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Umfrage

Klingbeil und Bas stürzen ab – bei SPD-Anhängern verlieren die Parteichefs an Rückhalt

Die SPD steckt nicht nur in den Umfragen fest. Auch die Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas verlieren an Rückhalt. Laut einer neuen Forsa-Erhebung büßen beide deutlich an Zustimmung ein, selbst unter SPD-Anhängern.

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Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas verlieren laut einer neuen Forsa-Erhebung an Zustimmung. (IMAGO/Andreas Gora)

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Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas verlieren bei Anhängern der eigenen Partei massiv an Rückhalt. Das geht aus einem neuen Politiker-Ranking von RTL und ntv hervor, das vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben wurde.

Gegenüber der vorherigen Befragung im März büßt Klingbeil sechs Punkte ein, Bas verliert sieben. Zu den größten Verlierern gehört auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der acht Punkte abgibt. Insgesamt sinken die Werte bei 16 der 19 abgefragten Politiker.

Im neuen ZDF-Politbarometer verharrt die Partei in der Projektion der Forschungsgruppe Wahlen bei zwölf Prozent. In der politischen Stimmung fällt sie von 13 auf elf Prozent – es ist seit 1994 der niedrigste SPD-Wert in dieser Kategorie.

Die AfD legt hingegen um einen Punkt zu und kommt auf 27 Prozent. Sie bleibt damit vor der Union, die ebenfalls einen Punkt gewinnt und 25 Prozent erreicht. Die Grünen fallen auf 14 Prozent, die Linke auf elf Prozent. Die FDP bleibt bei drei Prozent. Für eine Mehrheit von Union und SPD reicht es weiterhin nicht.

Auch im ZDF-Ranking bleiben die Werte der SPD-Spitze schwach. Bas fällt auf einer Skala von plus fünf bis minus fünf von minus 0,7 auf minus 0,9 Punkte und erreicht damit einen persönlichen Tiefstwert. Klingbeil verbessert sich zwar von minus 0,7 auf minus 0,4 Punkte, bleibt aber ebenfalls im negativen Bereich. Mit Abstand bester SPD-Politiker im Ranking ist Verteidigungsminister Boris Pistorius mit 1,6 Punkten.

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Bereits im März hatte das ZDF erhebliche Zweifel an Klingbeil und Bas gemessen. Damals trauten nur 29 Prozent der SPD-Anhänger den beiden Vorsitzenden zu, die Partei aus der Krise zu führen. 56 Prozent glaubten das nicht.

72 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der schwarz-roten Koalition im ZDF-Politbarometer als eher schlecht. Nur 24 Prozent stellen ihr ein gutes Zeugnis aus. Mit der Arbeit von Merz sind 69 Prozent eher unzufrieden.

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35 Kommentare

  • Bitte behaltet die Doppelspitze, denn sie ist einfach spitze!

    Ich hätte nie gedacht, dass es nach Esken und Kühnert noch schlimmer kommen könnte, aber Bas und Klingbeil schaffen bestimmt die 5%?

    Lasst sie bitte weitermachen. Toi toi toi. 😉

    • Danach kommen hoffentlich Stegner* und Helge Lindh. Dann hat die „spd“ es geschafft.

      *Der passende Cosename für Stegner kommt hier natürlich nicht durch die Mod. Auch nicht abgekürzt. 😁

      • Helge wäre gut, aber Eskens täte auch.

      • Auch ein nettes Duo, das für ‚Qualität‘ steht. Was sollte mit dem Sympathieträger Ralle noch schiefgehen….!?

      • Pöbel-Ralle?
        Mal gucken ob doch ….

  • Bitte weiter so.
    Wahlhelfer für die AfD werden immer gebraucht.

  • Nein?! Doch! Oh!

    • Wasn da los? Halten sie Sozialisten nicht mehr zu ihrem Zentralkomitee?

      • Man stelle sich das einmal vor, diese beiden Radikal-Sozialisten plus Esken und noch ein paar andere rote Linksradikale bestimmen die Geschicke Dooflands, und der CDU-Pinocchio mit seiner Kanzler-Richtlinienkompetenz ist so zahnlos wie ein Greis. Doofland ist dem Untergang geweiht, daran besteht kein Zweifel mehr….

  • nicht so schlimm. Es sind ja gar nicht mehr so viele Parteianhänger. Dank Merz, schafft es die SPD sich trotzdem immer mehr Pöstchen zu sichern obwohl sie reihenweise Wahlen verliert und die Umfragewerte bald dauerhaft einstellig werden.

