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Der grausame Tod des Henry Nowak: Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer

Der skandalöse Polizeieinsatz gegen Henry Nowak ist eine weitere Folge der woken britischen Institutionen. Wenn Menschen mit Migrationshintergrund vom Staat nicht mehr gleich, sondern bevorzugt behandelt werden, ist das nichts anderes als Unterwerfung – und fordert Todesopfer.

Ausschnitt aus dem Bodycam-Video: Henry Nowak in Handschellen.

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Zwei mit blauen Handschuhen überzogene Polizistenhände fixieren den Körper des ausblutenden Henry Nowak. Zwei andere Polizistenhände legen ihm Handschellen an, an Hände, die mangels Blutes schon ausgebleicht sind wie die einer Leiche. Die veröffentlichten Bodycam-Aufnahmen des britischen Polizeieinsatzes sind an kalter Brutalität kaum zu überbieten.

Im vergangenen Dezember wurde der 18-Jährige von dem 23-jährigen Vickrum Digwa, einem gläubigen Sikh, mit einem 21 Zentimeter langen Messer mehrmals abgestochen. Der tödliche Stich drang acht Zentimeter tief in den Brustraum ein. Der Bruder des Täters rief daraufhin die Polizei und behauptete, das Opfer habe den Täter rassistisch beleidigt.

Die Polizisten glaubten ihm. Henry Nowak sagte den Polizisten neunmal, dass er nicht atmen könne, und viermal, dass er niedergestochen worden sei. Keiner der insgesamt dreizehn Hilfeschreie wurde von den Polizisten auch nur im Ansatz ernst genommen. Sie glaubten felsenfest dem Mörder und seiner Familie. Sie nahmen den Rassismusvorwurf ernster als den tödlichen Messerangriff. Nowak verstarb noch vor Ort.

Der Täter musste auf dem Weg zum Polizeirevier keine Handschellen tragen und durfte sich dort angekommen sogar in der Küche etwas zu essen aussuchen. Wäre der Fall Henry Nowak unter umgekehrten Vorzeichen geschehen, stünde die politische Öffentlichkeit in Deutschland Kopf. Hunderttausende Linke wären auf den Straßen, eine Welle der Empörung würde durch Fernsehen, Radio und Zeitungen gehen. Leider war Henry Nowak ein weißer Mann und sein Mörder ein Sikh. Sein Schicksal interessiert also keinen der moralisch Erleuchteten.

Es wird keine Demonstrationen von Luisa Neubauer geben. Wir werden keine knienden Fußballspieler sehen wie nach dem Tod von George Floyd, auch keine traurig bewegten Instagram-Kacheln von Influencern. Keine Menschengruppe ist im woken Denken so wenig wert wie junge weiße Männer. Wenn dann ein angeblich überprivilegierter Herrscher der Welt von einem Menschen mit Migrationshintergrund erstochen wird und Polizeiunrecht erleiden muss, sprengt das jedes Weltbild und wird so lange wie möglich verschwiegen. Sollte es nicht mehr verschwiegen werden können, wird relativ teilnahmslos darüber berichtet, ohne jede echte Empörung.

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Es ist wohl nicht so, dass die Polizisten eine Mitschuld an Nowaks Tod tragen. Die Verletzungen waren laut der gerichtlichen Aussage der Pathologin Amanda Jeffrey bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte so schwerwiegend, dass selbst eine sofortige Notoperation die Blutung nicht entscheidend hätte stoppen können. Doch Nowak wurden durch das Schleifen über den Boden und das Anlegen der Handschellen unnötige Qualen bereitet.

Am schlimmsten dürfte gewesen sein, dass er mit dem Gefühl sterben musste, dass ihm niemand glaubt, dass es keine Hoffnung auf Rettung gibt und dass der Täter davonkommen könnte. Seine Familie wird zudem für immer mit dem kleinen Restzweifel leben müssen, ob Henry Nowak nicht doch hätte gerettet werden können oder ob wenigstens seine Schmerzen hätten gelindert werden können.

Dramatisches Polizeiversagen war es also zweifellos. Eine ganz einfache Regel erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen: Wenn ein Polizist sowohl von einer angeblichen rassistischen Beleidigung als auch von einer angeblichen Stichwunde hört, muss er zuerst die physische Verletzung überprüfen.

