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Popularitätsranking

Le Pens RN dominiert Frankreichs Umfragen – Parteichef Bardella setzt sich von der Konkurrenz ab

In einem neuen Popularitätsranking sind vier Politiker aus dem Lager der rechten Rassemblement National die mit Abstand beliebtesten Politiker des Landes. Auch in Umfragen zur Präsidentschaftswahl führen Le Pen und Bardella deutlich.

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Jordan Bardella führt ein neues Popularitätsranking in Frankreich an, knapp vor Marine Le Pen. (IMAGO/Bestimage)

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Das rechte Rassemblement National setzt sich in den französischen Umfragen derzeit deutlich von seinen Konkurrenten ab. In einem neuen Popularitätsranking des Instituts YouGov für den französischen Ableger der HuffPost belegen Politiker aus dem RN-Lager und seinem Umfeld die ersten vier Plätze. An der Spitze steht Parteichef Jordan Bardella mit 40 Prozent positiven Bewertungen. Dahinter folgen Marine Le Pen mit 39 Prozent, ihre Nichte Marion Maréchal mit 34 Prozent und der Chef der RN-Verbündeten UDR Éric Ciotti mit 30 Prozent.

Unter den von YouGov abgefragten Persönlichkeiten erreicht kein Vertreter des Regierungslagers, der konservativen Republikaner oder der Linken die Werte der vier Erstplatzierten. Erst auf Platz fünf folgt Justizminister Gérald Darmanin mit 29 Prozent. Die Macron-Verbündeten Édouard Philippe und Bruno Retailleau kommen jeweils auf 28 Prozent, der ehemalige Premierminister Gabriel Attal auf 27 Prozent.

Maréchal und Ciotti gehören nicht dem RN an. Beide streben jedoch eine Zusammenarbeit mit der Partei an. Maréchal positioniert ihre Partei Identité-Libertés als möglichen Bündnispartner des RN und der von Ciotti geführten UDR. Ciotti hatte bereits bei der vorgezogenen Parlamentswahl 2024 ein Bündnis mit dem RN geschlossen und daraufhin mit seiner früheren Partei, den Republikanern, gebrochen.

Auch die aktuellen Umfragen zur Präsidentschaftswahl 2027 sagen der RN gute Chancen voraus. In einer Anfang Juni veröffentlichten Erhebung von Ipsos BVA für die Zeitung Le Parisien liegt Bardella in allen sechs Szenarien, in denen er als RN-Kandidat geführt wird, klar vorn. Je nach Kandidatenfeld erreicht er in der ersten Wahlrunde zwischen 33,5 und 36 Prozent. Marine Le Pen kommt in den beiden für sie erhobenen Varianten auf nur 31 beziehungsweise 32 Prozent.

Dahinter ist das Feld deutlich zersplittert. Tritt Édouard Philippe gleichzeitig zu Gabriel Attal an, fällt Philippe in der Ipsos-Erhebung auf 13 bis 14,5 Prozent. Attal erreicht dann lediglich 8,5 bis 9,5 Prozent. Ohne einer Kandidatur Attals steigt Philippe auf bis zu 19 Prozent. Wiederum ohne Kandidatur Philippes kommt Attal derweil auf bis zu 17,5 Prozent.

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Philippe hatte seine Kandidatur bereits 2024 angekündigt. Attal erklärte Ende Mai 2026 ebenfalls seinen Antritt zur Wahl. Beide konkurrieren damit um ein ähnliches Wählersegment. In Frankreich erreichen dabei nur die beiden stärksten Kandidaten des ersten Wahlgangs die Stichwahl. Die Konkurrenz zwischen Philippe und Attal könnte deshalb dem Sozialisten Jean-Luc Mélenchon den Weg in den zweiten Wahlgang öffnen.

In einer Ende Mai veröffentlichte Erhebung von Toluna Harris Interactive für M6 und RTL mit Bardella, Philippe und Attal erreichte der RN-Vorsitzende 32 Prozent. Mélenchon folgt mit 14 Prozent. Philippe kommt auf 13 Prozent, Attal auf neun Prozent.

Für den RN wäre ein Duell mit Mélenchon nach aktuellem Stand das günstigste Szenario. In einer von Toluna Harris getesteten Stichwahl erreicht Bardella 68 Prozent, Mélenchon 32 Prozent. Gegen Attal läge Bardella bei 57 Prozent, gegen Philippe bei 54 Prozent.