  • Interessantes Bild.

    • Es handelt sich um eine rote Doppelnullspitze! 🤪

  • Hätten die denn Ersatz? Da ist niemand

    • Was sind das für Figuren im Hintergrund? Eine hat schon eine ähnliche Friese wie die Bullshit Bärbel. 🙂

  • Nützt alles nichts, diese Umfragen. Deshalb verschwinden die beiden garantiert nicht von der Bildfläche. Das wäre das Einzige, was wirklich zählt.

    • Selbst wenn sie verschwinden würden, sie würden dann durch „passendes“ Personal ersetzt werden. Oder hat die SPD noch irgendwo richtige taugliche Politiker? Das sieht bei den Kartellparteien generell so unterirdisch aus.

  • „Klingbeil und Bas stürzen ab“…
    Ich war schon ganz hippelig und musste zweimal lesen.
    Also nicht mit dem Flugzeug.
    Was ein Glück!

  • Wer so redet und agiert…was hat doch noch mit SPD zu tun?

  • Ich verstehe die SPD-Anhänger nicht. Ihre beiden Bundeskanzler machen lupenreine sozialistische Politik. Was wollen die Roten noch mehr?

  • Wäre doch ein Gewinn, wenn in allen amtierenden Parteien die Spitzen wieder zur Staatslenkung zurückkehren würden, und durch Denker und Lenker ersetzt. Diese teilweise irren Themen und Mauern würden automatisch akademisch verschwinden. Man könnte wieder Debatten ernstnehmen, und die Befürchtungen vor Eingriffen wäre unbegründet. Nie wieder solche Verwirrten in Schlüsselpositionen.

  • Der Abstieg der SPD und ihres Personals ist atemberaubend: Von der Volkspartei zur sozialistischen Klassenkämpfer-Sekte.
    Die SPD ist mit Helmut Schmidt gestorben. Obwohl er nie Parteivorsitzender war.

  • Ja die beiden Doppelspitzler sind eine „echte Bereicherung“ für die SPD. Selbst wenn es immer weiter bergab geht für die Partei, die beiden können immer noch einen drauf setzen. Wie heißt es so schön in dem alten SPD-Lied:
    Wann wir schreiten Seit’ an Seit’
    und die alten Lieder singen
    und die Wälder widerklingen
    fühlen wir, es muss gelingen:
    Mit uns zieht die neue Zeit,
    mit uns zieht die neue Zeit.
    😂

  • Merkwürdigerweise legt die AfD seit Wochen in den Umfragen zu. Immer um ein Prozent und steht dann immer auf 27 Prozent…….🤔

    • Ist mir auch schon aufgefallen.

    • Ist nichts Neues. Noch in der Merkel-Ära legte sie auch jede Woche um 1% zu, aber war immer bei 8%. Bei der Wahl war sie dann bei 14%.

      Sie liegen wahrscheinlich auch im Osten schon bei 45% oder mehr, womit sie die absolute Mehrheit hätte, und man erzählt uns pausenlos die 42%, damit bei der Wahl entsprechend betrogen werden kann und es keiner hinterfragt.
      Würde man sagen sie wäre bei 46% und bei der Wahl sind es dann 41%, kommen Fragen auf. Erzählt man aber ständig 42% und bei den Wahlen fälscht man sie dann auf 41% und fälscht gewisse Splitterparteien über die 5%-Hürde, akzeptiert der Großteil das Ergebnis sofort.

  • 24 Prozent geben gute Noten. Das müssen die Konsumenten des ÖRF im Alterheim mit starker Demenz sein.

  • Sehr überrascht.
    Ist jetzt nicht so, als würde ich da viel Änderung wahrnehmen.
    Was erwartet denn der SPD Wähler?
    Zuviel „Einheitsbraun“ in der Partei?

  • Zwei der letzen 3 Parteimitglieder (also zzgl. Stegner) sind also abgekackt.

  • Verstehe ich nicht. Ich dachte SPD-Wähler sind alle geistig behindert und kriegen eh Nix mehr mit.

    • So kann man sich täuschen!

    • Da haben sie natürlich Recht! Sie sind es!

      • Könnten sie aufhören Usernamen zu stehlen!

  • Ich kann den faulen Geruch der verwesenden stalinistischen Partei schon riechen ..

  • Klingbeil und Bas stürzen ab… Das sind doch richtig gute Nachrichten ! Die links-grün-extremistischen Kartell-Parteien sind der Sargnagel Deutschlands und müssen jegliche Macht verlieren, sonst ist Deutschland verloren.

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