China-Krise erdrückt BMW – Tausende Stellen könnten wegfallen, Aktie sackt auf Fünfjahrestief
Der harte Wettbewerb mit chinesischen Herstellern stellt BMW vor große finanzielle Herausforderungen. Der Autobauer aus München hat am Dienstagabend seine Jahresprognose deutlich nach unten korrigiert und ein verschärftes Sparprogramm angekündigt. Stellenkürzungen sind nicht auszuschließen. Der Aktienmarkt reagierte prompt und schickte die Aktie auf den niedrigsten Stand seit mehr als fünf Jahren.
Die deutsche Automobilindustrie steht unter wachsendem Druck, nicht zuletzt durch die überstarke China-Konkurrenz. Nachdem Volkswagen und Mercedes zuletzt mit historisch schlechten Margen, Gewinneinbrüchen und weitreichenden Stellenstreichungen Schlagzeilen machten, ist nun BMW an der Reihe. Der Münchner Konzern teilte am Dienstag nach Börsenschluss überraschend mit, dass er seine Jahresziele für 2026 verfehlen werde.
Die operative Gewinnmarge im Automobilgeschäft, bislang auf vier bis sechs Prozent veranschlagt, soll nun nur noch ein bis drei Prozent erreichen. Der Vorsteuergewinn werde im Vergleich zum Vorjahr nicht mehr moderat, sondern deutlich um rund 15 Prozent sinken. Für den freien Barmittelzufluss im Automobilgeschäft werden nun nur noch 2,5 Milliarden Euro erwartet. Zuvor war von 4,5 Milliarden Euro ausgegangen worden. Hintergrund für die pessimistischen Prognosen ist der erwartete Einbruch beim Absatz. Der Konzern rechnet nun mit einem leichten Rückgang bei den weltweiten Fahrzeugauslieferungen statt wie bisher mit einer stabilen Entwicklung auf Vorjahresniveau.
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Wie konkret der bestehende Sparkurs verschärft wird, erklärt BMW in seiner Mitteilung noch nicht. Der Vorstand um den neuen CEO Milan Nedeljkovic machte jedoch klar, laufende Kostensenkungen durch weitere Struktur- und Effizienzmaßnahmen zu intensivieren und zu beschleunigen. Diese Maßnahmen würden das Ergebnis im zweiten Halbjahr 2026 einmalig belasten, mittelfristig aber die Kostenbasis dauerhaft senken.
Es liegt nahe, dass es zu Stellenstreichungen kommen wird. Im Geschäftsbericht für das Jahr 2026 ist von einem „leichten Rückgang“ der Beschäftigtenzahl die Rede. Wie eine BMW-Sprecherin gegenüber dem Merkur München bestätigte, könnte dies einen Rückgang von einem bis 4,9 Prozent bedeuten. Bei 154.540 Beschäftigten weltweit zum Jahreswechsel stünden damit theoretisch bis zu rund 7.500 Arbeitsplätze zur Disposition. Beschlossene Sache sei bislang jedoch noch nichts.
Die Märkte reagierten prompt. Am Mittwochmorgen brach die BMW-Aktie im Frühhandel um bis zu 11,5 Prozent ein und fiel auf den tiefsten Stand seit November 2020. Bis zum Mittag begrenzte sich der Rückgang auf rund sechs Prozent bei einem Kurs von etwa 63,82 Euro. Zum Handelsschluss pendelte sich der Kurs laut TradingView-Daten bei etwa 62 Euro pro Aktie ein. Damit summiert sich der Kursrückgang seit Jahresbeginn auf annähernd ein Drittel.
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Die Kappung der Jahresprognose sowie die bevorstehende Verschärfung des Sparkurses sind laut BMW auf zwei zentrale Belastungsfaktoren zurückzuführen: erstens die Folgen des Iran-Kriegs, der die Energiepreise treibt und die Verbraucherstimmung in zahlreichen Märkten trübt. Der zweite und schwerwiegendere Faktor ist die zunehmend stärker werdende China-Konkurrenz. Autobauer aus dem Reich der Mitte sind den deutschen Herstellern beim Preis-Leistungs-Verhältnis, in erster Linie bei Elektrofahrzeugen, deutlich überlegen. Folglich reißen sie global betrachtet zunehmend Marktanteile an sich, während BMW, Volkswagen & Co. Absatzeinbußen und infolgedessen auch Gewinn- und Umsatzeinbußen hinnehmen müssen.
