Steuererhöhungen und Umverteilung – Fratzscher beschleunigt den ökonomischen Niedergang, vor dem er selbst warnt
Selbst DIW-Präsident Marcel Fratzscher sieht den ökonomischen Niedergang der Bundesrepublik. Doch seine Lösung ist selbst ein Grund für die Krise: Statt Reformen will er noch mehr Umverteilung und massive Steuererhöhungen.
Die deutsche Dauerrezession reißt immer tiefere Lücken in den Staatshaushalt. DIW-Präsident Marcel Fratzscher plädiert vor diesem Hintergrund für den Abbau von „Steuersubventionen“, meint damit aber eigentlich Steuererhöhungen. Außerdem will er eine deutliche Anhebung der Grundsteuer – wenn schon die Wiedereinsetzung der Vermögensteuer nicht möglich sei (Apollo News berichtete).
Im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) weist Fratzscher auf ein politisches Patt in Berlin hin. Union und SPD hätten ihre roten Linien jeweils abgesteckt: Die einen wollten keinen Subventionsabbau, während die Union Steuererhöhungen ablehne und die SPD beim Sozialstaat nicht sparen wolle. Die Lösung liege bereits auf dem Tisch, behauptet Fratzscher. Die Koalition werde vermutlich den Weg des geringsten Widerstands wählen und die Mehrwertsteuer um zwei Punkte erhöhen, was etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr einbringen dürfte.
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Diese Summe reicht jedoch bei Weitem nicht aus, um den nimmersatten Staat dauerhaft zu stabilisieren. Schließlich zeigt niemand die Bereitschaft, den überdimensionierten Staatsapparat auch nur um ein Jota zu beschneiden. Deutschlands Krise wird ökonomisch derweil längst sichtbar: durch den Exodus hochqualifizierter Deutscher, aber auch großer Konzerne aus dem Land – einem Land, das sich dem Umbau weiter Teile der Gesellschaft in einen grünen Idealstaat verschrieben hat. Das Ganze geht mit einer anhaltenden Insolvenzwelle einher.
Wirtschaftswachstum werde es vorerst in Deutschland keines mehr geben, das sieht auch Fratzscher so. Allein schon demografiebedingt werde der „Wachstumsmotor (…) nie mehr anspringen“. Dafür schlittert das Land in eine veritable Finanzierungskrise seiner öffentlichen Haushalte und Sozialversicherung. Selbstverständlich erfahren wir von Fratzscher kein Wort über die wahren Hintergründe dieses gesellschaftlichen Niedergangs: den gescheiterten Green Deal, und das Thema Migration fasst in Deutschland niemand mehr freiwillig an.
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Und so lautet Fratzschers Lösung für das Problem, schlichtweg auf den Punkt gebracht: Die Mittelschicht wird zur Ader gelassen. 80 Milliarden Euro sollen im Jahr an zusätzlichen Steuern erhoben werden, idealerweise ausgerechnet dort, wo die Menschen dem übergriffigen Staatswesen nicht mehr ausweichen können – bei ihren Eigenheimen. Zynisch wird nun mit der Grundsteuer argumentiert, da möglicherweise das Verfassungsgericht die Einführung einer neuen Vermögensteuer ablehnen würde. Es hat den Anschein, als habe die Politik all die Jahre geahnt, was auf sie zukommen würde. Die Neuberechnung der Grundsteuer war sorgsam auf diesen Moment ausgerichtet – den Moment der großen Vermögensextraktion.
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In der Wirtschaftskrise wird die Jobsuche selbst für motivierte Absolventen zur Herausforderung. Wegen hohen Steuern, billiger Unterhaltung, Künstlicher Intelligenz, Migration und der Überregulierung des Arbeitsmarktes vergehen im Schnitt vier Monate bis zum Berufseinstieg.Das wirtschaftliche Problem wird als reines Finanzierungsmodell betrachtet. Die Lücken im Staatshaushalt sollen durch einen Akt der Umverteilung geschlossen werden. Strukturbrüche, der Entzug von Produktivkapital aus den nach wie vor operativen Bereichen der Privatwirtschaft, spielen in dieser Denkweise keine Rolle. Das Vertrauen in den Hyperstaat und in die Kompetenz seines allmächtigen Bürokratenapparats scheint in diesen Kreisen ungebrochen, ganz gleich, welche Lehren uns die Historie solcher Systeme zutragen mag.
