Die Ost-Offensive der Grünen: Lässt sich die AfD noch durch Windräder aufhalten?
Wenn man nicht dehydrieren will, muss man etwas trinken. Freibäder dürfen nur während der Öffnungszeiten besucht werden. Schaffen wir es, diese Hitzewelle mit Fassung zu tragen? Natürlich nicht.
Ob man Dantes Vorstellung vom inneren Kreis der Hölle folgt oder nicht – der Ort der Verdammnis dürfte gerade ein sehr kalter sein, denn alle Höllenfeuer werden gerade als Hitzewelle über Europa geschickt. Ich nehme das, wie alle meine Lebenskrisen, mit Fassung. Ich versuche, die Androhungen eines Freitodes auf ein Minimum von drei Mal täglich zu beschränken, und habe im Durchschnitt nur einmal täglich leichte Schwindelanfälle, die mit „Ich glaube, ich kippe gleich um“, „Ich glaube wirklich, ich falle gleich in Ohnmacht“ und „Gleich ist es so weit!“ kommentiert werden.
Ich bin nicht in der optimalen Position, anderen vorzuwerfen, dass sie mit diesen Temperaturen nicht vernünftig und würdevoll umgehen. Zu meiner Verteidigung habe ich vorzubringen, dass meine Theatralik zumindest zum Teil missverstandene Selbstironie ist, und außerdem bin ich Norddeutsch. Alle meine Sommer habe ich an und in der Ostsee verbracht, bis ich an diesen gottverlassenen Ort „Berlin“ mit entsprechendem Klima gekommen bin.
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Es ist ganz nett, dass es in Berlin nicht so viel regnet und stürmt wie im Norden. Ich bin gewohnt, dass einem die rausgeschmissenen Weihnachtsbäume im Januar auf Augenhöhe entgegengeflogen kommen. Wie heißt es doch so schön: „Wind ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.“ Für die ruhigeren Winter in Berlin (wenn der regierende Bürgermeister nicht gerade an einer stabilen Stromversorgung und Streusalz verzweifelt) zahlt man im Sommer jedoch einen hohen Preis. Und ja, ich habe die Tagesschau-Wetterkarten auch gesehen, auf denen ganz Deutschland in Dunkelrot eingefärbt war. Aber in Norddeutschland ist es garantiert gerade erträglicher als hier.
In Berlin erinnert die Hitze eher an die Luft, die hinten aus Bussen rauskommt. Es ist, wie in ein Auto einzusteigen, das den ganzen Tag in der Sonne stand. Wie wenn man den laufenden Ofen bei 200 Grad aufmacht, um nach der Tiefkühlpizza zu schauen. Wenn man nach draußen geht, ist da einfach eine Wand aus stehender Luft. Wer frische Luft will, muss sich in einer Mall am Eingang unter die Klimaanlage stellen. Von daher kann ich verstehen, dass die Grünen ausgerechnet jetzt beschließen, ihre große Ost-Offensive zu starten.
Unter dem Motto „Nah am Menschen, stark im Wandel“ veranstaltet die Partei gerade ihren Ostkongress in Sassnitz auf Rügen, denn sie will in die ostdeutschen Landtage. Ja ja, das schöne Sassnitz, die Geburtsstadt eines Großteils meiner Familie. Ich musste laut lachen, als ich das in dem Tagesschau-Bericht „Raus aus der Berliner Politik-Blase“ gehört habe, denn ich kenne die Rüganer, ich bin ja gewissermaßen selbst einer, und das hätte man sich sowas von sparen können. Auf Rügen sind es nicht die AfD-Plakate, die abgerissen werden, sagen wir mal so.
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Äh, ja. Die Grünen hätten sich vielleicht mal mit Ostdeutschland nur halbwegs so sehr beschäftigen sollen, wie sie es mit der Geschichte der südasiatischen Volksmedizin und den drei Säulen des Ayurveda tun würden, um mal einen Chai Latte zu trinken, ohne versehentlich kulturelle Aneignung zu begehen. Wer wirklich glaubt, dass sich die Ossis in Mecklenburg-Vorpommern dafür interessieren, was Markus Söder sagt, kann sich das mit dem Einzug in den Landtag auch gleich wieder abschminken.