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Ursache hierfür sind vor allem die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den beiden Volkswirtschaften. Während Energie- und Lohnkosten in Deutschland hoch sind, die Bürokratiebelastung als erdrückend gilt und Steuer- sowie Abgabenlasten hoch ausfallen, ist in der Volksrepublik China das Gegenteil der Fall. Die Kostenbelastung ist niedrig. Hinzu kommen staatliche Subventionen sowie der durch die Kommunistische Partei Chinas ermöglichte Zugang zu kritischen Rohstoffen, der chinesischen Herstellern erhebliche finanzielle und organisatorische Vorteile verschafft.
Wie groß die Marktmacht Chinas inzwischen ist, wird anhand der Absatzzahlen des vergangenen Jahres deutlich. BYD verkaufte weltweit 2,25 Millionen rein elektrische Fahrzeuge und setzte damit die meisten Elektroautos ab. Das Unternehmen übertraf damit sogar Tesla. Insgesamt kamen chinesische Marken im ersten Quartal 2026 laut Kraftfahrt-Bundesamt auf über acht Prozent Marktanteil bei Elektrofahrzeugen in Deutschland – Tendenz stark steigend.
Erschwerend hinzu kommt die angespannte Situation auf dem chinesischen Automarkt. BMWs größter Absatzmarkt sackt zusehends in sich zusammen, nicht zuletzt aufgrund der Konjunkturflaute und der deflationären Tendenzen vor Ort. Diese sorgen dafür, dass Verbraucher Großanschaffungen wie Autokäufe in Erwartung weiter sinkender Preise aufschieben. Die Zahlen sind erschreckend: Der Branchenverband CPCA hatte für den chinesischen Gesamtmarkt in den ersten fünf Monaten des Jahres einen Absatzrückgang von 19,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gemeldet. Positive Entwicklungen in Europa und den USA konnten diesen Einbruch nicht ausgleichen, wie BMW selbst einräumte.
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Doch nicht nur BMW leidet stark unter dem China-Druck und reagiert entsprechend. Auch die anderen großen deutschen Autobauer sehen sich vor diesem Hintergrund zu harten Einsparungen gezwungen.
Den wohl rigidesten Sparkurs verfolgt derzeit Volkswagen. Konzernchef Oliver Blume hat erst vor Kurzem den größten Stellenabbau in der Geschichte des Unternehmens eingeleitet: Konzernweit sollen in Deutschland bis 2030 insgesamt 50.000 Arbeitsplätze wegfallen. Bereits bis Ende 2026 sollen 19.000 dieser Stellenstreichungen vollzogen werden. Parallel dazu kappt der Konzern seine globale Produktionskapazität von zwölf auf neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Bis 2030 peilt Volkswagen jährliche Nettoeinsparungen von sechs Milliarden Euro an (mehr dazu hier).
Auch Mercedes-Benz sieht sich zu harten Einsparungen gezwungen. Unter dem Namen „Next Level Performance“ hat Konzernchef Ola Källenius ein umfassendes Sparprogramm aufgelegt, das bis 2027 jährliche Kosteneinsparungen von fünf Milliarden Euro bringen soll. Erreicht werden soll dies unter anderem über Stellenkürzungen bei nicht in der Produktion tätigen Beschäftigten in Deutschland, also in Verwaltung, Entwicklung und IT. Zwischen April 2025 und Ende März 2026 nahmen nach Informationen des Handelsblatts 5.500 Beschäftigte freiwillige Abfindungspakete an.
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WEF Agenda 2030, Dank an alle CDU/CSU Wähler!
Jahrzehntelang haben sich hochrangige Manager wie Schmierlappen den oberen incl. EU angebiedert ohne zu merken das sie selbst Deindustrialisiert wurden.
Mercedes, VW, Audi, Porsche und BMW werden sich bald zusammenschließen zum
VEB Deutscher Fahrzeugbau.
Ähnliches kennen wir doch schon aus der Politik.
Aber wenn der Gegner immer stärker wird, ob’s dann wirklich noch hilft?
Die woken Fehler von früher rächen sich…
Das sehe ich genau so. Die deutschen Konzerne, natürlich an erster Stelle diejenigen aus der Automobilbranche, haben in den letzten Jahren die gleichen Strukturen und Verhaltensweisen wie damals die DDR-Kombinate übernommen. Auch dort stand hinter jeder Ecke der Verwaltung die Stasi bzw. heute der Verfassungsschutz. Die Partei- und Staatsführung ist überall, damals und heute.
Es gäbe da eine Firmenhülle, die man wieder aufleben lassen kann IFA Fahrzeugkombinat.
Sollen Lastenfahrräder bauen.
Mit E -Unterstützung.
Leider werdens Panzer werden.
Von unseren Steuern.
