Brandbrief
Manfred Weber attackiert „überbordenden Freiheitsbegriff“ als Grund für AfD-Aufstieg
EVP-Chef und CSU-Spitzenpolitiker Manfred Weber brandmarkt einen „überbordenden Freiheitsbegriff“ als Grund für den AfD-Aufstieg. Zudem beklagt er, soziale Gruppen wie Muslime, Christen, Alte und Junge würden sich „nicht mehr gehört“ fühlen.
Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, hat am Pfingstsamstag einen ungewöhnlichen Brief an CSU-Abgeordnete und Funktionäre verschickt. In diesem rechnet der Politiker mit dem politischen Kurs der vergangenen Jahrzehnte ab und fordert einen Neustart seiner Partei. Dabei sucht er vor allem eine klare Abgrenzung zur momentan führenden Alternative für Deutschland.
An der aktuellen Krise und dem Aufwind der AfD macht er dabei ausgerechnet einen „technokratischen Neoliberalismus“ verantwortlich. „Sein überbordender Freiheitsbegriff“ beruhe auf einer „radikalen Überzeugung“: „Eine entpolitisierte Ordnung, die sich auf eine universalistische Ethik, individuelle Rechte, Rechtsstaatlichkeit und Marktmechanismen stützte, würde ausreichen, um die maximale Emanzipation des Einzelnen sowie einen raschen und kontinuierlichen Fortschritt auf globaler Ebene zu gewährleisten.“
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Stattdessen wünscht er sich mehr Staat – oder wie er es formuliert: mehr „Gemeinwohl“ und mehr „Miteinander“. Die CSU brauche „wieder eine kraftvolle Bayernerzählung, die das Miteinander in den Mittelpunkt denkt: weniger Schulterklopfen, mehr Ambition“. Bayern solle „das Vorzeigeland des gesellschaftlichen Miteinanders sein“.
Weber beklagt „übersteigerten Individualismus“ als „oligarchisches Regime einer kleinen kosmopolitischen Schicht“
Weber behauptet zudem, ein „übersteigerter Individualismus“, der „als oligarchisches Regime einer kleinen kosmopolitischen Schicht empfunden“ werde, sei der Grund für den AfD-Aufstieg; die Partei sei „Symptom dieser Entwicklung“.
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„Am Ende dieser zweieinhalb Jahrzehnte stehen die Menschen verunsichert, haltlos, ja sogar mitunter prekär da“, so Weber in dem Brief. „Ende der 1980er Jahre war der Postbeamte ein erstrebenswerter Beruf, während heute der Amazon-Fahrer mehr als gehetzt und unterbezahlt wirkt“, führt Weber dazu als Beispiel an.
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Weber hat besonders Angst, weil die AfD 2029 bei der nächsten Bundestagswahl womöglich über eine top-ausgerüstete Bundeswehr verfügen könnte. 2029 strebe die AfD, so Weber, in Berlin nach der Regierung. Genau zu dem Zeitpunkt, zu dem Deutschland nach heutigen Prognosen die stärkste Armee des Kontinents haben werde, prognostiziert der CSU-Politiker. „Ich kann euch berichten – das macht vielen Menschen in Europa Angst.“
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Die AfD sei eine „rein nationalistische, deutschtümelnde Partei“ und damit „das glatte Gegenteil der CSU“, so Weber weiter. „Wir waren immer eine tief verwurzelte bayerische Partei, wir waren und sind eine Volksbewegung für bayerische Interessen. Die sind Nationalisten, wir sind Föderalisten, die Stimme Bayerns“.
Die CSU müsse einen Neuanfang setzen. Weber meint, die CSU müsse „Debatten führen“ und „kreativ sein“. Man dürfe nicht „dem Mainstream folgen“ und „vielmehr dem Richtigen folgen, den Mainstream prägen“. „Wir müssen programmatisch führen, nicht mit der Botschaft des Tages, der Überschrift, so wichtig das auch ist“, so Weber. Konkret fordert Weber einen eigenen CSU-Sonderparteitag zu geopolitischen Fragen – von der Verteidigung bis zum Freihandel.