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Nah am Menschen, dass ich nicht lache. Ich wette, wenn ich meine Oma – gebürtige Sassnitzerin – jetzt anrufen würde, wüsste sie nicht mal, wer das ist. Was sollte sie auch Bayern interessieren, das ist von der Ostsee aus gesehen quasi Italien. Ich glaube gerne, dass die Grünen gerade nicht mehr so viel beschimpft werden. Das liegt aber nicht an der Politik, sondern daran, dass sie versuchen, die Menschen mit Bratwürsten zu bestechen. Ein alter Trick aus der Corona-Zeit. Dieses Mal hat man sogar ein Riesenrad aufgestellt. Nun, die Ossis sind nicht dumm – aber höflich. Man beschimpft nicht die Hand, die einem verzweifelt Gratisessen hinterherwirft. Wählen tut man sie aber auch nicht.
Sobald diese Menschen nach Hause kommen, werden sie in ihren Plattenbauwohnungen aber eine Form von Grünen-Bashing betreiben, bei der Markus Söder rote Ohren bekommen würde. Wenn sie wüssten, wer Markus Söder ist, wäre der für sie auch nur linker Mainstream. Die paar Leute, die den Grünen tatsächlich offen gegenüber sind, haben wahrscheinlich einfach noch nicht so viel von ihnen gehört. Nachrichten verbreiten sich da nicht so schnell. Die Grünen haben sich zu früh gefreut, wenn sie glauben, dass man sie jetzt nicht mehr für die Ampelpolitik verantwortlich machen wird. Meine Oma hat von den Fahrradwegen in Peru erst über ein Jahr später zufällig im Wartezimmer ihrer Arztpraxis gehört. Wartet ab, bis sich da rumspricht, wer diese Anneliese Bärblock ist.
Dem Ostkongress vorausgegangen ist die große Wohnmobil-Tour des Grünen-Bundesvorsitzenden Felix Banaszak, die seinen Outfits in den Videos nach zu urteilen ganze zwei Tage lang ging. In einem Wohnwagen (der nie von hinten gezeigt wird, sodass man davon ausgehen muss, dass es kein E-Wagen war) ist er von Campingplatz zu Campingplatz in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gereist, um dort die Leute mit Freibier und Eis für sich zu gewinnen.
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Mit dabei waren die Spitzenkandidatin für Sachsen-Anhalt, Susan Sziborra-Seidlitz, und die Spitzenkandidatin für Mecklenburg-Vorpommern, Claudia Müller. Wie die Tagesschau berichtet, habe man dabei „mit vielen vor Ort gesprochen, die nicht unbedingt Grünen-Klientel sind“. Ich wage bereits zu bezweifeln, dass man überhaupt mit vielen gesprochen hat. In dem Video, das Banaszak selbst auf Instagram gepostet hat, ist besonders spannend, was er nicht zeigt.
So sieht man ihn, wie er selbst Softeis zapft und Getränke ausgibt, aber nicht, dass das irgendwer entgegennehmen würde oder wie viele denn nun gekommen sind. Nur bei einem Stopp wird in die Menge gefilmt, und Banaszak berichtet stolz, dass doch tatsächlich über 60 Leute hier zum Grillen gekommen wären. Interessant finde ich an der Wahlkampfstrategie ja auch, dass man sich mit Campingplätzen und dem Sassnitzer Hafen nur an Touristenorte getraut hat. Ich kann mir vorstellen, dass die Chancen also gut stehen, dass die paar Leute, die sie mit Bier, Eis und Würstchen angelockt haben, gar nicht in den jeweiligen Bundesländern wahlberechtigt sind.
