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Grüngasquote

Eon und Deutsche Umwelthilfe verbünden sich gegen Katherina Reiches Heizungsgesetz

Der Energiekonzern Eon macht eine politische Kehrtwende und kritisiert in einem gemeinsamen Statement mit der Deutschen Umwelthilfe das geplante Heizungsgesetz. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeitete vor ihrem Kabinettsposten bei der Eon-Tochter Westenergie.

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Der Energiekonzern Eon lehnt nun eine Grüngaswuote ab, befürwortete diese aber noch 2020. (imago images / Rust)

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Der Energiekonzern Eon hat sich mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zusammengeschlossen und kämpft gegen die Reform des Heizungsgesetzes. Brisant ist dabei nicht nur, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vor ihrer Rückkehr in die Politik bei dessen Tochterfirma Westenergie arbeitete. Die Verbindung des Energiekonzerns mit der Umwelthilfe überraschte die Branche auch, weil die DUH gerade ein Gerichtsverfahren gegen Eon führt, wie das Handelsblatt berichtet.

Im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz wird unter anderem die Pflicht, Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie zu betreiben, durch Quotenregelung zur Beimischung von „sauberen“ Energieträgern ersetzt. Laut dem Gesetzesentwurf sollen auch Gas- und Ölheizungen weiter eingebaut werden können. Allerdings sieht eine „Biogas“-Treppe vor, dass ab 2029 diesen Heizungen zehn Prozent Bioöl beziehungsweise Biogas beigemischt werden sollen. Dieser Anteil an Bioheizstoffen soll bis 2040 über mehrere Stufen auf 60 Prozent steigen.

„Eine Grüngasquote (GGQ) im Gebäudesektor wäre ein Irrweg für die Wärmewende“, heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme, die neben Eon und der DUH auch von EWE, dem NABU, dem Unternehmen Octopus Energy, thermondo sowie weiteren unterzeichnet wurde. Die Unternehmen und Organisationen fordern, dass Biomethan und Bioöl lieber in der Chemieindustrie eingesetzt werden sollen, wo bei manchen Prozessen keine Elektrifizierung möglich sei.

In Eigenheimen und bei Mehrfamilienhäusern solle stattdessen auf Wärmenetze, Wärmepumpen und Sanierung gesetzt werden. „Eine Grüngasquote würde dagegen einen regulatorisch induzierten Nachfrageimpuls auslösen und damit eine teure und nicht notwendige Parallelstrategie fördern.“ Da Biomethan nicht ausreichend in Deutschland hergestellt werden könne und die Märkte im Ausland „umkämpft“ seien, sei eine „klare Nutzungshierarchie“ wichtig. Außerdem könnten Netzentgelte steigen, wenn immer weniger Gaskunden für den Erhalt des Netzes aufkommen müssten und dann zusätzlich das Biomethan bezahlen müssten.

Dass Eon sich diesem Aufruf angeschlossen hat, ist aus zwei Gründen bemerkenswert: Zum einen arbeitete die jetzige Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zuvor bei der Tochterfirma Westenergie; zum anderen klagt die Deutsche Umwelthilfe seit zwei Jahren gegen Eon wegen angeblich „irreführender Werbung für Ökogasprodukte“.

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Auf LinkedIn bezeichnete der Eon-Konzernchef Leonhard Birnbaum die Grüngasquote als eine „Pseudolösung“: „Sie würde Kosten erhöhen, soziale Verteilungsfragen zuspitzen und Anreize schaffen, die bestehende Gasnetzinfrastruktur länger zu erhalten, als es energie- und klimapolitisch sinnvoll ist.“ Dabei hatte Eon sich 2020 noch für eine Grüngasquote eingesetzt. Doch der entsprechende Link bei Google führt nun zur aktuellen Stellungnahme. Auf der Webseite ist die Pressemitteilung nicht mehr zu finden.

mra

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40 Kommentare

  • Ein Stromkonzern macht sich für eine strombasierte Versorgung stark – wer hätte das gedacht?

