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Niemand steht so sehr für den Reformunwillen der SPD wie Bärbel Bas. Die Arbeitsministerin hat sich in ihrem zentralen Amt zur größten Reformbremse gemacht. Sie liefert, was sie versprochen hat: nichts außer Blockaden.

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Die SPD-Chefin muss die Öffentlichkeit für geistig umnachtet halten. Anders ist die Dreistigkeit des folgenden Satzes nicht zu erklären. „Was besser werden muss, ist die Abstimmung, eher intern als öffentlich“, sagt Bärbel Bas über die Arbeit in der Koalition. „Viele Leute nerven diese Streitigkeiten, die man so mitbekommt. Das muss aufhören.“

Freilich ist das genau jene Bärbel Bas, die den Streit so nach außen trägt wie kein anderer Merz-Minister. Sie tut eigentlich nichts anderes. In einem Jahr hat sich die Duisburgerin zur größten Reformbremse gemausert – hört man etwas von der Arbeits- und Sozialministerin, dann ist es in der Regel eine Absage an Reformen. Oder Vokabeln wie „Bullshit“ oder „menschenverachtend“, die man dem eigenen Koalitionspartner an den Kopf wirft.

Am ersten Mai stellte Bas das unter Beweis. Auch ihr Parteivorsitz-Kollege Lars Klingbeil ritt Attacken gegen den Kanzler – aber nicht so scharf wie Bas. Die nannte Ideen und Forderungen, die Merz aufgestellt hatte, einen „frontalen Angriff auf den sozialen Frieden in unserem Land“. „Zynisch, menschenverachtend“ seien jene, die den Sozialstaat als „Problem“ und „Ballast“ sähen, „den das Land nicht mehr leisten kann“.

Ansagen direkt an die Adresse von Friedrich Merz, ohne ihn direkt anzusprechen. Der hört die Botschaft. War er gemeint? „Das müssen Sie Frau Bas fragen“, meint Merz patzig bei Caren Miosga, als er auf die Worte der SPD-Chefin angesprochen wird. Dann ruft er „Frau Bas“ schmallippig auf, sie möge jetzt bitte „zur Arbeit zurückkehren“.

Dabei sagt Bärbel Bas nur das, was sie schon immer gesagt hat. Schon vor einem halben Jahr hatte sie die Debatte, „dass wir uns diesen Sozialstaat finanziell nicht mehr leisten können“, als „Bullshit“ bezeichnet. Wie soll eigentlich eine Reform des Sozialstaats funktionieren, wenn die zuständige Ministerin die zugrunde liegende Problemanalyse nicht nur nicht teilt, sondern direkt derart vernichtend abweist? Das fragte man sich schon damals.

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Bas jedenfalls hat die Erwartungen, die sie mit ihrem „Bullshit“ geweckt hat, absolut erfüllt: Ihr Schreibtisch ist Deutschlands Reformfriedhof. Die Vorschläge zur Reform des Bürgergeldes wurden derart kastriert, dass sich am Ende vor allem der Name geändert hat. Die Reformvorschläge, die eine Kommission für den Sozialstaat, konkret das Rentensystem, erarbeitet hat, wurden von Bärbel Bas Anfang des Jahres entgegengenommen und in eine tiefe Schublade gelegt. Seitdem hat sie keiner mehr gesehen. Gesetzesvorhaben, die die Vorschläge der Kommission umsetzen, gibt es nicht.

Bärbel Bas wurde aber auch nicht in Amt und Würden gehoben, um irgendetwas voranzubringen. Schon gar keine Reformen. Überhaupt wirkt die Karriere der Ministerin fast ein wenig wie Zufall. Sie ist eine der wenigen prominenten Frauen, die die SPD hat. Seit 2009 war die Duisburgerin Gesundheitspolitikerin im Bundestag, nachdem sie davor als Sachbearbeiterin und Führungskraft im Krankenversicherungswesen gearbeitet hatte. 2021 wurde sie dann Bundestagspräsidentin – vor allem, weil die SPD das hohe Staatsamt unbedingt mit einer Frau besetzen wollte.