Und er muss demjenigen Handschellen anlegen, der im Verdacht steht, eine Messerverletzung herbeigeführt zu haben. Nicht den handlungsunfähig machen, der kaum atmend am Boden liegt. Wird diese einfache Regel, dieser gesunde Menschenverstand, nicht befolgt, läuft in der Ausbildung und Gedankenwelt solcher Polizisten einiges falsch.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Angst vor einem Rassismusvorwurf verheerende Folgen hat. Vor dem islamistischen Selbstmordattentat auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande im Jahr 2017 kam der Terrorist einem Wachmann verdächtig vor. Dieser konfrontierte ihn aber nicht, weil er „Angst hatte, falsch zu liegen und als Rassist gebrandmarkt zu werden“. Die Folge: 22 Todesopfer, über 800 Verletzte.

2024 tötete ein schwarzer Junge mit einem Messer drei Mädchen. Der Junge fiel schon vorher auf, seine stellvertretende Schulleiterin handelte aber nicht, weil ihr eine Sozialarbeiterin sagte, sie solle keine Vorurteile gegen einen „schwarzen Jungen mit einem Messer“ schüren.

Die migrantischen Vergewaltigungsgangs in England konnten jahrzehntelang nahezu ungestört ihr Unwesen treiben, Tausende Opfer gab es in dieser Zeitspanne. Teilweise wurde der ethnische Hintergrund der Täter aus den Akten gelöscht, aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen schwiegen viele staatliche Institutionen.

Zahlreiche weitere Beispiele existieren, sie alle zeigen das gleiche Bild. Eine falsch verstandene Toleranz führt zum Schutz der Täter und zur Auslieferung der Opfer. Henry Nowak ist das vielleicht eindrücklichste individuelle Beispiel der letzten Jahre, eine Ausnahme ist er leider nicht.

Als in den USA George Floyd starb, kniete Keir Starmer aus Solidarität. Jetzt reicht es dem britischen Premierminister nur für eine kurze Stellungnahme, die in ihrer Halbherzigkeit und Schablonenhaftigkeit auch von einer KI hätte kommen können. Es ist diese Doppelmoral, diese Emotionslosigkeit bei den ideologisch falschen Opfern, die zu einer Stimmung führt, die Nigel Farage heute in drei Sätzen zusammenfasste: „Die Angst, als rassistisch bezeichnet zu werden, war größer als der Umgang mit dem Mord an Henry Nowak. Wir sollten darauf mit reinem, kaltem Zorn reagieren. Britanniens historischer Lebensstil wird weggeworfen.“

In jedem Land außerhalb des Westens werden Ausländer deutlich strenger kontrolliert als Einheimische. Es ist eine historische, großartige Errungenschaft der westlichen Kultur, Menschen nicht staatlicherseits aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren. Wenn Woke aber diese Gleichbehandlung als strukturellen Rassismus umdefinieren und staatliche Institutionen ihrer Ideologie gehorsam Folge leisten, hat das nichts mehr mit westlichen Werten zu tun.

Wenn Menschen mit Migrationshintergrund vom Staat nicht mehr gleich, sondern bevorzugt behandelt werden, ist das nichts anderes als Unterwerfung. Eine Unterwerfung, die Todesopfer fordert.

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46 Kommentare

  • Wir hier auch noch kommen.
    In Bremen wurde vor einiger Zeit auch ein Mann von Passanten beschimpft weil er seinen Rucksack gegen einen Dieb afrikanischer Herkunft verteidigt hat.

    • Kein Menschenleben ist im Mainstream-Denken
      so wenig wert wie das junger weißer Männer,
      weder im Inland, noch an der ukr. Front.

      • Die WEF-Agenda zur Zersetzung der westlichen Gesellschaft und Kultur wird überall in Europa umgesetzt.
        Und die Handlanger hierfür sind die Polit-Marionetten der europäischen Altparteien.

    • Ja, soll in der Bahn auch so sehen wenn die guten Menschen noch rufen, „Lassen Sie doch gefälligst den armen Mann in Ruhe!“. Galoppierender Irrsinn …

      Auch die Grüne Franziska Brantner erklärte einmal stolz, sie habe sich schon in ihrer Jugend für Migranten eingesetzt, die in der Öffentlichkeit „ungerecht behandelt und rassistisch beleidigt wurden.“ Ja, genauso kann ich sie mir in so einer Szene vorstellen.

