Niedersachsen
Polizist in Göttingen angeschossen – Beamter schwer verletzt
Ein Polizeibeamter ist bei Schüssen in Göttingen schwer verletzt worden. Die Tat ereignete sich am Samstagabend nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Der Schütze konnte fliehen.
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Ein Polizist ist bei Schüssen in Göttingen schwer verletzt worden. Der Beamte wurde am Samstagabend im Bereich Weender Tor und Weender Landstraße getroffen, nachdem dort zwei Personengruppen aneinandergeraten waren. Eine tatverdächtige Person floh vom Tatort.
Die Schüsse fielen nach Angaben der Polizei gegen 22.15 Uhr. Die Beamten sperrten den Bereich rund um das Weender Tor weiträumig ab und leiteten eine Fahndung ein. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.
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Der verletzte Beamte wurde in der Nacht medizinisch stabilisiert. Eine akute Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei derzeit nicht mehr. Nach Informationen von Welt war der Beamte im Dienst und muss operiert werden.
Die Ermittler prüfen weiter, welche Waffe eingesetzt wurde. Die Polizei teilte am frühen Sonntagmorgen mit: „Nach aktueller Bewertung kann derzeit nicht mehr von einer Schreckschusswaffe ausgegangen werden.“ Nach Informationen der Welt wurde die mutmaßliche Tatwaffe bislang nicht gefunden; die Spurensicherung übernahm demnach das Landeskriminalamt.
Mehrere Zeugen meldeten sich inzwischen bei den Behörden. Ein Hinweisgeber berichtete, kurz nach den Schüssen eine Person gesehen zu haben, die sich vom Universitätsgelände in Richtung Kreuzbergring entfernte.
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Erst wenige Tage zuvor hatte ein anderer Gewalteinsatz in Göttingen für Aufsehen gesorgt. Am Waageplatz waren rund 20 Personen aneinandergeraten, Zeugen berichteten von Schlagwerkzeugen und mehreren Schüssen. Die Polizei stellte später eine Schreckschusspistole, einen Teleskopschlagstock und einen Baseballschläger sicher. Einen Zusammenhang mit den Schüssen am Weender Tor sieht die Polizei nach derzeitigem Stand nicht.
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Ein Festival der Kulturen,
das passt doch hervorragend – eine neue Kultur ist angekommen…
Selber verursacht vom deutschen Michel mit Kreuz und das nicht erst seit Merkel, sondern schon bei Schröder. Was soll ich von einem Volk halten was 14% bundesweit Grüne wählt, Lust am Niedergang? An der linken Merkel CDU halten immer noch 22% fest. Und das es mit Merz keine andere Politik als unter Merkel geben wird, haben diese 22% immer noch nicht verstanden. Und das über ein Jahr nach der BTW.
Die Regierung finanziert mit Staatsgeldern (800 Milliarden Euro) über 500 politische NGOs, um „im Kampf gegen Rechts“ jede Aktivität der AfD zu verfolgen.
Hier zum nachlesen
https://pi-news.net/2026/06/schwarzer-kapitalismus-und-roter-sozialismus-werden-den-mittelstand-zerquetschen/
Interessant wäre, direkt zu diesem Artikel Wahlbeteiligung und
-ergebnis der letzten Göttinger Kommunalwahl zu sehen.
Landtagswahl (polizeirelevant) wissen wir ja.
Super zusammen gefasst der Meinung ich mich uneingeschränkt anschließe.
Gruß von Lara
800 Millionen
@Nunu: Ich schaue mir immer auf YT „Achim Winter“ an, wenn er auf dem Markt in Frankfurt/M. Leute befragt. Da muß ich auch feststellen, daß es noch Viele gibt, die die ganzen Zustände immer noch nicht mitbekommen.
Das sind die 10 Millionen, die sich noch von der Tagesschau (und dem restlichen ÖRR berieseln lassen).