Offen bleibt, wer 2027 tatsächlich für den RN antreten wird. Marine Le Pen wurde im März 2025 in erster Instanz wegen der missbräuchlichen Verwendung von Mitteln des EU-Parlaments verurteilt. Zu der Strafe gehört eine fünfjährige Wahlsperre, die mit sofortiger Wirkung gilt. Le Pen bestreitet die Vorwürfe und hat Berufung eingelegt. Das Pariser Berufungsgericht will am 7. Juli entscheiden. Bardella liegt im Popularitätsranking knapp vor Le Pen und erzielt in mehreren Umfragen zur Präsidentschaftswahl sogar etwas bessere Werte. 

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57 Kommentare

  • ich traue dem RN nicht über den Weg seit sie sich von der Afd distanzierten.
    Für Deutschland kann das nur heissen:
    Raus aus der EU

    • Hier wird der Konflikt zwischen 2 Parteien deutlich, die jeweils die Interessen des eigenen Landes anderen voran stellen.

      Das RN distanziert sich nicht von der AfD, weil ihr diese „zu rechts“ sei, sondern weil sie EU-kritisch ist.

      Die EU wurde maßgeblich durch Frankreich vorangetrieben, und F. stimmte der dt. Einheit nur unter der Bedingung zu, dass das vereinte Deutschland die D-Mark aufgibt und Teil der europäischen Union und Gemeinschaftswährung wird.
      Warum? Weil Frankreich von dieser EU profitiert, während D dadurch kontrolliert werden kann.

      Das ist das Dilemma rechter Parteien: Sie können länderübergreifend niemals so geschlossen auftreten wie linke Parteien, deren Interessen nicht an die des eigenen Landes gebunden sind.

      • Wobei selbstverständlich alle die Geld von Deutschland wollen die Brandmauer mit unterstützen. In Deutschland, in Europa.

      • Sehr werte und tiefgreifende Analyse, Es kann nur eine Effi Ost geben.
        Lieben Dank.

        • *Sanijjo*
          Du kannst ja auch eine Frau werden, übrigens wo erkennst du da zwei Frauen

          4
        • Ihr Frauen gebt euch gegenseitig Likes – oder meldet sich Effi unter anderen Namen an?

          -39
      • Le Pen hatte vor paar Jahren Stimmen verloren weil sie mit dem EU Austritt Wahlkampf machte,das wollten viele nicht,Der Witz ist,die AFD wollte am Anfang auch nichts mit der FN zu tun haben.Ich glaube Petry hat alle zusammengebracht…

        • Das war unter Lucke. Dem war der FN tatsächlich zu „rechts“.

          3
      • @Effi Ost, Advocatus Diaboli- Genau! Die Interessenslagen im Bezug auf die ohnehin pervertierte EU sind konträr.
        Ein weiterer Grund diese obsolete EU rasch aufzulösen!
        Ein EWR des Kontinents, inklusive Russland und der Ukraine !

    • Sie befürchten, dass die gigantischen Geldtransfers aus Deutschland unter der AfD versiegen.

      Zu diesem Zweck wurde die Zustimmung Frankreichs zur Wiedervereinigung Deutschlands von der Einführung des Euros abhängig gemacht, die seit dem als Instrument französischer Bereicherung dient.

      Ohne den Zahlmeister Deutschland kann keine Regierung im hoch verschuldeten Frankreich lange überleben.

    • Links, rechts oder Mitte: die französische Politik hat eine Konstante: Zahlen sollen die Deutschen. Gerade deshalb gilt es jetzt noch dringlicher: nur die AfD kann Deutschland noch retten! Denn alle anderen werden tatsächlich zahlen. Weiterhin.

    • „seit sie sich von der Afd distanzierten“

      Nicht nur dass da einer gepennt hat, er hat auch seitdem nichts dazugelernt.

    • Wenn die AFD regieren würde, gäbe es kein Geld mehr für dreckig Frankreich!

  • Wenn jetzt Bardella in den Umfragen vor LePen liegt, könnte die 5-jährige Wahlsperre gegen LePen vielleicht von dem Berufungsgericht wieder aufgehoben werden…

  • In Frankreich passiert meiner Meinung nach das Gleiche, was auch in Germoney passiert. Die Mehrheit denkt, fühlt und erlebt täglich etwas anderes, als der Mainstream erzählt. Hatte nie etwas gegen Viefalt und war weltweit unterwegs, aber nur dort, wo Gesetze rigoros durchgesetzt werden, funktioniert das auch. Toleranz gegenüber Intoleranten war, ist und wird immer der falsche Weg bleiben meiner Meinung nach! Wenn ich in ein anderes Land kam, egal ob beruflich oder als Urlauber, habe ich mich den Sitten und Gebräuchen angepasst und wenigstens ein Minnimum der Sprache des Gastlandes erlernt. Siehe da, ich wurde seit Jahrzehnten weltweit niemals straffällig. Das blüht mir mehr in Deutschland, wenn ich einen Volkszertreter als das bennene, was er sie es ist. Zum Beispiel einen Mann als Mann, einen Lügner einen Lügner – die Liste ist endlos. Aber wehe, ich wedele mit einer Fahne der BRD herum… bin ich als ehemaliger CDU Wähler (bis das Merkel kam) jetzt ganz böse rechts?

