Berlin-Neukölln
Vertuschte Vergewaltigung durch Migranten: Linke nennen Vorwurf der Strafvereitelung „absurd“
Die Linke Neukölln stellt sich hinter ihre Jugendstadträtin Sarah Nagel, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt läuft. Nagels Behörde hatte nicht reagiert, nachdem ein Mädchen von sexuellen Übergriffen durch arabischstämmige Jungen berichtet hatte.
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Die Neuköllner Linkspartei solidarisiert sich mit ihrer Jugendstadträtin Sarah Nagel, gegen die seit einigen Tagen ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft. Berlins CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hatte am Donnerstag bestätigt, dass die Linken-Stadträtin unter dem Verdacht der Strafvereitelung im Amt steht und die Staatsanwaltschaft entsprechend Ermittlungen eröffnet habe. Zudem lägen weitere Anzeigen gegen die Neuköllner Jugendstadträtin vor.
Hintergrund ist die von ihr verantwortete Vertuschung einer Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum (Apollo News berichtete). Die von Nagel geleitete Behörde hatte als zuständige Jugendstadträtin keine Maßnahmen ergriffen, nachdem ein Mädchen von sexuellen Übergriffen durch arabischstämmige Jugendliche sowie von einer Vergewaltigung berichtet hatte. Nach Informationen des Tagesspiegel habe man in der Bezirksbehörde „den Ball flach halten“ wollen, um keine Vorurteile gegen die Tatverdächtigen zu schüren.
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Die Linke Neukölln reagierte nun auf die Vorwürfe. Die Sprecherin des Neuköllner Bezirksverbands, Jorinde Schulz, beschrieb den Verdacht als „schlicht absurd“. Stadträtin Nagel hätte „sofort die Täter angezeigt, als für sie klar war, dass die Betroffene das will“, heißt es von ihr in einem öffentlichen Statement der Linken Neukölln vom Freitag. Darüber hinaus habe die Stadträtin die betroffene Einrichtung umgehend geschlossen und zudem eine „unabhängige Ausarbeitungskommission in die Wege geleitet“.
Auch Carla Aßmann, Vorsitzende der Neuköllner Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, äußerte sich in dem Statement und formulierte einen Angriff direkt gegen die Senatorin Günther-Wünsch. Die Senatorin betreibe einen „schamlosen Wahlkampf ohne Rücksicht auf das betroffene Mädchen“, so Aßmann. Sie fügte hinzu: „Dass ausgerechnet eine Frau die Konsequenzen für Gewalt gegen Frauen abbekommt, ist einfach bodenlos.“
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Nach jetzigem Kenntnisstand hat sich das Mädchen Ende Januar an Mitarbeiter des neben dem Jugendzentrum gelegenen Mädchenzentrums gewandt, nachdem es kurz zuvor zum Opfer von sexuellen Übergriffe durch neun männliche Jugendliche arabischer Abstammung wurde. Die Jungen haben sie laut Medienberichten in einen abgelegenen Raum gezerrt und dort sexuell missbraucht. Im Rahmen dieser Schilderung berichtete das Mädchen zudem von einer Vergewaltigung, die sich bereits im Herbst 2025 in dem Garten, den sich das Jugendzentrum Wutzkyallee mit dem Mädchenzentrum teilt, ereignet hat.
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Ab diesem Zeitpunkt unterscheiden sich die medialen Darstellungen von der offiziellen Version der Bezirksbehörde gravierend. Das Neuköllner Jugendamt gab an, dass das Mädchen zu diesem Schritt nicht bereit gewesen sei und man die Anzeige nicht gegen dessen Willen habe stellen wollen. Dass das Mädchen ausdrücklich dagegen war, dass die von ihr geschilderte Vergewaltigung angezeigt wird, wurde jedoch während der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstag nicht eindeutig bestätigt. So sprach Jugendstadträtin Nagel in ihren Ausführungen nur von „nicht bekannter Bereitschaft“.