Das verschaffte der bis dato relativ unbekannten Bas schlagartig ein öffentliches Profil und wurde zum Startpunkt für ihre Karriere in der Spitzenpolitik. Seitdem ist die Politikerin aus NRW nicht mehr wegzudenken, wenn es um Bundespolitik geht. Das bedeutet: Bärbel Bas ist nicht durch besondere Fähigkeiten in die höchsten Sphären der Berliner Republik aufgestiegen, sondern ist ein Produkt des Parteienstaates. Ihr kam in den entscheidenden Momenten ihrer Karriere ihr Frausein zugute, gemäß den Paritäts- und Gender-Logiken in der SPD.

Den Job im Kabinett von Friedrich Merz trat sie nur widerwillig an – sie erklärte jedenfalls, der Schritt ins Bundeskabinett sei ihr „nicht ganz leicht gefallen“. Seitdem zeigt Bärbel Bas im Grunde jeden Tag, wie schwer ihr das konstruktive Regieren tatsächlich fällt. Die Politikerin aus der SPD-Linken ist die Bremse, jedenfalls die größte Bremse dieser Koalition. So destruktiv Lars Klingbeil in dieser Koalition oft sein mag – im Vergleich zu seiner Co-Vorsitzenden ist er fast schon ein überzeugter Reformer.

Die SPD, die Bärbel Bas mit 95 Prozent aufs Schild gehoben hatte, sucht aber keinen Reformer. Im Gegenteil. Bärbel Bas ist das Ibuprofen für die Schmerzstörung, an der die SPD beständig leidet: für den Eindruck, man werde von der Union in der Koalition untergebuttert und könne gar nicht so richtig links sein. Das soll Bärbel Bas erfüllen – den Wunsch, so richtig links zu sein.

Darüber hinaus hat die Ministerin dem Land nichts so wirklich anzubieten. Bas steht für eine seltsame, eigentlich schon strukturkonservative SPD, die nur noch die Botschaft vertritt: Nichts soll sich so wirklich ändern. Alles bleibt, wie es ist. Es ist allerdings, frei nach Franz Josef Strauß, nur noch die Asche eines längst abgebrannten Systems.

Schon die Reförmchen, die es doch noch an Bas vorbeischaffen, sorgen im Um- und Vorfeld der SPD für Unmut. Allein die sogenannte „Reform“ des Bürgergeldes, bei der die handfesteste Änderung wohl die des Namens ist, machte Bas zur Zielscheibe von Parteilinken und auch des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der sich in den letzten Monaten eher für Arbeitslose als für Arbeiter einzusetzen scheint. Dass die Ministerin auf dem DGB-Event zum Tag der Arbeit so schrie und zum Ende fast ihre Stimme verlor, lag auch daran, dass sie nicht mehr bedingungslos unter Freunden sprach.

Bas, die ganze SPD, steht von links unter Druck. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, eigentlich so etwas wie eine Vorfeldorganisation der Sozialdemokratie, liegt mit dem Willy-Brandt-Haus arg über Kreuz. Von „Misstrauenskultur“ und einer „Entfremdungsspirale“ spricht ein erfahrener Sozialdemokrat gegenüber table.media. Gewerkschaftsvertreter attestierten den Parteiführern, immer noch zu weich, zu schwach mit den Sozialstaatsvorschlägen der Union umzugehen. Den Debatten um die Arbeitszeit oder Kürzungsüberlegungen bei Rente oder Bürgergeld würde die SPD nicht entschieden genug entgegentreten.

Das Verhältnis zwischen SPD und DGB ist so zerrüttet wie selten zuvor: „Kein Heimspiel“, titelte man deshalb in den Medien über den dortigen Bas-Auftritt. Der DGB hat sich ohnehin dafür entschieden, in den aktuellen Reformdebatten völlig auf Destruktivität zu schalten – ob das den Arbeitnehmerinteressen dient, sei dahingestellt. Die SPD lässt sich davon allgemein mitziehen, Bas insbesondere. Vor diesem Hintergrund ist die Schrei-Rede der Arbeitsministerin, inklusive „zynisch“ und „menschenverachtend“, zu begreifen.