  • Hervorragender Kommentar – alles sauber auf den Punkt gebracht.
    Vielen Dank an Apollo News und euer Engagement!
    Die formalistische Ideologie in Recht und Politik ist leider nicht mehr in der Lage zu differenzieren und die Realtität, die der Bürger erlebt und empfindet, ernst zu nehmen. Eher verbieten Sie ein Medium wie dieses.

  • Die nun veröffentlichten Bodycam-Aufnahmen zur Festnahme von Henry Nowak dokumentieren kein punktuelles, menschliches Versagen vor Ort – sie offenbaren das vollständige, strukturelle Versagen eines politisierten Systems.
    Wenn Polizeibeamte vor einem sterbenden, unbewaffneten Opfer stehen, das nachweislich um Hilfe fleht („Ich wurde erstochen, ich kann nicht atmen“), und dieses mit den Worten „Das glaube ich nicht, Kumpel“ in Handschellen legen, während sie den Schutzbehauptungen des Täters blind folgen, dann hat das mit professioneller Polizeiarbeit nichts mehr zu tun. Es zeigt, dass die objektive Pflicht zur Gefahrenabwehr und zur Ersten Hilfe durch antrainierte, ideologische Filter und die Angst vor politischen Stigmata komplett gelähmt wurde. Die offizielle Rüge der Polizeibeauftragten Donna Jones hinsichtlich mangelnder „Unparteilichkeit, Fairness und Urteilskraft“ stützt diesen Befund auf höchster Ebene.

    • Wenn ein Staatsapparat und seine Führung – bis hin zur kühlen, rein administrativen Reaktion des Premierministers – die proaktive, transparente Aufklärung verweigern und erst unter maximalem medialen Druck reagieren, bricht das Fundament des Rechtsstaates. Ein System, das den Schutz des Individuums und die unvoreingenommene Anwendung des Rechts der politischen Taktik unterordnet, schützt nicht mehr die Bürger, sondern nur noch sich selbst. Die lückenlose, strafrechtliche Aufklärung dieses Behördenverhaltens ist nicht nur eine Pflicht gegenüber Henry Nowaks Familie, sondern die letzte Chance, den endgültigen Vertrauensverlust in die Institutionen abzuwenden.

    • Besonders schwer wiegt das institutionelle Versagen nach der Tat: Dass die Daten bereits am Folgetag an das IOPC übergeben wurden, beweist, dass die Kontrollbehörden und die Führungsebene das verheerende Bildmaterial seit sechs Monaten in der Schublade hatten. Man wusste von Tag eins an um das eklatante Fehlverhalten der Beamten. Dass diese über ein halbes Jahr im Hauptverfahren formell lediglich als Zeugen und nicht als Beschuldigte geführt wurden, drängt den Verdacht einer bewussten, strategischen Schadensbegrenzung auf, um das öffentliche Narrativ bis zum Urteilsspruch zu kontrollieren.

  • Warum haben die Briten ihr Land im Krieg so verbissen verteidigt – wenn sie es nun den neuen Eroberern billigst überlassen, sich gleich noch mit mit dazu demütig unterwerfen und die Stirn auf den Boden pressen??

  • Ich bin jetzt raus, jetzt steh ich hier
    Das Wasser riecht nach Gift
    Und ’n toter Vogel kommt vorbei und stirbt
    Der Kellner spielt Klavier
    Wir sind die letzten von hundertzehn
    Wir warten bis die Zeit vergeht

    Tausend Tage und Nächte auf See
    Das Land kommt nie zurück
    ‚Ne Menge Mädchen war’n dabei und lachen
    Viel zu schön um zu gehn

    Wir war’n so hungrig, wir war’n so kalt
    Wir wollten nie zurück
    Und jetzt treiben wir rum auf dem toten Schiff
    Und warten bis die Zeit vergeht

    Déjà vu, déjà vu, déjà vu

    Der Rote Hugo hängt tot im Seil
    Die Leiche stinkt nach Shit
    Wie’n weisser Engel, schön wie Schnee hängt er da
    Ey, du tust dir doch weh

    War’n wilder Kerl mit feuchtem Blick
    Doch der kommt nie zurück
    So schreib dein Leben auf ein Stück Papier
    Und warte bis die Zeit vergeht

    Déjà vu, déjà vu, déjà vu

    • Keine Ahnung warum ein Liedtext rote Daumen bekommt.
      Es beschreibt sehr gut den Zustand von Merz und seinen linken Freunden!

