Rot-Rot-Grün
Köln will Awareness-Konzepte zur Bedingung für Straßenfeste machen
Köln will Awareness-Konzepte zur neuen Voraussetzung für Straßenfeste, Karneval und andere öffentliche Veranstaltungen machen. Veranstalter könnten künftig neben Sicherheits- und Rettungskonzepten auch Maßnahmen gegen Diskriminierung, Belästigung und Übergriffe nachweisen müssen.
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Wer in Köln künftig ein Straßenfest, Konzert oder eine Karnevalsveranstaltung organisieren will, könnte neben Sicherheits-, Verkehrs- und Rettungskonzepten auch ein sogenanntes Awareness-Konzept vorlegen müssen. Der Gleichstellungsausschuss hat auf Antrag von Grünen, SPD und Linken beschlossen, dass die Stadtverwaltung bis Ende 2027 verbindliche Mindeststandards für Veranstaltungen im öffentlichen Raum ausarbeiten soll.
Das Konzept soll nicht bei freiwilligen Empfehlungen bleiben. Nach Angaben des Kölner Stadt-Anzeigers sollen Mindestanforderungen definiert werden, ohne die Veranstalter künftig keine Genehmigung mehr von der Stadt erhalten.
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Betroffen wären kommerzielle und nicht kommerzielle Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Die Grünen nennen Stadtfeste, Konzerte, Karneval und den CSD. Auch städtische Veranstaltungen wie der 11.11. auf dem Heumarkt sollen einbezogen werden. Die Kölnische Rundschau nennt zudem Festivals und Weihnachtsmärkte als mögliche Anwendungsfälle.
Welche konkreten Auflagen daraus folgen, ist offen. Die Grünen sprechen von sichtbaren Anlaufstellen, geschultem Personal, Verhaltensregeln und mehrsprachigen Informationen. Nach KStA-Informationen reichen die diskutierten Maßnahmen von Aushängen, Notfallnummern und Mitarbeiterschulungen bis hin zu Melde-Apps und zusätzlichem Personal für Awareness-Aufgaben.
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Die Stadtverwaltung wollte auf Anfrage des Kölner Stadt-Anzeigers nicht sagen, ab welcher Veranstaltungsgröße solche Vorgaben greifen sollen. Offen ist auch, ob sie nur für öffentliche Straßen und Plätze oder auch für städtische Gebäude und Grünflächen gelten sollen. Eine Stadtsprecherin erklärte lediglich: „Genaue Details werden mit Vorliegen des umfassenden Konzepts feststehen.“
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Für die Ausarbeitung des Konzepts sollen 15.000 Euro für externe Expertise bereitgestellt werden. Die Verwaltung soll dazu mit Veranstaltern, der Zivilgesellschaft, der Polizei und Fachleuten zusammenarbeiten. Ein Änderungsantrag von CDU, FDP und Kölner Stadtgesellschaft, der lediglich einen „schlanken und praxisorientierten Zielkatalog“ vorsah und die konkrete Ausgestaltung stärker den Veranstaltern überlassen wollte, fand keine Mehrheit.
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Schon heute müssen Veranstalter größerer Feste Genehmigungen einholen und Unterlagen zu Ablauf, Aufbauten oder Verkehrsführung vorlegen. Für Straßenfeste und Weihnachtsmärkte ist das Ordnungsamt zuständig; der Antrag soll in der Regel zwei Monate vor Beginn gestellt werden. Zusätzlich fallen Verwaltungs- und Sondernutzungsgebühren an.
Das Festkomitee Kölner Karneval verweist darauf, dass beim Rosenmontagszug bereits mehr als tausend private Sicherheitskräfte eingesetzt werden. Weitere Maßnahmen gegen Diskriminierung könnten eine Ergänzung sein, teilte das Festkomitee mit. Zugleich mahnte es: „Bei allen künftigen Forderungen muss aber die Kostenfrage mitgedacht werden.“ Zusätzliche finanzielle Zwänge seien für ehrenamtlich organisierte Vereine schwieriger zu stemmen als für kommerzielle Anbieter. Auch andere Veranstalter sehen den Vorstoß skeptisch.
Die Grünen verteidigen den Beschluss. Ihre gleichstellungspolitische Sprecherin Michelle Achour erklärte: „Schutz von Menschen ist keine Zusatzleistung.“ Wer in Köln Veranstaltungen organisiere, trage Verantwortung „nicht nur für Bühne, Technik oder Brandschutz, sondern auch für die Menschen vor Ort“. Achour sieht Köln bei dem Vorhaben in einer Vorreiterrolle.
