Ramadan
Für „aufgeklärtes Miteinander der Religionen“: Berliner Bezirksamt veranstaltet gemeinsames Fastenbrechen
Das Berliner Bezirksamt Mitte veranstaltet anlässlich des Ramadans für ein „aufgeklärtes Miteinander der Religionen“ ein gemeinsames Fastenbrechen. Zudem ist das Rathaus des Bezirks mit Ramadan-Beleuchtung geschmückt.
„Ich wünsche allen muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen schönen und besinnlichen Ramadan“, mit diesen Worten bewirbt die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, Stefanie Remlinger von den Grünen, das von ihrem Bezirk unterstützte und zusammen mit mehreren Vereinen organisierte gemeinsame Fastenbrechen.
Dieses findet am 12. März auf dem Leopoldplatz statt und soll ebenfalls mit einem Grußwort der Bezirksbürgermeisterin eingeleitet werden. Laut einer Mitteilung des Bezirksamts Mitte soll es ab 17:50 Uhr ein „multireligiöses Gebet“ geben, für das Gebetsmöglichkeiten „rund um den Platz organisiert“ werden. Anschließend folge um 18:12 Uhr das Iftar. Das ist die arabische Bezeichnung für das abendliche Fastenbrechen während des Ramadans.
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„Der Fastenmonat Ramadan ist willkommener Anlass für uns im Bezirksamt Mitte, Farbe zu bekennen für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen“, verkündet die Bezirksbürgermeisterin in der Ankündigung zur Veranstaltung.
In derselben Mitteilung lässt Remlinger außerdem verlautbaren, dass sich das Rathaus Tiergarten anlässlich des Ramadans mit entsprechender Beleuchtung schmückt – und zwar auf Arabisch. Bis zum 20. März soll der Schriftzug „Ramadan Kareem“ das Rathaus zieren. Das bedeutet so viel wie: „Habe einen großzügigen Ramadan“.
Schließlich würden im Bezirk Mitte „Menschen aus mehr als 190 Herkunftsländern“ leben, „die sich in religiöser und kultureller Vielfalt, Toleranz und Offenheit begegnen“, erklärt das Bezirksamt. Das erklärt allerdings noch nicht, weshalb der Schriftzug lediglich auf Arabisch und bezogen auf den islamischen Fastenmonat Ramadan am Rathaus angebracht wurde.
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Für Weihnachtsbeleuchtung ist kein Geld mehr da … kein weiterer Kommentar.
Ich bin voll für ein aufgeklärtes Miteinander. Aber ich habe hier selbst Aufklärungsbedarf. Ich bin nämlich nicht so firm in irgendwelchen für mich fremden kulturellen Feierlichkeiten. Aber der Begriff „Fastenbrechen“ irritiert mich ein wenig. Er scheint mir irgendwie ein Widerspruch in sich zu sein. Was will man denn noch brechen, wenn man ohnehin die ganze Zeit gefastet hat? Kann ja nichts mehr drin sein – oder? Aber vielleicht verstehe ich einfach nur wieder irgendetwas falsch. Kommt bei mir leider öfter vor. Dann sorry dafür, ich möchte ausdrücklich niemandem zu nahe treten. Aber vielleicht gibt es hier eine/n multikulturell bewanderte/n User/in, die/der mir erklären kann, wie das gemeint ist. Das wäre echt super. Vielen Dank schon mal. Und nichts für ungut. Euer Kevin.
Unterwerfung.
Peinlich.
Aus der Nummer kommen wir wohl nie wieder raus, oder?
Manche würden folgendes vorschlagen:
„Ende Parteiendiktatur – erstes Mal wirklich auf dt. Boden eine Demokratie ins Leben zu rufen wenn das Volk sie wirklich WILL und eben AKTIV mitmacht.“
Aber seit mehr als 1.ö00 Jahre hat man eben Beherrschung durch Einzelpersonen und Cliquen (inkl. Parteienadel) unfreiwillig und seit 1918 per aufgezwungenen Wahl und Beherrschungssystem zugestimmt, KEINE Volksherrschaft mit wirklicher Ausübung ALLER Macht und Gewaltenkontrolle zu haben.
Letze Zustimmung kam von 50M, das nicht das Volk sondern weiter Parteizentralen diktieren was, wann und wie es in D. vorangeht.
wohl kaum.
in allen westlichen laendern, zumindest denen der EU, werden solche veranstaltungen von vertretern der politik oder lokalpolitik propagiert, um die renitenten ureinwohner mit den neuen braeuchen bekannt zu machen.
jahrzehntelang haben sich waehler von norwegen bis griechenland einlullen lassen, und nichts gegen diese migrationspolitik unternommen.
und nun sindse halt da.
und gehen auch nicht wieder weg.
viele sind eingebuergert.
sie fuehlen sich als vom jeweiligen staat eingeladen.
zu recht, denn sie wurden und werden es noch immer, zb afghanenflieger
das ist nicht mehr umkehrbar.
und die buerger sind zu schwach, ihrerseits mehr raum fuer ihre anliegen zu fordern, ihre art, zu leben zu verteidigen.
also uebernimmt der durchsetzungsfaehigere part.
Danke, nein.
Warum rufen unsere Kommunalpolitiker nicht zum gemeinsamen Segen „Urbi et Orbi“ auf, und überlassen das dem Papst?