    • Ich vermute, dass EON so versucht die Klage der DUH abzuwenden. Für mich ist das reine Erpressung seitens der DUH. Es ist an der Zeit, dass an all diese aufgeführten Organisationen kein staatliches Geld mehr fließt.
      https://www.energate-messenger.de/news/244351/oekogastarife-duh-prueft-klage-gegen-eon
      Solchen Klagen könnte man aber auch entgehen, wenn der gesetzliche Rahmen für Biogas anders definiert wird.

      • Die Regeln für diese „N“GOs ändern, die für sie in die Insolvenz führen.

    • Strombasiert – aber nicht kundenorientiert. Das sollte man sich merken bis zur nächsten „Tarif“erhöhung. Nützen tut es nicht viel, aber die industriellen Verbraucher werden weiterhin richtig handeln: Nicht wie weg hier.

      • EON kassiert immer. Denn der Kunde muss für den Irrsinn bezahlen. Dafür lässt die Regierung zu, dass EON Steuern in Luxemburg zahlt.

  • Maximale Verunsicherung als Geschäftsprinzip.

    Never change a running system.

    Ändere nichts an einem funktionierenden System ist ein einfacher Grundsatz bürgerlicher Vernunft. Wandel nur, wenn etwas Neues in Reichweite ist, das besser funktioniert als das Bewährte. Hält sich heute keiner mehr dran. Alles wird zertrümmert und dann schauen wir mal, wie aus den Trümmern wieder ein Ganzes wird.

  • Diese Umwelthilfe lässt unwidersprochen zu, dass in Grimms Märchenwald massenhaft Windräder gebaut werden und die Natur zerstört wird. Nur noch ein Lobbyverein für Links-Grüne Lobbyisten.

    • Und immer noch ergeben selbst 500000 Windräder mal 0,0 Kmh Windgeschwindigkeit am Ende eben O,0 KWH Stromleistung ! 🙂
      Das kann doch selbst für Grüne nicht so schwer zu verstehen sein !!

      • In Physik haben die gefehlt, die ernsthaft glauben der Winzling Mensch kann das Klima steuern! Die gleichen haben auch in Biologie gefehlt, denn für den Fortbestand der Menschheit sind genau ZWEI Geschlechter nötig. Außerdem wüßten sie, dass in der Natur die Arten aussterben, die sich von anderen verdrängen lassen!

      • Doch Muffasa. Irgend etwas (egal was) mal 0 ergibt 0.
        Ich weiß nicht wann man so etwas lernt. Grundschule oder so. Zumindest früher. Heute ist das wohl Abiturstoff.

      • So ein Kommentar ist doch oberpeinlich!
        Wenn kein Wind weht dreht sich auch kein Windrad, ebenso wie nachts PV-Anlagen keinen Strom erzeugen können.
        Daß KWh die Maßeinheit für elektrische Energie ist sollte auch klar sein.

    • Die Bürohengste und Vielflieger der „““Umwelthilfe“““ gehören vor Gericht.

  • Hauser kritisiert EU-Heuchelei: Mikroplastik bekämpfen – doch was ist mit Windrad-Abrieb?
    Im Jahr 2025 wurde eine EU-Verordnung zur Verringerung der Umweltverschmutzung durch Mikroplastik beschlossen. Jedoch: Eine von der Politik konsequent ignorierte Quelle von Mikroplastik sind Windräder. Eine Studie aus Norwegen geht auf Basis von Hochrechnungen davon aus, dass jeder gepriesene Stahlgigant durch Abrieb bis zu 62 Kilo Mikroplastik pro Jahr emittieren könnte. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser verortet hier Heuchelei. Er will von der EU-Kommission wissen, wie der massive Windkraftausbau mit den eigenen Umweltzielen zusammenpasst.
    https://report24.news/hauser-kritisiert-eu-heuchelei-mikroplastik-bekaempfen-doch-was-ist-mit-windrad-abrieb/

  • Nun, vielleicht zur Versachlichung der Diskussion:

    #1: Im Karbon (ca. – 350 Mio. J.) war die damalige Erde in zwei Kontinete geteilt: Laurasia im Norden und Gondwana im Süden; bei annähernd gleichen Mitteltemperaturen war der CO2-Gehalt der Atmosphäre ca. doppelt so hoch wie heute, obwohl weithin ein feucht-tropisches Klima herrschte. Die damaligen Pflanzen (Algen, Siegelbäume, Baumfarne etc.) filterten das CO2 aus der Luft und wandelten es in Biomasse um. Diese wurde, da keine großen Pflanzenfresser existierten, im feuchtwarmen Klima unter Wassereinschluß sedimentiert, durch geologische Prozesse (Druck, Hitze) komprimiert und verkohlt und bilden (+/-) die aktuellen Kohlevorkommen.

