„Wir sind im Abstiegskampf“ – Thomas Koch im Gespräch
Weitere 50.000 Stellen sollen allein bei VW abgebaut werden, zusätzlich zu den bereits geplanten 50.000. „Wir sind im Abstiegskampf“, analysiert Automobilexperte Thomas Koch im Gespräch mit Max Mannhart und analysiert ausführlich den Niedergang der deutschen Automobilindustrie.
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Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass bereits vor spätestens zwei Jahrzehnten in so manchem Unternehmen der Automobilindustrie dortige Betriebsangehörige sich rundweg weigerten, dem Gehör zu schenken, was ihr eigenes Überleben selbst in ärgster Lebensnot stets ermöglichen würde. Hilfe ist damit längst angeboten worden. Aber schon damals wollte keiner etwas davon wissen. Insofern hat es heute einen überaus hohlen Klang, wenn von einer angeblich noch immer ausstehenden Antwort auf eine „Schicksalsfrage“ gegenwärtig besonders in Baden-Württemberg die Rede ist.
„Wir sind im Abstiegskampf“. Nein, sind wir nicht. Wir sind im freien Fall und bloß noch nicht aufgeklatscht.
Ganz zum Schluss: Das ist aber der Fehler. Weil die Ingenieure nicht in die Politik wollen, wird das Feld ja von Berufspolitikern, „Ngos“, Linken, Grünen, beherrscht.
Und deswegen haben wir die selbstzerstörerischen Ideologen-Politik.
Trittbrettfahrer, die lediglich ihre Chance in der Situation sehen, Löhne zu drücken (Erinnerung: jahrzehntelanger Nettolohnverluste!) und die Motivation der Arbeiter zu kritisieren wie Merz es gerne tut, gehören zum Problem.
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Kalter Kaffee – da gibt es Nichts mehr zu retten oder zu strukturieren. Was noch Wert hat versilbern und den Rest in die staatliche Kriegsproduktion abwickeln. Wenn es die Mehrheit nicht begreifen will, dann eben Kanonenfutter auch wenn die verdammt hart formuliert ist und Widerspruch gibt aber mal bitte versuchen das Gegenteil zu beweisen.
Die ganze Misere beruht nur auf der Annahme, dass das bei jedem Fertigungsprozess, ja bei jeder Lebensäußerung, auf dem Planeten anfallende CO2 ein gefährliches Klimagas sei. Um dieses Narrativ haben sich „Schmeißfliegenähnlich“ jede Menge gut organisierte Profiteure, aber auch völlig realitätsfremde Weltuntergangs-Fanantiker versammelt. Solange bei diesem Thema nicht endlich Vernunft einkehrt, könnten Mannhart und Koch noch hundert Jahre reden, es ist vergebene Liebesmüh, der Niedergang des Landes geht weiter. Es ist wie immer, die einen werden dabei reicher und die anderen ärmer. Was ist aber, wenn das CO2 als „Klimagas“ versagt, d.h. sein Einfluss auf das Weltklima nur sehr marginal ist? Besonders Experten wie Koch können Stunden lang reden, aber an des „Pudelskern“ wollen sie nicht ran. Dieser CO2 Irrsinn muss endlich ein Ende haben. Andere Länder haben das längst erkannt und amüsieren sich über die „dümmste“ Energiepolitik weltweit.