Positioniert sich Bärbel Bas als „Bewahrerin“ des Sozialstaats, dann ist es eine Performance, die vor allem dieser Adresse gilt. Für Deutschland ist es eine regelrecht tödliche Performance. Einen intellektuellen Anstoß hat man von Bärbel Bas noch nie vernommen. Sie will, dass alles bleibt, wie es ist. Egal, wie unbezahlbar das am Ende für das Land werden wird.

Dabei gäbe es genügend Fragen, auf die eine Sozialdemokratie doch intellektuell befriedigende Antworten finden könnte, ja schon im eigenen Interesse finden müsste: Wie soll ein Sozialsystem der Zukunft aussehen? Wie soll ein Rentensystem im demografischen Wandel sozial und bezahlbar sein? Wie kriegen wir Menschen in Arbeit statt in Abhängigkeit von Transferleistungen? Wie gestalten wir die neue Arbeitswelt produktiv und gleichzeitig arbeitnehmerfreundlich?

Man stelle sich eine SPD vor, die linke, streitbare, aber neue und nicht ganz dumme Ideen dazu hätte. Stattdessen gibt es die Bärbel-Bas-SPD. Die hat keine Ideen und auch keinen Anspruch, irgendwelche zu haben. Ihr Programm ist das „Nein“. Sie ist ein Anachronismus, sie erzählt nur, dass bitte alles so bleiben müsse wie im 20. Jahrhundert. Am Ende auch nur aus Prinzip. Die Parolen der Bärbel Bas sind deshalb entsprechend dumpf und einfallslos. Es entspricht ihrer Politik.

Friedrich Merz hat eine Frau mit notwendigen Sozialstaatsreformen beauftragt, die Reformen am Sozialstaat für „Bullshit“ hält. Die liefert, was sie versprochen hat: nichts außer Blockaden. Es ist eigentlich ein Abbild der schwarz-roten Koalition im Kleinen.

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62 Kommentare

  • „Wie kriegen wir Menschen in Arbeit statt in Abhängigkeit von Transferleistungen?“
    Wenn meine Kinder ihre Zimmer nicht aufräumten, bekamen sie kein Taschengeld. Eine Erziehungsmaßnahme, die gut funktioniert hat!

    • Wie kriegen wir Menschen in Arbeit statt in Abhängigkeit von Transferleistungen?“

      Ganz einfach ! Transferleistungen müssen wieder das werden wofür sie mal vorgesehen wahren und auch eigentlich nur sind !
      Menschen zu helfen die ohne Vorsatz und Schuld in solche Schwierigkeiten oder Lebensumstände gekommen sind dass sie außerstande sind sich selbst zu helfen !

      • Die allzu böse Orbán-Diktatur in Ungarn geht so: alle müssen aus eigener Arbeitsleistung den Lebensunterhalt verdienen. Geringverdiener bekommen gezielte Unterstützung für Wohnumlagen und Kindererziehung.
        Wer arbeitslos wird, bekommt ganze drei Monate ca. 75% seines letzten Nettoverdienstes als Hilfe.
        Danach muß er einen neuen Job haben…..

      • „Menschen zu helfen die ohne Vorsatz und Schuld in solche Schwierigkeiten oder Lebensumstände gekommen sind dass sie außerstande sind sich selbst zu helfen !“
        Haben wir mit dem aktuellen System versucht. Funktioniert nicht. Dieses Konzept kann auch nicht funktionieren da die obrigen Bedingungen so schwammig und unkonkret sind, das es auf jeden, der das will, zutrifft.

