Dauerkrise
Massiver Gewinneinbruch bei Mercedes-Benz – Sparkurs wird verschärft
Mercedes-Benz musste im vergangenen Jahr erneut einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen. Auch die Margen gerieten deutlich unter Druck. Vor allem rückläufige Absatzzahlen sowie die zunehmende Konkurrenz aus China setzten den Stuttgarter Autobauer unter Zugzwang. Um der anhaltenden Konzernkrise entgegenzuwirken, plant Mercedes nun umfassende Einschnitte beim Personal.
Mercedes-Benz befindet sich in einer anhaltenden Dauerkrise. Im vergangenen Jahr enttäuschte der Autobauer aus Stuttgart erneut mit schwachen Geschäftszahlen. Der Gewinn brach im Vergleich zum Vorjahr um 57 Prozent ein. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) belief sich lediglich auf 5,82 Milliarden Euro. Einen noch niedrigeren Überschuss hatte Mercedes zuletzt im Jahr 2019 ausgewiesen.
Bereits 2024 war für den Premiumhersteller mit dem Stern ein äußerst schwieriges Jahr. Damals sank der Gewinn um 28 Prozent auf 13,59 Milliarden Euro – in den Jahren zuvor hatte er noch überwiegend bei rund 20 Milliarden Euro gelegen. Parallel dazu verringerte sich 2025 auch der Umsatz des Unternehmens um neun Prozent auf nur noch 132,2 Milliarden Euro (mehr dazu, erfahren Sie hier).
Werbung
Margen und Aktie unter Druck
Auch die Profitabilität geriet infolgedessen sichtlich unter Druck. In der Pkw-Sparte erzielte Mercedes – bereinigt um Sondereffekte – lediglich eine Marge von fünf Prozent. Damit bewegte sich der Wert zwar innerhalb der zuvor kommunizierten Spanne von vier bis sechs Prozent. Mit Blick auf die vergangenen Jahre stellt dies jedoch eine echte Enttäuschung dar: 2024 hatte die Marge noch bei 8,1 Prozent gelegen, 2023 sogar bei 12,6 Prozent.
Am Kapitalmarkt lösten die schwachen Geschäftszahlen des vergangenen Jahres spürbare Reaktionen aus. Die Mercedes-Aktie gehörte am Donnerstag mit einem zwischenzeitlichen Minus von bis zu fünf Prozent zu den größten Verlierern im DAX.
Werbung
Die erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen sich der Autobauer derzeit konfrontiert sieht, sind nicht zuletzt auf die stagnierenden Absatzzahlen zurückzuführen. Der Premiumhersteller verkaufte 2025 erneut weniger Elektrofahrzeuge (Pkw und Vans) als im Vorjahr. Insgesamt wurden 197.300 batterieelektrische Fahrzeuge abgesetzt – ein Rückgang von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2024 war der Absatz von Stromern im Vergleich zu 2023 um 22 Prozent eingebrochen.
Lesen Sie auch:
Einfluss wurde verkauft
Nach Weimer-Skandal: Ludwig-Erhard-Gipfel streicht „Executive Night“ aus dem Programm
Der Ludwig-Erhard-Gipfel hat die „Executive Night“ klammheimlich aus seinem Programm entfernt. Im Vorfeld wurde das Event intern gegenüber Sponsoren angepriesen – man könne „Einfluss auf politische Entscheidungsträger“ kaufen.Luftfahrtbranche
Kerosin-Schock trifft Lufthansa: Jetzt drohen Flugstreichungen und Kapazitätskürzungen
Die stark gestiegenen Kerosinpreise treffen die europäische Luftfahrtbranche mit voller Wucht. Lufthansa bereitet intern nun ein mögliches Krisenszenario vor – bis zu fünf Prozent der Flugkapazitäten könnten stillgelegt werden. Hohe Abgaben am Heimatstandort belasten Lufthansa schon länger.Ein zentraler Grund für die rückläufigen Verkaufszahlen bei Mercedes-Benz ist die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Unvorteilhafte Standortbedingungen in Deutschland – darunter hohe Energie- und Arbeitskosten, ausgeprägte Bürokratie sowie hohe Steuer- und Abgabenlasten – treiben die Betriebskosten deutlich in die Höhe. Infolgedessen kann der Konzern seine Elektrofahrzeuge auf dem Weltmarkt nicht zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Dieses Problem betrifft im Übrigen nicht nur Mercedes, sondern nahezu alle deutschen Hersteller.