      • Geht hier nur nicht um Merz und passt auch Null zum Thema mMn. Komm, bitte konstruiere uns doch nen Link zu Henry Nowak. Zeig mal Anstand! Hier ist ein Mensch in Handschellen gestorben und Du meinst dieser Text wird dem im Ansatz gerecht?!

        Schämen Du Dich solltest!

    • SPLIFF (von 1982)

    • Volldepp!

    • Besser du bleibst Pfandsammler…

      -13
  • Das beginnt ja auch schon beim DEI-Hiring, lustigerweise hat meine Schwester denselben Beruf erlernt wie ich. Sie ist jünger, hat weniger Berufserfahrung und wir haben damals noch Bewerbungen zusammen erarbeitet und sie hat immer schneller was bekommen (sie vielleicht 10 Bewerbungen, ich war bei knapp 120). Das gilt natürlich nicht für kleine Familienunternehmen aber große Firmen bevorzugen Frauen und Migranten meiner Erfahrung nach, bei Einstieg (Quereinsteiger)Jobs nehmen die dann lieber einen der kaum deutsch spricht, ich hab die selber gesehen bei so Ketten (Einzelhandel) wo ich mich beworben habe. Über DEI gibt es in den USA viele Aufzeichnungen und Trump bekämpft das ja auch, in Europa wird noch kaum darüber berichtet aber es findet definitiv statt. Nur hat noch nie eine Zivilisation überlebt wo nur Alte und Frauen das sagen hatten. Junge Männer beiseite zu schieben funktioniert nicht

  • Im Grunde müsste jetzt eine weltweite Bewegung entstehen und an Dynamik gewinnen, die den Schutz der weißen Minderheit, die ca. 16% der Weltbevölkerung ausmacht, propagiert. Dass dies nicht passieren wird liegt vermutlich an einer antrainierten, völlig verqueren Selbstwahrnehmung dieser Ethnie.

  • In England wurde vor Jahren ein alter Mann verurteilt weil er Einbrecher rassistisch beschimpfte…

    • haben soll,

      oder ???

  • Als am Stadtfest in Chemnitz ein junger Mann von einem Migranten erstochen wurde, wurde das Stadtfest abgesagt und es finden seitdem auch keine Stadtfeste mehr statt. Stattdessen führte Spalter Steinmeier ein Konzert gegen „rechts“ mit Linken Antifa-Bands auf Kosten des Steuerzahlers durch. Auch die Geschichte mit den Polizeiberichten über die Kölner Silvesternacht kennen wir. Auch die vielen Terror-Toten des IS, getötete Frauen. vergewaltigte Frauen, Messertoten und Clan-Kriminalität kennen wir. Und doch berichten der ÖRR kaum oder widerwillig über diese Taten. Merkels Asyl-Flut seit 2015 wird hingegen vom ÖRR bis heute gefeiert. Es wird Zeit für die AFD, Remigration und ein Ende der Zwangsbeiträge.

    • 💙💙💙

  • Immer und immer wieder. Es gibt keinen “ Migrationshintergrund “ , das sind Ausländer. Punkt.

    • Psst, nicht so laut. Es könnte Tagesschau Konsumenten verunsichern und Linke zum schäumen bringen 😛

  • Polizisten werden zu einem Tatort gerufen. Der ist anscheinends vor dem Haus, da alle Beteiligten dort sind. Der einzige Mensch, der auf dem Boden liegt, sagt leise er sei gestochen worden – und ab dann läuft es schief !!! Die Polizisten sprachen zwar ruhig, aber ihr Vorgehen… Ich kann es kaum verstehn warum nicht fürsorglicher gehandelt wird (Grundeinstellung?) Und leider auch nicht was genau gesagt wird. Wieviel Polizei ? 1 P.ist + 2 P.innen ? Und wieviel Migration steht drum herum ? Hat die Polizei Angst die genau zu fragen was war ? Warum keine gründliche Verletzungsuntersuchung? War überhaupt ein Frage der Verletzung da ? Warum fragt der Polizist nicht „Warum liegt er hier ? Was hat er ?“ Warum tröstet er ihn nicht, dass Hilfe kommt ? Wurde der Krankenwagen verständigt ? Warum bricht der Film ab ? Ist Nowak jetzt tot? Werden jetzt justiziable Worte gewechselt oder geschehen Handlungen die wir nicht sehen dürfen ? Was ist überhaupt mit dem Mitgefühl der Weiber ? Wo ist sie ?

  • Je weniger Islam, je besser für die Menschheit!

    • Sehr richtig. Sikhs sind allerdings keine Moslems.

