Notstand ausgerufen
Über 15.000 Vermisste nach stärkstem Erdbeben in Venezuela seit über 100 Jahren – Pistorius entsendet Bundeswehr
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben und Dutzende Nachbeben haben den Norden Venezuelas schwer getroffen: Über 15.000 Menschen werden vermisst. Hunderte Gebäude sind eingestürzt, viele Straßen schwer beschädigt. Verteidigungsminister Pistorius entsendet zur Hilfe die Bundeswehr.
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Bei der zentralen Webseite der venezolanischen Behörden zu den beiden starken Erdbeben, die am späten Mittwochabend das südamerikanische Land erschütterten, sind bereits über 15.000 Vermisstenmeldungen eingegangen. Laut Regierungsangaben gibt es bereits jetzt 164 bestätigte Todesopfer. Mindestens 971 Menschen wurden verletzt.
Gegen 18 Uhr Ortszeit erschütterten am Mittwoch zwei direkt aufeinanderfolgende Beben mit einer Stärke auf der Richterskala von 7,2 und 7,5 den Norden Venezuelas (wo die Mehrheit der Bevölkerung des Landes lebt), darunter auch die Hauptstadt Caracas, besonders aber die Stadt San Felipe. Hunderte Gebäude stürzten ein, Straßen wurden erheblich beschädigt.
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Nach ersten amerikanischen Schätzungen könnte die Opferzahl 10.000 bis 100.000 Menschen betragen – Tausende wurden wohl unter den einstürzenden Gebäuden begraben. Die Rettungsarbeiten dauern an. Insgesamt kam es zu rund 30 Nachbeben. Es war das stärkste Erdbeben in Venezuela seit über 100 Jahren. Zuletzt gab es bei Caracas im Jahr 1900 ein Erdbeben mit einer Stärke von 7,7.
Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat in einer Ansprache an die Nation den Notstand ausgerufen. Sie meinte unter anderem: „Es sind intensive Rettungsarbeiten zugange, um die Leben zu retten, die Gott uns retten lässt.“ Und weiter: „Ich bitte Gott um Erleuchtung und dass er uns weiter beschützt.“
Die internationale Gemeinschaft hat umgehend reagiert: Mehrere Länder haben bereits Hilfsmissionen angekündigt. Auch Deutschland beteiligt sich an der Katastrophenhilfe: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat die Bundeswehr nach Venezuela entsandt, wie er mitteilte. Er sei „tief erschüttert“ von den Nachrichten. Bis zu sechs A400M-Transportflugzeuge stehen auf Abruf bereit.
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Find ich gut, dass die Weltgemeinschaft, ungeachtet der politischen Zerwürfnisse, bei solchen Katastrophen, den Bürgern geschlossene Hilfe leistet.
Solche Übereinkünfte müssen bestehen bleiben.
„Pistorius entsendet Bundeswehr!“……Meine Frage wäre, ist in diesem Doofland noch irgend jemand einsatzbereit?
Wo waren die alle bei der Katastrophe im Ahrtal? Es beweist sich wieder mal, wie wenig wir diesen Typen Wert sind.
@Oberlehrer- Genau das dachte ich auch sofort. Alles fürs Ausland in alle Welt. Da wird überall mit Milliarden aufgetrumpft. Nix für Deutschland und die Bürger im eigenen Land. Natürlich sind internationale Hilfseinsätze eine tolle Sache, trotzdem folgt die Regierung dem bekanntem Schema: Deutschland zum Schluß!
Da sind Deutsche abgesoffen, das interessiert SPD-Bonzen doch nicht!
Aber ein Impfbus der war zügig da.Oh,hatte vergesen,der böse Virus.Mörderstaat
weil sie sich ohnehin ihrer waehlerstimmen sicher sein koennen.
die buerger haben mehrheitlich kein gedaechtnis.
Frau Spiegel musste erst sehen, ob das „wording“ stimmt und ob ordnungsgemäß gegendert wurde und dann ab in Urlaub, wo sie am Abend vorher schon essen war. Die Hilfe, die freiwillig geleistet wurde, war von „Rechten“, die Linken lagen auf dem Sofa, das Thw und.s.w. War bereit und wartete auf die Einsatzbefugnis.
Da waren doch viele Prvatleute.Und das Geld ,naja,verschwunden wie immer
Es ist eine humanitäre Katastrophe und kein Krieg Herr Pistorius. Das THW wäre da wohl die bessere Wahl oder will er Venezuela erobern?
Auch scheint er keine Angst mehr vor den Russen zu haben, wenn er seine spärliche Armee in solche Einsätze schickt.
Hat das THW Transportflugzeuge?
