Zypern-Einsatz
Gewerkschaft: Britischer Zerstörer läuft später aus, weil nur werktags von 9 bis 17 Uhr gearbeitet wird
Großbritannien will einen Zerstörer nach Zypern verlegen. Doch das Auslaufen verzögert sich. Laut einer Gewerkschaft liegt das daran, dass aufgrund von Sparmaßnahmen nur noch werktags von 9 bis 17 Uhr gearbeitet wird.
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Das Auslaufen des britischen Zerstörers HMS Dragon nach Zypern aus dem Hafen Portsmouth an der Südküste Englands verzögert sich. Grund ist nach Angaben der Gewerkschaft, dass die Mitarbeiter aufgrund von Sparmaßnahmen auf dem Marinestützpunkt nur werktags von 9 bis 17 Uhr arbeiten, berichtete der Telegraph. Nötige Schweiß- und Wartungsarbeiten verzögern sich deswegen. Zuständig für diese Arbeit ist zum Teil die private Firma Serco, die vom britischen Verteidigungsministerium beauftragt wurde.
Die verkürzten Arbeitszeiten kamen zustande, weil das britische Verteidigungsministerium bei dem Vertrag mit der privaten Firma Serco Einsparungen vornehmen wollte. Serco selbst wies die Vorwürfe der Gewerkschaft zurück, dass sie für die Verzögerung verantwortlich sei, und erklärte, dass der Arbeitstag von 7 bis 19 Uhr dauere und auch Überstunden vorgesehen seien. Die Verzögerung komme zustande, weil der Zerstörer zuvor für einen anderen Einsatz vorbereitet worden sei.
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Doch eine Quelle, die der Telegraph in der Gewerkschaft hat, widersprach Serco und sprach davon, dass einige Aufgaben von 9 bis 17 Uhr bearbeitet würden, andere jedoch von 7 bis 19 Uhr. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, dass die Betankung der Schiffe im Zeitraum von 7 bis 19 Uhr stattfinde. Unbestritten sei aber, dass es keinen Rund-um-die-Uhr-Betrieb mehr gebe.
Der Zerstörer soll den britischen Luftwaffenstützpunkt in Akrotiri im Süden der Insel schützen. Hintergrund ist ein Drohnenangriff auf den Stützpunkt, der stattfand, kurz nachdem Großbritannien den USA erlaubt hatte, für den Krieg im Iran britische Stützpunkte im Mittelmeer zu nutzen. Nach dem Drohnenangriff wurde die Kritik an Premierminister Starmer laut, dass er den Stützpunkt nicht gut genug schütze. Mit der Verlegung des Zerstörers soll sich dies ändern.
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Europa ist mittlerweile nicht mehr nur Krank sondern bereits Todeskrank…..
Früher hieß es immer, wenn „der Russe“ die NATO angreifen will, muss er das Freitags nachmittags machen, oder bei Nebel.
Da kann die NATO nicht …
Jetzt spielt Das aber keine Rolle mehr:
jede Zeit, die in „Überstunden“ fällt, passt. Denn die Abwehr würde dann zu teuer für die NATO.
Auch CO2-arm/-frei?
Der Krieg wäre vorbei!
Sinnvoll für die Russen wäre es, wenn sie außerdem im Winter nach einer längeren Frostperiode angreifen würden. Unsere Kriegsschiffe würden dann nicht aus dem Hafen kommen. Wurde ja gerade kürzlich bekannt, dass wir gar keine eisfähigen Kriegsschiffe haben. 😀
Man darf sich fragen, warum der Russe sich diese westlichen Zustände erobern wollen sollte. So blöde können die nicht sein 😂
Und die müssten sogar noch Gas und Öl selbst mitbringen.😂
(Teil-)Privatisiertes Militär und die Vorschläge von Unternehmensberatungen halt. Kennt man doch.
Da stimme ich zu. Doch die einzige Möglichkeit, diesen Zustand zu reinigen, wäre ein Krieg – wie es die Vergangenheit gezeigt hat.
Sehr schlimme Zukunftsaussichten
Krieg ist auch nur von Mo-Fr von 9-17Uhr. Europa ist 2030 der größte Reisimporteur aus China.
Cool.
Die Proletarier haben schließlich auch Rechte.
Soll doch der Windsor-Clan die Kähne zum Auslaufen fertig machen.
Er profitiert doch am meisten vom Krieg gegen den Iran.
Ich würde es als, schon komplett verwest einstufen.
Der Iran hat systematisch sämtliche wichtigen RADARANLAGEN der Amis zerstört. Die Amis agieren inzwischen ziemlich BLIND.
https://www.youtube.com/watch?v=qjs-0CzdL5k
War da nicht sowas ähnliches wie bei Asterix und Obelix?
Asterix bei den Briten – tea time…
Heisswasserzeit. Asterix brachte Teeblätter mit. Dann war das tea-time.
…… und einen Tropfen Milch zur Verfeinerung.
Ja, und die bösen Römer haben dann die Angriffe genau auf die Tea Time gelegt. Nur deswegen konnte Britannien erobert werden
… und am Wochenende?
