Kanada
Universität lehnt konservativen Professor ab – keine „überzeugende“ Weltanschauung laut Schiedsgericht
In Kanada wurde ein konservativer Professor von einer Universität wegen seiner Ansichten abgelehnt, obwohl dort politische Ansichten geschützt sind. Seinen Positionen fehle es an „Kohärenz“ und „Überzeugungskraft“, sagte ein Schiedsgericht.
In Kanada wurde ein Professor bei der Bewerbung um eine Position an der Simon Fraser University (FSU) in der Provinz British Columbia abgelehnt, weil er sich nicht ausreichend hinter die dort geltenden DEI-Richtlinien (Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion) stellte. Obwohl nach dem dort geltenden Recht politische Überzeugungen geschützt sind, lehnte das Schiedsgericht eine Anhörung in dem Fall ab. Darüber berichtet die kanadische Zeitung National Post.
Die zuständige Richterin Devyn Cousineau begründete ihre Entscheidung damit, dass die Haltung des Professors keine inhaltlich „kohärente“ politische Position sei. Es sei ihr zufolge nicht ersichtlich, inwiefern eine kritische Positionierung zu linker Identitätspolitik in einem Zusammenhang mit politischen Fragen der Regierungsführung stehe. Seinen Positionen fehle es sowohl an „Kohärenz“ als auch an der notwendigen „Überzeugungskraft“, um als schützenswerte politische Weltanschauung klassifiziert zu werden.
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Der Professor, Josh Gordon, hatte sich im Jahr 2021 um eine neue Stelle an der FSU beworben. Zuvor arbeitete er bereits von 2014 bis 2021 an der Universität. Der FSU war die konservative Haltung des Professors bereits bekannt. Er habe seine Ansichten offen vertreten, heißt es auch in der Begründung des Schiedsgerichts.
Unter anderem habe er die Meinung vertreten, dass „nicht alle Fragestellungen einer geschlechtsspezifischen Analyse bedürfen; er war skeptisch hinsichtlich der Wirksamkeit der Entkriminalisierung und Entstigmatisierung von Drogenkonsum; und er akzeptierte nicht, dass alle negativen Phänomene in indigenen Gemeinschaften ein Produkt des Kolonialismus seien“, teilte das Tribunal mit.
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Die Stelle an der FSU wurde mit dem Zusatz ausgeschrieben, dass der Bewerber „ein Bekenntnis zu den Werten der Gleichstellung, Diversität und Inklusion“ nachzuweisen habe. Zudem müsse er die Fähigkeit aufweisen, „unterschiedliche Perspektiven in den Mittelpunkt zu stellen“, und in den Bereichen „Gleichstellung, Diversität und Inklusion sowie indigene Rechte und Landansprüche“ Führungskompetenzen besitzen.
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Ab dem Punkt, wo Wissenschaft sich nicht mehr um Wissen sondern Ideologien dreht, ist sie keine mehr. Die Wissenschaft stellt den Diskurs und die freie Meinung an oberste Stelle. Hier aber läuft es ab wie zu Zeiten der kirchlichen Inquisition. Wer dagegen ist, ist ein Ketzer und gehört verbannt.
Wer soll an einer solchen Uni studieren wollen?
(der Name enthält schon die gesamte Nachricht)
Gilt auch für Kanada, für D sowieso.
Das wird wohl kaum durchzusetzen sein.
Aber es stimmt, dass der Wokismus, der Feminismus und der Marxismus quasi zeitgleich mit den Frauen in die Universitäten geströmt ist. Die Unis sind so ziemlich alle Ideologisch unterwandert und unrettbar verloren.
Da sagen Sie was!
Das ist ein sehr spannendes Thema und sollte viel breiter diskutiert werden. Das Gros der mitlaufenden „Feministinnen“ ahnt nicht mal, wie und dass sie von Männern benutzt werden um deren Ideologie durchzusetzen.
„Herbert Marcuse sah im Feminismus der 1970er Jahre ein radikales, subversives Potenzial, das notwendig war, um das repressive technokratische System des Kapitalismus zu überwinden. Er verband Marxismus mit Feminismus zu einem „feministischen Sozialismus“, der patriarchale Strukturen als Kern des kapitalistischen Herrschaftsprinzips verstand und „feminine Qualitäten“ als Gegenkraft befürwortete.“
Die Linken haben überall ihre Stasifreunde positioniert.
An welcher Stelle steht Canada im ASPI’s Critical Technology Tracker? Die können /wollen sich den „Luxus“ leisten Professoren nach Haltung zu besetzten.
Wollen das nur einige Politiker oder auch die Studenten, ….ähm die Studierenden?
Anders hätten es die Chinesen unter Mao kaum ausgedrückt.
„Es wird ja niemand zum Gendern gezwungen, was regt Ihr Euch auf“ , sagten sie
Die genannten ’Vorwürfe’ dürften aber auch deutlich zeigen, dass Linksextremisten hier die Entscheidung(en) trafen
„Es wird ja niemand zum Gendern gezwungen, was regt Ihr Euch auf“ , sagten sie…
Die genannten ’Vorwürfe’ dürften aber auch deutlich zeigen, dass Linksextremisten hier die Entscheidung(en) trafen
Menschen kriegen Krebs und AIDS,
Gebäude kriegen Schimmel und Termiten,
Zivilisationen kriegen Sozialismus und Islam.
Sobald die Kanadier eine andere Regierung wählen, schließt sich Kanada den USA an, und dann ist Schluß mit dem linksradikalen Terror.
Freie Wissenschaft?
Freedom of Speech?
Sie greifen alle Werte der aufgeklärten, westlichen und vornehmlich weissen Gesellschaft an.
Es ist wie ein Virus in ihren Gehirnen.
Ich denke, dass 80% von ihnen indoktriniert sind und 20% geisteskrank.
Ist ja lustig: Ein Gesinnungstribunal!
Ja, der Wertewesten ist wirklich frei von totalitären Istitutionen und Verfahren – oder?
Nicht nur auf andere zeigen, sondern auch HIER aufmerksam sein!
Das ist Kanada. Das sind die Nachwirkungen des Linksfaschisten und der WEF Marionette Trudeau.
Kurzum, der Mann hatte vernünftige Ansichten, die nicht in die universitäre Irrenanstalt passten und konnte sich bei den verlogenen, woken DEI-Cliquen nicht einschleimen. Die kanadische Justiz, na ja ,Schwamm drüber.
Weiter so, dann erledigt sich das auch in Kanada von selbst über das „Quality is a Myth“ Dogma!
Crazy
Wer will schon an einer Versager Universität gehen, die Müll lehren?