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Gelsenkirchen

Opfer gegen den Kopf getreten: Erneut schwere Attacke auf Bahnmitarbeiter

In einer S-Bahn in Gelsenkirchen ist es erneut zu einer schweren Attacke auf einen Bahnmitarbeiter gekommen. Drei Jugendliche schlugen und traten nach einer Kontrolle auf den 61-Jährigen ein und griffen auch umstehende Helfer an.

Immer wieder kommt es zu Gewalt in Zügen oder auf Bahnhöfen. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Erneut ist es zu einem schweren Gewaltdelikt gegen einen Bahnmitarbeiter gekommen. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn ist Anfang März bei einer Fahrkartenkontrolle in einer S-Bahn in Gelsenkirchen von drei Jugendlichen angegriffen worden. Die Bundespolizei konnte die mutmaßlichen Täter kurze Zeit später stellen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei deutsche Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Dortmund sowie eine 15-jährige Jugendliche aus Bochum mit nigerianischer Staatsangehörigkeit.

Der Vorfall ereignete sich am 3. März gegen 17 Uhr in der S-Bahn Rhein-Ruhr, genauer in der S2, kurz nach der Abfahrt vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Laut Polizei hatte der 61-jährige Zugbegleiter die drei Minderjährigen während einer Fahrausweiskontrolle angesprochen. Dabei sollen die beiden Jungen und das Mädchen den Mann zunächst beleidigt und bedroht haben. Dann eskalierte die Situation: Die Jugendlichen griffen den Bahnmitarbeiter laut Polizei plötzlich körperlich an. Dabei schlugen sie ihm mit Fäusten ins Gesicht. Als der Mann zu Boden ging, sollen sie weiter auf ihn eingetreten haben – unter anderem gegen den Kopf und den Oberkörper.

Erst als andere Fahrgäste auf den Angriff aufmerksam wurden, konnte die Polizei alarmiert werden, und umstehende Personen hielten die Angreifer von dem Mann fern. Nach Angaben der Ermittler wurden auch die Helfer von zwei der Jugendlichen attackiert. Beim nächsten Halt, dem Bahnhof Gelsenkirchen-Rotthausen, traf die Polizei dann auf den verletzten Zugbegleiter sowie die mutmaßlichen Angreifer.

Die drei Minderjährigen sollen sich auch in Anwesenheit der Polizei weiterhin sehr aggressiv verhalten haben. Die Beamten legten ihnen deshalb Handfesseln an und brachten sie zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Dort wurden ihre Personalien festgestellt, Fotos gemacht und Fingerabdrücke gesichert. Zu den Vorwürfen äußerten sich die Jugendlichen nicht.

Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten konnten die drei die Wache wieder verlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Bundespolizei sicherte außerdem Videoaufnahmen aus der S-Bahn, die nun ausgewertet werden. Der 61-jährige Zugbegleiter sowie weitere beteiligte Personen wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt. Die Ermittlungen zu dem Angriff dauern an.

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Immer wieder Attacken auf Mitarbeiter der Bahn

Anfang Februar war es bereits zu einer brutalen Attacke auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn gekommen. Nach einem schweren Angriff in einer Regionalbahn war dabei der 36 Jahre alte Zugbegleiter Serkan C. seinen schweren Verletzungen sogar erlegen. Der Angriff auf C. ereignete sich kurz nach der Abfahrt eines Regionalzugs vom Bahnhof Landstuhl Anfang Februar. Nach bisherigen Erkenntnissen kontrollierte der Zugbegleiter eine Gruppe von vier Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Dabei kam es zu einem Streit, weil ein Mann kein gültiges Ticket vorweisen konnte. Aus der Gruppe heraus griff ein 26-jähriger Mann den Zugbegleiter an. Zeugenaussagen zufolge soll der Tatverdächtige aufgestanden sein, Serkan C. weggedrängt und ihn mit einer Faustbewegung bedroht haben. Der Zugbegleiter habe versucht, die Situation zu beruhigen und Abstand zu halten. Als er den Mann schließlich aufforderte, den Zug zu verlassen, habe dieser mehrfach auf den Zugbegleiter eingeschlagen. C. brach nach mehreren Faustschlägen gegen den Kopf zusammen.