Internationale Produzenten hingegen, in erster Linie aus China, profitieren von deutlich günstigeren Standortbedingungen. Darüber hinaus erhalten sie staatliche Unterstützung, unter anderem in Form von Subventionen sowie privilegiertem Zugang zu strategisch wichtigen Rohstoffen. Dies ermöglicht es ihnen, Elektrofahrzeuge zu vergleichsweise niedrigen Preisen – teilweise sogar zu Dumpingkonditionen – anzubieten. Während Hersteller aus Fernost wie BYD, Nio, SAIC oder Zeekr auf diese Weise kontinuierlich Marktanteile gewinnen und ihre Absatzzahlen steigern, zeigt sich bei Mercedes-Benz, Volkswagen, BMW & Co. eine gegenläufige Entwicklung.
Werbung
Rückzug von der „Electric only“-Strategie
Dass sich Elektroautos derzeit nicht wie erhofft verkaufen, wiegt schwer, denn Mercedes-Benz hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf den Stromer-Absatz versteift. Bereits 2021 kündigte der Autobauer seine „Electric only“-Strategie an. Diese sah vor, bis zum Ende des Jahrzehnts (2030) ausschließlich vollelektrische Pkw zu produzieren. Schon ab 2025 sollten sämtliche neuen Fahrzeugarchitekturen rein elektrisch ausgelegt sein.
Im Jahr 2024 erkannte Konzernchef Ola Källenius jedoch die Probleme, die mit der Strategie einhergingen, und ruderte entsprechend zurück. Dennoch setzt Mercedes weiterhin im großen Stil auf den Absatz von Elektrofahrzeugen. Statt einer vollständigen Elektrifizierung strebt der Konzern nun einen Anteil von 40 Prozent Elektro- und Hybridfahrzeugen bis 2030 an. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sollen bis in die 2030er-Jahre hinein verkauft werden. Ob dieses Ziel realistisch ist, erscheint fraglich – aktuell liegt der Anteil elektrifizierter Modelle bei lediglich 19 Prozent.
Erwähnenswert ist dennoch, dass Mercedes-Benz seine Elektrifizierungsstrategie unter erheblichem politischen Druck vorangetrieben hat. Die EU-Klimaziele schreiben sogenannte Flottengrenzwerte vor, die heimische Hersteller dazu verpflichten, den Anteil an Elektrofahrzeugen am Gesamtabsatz kontinuierlich zu erhöhen, während Modelle mit Verbrennungsmotor schrittweise aus dem Portfolio gedrängt werden.
Werbung
Auch die von Källenius verfolgte Luxusstrategie – der konsequente Fokus auf hochpreisige Oberklassemodelle – erwies sich angesichts der realen Marktbedingungen als nicht tragfähig und drückte auf Gewinn und Margen. Vor dem Hintergrund einer schwachen Weltkonjunktur stellte sich diese Ausrichtung als riskante Fehlentscheidung heraus. Insbesondere auf dem wichtigen chinesischen Markt, der seit mehreren Jahren unter Deflation und einer schwachen Binnennachfrage leidet, konnte Mercedes im vergangenen Jahr nur wenige Luxus-Fahrzeuge absetzen.