        Es wurde gekündigt, man findet keine Anstellung, man hat keine Qualifikation und schon ist man dabei.
        Es ist einfach nicht möglich, bei jedem Fall ein Ermittlungsverfahren zu starten um herauszubekommen, das wegen Inkompetenz oder Faulheit gekündigt wurde. Das es wegen schlechter Referenzen keine neue Anstellung gibt und das die Qualifikation aufgrund von Faulheit in der Schule und Ausbildung fehlt.
        Denn wenn wir mal ehrlich sind treffen die Bedigungen wenn man sie streng auslegt, so wie es der gesunde Menschenverstand eine sagt, eigentlich nur auf jemanden zu der im Koma liegt.

        • Mit Hartz 4 fing der Schlamassel an. Sozialhilfe war der richtige Weg!

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        • Aber genau das war Harz 4 . Und es war auch gut so ! Es war nicht perfekt aber ging in die richtige Richtung !Im Grunde muss jeder dem Staat nachweisen das er Hilfe braucht .Nicht umgekehrt ! Gibt auch eh Automatismen wie Arbeitslosengeld Elterngeld usw .

          Niemand hat das recht auf kosten anderer leben zu wollen ohne es wirklich zu müssen .

          Es wurde gekündigt, man findet keine Anstellung, man hat keine Qualifikation und schon ist man dabei.
          Es ist einfach nicht möglich, bei jedem Fall ein Ermittlungsverfahren zu starten um herauszubekommen, das wegen Inkompetenz oder Faulheit gekündigt wurde.

          Und wieso sollte z.b mangelnde Qualifikation oder Faulheit das Problem des Staates oder noch besser der Steuerzahler sein ?

          Aber was soll die Diskussion ! Im Grunde haben wie eh keine Wahl . Entweder wir fahren die Sozialleistungen wieder massiv zurück auf das absolut notwendige oder das System kollabiert und es gibt eben für alle nichts mehr !

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        • @Olaf.Kloeckner
          Warum das so sein sollte weiss ich nicht. Ich bin nicht der Meinung. Ich habe nur den Ist-Zustand beschrieben.
          Ich stimme absolut zu, das Sozialleistungen massiv zurückgefahren werden müssen. Mit ganz konkreten und harten Definitionen wer etwas bekommt. Anders geht es nicht.
          An Ende des Tages ist ein Sozialsystem ein Fass ohne Boden… Man kann immer noch mehr Geld rein schütten, um es noch mehr Leuten noch angenehmer zu machen. Da hilft nur ein klares: Nein!

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  • Hauptsache Quoten und ideologische Ausrichtung bei der Postenbelegung. Es geht nicht mehr um Fachkompetenz oder belastbare Ergebnisse zum Wohle der Nation. Frau Bas ist ein Paradebeispiel dafür, wie man das Eignungsprinzip geopfert hat.

    • Die SPD hat angekündigt wieder eine Arbeiter und Angestellten Partei zu werden !

      Nun ist die Frage wann die SPD und besonders Bas und Klingbeil erkennen das beides eben nicht geht !
      Absolute Sozialstaatsorgie inkl. Weltrettung mit Krankenvollversicherung für Jedermann inkl. Energiewende um jeden Preis und Arbeitnehmer Partei gleichzeitig !!
      Warum noch niemand der SPD den Zusammenhang von Steuer und Abgabeneinnahmen des Staates und den finanziellen Belastungen von Arbeitern und Angestellten der freien Wirtschaft erklärt hat entzieht sich meiner Kenntnis .

      Nur hat es anscheinend seine Gründe dass die AFD die neue Arbeiterpartei ist !

  • Blick, Mentalität und Gestus erinnern mich an die Mitglieder des Staatsrats der DDR in 1988/1989

  • Ich liebe die politischen Portraits von Max Roland. Leider bei unseren Regierungsmitgliedern inhaltlich oft gruselig, so wie in diesem Fall.

  • Was soll man da erwarteten? Vor Jahrzehnten hatten Leute in der Politik noch ein gewisses Niveau und Bildung. Heute kann ich diese Leute, deren Auftreten eine Posse ist, nicht mehr sehen und hören. Das bewegt sich weit unter meinem eigenen Niveau und das ist keine Arroganz.

