Werbung:

Werbung:

Staatliche GIZ rechnete 188 Millionen Euro für Afghanen ab – ein Viertel floss in den Verwaltungsapparat

Das Staatsunternehmen GIZ versuchte geheim zu halten, was es für die Afghanistan-Aufnahmeprogramme kassiert. Nun musste es offenlegen: Von 188 Millionen Euro Steuergeld flossen 47,7 Millionen in den Verwaltungsapparat.

Ex-SPD-Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel ist Vorstandssprecher der bundeseigenen GIZ. (IMAGO/Metodi Popow)

Werbung

Ein Dreivierteljahr lang hat sich der bundeseigene Entwicklungshilfedienstleister GIZ dagegen gewehrt, offenzulegen, weshalb die Betreuung von Afghanen in Pakistan den deutschen Steuerzahler so teuer zu stehen kommt. Das von einem Ex-SPD-Politiker geführte Staatsunternehmen ließ es auf einen Rechtsstreit mit Apollo News ankommen und unterlag vor Gericht.

Nun wird klar, weshalb die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Auskunft so lange verweigerte. Denn sie offenbart ihr Geschäftsmodell: Zusätzlich zu den tatsächlich entstandenen Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Afghanen sowie deren Flüge nach Deutschland hat die GIZ einen satten Aufschlag für „Strukturkosten“ abgerechnet. Er beträgt 25 Prozent der Gesamtsumme. Das geht aus der Antwort hervor, zu der das Verwaltungsgericht Köln die GIZ per einstweiliger Anordnung gezwungen hat.

Im Auftrag der Bundesregierung kümmert sich die GIZ seit 2021 um diejenigen Afghanen, denen unter der Ampelkoalition die Aufnahme in Deutschland versprochen wurde. Darunter waren sogenannte Ortskräfte, die für die Bundeswehr oder andere deutsche Organisationen während des NATO-Einsatzes in Afghanistan gearbeitet haben. Andere, zum Teil immer noch in Pakistan wartende Afghanen wurden von deutschen NGOs nach undurchsichtigen Kriterien ausgewählt. Die neue schwarz-rote Bundesregierung will die Aufnahmeprogramme beenden, stößt aber auf rechtliche Schwierigkeiten.

Im August 2025 hatten wir bei der GIZ nachgefragt, was die Betreuung der in Pakistans Hauptstadt Islamabad auf ein deutsches Visum wartenden Afghanen kostet. Das bundeseigene Unternehmen verweigerte diese Auskunft. Daraufhin sind wir vor das Verwaltungsgericht Köln gezogen – und haben gewonnen. Das Gericht stellte fest, dass die GIZ Journalisten gegenüber genauso zur Auskunft verpflichtet ist wie eine Behörde.

Delivered by AMA

Daraufhin teilte uns die GIZ nun mit, dass sie für die Unterstützung von besonders gefährdeten Afghanen im Auftrag der Bundesregierung bisher insgesamt rund 188 Millionen Euro abgerechnet habe. Die Summe bezieht sich auf die Jahre 2021 bis 2025. Für das laufende Jahr machte die GIZ keine Angaben.

Lesen Sie auch:

Diese Summe setzt sich dem Unternehmen zufolge so zusammen: „für Unterbringung und Versorgung rund 119,7 Millionen Euro, für Flüge rund 20,6 Millionen Euro und für Strukturkosten knapp 47,7 Millionen Euro.“ Bei den Strukturkosten, die ein Viertel der aus dem Bundeshaushalt erstatteten Gesamtkosten ausmachen, handele es sich um „Personal-, Sach- und Raumkosten der GIZ im Rahmen administrativer Dienstleistungen für die Bundesregierung bei den Ausreiseprogrammen“.

Kenner des deutschen Entwicklungshilfegeschäfts verweisen darauf, dass solche Aufschläge für Verwaltungskosten gang und gäbe seien. Dadurch finanziere die GIZ ihren eigenen Apparat. Und dieser Apparat ist gewaltig.

Gegründet wurde die GIZ im Jahr 2011. In ihr gingen die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt) und der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) auf. Inzwischen beschäftigt sie 24.530 Mitarbeiter in rund 120 Ländern. Sie leistet sich zwei Unternehmenszentralen in Bonn und Eschborn bei Frankfurt am Main. In Eschborn investierte die GIZ gerade erst 220 Millionen Euro in den Bau eines neuen Bürogebäudes.