    • @ Thomas Wischner – um Ihre Frage zu beantworten: Nein, Sie haben nur noch immer Ihren gesunden Menschenverstand was in diesen Zeiten leider nicht unverdächtig ist.

    • Wieso soll „rechts“ böse sein?

  • Rechts sein in Frankreich heisst AntiDeutsch sein. Keine guten Nachrichten.

  • Selbst wenn sich der Wind in Frankreich dreht, wird dieser ob mit oder ohne AfD nicht deutschlandfreundlich sein fürchte ich.

  • Es ist ein politischer Irrtum wenn der RN und die AfD getrennt gehen ! Nur beide zusammen haben eine Chance , ein Europa der Vaterländer zu schmieden … andernfalls werden beide von Links zerschmettert !! Ich glaube Le Pen und die AfD begehen einen großen Fehler , wenn Die sich nicht zusammen raufen !! Ja … Frankreich ist ein Land mit Kolonien und somit eine gemischte Gesellschaft -ähnlich Großbritannien- doch die EU ist ein Konglomerat aus vielen Linken Strömungen und Bedarf daher eine Führung von National Gesinnten , andernfalls wird Europa ein Vielvölker – Bundesstaat !! Das kann auch nicht im Interesse vom RN sein können !!

  • Die RN ist kein Freund Deutschlands.
    Madame Le Pen hätte sich sehr wohl über die Wannseekonferenz-Lügen informieren können.

    • Leider hast du recht, Lumpazi.

    • Das mag ja alles stimmen. Aber wir haben auch im EU-Parlament ein Kartell das nicht mit linken Kräften aufgebrochen oder umgelenkt werden kann sondern nur durch ein erstarken der rechten Parteien und konservativeren Strömungen.
      Dieses Kartell ist doch schon viel zu weit nach links verrutscht. Es muss vor allem Macht verlieren um die links/grüne Ideologie zurückzudrängen und der Vernunft wieder auf die Beine zu helfen.

      • Das widerspricht nicht der Notwendigkeit und der Möglichkeit der Zusammenarbeit dort, wo es das Interesse gebietet. Man muss nur genau wissen, mit wem man es zu tun hat. Ganz wichtig für das naive deutsche Gemüt.

  • In Europa muss sich was ändern, besonders in der Führung in Brüssel, die allem anschein nach Neo-Nazi Verhältnisse einführt. Viele Staaten sind auf kriegskurs durch gekaufte Politiker, weshalb wohl auch die EU in Schulden versinkt!

  • Dreimal dürfen wir raten, wo sich die französischen Goldstücke hinbegeben, wenn das Leben unter einer RN-geführten Regierung ab 2027 weniger kommod wird.

    • Es wird nie eine RN Regierung geben!

      -32
      • Und die Briten werden die EU nie verlassen. Und Trump wird nie gewinnen.

        • Die Briten sind zu 100% begeistert von dieser Fehlentscheidung und die Welt jubelt über Trump…

          4
      • Wissen wir doch: Die amerikanische Präsidentin heißt auch Kamala Harris🤣🤣🤣

      • Troll, woher weißt Du das so genau? Also, ich wäre mir nirgends sicher…unsere Länder sind gerade extrem instabil. Ich befürchte tatsächlich das Schlimmste bei diesem Cocktail an Überreiztheit und Themen des Untergangs.

        Es wäre anbei nett, wenn Du Dir mal einen anderen Nick zulegen und nicht schon wieder irgendwelche Fake-Kommentare an meiner statt heraushauen würdest!

  • Bardella ist zu jung, ungebildet, nicht qualifiziert. Schade, dass der erste Griff an die Macht mit ihm erfolgen wird. Wegen der unfairen Sabotage an LePen.

    • Ich vermute, Madame wird aus dem Hintergrund die Fäden ziehen.

      • Sehr werte und tiefgreifende Analyse, Es kann nur eine Effi Ost geben.
        Lieben Dank.

        -40
        • Meine Güte, Einfalt ist eure Vielfalt.
          Lass dir mal was einfallen, es ist erbärmlich andere Namen hier zu benutzen. Aber gerne, das zeigt nur wie primitiv ihr unterwegs seid.

          „Am Anfang stand der Einzeller“, danach entwickelte sich so langsam auch Intelligenz.

          7
  • In F gibt es sehr guten Käse, hervorragende Weine, Cognacs und Champagner, elegant gekleidete Frauen (besonders in Paris).
    Aber die Politik ist bescheiden, mehr als bescheiden.