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Im Landesparlament schilderte am Donnerstag dann Senatorin Günther-Wünsch den Ablauf des Skandals aus behördlicher Sicht. Ihre Verwaltung habe erst Ende Februar durch einen anonymen Hinweis über den Vorfall Kenntnis erlangt, erklärte Günther-Wünsch. Daraufhin sei umgehend eine fachliche Prüfung eingeleitet worden, bei der man vom Bezirk Neukölln auch eine Stellungnahme erbeten habe. In dieser seien zentrale Fragen aber nicht schlüssig und sogar widersprüchlich beantwortet worden.
Bei einer weitergehenden Prüfung des Vorgangs sei der Senatsverwaltung dann noch bekannt geworden, dass das Jugendamt kein reguläres Kinderschutzverfahren eingeleitet habe. Auch habe es widersprüchliche Angaben dazu gegeben, ob und wenn ja, wann das Opfer Anzeige erstatten wollte oder den Wunsch dazu äußerte.
Bis heute habe der Bezirk Neukölln zudem nicht die von der Senatsverwaltung angeforderten Unterlagen übersandt. Weil das Jugendamt des Bezirks Neukölln „sehr deutlich“ gegen geltende Rechtsvorschriften verstoßen habe, forderte die CDU-Politikerin die verantwortliche Bezirksstadträtin Sarah Nagel dazu auf, „die Jugendamtsleiterin und Mitarbeiter des Jugendamts freizustellen“, weil derzeit „im Raum steht, dass bewusst Rechtsgrundlagen im Sinne des Kinderschutzes eines minderjährigen Mädchens missachtet worden sind.“
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Zitat: “ Das Neuköllner Jugendamt gab an, dass das Mädchen zu diesem Schritt nicht bereit gewesen sei und man die Anzeige nicht gegen dessen Willen habe stellen wollen. “
Damit wäre ja nach Logik der Linken Pädophilie und Vergewaltigung nicht strafbar, wenn die Opfer keine Anzeige machen wollen. Dann würde es einfach theoretisch ausreichen die Opfer ordentlich zu erpressen, und die Pädophilen und Vergewaltiger wären aus dem Schneider.
Das wäre nämlich die eigentliche skandalöse Konsequenz dieser unfaßbaren Aussage.
Exakt so ist es
Sie nennen es „Opferschutz“ im Sinne der Selbstbestimmung.
Linke Verkommenheit ist grenzenlos.
Och das sehen Sie schon bein Thema Prostitution. Illegale Prostitution interessiert die Feministinnen garnicht, da hört man eigentlich nie was. Legale Prostitution kommt direkt aus der Hölle und muss dringend verboten werden. Private Prostitution (online oder in real) ist weibliche Selbstbestimmung was auf keinesfall angegriffen, besteuert oder irgendwie eingeschränkt werden darf.
Nja die ganze Ideologie besteht ja nur aus Sexismus und Doppelstandarts, da darf man halt nicht viel erwarten
Feminismus gegen Frauen um die Hilfstruppen zu schützen
und Neumitglieder für radikalen Feministen zu generieren.
So ein Thema hat man immer öfter in der in der klinisch-psychiatrische Arbeit.
@GripsEinschalten
Klar, irgendwie muss man ja mehr Schäfchen für seine Sekte bekommen. Mehr Vergewaltigungen generiert mehr Feministinnen, das Paradox füttert sich selber.
In Deutschland gilt Vergewaltigung gemäß § 177 StGB als besonders schwerer Fall des sexuellen Übergriffs und wird als Offizialdelikt behandelt, was bedeutet, dass die Strafverfolgungsbehörden (Polizei und Staatsanwaltschaft) verpflichtet sind, von Amts wegen zu ermitteln, sobald sie Kenntnis von der Tat erlangen .
Sie war minderjährig, somit lag die Entscheidung nicht bei dem Mädchen.
Gerichtsverhandlung. Dann sieht man, was absurd ist.
Aber nicht in Berlin. Da wird in derartigen Fällen nicht mehr im Namen des Volkes entschieden,
Wie ist denn der aktuelle Stand bei der Staatsanwaltschaft? Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt das die StA verfolgen muß.
