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Freiburg

Fürs Klima: „Feministische“ Oberbürgermeisterkandidatin will Baumhaus-Kommunen bauen

Eine sich selbst als „parteilose Feministin“ bezeichnende Oberbürgermeisterkandidatin wirbt in Freiburg mit einem skurrilen Projekt um Wählerstimmen: Sie will Baumhäuser bauen. Damit könnten sowohl Klimaziele eingehalten als auch der Wohnungsmangel bekämpft werden. 

Von

Oberbürgermeister-Kandidatin Valerie Tabea Schult möchte Baumhäuser fürs Klima bauen (Screenshot @oberbuergermeisterin_freiburg, eigene Collage)

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Valerie Tabea Schult möchte gerne Oberbürgermeisterin von Freiburg werden. Die sich selbst als „parteilose Feministin“ bezeichnende Kandidatin mit etwas zu kurz geratener Bob-Frisur will dafür offenbar ein links-grünes Wählerklientel ansprechen – und wartet auf Instagram mit einer sehr speziellen Idee auf: Sie möchte Baumhäuser in Freiburg bauen. 

Konkret schlägt Schult eine Machbarkeitsstudie vor, die erörtern soll, ob die Waldfläche der Stadt für die Bebauung mit Baumhäusern geeignet ist. Falls ja, wäre das laut Schult eine ganz tolle Sache, weil man so den Wohnungsmangel bekämpfen und gleichzeitig „ökologisch bauen“ könnte. Der Oberbürgermeisterkandidatin sei es nämlich sehr wichtig, dass Freiburg tatsächlich bis 2035 die „Klimaneutralität“ erreiche, wie es vom Gemeinderat beschlossen wurde, erläutert sie auf Social Media. 

„Theoretisch ist es möglich, dass nur auf 10% der Stadtwaldfläche viermal so viele Einwohner in Baumhäusern leben könnten wie im neuen Stadtteil Dietenbach“, posaunt Schult. Insgesamt hat sie sich Platz für 26.400 Einwohner in Freiburger Baumhäusern ausgerechnet. Auf einem Hektar Stadtwald könnten ihrer Vorstellung nach „bis zu 40 Personen“ unterkommen.

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Das Zusammenleben der in Baumhäusern lebenden Personen wäre ihrem Plan nach eher gemeinschaftlich gestaltet. Schult erläutert: „Das Areal funktioniert wie ein Campingplatz: Duschen, Toiletten und ein Aufenthaltsraum mit Küche bilden den zentralen Gemeinschaftsort für alle Bewohner:innen. Zum Schlafen, für Privatsphäre und eigene Freizeit zieht man sich auf sein Zimmer hoch im Baum zurück – Ruhe und Natur inklusive.“

Die Oberbürgermeisterwahlen in Freiburg finden am 26. April statt. Schult ist eine von elf Kandidaten. Ihr Wahlkampfslogan lautet: „Mit Innovation und Feminismus für ein gesundes Freiburg“. Neben ihrem Baumhaus-Projekt will sie sich ebenfalls für autofreie Stadtviertel einsetzen. 

lf

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133 Kommentare

  • Die Bäume gehören vor den Grünen geschützt

    119
    • Solche Leute gehören in eine geschlossene Anstalt und unter ärztliche Kontrolle.
      Oder meine Oma sagte immer: Doof bleibt doof da helfen keine Pillen und keine kalten Umschläge

      • „Doof bleibt doof da helfen keine Pillen“

        Das sagte meine Oma auch immer………. 🙂

      • Leute, lasst das Kiffen sein. Das ist sehr schädlich für euer Hirn und die Aussagen von euch links grün versifften !!

    • Die Bäume, Vögel, sonst. Tiere finden es bestimmt ganz toll, wenn da dauernd welche rumkraxeln?!? Hilfe vor solchen Personen mit unrealistischen „Ideen“.

      • an die armen Vögel habe ich noch nicht einmal gedacht. Danke dafür. Ein Specht der bei seiner Arbeit ständig von der Freiburger Grünen oder von KGE Gequatsche gestört würde. Ein Alptraum für Vögel usw.

    • „Das Areal funktioniert wie ein Campingplatz: Duschen, Toiletten und ein Aufenthaltsraum mit Küche bilden den zentralen Gemeinschaftsort für alle Bewohner:innen. Zum Schlafen, für Privatsphäre und eigene Freizeit zieht man sich auf sein Zimmer hoch im Baum zurück – Ruhe und Natur inklusive.“ Na, ich weiß nicht so recht, würde man Flüchtlingsunterkünfte exakt so anpreisen, würden die Grün:innen wohl meinen, man gönne als Rechter den Zugewanderten (m/w/d) keinen Luxus. Da stehen eigene Wohnungen doch hoch im Kurs, als faire Teilhabe der Neu-Bürger. Idee: Vielleicht sollten links-grüne Bevölkerungskreise mit Frau Schult in die Wälder gehen und den Neu-Migranten damit schönen konventionellen Wohnraum sichern. Win-Win-Situation.