Die Antworten an Herrn Winter lassen einen oftmals schaudernd und sprachlos zurück. Gruselig….
Du hast das erstarken Ursprünglichen Problemkraft vergessen, die SED, aka PDS aka Die Linke. Verstehe nicht wie man die Wählen kann.
Die Grünen wurden ja komplett übernommen, Linke haben das Thema wiedermal gekapert mit Ziel Kommunismus, wie so oft in der Geschichte machen die sich als Tarnung ein Thema zu eigenen, das sie eigentlich nicht interessiert aber aktuell ist, das wird dann wieder schnell fallen gelassen siehe Feminismus
800 Milliarden – steile These. Aber wenn man mit 9,5 Milliarden unser Sozialsysteme aus der Bredouille holen könnte. Sind das peanuts.
Unsere Demokratie: für uns und die Welt alles – für Euch der Katzentisch
Zivilisierte Hochkulturen, Fachkräfte, geschenkte Menschen die ihren Pass verlieren aber ihr Handy zum Glück nicht, liebevolle und friedliche Mitbürger, Arbeitswillige, freundlich Dreinblickende, junge Fahrer mit Geschwindigkeitsbegrenzung, Brotmessermitbringer, Mehrfachfrauenbeglücker, Mietwohnungsbenutzer, Menschen die endlich das überflüssige Geld vom Jobcenter sinnvoll anlegen, Krankenkassenzahler, Weißarbeiter, Familienliebhaber, Autoverkäufer, respektvolle Bahnfahrer, Kernbohrer, Nachtkulturbevorzuger, Frauenansprecher, in Gruppen Auftreter, kurzum eine Bereicherung für unsere Heimat.
Göttingen, Omas gegen Rechts, Links und Kunterbunt. Wie können da solch abscheuliche Taten passieren?
Die „Omas gegen Rechts“ treten nur auf, wenn sie bezahlt und mit dem Bus geholt werden. Das organisiert meistens einer der linken rotgrünen Parteien. Lars hat dafür eine Kaffeekasse.
Und sie treten nur auf, wenn nicht vorher „der Enkel“ angerufen hat. Dann müssen sie nämlich zur Bank! *zwinker*
Bevor ich das Geld nehme würde ich lieber hungern. Steuergelder von Steuerzahlern um Deutschland vorwärts zu bringen zweckentfremdet anzunehmen, da würde mir die Scheibe Brot oder Schnitzel inzwischen, im Hals stecken bleiben.
Ich habe für solche Menschen nur Verachtung übrig, davon allerdings jede Menge.
Gruß von Lara
Man braucht sich nur mal Interviews mit den Omas anzuhören, dann weiß man wo die ihren geistigen Horizont haben.
Weil es doch ganz sicher einer dieser berüchtigten australischen Austauschstudenten war… 😉
Nicht zu vergessen: Vielfalt, Fachkräfte und grüne Polizei.
Ist doch klar……….. die „Omas gegen rechts“ hatten ordentlich einen im Tee……… da rasten die schonmal aus…….
„Kalk & Alk“oder „Senil mit Pril“ würde ja besser passen, ist aber wohl zu unpolitisch…
…………
🙂
„Personengruppen“, alles klar, wir wissen bescheid.
Ja, das deutet Mal wieder auf australische Austauschstudenten hin.
Diversity-, Gender- und Antirassismus-Richtlinien für die Polizei bei zunehmender Lebensgefahr. So sieht‘s aus, liebe Bewerber für den Polizeidienst.
Auch die Polizei bleibt nicht verschont von den „netten“ Hergekommenen. Sie merken es immer mehr. Sollen sie auch merken, denn wie haben sie sich gegenüber ihren eigenen Leuten bei Corina verhalten? Das vergisst man nicht, wie und mit welcher brutalen und aggressiven und strengsten Art, sie gegen ihre eigenen Landsleute angegangen sind. Bezahlt, auch hier vom Steurzahler.
Wir vergessen nichts.