JPMorgan-Analyst Jose Asumendi bezeichnete die Abstufung als einen bedeutenden „Weckruf für die Automobilindustrie“ und warnte,
dass der deutsche Luxusautohersteller seine Produktstrategie für das kompakte Segment in China angehen müsse, wo europäische Premium-Autohersteller vom Markt ausgeplant wurden.
https://www.zerohedge.com/markets/radical-earnings-cut-jpmorgan-sounds-alarm-after-bmws-forecast-shock
– Bei VW wird der Aufschlag noch ein wenig härter – und schade um die vielen Milliarden der Fehlallokation aufgrund einer völlig verblendeten Politik.
(i.A. der Gönner aus Davos)
Die Verstrahlten hierorts wählen die linken Vögel, die ihnen die Arbeitsplätze wegschießen, applaudieren der hiesigen „Klimapolitik“
Versteh’s einer…
https://www.br.de/nachrichten/bayern/erste-klimaneutrale-abbrucharbeiten-in-nuernberg-gestartet,VMWOzwF
Was für ein sehr ernster Lacher. In Japan wie in China schließen sich Firmen zu „Kampfgruppen“ zusammen um große Projekte zu stemmen.
In Deutschland Schießen ich Firmen zusammen um mehr Fördergeld zu erhaschen und ihre Vorständ:innen mit extremen Gehälter bei Firmenschädichem Verhalten abzupressen.
VW, Opel und Porsche sind verdamt nah am Konkurs !
Der Wohlstand geht nicht nur Strukturell, systematisch bedingt, nein fast ganz Europa hilft aktiv bei der Verlagerung des Wohlstandes in das Ausland. Die wirklich wohlhabenden Menschen, welchen wohl das westliche System gehört, die stört das nicht, warum auch?
Technologisch ist die EU eben auch nicht mehr so wichtig, günstige REssourcen bekommen wir auch kaum noch, da bleibt uns tatsächlich nur noch Ideologie oder einfach anfangen unsere Interessen zu vertreten.
Für mich ist dieses bewusste Niederknüppeln von Deutschland Industrie dem Euro und Brüssel geschuldet.
Der Euro hatte den Webwehler ,bei seiner Einführung,dass die Volkswirtschaften nicht harmonisiert waren.
Deutschland war zu stark für den Euro,ein Griechenland zu schwach.
Um ihn zu halten,muss die deutsche Wirtschaft down.
Whatever it takes.
Denn am Euro hängt der gesamte Brüsseler Schmarotzerapparat.
Die deutsche Automobilindustrie, die Gewerkschaften und wahrscheinlich nicht wenige Arbeitnehmer wollten auch an dem Klimahype teilnehmen; deshalb sollte sich jetzt niemand beschweren, diese Misere ist hausgemacht.
Wenn man nur nach Regierungswunsch und auf Wunsch der IGM produziert dann kann es mit dem Geschäft nur bergab gehen.
Kein Witz und kein Rassismus: Ohne die Türken sehe das Geschäft von BMW in Deutschland noch viel viel schlechter aus.
Es ist eben einfach blöd, etwas herzustellen, das keiner will – und das auch noch zu Preisen, die keiner bezahlen will.
Aber wie kann man das so kommunizieren, dass es auch das linksalternative Lumpenproletariat versteht, das so gerne „UnsereMärkte“ regulieren möchte? Handpuppen, Knetgummi, Ausdruckstanz?
Mal informieren. Der Absatz der Verbrenner in China fällt gerade ins Bodenlose. Die Chinesen wollen die überteuerten deutschen Schrottkarren nicht mehr.
Dieser Klimaschwachsinn ist tödlich!
Man kann ohne Lug und Trug behaupten die Deutschen bauten die besten Autos der Welt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das war einmal …
Mein letztes Auto war ein BMW und sollte ich wieder ein Auto kaufen wäre es nur ein BMW. Aber sicher nicht ein E-BMW ….
Schon vor 10 Jahren hatte ich den IGM-Ingenieuren in einem Ingenieursforum prophezeit, dass die Chinesen die deutsche Autoindustrie platt machen werden und dass die deutschen Autobauer bei E-Autos hoffnungslos abgehängt sind. Arrogant wie sie waren, wollten sie mir nicht glauben. Waren der Meinung, die Chinesen könnten nur abkupfern und die deutsche Autoindustrie hätte ja noch gar nicht richtig angefangen mit den E-Autos. Wenn der geniale deutsche Ingenieur sich da mal richtig reinhängt, hätte er die Chinesen in Nullkommanix ein- und überholt. Und der deutsche IGM-Ing wäre seine IGM-Gehalt wert. Er würde die Gewinne erwirtschaften und wegen Jobgarantie wären sie unkündbar. Dass sie sich im Ernstfall ihre Jobgarantie in die Haare schmieren können und dass es für die Konzerne immer eine Ausstiegsklausel gibt, wollten sie mir nicht glauben. Da muss man jetzt kein Mitleid haben. Die deutsche Autoindustrie wurde lange genug vom Staat gepampert.
mit china konkurrieren zu wollen, aber sich gleichzeitig durch *sanktionen gegen putin* wirtschaftlich ins knie zu schiessen geht sich eben nicht aus.
fertig.
