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Erneuerbare Energien

Verunsicherte Kunden, teure Vorgaben: Handwerker warten ungeduldig auf Heizungsgesetz-Reform

Union und SPD ringen um Habecks Heizungsgesetz. Vor allem das bald greifende Verbot, neue Gas- und Ölheizungen einzubauen, ist umstritten. Nun bahnt sich eine Lösung an. Handwerker aus betroffenen Städten berichten von verunsicherten Kunden.

Das Gesetz setzt auf Wärmepumpen anstatt Gasheizungen. (Symbolbild) (IMAGO/Christian Ohde)

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In dieser Woche will die schwarz-rote Regierung neue Eckpunkte für eine Reform des sogenannten Heizungsgesetzes vorstellen. Noch unter Robert Habeck wurde diese kontroverse Novelle des Gebäudeenergiegesetzes beschlossen, die strenge Vorschriften für neue Heizungen vorsieht. Bleibt es dabei, dürften ab Juli 2026 keine Öl- und Gasheizungen mehr in Bestandsgebäuden in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verbaut werden. Aktuell diskutiert die Politik eine erneute Novellierung des Gesetzes – in den betroffenen Städten bleibt die Verunsicherung derweil groß.

In Dresden seien viele Heizungen noch aus der Wendezeit und müssten ausgetauscht werden, sagt Thomas Vogel, Geschäftsführer der Heizungsfirma HTS in Dresden. Aber wenn man nicht wisse, wie es sich weiterentwickelt, könne man keinen Rat geben. „Es könnte so und so kommen, ist keine Kundenberatung“, sagt er im Gespräch mit Apollo News. Bei den Kunden bestehe Verunsicherung und Zurückhaltung, was gekauft werden solle. Während 2023 noch viele Gasheizungen eingebaut worden seien, seien die vergangenen beiden Jahre von Kaufzurückhaltung geprägt gewesen.

Auch die Handwerkskammer Magdeburg bestätigt gegenüber Apollo News, dass es Unsicherheiten unter den Kunden gebe. „Unsere Mitgliedsbetriebe aus dem Bereich Sanitär-Heizung-Klimatechnik berichten, dass bei ihren Kunden teilweise Verunsicherung besteht hinsichtlich der zukünftigen Ausgestaltung des Heizungsgesetzes und entsprechender Förderprogramme. Deshalb würden sich einige in Kaufzurückhaltung üben.“ 

In Deutschland werden knapp 79 Prozent der Wohngebäude mit fossilen Energieträgern beheizt. Laut der aktuellen Version des „Heizungsgesetzes“ sollen sie durch Heizungen ausgetauscht werden, die mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Gesetzlich sind verschiedene Modelle wie Wärmepumpen oder Hybridheizungen erlaubt. Allerdings gilt die Vorgabe als automatisch erfüllt, wenn eine elektrische Wärmepumpe eingebaut ist – unabhängig davon, ob der für ihren Betrieb verwendete Strom mit erneuerbaren Energien erzeugt wurde oder nicht. Gerade im Winter, wenn viel geheizt wird, ist der deutsche Strommix an windstillen Tagen sehr kohle- und gaslastig.

Auf Drängen von CDU und CSU einigten sich die Koalitionspartner der aktuellen Regierung eigentlich darauf, diese strikte Vorgabe wieder zu streichen. „Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen. Das neue GEG machen wir technologieoffener, flexibler und einfacher. Die erreichbare CO2-Vermeidung soll zur zentralen Steuerungsgröße werden“, heißt es im Koalitionsvertrag. Doch aus der SPD kam später Widerstand.

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Nun sollen sich laut Table.Media die Spitzen von Union und SPD darauf geeinigt haben, dass die Regel zu 65 Prozent erneuerbarer Energien gekippt wird. Stattdessen solle eine Quote für Grüngas eingeführt werden. Dem Gas soll ein steigender Anteil erneuerbarer Gase wie Wasserstoff oder Biomethan beigemischt werden.

Wie die Grüngasquote ausgestaltet werden soll, ist noch offen. Die 65-Prozent-Regel solle „nicht mehr generell gelten“, heißt es bei Table.Media. Ob es Sonderfälle gibt, ist noch offen. Geschäftsführer Thomas Vogel sieht vor allem ein Problem bei der finanziellen Belastung für die Kunden.

