Universität
TU Berlin muss Hauptgebäude schließen – Berlin spart bei Hochschulen, Senat sieht Verantwortung bei der Universität
Die TU Berlin musste aufgrund des Sanierungsstaus an ihrem Hauptgebäude dieses schließen. Berlins Wissenschaftssenatorin gibt der TU die Schuld an der Schließung und sieht keinen Grund darin, dass sie den Universitäten die Mittel gekürzt hat.
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Seit Samstag, dem 9. Mai, ist das Hauptgebäude der Technischen Universität geschlossen. Wann es wieder öffnet, ist unklar. „Grund für die Schließung sind erhebliche bauliche Mängel, die im Rahmen einer Begehung durch die Bauaufsicht und die Berliner Feuerwehr am 8. Mai 2026 festgestellt wurden“, wie die TU auf ihrer Webseite schreibt. TU-Präsidentin Prof. Fatma Deniz sagte gegenüber dem rbb, dass die Ursache massive Feuchtigkeitsschäden im Keller seien, die die Stromversorgung und damit auch den Brandschutz gefährden.
Neben der Lehre und Forschung ist von der Schließung auch die Verwaltung betroffen. Am kommenden Montag, dem 11. Mai, können zwar noch wichtige Gegenstände aus dem Gebäude geholt werden, aber nur mit einer vorherigen Terminbuchung und maximal für eine Stunde. Wie das Lehren und Forschen an der TU weitergeht, wird die Universität in einem Zoom-Call am Montag um 14 Uhr mitteilen.
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Die Schließung des Hauptgebäudes der renommierten TU verdeutlicht, wie Berlin seine Bildung kaputtgespart hat. Schätzungen der TU-Präsidentin zufolge bräuchte man alleine für die Sanierung des Hauptgebäudes einen dreistelligen Millionenbetrag.
Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra sieht die Schuld für die Schließung bei der TU Berlin. Dem Tagesspiegel sagte sie, dass die Schließung des Hauptgebäudes nichts mit den Kürzungen bei den Hochschulen zu tun hätte. Sie wirft der TU vor, mit den Sanierungen gewartet zu haben, um statt vieler kleiner Sanierungen eine große Sanierung machen zu können.
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Anders sieht es der Sprecher des Exzellenzverbundes der Berliner Universitäten, Prof. Günther Ziegler. „Das muss ein finaler Weckruf für die Politik sein, den Sanierungsstau der letzten 30 Jahre endlich ernsthaft anzugehen“, sagte er in Richtung der Politik im Tagesspiegel. Die Schließung des Hauptgebäudes ist dabei nur der traurige Höhepunkt eines langen Sanierungsstaus. Seit Jahren kämpft die TU Berlin mit ihrer alten Bausubstanz und musste immer wieder Gebäude teilweise oder ganz schließen.
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In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.Während mit der TU Berlin eine der renommiertesten Universitäten des Landes im Sanierungsstau steckt, könnte man meinen, dass das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das genau für solche Investitionen eigentlich vorgesehen war, für andere Dinge verwendet wird. Berlin will alleine zwei Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für die Pflanzung neuer Bäume aufwenden (Apollo News berichtete).
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Wer braucht in DE noch Universitäten, NGOs und Meldestellen sind wichtiger…
… und auch Tennisplätze.😉
Hach, wie lustig. Dieser „Gag“ ist nun wirklich ausgelutscht.
Wir brauchen Ihre Betreuung hier nicht.
Es kann jeder für sich selbst entscheiden, ob ein Beitrag hier für ihn „ausgelutscht“ erscheint oder nicht.
Inhaltslose Beiträge wie Ihrer hier werden auch dann nicht zur Bereicherung, wenn Sie damit auf die Inhaltslosigkeit anderer hinweisen möchten.
Wie gesagt, Betreuung ist hier nicht erforderlich, auch wenn Sie das gerne glauben mögen.
Danke.
da wäre ich mir mit Blick auf die Berliner Abgeordnetenhauswahl noch nicht so sicher.
Versprühen Sie Ihre Weisheiten bei Ihren Genossen, da sind Sie besser aufgestellt.
Wir bilden Ingenieure, Physiker und Ärzte mit viel Geld aus.
Das Studieren in Doofland ist fast völlig kostenlos.
Und die feinen Herrschaften verziehen sich nach dem Studium ins Ausland.
So kann es nicht weitergehen.
Diese fertig ausgebildeten Akademiker müssen mindestens fünf Jahre in Doofland arbeiten, bevor sie sich ins Ausland verabschieden dürfen.
