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Soziale Medien

„Wollen nur die Demokratie retten“: „W Social“, die europäische Alternative zu Musks X, geht an den Start

Am Mittwoch geht die europäische Social-Media-Plattform „W Social“ in einer offenen Beta-Version an den Start. Die Plattform will ein Gegengewicht zu Elon Musks X bilden, auf dem es zu viele Falschinformationen gebe und „relevante Informationen für Europäer“ bieten.

Um sich auf „W Social“ anmelden zu können, muss man sich mit einem Ausweis identifizieren. (Symbolbild) (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

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Am Mittwoch um 16 Uhr soll die europäische Social-Media-Plattform „W Social“ an den Start gehen und weltweit genutzt werden können. Es handelt sich um die Beta-Testversion, die sämtlichen Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Hinter der Plattform steckt die schwedische Klimaaktivismus-Plattform „We don’t have time“. Darauf bezieht sich unter anderem das „W“ im Namen ursprünglich.

Der Buchstabe stehe auch für die „W“-Fragen, die im Journalismus gestellt werden, so die Gründerin Anna Zeiter im Interview mit Deutschlandfunk Kultur am Montag. Auch für „Weltoffenheit“ solle das „W“ stehen. Im Januar sagte sie der schweizerischen Boulevardzeitung Blick, dass das „W“ auch aus zwei „V“s zusammengesetzt sei, die für „Values“ (Werte) und „verified“ (verifiziert) stünden.

Um sich bei der Plattform anmelden und selbst Beiträge schreiben zu können, muss man sich auf der Plattform mit seinem Personalausweis identifizieren und volljährig sein. Die Daten sollen sofort nach der Registrierung gelöscht werden. Wer hinter den Konten steckt, soll seitens des Unternehmens nicht erhoben werden. Wenn man nur Beiträge lesen oder liken will, dann müsse man sich nicht mit seinem Ausweis identifizieren.

„Eigentlich wollen wir nur die Demokratie retten“, erklärt sie den Zweck der Plattform. „Wir wollen Nutzerinnen und Nutzer als Menschen verifizieren“, so Zeiter. Das soll ein Gegenpunkt zu Elon Musks X sein. Denn X sei in Verruf gekommen, weil es auf der Plattform zu viele Bots gebe, die Falschinformationen verbreiteten. Der Anspruch der Gründerin ist klar: „W Social“ soll das europäische Gegengewicht zu X werden. „Wir wollen relevante Inhalte für Deutsche, für Europäer liefern.“ Mehrfach betont sie: „Wir wollen relevante Informationen für Europäer bringen.“

Wie genau sie das erreichen will, verrät Zeiter nicht. Einen Hinweis gibt sie jedoch: Politiker, Journalisten und Institutionen sollen von Anfang an auf der Plattform vertreten sein. Die Daten von „W Social“ sollen auf finnischen Servern verarbeitet werden und dem europäischen Datenschutz unterliegen.

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Im Gespräch mit dem SWR erzählt sie Ende Mai, dass die Idee, die Plattform zu gründen, eine Reaktion auf die Rede von US-Vizepräsident J. D. Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 gewesen sei. Vance hatte die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa kritisiert (Apollo News berichtete). Anna Zeiter wiederum hatte das Gefühl, die USA hätten Europa die Freundschaft aufgekündigt. Man habe sich zusammen mit den anderen Gründern entschlossen, die Plattform bereits 2026 auf den Markt zu bringen und nicht erst wie ursprünglich geplant 2027. Da „W Social“ mit Bluesky technisch kompatibel ist, sollen die Nutzer gleich mit den 40 Millionen Bluesky-Nutzern interagieren können.

Im Gespräch mit SWR1 erklärte die Mitgründerin, dass man „Medienangebote bringen“ werde, „speziell auf Europa fokussiert“. Dazu verhandele man mit mehreren großen europäischen Medienhäusern. Seitens der Landesmedienanstalten in Deutschland gibt es derzeit Überlegungen, dass einzelne Artikel „verlässlicher“ Medien leichter in sozialen Medien auffindbar sein müssen (mehr dazu hier).