Krieg von 9:00-17:00 Uhr finde ich völlig ok. Ich hoffe, es gibt zusätzlich eine Teepause und ich bin um spätestens 18:00 Uhr wieder zu Hause.
Und die wollen den Islam besiegen?
Wollen sie ja nicht. Nur Trump besänftigen.
Das erinnert mich an „Asterix bei den Briten“ wo ab 17:00 „Heisswasserzeit“ und am Wochenende die Kämpfe eingestellt wurden, weswegen die Römer immer siegten.
Das haben die sich von „Asterix in Großbritannien“ abgeschaut.
9 bis 17 Uhr??? Das sind 8 Stunden, komisch. Ich musste um 8:30 Uhr anfangen wegen der 30 Minuten Mittagspause, die gesetzlich Pflicht ist ???
Hat die stolze UK-Flotte nicht mehr Admirale als Kriegsschiffe?
Früher fanden Kriege/Schlachten/Feldzüge wetterbedingt bzw. Jahreszeiten abhängig statt, weil man keine Satellitenüberwachung etc. hatte.
Heute finden eben Einsätze statt wenn es den Bürokraten, den Gewerkschaften, den Gesetzesgebern und wer noch alles meinst seine Zustimmung geben zu müssen.
Scherzhaft hatten schon 1990 alte NVA Soldaten gemeint (die ja permanent in „Lauerstellung“ kampfbereit sein mussten und auch dafür trainierten) man hätte ab Freitag um eins (13:00 Uhr) agieren müssen und erst bei der Flaggenparade am Montag morgen, wäre es den Leuten (vielleicht) aufgefallen, das die Flagge geringfügig anders aussieht.
Glaubt man ernsthaft der Gegner hält sich an solch Vorgaben und nutzt Chancen nicht???
Remember Pearl Harbour, Sonntag kurz vor 08:00.
https://de.wikipedia.org/wiki/Angriff_auf_Pearl_Harbor
Auszug
Die sechs neuen mobilen Radarstationen, die erst im Oktober 1941 im Hawaii-Territorium eingetroffen waren, arbeiteten nur zwischen 4:00 Uhr und 7:00 Uhr morgens.[8] Die Entscheidung, das Radar nicht rund um die Uhr, sondern nur zu dem wahrscheinlichsten Angriffszeitpunkt einzusetzen, war unter anderem in der Skepsis begründet, die dieser neuen Technologie trotz ihres erfolgreichen Einsatzes in der Luftschlacht um England noch immer entgegengebracht wurde.
https://en.wikipedia.org/wiki/Radar_warning_of_Pearl_Harbor_attack
Aus heutiger Sicht würde ich sagen, das die Bundeswehr gegen die Volksarmee nicht die geringste Chance gehabt hätte!
Die USA WOLLTEN Pearl Harbour, sie WOLLTEN in diesen Krieg, wie schon mit „Lusitania“ im 1. WK. Das ist nicht groß anders als „Seit 6h wird ‚zurück’geschossen“.
Also „die USA“ nicht wirklich, einzelne Vertreter und Militärs hingegen schon.
Auch hätte man mit Sicherheit nicht „freiwillig“ Hawaii damals als Angriffsziel hingenommen, sondern lieber die Philippinen.
Das „Warum“ alle Trägerverbände nicht vor Ort lagen
https://www.ibiblio.org/pha/myths/Missing_Carriers.html
Bei der Lusitania war es „willkommen“ und vor allem vorhersehbar und die Provokation ging vom dt. Kaiserreich aus bzgl. uneingeschränktem Seekrieg inkl. Unterwasserfahrzeuge, ebenso Geschehen mit Sender Gleiwitz UND Westernplatte wo Provokationen nicht vom angegriffenen sondern vom Angreifer stattfanden.
Aber gut man kann diskutieren, wer mehr und wer zuerst provozierte mit folgenden Konsequenzen, doch primär ging es beim o.g. post darum das eben der Gegner Chancen sieht wenn Bürokratie über Vernunft und Prävention siegt (auch eben schon in der Vergangenheit).
Es geht hier wohl um die Laconia, nicht die Lusitania. Die Debatte um die Versenkung der Lusitania führte zunächst zur Einstellung des uneingeschränkten U-Bootkrieges, obwohl die Lusitania bekanntlich neben anderem Kriegsgerät 4200 Kisten Munition und rund 1250 Kisten Geschosshülsen an Bord hatte…
ergänzend…
Genau Lusitania 1915 und Einstellung uneingeschränkte Seekriegsführung bis 1917 dann erst Kriegseintritt USA.
Laconia allerdings 1917 führte zum Eintritt.
Pearl Harbour wurde von den Amis BEWUSST PREISGEGEBEN. Sie wussten, dass die Japaner im Anmarsch sind.
Richtig so! Schon im „Asterix bei den Briten“, wurde der Kampf zur Tea time unterbrochen.
Ein Hurra auf Traditionen.
Die Dinge, welche auf der Insel passieren, erreichen jeden Tag neue Abgründe des Wahnsinns.