Schaut man auch mal bei den beiden Kolleginnen auf ihren Instagram-Accounts vorbei, kann man nur in ihrem Sinne hoffen, dass ihr Klientel dieses Social-Media-Dingsbums noch nicht verwendet. Kandidatin Sziborra-Seidlitz versucht da, mit dem Puls der Zeit zu gehen: Sie stellt ihre Kollegen vor, indem sie sie in die Kategorien „atzig, mausig, fotzig“ einteilt. Wie man bei ihr auch nachvollziehen kann, wurde auf der Bühne des Ostkongresses eifrig mit Lego-Duplo-Steinen gespielt. In welchem Kontext das auch stehen mag, ich bin sicher, damit fühlen sich die Menschen vor Ort ernst genommen.
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Die Kandidatin Müller aus Mecklenburg-Vorpommern ist nicht so fetzig unterwegs wie ihre Kollegin aus Sachsen-Anhalt. Was sie aber zur obersten Grünen ihres Bundeslandes macht, ist ihre typische Verblendung. Mit den Worten „Deshalb hasst uns die AfD im Nordosten mehr als anderswo sonst“ lässt sie ein Video von der Bundesvorsitzenden Franziska Brantner einleiten. Dann kommt sie mit der Botschaft: „Sie wissen, es heißt wir oder sie. Einer von uns wird am Drücker sein. Denn mit uns in der Regierung wird die erneuerbare Transformation wirklich vollendet. Und wirklich niemand wird diesen Fortschritt in 5 Jahren zurückdrehen wollen. Unser Strommix besteht jetzt schon zu über 90 Prozent aus Erneuerbaren. Dass die Energiewende richtig war, ist heute offensichtlich.“
Oh wow, das ist fast noch besser als die Söder-Geschichte. Zuletzt standen die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern laut INSA bei 4 Prozent und würden an der 5-Prozent-Hürde scheitern. Die AfD steht bei 35 Prozent und ist damit stärkste Kraft. Wahrscheinlicher wäre eher, dass die AfD keinen Gedanken an die Grünen verschwendet. Aber ich bin mir sicher, insgeheim schlottern ihr die Knie, wenn sie an die geniale Energiepolitik der Grünen denkt. Auf die sind ja alle so gut zu sprechen.
Die mecklenburg-vorpommerschen Rentner bekommen vielleicht nicht immer die aktuellsten politischen Debatten mit, wenn sie nicht gerade zum Arzt müssen. Aber sie haben ihre Finanzen ganz genau im Blick. Sie wissen besser als jeder Großstädter, wie viel von ihrer kleinen Rente für Strom abgeht. Mecklenburg-Vorpommern ist zugepflastert mit Windrädern – auf dem Land und im Wasser. Insbesondere letztere werden ausgiebig verflucht. Die Menschen wollen die Energiewende jetzt schon rückgängig machen.
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Dieses Maß an Illusion ist selbst bei den Grünen etwas Besonderes. Ich hoffe wirklich, dass das nur Wahlkampf-Geplänkel ist und Müller das nicht wirklich glaubt. Sollten die Grünen durch ein Wunder tatsächlich an die Macht kommen, würden sie so viele tolle Windräder bauen, dass niemand mehr rechts ist und alle anderen Probleme einfach vergessen sind. Die Ostsee wäre dann zwar zugepflastert, und man könnte diesen „Fortschritt“ auch gar nicht rückgängig machen, weil der Boden durch die Windräder ruiniert wäre, aber hey, immerhin hat sich dein Strompreis nur verdoppelt! Ohne uns wäre es noch viel schlimmer geworden! Noch etwas, das uns von Corona bekannt vorkommt.
Wenn der Faschismus entgegen der Umfrageergebnisse also doch noch aufgehalten wird, war es jedenfalls nicht der Verdienst der Grünen. Aber die haben es im Ernst doch auch gar nicht wirklich versucht. Banaszak hatte auf Parteikosten einen schönen Camping-Ausflug mit Grillfest und Bierchen, und man hatte eine schöne Ausrede, um sein Wochenende statt im fürchterlich heißen Berlin an der schönen Ostsee zu verbringen. Grünen-Politiker müsste man sein.
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Extremwetter-Schlagzeilen und Warnungen vor Hitzewellen oder Unwettern lösen bei vielen Menschen tatsächlich Angst und Stress aus. Während präzise Warnungen bei echten Katastrophen überlebenswichtig sind, kann eine reißerische Berichterstattung zu Verunsicherung führen, Panik auslösen oder die Bevölkerung durch häufige Fehlalarme abstumpfen.