„Neben den flexibel gestaltbaren Büroflächen bietet der Bau Platz für einen Konferenzbereich inklusive Auditorium und Besprechungsräumen, ein Restaurant mit Küche und Bistro sowie ein Rechenzentrum“, preist das Staatsunternehmen den achtgeschossigen Neubau mit mehr als 50.000 Quadratmetern Nutzfläche an. „Zusätzlich werden 3.500 Quadratmeter Innenhöfe und Außenflächen naturnah gestaltet: Heimische Pflanzen und Gräser sorgen für biologische Vielfalt und tragen zu einer möglichst geringen Flächenversiegelung bei.“

An der Spitze der GIZ steht der Sozialdemokrat Thorsten Schäfer-Gümbel. Er zog sich nach zwei verlorenen Landtagswahlen als SPD-Spitzenkandidat in Hessen aus der Politik zurück und wechselte 2019 in den Vorstand der GIZ. Im November 2022 wurde Schäfer-Gümbel zum Vorstandssprecher gekürt, als Nachfolger der früheren CDU-Politikerin Tanja Gönner.

Dem jüngsten Corporate-Governance-Bericht der GIZ zufolge bekam Schäfer-Gümbel 292.632,24 Euro im Jahr 2024. Hinzu kamen 134.490,48 Euro als „Aufwendungen für Altersvorsorge“. Auch normale GIZ-Mitarbeiter verdienen gut. Besonders dann, wenn sie ins Ausland gehen.

„Als Entwicklungshelfer*in erhalten Sie während Ihres Einsatzes, neben dem Basis-Unterhaltsgeld, umfangreiche weitere Leistungen (z. B. Auslandszulage, Familienzuschläge, private Gruppenkrankenversicherung)“, wirbt die GIZ auf ihrer Internetseite als großzügiger Arbeitgeber. „Für mitausreisende, unterhaltsberechtigte Kinder unter 14 Jahren übernehmen wir einen Großteil der Betreuungskosten, sofern Ihr/e Partner*in nicht mitausreist und nicht als Entwicklungshelfer*in oder Integrierte Fachkraft tätig ist. Kosten für Kindergarten oder Schulbesuch werden überwiegend übernommen.“

All das kostete viel Geld. Es kommt dadurch in die Kassen der GIZ, dass das bundeseigene Unternehmen bei der Abrechnung seiner Projekte mit dem jeweils zuständigen Ministerium einen Aufschlag für Verwaltungskosten verlangt – so wie bei der Betreuung von Afghanen in Pakistan.

Der mit Abstand wichtigste Auftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das seit Ende 2021 von der SPD geführt wird. „Im Geschäftsfeld BMZ haben sich die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr um 464 Mio. € (15 %) auf 3.645 Mio. € erhöht und lagen um 608 Mio. € (20 %) über dem Plan“, berichtet die GIZ in ihrem jüngsten Abschlussbericht für das Jahr 2024. Das Geschäftsvolumen lag demnach insgesamt bei knapp vier Milliarden Euro.

Die rund 188 Millionen Euro, die über viereinhalb Jahre verteilt für die Afghanen-Betreuung an die GIZ flossen, stammten aus drei unterschiedlichen Ministerien. Neben dem BMZ erstatteten – je nach Personengruppe – das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium die GIZ-Kosten im Rahmen unterschiedlicher Afghanistan-Aufnahmeprogramme, einschließlich der knapp 47,7 Millionen Euro „Strukturkosten“.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

88 Kommentare

  • Es ist schon erstaunlich wie sich Menschen finanziell gesund stoßen bei der Arbeit, dieses Land irreparabel zu schädigen.

    128
    • Der Staat als Beute.

      • Den Nutzen des Deutschen Volkes mehren…..

      • So ist es, Auxarmescitoyen 💡

        Der einfachste Weg, für untalentierte und ungebildete Qusselkasper, die in der freien Wirtschaft keine Chance hätten, bei dem was sie sich Tag für Tag in die Tasche schustern möchten, eine Einkommens Karriere hinzulegen. Von Karriere über Kompetenz will ich gar nicht erst anfangen.

        Die Basis dieses Selbstbedienungssystems ist ein KOMPLETT antiquierter Beamtenstaat aus wilhelminischen Zeiten, der das Selbstbedienungssystem das s.g. Vergütungssystem für diese Gümbels im Detail regelt.