      • Dann schau mal das Vauban-Gelände an. An Doppelmoral nicht mehr zu überbieten. Angeblich Autofrei, dafür parken sie dann in den angrenzenden Straßen.

  • Könnte Freiburg bei der Gelegenheit dann nicht auch einen öffentlichen Personen-Verkehr einführen, der mittels Lianen funktioniert, die an den Baumhäusern befestigt sind?
    Somit wären auch die autofreien Stadtviertel kein Wunschtraum…

    111
    • Bring die nicht auch noch auf solche Ideen, die nehmen das für bare Münze 🤭🤭🤭🤭

    • Ooooh Boooooooooomer macht sich immer noch Sorgen um seinen Mercedes

      -28
      • An seinem „Booooooooooooomer“
        könnt ihr den Spinner, der ständig seinen Namen wechselt, erkennen. Und natürlich an seinen dümmlichen „Kommentaren“.

      • Such Dir endlich eine Arbeit!!!!! Obwohl, außer Papierkörbe leeren dürfte nichts Deinen geistigen Fähigkeiten entsprechen.

  • Die Cannabisfreigabe und seine grünen Folgen.

    • Die Rückkehr zum Affen war seit Rousseaus Zeiten eines der Ideale der (erst später so bezeichneten) Linken.
      Ansonsten: Wie wir von verschiedenen „Demos“ wissen, hätte das vorgeschlagene System den Charme, ohne dedizierte Sanitäranlagen auszukommen.

    • Könnte es sein, dass sich in den Gesundheitstee gelegentlich auch ein Schlückchen Nitroverdünnung geschlichen hat?

  • Ja klar und nächste Woche alle Höhlen suchen…da lässt sich gut wohnen…🧚‍♂️🧚‍♂️🧚‍♂️🧚‍♂️

    • Bei vielen „Protest-Demos“ der Grünen, sind ja schon viele auf ihren Paletten-Baumhäusern geblieben, weil sie das Ende der Demo noch gar nicht mitbekommen haben.

  • Höhlen sollen auch recht attraktiv sein. Millionen von Maulwürfen können sich nicht irren.

  • Für solch ein absurdes Projekt werden sicherlich Steuergelder verschleudert.
    Es macht einen sprachlos.

    • Hier, in Dummland, macht nichts mehr sprachlos.
      Solange der Deutsche Untertan weiter schläft, geht das, bis zum bitteren Ende weiter so. Hatten wir doch schon zweimal. Der „Deutsche Untertan“ ist absolut lernresistent.

  • Sollen dann Ü-70jährige über Strickleitern nach oben klettern und welche Heizungsart für die Baumhäuser schwebt der Dame vor? Werden auch unsere sympathischen, arabisch sprechenden Neubürger in die Baumhäuser einziehen, oder werden die dann in die vielen frei werdenden Wohnungen übersiedeln? Fragen über Fragen…

    • Man sollte die Frage unserem Ultratroll vorlegen. Er würde wahrscheinlich anregen, dass die „Boomer“ auf dem Boden leben und sich um die, äh, Düngerentsorgung kümmern sollten.

    • Heizung ist offenes Feuer. So löst man die Probleme mit den Rentenzahlungen.

  • Das passt zum Stadtbild von Freiburg … 16. Jahrhundert lässt Grüßen.

    • Selbst da waren sie schon weiter. Das geht in Richtung Steinzeit.

  • Wenn ich raten müsste, sind die Baumhäuser für den deutschen Steuerzahler, die frei werdenden Wohnungen und Häuser für die Fachkräfte?

    • Das wäre auch meine Vermutung. Die neuen Fachkräfte auf Bäume zu jagen, wäre ja auch rassistisch.

  • Der Wahnsinn nimmt weiter Fahrt auf…

  • Mit Wärmepumpen ausgerüstet? Gibts auch Baumhausdurchsuchungen um 6 Uhr?

    • Klar, mit Kettensäge

  • Wenn die „Klimaneutralität“ erreicht ist, werden wie alle in Baumhäusern oder Hütten wohnen. Staatsknete gibt es dann auch nicht mehr.

  • Ich hoffe, dass die Epstein-Bombe eine große reinigende Feuerwalze auslöst. Aber auch wenn sie furchterregend und zerstörerisch sind, sind Waldbrände doch ein Mittel der Natur, um Totholz zu beseitigen und Platz für etwas Frisches und Neues zu schaffen.