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106 Kommentare

  • „ein Gegengewicht zu Elon Musks X bilden, auf dem es zu viele Falschinformationen“

    Auch hier drücken sich „unsere Demokraten“ davor, Beispiele für solche Falschinformationen zu bringen.

    • Der Ansturm wird eher überschaubar sein…..

      • Es wird ein Zentrum der Linksextremen.

        • Das ist doch Bluesky

          11
        • Bestens.
          Demaskierend.

          0
        • und Für Menschen, Die jetzt bei „Meldestellen“ arbeiten und Früher für Die Stasi…

          6
        • W Social. Betreutes Denken für die Freunde der geistigen Beschränktheit?

          0
    • „x“ ist Freiheit
      „W Social“ ist watched social.

      • Wie kann eine „freie Plattform“ wirklich frei sein, wenn man gar nicht genau weiß, warum man bestimmte Inhalte sieht und andere nie angezeigt bekommt?

        Und wie frei ist eine öffentliche Diskussion auf einer Plattform, die einem einzelnen Unternehmen gehört? Dieses Unternehmen entscheidet durch seine Algorithmen, was sichtbar wird und was nicht. Diese Regeln können sich jederzeit ändern, ohne dass die Nutzer mitbestimmen können oder dass es echte Kontrolle von außen gibt.

        Wenn Freiheit bedeutet, dass im Hintergrund jemand unsichtbar mitbestimmt, welche Stimmen gehört werden und welche nicht, dann stellt sich die Frage: Wie frei ist diese Freiheit eigentlich noch?

        • Das ist eine sehr unsachliche und äußerst unfreundliche Reaktion.

          0
        • Nachtrag:
          Es sollte jedem normalen Mensch lieber sein , das Unternehmen sowas leiten , als der Staat..

          -1
        • Alter , es geht der EU nur um Zensur & Informationskontrolle , mehr nicht , Migrationskritik wird dort nicht möglich sein , ebenso wie Rechte dort ausgegrenzt werden , wie es früher bei Twitter war….

          Bei dem Algorithmus hast du recht , der ist bei W Social nicht einsehbar , bei X ist er öffentlich und wird von der EU und anderen überwacht…

          Und du brauchst dich hier auch nicht über böse Reaktionen beschweren , du hast hundertfach hier Leute niedergemacht auf primitivste Art , ich gucke eigentlich auch nurnoch wie ich dich möglichst verletzten oder triggern kann wenn ich etwas schreibe…

          -1
        • Was hat es mit Freiheit zu tun, wie viele Menschen deine Meinung (Reichweite) durch den Algorithmus zu sehen bekommen, du Clown. Es geht um die Freiheit, dass dein Post findbar ist, wenn expilzit gesucht wird. Du redest von Privilegien, du falscher Philosoph.
          Aber so sind billige LLMs, wortgewandt, aber im Kern dämlich.

          -3
      • W wie BlockWart.

  • Das wird wirklich witzig…
    Linke halten ihren Ausweis in den Bildschirm 😅

    • aber nur mit schwarzer Maske

  • Ob der massive Ansturm das Internet zeitweise lahm legen wird?

  • Wohl eher die „unsere Demokratie“. Auch auf X wird zensiert, verdeckt. Wissen die Wenigsten.

    • Nicht zensiert, shadow gebannt. Das sollte mal jemand dem Elon stecken. Der weiss garantiert nicht, was die Außenstelle von X auf Geheiß der EU macht.