    • Sie meinen irreversibel zerstören ! Oder ?

      Es ist unglaublich wie unverschämt selbstverständlich und selbstherrlich hier mit immensen Summen an Steuergeldern hantiert wird ! Kein wunder dass es da massive und außerordentlich lukrative Verbindungen zwischen Politik und Migrationswirtschaft gibt !
      Ich persönlich halte die Deutsche Politik für die mit abstand Korrupteste der Welt !
      Nur weil man auf seine Illegal erworbenen „Verdienste “ Steuern bezahlt macht es die Sache Ethisch Moralisch und Volkswirtschaftlich nicht besser als die ordinäre Korruption ! Sie macht sie nur Elitärer !

      • mit Firre Versible

  • Setze einen Genossen wie Schäfer-Gümbel (der mehrfach in Hessen als Spitzenkandidat de SPD gescheitert ist), in ein Staatsunternehmen, versehe ihn mit einem Jahresgehalt von über 200.000 Euro und es werden dreifache Millionenbeträge an Steuergeld sinnlos vergeudet.

    • 200.000? are you joking?

      • 200 000 Euro Jahresgehalt: Spitzenjob als Belohnung für Wahlverlierer ( Bild,20.03.2019)
        Da jetzt schon wieder 7 Jahre vergangen sind, dürfte es noch deutlich höher sein. Und alles für einen Politiker den die Mehrheit nie gewollt hat

        • Ein ekelhaft parasitäres System hat sich wie Mehltau übers ganze Land gelegt. Die Altparteien und ihr gesamter NGO-Komplex saugen LEISTUNGSLOS wie ZECKEN am Steuertopf. Ressourcen ohne Ende.

          18
    • Dieser rote Schwurbler mit den Brenngläsern auf der Nase ist auch so ein übler Versorgungsfall der Klingbeil/Bas-Sekte. Grauenhaft.

  • Man muss es einfach lieben, wie die unser Geld verschleudern.
    Kommt ein Aufschrei oder gar Demos? Fehlanzeige. Moralisch über alles erhaben in den Untergang.

    • Die Leute schlafen doch. Das haben die Wahlen der letzten 20 Jahren deutlich gezeigt. Was meinte ein Spezl zu mir auf meine Einlassungen zur wirtschaftlichen Entwicklung; Aber warum D geht es doch gut.
      Na dann. Wie meinte Mutti Mal: Wer in einer Demokratie einschläft wacht in einer Diktatur auf.

  • Deswegen sind die doch alle so versessen auf Zuwanderung, es ist für die eine große Einnahmequelle, genau wie bei den Kirchen.

  • Wiederum Gratulation und Dank an AN, wie ihr die Verbrecher bloss stellt.
    Allein die Wähler sind zu hohl, ihren eigenen Untergang zu stoppen.

  • Dies ist nur ein Beispiel dafür wie dringend wir DOGE brauchen.

  • Solche Geschäftsmodelle funktionieren nur dank der „Brandmauer“ zum Schutz „unserer“Demokratie.

  • Ist das Hochverrat?
    Wie soll man das sonst nennen?

  • Menschenhandel.

  • Vor gut 300 Jahren soll der Sächische Rat Hennecke einmal zum Minister Brühl gesagt haben, dass es völlig egal sei, wieviel Geld der König wofür ausgebe. Das Geld würde durch die merkantilen Kanäle fließen und die Aufgabe sei, es dort mit List und Tücke wieder heraus zu fischen.

  • Diese Behörde gehört abgeschafft! Einzelne Aufgaben können vom AA übernommen werden. Viele Aufgaben können entfallen und somit werden viele Leute überflüssig. Diese Leute können sich dann in der Wirtschaft beweisen.

  • Nennt sich das ABM-Maßnahme?

  • Es wird Zeit, dass der Ausbeutung der Staatskasse Einhalt geboten wird. Dieser Schlendrian, der in unserer Regierung augenscheinlich herrscht, kann und darf keine Unterstützung des Wählers mehr erhalten. Wenn schon nicht unsere Regierung so haben doch w i r unseren Kindern und Kindeskindern gegenüber eine Sorgfaltspflicht. Wie kann man nur den kommenden Generationen eine derartige Schuldenlast aufbürden, die außerdem noch auf irgendwelchen Klimaprognosen basieren, bei denen sich nicht einmal die Wissenschaft einig ist. Kein Wunder, wer kann schon in die Zukunft schauen, aber sehrwohl aus der vieltausendjährigen Vergangenheit einiges lernen.