Zwar gibt es für Prognosen präzise Instrumente wie die des Deutschen Wetterdienstes, doch lassen sich extreme Wetterlagen oft nur schwer exakt vorhersagen. Horrorszenarien in Wettervorhersagen entstehen meist durch reißerische Begriffe wie „Monster-Hitze“, „Jahrhundert-Flut“ oder „Schneekatastrophe“ in deutschen Redaktionsstuben.
Und diese „reißerischen Begriffe“ kommen vom „Wetterkompetenzzentrum“!
DAS macht dann nochmal richtig Eindruck.
Die GrünInnen sind das exakt das, was Herbert Grönemeyer mit „Kinder an die Macht“ besungen hat: frei von jeglicher Kompetenz, naiv und unbelehrbar, aber eben jung, was für manche Wähler ein Grund für Zustimmung sein mag.
Ansonsten hoffe, dass Frau David mit ihrer Einschätzung über das Wahlverhalten der „Ossis“ mehr als richtig liegt!
Dieses prophetische Lied trifft nicht nur auf die Grünen zu.
Bei den Grünen sind auch genügend alte dumme Kinder dabei.
If you can’t stand the heat, stay out of the kitchen.
Daran zu erinnern, dass ein Mensch nicht bloß eine Nummer in der Statistik ist, hätte allen voran für Bündnis 90/Die Grünen längst eine Aufforderung sein müssen, endlich die Umstände offen vor Augen zu legen, die dazu führten, dass sich bereits früh im Jahr 1998 ein Mitglied insbesondere des Göttinger Stadtverbands erhängte. Aus deren Reihen heraus sind bis heute dazu jedoch keinerlei Anstalten unternommen worden. Wenn man bedenkt, dass es in der Frage des Schicksals des Einzelnen stets ums Ganze geht, ist allein schon daran erkennbar, dass die Partei es in Wahrheit völlig an der intellektuellen Kraft fehlen lässt, notwendig auf die für ausnahmslos jeden zutiefst existenzielle Angelegenheit zu antworten.
Die Grünen sind noch weiter weg vom Bürger als Herr Merz.
Das brauchten sie aber nicht durch solche Aktionen unter Beweis stellen.
Kleiner kostenloser Tipp: kommt mit dem Camper in den Harz und besucht mal die ganzen Leute die gerade ihren Job verlieren dank der gelungenen Klimawende.
Dann versteht ihr vielleicht warum ihr an der 5 Prozent Hürde scheitert.
Nun ja,vielleicht verlieren diese Leute ja ihren Job weil sie die falsche Partei gewählt haben.
Die Grünen werden sie nicht gewählt haben hier.
Und ja es werden viele auf die cdu reingefallen sein.
Links ist vorbei hieß es und das wird einige Naivlinge überzeugt haben.
Seine Aussage :
Ich weis was Arbeit ist ,mein Opa war im Stahlwerk tätig.
Für viele Menschen ist die heiße Luft die Berliner und Brüsseler Linksgrünlinge verblasen und dann diese geistigen Irrwege rigoros aufzwingen, gefährlicher als kurzfristige heiße Luft aus Afrika etc..
Und das jene Blase ausschließlich mit dem Staatsfunk in Szene setzt ist auch NICHTS NEUES. Denn da gibt es Skripte und massig Lemminge passend zu den Protagonisten.
Kleiner Tipp an die Berlinser!
Hier auf den Schwarzwaldgipfeln stehen noch viele so große Ventilatoren.
Die könnt ihr gerne kostenlos abholen wenn wir dafür 5 Jahre lang nix in den Länderfinanzausgleich an Euch abgeben müssen.
Söder würde sich auch freuen wenn die Bartgeierschredderanlagen wieder verschwinden würden.
Der Tauben und Möwenplage könnte man dann auch Herr werden.
Toll geschrieben. Witzig. Das ist eine Leistung, wenn es um grüne Langweiler geht.