Nicht in Berlin, denn diese Stadt liegt auf Links Grünem Hoheitsgebiet.
Die gehören alle wegen Vertuschung einer Straftat vor Gericht gestellt.
Ist das denn zu fassen?
Dass das Mädchen aus Angst vor Repressialien nichts sagen will bzw. die Sache nicht zur Anzeige bringen wollte, ist völlig nachzuvollziehen.
Für die Verwaltung – und zwar auf allen Ebenen – ist das Ganze wieder einmal ein Totalversagen.
Und welch Wunder: Wieder einmal sind Anhänger der Linken hauptsächlich involviert.
Diese Menschen gehören mit aller Härte der Justiz verfolgt und maximal bestraft, ohne politische Rücksichtnahme. Und namentlich an den Pranger gestellt, damit sich jeder anständige Bürger von diesen Personen für immer ein Bild machen kann.
Ja, aber nicht im linksgrünen Berlin, verstehe.
Es ist anzunehmen, dass das Mädchen den Täten jeden Tag in der Schule begegnet und dort von diesen bedroht wird, wenn es Strafanzeige stellt. Einen Schutz wie Politikern wird dem Mädchen sicher nicht gewährt.
Selbst wenn das Mädchen gegen die Anzeige war. Behörden und Beamte pauschal sind verpflichtet gesetzeswidriges Verhalten an zuständigen Stellen weiterzuleiten, so steht es im Beamtenstatusgesetz (§ 33 & 34), was jeder Beamter lernt (politische Beamte natürlich nicht, daher wird die gute Frau das nicht wissen…)
Die Mitarbeiter der Mädcheneinrichtung haben das getan, das Jugendamt aber nicht.
Das ist übrigens chronisch und typisch im Deutschland 2026. Irgendwo in der Meldekette hockt irgendwann oben ein politischer Beamter, welcher dann entscheidet „nja dass das rauskommt wäre nicht so förderlich für unsere Agenda“ zack landet es im Papierkorb.
Gehen Sie weiter, es gibt hier überhaupt nichts zu sehen!
Man könnte ja bitterböse fragen, ob im Bezirk inzwischen so viele schwere Übergriffe vorkommen, dass es einer Bezirksstadträtin nicht mehr zumutbar ist, jeden einzelnen Fall zur Kenntnis zu nehmen. Wenn der Vorwurf einer Pflichtverletzung schon als „absurd“ gilt, dann sagt das weniger über den Vorwurf aus als über das Verständnis von Verantwortung, das hier offenbar zugrunde liegt.
Was soll denn daran absurd sein?
Der Straftatbestand wurde geradezu vorbildlich erfüllt.
👍👍👍
Ich glaub dem Nagel kein Wort!
Sind die Linken nicht die neuen Freunde der CDU/CSU?
Links geht BERlin zugrunde.
Den Begriff „Strafvereitlung“ kennen die Linken auch gar nicht. Sie befinden sich gemeinsam mit der gewalttätigen Antifa und dem Linksterror gegen die Stromversorgung Deutschlands, im Kampf gegen „Rechts“.
Sie sind nicht wirklich im Kampf nur gegen Rechte. Sie beißen jede ihnen widersprechende Meinung weg.
Jetzt, da Ermittlungen wegen Strafvereitlung laufen, wird auf einmal auch das Mädchen von den Linken genannt. Im Herbst 2025 gab es auch schon eine Vergewaltigung. Mehr Vertuschung geht gar nicht. Weil die Berliner Staatsanwaltschaft bei Links-Grünen Politikern, aber immer sehr schnell die Ermittlungen einstellt ,ist mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Eine Neubauer wird jedenfalls hier keine Demonstration organisieren. Und C. Roth wird auch keine Tränen vergießen.
Oooh Boooooooooomer geifert weil trotz aller gepumpten Status Symbole junge Frauen Migranten wo besser aussehend gesünder und intelligenter wie er und ausserdem natürliche Aristokraten sind gegenüber zuckerkranken Fettwänsten wie ihm bevorzugen
Nicht antworten. Dem geht da immer einer ab.