Gruß von Lara
Mein tiefes Mitgefühl gilt dem schwer verletzten Polizeibeamten, dem ich eine rasche und vollständige Genesung wünsche. Niemand, der auf der Straße für unsere Sicherheit den Kopf hinhält, hat solche Gewalt verdient. Doch wenn wir ehrlich über die Ursachen der fortschreitenden gesellschaftlichen Verrohung und den eklatanten Kontrollverlust in Städten wie Göttingen sprechen wollen, dürfen wir die systemischen Ursachen nicht länger ausblenden. Dieser schreckliche Vorfall ist auch die reale Konsequenz eines Staates, der seine Prioritäten völlig falsch setzt und das Vertrauen der Bürger fundamental verspielt hat.
Wenn Repräsentanten der Justiz das Recht beugen, anstatt es durchzusetzen, und Ermittlungsmaßnahmen zur bewussten Demütigung und Enteignung umfunktionieren, verliert der Staat seine moralische Legitimität. Das System trägt durch diese verfehlte Prioritätensetzung und die zunehmenden Straftaten in den eigenen Reihen eine erhebliche Mitschuld am Zustand unserer Gesellschaft. Wer den Schutz der Bürger schwört, aber stattdessen Ressourcen im Kampf gegen die eigene Bevölkerung bindet, hinterlässt auf den Straßen ein gefährliches Vakuum – das am Ende die Beamten im Streifendienst mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen.
Die Polizisten spielen bei diesem abgefeimten Spiel gegen harmlose Altbürger mit. Wie im Fall der Durchsuchung bei Prof. Bolz erteilen die Beamten dann auch gern noch gute Ratschläge. Man möge zukünftig besser aufpassen, was man sagt. Oder die vorbildlichen Beamten, die jüngst Frau v. Storch die Bundesflagge aus den Hand gerissen haben. Diese Polizei ist inzwischen ein Problem für den freiheitlichen Rechtsstaat geworden.
Genau. Die Polizei und jeder einzelne Polizist sollte sich fragen, wohin die Polizei inzwischen abgedriftet ist.
Ja, das stimmt absolut und da gehe ich auch mit.
Und ja, ich verachte Polizisten zutiefst, die zu einem bedingungslosen Teil des Problems wurden und den geleisteten Amtseid auf Verfassung und Volk brechen, wenn sie sich für solche politisierten Maßnahmen hergeben.
Aber ob dieser konkret verletzte Polizist so handelte, ist nicht klar, daher rückte ich ihn nicht in die Nähe. Mir geht es um die strukturelle Ebene: Das Handeln der Polizei wird (wie im Fall Berlin bekannt wurde) durch interne „Handlungsempfehlungen“ und „Richtlinien“ gezielt auf einen Kurs abseits parlamentarischer Kontrolle und teils außerhalb des Gesetzes gebracht. Es ist eine Steuerung von oben – und der berüchtigte „Corpsgeist“ schließt dann auf der Straße die Reihen des realen Handelns, wodurch rechtswidriges Verhalten intern gedeckt wird.
Während auf den Straßen die rohe Gewalt eskaliert, werden erhebliche juristische und exekutive Ressourcen dafür gebunden, friedliche Bürger wegen vermeintlicher „Meinungsdelikte“ zu kriminalisieren. Dass hierbei rechtsstaatliche Mittel bewusst zweckentfremdet werden, hat die Staatsanwaltschaft Göttingen erst kürzlich weltweit vorgeführt: Im US-Sender CBS News brachten die drei Göttinger Ermittler Svenja Meininghaus, Dr. Matthäus Fink und Frank-Michael Laue das Blut von Demokraten zum Kochen, als sie im Fernsehen darüber lachten, wie Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen als bewusste, informelle „Strafen“ vor jeder Verurteilung missbraucht werden (nachzuhören in dieser juristischen Analyse: https://www.youtube.com/watch?v=Mvd_pSbZfI4).
