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FDP-Politiker

Digitaler Euro und Bargeldverbot: Jetzt plädiert Bundesbankvorstand Theurer für europäische Stablecoins

Während der digitale Euro in den Startlöchern steht, spricht sich Bundesbankvorstand Michael Theurer für europäische Stablecoins aus – als Ergänzung zur umfassenden Digitalisierung des Finanzsystems.

Michael Theurer bei einer Veranstaltung der Weimer Media Group im Oktober 2025. (IMAGO/STAR-MEDIA)

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Die Digitalisierung des Finanzwesens schreitet voran, und das Geschäftsmodell klassischer Geschäftsbanken gerät zunehmend unter Druck. Während physische Fiat-Währungen der Notenbanken nach und nach zum Auslaufmodell werden, gewinnen digitale Zentralbankwährungen – sogenannte CBDCs – ebenso an Bedeutung wie Stablecoins.

Michael Theurer sitzt seit 2024 im Vorstand der Bundesbank und spricht sich nun ausdrücklich für eine Marktlösung aus. Neben dem digitalen Euro plädiert der frühere FDP-Politiker, der zuletzt Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesdigitalministerium unter Volker Wissing war, für die Schaffung europäischer Stablecoins – als Erweiterung des entstehenden digitalen Geldsystems.

Stablecoins sind Kryptowährungen mit stabilisiertem Wert, die meist im Verhältnis 1:1 an staatliche Währungen wie den US-Dollar, den Euro oder auch an Gold gekoppelt sind. Der Marktanteil von Stablecoins mit Bezug zum US-Dollar soll derzeit bei 99 Prozent liegen. Wie also kann Europa in diesen Markt vorstoßen?

In der Eurozone steht die Einführung eines digitalen Euro unmittelbar bevor. Nach aktuellen Plänen der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte die neue Zentralbankwährung bereits bis zum Ende dieses Jahrzehnts eingeführt werden. Voraussetzung ist, dass die entsprechende EU-Verordnung noch in diesem Jahr verabschiedet wird. In diesem Fall plant die EZB einen Pilotstart zur Jahresmitte 2027 sowie die vollständige Einsatzbereitschaft bis 2029.

Die Einführung des digitalen Euro würde der EZB erhebliche Macht verschaffen – insbesondere vor dem Hintergrund, dass Geschäftsbanken parallel zunehmend Filialen schließen und an Einfluss verlieren, während die Bargeldinfrastruktur in Deutschland nach und nach zurückgebaut wird.

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Hinzu kommt, dass Bargeldzahlungen stärker reguliert beziehungsweise kriminalisiert werden sollen: Ab 2027 ist in der Eurozone eine Bargeldobergrenze vorgesehen. Geschäftliche Transaktionen über 10.000 Euro sind ab dann illegal (mehr dazu hier). Letztlich deutet vieles darauf hin, dass Bargeld früher oder später vollständig abgeschafft werden könnte und das gesamte Eurosystem zunehmend unter die direkte Kontrolle der EZB gerät.

Unter Kritikern ist die Sorge groß, dass Bürger auf ein Konto bei der EZB reduziert werden und die überstaatliche Zentralbank dadurch unmittelbaren Einfluss auf Transaktionen erhält. Befürchtet wird u. a., dass die EZB Sanktionen verhängen könnte, die die finanzielle Freiheit der Bürger einschränken – etwa das Einfrieren von Transaktionen, das Blockieren von Gehaltszahlungen oder gar die Sperrung von Konten.

Mit der Einführung des digitalen Euro könnte der EZB faktisch ein Machtmonopol zufallen. Umso bemerkenswerter ist daher der Vorstoß von Michael Theurer, der mit Stablecoins eine marktwirtschaftliche Ergänzung ins Spiel bringt. Denn Stablecoins könnten eine staatliche Bereitstellung von CBDCs grundsätzlich überflüssig machen. Anders als kritische Beobachter betrachtet der Notenbanker Stablecoins allerdings nicht als Alternative zum digitalen Euro, sondern vielmehr als Ergänzung.

Nach seiner Auffassung würden Stablecoins den digitalen Euro nicht ersetzbar machen. Im Gegenteil: Ohne eine Zentralbankwährung könne die ausschließliche Nutzung von Stablecoins sogar Risiken bergen – etwa in Form eines Einlagenabflusses bei Banken.