Ansonsten müssen sie das Studium rückwirkend bezahlen.
Da kommen schon mal viele Zehntausend Euro zusammen.
Beim Engländer und Ami kostet ein Jahr rund 15.000 Euro, plus Lebenshaltungskosten.
In Doofland dürften die Verhältnisse ähnlich sein.
Wäre als zentrale Koranschule für das Shithole geeignet.
Sanierung?
Meine – wohlwollende – Prognose:
Abschluss der Planungen 2038
Genehmigungen vorliegend 2049
Baubeginn 2070
Fertigstellung Sanierungen: 2105
Abrissverfügung 2115
Neubauplanung 2135
Das beste Deutschland, was wir je hatten
Ist wie mit der Bahn, die frühestens (!) 2070 wieder pünktlich fahren soll.
Bis dahin wird mir kein Knochen mehr wehtun.
Ist auch gut. Linke Unis im Regenbogengenderwahn braucht kein Mensch 🏳️🌈🤡🎉🤣
Baumschule statt TU. So geht Fortschritt in Berlin.
Die Stadt zerfällt in atemberaubender Geschwindigkeit.
Eine Technische Universität in DE ist nicht so wichtig.
Viel wichtiger ist sowas hier:
Zu den führenden Universitäten für Gender & Sexuality Studies in Indien gehören die Jawaharlal Nehru University in Neu-Delhi, das Tata Institute of Social Sciences in Mumbai und die University of Delhi in Neu-Delhi.
Wir bilden Ingenieure, Physiker und Ärzte mit viel Geld aus.
Das Studieren in Doofland ist fast völlig kostenlos.
Und die feinen Herrschaften verziehen sich nach dem Studium ins Ausland.
So kann es nicht weitergehen.
Diese fertig ausgebildeten Akademiker müssen mindestens fünf Jahre in Doofland arbeiten, bevor sie sich ins Ausland verabschieden dürfen.
Ansonsten müssen sie das Studium rückwirkend bezahlen.
Da kommen schon mal viele Zehntausend Euro zusammen.
Beim Engländer und Ami kostet ein Jahr rund 15.000 Euro, plus Lebenshaltungskosten.
In Doofland dürften die Verhältnisse ähnlich sein.
Seminare und Vorlesungen hautnah unter Baumkronen aus dem Sondervermögen, das ist hochschulpolitische Transformation an der TUB.
Wir brauchen keine Studenten. Es scheint, wir bräuchten kriegswillige und -taugliche Jugend.
Kriegswillig und -tauglich scheinen die meisten „Studierenden“ wohl zu sein. Denken Sie an die sog. „Demonstrationen“ in Berlin bei denen es i.d.R. „Kollateralschäden“zu beklagen gibt . Ob sie aber für die Almans bzw. Kartoffeln, also in ihren Augen für eine „Köterrasse“ kämpfen würden – ich wage daran zu zweifeln. Aber sehen Sie selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=SAHmOvPBXTg Das ist TU!
Wir sollen „sie“ alle – aber h i e r bei uns wollen sie nach ihrer Façon leben! – begeistert und freundlich aufnehmen – aber sie werden und wollen sich sehr häufig nicht an u n s e r e gesellschaftliche Regeln anpassen. So sieht die Realität aus.
Natürlich ist die Uni-Leitung Schuld. Die hätten nur rechtzeitig einen Trakt für Flüchtlinge und einen weiteren für Gebetsräume reservieren müssen, und der ganze Laden wäre auf Staatskosten luxussaniert worden…
Religion ist Privatsache.
Herr Thomsen, ehemaliger Präsident der TU, hatte im Jahre 2016 den „muslimischen Gebetsraum“ schließen lassen.
https://www.sueddeutsche.de/bildung/tu-berlin-ein-oder-zwei-betende-studenten-vor-einem-buero-stoeren-mich-nicht-1.2891620
Daraufhin geschah Folgendes :
https://www.youtube.com/watch?v=SAHmOvPBXTg
Wie nennt man solch ein Verhalten ? Ich meine, mich an „Unteranderung“ zu erinnerrn…..
Auf die Islamisierung der TU Berlin hat die Identitäre Bewegung schon im Juli 2016 mit einer Protestaktion hingewiesen. Der Titel des Banners: „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni“.
https://www.berlinjournal.biz/identitaere-bewegung-tu-berlin/
„Unterwanderung“ selbstverständlich
und
„erinnern“
Bitte unterlassen Sie das Posten von Links auf linksextreme Medien wie die SZ. Fakten gegen die AfD sind hier im Forum unerwünscht.