Warum sollte ich die Grünen beschimpfen, ich beschimpfe prinzipiell keine Menschen, auch nicht wenn sie anderer Meinung sind als ich, ich strafe sie mit Mißachtung, das zieht viel mehr.
Missachtung kapieren die aber nicht. Die meinen dann, nicht richtig verstanden worden zu sein.
Es ist putzig, wie die Grünen den Zuwachs an nachhaltiger Energie für sich in Anspruch nehmen. Abgesehen davon, dass den Anfang Merkel auf freiwilliger Basis machte, haben die Grünen die Decarbonisierung mit Zwang und Verboten durchsetzen wollen. Die Ostler machen es am liebsten freiwillig ohne grüne Bevormundung. So geht es auch und sogar viel besser!
In Thüringen sind die Grünen weg vom Fenster. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten zwei Länder dem Muster folgen!
„…um sein Wochenende statt im fürchterlich heißen Berlin an der schönen Ostsee zu verbringen.“
Wie jetzt, Banaszak ist derzeit nicht in München, keine „Solidaritätsbekundung“? Er hat doch wohl nicht ernsthaft damit gerechnet, dass dieses Event, der sich bunten Liebenden aus „Hitzeschutzgründen“ abgesagt würde. In München muß weder das Klinikpersonal entlastet werden noch gibt es sonstige Sicherheitsbedenken. DIE gelten immer nur, wenn die Falschen auf die Straße gehen, die mit dem GG in der Hand zum Beispiel!
An diesen heißen Tagen könnten die Grünen doch noch ein paar besonders Einfältige fangen: Man bräuchte ihnen nur zu erklären, die Windräder wären riesige Ventilatoren, die jetzt zur Kühlung gebraucht würden.
Ich kenne genug Leute, die das glauben würden, käme es von der Tagesshow oder vom „mit dem Zweiten lügt man besser“.
Ich kenne auch genügend Leute die ernsthaft glauben so eine Hitze künftig zu verhindern, wenn sie mit dem Fahrrad fahren! Schon preisverdächtig so ein mutiger heldenhafter „Kampf gegen den Klimawandel“.
HILFEEEE
Ich danke Frau David da für das Sie mir den heutigen Sonntag versüßt hat. jetzt kann der Tag nur noch gut werden.
Ein „süffig“ zu lesender und (insbesondere für einen Rheinländer, der die Mentalität der von Herrn B. „Beglückten“ wenig kennt und einschätzen kann) informativer Text.
Vielen Dank!
Der Banaszak soll mal richtig schön Offensive im Osten machen. Die AfD wird es freuen. 😁
Wer
die Grünen wählt hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Umfrage dawum 13.05 ST: 4%
22.06.2026 MV: 4%
Leider gibt es im Westen zu viele……..
Im Westen gehen die Stahlwerker ja auch noch mit der IG Metall für mehr Klimaschutz auf die Straße
Das war das absurdeste was ich seit langem gesehen habe.
Klang irgendwie überzeugend, bis ich mir die Frage gestellt habe, warum die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern dennoch GRÜN wählen (nur halt eben rot angemalt)?
Grüne sind eine Verbotspartei die nur Ihren Willen den Volk aufdrückt. Diese Partei braucht kein Mensch.
Geisteskrankheit hat einen Namen… GRÜNE…
Lässt sich die AfD noch durch Windräder aufhalten? Natürlich nicht, gerade wegen der GRÜNEN Wahnvorstellungen hat, Gott sei Dank, die AfD so hohen Zulauf.
Nix Gott sei Dank. Jedem, der mit einer Partei, egal welcher, Hoffnungen verknüpft, dem war schon vor der ‚Hitzewelle‘ nicht mehr zu helfen.
Die Wähler seien für die Grünen offen….
Wer die Grünen wählt kann nicht ganz dicht sein… deshalb ist er/sie ja auch offen ….für die Grünen
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Eigentlich sinnlos sich dazu zu äußern. Das grüne Lumpenpack ist bald weg!
Dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen.
Bundeskanzlerin Alice Weidel und Bundespräsident Björn Höcke!