Fratzscher fordert beim RND die Kürzung von Steuersubventionen und betreibt dabei ein geschicktes rhetorisches Spiel. Sowohl die Steuerbefreiung von Kerosin als auch das Dieselprivileg und die Pendlerpauschale seien klimaschädliche Maßnahmen. Sie zu streichen, mache also doppelt Sinn: Der Staat könnte 60 Milliarden Euro „einsparen“ und gleichzeitig der in Deutschland hartnäckig verteidigten Klimapolitik folgen.
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Auch das Ehegattensplitting koste den Staat 22 Milliarden Euro, so Fratzscher, und könne nun abgeschafft werden. Was vom DIW-Chef als Subvention dargestellt wird, sind in Wirklichkeit fiskalische Rückflüsse an diejenigen, die den gesamten Staatsapparat finanzieren. Es ist also sachlich unlauter und ideologisch motivierte Ressentiment-Rhetorik, mit der Fratzscher buchstäblich auf die Mittelschicht losgeht.
Für Marcel Fratzscher stellt sich die Ökonomie als eindimensionales soziologisches Phänomen dar. Zweitrundeneffekte, die aus regulatorischen Maßnahmen oder gar Steuererhöhungen im Maschinenraum der Produktivität des Mittelstands folgen könnten, spielen in dieser Denkrichtung keine Rolle. Fratzscher wirkt mit seinem DIW wie eine Pressestelle der Bundesregierung, die massive Steuererhöhungen und steigende Sozialabgaben wissenschaftlich verbrämt. Was hier als ökonomische Analyse dargestellt wird, ist in Wahrheit eine Begründung für Umverteilung, die die Produktivkräfte der Mittelschicht belastet.
Aber immerhin haben wir nun Gewissheit darüber, wie es in der deutschen Politik weitergehen soll.
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Wie wäre es zu mal zu sparen? Z.B. 551 Regierungs-Orgas müssen nicht mit Geld zugeschüttet werden. Es gibt noch sehr viele Einsparmöglichkeiten, man muss es nur wollen!
Die Rezepte der Sozialisten zur Rettung ihres zerstörerischen Staatssystems sind immer gleich. Erst presst man die arbeitende Bevölkerung bis zum letzten Tropfen aus. Wenn da nichts mehr zu holen ist, enteignet man die Substanz und verbraucht diese. Am Schluss bleibt stets ein heruntergewirtschafteter, bankrotter Staat mit verarmten Menschen und einer zerstörten Infrastruktur übrig.
„Sozialisten sind Leute, denen irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht“
-Maggie Thatcher-
Oder zigMilliarden für Elendski und den Club der Goldenen Toiletten einsparen? Oder bei der sogenannten Bundeswehr drastisch kürzen statt exorbitant zu erhöhen? Und ja, auch das Thinktank und (N)GO-Unwesen muss aufhören.
Das Geld, das die Sozialisten ausgeben wollen, ist ja da. Es gehört nur anderen Leuten.
Aber das ist für die Sozialisten kein Problem.
Sozialisten? In Zeiten überbordender Ausgaben für Militär, Rüstung und Herbeiführen eines Krieges mit der Russischen Föderation von Sozialisten zu schreiben zeugt von einer ziemlich verzerrten Wahrnehmung.
Die „Ausgaben für Militär, Rüstung und Herbeiführen eines Krieges“ lagen 2024 bei 51,8 Milliarden Euro, ein Anstieg um 1.7 Milliarden gegenüber 2023.
Das Sozialbudget 2024 lag bei 1345 Milliarden Euro. Ein Anstieg um 96 Millarden Euro gegenüber 2023.
Fakt ist: Unsere Regierung gibt Geld für „Soziales“ aus… und alles Andere sind Peanuts.
Meiner Mutter Sohn
Oh je – Sozialisten sind andere Sozialisten – Traumweltler.
Ließ mal die Werke von Dr. R. Zitzelsmann oder noch besser – direkter Zeitzeuge
„Sebastian Haffner: Warum Adolf Hitler nicht rechts, sondern links war“
https://www.youtube.com/watch?v=f767vO0gJSA
Meiner Mutter Sohn
Geschichtswissen kennst wohl nicht.
Die Sozialisten (besser damals als NSozialistischeDAP bekannt) haben mit was begonnen?
Kannste knicken. Die Linken wie der Herr „Meiner Mutter Sohn“ leugnen sowas gern und haben vergessen, was damals war.