    • Bezeichnend dafür ist immer der 1 Mai ! Wenn Spitzenfunktionäre der ehemaligen Arbeiter Partei SPD ohne nennenswerte sozialversicherungspflichtige Arbeitshistorie und 5 Stelligem Monatsgehalt anfangen über die Arbeitende Bevölkerung dessen Rechte Einkommen und Schutz zu schwadronieren !
      Noch lächerlicher unambitionierter scheinheiliger und unreflektierter kann man wohl diese Politik den Menschen nicht verkaufen wollen !

    • Das Auftreten eine Pose oder eine Posse?
      Wohl beides.

  • Eigentlich heisst die Frau ja Bärbel Bräsig.

  • Das jetzige sogenannte Bündnis hat noch NIE Gemeinsamkeiten gehabt. Die AfD zu ignorieren wird den Altparteien tüchtig auf die Füße fallen…

  • Banner hochhalten und marschieren oder ideologische Reden halten reicht nicht aus für dieses Amt.

  • Ich finde, Frau Bas‘ Gesichtsausdruck sagt alles aus.

    • Was sie wohl dafür an Geld von unseren Steuergeldern ausgegeben hat ?

  • Politiker Haftung wird den Laden ganz schnell wieder in die Spur bringen.

  • Die SPD schafft sich langsam aber stetig selber ab. Wenn es so weiter geht liegen sie in 4 Wochen in den Wahlumfragen unter 10 % bundesweit. Sie haben es sich verdient. Nur, wird es dann auch nicht besser werden, denn die CDU wird sich dann andere linke Parteien, eigentlich alle übrig gebliebenen, ins Boot zu einer großen Koalition, holen, denn ohne sie können sie mit ihrer ebenfalls immer weiter sinkenden Wähleranzahl nicht regieren. Sie werden somit dieses Land in ein Einparteiensystem transferieren. Denn die AFD werden sie weiterhin und mehr als noch zuvor blockieren, wo es es nur geht, denn sie wollen mit allen Mitteln verhindern, die Macht zu verlieren. Ich sehe diesem System, dass befreit sein wird von jeglicher Demokratie mit Bangen entgegen. Es gibt nur einen Weg diese Entwicklung zu verhindern. Leute wählt richtig bei den kommenden Wahlen und geht in Massen in ganz D – friedlich demonstrierend – auf die Straße.

  • Nein. Denn das ist ein Trugschluss der Epoche Aufklärung: Intelligenz würde zur Vernunft führen.
    Zitat: „Es gibt keine empirischen Beweise dafür, dass mehr Wissen oder Intelligenz oder Reflexivität … Werte / -Nutzen-Diskrepanzen auflösen könnte.“
    Quelle: Keith E. Stanovich, Myside Bias

    Vernunft entwickelt sich erst, wenn eigenständig (ohne Aufforderung Dritter) die eigenen Überzeugungen überprüft werden, ob es Illusionen sind.
    Das ist eine Fähigkeit, die sich erst durch Übung entwickelt und unabhängig zur Intelligenz ist.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -11
    • Gibts was Neues?

    • Fordere Steuer auf Wiederholung und Geschwurbel.

  • Ich kann die CDU-Basis nicht mehr verstehen, dass sie Krampfhaft an Merz und dieser Planwirtschafts-SPD festhält?

    • Was gibt es am Verhalten Hirntoter denn nicht zu verstehen?

  • Ich bin kein Fan von Prien, aber sie ist uneitel und nicht dumm. Das sind die Unterschiede zu Bas.

  • BAS spiegelt nur die aktuelle Politik wieder, unabhängig der Parteien. Diese Menschen können nichts verändern und vor allem wollen nichts verändern! Ihre Zeit hat bald geschlagen.