Deutschland ist ein säkulares Land und soll es auch bleiben; dafür müssen sich die Deutschen einsetzen.
„……….für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen“,…..“
Die Aufklärung hat bis jetzt nur eine Seite durchgemacht.
Die andere hinkt da noch ein paar Jahrhunderte hinterher…..
Meinetwegen kann Stefanie Remlinger ja beim Fastenbrechen mitmachen und das Rathaus beleuchten (wiewohl das auch Kosten für den Steuerzahler nahelegt). Was mich wirklich nervt, ist aber die unverzichtbare allgemeinpolitische volkspädagogische Belehrung. Ich möchte gern selbst entscheiden, ob ich „Farbe für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen bekennen“ will. Zumal ja immer noch offen ist, ob die Ramadan-Feierer auch ihre Solidarität mit dem Christum und Judentum zeigen möchten.
Liest eine Drag-Queen dabei aus dem Koran?
Ramadan interessiert mich nicht!
Jeder sollte doch machen können was er will.
Ja, und wenn die Grünen/SPD/Linken unbedingt mitmachen wollen beim Fastenbrechen, sollen sie doch.
Was aber gar nicht geht ist, dass Steuergelder hierfür verwendet werden !!!!!!
Keinen Euro !!!!!
Falls doch, ist das eine absolute Unverschämtheit den nicht-muslimischen Bürgern und Steuerzahlern gegenüber.
Bald sind Wahlen in Berlin, wer dies dann nicht möchte, kann ja eine Partei wählen, die dort garantiert nicht mitmachen würde.
Tatsächlich zum „Brechen“.
Ist das nicht sehr teuer, wenn man den Leopoldplatz mit Pollern sichern muss? Überhaupt, diese Sicherheitskontrollen wegen Messern, das kostet doch Unsummen. Ups … da habe ich wohl an ganz andere Veranstaltungen gedacht.
Aber gut, dass das eine Einladung an alle ist. Fragt sich nur, wie viele Jahre es dauert, bis die Teilnahme zur Pflicht wird.
Darf ich mein Schnitzelbrötchen mitbringen oder gibt es Spanferkel ???
Glück Auf!
Heute mit denen zusammen am Tisch sitzen und morgen ums sein leben fürchten.😡😡😡
Berlin rutscht immer tiefer in den Morast ….
Das linksgrüne Parasitentum ist unerträglich.
Vielleicht ist es ihnen entgangen, dass gerade viele Menschen in einem anderen Land, das fast 50 Jahre das „friedliche und aufgeklärte Miteinander“ erlebt hat, versuchen, ihre Freiheit wiederzufinden.
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen und sich dann den Bauch vollschlagen ist kein Fasten!
Es ist einfach nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen und sich dann den Bauch vollschlagen!
No, Thanks Maam!!
Al Bundy
NO Ma’am… National Organisation of Men against Amazonian Masterhood
Wir haben in unserer eigenen Geschichte auch mal eine Fastenzeit gehabt, diese aber irgendwann für schlecht befunden, daher abgeschafft und nie wieder eingeführt. Damit steht fest, was wir von einer Fastenzeit halten.
Berlin , Berlin und immer wieder Berlin, ich fasse es nicht
Ähm. hat besagte Bezirksbürgermeisterin dasselbe an Weihnachten auch den Christen gewünscht ? Wie sah es da denn mit der Festbeleuchtung aus ?
Fastenbrechen bis zum ideologischen Genickbrechen führt bei großen Teilen der Bevölkerung, die noch nicht ausgetauscht oder durchmischt wurden, zum Erbrechen.
In vielen Städten wird das „Schmücken“ aufgezwungen zu finanzieren und zu sehen, ABER wehe man schmückt mit Nationalflaggen, dann ermittelt !!!Staatsschutz!!!
Eigene jahrhunderte-alte Traditionen werden bürokratisch und finanziell indirekt verboten und belastet und im Gegenzug per Veruntreuung fremdländische Traditionen subventioniert.
Ich halte diese Anbiederung und diesen staatlich gewollten Kotau vor dem Islam für historisch falsch. Man öffnet Invasoren nicht Teddybär-werfend Tür und Tor und unterwirft sich nicht! Im Gegenteil!!!
Anbiederung ist genau das richtige Wort dafür.
In der Vergangenheit waren nicht mal Türkische Läden zu Ramadan von den Inhabern geschmückt. Ist mir jedenfalls nie aufgefallen.
Und jetzt muss auch noch der Steuerzahler für die Beleuchtung, eigentlich Verhöhnung, aufkommen.
Dafür hatten die türkischen Läden in unserer Stadt am 1. Weihnachtsfeiertag offen.
Oder türkische Hochzeiten mit viel Getöse am Karfreitag!
Absolut respektlos!
Aber gut, wir hatte lange eine grüne und jetzt wieder rote „Regierung“…was soll man da erwarten…
Kulturelle Vielfalt wäre es, eine Regenbogenfahne an einer Moschee zu hissen.
Dazu sollte noch ein Tabledance einer Dragqueen im Innern stattfinden.
Aber bitte MIT Stange!
Warum nur für Moslems?
sind die Betonblöcke um das Bezirksamt schon aufgestellt.?
Zufahrtstrassen gesperrt?
Messerverbotszone eingerichtet?
Messerverbotszone geht nicht oder wie soll ohne Messer geschächtet werden ???