Sparprogramm belastet Ergebnis
Hinzu kommen belastende Wechselkurseffekte sowie das Effizienzprogramm „Next Level Performance“, das Mercedes-Benz angesichts der schwachen Geschäftszahlen umsetzt. Bestandteil des Sparprogramms ist unter anderem ein Freiwilligenprogramm, mit dem die Zahl der in Deutschland Beschäftigten außerhalb der Produktion reduziert werden soll. Bevor sich hier positive finanzielle Effekte abzeichnen, entstehen jedoch zunächst erhebliche Kosten, die den Gewinn stark belasten. Allein im vergangenen Jahr minderten diese Maßnahmen das EBIT um rund 1,6 Milliarden Euro.
Um der anhaltenden Konzernkrise entgegenzuwirken, will Mercedes-Benz den Sparkurs nun weiter verschärfen. Auch die Beschäftigten müssen sich auf zusätzliche Einschnitte einstellen – insbesondere bei der Erfolgsbeteiligung. Nachdem im Oktober noch darüber spekuliert worden war, ob der Bonus für 2025 vollständig gestrichen wird, herrscht nun Klarheit.
Werbung
Bereits für das Jahr 2024 war die Prämie spürbar auf 5.220 Euro reduziert worden. Nun folgt die nächste Absenkung: Für 2025 soll die Gewinnbeteiligung nur noch bis zu 3.139 Euro je Mitarbeiter betragen. Die endgültige Höhe steht jedoch weiterhin unter dem Vorbehalt der formellen Feststellung des Jahresabschlusses im März. Im Geschäftsjahr 2023 hatte die Sonderzahlung noch bei bis zu 7.300 Euro gelegen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Ich fahr Benz und gern aber nur die ältere Modelle….😄🤣😊
Mal schauen ob Ola auch aus Benz einen Jaguar machen kann ?
Wird nie geschehen….👍
EILMELDUNG: Millionen-Auftrag für Anti-Drohnen-Laserwaffe an Rheinmetall gestoppt. Auftrag geht voraussichtlich nach Australien.
Bei Drohnenabwehr sind wir also auch hoffnungslos abgehängt. Aber Hauptsache 3000 neue Panzer von Rheinmetall gekauft, die in Nullkommanix von Billigdrohnen ausgeschaltet werden. Im Welt Online Forum argumentieren manche (entweder Rheinmetall-Lobbyisten oder sonstige Dummköpfe), man sollte trotzdem den Rheinmetall-Schrott zum fünffachen Preis kaufen, um die Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. Da werden sich unsere Soldaten aber freuen, wenn der Schrott im Ernstfall nicht funktioniert.
unsere auf deutsches recht spezialisierten anwälte ist verlass,glaube ich zumindest
die anti drohnen waffe kann auch die russischen oreschniks und interkontinental raketen mit x mehrfachsprengköpfen abwehren,das geld hätte lieber in die marode infrastruktur gesteckt werden sollen,zum kotzen wie hier macht ausgenutzt wird,wer geld dann noch vom steuerzahler bekommt,ich hoffe nur,gott wird richtig urteilen aber an den reaktionen sehe ich,das selbst cdu und csu nicht an gott glauben,sonst wäre die politik fürs volk
Das werden eh alles Panzer mit Pedalantrieb und Treibladungsgaswäschern .
Absolut CO2 Neutral und Biologisch abbaubareren Geschoßen !
Jetzt auch neu mit LGBT Tarnanstrich damit sich auch diese Leute sich vielleicht für den Dienst bei der Truppe begeistern können 🙂
Früher war Mercedes ein Auto – besser als viele Mitbewerber.
Heute ist es nicht mehr besser, es ist nur noch teurer, komplizierter und teilweise länger in der Werkstatt als auf der Straße.
Und dann das Aussehen dieser Autos – wo ist die Eleganz geblieben?
Punktlandung!!!
Stimmt. Mein Mercedes Bj. 2003 läuft ohne Mucken und ist auch prima in jeder Werkstatt zu reparieren.