Gerade in großen Gebäuden wie Mehrfamilienhäusern sei eine Wärmepumpe teilweise nicht machbar, weil es keine so großen Geräte gebe. Hybridheizungen, die sowohl aus einer Gasheizung als auch aus einer Wärmepumpe bestehen, seien dreimal so teuer wie Gasheizungen und bräuchten auch die dreifache Zeit für den Einbau. Für Gebäude mit mehreren Wohnungen, die noch Etagenheizungen haben, seien Wärmepumpen ebenfalls unpraktisch. Hier wäre ein Anschluss an das Wärmenetz am besten. Doch auch das muss personell bewerkstelligt werden. 

Die Frage, welche Art von Heizung eingebaut werden soll, hängt nicht nur am GEG. Zum 1. Juli müssen Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern auch einen kommunalen Wärmeplan vorlegen. Dresden will bis 2045 eine klimaneutrale Wärmeversorgung erreichen. Umgesetzt werden soll das durch den Ausbau der Fern- und Nahwärme. Wo ein Anschluss ans Wärmenetz nicht möglich ist, sollen dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen oder Hybridheizungen zum Einsatz kommen. Auch Wasserstoff soll zum Heizen verwendet werden. 

Obgleich Kommunen gesetzlich verpflichtet sind, einen Wärmeplan zu entwickeln, sind sie nicht verpflichtet, diesen auch durchzuführen. „Aus der Einteilung in ein voraussichtliches Wärmeversorgungsgebiet entsteht keine Pflicht, eine bestimmte Wärmeversorgungsart tatsächlich zu nutzen oder bereitzustellen“, heißt es im Gesetz. Doch Vogel sieht das Problem in Dresden nicht in einem fehlenden Willen zur Umsetzung, sondern in der Frage der Finanzierbarkeit. Für die Handwerksbetriebe bestehe die Herausforderung darin, sich an die Anforderungen der Politik anzupassen. Entweder gebe es mehr Aufträge, als man erfüllen könne, oder es gebe so wenig zu tun, dass man schauen müsse, wie man die Leute beschäftigt halte. „Wir werden es auch dieses Mal schaffen“, sagt er. 

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46 Kommentare

  • Noch ein Grund, nur die AfD zu wählen. Keine andere Partei will und wird den Großen Grünen Betrug beenden. Die verdienen alle allzu gut daran.

    • „Die verdienen alle allzu gut daran.“ Eben. Ausnahmslos alle. Heute, und genauso morgen.

      Und warum sollte ausgerechnet die AfD darauf verzichten wollen? Glauben Sie ernsthaft, sie würde freiwillig Geld ausschlagen? Einfach so? Meinen Sie das wirklich?

      -46
      • Na klar! Wenn die AfD regiert gibt’s kein Geld mehr für die linken NGO’s und der Rundfunkzwangsbeitrag wird auch abgeschaft.

        • der rundfunkzwangsbeitrag wird bei der AFD dann aus steuermitteln bezahlt.
          habe ich oefter verlinkt.

          zahlt man steuern freiwillig?
          wuerde man vielleicht lieber andere dinge damit finanziert sehen , als ausgerechnet staatsradio ?

          -8
      • In erster Line würde ich mal sagen weil sie weiter Gewählt werden wollen und erst noch an die Tröge kommen müssen .
        Das ist keine Frage der Moral sondern der Möglichkeiten und Voraussetzungen .
        Und vielleicht erschließen sie sich ja andere Geldquellen die nicht unbedingt den Ruin des Landes und der Bevölkerung zur folge haben ! Auf jeden fall denke ich hat Axel erstmal recht .
        Bis die auf dem Niveau der Altparteien angekommen sind dauert es etwas .

      • Wieder ein unsäglicher Troll …

      • Nein, an dem Scheiß verdienen nur die Hintermänner des Klimawahns. Aber hier haben sie völlig überzogen. Das funktioniert nicht und stürzt die Heizungsbranche und Menschen, die diese Dinge nachrichtlich verfolgen seit Jahren in Unsicherheit.

      • Atlas ich verstehe dein Denken zutiefst, aber hier bist du damit auf verlorenem Posten die sind noch auf Stufe 1 der ich habe die Welt erkannt Skala.
        Ach ja und für alle anderen Natürlich AfD mit Goldman Sachs Weidel wird es ändern weil Goldman Sachs Merkel es ja schon so toll gemacht hat…..