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Manfred Weber ist ein politischer Hochkaräter und hat es definitiv durchschaut, es hat absolut nichts mit der maximalen Politik gegen die eigene Bewölkung zu tun.
Bitte diesen Kommentar als Satire kennzeichnen ,er trägt alles mit wenn es gegen Deutschland und den notwendigen Politikwechsel sowie europäischen Friedensbemühungen geht .
An ihm gibts nichts hochkarätiges
Also ich habe ihn beim ersten Lesen verstanden.
Ich auch, aber das trifft nicht auf Jeden zu.
Weber ist eine Witzfigur und Untertan der EU-Uschi und Merkels Ordenslieferant.
Der Weber sollte sich erstmal um die Integrität seiner Parteikollegen im EU Parlament kümmern .
Tja, diese Weltfremdheit der Blasen-Politiker ist wirklich nur mit Sarkasmus zu ertragen. Sein moralischer Kompass ist komplett fehljustiert, sodass er nur hohle Phrasen produzieren kann, um zu kaschieren, wie weit er sich von der Realität der meisten Menschen entfernt hat. Weber ist halt ein Linker.
Manfred Webeber ist alles andere als ein Hochkaräter, er wurde 2019 wegen Erfolglosigkeit an die EU entsorgt wo er sich irgendwie festgesetzt hat.
hochkarätiger Versager. Perfekte Kriterien für die EU.
Wenn man Politik der Zerstörung gegen die indigene Bevölkerung betreibt, muss man das flankierend herunter moderieren, damit die Mehrheit das Ausmaß und die Konsequenzen erst dann bemerken kann, wenn es für eine Korrektur zu spät ist. Das führt dann zu solchen Quatschaussagen, wie sie der Herr Weber und andere Vertreter von unsererdemokratie so gerne postulieren.
Überbordend? Abscheuliche Ansicht. Wenn man bedenkt, daß in unserer europäischen Geschichte verdammt viele Menschen für die Freiheit gestorben sind! Aber dem linksgrünen Totalitarismus steht die Freiheit natürlich im Weg.
Und das ist dann der Grund, unsere „freiheitlich demokratische Grundordnung“ einzuschränken?
Passt doch voll ins Bild der CSU.
Theo Waigel hat mal in einem Interview gesagt, das Freiheit nicht bedeutet, dass jeder tun kann was er will sondern das jeder tun kann was er soll…
besser kann man Herrschaftsdenken und Anti-Liberalismus nicht zusammenfassen.
Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang? (französische Revolution)
Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit? (DDR)
Freiheit ist die Eingebundenheit in den Dienst !! (BRD-CDU/CSU)
..wir hätten damals besser zuhören sollen.
Das sagt die KI:
1. Die Partei-Parole selbst
„Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.“
Das ist keine Verwirrung — das ist bewusste Bedeutungsumkehrung als Herrschaftsinstrument. Der Begriff wird okkupiert und ins Gegenteil gewendet.
2. Newspeak — strukturelle Sprachverarmung
Das Wort „free“ existiert noch, aber nur in der Bedeutung „frei von“ im physischen Sinne („this field is free of weeds“). Die politische Bedeutung — Freiheit als Zustand, als Recht, als Wert — ist schlicht nicht mehr formulierbar. Nicht verboten. Undenkbar, weil das Vokabular fehlt.
3. Doublethink als kognitiver Mechanismus
Man hält zwei widersprüchliche Bedeutungen gleichzeitig, ohne die Spannung zu spüren. „Freiheit ist Sklaverei“ wird nicht als Paradox empfunden — das Gehirn hat gelernt, nicht nachzufragen.
Aber bei „Sklaverei ist Freiheit“ zuckt es noch an.
Jetzt muß auch ich einmal die Standardfrage stellen: Was, bitte, hat der denn geraucht?
Dann kann man ja zu jedem Satz einen Roman schreiben.
Die CSU sei eine „Volksbewegung für bayerische Interessen“, die AfD eine „deutschtümelnde Partei“. Nun, wenn eine Volksbewegung für bayerische Interessen etwas Gutes ist, weshalb dann nicht eine Volksbewegung für deutsche Interessen?