    #2: Im Karbon (s.o.) und der geologisch folgenden Perm bildete sich dank des CO2-Gehalts der Atmosphäre (s.o.) in den warmen Meeren Phyto- (Algen) und Zooplankton in großen Mengen, das mangels Konsumenten bis in die sauerstoffarmen Tiefseeregionen absank, dort sedimentiert und durch geologische Prozesse (Druck, Hitze) umgewandelt wurde zu Erdöl und Erdgas.

    #3: Das CO2 (und andere Bestandteile) der sog. „fossilen Energieträger“ stammen also aus der Atmosphäre, in der sie schon einmal als gasförmige Bestandteile vorhanden waren. Menschen und ihre Energieproduktion resp. -nutzung setzen demnach nur frei, was schon einmal in der Atmosphäre frei war – ohne, daß die Erde verglüht, oder Leben unmöglich gewesen/geworden wäre. Im Gegenteil: Nach der Perm nahm im sog. „Erdmittelalter“ („Mesozoikum“ aus Trias, Jura und Kreide) die Entwicklung des Lebens auf der Erde erst richtig „Fahrt“ auf.

    #4: Im derzeitigen Erdalter des „Quartär“ befinden wir uns in einer Eiszeitperiode, die gekennzeichnet ist durch die Vereisung beiser Polkappen. Aktuell sind wir seit ca. 15.000 J. in einer Zwischeneiszeit; dh. wir kommen aus einer Eiszeit und gehen auf eine neue zu. Keiner der sog. „Klimawissenschaftler“ kann seriös die Frage beantworten, wo genau wir in diesem Prozeß stehen: Kommen wir noch aus der letzten Eiszeit heraus, wäre weltweit mit steigenden Temperaturen zu rechen; gehen wir in die nächste hinein, mit sinkenden. – Derzeit scheinen die globalen Temperaturen zu stagnieren, was darauf hindeuten könnte, daß wir das Maximum interglazialer Erwärmung erreicht haben könnten – und es deshalb künftig „bergab“ geheh würde. Aber, genau oder sicher kann das eben niemand sagen.

    #5: Was indes als gesichert gelten kann: Der anthropogene Einfluß auf das Klima ist – bestenfalls – so minimal, daß er außerhalb eines seriös meßbaren Bereichs liegt.

  • Weder gibt es die Möglichkeit für „Grüngas“ noch für umfassende Wärmenetze oder Wärmepumpen.
    Wärmenetze benötigen wie Einzelfeuerungen eine Wärmequelle, die ebenfalls einen „Bio-Brennstoff“ benötigen und wirtschaftlich nur erträglich sind, wenn sie einen nennenswerten Anteil von sonst zu verschwendender Prozesswärme verwerten können; die aber nur örtlich anfällt und mit dem Abwandern von Industrie und dem Verlust von Wärmekraftwerken ausfällt.
    Wärmepumpen sind inzwischen so weiterentwickelt, dass sie sich auch für Bestandsbauten gut eignen; benötigen aber zu Antrieb Strom; der teuer ist und nicht selten importiert oder mittels Erdgas erzeugt, über eine nicht vorhandene Infrastruktur notwendiger Kapazität zur Verfügung steht.
    Wenn EON trotzdem Reiches-Pläne infrage stellt, dann nur, weil EON im Gegensatz zur Vergangenheit keine Verantwortung mehr trägt für die Bereitstellung der notwendigen elektrischer Energie.

