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Universität

TU Berlin muss Hauptgebäude schließen – Berlin spart bei Hochschulen, Senat sieht Verantwortung bei der Universität

Die TU Berlin musste aufgrund des Sanierungsstaus an ihrem Hauptgebäude dieses schließen. Berlins Wissenschaftssenatorin gibt der TU die Schuld an der Schließung und sieht keinen Grund darin, dass sie den Universitäten die Mittel gekürzt hat.

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Das Hauptgebäude der TU Berlin. (imago images/Christian Kielmann)

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Seit Samstag, dem 9. Mai, ist das Hauptgebäude der Technischen Universität geschlossen. Wann es wieder öffnet, ist unklar. „Grund für die Schließung sind erhebliche bauliche Mängel, die im Rahmen einer Begehung durch die Bauaufsicht und die Berliner Feuerwehr am 8. Mai 2026 festgestellt wurden“, wie die TU auf ihrer Webseite schreibt. TU-Präsidentin Prof. Fatma Deniz sagte gegenüber dem rbb, dass die Ursache massive Feuchtigkeitsschäden im Keller seien, die die Stromversorgung und damit auch den Brandschutz gefährden.

Neben der Lehre und Forschung ist von der Schließung auch die Verwaltung betroffen. Am kommenden Montag, dem 11. Mai, können zwar noch wichtige Gegenstände aus dem Gebäude geholt werden, aber nur mit einer vorherigen Terminbuchung und maximal für eine Stunde. Wie das Lehren und Forschen an der TU weitergeht, wird die Universität in einem Zoom-Call am Montag um 14 Uhr mitteilen.

Die Schließung des Hauptgebäudes der renommierten TU verdeutlicht, wie Berlin seine Bildung kaputtgespart hat. Schätzungen der TU-Präsidentin zufolge bräuchte man alleine für die Sanierung des Hauptgebäudes einen dreistelligen Millionenbetrag.

Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra sieht die Schuld für die Schließung bei der TU Berlin. Dem Tagesspiegel sagte sie, dass die Schließung des Hauptgebäudes nichts mit den Kürzungen bei den Hochschulen zu tun hätte. Sie wirft der TU vor, mit den Sanierungen gewartet zu haben, um statt vieler kleiner Sanierungen eine große Sanierung machen zu können.

Anders sieht es der Sprecher des Exzellenzverbundes der Berliner Universitäten, Prof. Günther Ziegler. „Das muss ein finaler Weckruf für die Politik sein, den Sanierungsstau der letzten 30 Jahre endlich ernsthaft anzugehen“, sagte er in Richtung der Politik im Tagesspiegel. Die Schließung des Hauptgebäudes ist dabei nur der traurige Höhepunkt eines langen Sanierungsstaus. Seit Jahren kämpft die TU Berlin mit ihrer alten Bausubstanz und musste immer wieder Gebäude teilweise oder ganz schließen.

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Während mit der TU Berlin eine der renommiertesten Universitäten des Landes im Sanierungsstau steckt, könnte man meinen, dass das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das genau für solche Investitionen eigentlich vorgesehen war, für andere Dinge verwendet wird. Berlin will alleine zwei Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für die Pflanzung neuer Bäume aufwenden (Apollo News berichtete).

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42 Kommentare

  • Wer braucht in DE noch Universitäten, NGOs und Meldestellen sind wichtiger…

    • … und auch Tennisplätze.😉

      • Hach, wie lustig. Dieser „Gag“ ist nun wirklich ausgelutscht.

        • Wir brauchen Ihre Betreuung hier nicht.
          Es kann jeder für sich selbst entscheiden, ob ein Beitrag hier für ihn „ausgelutscht“ erscheint oder nicht.
          Inhaltslose Beiträge wie Ihrer hier werden auch dann nicht zur Bereicherung, wenn Sie damit auf die Inhaltslosigkeit anderer hinweisen möchten.
          Wie gesagt, Betreuung ist hier nicht erforderlich, auch wenn Sie das gerne glauben mögen.
          Danke.

          0
  • Sanierung?

    Meine – wohlwollende – Prognose:
    Abschluss der Planungen 2038
    Genehmigungen vorliegend 2049
    Baubeginn 2070
    Fertigstellung Sanierungen: 2105
    Abrissverfügung 2115
    Neubauplanung 2135
    Das beste Deutschland, was wir je hatten

    Ist wie mit der Bahn, die frühestens (!) 2070 wieder pünktlich fahren soll.
    Bis dahin wird mir kein Knochen mehr wehtun.

  • Baumschule statt TU. So geht Fortschritt in Berlin.