Finger weg von den neuen Modellen mit Elektronik bis zum Abwinken. Das sagen sogar die Mechaniker von Mercedes unter vorgehaltener Hand.
Wegen der Absatzkrise mein Rat:
Baut wie verrückt Benziner und Diesel und macht eine pfiffige Werbekampagne in den USA. Dort zählt Mercedes noch was, das steigert den Verkauf.
Erst recht, wo jetzt Donald Trump den CO2-Irrsinn beendet hat und der Spritpreis dort ohnehin nicht so ins Gewicht fällt.
Wer in den USA Mercedes, BMW oder Audi fährt zeigt, dass es es geschafft hat.
Und vergesst China, die wollen nur billige chinesische Elektro-Autos, diese Kurve kriegt Mercedes ohnehin nicht mehr.
Standortbedingungen?
Hat Mercedes nicht vor ein paar Jahren Hurra geschrien zur grünen Wende?
…und die AfD hatten die Oberen von dieser Firma auch verteufelt. Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Die Arbeiter tun mir natürlich leid.
die arbeiter tun dir leid ? klar sagt keiner bei einer früh pensionierung nein,wie bei vw ,dann noch mit angeblich weiter gezahltem lohn bis zum offiziellen renteneintritt,was das problem hier ist,jeder macht sein ding die gewerkschaften spalten auch das volk da wie verdi vom staat bezahlt,also ist das volk gespalten und nicht einig,öd und beamte leben vom steuerzahler und der rest muß sehen,wie er preiswert produzieren kann um den arbeitnehmern auch die löhne zu erhöhen ,die der staat durch nebenkostenerhöhungen verteuert
Ich erinnere mich sehr gut und es hat mich damals geschüttelt.
Wie kann man nur so weltfremd sein.
Fernab von der realen Welt.
Ich hab mir mal die Aktionärsstruktur angeschaut.
Die beiden größten Einzelaktionäre mit jeweils ca. 10% kommen aus der chinesischen Fahrzeugindustrie..
Das Einzige, was die Chinesen wollen, sind der Markenname und das Händlernetz. Nicht einmal mit den hiesigen Fabriken können die etwas anfangen. Die Chinesen sehen Deutschland als Industriemuseum.
tja,will china das mercedes mehr autos verkauft als chinesische marken ???? die ausstattung chinesischer autos führt hier schon zum genickbruch ,aus kosten gründen,aber dank geh werkschaften ist das auch so ,china hat rohstoffe und importierte technologie ,…haben aus profit gründen dort produziert,vielleicht sollte der technologie transfer auch gewollt sein,um dieser welt endlich frieden zu bringen usw und so fort
Mal sehen ob die bei Mercedes dann auch Milliarden finden wie bei VW wenn es um die Boni der Manager geht. 😀
Leute, Mitarbeitergewinnbeteiligung von über 3.000 € trotzt angeblicher Krise. Wo soll es denen bitteschön schlecht gehen? Was für eine Dekadenz.
Zudem haben diese Mitarbeiter ein exorbitant überdurchschnittliches Gehalt für verhältnismäßig wenig Wochenarbeitsstunden. Zudem erhalten sie noch andere Benefits.
Über wenn soll man sich hier Sorgen machen? Soll man immer die sehr Gutverdiener bejammern, wenn sie mal ein paar Euro weniger bekommen.
Mensch, die wissen alle gar nicht, für was und wie wenig andere Leute arbeiten müssen. Da sollte man mal sein Augenmerk drauf werfen.
Daimler braucht kein Mensch – allesamt, inclusive der Werkstätten, sind ein arroganter, völlig überbezahlter Haufen.
Sie sind im Grunde keine Meldung wert, weil es ihnen immer noch super geht.
Praktisches Beispiel:
Ich durfte letztens 2 Monate auf einen Kühlwasserschlauch für ein 4 Jahre junges Fahrzeug warten.