      • Klingt nach: „Wenn das der Führende gewusst hätte.“ Oder so…

    • W steht für Woke. Im Deutschen auch für weinerlich oder wehleidig.
      Mehr muss man dazu nicht wissen.
      Auf X wird nur zensiert, wenn es wirklich kriminell ist.
      Auf X darf ja sogar die iranische Führung gegen die USA hetzen, während sie seit Monaten ihrer Bevölkerung den Internetzugang abgeschaltet hat.
      Und wenn sich Linke selbst zensieren, weil ihre Lügen durch die Community einen Check erhalten, dann ist das nicht die Schuld von Musk

  • Komisch, wie jede neue Social-Media-Plattform als Rettung verkauft wird. Dabei bleibt die Grundidee doch immer gleich: Menschen verbringen Stunden damit, sich von Algorithmen beeinflussen zu lassen. Wer Social Media nutzt, manipuliert mindestens sich selbst.

    Trotzdem sind Alternativen wichtig. In einer freien Gesellschaft sollte nicht eine Handvoll ausländischer Konzerne bestimmen, wie Debatten laufen. Deshalb an alle X-Nutzer: Wer von Souveränität und Patriotismus redet, sollte sich zumindest Gedanken machen, warum sein digitales Leben komplett von anderen Ländern abhängt.

    Bloß löst eine europäische Plattform das eigentliche Problem nicht. Denn das Geschäftsmodell bleibt Aufmerksamkeit, Aufregung und möglichst viel Bildschirmzeit. Alles andere wird sich nicht durchsetzen.

    Die beste Alternative wäre immer noch die gleiche wie vor 20 Jahren: Weniger digitale Dauerbeschallung, mehr echte Freunde, echte Gespräche und ein Leben, das nicht ständig durch einen Algorithmus gefiltert wird.

    • „Wer von Souveränität und Patriotismus redet, sollte sich zumindest Gedanken machen, warum sein digitales Leben komplett von anderen Ländern abhängt.“

      Ist das nur Dummheit oder Realitätsverweigerung? Auf welchem Planeten leben Leute, die solche Fragen stellen? Du willst uns doch nicht etwa weismachen, dass du in den vergangenen 25 Jahren nichts von der Verhinderungspolitik auf allen Ebenen mitbekommen hast?!

      • Und wieder ist es diese völlig abstrakte „Die Politik ist schuld“-Erklärung, als wäre das eine allmächtige Macht, die jede individuelle Entscheidung ersetzt. Praktisch jede Technologie und Plattform wächst am Ende dadurch, dass Menschen sie freiwillig nutzen und eben nicht, weil irgendwo eine geheime Instanz sie zwingt, sondern weil sie Angebote annehmen, die ihnen gefallen oder nützlich sind, und dabei leider viel zu oft auf aus- statt auf inländische Produkte zugreifen. Und dass daraus ein Markt entsteht, der sich entlang von Aufmerksamkeit und Geschäftsmodellen entwickelt, ist kein mysteriöses politisches Komplott, sondern ziemlich vorhersehbare Dynamik. Aber die Idee, dass am Ende doch die eigene Nutzung eine Rolle spielt, passt dir offenbar nicht ins Bild, denn dann müsste man ja anerkennen, dass man entweder selbst Teil der Entwicklung ist oder das Resultat aus den Entscheidungen der Mehrheit nicht akzeptieren kann.

        • Zum Betrug werden gehören zwei: Der Betrüger und der Betrogene.
          Ja, Demokratie lebt von eigenständig denkenden Individuen – leider Mangelware. Ja, Machthaber können Ressourcen ungleich verteilen; Tendenzjustiz walten lassen, Regeln schreiben etc. um gewünschte Ergebnisse zu erreichen.

          1
        • Du redest wirres Zeug. Die Regulierungswut der EU ist nicht abstrakt, ebenso wenig die Vorratsdatenspeicherung oder, jetzt ganz neu, nur noch alles ohne Verschlüsselung und mit Klarnamen nutzen zu können. Und das Marktargument, solltest du nur anführen, wenn du davon etwas verstehst und das sehe ich bei dir nicht.

          Was bei uns verhindert wurde, wird in den USA mit viel Geld gefördert. Da gibt es extra große Fördertöpfe, die Startups das Risiko nehmen, bei einem Fehler gleich pleite zu gehen. Du hast von nichts eine Ahnung, glänzt mit Unwissenheit und Unterstellst dann auch noch, was dir zur Begründung in den Kram passt. Was bist du für einer, 20 Semester Soziologie-Student?