Bitte verschone uns mit Deinem Geschreibsel. Bevormundung ist in diesem Forum unerwünscht.
Wirklich?
Die Universitäten haben die gleichen Probleme wie die anderen Behörden und NGOs,
zuviel Verwaltungsapparat, zuwenig praktische Intelligenz, ineffiziente Organisation, nutzenneutrale Tätigkeiten und Einrichtungen, zu hohe Kosten für den Nutzen und zu wenig Kenntnisse für eine effiziente Organisation 🤷♂️
Wenn man das Geld für Ideologie statt für die Kernaufgaben ausgibt ….
aber das könnte ein zentrales Problem in Deutschland sein,nicht nur in Berlin und nicht bur an den Unis …
Nach dem Peter-Prinzip, ich bin nicht schuld, die anderen sind es?
Ist auch völlig egal. Währenddessen frißt sich die Deindustrialisierung Dlands jetzt durch bis zur Nahrungsmittelherstellung.
Diesmal Lieken
https://www.waz.de/lokales/essen/article411952408/baeckerei-lieken-golden-toast-schliesst-essener-werk-rund-120-arbeitsplaetze-betroffen.html
Gut. Und wann schließt man das Reichstagsgebäude?
Waren da nicht Anschuldigungen das eine AFD die Schulabschlüsse und ähnliches gefährden würden? Die CDU Regierung gefährdet sie nicht nur, sie schafft unsere Einrichtungen durch Zerfall und Missachtung einfach von der Bildfläche! Hier zeigt sich der Wahre Wirtschaftskiller in Deutschland.
Achwas die Bayern sind schuld,hätten die mehr gearbeitet hätte es auch mehr Länderfinanzausgleich gegeben.
Auch da läuft es weniger rund, die Idiotie , Sozialparasitentum breitet sich aus, bald ist auch da nichts mehr zu holen. Dummland geht unter, und ich freu mich drauf, weil dann die Parasiten und Heuschrecken weiterziehen.
Ich frage mich, im Ernst, es tut mir Leid, und zwar allen Ernstes, wo muß ich annehmen, dass sich diese offenbar heruntergekommene TU Berlin befindet, wenn deren Präsident:in Fatma Deniz heißt.
Ist es tatsächlich, wie der Artikel zu insinuieren scheint, Berlin ?
Ich weiß, dass diese Frage im heutigen gesellschaftlichen Kontext nicht hinnehmbar ist und halte es deshalb für zwar nicht ausgeprägt wahrscheinlich, aber für dennoch denkbar, dass meine Irritation(en) in Wirklichkeit auf eine mentale Insuffizienz zurückzuführen sein könnte(n).
Ich glaube es aber nicht.
Issich Teil von Neukülln. Mussisch so. Bürlün is dürch. Nicht nur die TeÜh.
Im Interesse von Bildung und Forschung im technischen Kontext wäre es sich eine Überlegung die gesamt TU zu schließen. Mit technischer Bildung und Forschung hatte sie Ja in letzter Zeit nicht von sich reden gemacht!
Geschieht den Studenten ganz Recht, die haben doch am lautesten „Wir haben Platz“ geschrien.
Vielleicht dämmert es jetzt dem einen oder anderen daß nicht alles vom Himmel fällt.
Eine umfassende Sanierung dieses Gebäudes könnte, gemessen an dem Aufwand, den beispielsweise die Stadt Mannheim für ihr nicht ganz so großes Nationaltheater stemmen muss, mehr als eine halbe Milliarde EUR erfordern.
Das ist nicht viel, aber etwas mehr, als das, was sich die gesamte Bundesrepublik Deutschland brutto über alles ihre Hereinrufungspolitik möglichst Kulturfremder jährlich kosten lässt.
Damit dürfte klar sein, wie die Prioritäten einzuschätzen sind und was die Zukunft für die TU Berlin sein wird, nämlich :
Gepflegtes Zelten über alle akademischen Grade hinweg!
„Gelder“ gibt es für Bereiche, die für Land und Volk Zukunft bringen werden, nämlich Gender- und Rassismusforschung.
Dafür brauchen wir eine sogenannte „technische“ Universität nicht so.
Wiekommen Sie auf „etwas unter einer halben Mrd.“ für die Hereinrufungspolitik?
Es sind eher 60 Mrd. p.a.
Oder meinen Sie wörtlich nur das „Hereinrufen“ als solches, unter Ignorieren der Folgekosten? Dann könte es stimmen.