  • Die Energiewende nicht einfach zu beerdigen, ist der erste Fehler.
    Eon und die Abmahn-NGOs komplett stillzulegen, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.
    An deren Stelle könnte etwas entstehen, was wieder günstiges Gas und günstiges Öl an Privatkunden in Deutschland verkauft.
    Im allgemeinen sollte die „Energiewende“ wieder durch Energie-Lieferanten ersetzt werden, deren Ziel es ist, Deutschland mit günstiger Energie zu versorgen.
    Ohne Dunkelflaute. So günstig wie eben möglich.
    Ohne Menschen, die für die „Energiewende“ und explodierende Preise verantwortlich sind.

  • Als Westnetzkunde zahle ich 20€ monatlich nur für den Zugang zum erlauchten Stromsystem an einem Jahrzehnte alten Zähler der von der Optik her aus den 50er Jahren sein könnte. Die jährlichen ca. 1000 Kwh kosten 54€ monatlich unterm Strich 650€ im Jahr. Macht 65 cent pro Kwh.
    Das kann doch nicht normal sein und die angeblichen 35 cent die durch die Gazetten kursieren sind voll gelogen und Augenwischerei.

  • Bei solchen Feinden kann das Gesetz doch gar nicht so schlecht sein.

  • Dieser ganze Murks samt derzeitiger Regierung gehört abgesetzt. Ob Energie, Migration, Wirtschaft, Steuern, Kriegstreiberei……. Es ist unfassbar, was hier gerade an unserer Bevölkerung (Nichtmigranten) verbrochen wird.

  • Will mal hoffen, dass DUH und Eon keine Politik machen können. Wir bringen uns um, und finden’s auch noch gut. Irre.

  • So langsam fallen die Vorhänge und man outet sich ganz öffentlich wo man steht

  • Wir haben in den letzten Jahren immer wieder erlebt, wie radikalisierte Gruppen die Stromnetze erfolgreich angegriffen haben. Mit Einzelaktionen konnte ein tagelanger Blackout erzeugt werden. Deshalb verbietet sich schon allein aus sicherheitsrelevanten Gründen der Vorschlag, welcher nun aus den Umweltverbänden und EON kommt. Die sicherste Form der Gewinnung von Heizenergie ist die Holzheizung und der Öltank im Keller. Auch können diese angegriffen werden, aber es bleibt bei einem Einzelereignis, während der Angriff auf Stromnetze so ziemlich alles und das großflächig außer Betrieb nehmen kann.
    Insofern ist das was Frau Reiche tut richtig und das was dieses Konsortium von Unternehmen und Organisationen, welche überhaupt nicht zueinander passen, bringen reiner Bullshit sind.

    • Allein das die Deutsche Umwelhilfe eine NGO ist reicht aus, um die Aussagen dieser in Zweifel zu ziehen. Das Eon sich jetzt zu diesen gesellt zeigt wie tief die Lobbyarbeit gediegen ist.
      Von Energieanbietern erwarte ich Fachwissen und keine Anbiederung an Sekten.

  • Die DHU ist für mich eine Terrororganisation, die zwar nicht mit herkömmlichen Waffen kämpft, aber mit völlig sinnfreien Verfahren, Maßnahmen und Initiativen das Land systematisch zerstört und in den Ruin treibt.
    Der Name selbst ist eine perfekte Tarnung für Leichtgläubige und Klimakultisten.

  • Von Eon bin ich seit 5 Jahren (preisbedingt) weg und kürzlich stand ich kurz davor zu Octopus zu wechseln, bis mir der kommunale Versorger ein Angebot geschickt hat, das günstiger ist als alles bei den Vergleichsportalen.

    Beim Lesen dieser Nachricht bin ich froh, nicht bei Octopus Kunde geworden zu sein, weil ich bürgerfeindliche Firmen nicht unterstütze.

    Ich bedanke mich daher bei Eon, Octopus usw., dass ich mir künftig die Zeit sparen kann, diese Anbieter beim Angebotsvergleich zu berücksichtigen.

    Ist genau wie roSSmann. Ich fahre meine Tochter für ihre Einkäufe seit letztem Jahr mit Genuss in den 6km weiter entfernten DM, damit wir SS-Mann finanziell nicht unterstützen.