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Am besten, wir schaffen öffentliche Veranstaltungen komplett ab und feiern nur noch im privaten Bereich.
Ich denke das Ziel ist uns gesellschaftlich zu zerrütten. Hier geht es ja gegen unsere Kultur.
Ihr hapt keine Kultur. Ich freu mich wenn eure Gartenzwerge zum Sperrmüll kommen.
Wir haben keine Kulter? Wir haben doch dich 😂
Alles Klar Gerdolfo.
Ich kann das verstehen. Das Bürgergeld reicht vermutlich nicht für die kleinen Männlein mit der Zipfelmütze. Daß Sie Flaschen sammeln und sich Sachen vom Sperrmüll besorgen müssen, zeigt, daß in unserem Staat einiges nicht in Ordnung ist. Sie haben mein Mitgefühl.
Nun, der Zugriff auf öffentliche Veranstaltungen wird wohl nur der erste Schritt sein. Schon jetzt müssen Sie ja sogar bei privaten Feiern/Veranstaltungen mit Polizeibesuch und/oder „Gefähderansprache“ rechnen, wenn irgendeinem Nachbarn Ihre Musikauswahl mißfällt.
Sehr gut. Dann schwanken wenigstens keine besoffenen Boooooooomer grabschend und Ausländer feindliche Parrolen grölend über die Straßen.
Es heißt „Buhmer“ und „Paarrollen“. Und „Wixxe“ ist auch falsch geschrieben. Daß Sie „grölend“ in die richtige Buchstabenreihenfolge gebracht haben, möchte ich ausdrücklich anerkennen. Man muß auch kleine Fortschritte würdigen.
Herr Hechinger, das schreibt er nur falsch, damit Sie ihm antworten. Wenn das keiner täte, würde er wegen Erfolglosigkeit alsbald verstummen. Bitte bedenken Sie das.
Deutschland schafft sich ab. Es hört einfach nicht auf.
Wieso sollte es jetzt Aufhören wo es doch gerade so gut Läuft !
Wenn ein Amtierender Bundesminister das Deutsche Volk Verhöhnen und Verunglimpfen kann ohne mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen zu müssen ist es eh schon 5 nach 12 Unr .
Die Masse ist einfach intellektuell nicht in der Lage zu verstehen was und warum etwas Geschieht und welche Auswirkungen es unweigerlich haben wird !
Bestes Beispiel für mich sind seid Jahren immer die Mitglieder der DGB Gewerkschafften ! Mehr Symbiose aus Lemming und Michel ist nicht möglich !
Hat mit Intelligenz nichts zu tun. Ich habe einen Rechtsanwalt und mehrere Wi.-Ings der 90er Jahre in meiner privaten Umgebung und die sind alle voll auf Linie. Was man für einen damaligen Wirtschaftsingenieur leisten musste, will ich hier nicht aufzählen, aber die Kombination:
– Atomisierung der Gesellschaft
– Gruppendynamik
– Befürchtung in der Spinnerecke abgestellt zu werden
– eigenes Weltbild diametral zu den Ereignissen
ist zielführender. Also Psychologie, anstatt Intellekt.
@Olaf
Ja, vielleicht einigen wir uns auf „soziale Intelligenz“? Ein schönes Beispiel:
Ich halte H. Danisch für intelligent, aber bei bestimmten Themen fährt er die Krallen aus, als ginge es um sein Leben – z.B. 911 oder Corona und er nimmt die Leute in Schutz, die ihn Zeit seines beruflichen Lebens bekämpft haben.
Zitat: „…die die Massen beeinflussen und in den Untergang führen“
Genau das, ist das Ziel. Ich sehe keinen anderen Sinn und wenn ausgefegt wurde, dann wirft man auch den Besen weg.
Das weiß der Besen nur noch nicht 😉
Und nun wissen auch wir die damals noch nicht gelebt haben wie Sozialisten eine Volk Indoktrinieren Umerziehen und Einschüchtern .
Und es sind wieder jene die eigentlich im Geiste schwach sind die die Massen beeinflussen und in den Untergang führen !
Seit Merkel hat man uns als Gesellschaft das selbstständige Denken und kritische Hinterfragen aberzogen. Eine linksgrüne Minderheit diktiert uns was zu geschehen hat und wir folgen. Kein Wunder, daß von uns bald nichts mehr übrig ist. Ersetzt wird das dann durch Zuckerfest usw. Die stärkere Kultur füllt die Lücken!
