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Berlin

Vertuschte Vergewaltigung im Jugendzentrum: Neuköllner Linken-Stadträtin gerät unter Druck

Beim Vergewaltigungsfall in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln verzichtete das zuständige Jugendamt auf eine Strafanzeige – angeblich, weil das 16-jährige Opfer dies nicht wollte. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel.

Sarah Nagel (Linke), Jugendstadträtin im Bezirk Neukölln (IMAGO/Funke Foto Services)

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Die mutmaßliche Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens durch arabischstämmige Jugendliche im Neuköllner Jugendzentrum Wutzkyallee entwickelt sich zu einem politischen Skandal, der noch lange nicht aufgeklärt ist. Nachdem Mitarbeiter des Jugendamts laut Medienberichten wegen der Herkunft der Tatverdächtigen davon abgesehen haben sollen, den Vorfall bei der Polizei zu melden, und deswegen Vertuschungsvorwürfe im Raum stehen, fordert die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch personelle Konsequenzen.

Weil das Jugendamt des Bezirks Neukölln „sehr deutlich“ gegen geltende Rechtsvorschriften verstoßen habe, forderte die CDU-Politikerin die verantwortliche Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Linke) dazu auf, „die Jugendamtsleiterin und Mitarbeiter des Jugendamts freizustellen“, weil derzeit „im Raum steht, dass bewusst Rechtsgrundlagen im Sinne des Kinderschutzes eines minderjährigen Mädchens missachtet worden sind.“ Das sagte Günther-Wünsch am Donnerstag im Bildungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses.

Auf Bezirksebene war der Skandal am Donnerstagabend im Jugendhilfeausschuss Thema. Dort musste Jugendstadträtin Nagel Rede und Antwort stehen. Doch die wesentlichen Fragen konnten nicht geklärt werden. Nagel, die zunächst erfolglos versuchte, die Presse von der Sitzung auszuschließen, geriet in ihren Ausführungen auffällig ins Schlingern und musste grobes Fehlverhalten durch die Mitarbeiter ihrer Behörde einräumen.

Nach jetzigem Kenntnisstand hat sich das Mädchen Ende Januar an Mitarbeiter des neben dem Jugendzentrum gelegenen Mädchenzentrums gewandt, nachdem es kurz zuvor sexuelle Übergriffe durch neun männliche Jugendliche arabischer Abstammung über sich ergehen lassen musste. Die Jungen haben sie laut Medienberichten in einen abgelegenen Raum gezerrt und dort sexuell berührt.

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Im Rahmen dieser Schilderung berichtete das Mädchen zudem von einer Vergewaltigung, die sich bereits im Herbst 2025 in dem Garten, den sich das Jugendzentrum Wutzkyallee mit dem Mädchenzentrum teilt, ereignet hat. Unmittelbar danach informierten die Verantwortlichen des Mädchenzentrums das Neuköllner Jugendamt. Denn das Jugendzentrum Wutzkyallee ist eine Einrichtung des Bezirks Neukölln und dort dem Jugendamt zugeordnet.

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Doch die Verantwortlichen des Jugendamts sahen bewusst davon ab, den Vorfall bei der Polizei zu melden. Ab diesem Zeitpunkt unterscheiden sich die medialen Darstellungen von der offiziellen Version der Bezirksbehörde gravierend: Nach Informationen des Tagesspiegel habe man „den Ball flach halten“ wollen, um keine Vorurteile gegen die arabischstämmigen Tatverdächtigen zu schüren. Das Neuköllner Jugendamt gab bisher hingegen an, dass das Mädchen zu diesem Schritt nicht bereit gewesen sei und man die Anzeige nicht gegen dessen Willen habe stellen wollen.

Dass das Mädchen ausdrücklich dagegen war, dass die von ihr geschilderte Vergewaltigung angezeigt wird, wurde jedoch während der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstag nicht eindeutig bestätigt. So sprach Jugendstadträtin Nagel in ihren Ausführungen nur von „nicht bekannter Bereitschaft“, nicht von fehlender Bereitschaft.

Ein Ausschussmitglied wiederholte diese Formulierung und wollte von Nagel wissen, ob das Mädchen grundsätzlich signalisiert hatte, dass auch keine andere Stelle, etwa das Jugendamt, für sie Strafanzeige erstatten könne. Nagel antwortete darauf: „Das kann ich Ihnen nicht sagen, weil mir dazu die Informationen nicht vorliegen.“ Damit bleibt weiterhin offen, ob das Ausbleiben der Strafanzeige tatsächlich dem ausdrücklichen Wunsch des Mädchens entsprach oder ob die Verantwortlichen bereits dessen fehlende Bereitschaft, selbst Anzeige zu erstatten, als hinreichende Rechtfertigung betrachteten, um nicht weiter tätig zu werden.

