorf-zeitung.de/china-setzt-auf-soft-power/
Ein Satirisches Gedankenexperiment.
Was ist besser?
* 51 Staat der USA zu werden?
* Provinz von China zu werden?
* Unsere Links-Grüne Planwirtschaft Regierung, welche die Bürger auspresst?
EU & das transpazifische Handelsabkommen CPTPP [keine Satire!]
„Wie Peking sich systematisch in Deutschland einkauft“. Das ist, bei den herrschenden Verhältnissen, noch das Beste was uns passieren kann.
Aus Sicht Chinas ist es besser, solche Dinge zu kaufen, als immer weiter amerikanische Staatsanleihen. Die Deutschen hingegen kaufen US Aktien, Bitcoin und so weiter. Was ist nachhaltiger?