Der zunehmende Bedeutungsgewinn von Stablecoins könnte die Rolle der Kreditinstitute als zentrale Finanzierungsquelle im Wirtschaftssystem spürbar schwächen. Sollten Bankeinlagen in größerem Umfang zu Stablecoin-Emittenten abwandern, verlören Banken einen wesentlichen Teil ihrer Refinanzierungsbasis.

Warum aber setzt sich Theurer für Stablecoins ein? Angaben des ehemaligen FDP-Politikers zufolge verfügen Stablecoins über ein enormes Markt- und Innovationspotenzial. Für Theurer hat sich die Kryptowelt vom Nischenphänomen zu einem echten „Systemfaktor“ entwickelt.

Der globale Markt für Stablecoins sei allein im Jahr 2025 um 50 Prozent auf über 300 Milliarden US-Dollar angewachsen. Vor dem Hintergrund regulatorischer Entwicklungen und politischer Unterstützung – insbesondere in den USA – sei zudem mit einer Fortsetzung dieses Wachstums zu rechnen.

In erster Linie geht es dem Bundesbanker darum, die Dominanz der USA im digitalen Zahlungsverkehr zu relativieren. Derzeit sind rund 99 Prozent aller Stablecoins an den US-Dollar gekoppelt. Um die finanzielle Souveränität Europas zu sichern, brauche es daher wettbewerbsfähige Euro-Stablecoins, meint Theurer.

Darüber hinaus bieten Stablecoins Effizienzvorteile in bestimmten Bereichen, etwa bei grenzüberschreitenden Zahlungen oder im Bereich der Tokenisierung. Aufgrund bürokratischer Hürden wäre der digitale Euro hier schlechter geeignet und würde tendenziell zu Verzögerungen in der Ausführung von Transaktionen führen.

Die Tokenisierung realer Vermögenswerte gilt als die zentrale Finanzagenda der kommenden Jahre. Gemeint ist damit die Umwandlung finanzieller Vermögenswerte – etwa Immobilien, Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder sogar Rechnungen und Ausweisdokumente – in digitale Token auf einer Blockchain, um sie digital handelbar, zugänglich und kontrollierbar zu machen.

Wirtschaftsgiganten wie BlackRock, JPMorgan oder Fidelity zählen zu den maßgeblichen Befürwortern dieses Ansatzes. BlackRock-CEO Larry Fink hat wiederholt betont, dass die Tokenisierung die „nächste Revolution im Finanzwesen“ darstelle, da sie Märkte effizienter, liquider und breiter zugänglich machen könne.

Zudem ermöglichen Stablecoins dem Staat beziehungsweise der politischen Ebene, zumindest einen Teil der Verantwortung an Bürger und Unternehmen abzugeben. Scheitert ein Stablecoin oder entsteht Schaden, sollen in erster Linie die Beteiligten – also Nutzer oder Gläubiger – die Konsequenzen tragen und nicht der Staat über umfassende Garantien oder Eingriffe.

Auch die europäische Krypto-Regulierung MiCAR stützt diesen Ansatz: Emittenten müssen zwar 100 Prozent Rücklagen vorhalten und Transparenz gewährleisten, erhalten jedoch keine vollständige Einlagensicherung wie klassische Banken. Auch dies dürfte ein weiterer Grund sein, weshalb Theurer sich für Stablecoins starkmacht.

Stablecoins und CBDCs sind beides digitale Zahlungsmittel mit nominell stabilem Wert – in diesem Fall an den Euro gekoppelt. Beide basieren auf Blockchain-Technologie oder vergleichbaren Mechanismen. Durch sogenannte Smart Contracts, also Verträge auf der Blockchain, sind sie programmierbar – genau darin liegt auch der Hauptgrund für die Sorge vieler Kritiker gegenüber digitalen Währungen, da finanzielle Sanktionen oder Einschränkungen technisch deutlich leichter umsetzbar wären.

Gleichzeitig unterscheiden sich beide Modelle in zentralen Punkten, insbesondere hinsichtlich der Herausgeber. CBDCs werden ausschließlich von Zentralbanken emittiert, während Stablecoins von privaten Akteuren wie Unternehmen oder Finanzinstituten ausgegeben werden. Zu den bekanntesten Stablecoin-Anbietern zählen aktuell etwa Tether (USDT) oder Circle (EURC und USDC).