Gegenüber Apollo News bekräftigte das Neuköllner Rathaus auf Nachfrage am Freitagmorgen, seinem Jugendamt sei durch das Mädchenzentrum mitgeteilt worden, dass „von der Jugendlichen zunächst keine Anzeige gewünscht“ worden sei. Wie belastbar oder dauerhaft dieser Wille tatsächlich war – und ob er ausdrücklich auch Strafanzeigen durch Dritte einschloss –, bleibt jedoch offen. Denn nach Informationen der Welt soll das Mädchenzentrum selbst dem Jugendamt am 11. Februar geraten haben, Anzeige zu erstatten. Hat das Mädchenzentrum dem Jugendamt damit geraten, sich über den Willen des Mädchens hinwegzusetzen – oder war der Wille des Mädchens in dieser Frage von Anfang an weniger eindeutig, als später suggeriert?

Zusätzliche Zweifel an Nagels offizieller Darstellung kamen durch die Wortmeldung von Sevil Yildirim auf, die für den Trägerverein des Mädchenzentrums im Neuköllner Jugendhilfeausschuss sitzt. „Ich hätte mir gewünscht, dass Sie kurz sagen, dass der Träger der Mädcheneinrichtung noch einmal andere Perspektiven hat und die Lage auch noch einmal ganz anders einschätzt“, sagte Yildirim.
Worin genau ihre Kritik an der Darstellung bestand und ob sie sich dabei insbesondere auf die ausgebliebene Strafanzeige bezog, blieb in der Sitzung jedoch offen.

Dass es Ende Februar schließlich doch zu einer Strafanzeige kam, geht laut Medienberichten auf eine Präventionsbeamtin der Polizei zurück, die auf Umwegen von dem Vorfall erfahren hatte. Sie soll sich mit den Eltern des Mädchens abgestimmt haben. Erst nachdem die Staatsanwaltschaft Ermittlungen einleitete, erfuhr auch Jugendstadträtin Sarah Nagel überhaupt von dem Vorfall. Zuvor wurde er durch die Mitarbeiter des Jugendamts vor ihr verschwiegen – ein Vorgehen, das Nagel ausdrücklich als Fehler bezeichnete.

Selbst wenn die Strafanzeige durch das Jugendamt deshalb ausblieb, weil dies dem ausdrücklichen Wunsch des Mädchens entsprach, handele es sich um ein gravierendes behördliches Versagen, räumte Nagel ein. So sei die Aktenführung katastrophal gewesen und habe in keiner Weise den erforderlichen Standards entsprochen. Auf die Frage, ob das formale Kinderschutzverfahren sowie die damit verbundenen Dokumentationspflichten eingehalten worden seien, antwortete sie ohne nähere Erläuterung schlicht: „Nein“. Auch eine für derartige Fälle vorgesehene Jugendschutzmeldung blieb aus.

Zudem weist das Vorgehen des Jugendzentrums Wutzkyallee gravierende Mängel auf. Bereits Anfang 2025 sollen sich dort sexuelle Übergriffe gehäuft haben, die spätestens im Sommer den Verantwortlichen bekannt wurden. Wirksame Konsequenzen blieben jedoch offenbar aus. Stattdessen wurden Türen ausgehängt und ein Safeword für Betroffene eingeführt. Den mutmaßlichen Tätern wurde Medienberichten zufolge erst ein Hausverbot erteilt, als der Fall öffentlich geworden war. Die Einrichtung soll bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

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80 Kommentare

  • Ok, das Bild sagt mir alles. Keine weiteren Fragen euer Ehren.
    Außer vielleicht dieser: Arbeiten in diesem Jugendamt auch gestandene, selbstbewusste Personen, die der Aufgabe Jugendliche zu schützen gewachsen sind?

    • Wohl eher nicht. Die Verantwortlichen begreifen das Jugendzentrum wohl eher als Stätte der Begegnung, Vielfalt, Integration und Toleranz.

    • Was sind die Erwartungen an sowas ideologisch verblendetes? Links sagt ja schon alles aus, ihre Tat scheint dann wohl linksextrem zu sein.. Vor den Richter damit, nie wieder in ein Amt!

    • Durchs Frust Fressen zu solchem Umfang! Sie haben gesehen, was aus ihrer Gutmütigkeit geworden ist! Dabei haben sie wohl übersehen das zu viel Mitleid im „Leid“ endet!