Nein, das Technische Hilfswerk (THW) besitzt keine eigenen Transportflugzeuge. Um Material und Einsatzkräfte weltweit oder über große Distanzen zu verlegen, nutzt das THW die Transportkapazitäten der Bundeswehr (z.B. Airbus A400M der Luftwaffe) oder chartert bei Bedarf zivile Frachtmaschinen.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela hat Verteidigungsminister Boris Pistorius der Regierung Unterstützung durch die Bundeswehr angeboten. Konkret stellt Deutschland bis zu sechs Transportflugzeuge vom Typ A400M bereit. Die Maschinen sollen vor allem dazu dienen, Personal und Material von Hilfsorganisationen wie dem Technischen Hilfswerk (THW) oder dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) nach Venezuela zu fliegen oder logistische Transporte innerhalb des krisengeschüttelten Landes zu ermöglichen. Ein konkreter Einsatz vor Ort hängt von einer offiziellen Anforderung durch die venezolanischen Behörden oder internationale Koordinierungsstellen ab.
Ich habe das noch einmal in anderen Quellen nachgelesen. Sie haben recht. Es geht tatsächlich um Transportmaschinen. Allerdings wurde auch hier nur das Angebot gemacht. Noch scheint unklar wie viele Opfer es tatsächlich gibt. Sicher weiß man von mehr als 160 Opfern. Alle anderen Zahlen basieren auf amerikanischen Modellrechnungen. Wollen wir mal hoffen, dass die Modellrechnungen falsch liegen und es weitaus weniger Opfer geben wird.
Göbbels „Kriegstüchtig“ ist doch sein Lieblingswort.
Was für ein Horror unter solchem Schutthaufen begraben zu sein. Verursacht nicht durch das Beben sondern durch Pfusch am Bau und minderwertigen Stahl
Bleibt zu hoffen, daß es mindestens einer der 6 Airbusse A400 ohne technische Komplikationen nach Venezuela schafft.
Die allermeisten deutschen Häuser würden einem Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala nicht standhalten. In extrem gefährdeten Regionen würden viele Gebäude einstürzen. Deutschland ist im weltweiten Vergleich zwar eine Zone mäßiger Erdbebengefahr, weshalb hier nach strengen Normen gebaut wird, doch diese sind nicht für solch extreme Beben ausgelegt.
die armen Menschen dort. Hoffentlich kann Hr.Pistorius und die Bundeswehr das Leid
der betroffenen Personen etwas lindern.
Wenn ich nun böse wäre, dann würde ich glatt sagen: Reicht denn das Erdbeben und die Toten und die Schäden nicht schon aus? Muss denn auch noch die Bundeswehr diese armen Menschen „retten“
Dafür ist Geld da?….
fuer soetwas sollte immer geld da sein !
nicht, um anderer laender oelraffinierien in die luft zu blasen.
besonders fatal war ja, dass das 2 , staerkere beben nur in 10km tiefe stattfand, also wirklich unfassbare schaeden verursacht hat.
jetzt wird hilfe gebraucht, so schnell wie moeglich, egal woher.
falls du aber auf versaeumnisse im eigenen land anspielst,..
ja ! da muss genau das auch gelten !
es ist unverzeihlich, was sich in D abgespielt hat und weiterhin abspielen wird.
aber die menschen vergessen zu schnell, und der wahlfinger macht wieder sein kreuzlein an der falschen stelle.
Das Ahrtal wartet heute noch auf das Geld für die entsprechenden Sanierungen – und da spreche ich nicht von Hilfe für besonders Intelligente, die meinten es wäre klug, 20€/Monat für eine Wohngebäudeversicherung zu bezahlen, die ihr Leid selber schuld sind.
Das Wort „keine“ fehlte vor den 20€.
Naja ….hätte der Staat im Sozialismus besser gebaut würden die Opferzahlen geringer ausfallen
Moderne Bauwerke, die mit speziellen erdbebensicheren Konstruktionen wie Fundamentisolierungen oder Schwingungstilgern ausgestattet sind, widerstehen Erdbeben der Stärke 7,2. Auch traditionelle, hochelastische Bauwerke können solche Beben überstehen.
Für tatsächliche Katastrophenhilfe sollte Geld da sein, für Entwicklungshilfe nicht.
Ich bin mir sicher das Die Linke und ihrer Anhänger alles in ihrer Macht, körperlich und finanziell, stehende tun werden um den Menschen im sozialistischen Venezuela zu helfen.
Da ist die Bundeswehr besser aufgehoben als in der Ukraine?
Wieso Fragezeichen? Ausrufezeichen wäre richtig!
Aber was entsendet Pisstorius, wenn lediglich Transportmaschinen bereitstehen?
Das ist auch das einzige wofür die gebraucht werden kann! Oder kriegstüchtig in Venezuela?
Wieso hält sich denn gleich wieder unser international-sozialistischer Verteidigungsminister für zuständig? Es gibt genug nähere Nachbarn, die sich darum kümmern können. Das geht uns nichts an!
Wenn die Deutschen doch endlich aufhören würden zu helfen. Bitte hilft euch selbst. Die Welt braucht euch nicht
Wenn wir weg sind, werdet ihr versuchen, uns wieder auszugraben.