Wie war das mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Bildung?
Man muss sich fragen, ob die Verantwortlichen in Berlin noch ganz dicht sind, wenn Migranten in vier Sterne Hotels untergebracht werden, während für die Bildungsstätten für die eigene Bevölkerung kein Geld da ist und die zerfallen.
Das Bildungsniveau wird angeglichen, alles andere wäre ungerecht. Und da Linke nicht so weit denken können wie von der Tapete zur Wand, darf keiner was lernen und wir eröffnen gendergerechte Baumschulen.
Nun, es gibt ganz einfache Lösungen – und diese sind nicht falsch, weil sie einfach sind – für die meisten Probleme:
Wenn die Staatsausgaben mal wieder „aus dem Ruder laufen“ bietet es sich an, zu sparen; also sparen wir!
#1: Im Bildungsbereich sparen wir immens durch Homeschooling und Teams-Vorlesungen – vorwiegend an Lehrkräften und auch an Gebäuden, die dann für Asylbetrüger saniert werden können.
#2: Im Rechtsbereich sparen wir immens durch die Rückkehr zu Faustrecht – was sogar zu einer dreifachen „win-win-Situation“ führen wird: Erstens sparen wir uns die ganzen Gerichte, dann sparen wir uns den ganzen Strafvollzug und schließlich liegt die Herstellung des Gerechtigkeitsgefühls in Händen der gesellschaftlichen Kräfte, die das „jeden Tag neu aushandeln“ können – wem es nicht gefällt, muß halt neu „aushandeln“.
#3: Im Infrastrukturbereich sparen wir immens durch die selbständige und freiwillige Übernahme der Aufgaben durch jene, die davon hauptsächlich profitieren: Wenn die Spediteure unbedingt Waren transportieren wollen, müssen sie eben auch für die dazu nötigen Straßen und Wege sorgen. – Und wer unbedingt Gemüse essen will, kann es ja anbauen.
#4: Im Gesundheitsbereich sparen wir immens durch echte Therapieoffenheit, indem das Angebot der Heilbehandlungen erweitert wird um „neue germanische Medizin“, „indigene Heilverfahren“, „traditionelle chinesische Heilkunst“, „Phyto-„, „Aura-„, „Bachblüten-“ oder „kosmische Therapien“ – je nach Geldbeutel; alternativ stehen natürlich auch Aderlaß, Warzenbesprechung, Liebeszauber und Schutzamulette zur Auswahl.
#5: Im Sicherheits- und Verteidigungsbereich sparen wir immens durch eine konsequente Bewaffnung der Bevölkerung (vgl. N° 3).
Fazit: Noch längst sind die bestehenden Einsparpotentiale nicht ansatzweise erschlossen; geschähe dies nur zügig und konsequent genug, wären mehr als genug Mittel vorhanden, um unsere Politdrohnen durchzufüttern, die Welt mit Radwegen und Ökokühlschränken zu beglücken und dazu auch noch das Weltklima zu retten.
Fahrradwege in Peru waren wichtiger und die Ukraine auch.
Technische Uni wegen technischer Mängel geschlossen. Da sagt doch alles über das fachliche Niveau. Die Uni lebt in einer Blase fernab der Realität. Abriss ist die beste Lösung.
10 Mrd. Euro (pro Jahr!) kassiert der ÖRR an Zwangssteuern. Ein 10 Mrd. Euro-Etat für linke Desinformation, Lügen, linke Propaganda und Gehirnwäsche. Die katastrophalen Berliner Verhältnisse zeigen, was am Ende, trotz sozialistischer Umverteilung („Länder-Finanzausgleich“), dabei herauskommt. 👍
Wir bilden Ingenieure, Physiker und Ärzte mit viel Geld aus.
Das Studieren in Doofland ist fast völlig kostenlos.
Und die feinen Herrschaften verziehen sich nach dem Studium ins Ausland.
So kann es nicht weitergehen.
Diese fertig ausgebildeten Akademiker müssen mindestens fünf Jahre in Doofland arbeiten, bevor sie sich ins Ausland verabschieden dürfen.
Ansonsten müssen sie das Studium rückwirkend bezahlen.
Da kommen schon mal einige Hunderttausend Euro zusammen.
Beim Engländer und Ami kostet ein Jahr rund 15.000 Euro, plus Lebenshaltungskosten.
Welches Lehren oder Forschen, an einer TU an der nur Haltung und Linksdenken ‚gelehrt‘ wird.