    • Was ankommt: Kanacken sind die neuen Herrenmenschen und die Kartoffeln die neuen Untermenschen die das alles ertragen müssen

  • Schlimm wird es erst recht für das Opfer, wenn es erkennt, dass die Täter nichts zu befürchten haben. Das Gericht wird schon dafür sorgen.

    • Wenn man sich das gesamt politische Umfeld dazu anschaut kann es einen doch nicht wirklich mehr überraschen !
      Es ist aber auch nicht das Moralisch Ethische versagen von Politik und Verwaltung was noch überraschen kann . Sondern die Ignoranz der Eltern ! Die diese Leute immer wieder über Wahlen legitimieren !
      Dragqueens gehören zb „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins “ und zu keiner Tageszeit in Kitas !
      Genau wie der Ramadan nichts in den Schulen zu suchen hat sondern in die Moschee gehört ! Im übrigen wie auch richtigerweise Kruzifixe usw . https://de.wikipedia.org/wiki/Kruzifix-Beschluss

  • Vermutlich haben sie dem Mädchen noch zugeredet das eine Anzeige eh nix bringen würde…🤬🤬🤬

    • Und das sind ja nur die angezeigten Fälle ohne die durch handfeste Bedrohung verschwiegenen. Frei herumlaufende Frauen sind Freiwild die nur das Kopftuch schützt. So sind orientalische Verhältnisse nun mal. Schuld sind die Politiker die uns diesen Verhältnissen wissentlich aussetzen. Geplantes Ziel ist: Neukölln überall und das möglichst schnell, als überrumplung in die komplette Minderheitengesellschaft !!

  • Nun, ich frage mich ja schon lange, warum man bei Sozialist*innen die Intelligenz immer schon am Gesicht erkennen kann …

    • Sie meinen wohl eher die fehlende Intelligenz.

      • Nun, hätte ich ansonsten wohl gegendert …?

        • Ich wollte nur mal deutlich ausdrücken, was Sie vermutlich wegen der Zensur verklausuliert haben…….

          10
        • Ironie bitte künftig kennzeichnen.
          Nicht für mich, denn eigentlich war sie eindeutig erkennbar…

          2
    • Es ist erschreckend, welche Gestalten sich in derart verantwortungsvollen Bereichen der Verwaltung tummeln. Berlin hat fertig.
      Wegners Gspusi hatte ja auch den Fall des gemobbten schwulen Grundschullehrers vertuscht. Muslime werden aus Prinzip geschützt, weil sie die Beweise des Staatsversagens sind.

      • Das ist kein Staatsversagen,das ist so gewollt. 🤮 🤮 🤮

      • Wie gewählt, so geliefert!
        Der Marsch durch die Institutionen.
        Die deutschen, hier die Berliner, wollen es so. Anstatt wegen Wegner jetzt ENDLICH alternativ zu wählen, werden die Wischiwaschis dann wieder die SED dranlassen, diesmal dann für ganz Berlin!
        Uns IST nicht zu helfen.

    • Ich würde eher sagen, die Einstellung oder im Neudeutsch „die Gesinnung“ erkennt man am Gesicht.
      Es ist doch auffällig, das linksgrüne Weiber entweder bunte Haare haben mit schrillem Make-Up/Outfit oder genau das Gegenteil, ungeschminkt, z.T. auch ungepflegt, fade aussehend wie ein Schluck Wasser.

  • Wer Verbrechen aus ideologischen Opportunismus verschweigt und verharmlost, der wird zum Täter.

  • Wer Täter schützt, macht sich selbst zum Täter! Wenn hier keine Verantwortlichen frei gestellt werden, bin ich ratlos. So ein Verhalten darf es nicht geben!

    • … ja, man nennt es Strafvereitelung …

      • Im Falle eines Mitarbeiters des Jugendamtes (Behörde) sogar Strafvereitelung im Amt

    • ERST DANN sind Sie ratlos?
      Außerdem heißt „freigestellt“ Arbeitsverbot bei vollen Bezügen! Höchstwahrscheinlich folgt dann eine Beförderung oder Versetzung. Alles innerhalb Berlins versteht sich.

    • Die gehören nicht Freigestellt sondern entlassen,und das ohne Pensions oder Rentenansprüche.

  • Meines Wissens ist Vergewaltigung ein Offizialdelikt. Die Dame hat sich mindestens der Justizbehinderung schuldig gemacht.

  • Frau Myserie in action? Die gucken alle so komisch.

  • Wenn ich mal rekapituliere, die volle Fürsorge der Sozialarbeiter galt dem Täter, nicht dem Opfer…

  • Strafvereitelung im Amt (§ 258a). Anklagen, verurteilen (Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren), Ende !

  • Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich die vor längerer Zeit auch Teddybären werfend am Bahnhof gesehen. Da war sie wahrscheinlich Privatfrau 😉

  • Hmm… so lange solche Vorfälle noch vertuscht werden müssen, statt öffentlich unter allgemeinem Jubel zelebriert zu werden, ist der gewünschte Umbau der Gesellschaft in das geplante diverse, inklusive NWO-Paradies gemäß „Agenda 2030“ aber noch lange nicht abgeschlossen.

    Na ja, voraussichtlich geht sowieso lange vorher das Licht aus.

  • Dass das Opfer (angeblich) keine Anzeige erstatten will ist unerheblich!
    Es geht hier darum weitere Straftaten zu vermeiden!

  • Man schaue sich den Werdegang von der Bezirksstadträtin Sarah Nagel (DIE LINKE) an, wo sie überall Mitglied ist und dazu noch Familie und Kind. Also ich könnte das nicht alles unter einem Hut kriegen ohne im Burn-out zu landen. Ok, Ok, ich bin ja auch nur ein Mann… 😉
    https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/geschaeftsbereich-jugend/bezirksstadtraetin-sarah-nagel-die-linke-politische-lebensdaten-1317484.php

    Geschäftsbereich Jugend
    https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/geschaeftsbereich-jugend/

  • Die gehört wegen Strafvereidlung angeklagt. Die hat sich mitschuldig gemacht. Wenn jeder machen kann was er will, brauchen wir uns nicht wundern über diese Zustände. In dieses Land muss wieder Zucht und Ordnung einkehren.

    • Und Sie gehören wegen Verbrechen gegen die Orthographie angeklagt.

      -11
  • Auf Google-Maps habe ich gerade Berlin-Rotherham gesucht. Irgendwie nicht gefunden. Scheint auf alten Karten nicht vermerkt zu sein…

  • Es genügen schon allein die Behauptungen einer Frau, um die Räder der Jusstitz gegen den Angezeigten ins Rollen zu bringen.
    Nicht vorhandene Beweise sind dabei nur zweitrangig.

  • Wenn die Täter grinsend und die Opfer weinend das Gerichtsgebäude oder die Polizei verlassen, weiß man—man ist in Deutschland.

  • Man könnte jetzt fragen ob Mitarbeiter von Jugendämtern und solchen Einrichtungen psychologisch nicht geschult werden, wenn sie NICHT wissen (wollen), daß Opfer solcher Taten keine Anzeige machen (wollen), weil sie ANGST haben, erst recht, wenn sie ihre Peiniger kennen!? Aber ich frag nicht, völlig sinnlos, wenn man Neukölln liest und die Verantwortliche eine Linke ist.

  • So scheitert der Kampf der Frauen für Gleichberechtigung an den Linken, die immer lauthals rumtönen.

  • Klingt nach „Der Täter wird zum Opfer erklärt und der wahre Sachverhalt wird untern rotgrünen Teppich gekehrt“

  • Unsere Politiker und Beamten, sowie Justiz haben alle die Zuwanderung befürwortet.
    Und jetzt sehen sie wo das endet und haben Angst vor diesen Leuten! deshalb werden Straftaten vertuscht und verharmlost!
    Das was ans Licht kommt, ist sicher nur ein Bruchteil der Wirklichkeit!

  • In Anbetracht der Parallel laufenden Medienkampagne um die mutmaßlichen KI Bilder von Collin Fernandes und den Tönen die dort angeschlagen werden, irritiert dieser Fall doch schon sehr. Während man sich um ein paar Bildchen im Parlament empört werden solche echten Fälle aufgrund imaginierter Vorurteile unter den Tisch Fallen gelassen.
    Das denen der Kopf vor lauter kognitiver Dissonanz nicht platzt…
    Gerne würde ich schreiben ich wäre erstaunt aber derartiges messen mit zweierlei Maß ist leider zur Regel anstatt zur Ausnahme geworden.

  • Sie ist was die Postenbesetzung angeht Resultat der Bestenauslese??
    Frage als Privatperson…

    • Es gibt im Sinne des Kadavergehorsams und der Lenkbarkeit eine Negativauslese. Deren Ergebnisse und Auswirkungen besprechen wir hier gerade.

      • Kakistokratie bezeichnet die „Herrschaft der Schlechtesten“ (griech.
        kakistos = am schlechtesten, kratos = Macht). Es ist eine abwertende Bezeichnung für ein politisches System, das von den unfähigsten, unqualifiziertesten oder moralisch skrupellosesten Personen geführt wird.

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