Die Polizei setzt die Interessen der oberen Politiker durch und dient auch seit geraumer Zeit zu deren Personenschutz und macht sich mit schuldig.
Früher was das nicht nötig. Vielleicht liegt es an der Politik gegen das Volk, obwohl Politiker einen anderen Eid schwören, wer weiss.
Das die Polizisten in vorderster Reihe stehen und nur benutzt werden ,sollten sie eigentlich wissen oder längst bemerkt haben.
Was sie zum Dienst antreibt bleibt ihr Geheimnis.
Michael, der australische Austauschstudent, war schon immer ziemlich militant
So wie Crocodile Dundee …
Man sagt, das war ein Bademantel.
Die Nacht der Kultur…
Ja, es wirde finsterste Nacht um die Deutsche Kultur!
Natürlich „es wurde“ Sorry.
Welche „Personen“? Da würde einen eine genauere Personenbeschreibung schon interessieren.
Das waren australische Austauschstudenten. Ist doch klar.
Wenigstens kam es nicht zum Einsatz einer Trommel!
Hoffentlich wedelte er auch nicht mit einer Deutschland-Fahne!
Bekommen wir die australischen Austauschstudenten nie in den Griff?
„Göttinger Nacht der Kultur“… Aha!
Ich will ja nicht spekulieren, aber vielleicht ist auch die Klimakatastrophe mit verantwortlich. Bei dieser Tropenhitze, die uns noch im Frühjahr vorausgesagt wurde, da kann das Gemüt mit einem schonmal durchgehen.
Ich glaube gehört zu haben, die „Spezialisten“ oder „Experten“ haben zurückgerudert.
„Nacht der Kulturen“ und: „Nach aktueller Bewertung kann derzeit nicht mehr von einer Schreckschusswaffe ausgegangen werden“, hieß es aber in der Polizeimeldung. – Haarscharf kombiniert! Und noch schlimmer: „Gefahr für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, auch nicht für die Besucher des Stadtfestes“. Na, dann ist doch alles ok.
„Nach aktueller Bewertung kann derzeit nicht mehr von einer Schreckschusswaffe ausgegangen werden.“
„Nach Angaben der Polizei bestand für die Bevölkerung keine Gefahrenlage.“
Ahja, jemand hat eine Waffe mit scharfer Munition abgefeuert aber Gefahr bestand nicht. Bestimmt hat der Schütze nach dem Schuss auf den Polizisten zu sich gesagt: „So, genug für heute, Munition ist schließlich teuer“.
Es ist aber auch schlimm, wenn man am Wochenende die ganzen Rentner aus dem Umland in die Stadt kommen um einen „drauf zu machen“…………. Personengruppen – schwer bewaffnet. Wie seit Jahrzehnten Tradition in Niedersachsen.
Wir beten für den verletzten Politzisten, seine Angehörigen und Freunde. Möge er gesund zu einem Leben, wie vor dem Anschlag, zurückkehren können.
Die australischen Austauschstudenten waren auch schon mal braver.
Ist „Personengruppen“ die Mehrzahl von „Einmann“?
DAS ist doch das bunte Leben auf der Straße, Frau Bas?
So Etwas kommt in fast jedem Western vor. Da bekommt ein Sherif auch mal etwas ab. Wildwest nun in Deutschland! Die Wähler habe es so gewollt!
Das ist die Kultur der australischen Austauschstudenten. Das ist doch toll.
„Personengruppen“
Alles klar…
Dem Beamten Gute Besserung und bei der nächsten Wahl immer dran Denken, wem ihr das alles zu Verdanken habt.
Eine Schusswaffenverbotszone hätte diese Tat verhindert.
Achja und ganz schnell eine Demo gegen Rechts!
Civil War! Von der überwältigenden Mehrheit der Souveräne dieser Republik immer und immer wieder, frei und geheim, GEWÄHLT.
Die Vielfalt ist angekommen, aber da geht noch was.