Man sollte nicht mal auf den Daumen drücken.
Sind Sie irgendwie krank im Kopf
Sie finden im Internet immer Trolle (Goblins empfinde ich als die passendere Formulierung) die nur Leute ärgern, verarschen und sich selbst feiern wollen.
Einfach ignorieren und bitte nicht füttern.
… vielleicht Diabetes?
Deinem deutsch nach bist du Asylant aus Afrika, oder?
wahrscheinlich aus Bootswana
Deinem nach bist du Hinterwäldler aus dem Schwartzwald, oder?
Der Satz ist verräterisch: Stadträtin Nagel hätte “ sofort die Täter angezeigt, als für sie klar war, dass die Betroffene das wollte „. Falsche Zeit, falsche Konjunktion, Indikativ statt Konjunktiv.
Komisch? Bei jedem mit normaler Allgemeinbildung ploppen derartige juristische Begriffe bei Nachrichten automatisch auf. Mit der gleichen Berechtigung dieser Frau kann ich also demnächst per privater Entscheidung ganz einfach beliebige Mitmenschen teilweise von Ihrer Steupflicht befreien? Gleiberechtigung!
Linke: Kennste Eine(n), kennste Alle .
Ein guter Kontrapunkt zum Fall Fernandez/Ulmen.
Ist halt nicht die Baustelle der linken Feministinnen .
ALLE MÄNNER!!! – außer Migranten …
Ja ne is klar: Linke sind IMMER die „Guten“, ganz gleich was die machen.
Man stelle sich vor, an Stelle der Nagel hätte ein AfDler NICHT GEHANDELT ? Das Geschrei von dieser Brut mag man sich gar nicht vorstellen.
„Dass ausgerechnet eine Frau die Konsequenzen für Gewalt gegen Frauen abbekommt, ist einfach bodenlos.“
Nach der verqueren Logik können Frauen also keine Täter sein?
Wenn Ideologie mal wieder das Hirn zerfressen hat……
Nun, Nagel …
Ein Nagel ist ein glattes und schlankes Instrument mit einem Kopf zum Zwecke des Einschlags in ein flexibles Trägermaterial zur Befestigung in/an/von etwas.
Ein Dübel hingegen ist ein Instrument, dessen Zweck darin besteht, in ein unflexibles Trägermaterial eingebracht zu werden und durch Volumenausdehnung die sichere Befestigung in/an diesem Trägermaterial zu gewährleisten.
In welche Kategorie von Befestigungsinstrumenten die Frau „Jugendstadträtin“ phänomenologisch gehört, bleibt dem Auge des Betrachters überlassen …
Opfer sind allenfalls politische Ware. Egoisten, und Lobbyisten in Reinkultur, die sich über andere Menschen stellen.
Das Fehlverhalten des Jugendamtes muss rigoros aufgeklärt, die Schuldigen müssen hart bestraft werden. Einrichtungen, in denen solch eine Vergewaltigung geschieht, sind zu schließen. Das ist schon den potentiellen zukünftigen Opfern der zukünftigen Vergewaltiger geschuldet. (Man mag sich gar nicht ausmalen, welche Dunkelziffer in den islamischen Vergewaltigungsbordellen der Jugendämter bundesweit lauert.)
Gegen Ulmen lauthals demonstrieren, aber islamische Täter heimlich schützen und noch verherrlichen…….Deutschland adieu !
absurditäten einer absurden sekte.
So treibt Frau, Opfer von sexuelle Gewalt von „Flüchtlingen – Schutzsuchenden von Gewalt“ in die Arme der extremen Feministischen Bewegung.
Diese Bezirkstadträtin sollte soch mal vepflichtend in der Psychiatrie arbeiten,
wo echte Vergewaltigungsopfer behandelt und denen langfristig Echt geholfen wird.
Tätern aus anderen Ländern Helfen und Opfern das Leid vergrößern.
Ist leider immer öfter Thema.