  • Nennt sich Kollusion. Wenn verschiedene Schwächen sich gegenseitig, haargenau ergänzen.

    Wie in einer Sado-Maso-Beziehung. Wenn der Masochist sich beklagt, weil der Sadist zum Auspeitschen unverhältnismäßig hohe Verwaltungskosten veranschlagt.

    Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite (z.B. Weihnachtsmann, Staat) ist die Ursache und nicht die Folge, wenn beklagt wird, warum die Elite die Sehnsucht nicht erfüllt, z.B. unverhältnismäßig hohe Verwaltungskosten veranschlagt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • So bleibt das Geld wenigstens im Land, statt nach Afghanistan zu verschwinden.

  • Es ist wieder bestimmt nur eine Spitze eines weiteren Eisberges. Die Frage, warum alle Parteien außer die AFD keine Veränderung der Migrationspolitik möchten ist zum x-ten Mal beantwortet. Mich widert das an. 🤮

    • Glauben Sie wirklich, dass sich die Dynamiken globaler Migrationsbewegungen, Kräfte, mit denen sich Kriege beeinflussen und ganze Staaten destabilisieren lassen, durch das richtige Kreuzchen auf dem Wahlzettel der Bürger verändern lassen? Aber vielleicht ist es noch zu früh für solche Überlegungen. Nehmen Sie sich einen Moment, trinken Sie in Ruhe einen Kaffee, werden Sie ganz wach und denken Sie dann noch einmal darüber nach.

      -54
      • Wählen gehen könnte in einer Demokratie durch aus helfen. Siehe Dänemark, Ungarn, Italien und ach ja USA.
        Bevor Sie mich jetzt beleeren meinen Kaffee trinke ich gerade,

        • Keine Angst. Sie „beleeren“ Ihren Kopf schon selbst.

          Angenommen, die Menschen in Dänemark, Ungarn, Italien und den USA wären nicht bloß Spielball politischer Eliten, sondern hätten durch ihre Wahlentscheidungen tatsächlich direkten Einfluss auf migrationspolitische Entwicklungen. Das mag wie ein absurdes Gedankenspiel erscheinen, aber bleiben wir einmal dabei. Dann stellt sich die Frage: Inwiefern könnte Deutschland von solchen Beispielen lernen? Und was könnte oder müsste eine Partei wie die AfD im Falle einer Regierungsverantwortung konkret umsetzen, damit sich die Situation aus ihrer Sicht verbessert? Warum sollte ausgerechnet die AfD davor gefeit sein, selbst Teil eben dieser Verflechtungen zu werden, die sie kritisiert? Und weshalb sollten etablierte Machtstrukturen überhaupt zulassen, dass eine neue Kraft in den politischen Prozess eingebunden wird, wenn ihr erklärtes Ziel darin bestünde, grundlegende Veränderungen herbeizuführen oder bestehende Strukturen infrage zu stellen?

          -33
      • Konsequenter Grenzschutz , die weltweite Information, dass Flüchtlinge NICHT willkommen sind und keine finanzielle Unterstützung erhalten, könnten für Deutschland sehr wohl einen positiven Aspekt haben. Die AfD ist die einzige Partei, die das will und umsetzen wird. Nebenbei: An der dänischen Grenze wurden wir kürzlich angehalten und gefragt, wohin wir denn wollten und wie lange wir bleiben……

        • In den Schulen und Universitäten müsste man aber auch aufräumen, sonst wird der Ungeist der Lehre von der Zuständigkeit des schuldbeladenen und zu Unrecht sondervermögenden deutschen Steurzahlers für alles Elend in der Welt weiter und weiter verbreitet.

          1
      • Natürlich lässt sich diese Art von Migration brechen, wenn Organisationen wie die GIZ beseitigt werden. Keine GIZ, keine Ortskräfte.

      • Thema verfehlt

      • Wer hat den Iran angegriffen?
        Die USA ist weit weg von zu Hause
        Flüchten die Menschen in die USA?
        Flüchten die Menschen in ein Land ohne Sozialgeld.
        Ohne Sozialgeld hätten uns alle Syrer schon wieder verlassen.