Reparaturkosten dann 1450 €
Frage: kaufe ich nochmal Mercedes?
ich hab auf focus gelesen,das die eu vorgaben mit den verordneten assi systemen extreme kosten bei auto fahrern verursachen,frontscheibe bei vw bj ? über 2 tsd euro usw,ich brauche mein auto um auf die arbeit zu kommen,zu meiner abfahrzeit fährt hier kein bus rück zu dann auch nicht ,wie krank sind diese menschen,welche von meinen steuern bezahlt werden und die mich f…ich verstehe diese wertelosigkeit nicht mehr,von gemeinsamkeit ,keine spur
Und wenn sie pleite sind, soll der Steuerzahler ihnen wieder den A… retten. Was meint ihr wohl, warum das Kurzarbeitergeld während Corona von 60 bzw. 67% auf 80 bzw. 87% angehoben wurde? Weil die IGM mit den Autokonzernen ein Kurzarbeitergeld zwischen 80 und 95% ausgehandelt hatten. Die zusätzlichen 20-35% hätten die Autokonzerne dann aus eigener Tasche aufstocken müssen. Stattdessen haben sie während Corona Rekordgewinne eingefahren und fette Boni an die Mitarbeiter ausbezahlt. Auch am Dieselbetrug haben die Mitarbeiter fett mitverdient. Es gibt also keinerlei Grund, mit den Mitarbeitern Mitleid zu haben. Wer dort trotzdem nicht ausgesorgt hat, hat halt über seine Verhältnisse gelebt.
Die Mitarbeiter haben den Gewinn erwirtschaftet, also steht ihnen eine gute Bezahlung zu. Eher als den Aktionären mit ihren Dividenden. Also kein Neid. Bei der Arroganz des Kundendienstes stimme ich Ihnen zu. Mein Ausbildungsmeister hat immer gesagt:“ Wer mehr kann, kann mehr Geld verlangen, also seht zu das ihr viel könnt.“ Außer bei den Politikern tritt es heute noch zu. Keiner wird gezwungen für wenig Geld zu arbeiten, aber man muss halt was können.
So ein Quatsch. Viele Leute können etwas.
Mercedes Mitarbeiter und Co. können Arroganz.
Warum sind die Autos ständig kaputt, rostet nach wenigen Jahren usw. usf.
Ahhhh ja, das liegt wohl an dem dass viel gekonnt wird. Alles klar.
Trifft statt tritt.
Den Gewinn haben die ausländischen Mitarbeiter von Mercedes erwirtschaftet, nicht die IGM-Eierschaukler. Wenn die Eierschaukler so produktiv wären, müssten die Autokonzerne die Arbeitsplätze nicht ins Ausland verlagern.
Warum arbeiten sie nicht einfach mehr, wie es ihr Chef von den deutschen Arbeitnehmern fordert?
Na Hauptsache Ola Källenius hat die AFD als schuldigen schon im Voraus erkannt und benannt ! Eine Partei die in Deutschland noch nicht ein Gesetz oder eine Verordnung zu verantworten hat !
Kann ja auch nicht sein das Ola vielleicht als Managerversagt oder die Rahmenbedingungen einer Sozialistischen Planwirtschaft und Katastrophalen Energiewende der Altparteien irgendetwas damit zu tun hätten .
Genau so ist es. Hätte sich Ola um schicke und bezahlbare Autos gekümmert statt der Politik Puderzucker in den Kaffee zu rühren.,. Aber gut, Haltung ist eben wichtig.
Stattdessen haben sie ihre Käufer bezüglich der Abgaswerte betrogen und durch nötige „Updates“ die vertraglich zugesicherten Leistungen reduziert – nicht nur deren woke Unternehmensphilosophie hat den Absturz zu begründen auch jede Menge unzufriedener Kunden.