AfD-Regierung und starke Bundeswehr mache Angst? Hat die AfD irgendwo irgendwie dein Eindruck erweckt, sie wolle irgendwo irgendwie einen Krieg? Mit Frankreich? Mit Italien? Mit Polen wegen der Ostgebiete? Eine Wiederherstellung des „Heiligen Römischen Reiches“, allerdings mit ein wenig Zentralismus?
„Übersteigerter Individualismus“, wenn man z. B. weniger idiotische Entwicklungshilfe und mehr für deutsche Schulen und Infrastruktur fordert, wenn jeder sagen können sollen darf, was er will, solange er niemanden verleumdet und keine „falschen Tatsachen“ verbreitet?
Usw. usf.
Ich kenn das als „Hat der Bauschutt geraucht?“ 😉
und Lack gesoffen 🙂 🙂 🙂
Der Unsinn hat mich auch erst einmal erschlagen.
„Übersteigerter Individualismus.“ Ich wei ja nicht auf welchem Planeten dieser Mensch lebt, aber offenbar nicht auf dem gleichen wie wir. Der Individualismus ist in den Jahren seit Merkel und dem zunehmenden Einfluss der EU doch immer weniger geworden. Immer mehr Bürokratie, immer mehr Reglementierungen, so dass die Menschen sich zunehmend erdrückt fühlen.
Die Menschen haben es auch satt, wenn Politiker wie Weber sich immer mehr auf ihre Kosten die Taschen füllen.
https://www.berliner-zeitung.de/article/eu-abgeordneter-manfred-weber-kassiert-330000-euro-trotz-sparkurs-bei-mitarbeitern-10008153
https://www.neopresse.com/politik/parteifreunde-kritisieren-verguetung-von-evp-chef-manfred-weber/
https://www.businessinsider.de/politik/jeden-monat-10-001-bis-20-000-euro-das-satte-extragehalt-von-manfred-weber-chef-von-europas-christdemokraten-a/
Was oder wer ist eigentlich die CSU ? Bundesweit wohl auf dem Stimmen Niveau der Tierschutzpartei ! Wobei ich die noch eher Wählen würde und als Sinnvoller erachte ! Die kennen mal nun wirklich nicht ihren Platz im Bundesdeutschen politischen Gefüge .
Die CSU ist nicht mehr als die politische Fußhupe in der Bundespolitik !
..irgendwelchen Stoff von Mielke
Wenn ich mir den gesamten Brief von Manfred Weber durchlese https://table.media/assets/berlin/26_05_25_weber_brief.pdf, drängt sich mir die Empfindung auf, dass die selbsternannten christlichen Parteien den geistigen Wandel von Benedikt XVI. zu Leo XIV. nicht mitvollzogen haben, den Wandel vom Klerikalismus zu einem behutsamen Aggiornamento.
„Der übersteigerte Individualismus wird immer mehr als oligarchisches Regime einer kleinen kosmopolitischen Schicht empfunden“
Au weia, wenn das die AFD gesagt hätte wäre es voll antisemitisch und Hetze, und der Verfassungsschutz ganz aufgeregt..
..zu der sich der feudale Weber insgeheim als zugehörig empfindet.
„„Eine entpolitisierte Ordnung, die sich auf eine universalistische Ethik, individuelle Rechte, Rechtsstaatlichkeit und Marktmechanismen stützte, würde ausreichen, um die maximale Emanzipation des Einzelnen sowie einen raschen und kontinuierlichen Fortschritt auf globaler Ebene zu gewährleisten.““
Absolut richtig. Stattdessen bekommen wir das glatte Gegenteil in Allem, und wozu das führt, kann man in Deutschland ja gerade hervorragend genau beobachten.