  • Das Heizungsgesetz gehört komplett abgeschafft. Da wir unseren Strom schon heute bis zu 30% aus Gas erzeugen, ist es Unfug das Gas zur Stromerzeugung zu nutzen, um damit eine Wärmepumpe zu betreiben. Gerade Städte sind eng bebaut und die meisten Wärmepumpen sehr laut. Wenn wir sämtliche Häuser mit Wärmepumpen bestücken, wird das gerade in Reihenhaussiedlungen zu einem enormen gesundheitsschädlichem Geräuschpegel führen. Fernwärme ist in den meisten Fällen auch keine Lösung, weil diese schon heute in vielen Bereichen mit Gas erzeugt wird und damit mehr Gas als eine Einzeltherme im Haus verbraucht. Erst wenn wir in der Lage sind Strom ausreichend und grundlastfähig zu erzeugen, können wir darüber reden neue Vorgaben zu machen. Davon sind wir heute aber weiter als je zuvor entfernt.

    • So iss‘ es!

    • Richtig. Und der Geräuschpegel ist nicht zu unterschätzen. Bei uns haben sich etliche Idioten so ein Ding auf die Straße gesetzt. Der Schall wird reflektiert und erzeugt zu den seltsamsten Zeiten eigenartige Geräuscheffekte.
      Wenigstens werden die Vögel über die Stromrechnungen bestraft. Aber die werden ja auch noch von der Allgemeinheit mitbezahlt, sonst ginge es gar nicht.
      Das ist ein Tollhaus hier.

    • Toller Satz: „Da wir unseren Strom schon heute bis zu 30% aus Gas erzeugen, ist es Unfug das Gas zur Stromerzeugung zu nutzen, um damit eine Wärmepumpe zu betreiben.“
      Ob das Gutmenschen verstehen können? Ob das Gutmenschen verstehen wollen?
      Damit die G. keinen wirtschaftlichen Schaden anrichten, sollte man ihnen Wärmepumpen-Attrappen für Ihren Vorgarten verkaufen. (So, wie es zu ganz frühen Händy-Zeiten auch Hämdy-Attrappen gab.)

  • Was soll diese Reform bringen? Antwort: Dem Michel wieder einmal Sand in die Augen streuen. Hab gelesen dass nun die Gasversorger einen Teil grünes Gas beimischen müssen, z.B. Wasserstoff, den es gar nicht gibt. Aber, der Michel wird wieder einmal alles glauben und brav Union, SPD, Grüne, Linke und FDP wählen.

    • Ja klar,die Wessies eben. Die haben den Sozialismus ja noch nicht erlebt. Da gibt’s Volkseigentum und alle haben wieder Arbeit! Drogentote und Nazis gibt’s da auch nichtmehr. Allerdings auch keine Baumaterialien für private Häuslebauer.😁

  • Grüngasquote? Dürfen Ölheizungen normal weiterbetrieben werden?

    • Vermutlich nicht, das ist wieder so ein „Sand in die Augen streuen“ für Schlafschafe. Man wird weiter auf Wärmepumpen bestehen und das „Grüngas“ zur Stromerzeugung nutzen, so es denn mal vorhanden ist.

  • Ich wohne in einem relativ großen, neuen Mehrparteienmietshaus mit Hybridheizung, Wärmepumpe und Gas. Ich habe in den letzten drei Jahren immer eine Heizkostenrückzahlung erhalten, wenn auch einen geringen Betrag.
    Das Prinzip einer Wärmepumpe funktioniert durchaus, es ist quasi nur ein „umgedrehter“ Kühlschrank.
    Womit ich ein Problem habe, ist, daß der Staat sich einmischt und gewisse Technologien vorschreibt. Das sorgt nämlich für die größte Verunsicherung.
    Eine Technik, die überlegen ist, setzt sich von ganz alleine durch. Weder mussten Dampflokomotiven noch Röhrenfernseher verboten werden, die verschwanden von alleine.
    Durch die staatliche Verbote von herkömmlichen Heizungen und Zwang zur Wärmepumpe ist vielmehr die Situation eingetreten, daß Wärmepumpen in Deutschland viel teurer sind als in anderen Ländern, obwohl sie im wesentlichen bloß aus einem Kompressor und Wärmeleitmittel bestehen.
    Dazu kommt, daß Wärmepumpen nicht für jedes Bestandsgebäude geeignet sind.
    Der Staat erreicht mit den Vorschriften das Gegenteil von dem was erreicht werden soll.
    Politik halt.