Sozialisten hatten mit Nationalsozialisten in etwa so viel gemeinsam wie Stacheldraht mit mit einer Pflegelotion. Die Sozialisten/Kommunisten waren mit die ersten die unter des österreichischen Malers Ägide in Deutschland dran glauben mussten. Mit Ihren Geschichtskenntnissen scheint es nicht sonderlich weit herzusein.
Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Das Loch im Staatsgeldbeutel geht nicht von alleine zu, es wird immer größer.
Mit Steuererhöhungen trifft es nur den Steuerzahler, nicht die Verursacher und es ist wieder mal blinder Aktionismus, keine Ursachenbekämpfung.
Am internationalen Frauentag haben wir die Wahl
Er folgt schlichtweg der sozialistischen Agenda der SPD.
Fratzschers Institut wird auch über Steuergeld gefördert. Deshalb gehören diesem Institut sofort alle Gelder gestrichen. Fratzschers Aussagen schaden der Deutschen Wirtschaft und haben nichts mit Ökonomie zu tun. Er kann ja in seiner SPD weiter seinen Unsinn verzapfen
Wer Multimillionär werden will, muss nur Lotto spielen und vorher den Fratzscher bitten aus 1-49 43 Zahlen zu nennen sowie von 0-9 9 Zahlen nennen.
Was nicht genannt wurde – sofort tippen, denn seine Trefferquote ist seit ewig „enorm“.
ihre Antwort ist genauso „intelligent“ wie immer in 0
betrachtet man die uebergeordneten strukturen, sind die handlungen und anweisungen der untergeordneten strukturen im einzelnen relativ unwichtig.
fakt ist, es gibt einen plan zur NWO.
fakt ist auch, dass die EU sich dran haelt.
und fakt ist ebenso, dass bis auf wenige ausnahmen, alle europaeischen laender die umsetzung jeweils auf ihre art und nach ihren moeglichkeiten betreiben.
am ende zaehlt das ergebnis, nur darauf kommt es an.
Wo sind Sie unterwegs?
Fakt ist, du bist hier nicht bei Bluesky…
Also besser nicht schon morgens saufen…
„…. betreibt dabei ein geschicktes rhetorisches Spiel. Sowohl die Steuerbefreiung von Kerosin als auch das Dieselprivileg und die Pendlerpauschale seien klimaschädliche Maßnahmen.“
Was die Auswahl der kritisierten „Steuersubventionen“ anbelangt, muss man fragen: ist der umsatzsteuerliche Nullsteuersatz bei vollem Vorsteuerabzug, also eine der wenigen echten Steuerbefreiungen bei der Umsatzsteuer, etwa keine „Steuersubvention“, Herr Fratzscher? Warum ist diese anscheinend gut, die anderen aber schlecht…?
Da fehlt eine wichtige Info: ich meine den Nullsteuersatz bei Photovoltaikanlagen…
Es gibt viel viel viel viel viel zu viele staatlich bezahlte Experten, Berater, Westentaschenprüfer und Kommunikationsstrategen, in dem Bereich müsste man eigentlich 100.000e von Stellen streichen 🤷♂️
Die Linken kapieren das aber nicht, viele denken der Markt müsste reguliert werden, dabei ist es genau andersherum…
Religionssteuer bitte einführen. Jeder der eine Religion hat, zahlt €100 im Monat zusätzlich an den Staat, egal ob er Christ, Moslem, oder sonst was ist, für die ganzen Sicherheitskosten..
Bin gespannt, wie sich das auswirkt.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher ist eines der Gesichter des Versagens der Ökonomie und einer der Stützen politisch-wirtschaftlicher Narrative & Fiktionen. Im Dezember 2002 wurde das Grundmuster für die heutige Krise aufgelegt: ein 6-seitiges Planungspapier im Kanzleramt war der Auftakt für die Agenda 2010. Die Arbeitsdirektoren-Logik von VW wurde eingepflegt: betrieblich richtig bei VW, aber volkswirtschaftlich „gesamtfalsch.“
1. Lohnsenkungspolitik in einem beitragsfinanzierten Sozialsystem – das führt in Abgründe weil es der Logik widerspricht
2. Verschlankung des Staates, Gemeinde- & Kommunalreformen mit Hilfe von US-Kanzleien. Ergebnis: Kommunen heute eigenwirtschaftlich strategisch handlungsunfähig. Kredit & Geldschöpfung von Unten stillgelegt. Sparkassen & Volksbanken entmündigt. Regionalökonomien kaum selbsttragfähig.
3.Finanzialisierung des Immo-Marktes – bis zum Stillstand heute.