Die Abgabenempfänger haben natürlich kein Interesse daran, dass die Zahler frei entscheiden können wem sie das Geld hinterherwerfen müssen 😇
Alter Schwede. Das die alle nicht ganz frisch unterm Pony sind ist ja offensichtlich. Aber dieses Ausmaß ist doch überraschend. Sie haben zudem rein gar nichts verstanden. Die Union muss weg und der Rest des Kartells gleich mit. Zeit für einen Neuanfang basierend auf Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, echter Demokratie und Kompetenz.
Passt zu Herrn Weber. Ein UvL Jünger. Nein, dieses Ausmaß ist nicht überraschend. Man will die EU zu einen supranationalen Gebilde machen (das wird keine Demokratie werden können) und auf dem Weg dorthin ist der Freiheitsbegriff und das Freiheitsverständnis welche den Demokratien inhärent sind ein Dorn im Auge.
und warum sollte noch irgendwer der Demokratie und Freiheit ernst meint nochmal auf den Gedanken kommen CSU zu wählen? Dieses Spitzenpersonal, mir graut davor.
Überbordende Freiheit? So kann kein Demokrat reden und denken. So wie Demokraten auch keine Grundrechte beschneiden und zuteilen würden, ohne sich zu schämen, sich noch Demokrat zu nennen.
„überbordender Freiheitsbegriff“ Aha – seinen „Freiheitsbegriff“ und der von „Unsererdemokratie“ ist nicht der meine und ich teile den auch nicht. Mein Freiheitsbegriff heiss „Demokratie“ – ohne wenn und aber.
Beide reden permanent von „Haltung“, „Patriotismus“ und „Verantwortung“,
aber am Ende prügeln sich zwei Karrieregeile darum, wer den Niedergang mit der besseren PR begleitet.
Früher hatte die CSU wenigstens noch Größenwahn mit Substanz…
Heute streiten sich der EU-Funktionär und der Instagram-Ministerpräsident darüber, ob Deutschland eher an fehlenden Raketen oder fehlendem Hymnengesang zugrunde geht. (Zitat)
https://www.gmx.net/magazine/politik/inland/csu-vize-weber-faehrt-frontalangriff-soeder-42313494
In seinem Brandmauerbrief hat Manfred Weber das dualistische Weltbild des EU-Geschäfts- und Machtmodells präzisiert: Für einen konsenskonditionierten EU-Kollektivismus des „Miteinander“, gegen einen „überbordenden Freiheitsbegriff“.
„Übersteigerten Individualismus“ in die Ecke eines nur als „empfundenen oligarchischen Regimes einer kleinen kosmopolitischen Schicht“ zu verorten, ist schlicht Pervertierung und Ablenkung zugleich.
Individualimus, der sich nicht in das Gesellschaftsmodell der EU nahtlos einfügt, ist aus Webers Sicht ein Feindbild, das er mit Attribut „übersteigert“ versieht. Wie allen Mächtigen, so geht es auch ihm um Erziehung der Masse zum Mitmachen und Gehorsam. Der Konsensfaktor dafür ist die immer noch als „Volksbewegung“ deklarierte CSU, der Störfaktor „eine rein nationalistische, deutschtümelnde Partei“.
Ich bin diese gebetmühlenartige Menschentümelei der EU-Granden satt, denen die Menschen weitgehend egal sind.
Wieso weitgehend???
Was Leute wie er nicht verstehen: wenn Freiheit eingeschränkt wird, ist sie nicht mehr frei. Deswegen lässt sich Freiheit auch nicht steigern. Entweder ist man frei oder eben nicht. Und nächstes Problem von Leuten wie ihm: Politik wird nur gemacht, um eine andere Partei klein zu halten, statt mal bei sich zu bleiben, eigene Ideen zu entwickeln im besten Sinner für das eigene Volk. Bin schon gespannt auf seine kreativen Ideen.
„Der übersteigerte Individualismus wird immer mehr als oligarchisches Regime einer kleinen kosmopolitischen Schicht empfunden“. Irgendwie fühlt es sich für mich so an, als seien bei Herrn Weber da einige Ebenen durcheinandergerutscht. Insbesondere verbitte ich mir, dass sich Menschen, die sich die Politik als Beruf erwählt haben, nun auch – wohl aus ihrem übersteigerten Selbstgefühl heraus – zu Hirten der Herde erklären wollen.