    • Genau! Man denke nur an die unsägliche Vorgabe mit den Energiesparlampen,die später durch LED ersetzt wurden. Wo landet der ganze Müll der Energiesparlampen mit dem giftigen Quecksilber darin?

      • Stimmt die Energiesparlampen waren komplett überflüssig und hatten auch ein sehr unangenehmes, flackerndes Licht.

    • „Ich habe in den letzten drei Jahren immer eine Heizkostenrückzahlung erhalten“. Was bitte belegt dies über „es wurden und/oder Amortisations-, Energiekosten, der Verbrauch, Minus-Temperaturen zu hoch angesetzt“ hinaus?

      • Mir sind Heizölmieter bekannt, denen flatterte nach Beginn des Ukraine Kriegs eine vierstellige Nachzahlungsforderung ins Haus.

        • Philoktet, das glaube ich nicht. Der Heizölpreis ist zwar mal höher oder niedriger, das war aber schon vor dem Ukrainekrieg der Fall. Das hat mit Putin nichts, aber auch garnichts zu tun, das liegt an unseren Machthabern, die das Klima retten wollen und eine CO2-Bepreisung eingeführt haben. Im allgemeinen heizt man mit Öl immer noch am günstigsten.

          2
        • Ölheizungen sind die wirtschaftlichste Methode in unseren Breiten. Sie werden bei uns nur künstlich verteuert.
          Würde man wirklich etwas für Klima tun wollen, müßte man nur einen Bruchteil der Mehrwertsteuer nehmen und dafür Aufforsten und es wäre mehr fürs Klima getan. Vor allem wäre das auch gut für die Umwelt.

          2
  • Das Gebäudeenergiegesetz wird die Physik und Mathematik nicht ändern. Das Ziel wird sein, Energieeinsparung.
    1. Erhöhung des Nutzungsgrades, z.B. die Gebäudehülle bleibt gleich.
    2. Änderung der Gebäudehülle.
    3. Zuführung alternativer Energien.

  • Nun, wo eine zentrale Nah-/Fernwärmeversorgung eingerichtet wird, besteht selbstverständlich ein sog. „Anschluß- und Benutzungszwang. Das ist äquivalent zur Kanalisation. An diese mußten sich bei ihrer Errichtung alle Haushalte anschließen lassen, selbst wenn sie über eine funktionierende Klärgrube verfügten.

    • Und auch damit wurde schon ein Reibach gemacht.

  • Das Heizungsgesetz ist faktisch undurchführbar. Es ist nicht finanzierbar, es fehlt der Strom und die Handwerker.

    Ferner hat der Staat sich in solche Privatfragen nicht einzumischen. Da ist das GG eindeutig. Nur über den Umweg, dass wir alle durch das Klima sterben, wenn wir das nicht tun, ist der Unfug in die Welt gekommen.

    Wenn es so wäre, so müßte aber der Strom für die Wärmepumpen aus EE kommen und diese EE selbst müßten ebenfalls über die gesamte Strecke, vom Fördern der Rohstoffe. über den Aufbau und Betrieb bis hin zur Erneuerung ebenfalls Klimaneutral sein.
    Das ist aber nicht der Fall.

    Und selbst wenn das der Fall wäre, so müßte das weltweit geschehen, um das Ziel zu erreichen. Auch da sagt das GG eindeutig, dass die staatliche Maßnahme daran gebunden ist, das Ziel zu erreichen, ansonsten ist sie unrechtmäßig.

    Man fragt sich, wozu es immer diesen Schulunterricht über das GG gab?
    Am besten ist in unseren Breiten jeder Hinsicht eine ordentliche Öl-Heizung.

  • Diese Regierung ist ein Murx wie dieses Gesetz.