Das auf Subsidiaritätsprinzip, kommunale Selbstverantwortung und Föderalismus sowie Konnexitätsprinzip bauende stabile und vernetzte volkswirtschaftliche System wurde durch Digitalisierung & Governance und EU-Bürokratisierung zur dirigistischen Finanzökonomie umgebaut. Ergebnis: steigende Staatsquoten und wachsende volkswirtschaftliche BLINDLEISTUNG (z.B.: cumEx, Masken, Pfizer, Lobbyarbeit, NGOs, Bindung von Fachkräften in Vereinen ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, leistungslose Digitalprovisionen, AdBlocking, AdFraud, Overmatching, Mismatching, digitale Überwachung, Medien- und Netzpolitik, Ministerial-Kosmetik & Hairstyling, Regierungsfotografie, Leerflüge, politische Kampfbündnisse als Zeitverschwendung & rasende Stillstände).
Inzwischen fehlt die Übersicht, ob es eine Umbruch- oder Endzeitkrise wie in China ist, bei der sich die Volkswirtschaft bis zur Kannibalisierung zerstört.
Marcel Fratzscher passt als Figur sehr gut zu den unfähigen Politikern!
Wie die Faust auf´s Auge!
Alles der selbe Sumpf!
Wenn man diese Politikberater alle entlassen würde und die Politiker ein klein wenig nur auf das Volk hören würden, könnte man hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen an Euros schon mal einsparen. Dann mit vielen Vorschlägen der AfD kämen nochmals hunderte Millionen wenn nicht Milliarden an Einsparungen hinzu.
Prof Dr. Fratzscher ist ein ausgewiesener Experte, sein Wort hat Gewicht. Wobei, die Physiognomie…
Der Mann war schon immer eine Zumutung für jeden der betriebswirtschaftlich bis 3 zählen kann.
Der wird nur oben gehalten, weil er denen nach dem Mund spricht – aber ansonsten eine Niete ist.
Er weiß es vielleicht besser ist aber von Staatsknete abhängig um sein komisches Institut am fressen zu halten.
„Experte/n“ überall. Ein ausgelutschter BegriffsNonsens, mit dem jeder sich ausweisen kann, ohne einen blassen Schimmer.
Die meisten Organisationen in Deutschland sind mit Politisch-Treuen Personen besetzt, die im geforderten Fall für die Politischen Kriminellen agieren.
Nein, Fratzscher ist genial und hat IMMER die richtigen Antworten… wenn man das Gegenteil von dem macht, was er vorschlägt.
DIW-Durchbruch: Fratzscher will Armut durch flächendeckende Enteignung aller Nicht-Obdachlosen besiegen
BERLIN – Marcel Fratzscher, der Ökonom gewordene Gesichtsausdruck einer herannahenden Nebenkostenabrechnung, hat den ultimativen Masterplan gegen den wirtschaftlichen Niedergang vorgelegt: Man müsse ihn einfach überholen.
„Wenn wir die Steuern auf 110 Prozent erhöhen, kann niemand mehr pleitegehen, weil schlicht kein Kapital für eine Insolvenz übrig bleibt“, erklärt der DIW-Chef lächelnd, während er eine Briefmarke als Werbungskosten absetzt. Laut Fratzscher sei der Untergang erst dann sicher abgewendet, wenn Deutschland ökonomisch so flachliege, dass man nicht mehr tiefer fallen könne. Kritiker nennen es „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, Fratzscher nennt es „soziale Gerechtigkeit durch totale Erschöpfung“.
Die Bevölkerung schreit nach einer Sendung Ala „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“Show.
Oppositionspublikum,Peter Hahne als Moderator,dazu zwei AfD Politiker samt ein Prominenter mit Rückgrat…
Auf der anderen Seite…Thewesen,Fratscher,Hayali,Lanz,“Böhmi“Bosetti,Restle.Reschke..etc,etc.
Halt nur andersrum wie sonst üblich….
Sie würde Rekordeinschaltquoten erzielen.
Ich für meinen Teil nenne ihn nur Quatscher.
Für solche „Analysen“ wurde er doch schlicht auf diesen Posten gesetzt.
Nur einer von vielen Systembücklingen im Gewand der „Wissenschaft“
Solche Gestalten stehen nicht zur Debatte, ein Huhn beim Gackern zu zu hören macht mehr Sinn.
Ihr wertet Nichts besitzen aber glücklich sein. Agenda der kompletten Enteignung, Versklavung, Bevölkerungsreduktion sowie Abschaffung nationaler Identität.