          1
        • Wanderer, du vermischst hier mehrere Themen und ersetzt Argumente durch persönliche Angriffe. Das schwächt deine Position enorm.

          Zur Sache:

          EU-Regulierung ist real, aber sie erklärt nicht automatisch, warum einzelne Plattformen global dominieren. Nutzerverhalten spielt da genauso eine Rolle.

          Bei Verschlüsselung und Klarnamenpflichten gibt es zudem keine einheitliche Linie der EU, sondern sehr unterschiedliche und teils noch umstrittene Gesetzesvorschläge. Das als bereits feststehende Realität darzustellen, die auch noch Entwicklungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten erklären soll, ist absurd.

          Und der Vergleich mit US-Förderung stimmt teilweise, aber auch dort entstehen Big-Tech-Konzerne nicht nur wegen Förderung, sondern auch durch massive Skaleneffekte und Marktlogik.

          Wenn du ernsthaft diskutieren willst, bringe konkrete Beispiele und weniger unfreundliche Unterstellungen über deinen Diskussionspartner.

          -1
        • @Atlas , meine richtige Meinung zu deiner Plattitüde wurde leider zensiert , aber inhaltlich kann man von dir eh nix erwarten.
          Alle deine Kommentare hier sind eh reines derailing vom Hauptthema.

          0
        • Atlas ,

          Die Vorratsdatenspeicherung , NetzDG , DSA (Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Audits zwischen EU , linken NGOs & Plattformen , Trusted Flaggern , Shadow Bans von Rechten usw ) die Chatkontrolle (die auf EU Ebene vorerst abgelehnt wurde , aber Merz bereitet aktuell eine nationale Version vor davon) , Klarnamen im Internet ist ebenfalls nicht vom Tisch (In der Realität darf ein Mann eine Frau sein & ein Kind ein Pokémon aber im Internet , da haben dann alle bitte ihre richtigen Namen anzugeben).

          Aber die KI die deinen Scheiß schreibt wird durch ihr Alignement eh widersprechen , würde sie auch wenn wir hier die DDR hätten…

          0
        • Seth, du hast dich leider nicht unter Kontrolle.

          -2
    • Grundsätzlich gebe ich ihnen Recht , nur niemand wird überhaupt gezwungen irgendeine Plattform zu nützen ! Ich bin außer bei YouTube auf gar keiner Plattform dabei? auch nicht auf X und ich vermisse nichts und bin nach meiner Meinung trotzdem bestens informiert!

    • „Die beste Alternative wäre immer noch die gleiche wie vor 20 Jahren: Weniger digitale Dauerbeschallung, mehr echte Freunde, echte Gespräche und ein Leben, das nicht ständig durch einen Algorithmus gefiltert wird.“
      Das sagt ausgerechnet der Troll, der sein Leben in der Apollo Kommentarsektion verbringt.
      Bedeutet das, dass du jetzt endlich dauerhaft von hier verschwindest? 😃

      • Unsachlicher und unfreundlicher Kommentar.

  • Es gibt doch bereits zig von diesen Twitter-Diensten, würde mich mal interessieren welche 5 oder 6 Stück da überhaupt eine nennenswerte Nutzerzahl haben.

  • Wenn das überhaupt ansatzweise erfolgreich sein sollte – wovon ich nicht ausgehe – wird das eher noch den Markt der (linken) Alternativen kannibalisieren als X schaden. Wer jetzt noch bei X ist, wird doch durch diesen neuen Dienst einen Grund sehen, wegzugehen.

    Die einzige Gefahr ist meines Erachtens, daß die EU X verbietet und diesen Dienst unlauter fördert. Zutrauen tue ich es ihr.