    • In weniger als einer Minute kann auch kaum etwas Substanzielles entstehen. Bitte lesen Sie zunächst den Artikel aufmerksam durch, nehmen Sie sich Zeit für eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Inhalt und reflektieren Sie Ihre Gedanken in Ruhe. Verfassen Sie anschließend einen sachlichen, differenzierten und ausführlichen Kommentar, der Ihre Überlegungen klar und nachvollziehbar darstellt. Alternativ können Sie Ihre eben formulierten Worte auch in geselliger Runde vortragen, etwa an Ihrem Stammtisch. Dort sind Sie zumindest unter Menschen und können Ihre Ansichten bei einem guten Bierchen in angenehmer Gesellschaft „diskutieren“. Da hätte jeder mehr davon.

      -37
      • Und sie Atlas haben :
        sich auch schon Zeit genommen für eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Inhalt und Ihre Gedanken in Ruhe reflektiert . Haben sie auch schon Ihre Gedanken zu einem sachlichen, differenzierten und ausführlichen Kommentar zusammengefasst der Ihre Überlegungen klar und nachvollziehbar darstellt?

        Na dann Atlas !! Lass hören ! Oder ab in die Kneipe .

      • Auch mit genug Zeit liest man von Ihnen nur aneinandergereihte Worthülsen ohne Inhalt.

  • Grün-Gas soll sehr billig sein. …

    • Wie eine Kugel Eis?

      • Überall wo Grün davorsteht ist auch immer ein Habeck-Trittin Top Zuschlag dabei

  • Wenn´s dann auch noch gut wäre, ist es aber nicht!
    Die billigsten Wärmetauscher kommen aus China, wo sie auch von den nahmhaften europäischen Firmen zugekauft werden.
    Schon wieder Arbeitsplätze für hohe Renditen eingespart und das Stromdach mit chinesischer Photovoltaik ist Pflicht, auch wenn es manchmal abbrennt.

  • Nehmen Sie Öl! Öl ist Diesel und Diesel wird man auch in 20 Jahren noch fahren (und es wird auch in 20 Jahren noch Diesel am Weltmarkt geben).

    Ob Deutschland in 20 Jahren noch als Demokratie oder eher als ökosozialistische Diktatur oder noch eher als Kalifat existiert, ist viel unklarer: Ggf. statt neuer Heizung in Flugtickets und Umzugskisten investieren …

  • Also letztens habe ich gelesen das ein Austausch nur bei „Unregulierten H“. nach 30 Jahren Pflicht ist,einen Aussentemperaturfühler kann man immer anbringen…

  • ich lese immer „Wasserstoff“ beim Heizen….nie gelesen,das dieser erstens nicht existiert in grossen Mengen,zweitens nicht durch Gasleitungen lieferbar ist,da diese zersetzt werden….

  • Unsere parasitären Eliten haben für die Probleme der Bürger, die sie uns zu einem überwiegenden Anteil selbst beschert haben, keine Lösungen.
    Aber mit Migration und CO2 kennen sie sich so gut aus, dass sie sich vor lauter Gescheitheit kaum noch bewegen können.

  • Weg mit diesen kriminellen Altparteien. Es braucht kluge Köpfe und aus diesem Grund ist nur die AFD wählbar.

  • Deutschland, Pipi Langstrumpf,
    Takakukala Land
    Diese woke linksgrüne Blase macht das
    Land vollends platt

  • Grüngas, da wird das Gas grün eingefärbt und ist 3x teurer als bisher…
    Verarsche hoch 3…

  • Alles was heute gut funktioniert soll verboten, ab- und ausgerissen und durch unbrauchberen Mist ersetzt werden.
    Diesen Wahnsinn gibt es unter allen EU-Ländern nur in Germanistan.
    Aus meiner Sicht liegt das an unfähigen und bildungslosen Politdarstellern, die nach Quote und Parteibuch in entscheidende Positionen kommen können.

  • Mir ist Unsicherheit lieber als diese Einschränkungen!
    Wer diese Einschränkungen ernst genommen hat und sich darauf verlassen wollte hat eh einen an der Klatsche!

  • Also IQ von 80 ist sehr wenig: Sehr reduziertes Vokabular. Liest mit Finger. Kann Grundrechenarten nur mit Taschenrechner. Unfähig, einen Hans-Fritz-Emil-Schluß zu vollziehen. Ich glaube mich zu erinnern, daß die US Army solche Leute nicht eingestellt hat.

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