  • Natürlich ist die Uni-Leitung Schuld. Die hätten nur rechtzeitig einen Trakt für Flüchtlinge und einen weiteren für Gebetsräume reservieren müssen, und der ganze Laden wäre auf Staatskosten luxussaniert worden…

  • Eine Technische Universität in DE ist nicht so wichtig.
    Viel wichtiger ist sowas hier:
    Zu den führenden Universitäten für Gender & Sexuality Studies in Indien gehören die Jawaharlal Nehru University in Neu-Delhi, das Tata Institute of Social Sciences in Mumbai und die University of Delhi in Neu-Delhi.

  • Seminare und Vorlesungen hautnah unter Baumkronen aus dem Sondervermögen, das ist hochschulpolitische Transformation an der TUB.

  • „TU-Präsidentin Prof. Fatma Deniz sagte gegenüber dem rbb, dass die Ursache massive Feuchtigkeitsschäden im Keller seien, die die Stromversorgung und damit auch den Brandschutz gefährden.“
    Ganz offensichtlich sind sind die Baumängel das kleinere Problem der Universitäten in Berlin. Sie sind zu Brutstätten des Antisemitismus und Linksextremismus geworden und das beste wäre, man würde sie komplett schließen und die studenten und Professoren sollen sich erstmal in der Produktion von Sachwerten bewähren.

  • Nun, es gibt ganz einfache Lösungen – und diese sind nicht falsch, weil sie einfach sind – für die meisten Probleme:

    Wenn die Staatsausgaben mal wieder „aus dem Ruder laufen“ bietet es sich an, zu sparen; also sparen wir!
    #1: Im Bildungsbereich sparen wir immens durch Homeschooling und Teams-Vorlesungen – vorwiegend an Lehrkräften und auch an Gebäuden, die dann für Asylbetrüger saniert werden können.

    #2: Im Rechtsbereich sparen wir immens durch die Rückkehr zu Faustrecht – was sogar zu einer dreifachen „win-win-Situation“ führen wird: Erstens sparen wir uns die ganzen Gerichte, dann sparen wir uns den ganzen Strafvollzug und schließlich liegt die Herstellung des Gerechtigkeitsgefühls in Händen der gesellschaftlichen Kräfte, die das „jeden Tag neu aushandeln“ können – wem es nicht gefällt, muß halt neu „aushandeln“.

    #3: Im Infrastrukturbereich sparen wir immens durch die selbständige und freiwillige Übernahme der Aufgaben durch jene, die davon hauptsächlich profitieren: Wenn die Spediteure unbedingt Waren transportieren wollen, müssen sie eben auch für die dazu nötigen Straßen und Wege sorgen. – Und wer unbedingt Gemüse essen will, kann es ja anbauen.

    #4: Im Gesundheitsbereich sparen wir immens durch echte Therapieoffenheit, indem das Angebot der Heilbehandlungen erweitert wird um „neue germanische Medizin“, „indigene Heilverfahren“, „traditionelle chinesische Heilkunst“, „Phyto-„, „Aura-„, „Bachblüten-“ oder „kosmische Therapien“ – je nach Geldbeutel; alternativ stehen natürlich auch Aderlaß, Warzenbesprechung, Liebeszauber und Schutzamulette zur Auswahl.

    #5: Im Sicherheits- und Verteidigungsbereich sparen wir immens durch eine konsequente Bewaffnung der Bevölkerung (vgl. N° 3).

    Fazit: Noch längst sind die bestehenden Einsparpotentiale nicht ansatzweise erschlossen; geschähe dies nur zügig und konsequent genug, wären mehr als genug Mittel vorhanden, um unsere Politdrohnen durchzufüttern, die Welt mit Radwegen und Ökokühlschränken zu beglücken und dazu auch noch das Weltklima zu retten.

  • Ich frage mich, im Ernst, es tut mir Leid, und zwar allen Ernstes, wo muß ich annehmen, dass sich diese offenbar heruntergekommene TU Berlin befindet, wenn deren Präsident:in Fatma Deniz heißt.
    Ist es tatsächlich, wie der Artikel zu insinuieren scheint, Berlin ?
    Ich weiß, dass diese Frage im heutigen gesellschaftlichen Kontext nicht hinnehmbar ist und halte es deshalb für zwar nicht ausgeprägt wahrscheinlich, aber für dennoch denkbar, dass meine Irritation(en) in Wirklichkeit auf eine mentale Insuffizienz zurückzuführen sein könnte(n).
    Ich glaube es aber nicht.

  • Wie war das mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Bildung?
    Man muss sich fragen, ob die Verantwortlichen in Berlin noch ganz dicht sind, wenn Migranten in vier Sterne Hotels untergebracht werden, während für die Bildungsstätten für die eigene Bevölkerung kein Geld da ist und die zerfallen.

  • Eine weitere Posse aus der Hauptstadt der Weltidiokratie. Mehr als lachen kann ich darüber nicht….