Nicht die China Krise ! Das „Boot Licking“ liebe Industriemanager ….
Aus Sicht des deutschen Wirtschaftswunders unter Politiker Ludwig Erhard!
In solchen Momente frage ich mich wie die damaligen gestandenen Wirtschaftskapitäne der grandiosen Deutschen Autobranche auf diesen Klimaschwachsinn reagiert hätten?
Eines ist sicher sie hätten nicht wie heute diese Klimapropheten nie in ihre Vorstände geholt.
Siemens wollte ja auch für Klimafragen die dumme Luisa Neubauer in ihren Vorstand holen und boten ihr einen Job an.
Die CEOs der Autokonzerne haben sich der linksgrünen Politik ergeben angedient und ihre bedeutendsten Vorteile leichtfertig über Bord geworfen, nämlich die besten Verbrenner der Welt zu bauen.
Statt dessen haben sie sich auf die fast unverkäuflichen e-Kisten konzentriert und wundern sich, dass sich kaum Käufer finden, zumal sie irre überteuert sind und sich second-hand auf den Autohöfen stauen.
Natürlich sind die chinesischen e-Kisten billiger. Wer sich sowas zulegt, greift natürlich zu der China-Ware.
Die linksgrüne Politik lockte mit der unsäglichen Energiewende und alle, alle kamen angekrochen.
Wie wäre es mit dem russischen Markt als Alternative?
Befreit euch endlich von diesen sozialistischen EU und BRD Ketten!
Wenn die hochbezahlten Manager bei BMW die Frage beantworten sollen, warum man noch einen BMW kaufen sollte, kommen in der Antwort folgende Worte NICHT mehr vor:
Sechszylinder
Heckantrieb
Handschaltung
Kurz: Freude am Fahren.
Wenn BMW mich anno 2026 hingegen nur noch von A nach B bringen will, kann ich mir auch irgendeine Asia-Schleuder kaufen.
BMW iX3 aus debrecen ist ein verkaufsschlager.
das werk musste sogar extraschichten einrichten, um die nachfrage einigermassen befriedigen zu koennen.
das reicht natuerlich nicht, um den ganzen laden aus dem sumpf zu ziehen, aber zumindest ist fuer arbeitsplaetze und umsatz in ungarn gesorgt.
Nur ein erster, kleiner Rat an BMW:
Entlasst eure Designabteilung. Komplett.
… endlich schreib das mal jemand!
Die sog. Fahrzeuge sind inzwischen eine Beleidigung für jedes richtige Auto!
MfG – juergen_k_krebs@web.de
Täglich neue Erklärungen für den deutschen Untergang. Nein, weder China noch Putin oder Trump helfen als Erklärung. Schuld am Untergang ist der woke Mist in den Chefetagen und bei den Gewerkschaften. An den Hebeln der Macht hat sich eine grünlinke Minderheit eingezeckt.
„Eingezeckt“ – Hervorragende Wortschöpfung, gratuliere, das werde ich mir merken !
Mein Lächeln wird immer größer.😁
Die Bayerne haben sich verzockt wie immer auch mit Bayer München Club. Alles dort geht den Bach runter. Samt dem Grinsekönig aus den Alpenhintertupfdingen.
Wie war das: Bückbürger?
Das Management hat sich doch seit der Kommunistin nen schlanken Fuss gemacht um weiter Milionenbezüge zu scheffeln.
Die Zeche zahlen jetzt die Arbeiter.
Vom Industrieland zum Kalifat und Flaschensammlerland. Danke, CDU, für nichts!
Rentner in Deutschland, schafft Euch Fahrradkörbe an zum Flaschensammeln, bevor die Lieferketten abreißen !
Oder besorgt Euch einen ordentlichen Minijob bei einer gutsituierten Migrantenfamilie mit besten Beziehungen zur deutschen Fremdenversorgungssozialwirtschaft !
Aus Richtung Brüssel ist deutliches Sektkorkenknallen zu vernehmen.
Unsere Worldplayer bei den Autoherstellern werden bald alle ihr Rüstungsgeschäft ausweiten. Die E-Karren sehen ja jetzt schon aus wie halbe Panzer.
Aus Spaß habe ich mir eine Watchlist über deutsche Aktien angelegt um jeden Tag aufs neue gewarnt zu sein Schrottaktien zu kaufen. Bevor die AfD nicht das Ruder übernimmt sehe ich da keine Besserung.