    • Du machst auch den Fehler den viele machen ! Die EU ist nicht ganz Europa und somit kann die EU auch nicht für ganz Europa X verbieten ! Nur für EU
      Mitgliedsländern, also ein Teil von Europa. wird das sicher nicht auf Zustimmung stoßen, zumal die EU auch kein souveräner Staat ist !

      • Wo habe ich EU mit Europa gleichgesetzt? Ich achte nämlich sehr darauf, beides zu unterscheiden.

  • W wie Überwachung.

  • Noch so ein Rohrkrepierer. Lachhaft, nein schlimmer noch: PEINLICH

    • Die fetten Fördermittel sind trotzdem sicher. Nutzer sind keine Kunden, sondern das Produkt. Uschi hat genug von unserem Geld um sich sowas zu leisten.

      • Stimmt leider! Die vermutliche EU-Förderung für „w social“ erinnert fatal an ähnliche Lachnummern, die ebenso von der EU (= von unseren Steuern) „gefördert“ wurden. Kann sich jemand noch an die Brüsseler Träume von einem europäischen Google erinnern?

        siehe z.B. https://www.cer.eu/in-the-press/how-not-create-european-google

    • ABM für „Nachrichtendienste“.

  • „muss man sich auf der Plattform mit seinem Personalausweis identifizieren und volljährig sein. Die Daten sollen sofort nach der Registrierung gelöscht werden.“
    Aber klar doch. Großes Pionierehrenwort!

  • Wer immer von Rettung der Demokratie fabuliert, der will die Demokratie nicht retten, der will die Gesinnungsdemokratie aufstellen, die Halbdemokratie die halbe Meinungsfreiheit….

    Die großen Weltretter und Demokratieretter waren am Ende immer Despoten…..

  • Eine „europäische Antwort“ auf X …

    Wenn ich in dem Zusammenhang noch etwas von „Werten“ lese, gruselt es mich, mutiert die EU doch immer mehr zu einer pseudodemokratischen EUdssR … und was Desinformation ist, entscheide und recherchiere ich immer noch selbst, denn ich brauche kein betreutes Denken wie in der sozialistischen DDR, in der man übrigens auch sehr inflationär von „demokratisch“ geschwafelt hat …

    Meine Personalausweis-Daten bekommt auch keiner – ich stehe ja auch nicht splitterfasernackt auf meinem Balkon.

    • mach ich aber schon mal tief in der Nacht nach … zum abkühlen

      • lohnt es sich vorbei zu kommen, oder hängt der Bauch drüber

      • Wieder völlig spassbefreite disliker.
        Für Olmaflo: good in shape

  • Die umstrittene linkspopulistische Social Media Plattform “W“ geht nun an den Start und möchte den linken Usern von Bluesky nun Unterstützung bieten. Das nenne ich mal angewandten Sozialismus. Ich wünsche dieser Plattform viel Erfolg unter ihresgleichen.

  • W Social? W wie weg damit!

  • Unter Führung unseres ÖR, alles klar, das klappt. Oma von der Intensivstation meldet sich umgehend an

  • „Um sich bei der Plattform anmelden und selbst Beiträge schreiben zu können, muss man sich auf der Plattform mit seinem Personalausweis identifizieren und volljährig sein. Die Daten sollen sofort nach der Registrierung gelöscht werden.“

    Wozu werden die Daten dann überhaupt erhoben? Wer soll diesen Unsinn glauben da man es als Nutzer nicht nachvollziehen und prüfen kann.

  • „W Social“

    Für was steht das „W“? Wurst?…Wüste?…Weihnachtsmann? oder Wahnsinn?
    Solange da jeden unbequeme Wahrheit weg zensiert wird, hat so ein Gebilde keine Chance. Das ist das schöne an der internationalen Medien- und Kommunikationsstruktur. Irgendwo tritt immer die Wahrheit zu Tage und die Menschen erkennen die Wahrheit sehr schnell.