  • Geschieht den Studenten ganz Recht, die haben doch am lautesten „Wir haben Platz“ geschrien.
    Vielleicht dämmert es jetzt dem einen oder anderen daß nicht alles vom Himmel fällt.

  • Eine umfassende Sanierung dieses Gebäudes könnte, gemessen an dem Aufwand, den beispielsweise die Stadt Mannheim für ihr nicht ganz so großes Nationaltheater stemmen muss, mehr als eine halbe Milliarde EUR erfordern.
    Das ist nicht viel, aber etwas mehr, als das, was sich die gesamte Bundesrepublik Deutschland brutto über alles ihre Hereinrufungspolitik möglichst Kulturfremder jährlich kosten lässt.
    Damit dürfte klar sein, wie die Prioritäten einzuschätzen sind und was die Zukunft für die TU Berlin sein wird, nämlich :
    Gepflegtes Zelten über alle akademischen Grade hinweg!
    „Gelder“ gibt es für Bereiche, die für Land und Volk Zukunft bringen werden, nämlich Gender- und Rassismusforschung.
    Dafür brauchen wir eine sogenannte „technische“ Universität nicht so.

  • Technische Uni wegen technischer Mängel geschlossen. Da sagt doch alles über das fachliche Niveau. Die Uni lebt in einer Blase fernab der Realität. Abriss ist die beste Lösung.

  • Akademische Grade haben Dank Inklusion sowieso nur noch zweifelhaften Wert, von daher man Berliner und bitte bitte auch die Dresdner Unis ohne Bedenken dicht machen sollte – schon einfach der Co2 wegen.

  • Welches Lehren oder Forschen, an einer TU an der nur Haltung und Linksdenken ‚gelehrt‘ wird.

  • 10 Mrd. Euro (pro Jahr!) kassiert der ÖRR an Zwangssteuern. Ein 10 Mrd. Euro-Etat für linke Desinformation, Lügen, linke Propaganda und Gehirnwäsche. Die katastrophalen Berliner Verhältnisse zeigen, was am Ende, trotz sozialistischer Umverteilung („Länder-Finanzausgleich“), dabei herauskommt. 👍

  • Die TU w a r vielleicht einmal eine renommierte Universität – lang, lang ist es her. Fragen Sie ehemalige Hochschullehrer – hier n u r ein (!) Beispiel. https://www.welt.de/politik/deutschland/article691768496faefd60ce762a87/vorwuerfe-gegen-geraldine-rauch-tu-altpraesident-gibt-ehrenmitgliedschaft-zurueck-kann-mich-nicht-laenger-mit-der-tu-identifizieren.html Die im Artikel erwähnte Frau Prof. Rauch dürfte auch nicht gravierend zum Renommee der TU beigetragen haben. … https://www.tu.berlin/news/nachricht/stellungnahme-des-akademischen-senats-zu-aeusserungen-von-alt-praesident-prof-kutzler-und-dessen-rueckgabe-der-ehrenmitgliedschaft https://www.youtube.com/watch?v=UjYAaBx2tGI
    P.S. Gewisse Personen nennen die TU mittlerweile Tü***en Universität Berlin.
    P.P.S. Herrn Kutzler habe ich persönlich nicht als „sexistisch“ in Erinnerung.

  • M.E. sollte man die gesamte TU Berlin schließen. Das ist eine Brutstätte für Linksextremisten.

  • Genderstudies kann man auch in Schwulenbars studieren

  • Gerade Berlin, wo eine Dozentin, die in einer Vorlesung mit der Ermordung durch Kommunisten und irre Grüninnen bedroht wird, weil sie feststellt, dass es ZWEI biologische Geschlechter gibt.

    Berlin, wo die Universitätsleitungen übelsten militanten Antisemitismus zulassen und unterstützen. Wo AstA die komplette Uni mit Hamas-Symbolen vollschmiert und alle Andersdenkenden bedroht.

    • Ja Ja Ja Ja Ja

      • Trollinger, jetzt endlich ausgeschlafen ?
        Wieder mal den Nick geklaut.

  • Als ich „Günther Ziegler“ las, war ich richtig erleichtert.
    Man kommt sich hier ja vor, wie nicht Daheim.

    • Herr Ziegler hat bereits 2011 die TU verlassen und ist an die FU gewechselt.
      Dort ist es mittlerweile aber auch nicht viel besser.

  • Was lernt man an dieser Universität? Wie viele Geschlechter es gib und Gendagaga sowie der Koloniale Weiße Mensch ist an allen schuld desshalb fluten wir ihre Länder mit Islamisten und Afrikanern?

  • Geliefert wie bestellt.

  • Und das beweist nur wieder, dass wir kein Einnahme sonder ein Ausgabepeoblem haben. Wer 2 mrd für Bäume ausgibt während die uni schließen muss beweist das er nicht priorisiert und mit Geld nicht umgehen kann

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