  • Hungernde Menschen gehen automatisch arbeiten.
    Für 20 bis 50 Jährige Geld reduzieren und Freibetrag für Zusatzverdienst. Der Mensch muss gerade gezwungen werden oder Hunger spüren. Essensgutscheine für eine Arbeitslosenkantine um Hunger zu vermeiden.
    Volles Geld aber für alle an 60 Jahren und alle Kranken.
    Klingt hart aber es geht um Motivation von trägen Menschen und Betrügern die schwarze Nebenjobs haben.
    Und Steuern weg bis 2000 Euro.

  • Frau Bas ist eine Fehlbesetzung!

  • Würde man den Korroptionsapparat still legen, die NGO`s ausschalten und die Illegale Migration wirklich stoppen, würden Bürger auch gerne wieder arbeiten. Dazu darf es jedoch keine Sozialleistungen für den Rest der Welt mehr geben, was wohl eher Wunschdenken ist, solange diese Parteien Deutschland Regieren bzw.Ruinieren.

  • Nun, man wird wohl fragen müssen, wer so mutig war, einer Frau mit gerade mal Mittelschulabschluß knapp 200 Mrd. € jährlich in die Hand zu geben …?

    • dieselben, die jährlich tausende mit der energiewende töten und unzählige geistig und körperlich anhaltend schädigen?

      wie stehts um sie? noch gesund und bei verstand? willens, die nationale kartastrophe weiterhin zu ignorieren? gegen die gesetze der physik?

      nehmen’s das nich persönlich, ist eher so in den raum geworfen. man weis um den mut zur eigenrecherche bei apollo lesern.

      die energiewende ist der lackmustest für intelligenz und integrität der ganzen heuchler, die vorgeben es gut mit deutschland zu meinen und dabei viele um ihren lebensabend gebracht haben. ohne dass hier irgendeiner aufschreit.

      man hat nicht annähernd begriffen, wie schlecht es wirklich gesundheitlich und mental um deutschland steht, wie hoch das mass der schädigung bereits ist und dass sich die situation rund um die uhr progressiv verschlechtert.

      bergleute wussten, dass sie aus dem stollen müssen, wenn die kanarien vögel starben. deutschland hat seine kanarienvöge ignoniert.

    • nachtrag:
      wer immer noch glaubt, kranke menschen würden dieselbe leistungsfähigkeit, willenskraft und kreativität haben wie gesunde, dem sei der besuch beim psychologen dringenst angeraten.

      aber wahrscheinlich kriegt man hier zusammenhänge immer noch nicht ins gesamtbild integriert.

  • Herr Merz, haben Sie doch den Mut zum sauberen Schnitt! Sie müssen nur die Bas wegen erwiesener Untätigkeit und fehlender Vertrauensbasis ENTLASSEN.

    Dann regelt sich der Rest von allein. Die SPD ist doch sowieso de facto in einer Koalition mit der Stasi-SED und den Grüninnen.

    Also, weg mit Schaden! Minderheitsregierung oder Angebot an die AfD, um das Land zu RETTEN!

    Das Gezeter der 3 kommunistischen Parteien ist doch sowieso da (siehe die X-Posse!).

  • Die deutsche Sprache hat den Begriff Betonkopf hervorgebracht. Wobei der Begriff anscheinend keine Aussage über die Intelligenz des so Bezeichneten beinhaltet. Passt also vielleicht doch nicht ganz.

  • Die Gesichter eines Ileus sind mannigfaltig, bei vielen jedoch kann man es auf den ersten Blick erkennen.
    Möglich das es die Folge von zu langen Sitzblockaden ist die ihren Nährboden auf dem Ministerstühlchen fanden.

  • Manche Menschen muß man nur anschauen um zu wissen, wie es um ihren geistigen Zustand aussieht. Bei manchen ist das wirklich offensichtlich…

  • Deutschland, was hast du nur getan?
    Wie ist es möglich, dass solche Stasifrauen an die Macht kommen?
    Bei der Stasiraute Merkel nichts gelernt?

  • Das Gesicht, meine Güte. Der verkniffene Mund, die Augen. Das soll unsere Elite sein.

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