Rund zehn Minuten nach der Tat traf die Bundespolizei ein und begann mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Wenige Minuten später übernahm ein Notarzt die medizinische Versorgung. Der Angreifer wurde noch am Tatort festgenommen und in Handschellen abgeführt. Eine Polizeisprecherin teilte mit, der Tatverdächtige sei ein 26-jähriger griechischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Gegen den Mann besteht der dringende Verdacht des Totschlags.

Auch Statistiken zeigen, dass Bahnfahren längst nicht mehr sicher ist: Deutsche Bahnhöfe sind ein Brandherd für Gewaltdelikte, Tausende Straftaten werden hier jährlich verzeichnet. Zahlen der Bundespolizei, die der Bild am Sonntag vorliegen, zeigen, dass 2025 allein circa 980 Messer- und sogar etwa 2.200 Sexualdelikte registriert wurden. Den Daten der Bundespolizei zufolge sind nicht-deutsche Tatverdächtige im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung stark überrepräsentiert. Bei allen Gewaltdelikten betrifft das den Faktor 5, bei Messerangriffen wurde sogar die sechsfache Anzahl nicht-deutscher Verdächtiger im Vergleich zum Anteil an der Gesamtbevölkerung gemessen, und bei Sexualstraftaten geht es sogar um den Faktor 8.

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54 Kommentare

  • Vornamen?

    • Deutsche Vornamen wüssten wir schon.

      • Einer soll wohl Uwe heißen.

        *scnr*

    • nicht nötig

    • Haben Sie Belege? Schließlich haben Sie ja auch die Fake-News über den Griechen verbreitet, der den Zugbegleiter getötet hat…

      • @ „Schließlich haben Sie ja auch die Fake-News über den Griechen verbreitet, der den Zugbegleiter getötet hat…“

        Haben S i e Belege?

        Möglich, dass das Gerüchte waren. Vielleicht aber auch nicht. Wenn ein Magazin (Focus) behauptet, „aus sicherer Quelle“, ohne Angabe derselben, Informationen zu besitzen, ist das für mich nicht relevant.

        Vielleicht war es ja ein Bio-Grieche. Aber wir alle wissen doch, dass die Main-Stream-Medien alles dafür tun, bei migrantischen Straftätern die Herkunft zu verschleiern. Fast immer sind es aber Migranten und wenn einem da mal ein Fehler unterläuft…egal. Ändert ja nichts an der Gesamtsituation, oder?

      • „Haben Sie Belege?“

        Wofür? Ich habe lediglich eine Frage, bestehend aus nur einem Wort, gestellt. Was soll ich da belegen? Textverstehen ist nicht so Ihr Ding, oder?

      • Schlaf bitte weiter!

        • Nö, die Schlafschafe seid ihr! Wie hieß der Grieche?

          -1
  • zwei deutsche Jugendliche und welchen Migrationshintergrund haben diese beiden!?

    • Völlig egal woher die kamen, 5 Jahre Knast, dann denken sie nächstes Mal drüber nach!

      • Schön wärs Krebs. Mehr als eine Runde Begleitung durch das Jugendamt werden die nicht bekommen. Die Fahrausweiskontrolle war sicher zu traumatisierend. 😉

  • Wie kann man nur diese Kinder durch eine Kontrolle der Fahrausweise provozieren?

    • Gerd, Frank und Susi on Tour.

  • Remigration zusammen mit der Familie. Jetzt.

  • Ich frage schon SEIT JAHREN: Wer will unter diesen vollkommen unzumutbaren Umständen noch als Zugbegleiter arbeiten ?

    Bei Busfahrern ist es ähnlich…

    Aber WEN oder WAS wählen diese Leute immer ? Die müssten es doch eigentlich wissen, wo man sein Kreuz macht, oder ?

  • Vornamen bitte!

  • Männer! Immer wieder Männer!