Man sollte nicht vergessen, dass allen voran Kurt Lehmann als damaliger Vorsitzender des Betriebsrates der einstigen Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH spätestens im Februar 1995 ein „Sterben auf Raten“ in Aussicht stellte, falls weiterhin so getan wird, als ob es den Wechsel des Rationalisierungsparadigmas menschlicher Arbeit nicht gäbe, der in der Automobilindustrie seinen Ausgang nahm und der sich inzwischen in globalem Maßstab vollzieht. Die heutige Misere könnte davon ein Ausdruck sein, von dem sich auch die Mercedes-Benz Group AG schwer in Mitleidenschaft gezogen sieht. Damit dem Unternehmen kein quälend langsamer Tod bevorsteht, täte es somit längst Not, der insofern zutiefst falschen Praxis eine Abfuhr zu erteilen, der noch im selben Augenblick gesellschaftlich einen Umschlag zugunsten einer richtigen Praxis bedeuten würde. Aber dazu fehlt es noch immer am politischen Willen. Lieber gefällt sich auch die gegenwärtige Bundesregierung darin, den Ernst der Lage zu verkennen.
Finde ich gut, also liebe Belegschaft jetzt ganz fest Altparteien wählen.
Aus dem DDR-Sozialismus nicht schlau geworden.
Immer dann wenn Politiker auf betriebswirtschaftliche Entscheidungen
Einfluss nehmen geht es mit Produktion und Versorgung bergab.
Mercedes, VW…
Nostalgie:
Kunde: „Guten Tag, ist das hier der Laden, in dem es keine Schuhe gibt?“
Verkäuferin: „Nein, das ist der Laden, wo es keine Hemden gibt,
der Laden, in dem es keine Schuhe gibt, ist zwei Häuser weiter gezogen.“
Go woke, go broke. Woke ist teuer.
Ich habe Herrn Källenius kürzlich so verstanden, dass es die AfD sei, die den Niedergang der Wirtschaft und damit auch des von ihm geführten Unternehmens zu verantworten habe. Was stimmt denn nun, war es Herr Källenius oder Frau Weidel. Fragen über Fragen.
Irgendwie hat er dass falsch verstanden. Es waren doch Trump’s Zölle und Putins Energiesparmasnahme……
..oder doch die Blockadehaltung von Brüssel und die Energiewende von dem Kerl in Dänemark mit seiner Sekte?
Mercedes sollte lieber wieder qualitativ hochwertige und langlebige Autos bauen statt an der falschen Stelle zu sparen. Dann erledigt sich auch der Gewinneinbruch.
Bei aller betriebswirtschaftlichen Analyse. Mercedes hat auf Luxussegment gespielt und dem Privatkäufer aus dem Mittelstand den Rücken gekehrt. Und die Modelle bedienen ganz offensichtlich nicht mehr den Geschmack der europäischen Käufer. Warum sollte man also zugreifen? Soll ich mir ein Auto für Chinesen in die Garage stellen, nur dass die Bilanz für Mercedes stimmt? Nein.
Das AfD- Bashing des Mercedes- Chefs führte wohl endgültig in die falsche Richtung. Mal andersrum versuchen. Vielleicht wird es noch was.
Wenn Technik und betriebliche Interessen / Notwendigkeiten der Ideologie und Politik untergeordnet werden, ist dies ein normales Ergebnis.
Ernte, wie gesät.
Aber leider doch noch zu langsam.
Tja oder man baut einfach mal Autos die Kunden wollen… so ohne Bevormundung und mit funktionierender un bezahlbarer Technik…. könnte ja klappen…..
Das bekommt ja nicht einmal mehr VW hin.
Gewinneinbruch um 57%: Daran wirkt Mercedes tatkräftig mit
Abgesehen davon daß sich E-Mobilität alles andere als „DAS Zugpferd“ im dt Automobilsektor erweist – Mercedes dennoch kräftig darin investierte
kommen hier noch die Konnektivitäts-Abo-Folgekosten per Remotezugriff dazu
Diese beinhalten ua Ortungsfunktion Routenplanung Ver-und Entriegelung des Fahrzeugs per App usw
Absoluter Preis-Sitzenreiter Mercedes: Nach 3jähriger kostenloser Nutzung bei Neuwagen kommen anschließend rd 329€/Jahr auf den eh schon hohen Kaufpreis dazu – von allen europäischen Autokonzernen der absolute Preis-Burner!