Damals hätte er sicher Karriere gemacht… der Undemokrat
Er glaubt an einen starken Staat und an Kollektivismus. Das ist und wird niemals Freiheit sein.
Ich glaube an das Individuum und dass der Staat das Problem ist. Beim Föderalismus, den ich als Subsidiaritätsprinzip verstehe, könnten wir einig sein. Dann verstehe ich aber nicht, was er in Brüssel treibt.
Ich glaube so kommen wir nicht zusammen.
Sehen wir es realistisch: Die heutige CDU/ CSU ist die Partei der charakterlosesten Opportunisten. Heinrich Manns „Untertan“ war im Verhältnis ein anständiger geradliniger Kerl.Ein großer Teil der Funktionäre/Abgeordneten gehört zum linken Merkel-Flügel. Eine Zusammenarbeitet mit der AfD scheidet für die kategorisch aus. Deswegen werden sie versuchen die Oberhand in der Union zu gewinnen u. den rechten Flügel zum Austritt zu bewegen. Auch wenn dabei nochmal 5-10% der Wählerstimmen verloren gehen, so wird dennoch ein Bündnis aus Union, SPD, Grünen u. Linken die Mehrheit behalten. Und das kann dank Mainstreammedien noch dauern, bis der letzte Unionswähler kapiert, dass die Union nicht mehr für konservative Politik steht.
M.G.
AFD Politiker attakiert „überbordenden Freiheitsbegriff“, was wäre wohl in den Leidmedien los, wenn das passieren würde?
Zudem empfindet Weber wohl den „übersteigerter Individualismus“ als Wurzel allen Übels. Wenn wir alle im Gleichschritt (wieder in braunen Hemden ?) marschieren ist alles wieder im Lot?
Seine Ausführung über die Eliten „als oligarchisches Regime einer kleinen kosmopolitischen Schicht empfunden“ die er gegenüber „… Handwerker, Krankenschwestern, Arbeiter, Christen, Muslime, Stadt, Land, Alte und Junge.“ abgrenzt ist ein neuer Aufguss von die Eliten gegen das (sogenannte) einfache Volk. Und wer hat das erfunden? Tipp, die Schweiz war es nicht.
Wenn so etwas ein AFD Politiker abgesondert hätte gäbe tagelang Sondersendungen.
Ein von der Leyen-Jünger erklärt uns den „Freiheitsbegriff“. Sehr glaubhaft. Stalin hat mal gesagt: „viele Menschen, viele Probleme“, weniger Menschen, weniger Probleme“ Da die CDU/CSU jetzt auf vollem sozialistischen Linkskurs ist, wird sie sich diese Weisheiten zu eigen gemacht haben.
Es gibt keine „von der Leyen Jünger“. Es gibt nur WEF-Kader.
Nun, unterstellt man die tatsächliche Urheberschaft und korrekte Zitation, ist das wohl eines der erschütterndsten Dokumente geistiger Verwirrung der letzten Jahre.
Man ist es ja schon gewohnt, daß Sozialisten in ihrem vulgärmarxistischem Eifer stets auf´s Neue die Wiederholung ihrer bereits oft genug krachend gescheiterten Gesellschaftsexperimente propagieren.
Aber bei aller Verrücktheit folgen diese Äußerungen – zumindest in Teilen und wenn man die zugrundeliegenden Prämissen ungeprüft gelten läßt – einer inneren Systematik und Logik.
In zitiertem Schreiben scheint indes Vieles wirr durcheinanderzugehen, wie man es normalerweise nur entweder in Schriftsätzen notorischer Querulanten oder geistig Zerrütteter findet.
Sorry Herr Weber, aber vielleicht liegt der starke Zuspruch für die AfD nicht an einem angeblich „überbordenden Freiheitsbegriff“ sondern an der realitätsfernen linksgrünen Politik der letzten Jahre. Aber klar — die Politiker tragen natürlich keinerlei Schuld!
Weber ist ein Merkel-vdLeyen-Lobbyist.
Alternativlos!