Zensiert
Zensiert
Kann ich von mir nicht behaupten das Merkel mir irgendetwas aberzogen haben könnte . Eher im Gegenteil ! Die Frau und ihr „Alternativlos “ haben mich erst Misstrauisch gegenüber dem Staat gemacht .
ich bewundere ja die Lethargie der Berliner ! Die sind ja schon mitten drin in
der neuen Bunten Welt . Was ist das bunte Endziel der Linksextremisten in Berlin . Beirut in in den 70-.90 Jahren oder doch Kapstadt 2.0 ?
Die Menschen in Deutschland sollte sich weiterbilden .Zum Beispiel sollte jeder die Abkürzungen für Schutzklassen (SK) kennen einsetzten und die Bezugsquellen wissen .
geiler Nickname
weil alle mitmachen !
kuschen, abnicken, faust in der tasche, und immer wieder die kartellparteien waehlen…
der typische duckmaeuser.
oder gab es irgendwo bedeutsame proteste von veranstaltern, kommitees und massen von betroffenen buergern?
Worauf das letztendlich hinauslaufen wird und zwar in sicherlich vielen Fällen ist, dass viele kleinere Organisationen keine Straßenveranstaltungen mehr organisieren werden, weil nicht mehr finanzierbar. Hier wird wie so oft das Pferd von hinten aufgezäumt. Statt die Ursachen für so viele kriminelle Akte auf unseren Straßen zu bekämpfen, will man die Sicherheitsmaßnahmen – zum Großteil auf Kosten der Veranstalter – immer höher schrauben um sie irgendwann ganz zu verunmöglichen.
Oder am besten alles in staatliche Hände.
Nach braunen Uniformen und später blauen Hemden dann bald stramm im Regenbogenoutfit „feiern“.
Hat man das vor 2015 auch gebraucht?
Köln…..
rangelt mit Berlin, Hamburg und ein paar anderen um den Shithole-Platz Nr. 1
Zur Erinnerung
„Karneval und Fasching wurden mit Beginn der Zeit des Nationalsozialismus zunehmend, ab 1939 praktisch vollständig von den Nationalsozialisten vereinnahmt und für propagandistische Zwecke eingesetzt. Veranstalter und Teilnehmer mussten sich an die politischen Verhältnisse anpassen, zum Beispiel war eine Gestaltung von Umzugswagen, die eine kritische Haltung dem Regime gegenüber vermittelten, kaum möglich.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Fasching_whrend_des_Nationalsozialismus
Die lasche Ausländerpolitik von rotgrün rächt sich nun.
Aber schuld sind die Bürger selber.
Dann fliege ich dahin wo ungebrochene Feierlaune ist.
z.B. Carneval in Rio oder auf die Karikbinsel Anguilla.
Die Insel veranstaltet im Juli ein elftägiges Spektakel mit bunten
Paraden und Calypso-Musik.
Mach dir nichts vor, da ist es genauso schlimm
Deutsch ist wohl ausgestorben, oder? „Awareness“… wenn ich das schon wieder lese.
Bei uns in einem Stadtteil gibt es ein Fest „Stadtteil Vielfalt“. Dort sollen sich die dortigen Vereine, Organisationen, usw. vorstellen und für Groß und Klein Spiel und Spaß bieten.
Der Veranstaltungsort soll dieses Jahr bei einer freien Kirche stattfinden, die wohl Queer, etc. ablehnt. Und schon sagen die ersten ab.
Zum einen braucht es kein Awareness-Konzept mehr, das regelt sich schon selbst. Zum anderen sollten sie in diesem Kontext erstmal die Vielfalt definieren.
Was ist awareness ? Warum immer diese komischen Begriffe ? Was will man damit verbergen? Allein das Ansinnen dieser Leute macht mir Angst.
Cancel Culture, so gewollt!
Tausend private Sicherheitskräfte beim Kölner Karneval dank importierter Bunter Vielfalt von Bas , Merkel und Göring-Eckardt. Jetzt müssen diese Sicherheitskräfte in Köln dann auch noch nachweisen, das sie nicht rassistisch vorgehen. Messer aus religiösen Gründen werden bestimmt zugelassen und Opfer werden dann immer erstmal zur „Sicherheit“ erstmal Handschellen angelegt.
Sperrt alle Deutschen bei Volksfesten doch gleich weg, dann habt ihr doch das Ziel erreicht.
Volksfeste ganz abschaffen.
Den Begriff „Volk“ am besten auch.
Dann kann man nichts mehr „völkisch“ nennen.
Problem gelöst.
Die Welt kann so einfach sein.
Damals wurden Juden verfolgt,heute sind es die Deutschen im eigenen Land und wehe es wird noch deutsches Brauchtum und Kultur in die Öffentlichkeit gebracht,dann kommt der Staatschutz(vergleiche mal die Abkürzung).