      • Korrekt, trotzdem ist die Aussage richtig.

    • Leider wenn man sich diese Religion , die dazugehörigen Staaten & deren Politik (die immer fundamentalistischer wird) anguckt wahr…

    • Der Glaube der Sikh hat nichts mit dem Islam zu tun und steht auch nicht in Verbindung mit dem Islam, sondern steht auf Distanz zum Islam!

      Im Glauben der Sikh steht nicht die Unterwerfung vor Gott, wie im Islam, sondern das religiöse Leben in Konzentration auf Praktikabilität. Zum beispiel wird Kochen als Gottesdienst betrachtet und somit die Religion ins Leben gebracht, statt das Leben der Religion unter zu ordnen.

  • „ Es ist eine historische, großartige Errungenschaft der westlichen Kultur, Menschen nicht staatlicherseits aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren“

    sicher? Man sieht, wohin diese errungenschaft geführt hat.

  • „ Es ist wohl nicht so, dass die Polizisten eine Mitschuld an Nowaks Tod tragen. “ Waren Sie dabei? Bis zum Todeszeitpunkt waren 67! Minuten vergangen.

  • Darf man hier kommentieren?

    • Wähle deine Worte mit Bedacht 😛

      • Meine Antwort darauf wurde leider auch gesperrt.🤢

  • Wenn sich eines Tages das Blatt wieder wendet, dann sollten ALLE die das, was zur Zeit passiert, egal ob aktiv oder passiv unterstützen, mit härtesten Maßnahmen zur Rechenschafft gezogen werden, egal wie alt sie dann sind!

    • Das finde ich aber übertrieben. All die Mitläufer, wenn sie denn erkannt haben werden oder haben sollten, dass sie dem Falschen nachgelaufen sind, werden sich schon genug anhören dürfen und sich reichlich für ihre Dummheit schämen.

      Mir reicht es, wenn die sturen Dickschädel sich endlich von dem ganzen Zeitgeistunsinn abwenden und vernunft statt Narrativen folgen. Aber es will halt keiner hören und vor sich selbst zugeben falsch gelegen zu haben! Man fühlt sich noch zu gut darin doch zu den Guten und Gerechten zu gehören, auch wenn das längst nicht mehr so ist.

  • Die WEF-Agenda zur Zersetzung der westlichen Gesellschaft und Kultur wird überall in Europa umgesetzt.
    Und die Handlanger hierfür sind die Polit-Marionetten der europäischen Altparteien.

  • Es ist alles nur noch unglaublich- ich habe das Video gesehen und bin nur noch fassungslos.

    • Da sind Sie nicht allein…

  • Der Blick nach UK ist gar nicht nötig. Wie oft kam so etwas bereits in ähnlicher oder gleicher Form in Deutschland vor? Normale Äusserungen reichen schon aus für den Messereinsatz oder einfach nur falsch geguckt.

  • Die links-grüne Woke-Ideologie ist eine menschenverachtende, rassistische Ideologie, die Gewalt gegen weiße Menschen und deren Kultur, deren Art zu leben, fördert.
    Sie stachelt zu Hass und Kulturkampf auf und bestärkt Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und andere Kriminelle in ihren Taten da sie sich durch diese Ideologie dazu legitimiert fühlen.

    • Und allen die sich dagegen wehren , werfen sie einen Kulturkampf vor….

  • Danke 🙏

  • Zwar ist es in Deutschland noch nicht so schlimm, – ich hoffe das zumindest – aber Deutschland bewegt sich bereits mit Riesenschritten in die gleiche Richtung wie UK. Deutlich erkennbar wie der ÖRR über die schweren Ausschreitungen in Paris berichtet. Das muss ja eine tolle Party gewesen sein. 🤮. Erinnert mich an Silvester 2015/16 Domplatte Köln. Beim nächsten Mal einfach die ÖRR-Journalien wie Hayali OHNE Begleitschutz und Sicherheit mitten in die Party aussetzen! Feier mal schön.

  • Wokismus ist ein Todeskult. Die Grüne Sekte in unserem Land ist die gefährlichste aller woken Parteien aus „Unserer Demokratie“.

  • „Wenn Menschen mit Migrationshintergrund vom Staat nicht mehr gleich, sondern bevorzugt behandelt werden, ist das nichts anderes als Unterwerfung“.
    Nicht nur das, es handelt sich dabei um Rassismus gegen die Indigenen.

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