Auch die technische Infrastruktur ist unterschiedlich ausgestaltet: Stablecoins operieren in der Regel auf öffentlichen Blockchains wie Ethereum (ERC-20-Standard) oder auf kostengünstigeren Layer-2-Lösungen wie Polygon. CBDCs hingegen laufen auf privaten, von Zentralbanken und Staaten kontrollierten Blockchain-Systemen.

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67 Kommentare

  • Wenn das Bargeld abgeschafft ist können sie entscheiden ob man was bekommt oder nicht . Die Karte kann dann jederzeit blockiert werden .
    Bequem ist einfach , aber auf Dauer das Ende der Freiheit .

    • Alles klar, das Großkapital sackt alles ein, und wer nicht spurt wird abgeschaltet und enteignet. Die Schafe sind jetzt lang genug frei rum gelaufen.

    • *hust* Bitcoin *hust*

      • Kannst du auch mit Bitcoin bei Aldi und Lidl einkaufen? Oder beim Bäcker um die Ecke?

  • Totale Kontrolle und Diktatur sind die Folge. Einige machen sicher nur mit, weil das Geldsystem stirbt und sie hoffen, es so zu retten, aber das ist ein Irrtum.
    Nur Freiheit erzeugt Wohlstand.
    Die gebotene Maßnahme wäre: Bargeld überall gesetzlich zu verankern.

    Digitales Geld und Zahlungsmöglichkeiten sind ja schon da, man hat vielfältige Auswahl. Aber das muss privatwirtschaftliche bleiben. Der Staat müsste dagegen das Anonymität- und Freiheit-spendende Bargeld erhalten.

    Das ist Konjunktiv. Das Sklavengeld wird kommen. Unsere Regierungen sprechen davon. Sie haben keine andere Idee, bzw. alles andere wirkt stressiger. Also wird das kommen. Es wird kaum lange funktionieren. Aber es wird trotzdem kommen. Also stellt Euch darauf ein.

    • es kommt nicht, du defaitist!!

  • Nun, als einzig sichere Maßnahme gegen diese Stablecoins scheint es mir, die coins im stable aufzubewahren …

    • @Marcus Agrippa, immer wieder eine Freude deine Beiträge zu lesen.
      Klasse 👍

    • Meinen sie übersetzt Freiluftstallmünzen?

  • Eine Währung und auch ein Stablecoin „lebt“ vom Vertrauen bzw. der Akzeptanz. Möge der beste Coin gewinnen, den Wettbewerb finde ich gut. Ob da noch Platz für einen überregulierten digitalen Euro ist? Der Wettbewerb wird es regeln.

  • was geht ab Freunde?

  • Ich würde lieber zu Tauschgeschäften zurückkehren.

    • was hast du denn anzubieten zum Tauschen ?

      • Du reparierst mein Dach, ich grabe Deinen Garten um.

        Funktioniert seit Jahrtausenden.

        • Und DU willst die Steinzeit zurück ?

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        • @ Wortleser
          Wir sind immernoch in der Steinzeit mit Farbe T statt S

          2
    • Denke, am Ende bewährt sich bissfestes 🤷‍♂️

    • #Selbstdenken

      Na dann: GRAB MAL SCHÖN !

  • Ich vermute, Stablecoins soll eine Nebelkerze sein, um damit den CDBC flächendeckend einzuführen und Bargeld abzuschaffen.
    Die EZB kann dann einfach behaupten, dass der CBDC gar nicht so schlimm ist, weil man ja die Alternative Stablecoin hat.

    • Blackrock berät nicht nur die EZB, sie haben auch massiv in Stablecoins investiert. WEF-Larry Fink hat also überall seine Finger mit drin.

  • Nomen est Omen, sag‘ ich nur.

  • Stablecoins – stabile Inflationsrate …

    In Chile gibt es die UF, Unidad de Fomento, auch CLF, die im Realwert stabil ist und daher nominal in Pesos mit der Inflationsrate „wertvoller“ wird. Das Äquivalent in Mexico ist die Unidad de Inversión, MXV. DAS sind stable-Instrumente.

  • Aber gem. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll man doch immer Bargeld zu Hause haben…?

    Anbei – beratende Hefte kann man sich dort kostenlos auf der Internetseite bestellen. Dann ist man kein verwirrter Prepper mehr, sondern vorbildlicher und besonnener Bürger….