    • Bobbycat1
      Monsieur Brigitte kleidet sich auch elegant😜

    • Dieser Kommentar ist sexistisch!
      Auch deutsche alte, unförmige Frauen können intellent sein, is doch so?

      -12
    • Elegant gekleidet bin ich sicher nicht, aber ich lebe auch nicht in F.
      Dafür schreibe ich hier Kommentare, aber die sind mehr als bescheiden!

      -16
  • Gut, dass die RN nur eine Geldmaschine für die Le Pen ist, sonst könnten diese Deutschlandhasser wirklich noch in Frankreich an die Macht kommen.

    • Schauen Sie mal 155 Jahre in der deutsch-französischen Geschichte zurück, und sie werden den Grund erkennen, warum Franzosen auf Deutsche nicht gut zu sprechen sind. Dass es nach dem 2. WK zu einer Annäherung und so etwas wie Freundschaft zwischen BRD und Frankreich kommen konnte, war aus meiner Sicht der Diplomatie der damals agierenden Politiker geschuldet.

      • Antwort auf Kommentar vom 10.06., 8.10 Uhr.

        Wozu diese Fragen?
        Nach den Angriffen und Verwüstungen unter Ludwig XIV. und den Revolutionstruppen ging diese Runde eben an Deutschland. Zerstörungen, Gebietsabtretungen, Strafzahlungen und Demütigungen gehörten zum gängigen Ritual nach Kriegen. 1919 drehten die Franzosen mit dem Versailler Vertrag den Spieß wieder um. Danach kamen 1940, 1945 und 1960.

      • Schauen Sie mal auf die Zeit davor und den Appetit der Bourbonen auf das linksrheinische Ufer als ,,natürliche“ Grenze zu den deutschen Staaten. Deshalb waren schon vor 1871 Franzosen nicht gut auf Deutsche zu sprechen.

        • Ja, aber wer entschied damals diesen langen Konflikt (vorerst) für sich? Wer rief sein Kaiserreich in Versailles aus, und wer erlitt damit die unvergessliche Schmach?

          3
      • Warum stusst du mich mit so einem welschen Schwachsinn voll?
        Ich bin kein Franzose und sich 155 Jahre, wieso eigentlich nur 155 Jahre, Geschichte ansehen macht mich auch nicht vom Deutschen zum Franzosen. Mir ist es piepegal was da passiert ist, mich interessiert was heute ist und heute sind die RN eben ein Sammelbecken für Leute die sagen alles was in Frankreich schlecht läuft ist die Schuld von Deutschland. EU Kritiken sind immer Deutschlandkritiken. Laber mich nicht voll und geh deine Schnecken fressen.

        -25
        • Igitt, was für ein ordinärer Kommentar! Schämen Sie sich!

          11
        • Vollendete Schwarzköpfe können eben keine Zusammenhänge erkennen die über den Tag hinaus gehen. Damit sind sie geistig völlig überfordert.

          12
        • Geh deine Schnecken fressen. Heul mich nicht mit Geschichte voll. Erzähl mir nix von Zusammenhänge wenn du nicht mal die deines (angeblich) eigenen Landes begreifen kannst. Wir sind hier nicht beim EU Fanclub.

          -5
      • Ich liebe meine Kommentare!

        -28
        • Aber doch nicht denkbar, dass ein verwahrloster einsamer Wolf auf die Idee kommt, Nicks zu kopieren.

          4
  • Das heißt: Es sieht zur Zeit gut aus. Wenn Le Pen und Bardella keine Fehler machen und unter anderem nicht der Versuchung unterliegen, gegen die USA oder Israel zu schießen, kann es klappen. Und Europa braucht eine/n zweite rechtskonservative Präsidenten/in nach Meloni. Dann wäre auch von der Leyen endlich weg vom Fenster.

  • Frankreich und die Franzosen, dieses Land hat mich nie interessiert. Ich war da noch nie und werde auch nie dort hinfahren. Der Grund, was soll ich da?

  • Als Nationalisten sind die RN auch gegen die AfD.
    Ich kann Nationalisten bestehen, es wird Zeit sich für das eigene Land einzusetzen.
    Die Politiker beklauen uns unter dem Vorwand der Moral.

  • Was interessieren mich Rechte in Frankreich die die AFD verteufeln, wir brauchen mehr Rechte in Deutschland! Wenn die AFD den Kanzler stellt, gibt es nicht einen Cent für Frankreich! Ich hätte für die Franzosen ja noch eine rostige Unterlegscheibe, dass reicht für die, dann sind auch die Franzosen auch satt!

  • Frankreich auf dem richtigen Weg.

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