Um fünf ist Teatime, da kennt der Brite nix! 🤭
Früher lästerten wir: „Bei schlechtem Wetter findet der Krieg im Saal statt.“
Na ja das ist doch verständlich, die müssen die ganzen englischen Fahnen einsammeln….
Im Sozialismus geht immer das Geld aus. Einsparungen werden dann an Sachen vorgenommen, die an sich zur Finanzierung durch Steuern vorgesehen sind.
Deshalb verrotteten in der DDR Straßen. Deshalb verrotten heute Straßen. Und deshalb gibts auch keine Nachtarbeit mehr. Gilt im Übrigen auch für unsere Straßen bei der Instandsetzung, wenn auf kilometerlangen Baustellen Freitag gegen 13 Uhr keine Menschenseele zu sehen ist.
Macht Euch mal nichts vor; bei „uns“ ist es auch nicht besser. Vor wenigen Jahren (2017-2018) gab es den Fall, das sämtliche sechs deutschen U-Boote der Klasse 212A Zuhause waren: Nach Grundberührung in der Werft, zur Überholung, keine Ersatzteile oder einfach … es gab nicht genug Personal um auszulaufen.
Alles soll nun „massiv aufgerüstet werden“ – Heer, Luftwaffe, Marine. Woher die top-ausbildeten Soldaten für diese hochkomplexen neuen Waffensysteme kommen sollen, können uns aber bestimmt der Panzer-Toni, Flak-Zimmermann oder Hurra-Pistorius bei Lanz erklären. Fakt ist: mit einfachen Wehrpflichtigen ist da kein Staat mehr mit zu machen.
War Krieg früher ein Logistikproblem, so ist er heute eine Zeitfrage. Vom ökologischem Fussabdruck einmal abgesehen…
Aber so wandelt sich das Kriegsbild. Leuchtspurmunition in Regenbogenfarben, Panzer für Schwangere, Trans- All wieder als wokes Transportflugzeug, geräuscharme Artillerie, fledermausfreundliche Flak und Bedrohnung aus der Luft. Kernwaffen dürfen nach neuster Gesetzeslesart nur noch zu Zwecken der Fernwärmeversorgung eingesetzt werden…
Schöne neue Welt. Aber auch in einem gewerkschaftskonformen woken Krieg wird gestorben.
Krieg ist wenn die Mittagspause und deren Länge über den Sieg entscheidet.
Chef warum haben wir so viele Soldaten verloren? Sorry unsere Taktiker mussten Überstunden abbauen…
Asterix und Obelix lassen grüßen….
Naja, das mit den Arbeitszeiten ist schon wichtig. Und es kommen ja noch dinge hinzu wie, TÜV Neu, Versicherung bezahlt, grüne Plakete, Schiffsteuer bezahlt, Letzte Inspektion, befindet sich evtl. ein seltener Vogel auf dem Schiff der das auslaufen noch verhindern könnte. Das müsste man natürlich gerichtlich checken. Wie ist sichergestellt das keine Wale usw. verletzt werden wenn man darüber fährt. Wo wird die Kaka entsorgt. Und ja die Waffen und Munition, thema Lieferkettengesetz. Ist da alles dokumentiert, Sidn ausreichend Frauen an Bord wegen der Quote. Und als letztes ist der Antrieb ein Verbrenner? das geht garnicht. also umbau auf E und solar und windräder installieren. dann darf es losgehen.
Die haben vermutlich auch 4 Tage Woche und Home- Office! Das woke Europa ist nicht mehr zu retten!
Bieten sich da für uns Deutsche nicht ein paar gute Gelenheiten, um die geplante Invasion der Insel, mit ein paar Jahrzehnten Verzögerung zwar, nun doch noch erfolgreich abzuschließen? Nur mal so als Idee… ✌️
Da stellt sich doch die Frage, ob in einem möglichen Kriegsfall auch nur werktags von 09.00 bis 17.00 Uhr gekämpft würde. Hoffentlich kommt der Flugzeugträger von selbst zum Einsatzort und muss nicht hingeschleppt werden. 😄 Bei immer mehr Meldungen ist man versucht, auf den Kalender zu gucken, ob nicht vielleicht doch schon der 1. April ist.
Zerstörer natürlich, nicht Flugzeugträger. Vielleicht trauen sich die Briten auch nicht, das Dingens auslaufen zu lassen, weil dann die Muslime Stress machen.
Das ist ein guter Einwand! Ist wie die kommenden Kontrollen bei der Deutschen Bahn da werden nur noch weiße alte Männer kontrolliert- wetten!
Ob man das dann anzeigen könnte als Racial Profiling?🤔
Nicht aufregen!
Wenn ein Flieger etwas verspätet landet, müssen die Passagiere in der Maschine übernachten.
Weil kein Busfahrer mit Personenbeförderungsschein für den Transfer von Maschine zum Terminal zur Verfügung steht. Und der Bus wollte auch keine Überstunden machen…
Nur illegale Eroberer dürfen ganz ohne Schein über die nicht vorhandenen Staatsgrenzen kommen wann sie wollen.
Die militärisch aufwachenden Brexit-Briten sind noch gut dran. Typische Arbeitszeit in Klima-Hamburg: 9.00 – 15.00 h 😉