        • Ohne Sozialgeld hätten uns alle Syrer schon wieder verlassen.
          Ohne Sozialleistungen wären sie erst gar nicht gekommen !
          Ist ein sehr weiter weg durch viele sichere Länder von Syrien nach Deutschland !!
          Und da die meisten Moslime sind glaube ich nicht das ausgerechnet das Deutsche Bier der Grund gewesen sein könnte !

          9
      • Glauben sie wirklich dass die meisten Migrationsbewegungen vorzugsweise nach Deutschland führen weil wir hier so gutes Wetter haben und die Landschaften so schön sind ?

      • Erstaunlich, werte/r Atlas,
        mit welchem Bruston der inneren Überzeugung Sie die großen Fragen der einfachen biologischen Dynamik – Herden wandern dahin, wo es die besten Bedingungen für Sie gibt und nicht dahin, wo die schlechtesten B-dingungen für sie herrschen,

        mit ein paar Sätzen relativieren.😁

        Anders als sie behaupten, kann der Bewohner des Habitates, das da gerade überrannt wird, durch das richtige Kreuz auf dem Wahlzettel bestimmen, wie es für die Indigenen(Autochthonen in diesem Raum weitergeht. Werden sie BESSER oder SCHLECHTER gestellt, als die Invasiven, welche Partei stellt welche Gruppe im den Vordergrund politischen Handelns. s. DEN🇩🇰

        Da der SED, SPD und Grünen die s.g. Arbeiter/ Indigenen abhanden gekommen sind, den C Parteien zusehends, fixieren sich diese Lobby Gruppen, genannt Parteien, auf das invasive Klientel und erklären den Verlierern dieser aggressiven Einwanderung, sie seien doch gar keine Verlierer, solange man „Sondervermögen“ auf ihre Mühlen lenkt.

        • t.c. Das dieses Modell, der Kette falscher Entscheidungen – irreversibel – wäre , wie es der Kanzler TATSACHENFALSCH behauptet, kann natürlich durch die Wahl derc richtigen Partei- zur richtigen Zeit , MASSIV korrigiert werden.

          Es geht doch gar nicht darum das die Lebensverbessurungs-bewegungen die nur selten wirkliche Fluchtbewgungen sind – wie zurzeit im Sudan, nicht legitim oder s. Sudan nicht auch überlebenswichtig wären. Es geht darum das eine Sahnetorte Gesellschaft wie die Deutsche sehr wohl bestimmen kann und aus Eigeninteresse auch MUSS, inter welchen Bedingungen man hier Einlass gewährt.

          Das dümmstmögliche Modell ist das Merkels und ihrer Nachfahren im Amt.

          Eine Gesellschaft darf sich nicht nur schützen sie MUSS es, wenn Sie z.B. nicht – auch nur ansatzweise idlsmisiert werden möchte

          Das entscheidet nicht die SED , die Grünen sonder der DOUVERÄN ,qua Kreuz an der „richtigen“ Stelle, entlang seiner Interessen. Basics in Demokratie

          5
      • Propagandageschwätz

  • Wer vor dem Trog sitzt, frißt.

  • Keine Pflichtaufgabe des Staates oder Behörden !

    Sofort ALLES anstreichen !

  • Zurecht gebastelte Versorgungsorganisationen für verdiente Genossen. Rheinland Pfälzer, wählt am Sonntag richtig.

  • Dieses Treiben wäre Aufgabe des ÖRR, es bekannt zu machen ,statt dessen spalten sie die Gesellschaft ,mit Desinformationen und Halbwahrheiten und betreiben grünrotschwarze Lobbyarbeit.

  • Den Artikel sende ich jetzt ALLEN mail-adressen die ich habe.
    Dank der vielen Geschäftspartner und -Kunden über fast 40 Jahre wird das ein fulminanter Lesekreis.
    Ist mir vollkommen egal ob das in die Geschäftsbeziehung passt o. nicht.
    Irgendwer wird es schon lesen, und wenn es nur der Sachbearbeiter ist.

  • Die Schaffung von würdigen Domizielen, scheint bei den politischen Nöten an erster Stelle zu sein.
    Bei so viel Annehmlichkeiten, lohnt sich der Aufenthalt in Afghanistan.
    Mann gönnt sich ja sonst nichts.

  • Mit einem Aschenbecher als Brille können Zahlen schon mal verschwimmen.

  • AFUERA!

  • Bundeskleptokratie Deutschland im Jahre 2026
    Sich bereichern, Taschen füllen und den Staatssäckel plündern scheint mittlerweile gang und gäbe zu sein.

Werbung