  • Das die Täter Jugendliche sind, ist nicht die interessante Information. Sie verprügeln keine Menschen, weil sie Jugendliche sind. Sonst wäre es ja auch früher immer zu solchen brutalen Angriffen gekommen.

    • Doch, die Information ist relevant. Minderjährige, Heranwachsende, „junge Menschen“. Sowas steht in Deutschland unter strengem Artenschutz. Will heißen: Hemmungslose Gewalt – bis hin zum gemeinschaften (versuchzen) Mord – wird verharmlost („Körperverletzung“) und strafrechtlich nur in homöopathsichen Dosen verfolgt. Bei Gewaltstraftaten gegen Leib, Leben und Gesundheit, Drogen-Kriminalität (Dealen) und dem Werfen von Steinen, Böllern, „Mollis“ und Handgranaten sind diese Täter aber erkennbar VOLL verantwortlich. Sie WISSEN, daß sie BEWUSST UNRECHT tun. Und sie tun es – weil sie es (als „Jugendliche“) DÜRFEN. Sie WISSEN, daß die Konsequenzen ausbleiben. DAS muss sich radikal ändern. Wir brauchen eine Art „kalten Entzug“ – eine harte Strafrechtsreform, die angemessene – daher hohe – Strafen durchsetzt. Jung zu sein – ist kein „mildernder Umstand“!

  • Interessiert doch mittlerweile keinen mehr. Wozu im Niedergang noch solche Lappalien?

  • Ich gehe davon aus, dass die zwar in Deutschland geboren sind, mehr aber auch nicht.

    • Genau.
      Eine Katze, die im Pferdestall geboren wurde, ist trotzdem immer noch eine Katze.
      Sogar, wenn man „Pferd“ draufschreiben würde….

      • Für manche ideologisch verklärte, die Pech beim Denken haben – da ist es ein Pferd-weil: steht so drauf 😂😳🤮

  • Ditto Italien. 🇮🇹

  • Die Vornamen der sog. deutschen Jugendlichen interessieren mich sehr. Das ist die wichtigste Information.

  • Früher hieß es mal: Eine Bahnfahrt die ist LUSTIG………..

    Was waren das für IDYLLISCHE ZEITEN, von Kriegsende bis in die 80er Jahre !

    Und dann kam M E R K E L…………schüttel !

  • Es sind immer dieselben Gestalten.
    Aufstehen oder untergehen.

  • Tatverdächtige…aha.
    Van Aken, ihr arabisch ist gefragt.

    • Kapieren die meisten Almans leider nicht ! Die Verblödung sitzt ZU TIEF !

  • Sören wieder. Sind die Omis gegen rechts schon unterwegs?

  • Mit dieser Religion werden wir niemals in Frieden leben können. Niemals. Es gibt nur noch zwei Wege für den Westen, untergehen im Kalifat oder aufstehen und den Islam weltweit bekämpfen. Dazu brauchen wir aber andere Politiker und eine andere Politik.

  • Die Sozialstunden, zu denen die Kuscheljustiz die jungen Männer verurteilt, werden diese so beeindrucken, dass sie die gar nicht erst antreten.

  • Die Nigerianerin braucht kein Ticket, die fährt auch mit immer schwarz, also sinnlos.(Satire)

    • Der Spruch ist bühnenreif.

  • Sie müssen zurück nach Nigeria.

  • Früher hatten die Schaffner noch richtige Schaffnerzangen. Da herrschte zumindest auf dem Gebiet Waffengleichheit.
    Ansonsten, wenn es Asylanten waren, sofort die richtigen Konsequenzen ziehen und zwar für den ganzen Schwarm.

  • Die Wahrscheinlichkeit, in Gelsenkirchen ins Gras zu beißen, bewegt sich nicht im homöopathischen Bereich.

  • Gelsenkirchen. Da keben überwiegend passdeutsche

  • Der Michel liebt doch die eingereiste Kultur, ansonsten würde er doch nicht die SED Kartell Parteien wählen. Also bitte mehr davon!

  • kettenhemden und ritterrüstungen fürs bahnpersonal,hat schon vor wien die osmanen das laufen gelernt.

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