  • Warum nicht eine Öko Siedlung auf den Mond

  • Und was soll der Spaß kosten? Und wie wird im Winter geheizt? Da bleiben viele Fragen offen 😄

    • Im Winter wird mit Holz geheizt. Dafür werden Bäume gefällt.

    • Denken ist bei denen überbewertet!

  • Baumhäuser, find‘ ich ’ne super Sache! Mein Nachbar hat für seinen Buben und seine Kleine auch ein Baumhaus gebaut. Mei, was hatten die beiden für einen Spaß! Immer wieder konnte ich, wenn ich im Garten gearbeitet habe, zusehen, wie sie im Baum herumkletterten und ihre Abenteuer erlebten. Nun sind sie schon etwas älter, der Bub hat letztes Jahr sein Abitur gemacht, das Mädchen ist, glaube ich, in der Neunten. Das Baumhaus hängt etwas schief im Baum, sieht auch reichlich dürr aus. Ich habe auch schon länger niemanden mehr klettern sehen. Wär‘ wohl auch nicht so doll, so was Sicherheit angeht. Vielleicht sollte ich mal dem Nachbarn einen Hinweis geben. Ach was! Besser nicht, könnte irgendwie falsch aufgefaßt werden und unser gutes Verhältnis beeinträchtigen.

    Baumhäuser, find‘ ich ’ne super Sache!

  • So etwas gab es doch schon, nennt sich, glaube ich, Tesla-Protest&Terror-Camp.

    Erst dachte ich: ist ja schön, wenn man so unkonventionell denken kann. Dann wurde mir klar, dass die Gedanken vermutlich nur aufgrund von Drogenkonsum dermaßen freidrehen und es einfach nur peinlich ist, mit so einer Aussage an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Vielleicht ist diese Idee ja was für den Mars, aus dessen Nähe sie wahrscheinlich stammt. Da sollte man mal eine Studie durchführen lassen, ob man dort nicht besser auf Bäumen wohnen sollte.

  • Der Wohnungsmangel ist durch eine völlig verfehlte Migrationspolitik entstanden. Verantwortlich dafür sind alle Gestern- und Vorgesternparteien inkl. derjenigen die sich von linker Seite als „frei“ bezeichnen.

  • Hat jemand auch die Bäume befragt ob die das wollen?
    Und schöne Grüße vom Brandtschutzbeauftrageten. 🤠

    • Das ist eindeutig Baum-Missbrauch.

      Für dergleichen sollten wir endlich eine neue Meldestelle gegen „Hass und Hetze“ einrichten.

      Es kann doch nicht sein, dass man Bäume, unsere Freunde, derartig belästigt – vor allem ungefragt.

      Da bekommt Alexandras „Mein Freund der Baum ist tot“ noch eine ganz neue Aktualität.

      Zwar keine Fällung – dafür aber Gewalt gegen den Willen der Bäume.

  • AUA AUA 🤦‍♂️

    • „Fürsorge im staatlichen Handeln ist bei mir keine Floskel, sondern das Herzstück meines Leitbilds für diese Stadt. Ich möchte, dass Jahr für Jahr konkret gemessen wird, ob die psychischen und physischen Erkrankungen gesunken sind. Für mich ist die Macht legitim, die wissenschaftlich messbar Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt.“ Also werden alle grob 230.000 Freiburger*innen jeweils am 1. April (oder so) auf Kosten der Stadt auf Herz und Niere untersucht. Die Idee ist nicht unoriginell.

  • …das Foto ganz unten in ihrer „Vita“ (Homepage) sieht ein bisschen aus wie Marilyn Manson.

  • Was ich tue
    Ich berate Führungskräfte mit radikaler Ehrlichkeit, wie sie effizienter wirtschaften können.
    An diesen SDGs (Sustainable Development Goals) arbeite ich – dann kommt nix auf der Internetseite

    Wer ich bin
    Ich bin Valerie Tabea Schult, Politologin, Coach und Unternehmensberaterin.

    Früher benötigte man ein Betriebswirtschaftslehre-Studium.

    • Früher muste man auch Faust Keile machen können

      • Ganz früher wurden solche I… gesperrt

  • Ich glaube, dass es in der Umgebung von Freiburg auch noch ein paar Höhlen gibt.
    Auch das ist potentieller Wohnraum, der derzeit sinnlos brachliegt

  • Ich würde diese Idee andersrum denken:
    Man pflanze dicht neben einen Neubau einen Baum und schon kann man auf sämtliche GEG- und sonstige Bauvorgaben verzichten.
    Auf diese Art erreichen wir sowohl eine große Anzahl von neuen Wohnungen (sofern man diese noch so bezeichnen kann) als auch ganz viele junge Bäume. 🏕️👏🏻

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