    • Vom Bestellen würde ich dringend abraten!

      • was für ein sinnloser Hinweis ?

        • „was für ein sinnloser Hinweis ?“

          Ok, dann fülle ich den Hinweis eben mit etwas Sinn:

          Sich dem Staat gegenüber als interessierten Prepper zu offenbaren, einem Staat, der bis vor kurzer Zeit noch Prepper als rechtsextrem eingestuft und dies nie widerrufen hat und der seit dem immer weiter nach links abgedriftet ist, halte ich für, sagen wir mal, für mindestens unklug. Bademantel!

          Außerdem gibt man dem Staat damit einen Hinweis, wo es im Fall der Fälle etwas zu holen gibt.

          Aber ich habe zum Glück nur Aluhüte im Keller…

          2
  • Ich muß zugeben, daß ich das ganze noch nicht richtig verstanden habe. Aber ich habe da ein mulmiges Gefühl dabei und befürchte, daß die Reste der finanziellen Freiheit die wir noch haben nun auch noch abgeschafft werden sollen.
    Mehr Kontrolle und mehr Machtkonzentration halte ich für die Motive.
    Ich erinnere mich an die Aussage von Frau Kaufhold die sinngemäß meinte, daß gewählte Regierungen weniger Macht bekommen und Gerichte und Zentralbanken diese Macht an deren Stelle übernehmen sollten.
    Diese Frau ordne ich dem extremst linken Lager zu aber wie gesagt-vielleicht verstehe ich ja auch einfach bisher noch zu wenig von Krypto, Token und Digital. Ich bin schon etwas älter und mit ‚“Cash ist fesch'“ und ‚“nur Bares ist wahres“ aufgewachsen. Das ist wohl inzwischen etwas ‚“überholt“ aber ist Bargeld nicht Freiheit?

    • Nein, das ist nicht überholt. Sie sehen das schon ganz richtig. Mit dem Elektrogeld ziehen die uns das letzte Hemd aus, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • „Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür.“ (I. Kant)

    Bargeld ist – neben vielem anderen – auch ein Stück Freiheit. Wann, wo ich wieviel Geld für was ausgebe geht NIEMANDEN etwas an. Daher gehört in eine Verfassung folgender Artikel aufgenommen:
    Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel zur Begleichung von Forderungen und Verbindlichkeiten ohne Obergrenzen in Scheinen und Münzen für alle Güter und Dienstleistungen.

  • TOTALE Kontrolle – KEIN Entkommen.

    Damit ist alles gesagt.

  • Und wenn dann wie in Berlin für 5 Tage der Strom ausfällt? Mit was bezahlt man dann? Kommt dann als Alternativer der Tauschhandel wieder. Und komm mir keiner, dass sie Stromversorgung gesichert ist.

    • An welcher elektronischen Kasse wollen Sie dann bar bezahlen? Welches Geschäft öffnet seine elektrischen Schiebetüren für Sie?
      Ein Stromausfall/Blackout ist eine Ausnahmesituation, in der man mit oder ohne Bargeld am A. ist, wenn man nicht vorgesorgt hat.

      Ich habe von Supermarktketten gelesen, die für den Fall eines Blackouts Pläne haben, die vorsehen, dass die Lebensmittel verschenkt werden, bevor es zu Plünderungen kommt. Auch spart man sich so die Entsorgung aufgetauter Tiefkühlwaren.

      • toll was alte Männer so alles lesen…

      • Meine Nerven

  • Nur Bares ist Wahres!
    Wenn es schon digital sein soll, dann nur Bitcoin!

    • Nachtrag: Es gab vor sehr vielen Jahren mal einen Versuch der Sparkasse, digitales Bezahlen zu ermöglichen. Ich glaube das Ding hieß Geldkarte. Man konnte auf einer Karte Geld speichern und damit bei teilnehmenden Händlern bezahlen.
      Analog zu den damaligen Telefonkarten, die Älteren hier erinnern sich?
      Kurz gesagt: Es war ein Flopp.
      Vielleicht war die Zeit dafür nicht reif gewesen. Aber so, und nur so, könnte ich die Abwesenheit von Scheinen und Münzen akzeptieren.

      • hängst die Welt davon ab, was DU akzeptieren könntest ?