Der Bevölkerungsaustausch ist im vollen Gange,genau wie es das WEF befohlen hat.
„Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“
Stellen Sie sich, meine Damen und Herren, jetzt bitte eine Gesellschaft vor, die so „erfolgreich“ ist, dass sie nur noch dank immer mehr Zwangmaßnahmen funktioniert.
Schuss nicht gehört!
Ich verstehe! Weihnachtsmärkte stört unsere sensiblen Anhänger der aggressiven „Religion des Friedens“. Kann also weg – ich meine die Weihnachtsmärkte! Und Karneval? Fällt dem „Islam-Hype“ vermutlich auch zum Opfer. 1., weil Anhänger der „Religion des Friedens“ mit Karneval so garnichts anfangen können und 2. mittlerweile so rot-grün-gender-„unsereDemokratie“ durchdrungen, dass selbst Kostümierung als Gemüse problematisch sein wird. Diskriminierung! der Gurke, Karotte. Tierkostüm? oder als Tasse, Eistüte oder gar als Triefnase, Badehose, Fahrradsattel? DISKRIMINIERUNG! SKANDAL! Das einzige, was nicht nur geht, sondern ein Garant für einen „Haltungs“Orden ist, ein X-Haufen mit der Aufschrift der politischen Oppositionspartei. +++ das ist nicht mein Wunsch, sondern meine Einschätzung, wie es (leider) kommen wird +++ 🤢
Haben wir also ein neues Wort, das wir uns ins Vokabelheft schreiben können: ‚Awareness‘. Eigentlich nicht schlecht, wenn der ganze Müll an englischsprachigen Begriffen auch für vermüllte Sachverhalte verwendet wird. Dann werden wir eines fernen Tages, wenn Deutschland wieder Deutschland sein wird, den somit leicht erkennbaren Müll als das, was er ist, kollektiv aus unserer Sprache entsorgen können.
Sehr gut. Noch höhere Kosten für Veranstaltungen.
Aber gut so. Soweit kommts noch, dass der Pöbel seine abendländische Kultur zelebriert. Das schreckt doch Einreisende:innen:aussen ab und womöglich werden über Mundpropaganda noch ein paar Fehlinformationen (auch Fakten genannt) weiterverbreitet.
Dabei hat während Corona alles so schön funktioniert. Warum muss das blöde Virus auch so früh aufgeben?
PS: Wem es nicht aufgefallen ist, das war Sarkasmus
„Awareness-Konzepte“ (was immer sich hinter diesem grünlinken Kindergartentanten-Heiteitei-Gestammel verbergen soll) benötigen wir, wenn überhaupt, bei der Einwanderungspolitik.
Hier sowie bei Energie-, Steuer-, Finanz-, Bildungspolitik, Verwaltung, Medien und Justiz ist angewandte Bewußtheit („Awareness“), kombiniert mit ethischer Zurechnungsfähigkeit („Anstand“), dringend notwendig. Bei öffentlichen Versammlungen zur Belustigung Zivilisationstauglicher hingegen nicht — es sei denn, der öffentliche Raum wird von Gruppen dominiert, die den kulturellen Mindestvoraussetzungen nicht genügen. Dann müssen zunächst die vorherigen Fehlentwicklungen korrigiert werden.
Deswegen nähert sich die einzige Partei, deren Führung die erforderliche Kompetenz und den Willen besitzt, unaufhaltsam der absoluten Mehrheit, während sie vom indiskutablen, zunehmend irrelevanten Rest mit allen Mitteln verleumdet, schikaniert, ausgegrenzt und sabotiert wird.
Ein „Awareness-Konzept“ für den CSD?
Nun, es ist nicht jedermanns Sache, in der Öffentlichkeit mit Hypersexualität konfrontiert zu werden. Also bitte: Entsprechendes Konzept ausarbeiten.
Die Normalen werden am CSD weggesperrt.
Viele gehen hin zur Freak Show der Sexualität.
Eine Porno Demo aber nicht für Heten.
Offen Sexualisiert aber bitte keine Heteros.
Dummland, wie es singt und lacht!
Mehr gibt es nicht zu sagen!
Awareness …. Hahhaha warum denn nicht auf Deutsch ?
Achja… die hassen ja die Deutschen.
Muslimische Veranstaltungen wie das Fastenbrechen brauchen sowas aber nicht. Die brauchen auch keine Poller. Komisch.
Wirklich sehr komisch. Sowohl Veranstalter als auch Behörden nehmen „die größte Gefahr von Rechts“ einfach nicht ernst genug. Oder gibt es sie etwa garnicht?