  • In Eigenheimen und bei Mehrfamilienhäusern solle stattdessen auf Wärmenetze, Wärmepumpen… Das ist genauso irrsinnig ! Wärmepumpen, e-Autos usw. fordern, aber weder genügend Strom noch ausreichen Stromleitungen habe. Beispiel: Eine Strasse mit 170 Häusern, darunter mehrere Wohnblöcke. Keine einzige öffentl. Ladesäule und nur 2 Private Ladesäulen, wobei die Zweite Landesäule nur nach jahrelangen Gerichtsverfahren unter strengen Auflagen genehmigt wurde. Mehr gibt die Stromleitung nicht her ! Weder für WP noch für E-Autos !

  • Diese Co2 Lüge nimmt in Absurdistan in atemberaubenden Tempo kafkaeske Züge an!

  • +++ meine Meinung und Sarkasmus +++ „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ oder „Gleich und Gleich gesinnt sich gern!“ Hoffentlich ist der wirtschaftliche Untergang Deutschland mit all den negativen „Begleiderscheinungen“ wie Massenarbeitslosigkeit, Verelendung und Verarmung sowie Verteilungskämpfe um Nahrung, med. Versorgung, Wohnungen und Arbeit, schnellsten abgeschlossen! Ich kann die gewünschte, suizidale und sehnlich erwartende Selbstzerstörung Deutschland nicht mehr sehen und hören! Geht endlich unter! Je schneller desto besser! Werdet glücklich im neuen Deutschland-Paradies, ohne Industrie aber CO2-neutral, mit Lastenrad und bäuerlicher Gesellschaft. Willkommen im vorindustriellen 17. JH.

  • „In Eigenheimen und bei Mehrfamilienhäusern solle stattdessen auf Wärmenetze, Wärmepumpen und Sanierung gesetzt werden.“

    Ja, der ZWANG und das PRESSEN zur Wärmepumpe, und ist es noch so unsinnig oder mit fantastischen Preisen für Renovierung die sich manche Besitzer gar nicht mehr leisten können verbunden, lässt die Klimalobbyisten einfach nicht los. Traurig das E.ON da mitmacht. Von den Irren der DUH erwartet man nicht anderes.

    Und NABU, BUND … alles mittlerweile nur noch links-grün unterwanderte U-Boote, die mit ihrem eigentlichem Auftrag nichts mehr zu tun haben. Oder WO sind diese Organisationen wenn jahrhundertealte, unberührte Wälder umgehauen werden damit Windkraftanlagen dort gebaut werden, ohne Sinn und Verstand??

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Für eon ist Ideologie halt wichtiger, als Pragmatismus.

  • Die DUH ist eine Heimsuchung und gehört verboten. Zumindest den Vereinstatus aberkennen dass die kein Verbandsklagerecht mehr haben.
    Die spielen mit den Politikern suchs Balli und die lassen sich das auch noch gefallen.
    Für mich vollkommen unverständlich.

  • Wo sollen denn die Wärmenetze in Städten und Dörfern herkommen?

    In sehr vielen Wohnungen sind Etagenheizung installiert! Wie sollen sie umgestellt werden.

    Eon kommt an der Realität auch nicht vorbei. Gerade in Eigentumswohnungen sind solche Vorschläge nicht umsetzbar.

    • O da wäre ich mir nicht so sicher – genau wie bei Mieten werden sich ……. finden um auch hier mit Enteignung zu drohen.
      Es kann und darf nicht sein, daß ein Staat mit Irrrationalität und Lügen funktionierende Wärmequellen liquidiert.

  • Wo die DUH dabei ist kann es schon nichts geben.

  • Wenn Eon usw. uns die energetische Sanierung unseres 65 Jahre alten Häuschens complett bezahlt und die Strompreise massiv gesenkt werden, lassen wir gerne eine WP einbauen. Auch einem Wärmenetz (nicht existent) gegenüber, wären wir nicht abgeneigt. Babyboomer mit Armutsrenten können sich solche Sanierungen nicht leisten, erst recht nicht mit Kredit. Langsam wäre es sinnvoll, diesen Tatsachen ins Auge zu schauen. Sonst werden in den nächsten Jahren tausende Menschen im eigenen Haus erfrieren,

  • Frei nach Lagerfeld: „Wer sich als CEO mit der DUH solidarisiert, geht auch in der Jogginghose aus dem Haus.“

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