        • Oh, Sie geben sich aber viel Mühe. IP ändern, Chronik löschen. Da hab ich bei Ihnen wohl einen Nerv getroffen! Oder werden Sie dafür bezahlt?

          2
  • Bargeld nur noch für Asylbetrüger und Sozialhilfeempfänger
    Dafür steht die CDU geführte EU

  • Es gibt (noch) nur ein gesetzliches Zahlungsmittel, die Fiatwährung Euro, die BEWUSST politisch kaputt gemacht wurde seit 2008.

    ABER es gibt nur eine wahre Währung seit Jahrtausenden Edelmetalle Gold und Silber.

    cbdc = wertloses digitales Versklavungsgeld
    stablecoins OHNE 100% Edelmetall-Deckung/Kopplung wie cbdc sobald Regierungen oder Zentralbanken mitmischen, was man NICHT ausschließen kann

    https://www.bundesbank.de/de/presse/gastbeitraege/wir-brauchen-mehr-europaeische-stablecoins-989328

    • In einer funktionierenden Gesellschaft braucht Geld keinen materiellen Wert. Fiatgeld ist dann auch viel flexibler als eine Golddeckung.
      Allerdings bin ich mir nicht mehr sicher, wie lange wir noch eine funktionierende Gesellschaft haben …

      • Nicht Wert sondern Gegenwert.

        Also das bedruckte Papier muss ein Gegenwert haben, ein Objekt oder Leistung.
        Ansonsten kann man egal was nehmen, ein Stück Seife, eine Banane etc. und malen darauf 100 Euro und behauptet nun gibt im Gegenzug was.

        Fiatgeld beruht ausschließlich wie der Name es verrät auf Vertrauen.
        lateinisch fiat = „es werde“, „es geschehe“

        Lustiger Vergleich mit dem Auto
        Ein Fiat kann vorn das Pferd haben, aber „es werde“ trotzdem KEIN Ferrari egal mit wie viel Vertrauen man daran geht.

        Mit Golddeckung bis 08/1971 hat man für den aufgedruckten Dollarschein das Vertrauen mit Gold gesichert.
        Heute stimmt der Spruch noch offiziell für die USA auf den Banknoten
        „in god we trust“.

        Mancher korrigiert das ins Richtige durch einen einzigen Buchstaben seit 1971 „in gov we trust“.

        Und da sieht man die Gefahr deutlich.

    • Falsch. Geld benötigt keinen indoktrinierten Gegenwert in indoktriniertem Edelmetallschrott

      -22
      • Wo ist der Beweis, Geld die Fiatwährung Euro ist NUR bedrucktes Papier OHNE Gegenwert.

        Fragt mal die Inder die 2016 ÜBER NACHT es live miterlebten
        https://de.wikipedia.org/wiki/Demonetisierung_in_Indien_2016

        Edelmetalle haben Gegenwerte, vor allem in Krisenzeiten als Tausch und WERTobjekt gehabt über mehr als 6.000 Jahre.

        Schaut nach Venezuela, seit mehr als 7 Jahren unter purem Sozialismus

        selbst der Präsident vor 7 Jahren
        https://www.youtube.com/watch?v=2V7SHTx_syM

        noch heute Gold in wertlose Geldscheine eingewickelt
        https://www.youtube.com/shorts/au–XRrVvpU

        • @Migo
          Geld an und für sich ist eine soziale Vereinbarung.
          Edelmetalle sind eine physische Konstante.
          Denke, Dissenter hat da schon Recht.

          5
        • Antwort geben sie selbst in ihrer Antwort.
          Seit über 6.000 Jahren läuft gesamtes indoktriniertes Geldsystem in indoktrinierten Gegenwert für indoktrinierten Edelmetallschrott bis heute endlos weiter und sehr viele Menschen verstehen nicht wo eigentlicher „echter Fehler“ startete.

          -13
      • Dummes Zeug. Warum kaufen die Zentralbanken Gold wie Wahnsinnige seit 2022?
        Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit.

        • Extra für Sie
          Dummes Zeug. Warum kaufen indoktrinierte Zentralbanken indoktrinierten Edelmetallschrott alias Gold wie indoktrinierte Wahnsinnige seit 2022? ( Rückwärts 6.000 Jahre)
          Indoktrinierter Edelmetallschrott alias Gold ist indoktriniertes Geld. Alles andere ist indoktrinierter Kredit.
          Merken sie etwas an ihrer eigenen indoktrinierten Aussage?