  • In Zusammenarbeit mit dem ZDF? 🤣

    • Federführend

    • Der Bayerische Rundfunk (BR) dagegen feiert in einem Beitrag die Verschleierung auf deutschen Straßen als Modetrend!
      Und zwar als einen so erfolgreichen, dass sich angeblich auch nichtmuslimische Frauen in Bayern anschließen.
      Der mehr als verstörende Bericht des ARD-Senders zeigt am Anfang Bikinis und kurze Hosen und beschreibt, dass im Sommer die Kleidung für Frauen knapper wird. „Sie zeigen Haut und ziehen damit auch Blicke auf sich.“
      Dann der Schwenk zu Hidschab, Kopftüchern und Ständern voller weiter und verhüllender Kleidung.
      Der BR weiter: „Ein Gegentrend, ‚Modest Fashion’. Mode, die weniger Haut zeigt und den Körper größtenteils bedeckt.“ Das englische Wort „modest“ kann „bescheiden“ bedeuten – oder „züchtig“, „schamhaft“.
      mehr https://www.oe24.at/a/ard-jubelt-ueber-scharia-verschleierung-als-modetrend-900092829

      • Mal ganz ehrlich:

        Die Verschleierung oder sowas wie Burkinis lehne ich auch absolut ab. Da will ich schon lange nicht mehr diskutieren.

        Die Freiheit, die es bei uns gibt halte ich auch für sehr gut.

        Dennoch sage ich offen, dass es meinem Sinn für Ästhetik widerspricht, was sich auf Berliner Straßen im Sommer halbnackt so tummelt. Gruselig!

        Zudem bin ich der Meinung, dass das völlig schamlose zeigen einer fast jeden Körperstelle nicht gerade für eine Hochkultur spricht.

        Ich rede vom Straßenbild.

        Am Strand, beim baden ist es etwa anderes. Da ist für mich dann auch FKK okay. Aber, bitte nicht im Supermarkt, in der Apotheke in der Straßenbahn, am Arbeitsplatz usw.

        🙂

      • PS: das schickste in (Süd)Bayern ist immer noch ein fesches Dirndl.

        🙂

    • Ich habe mich auch gefragt wo sie denn ihre Informationen herbekommen, und musste ans ZDF denken. 🤣

    • Zdf und die verläßlichen Lügen.

  • 🤣🤣🤣🤣 Wird bestimmt ein Hit.

    • 😂😂😂😂😂 Ganz bestimmt…….

  • „W Social“ …. steht möglicherweise für bolscheWistisch und asozial.

    Ihr müßt wissen, die Linken haben immer so geheime Codewörter und Zeichen, um sich zu erkennen, da muß man aufpassen, das gefährdet die Demokratie.

    HAHAHA, wie geil, das nennt sich den Spieß umdrehen.

  • Niemals. alleine controle über den Menschen und nochmerh Desinformation

  • Ersten geht es hier um Geld. Das Projekt wird mit viel Geld gefördert, obwohl es keinen demokratischen Beschluss dazu gab. Da haben wieder viele sich ein Batzen Geld in den Hose gesteckt.
    Zweitens, wird hier Hass & Hetze betrieben. Was nicht vom Staat kommt, ist nicht Demokratie. Dabei weiß jeder, dass der Staat nicht die Demokratie ist, sondern nur ein Institution um den Willen des Volkes auszuführen. Parteien sind an sich nur eine Spielart der Demokratie, geht auch ohne.

  • Vorprogrammierter Rohrkrepierer wie alles in der EU.
    Ich freu mich drauf.
    Auf X fliegen Posts global, bei W Social maximal regional.

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Mit den eID-Daten im Gepäck lassen sich Meinungsverbrechen und Dissidenten besser verfolgen…. schon klar…

    • Da melden sich die ganzen guten Unsere Demokraten an und wundern sich dann über morgendliche Besuche. 😅😅😅

  • Wenn man ohne Anmeldung liken kann, dann auch disliken? Das wäre ein Spaß, wenn ganz viele Leute disliken und somit alle Beiträge im Minus wären. Wie bei Atlas quasi.

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