Beim chinesischen Nio zB bleibt die Remotefunktion lebenslang kostenfrei
Quelle hierfür ua der ADAC
Kein Wunder also daß sich viele Käufer nach kostengünstigereren Alternativen umsehen und Mercedes deshalb auf seinem eh schon überteuertem Wagenpark sitzenbleibt
– zumal auch hier andere europäische Autohersteller in ihrer Ersatzteil-Preispolitik „um einiges günstiger“ sind als Mercedes
Mercedes tut ja alles dafür, sein Image komplett zu zerstören. Die berühmten AMG-Modelle versucht man ohne dicken V8 anzubieten. Der war der einzige Grund, warum die gekauft wurden und Motorsportgrundlage von Mercedes im Sportwagen Rennsport, unverwechselbar selbst gegenüber allen amerikanischen Rennautos, hat eine riesige Fangemeinde. Für den neuen GT3 haben sie einen für AMG völlig untypischen flat-plane V8 entwickelt. Das vibrierende Ding müssen sie mit zig Ausgleichswellen jetzt aus Verzweifelung sogar in die S-Klasse einbauen, weil sie die Entwicklung ihrer ruhigen V8 crossplane Motoren ideologisch motiviert eingestellt hatten, obwohl die Kunden unter V8 nix kaufen. Was für ein Desaster, daran war die Politik nicht schuld, auch kein Strompreis oder sonstwas, das pure Überheblichkeit und Inkompetenz. Solche Informationen hätte ich mir von AN mal gewünscht, nicht dieses vorhersehbare Politikbashing, das haben wir doch schon x-mal gelesen…
Natürlich wird wieder beim Personal gespart, wetten jedoch nicht in den Führungsetagen?
Interssant dürfte in diesem Zusammenhang auch eine eventuelle saftige Rückzahlung an zuvor vereinnahmter Gewerbesteuervorauszahlung durch den vergrünten Moloch Stuttgart sein.
>…saftige Rückzahlung an zuvor vereinnahmter Gewerbesteuervorauszahlung<
Siehe dazu:
Karlsruhe down:
ENBW fordert saftige Rückzahlung an zuvor vereinnahmter Gewerbesteuervorauszahlung von Karlsruhe.
Das wird nix, weil Karlsruhe ZAHLUNGSUNFÄHIG ist
Land BW ist Miteigentümer zu 46,55 Prozent der ENBW Aktien bei einem damaligen Kaufpreis von 4,849 Milliarden Euro
Das wird sicher lustig mit dieser genialen Finanzplanung
https://www.danisch.de/blog/2026/02/14/karlsruhe-down/
Mein Rat an Källe: einfach die Preise um 50 % erhöhen; die Käufer dieser Karren, können das mit einem Lächeln verkraften; also hoch die Preise!
Schade, Mercedes produziert weiter. Jetzt haben die Baden-Württemberger 15 Jahre vehement Grün gewählt damit alle ins Bürgergeld können, und diese Firma ist einfach nicht kleinzumachen! Liebe Schwaben, jetzt nochmal beherzt den Cem wählen in 3 Wochen und bald ist endlich Feierabend.
Die Gründe für den „Gewinneinbruch“ haben Sie ja mal so gar nicht gelesen. Mit dem Standort und der Regierung dort haben die nicht wirklich etwas zu tun.
P.S.: Die AfD liegt bei Arbeitslosen in der Wählergunst vorne.
An diesem wirtschaftlichen Misserfolg ist selbstverständlich die AfD schuld, richtig, Herr Källenius??