          -8
  • Wenn wir nicht mehr abhängig sein wollen vom PaPal, Amazon usw. Dann ist das der richtige Weg.
    Dann pasiert so was nicht mehr wie dem EU Richter, der nichts mehr bezahlen konnte und auch kein Bankkonto mehr hatte. Wegen Amerika und falschem Urteil das war nicht im Sinne von Amerika.

    • Ein digitales Zentralbankgeld ist der schlechteste Weg von allen. Das gehört eindeutig verboten und geächtet wie Atomwaffen.
      Wir haben Bargeld und einen digitalen Zahlungsverkehr durch unsere vielfältigen guten Banken. Das genügt völlig.

      Wenn eine Firma etwas anbieten will, was ich freiwillig nutzen kann, gerne. Aber der Staat darf das nicht.
      Man stelle sich einfach vor, die Nazis hätten eine digitale Reichsmark gehabt. Alles wäre unendlich viel schlimmer geworden und viele der Geschichten von Menschen die tapfer Widerstand leisteten und Leben retteten, wären unmöglich gewesen.

  • Hauptsache alle werden gegeneinander „beschäftigt“ mit 100 Million Indoktrinationen

    • Stimmt, aber da gehören auch Indoktrinationsempfängliche dazu.

      • Davon sind bei Apollo jede Menge unterwegs
        links mitte rechts oben unten hinten vorne ..
        Hauptsache jede Indoktrination sitzt im Verstand verankert

        -11
  • Diese „Stablecoins“ sind genauso STABLE wie der BB-Vorstand, weshalb er sie sich an den Hut kleben kann.

  • Die Sklaverei in Europa nimmt langsam Fahrt auf.

  • Mit der Deutschen Bundesbank verschenkte Deutschland seine Souveränität an die namenlose EU Bürokratie. Dieser Protagonist ist nur ein Handlanger der Apparatschiks von Lagarde und Von der Leyen

  • Wie war der Spruch in etwa: Gib mir die Kontrolle üer die Währung und es ist mir egal, wer die Gesetze macht. Einfacher gesagt lt. WEF: Ihr werdet Nichts mehr besitzen aber glücklich sein.

  • Ich schaiß auf die digitale Währung!

    • Hier, Karli, ich schenke Ihnen ein „e“.

      Ich weiß schon…wegen der Zensuhr. Wenn Sie mir jetzt ein „h“ abnehmen könnten? 😉

  • Nichts wird diese …. aufhalten, bis sie nicht alles und jeden unter ihrer Kontrolle wissen.
    Das es ein verbrecherisches System und Institutionen sind pfeifen die Spatzen vom Dach, aber es interessiert keinen. Der Mensch, der sich nicht wehren kann ist wieder einmal der Gelackmeierte

    • Jeder KANN sich (derzeit noch) wehren: Bargeldzahlung. Bei Kartenjüngern immer mal auf die Gefahren hinweisen. Was anderes als Unsere“demokratie“ wählen.

    • Haben sie neulich mal an der Supermarktkasse angestanden und ihr Vorgänger oder Hintermann bezahlte mit Karte?
      Oder gar: Haben sie mit Karte bezahlt?
      Der Mensch kann sich noch wehren, in dem nur noch mit Geldscheinen oder Münzen bezahlt wird. Aber solange die Kartenbezahler so dumm sind, weigere ich mich, von Menschen zu schreiben, die „sich nicht wehren können“.

      • @ Alison Chain
        „Dein Pech dass Du alt bist und die Welt nicht mehr verstehst !!!“

        Ich bin vielleicht alt, aber ich verstehe trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, die Welt gut genug, um zu sehen wie gerade ein digitales Gefängnis um uns herum errichtet wird.
        Vielleicht sind Sie einfach noch zu jung, um das zu begreifen.

      • Die denken sich nichts dabei. Die zahlen mit Karte und haben oft auch Kundenkarten. Die sind verloren. Auf die braucht man nicht zu zählen und eine Diskussion mit solchen Leuten zu versuchen ist pure Lebenszeitverschwendung.

        Leider ist es so, dass man hierbei nicht auf die Jugend zählen kann. Denn die ist dem Digitalen wesentlich zugewandter, als die älteren Generationen.

        • Dein Pech dass Du alt bist und die Welt nicht mehr verstehst !!!

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