Deregulierung
Trumps Schlag gegen die Klimapolitik: US-Regierung hebt Einstufung von Treibhausgasen als Gesundheitsgefahr auf
Kohlenstoffdioxid und andere Treibhausgase gelten in den USA nicht mehr als gesundheitsschädlich. Damit entzieht die US-Regierung nahezu allen Klimaregeln die juristische Basis. Trump spricht von der „größten Deregulierungsmaßnahme“ in der Geschichte der USA.
Die US-Regierung hat eine der zentralen Grundlagen des amerikanischen Klimaschutzes aufgehoben. Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag gemeinsam mit dem Chef der Umweltbehörde EPA, Lee Zeldin, die sogenannte Gefährdungsfeststellung von 2009 für ungültig, mit der Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid für gesundheitsschädlich erklärt wurden. Trump sprach von der „größten Deregulierungsmaßnahme“ der US-Geschichte.
Bei der Regelung aus der Amtszeit von Präsident Barack Obama handelt es sich um das „Endangerment Finding“. Darin hatte die Umweltbehörde EPA sechs Treibhausgase als Luftverschmutzung und als Gefährdung der öffentlichen Gesundheit eingestuft. Diese Einschätzung bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die EPA Treibhausgase auf Basis des „Clean Air Act“ regulieren durfte – etwa durch Abgasstandards für Fahrzeuge oder Vorgaben für Kraftwerke.
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Mit der Aufhebung dieser Feststellung entfällt nun die juristische Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaregulierungen in den Vereinigten Staaten. Das „Endangerment Finding“ war die rechtliche Grundlage fast aller Klimaregelungen.
Trump bezeichnete die Regelung als „katastrophal“. Sie habe insbesondere „die amerikanische Autoindustrie schwer geschädigt und die Preise für Amerikaner massiv in die Höhe getrieben“. Die drastische Deregulierung soll nun Einsparungen im Umfang von 1,3 Billionen Dollar mit sich bringen, erklärte die Trump-Administration auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Bereits in der Vergangenheit hatte der Präsident den Klimaschutz wiederholt als „den größten Betrug“ weltweit bezeichnet.
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Die Vereinigten Staaten zählen zu den größten Treibhausgas-Emittenten weltweit. Der Pro-Kopf-Ausstoß lag 2024 bei 14 Tonnen – deutlich mehr als in China mit 8,7 Tonnen oder in Deutschland mit 6,8 Tonnen. Seit Trumps Amtsantritt wurden Mittel für Klimaschutz und Klimaforschung deutlich gekürzt. Zudem sind die Vereinigten Staaten im Januar offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. In dem 2015 geschlossenen Abkommen hatten sich rund 200 Staaten darauf verständigt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, möglichst auf 1,5 Grad, gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.
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Auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace warf der Regierung „ständige Lügen“ über den Klimawandel vor. Während dieser Schritt „die Taschen der großen Ölkonzerne füllt“, müssten „alle anderen den Preis bezahlen“, erklärte der Forschungsdirektor der US-Sektion von Greenpeace, Tim Donaghy.
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Mit der Entscheidung steht ein Großteil der bisherigen US-Klimapolitik zur Disposition. Wie Gerichte auf die Aufhebung reagieren und ob einzelne Bundesstaaten eigene Regelungen verschärfen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Das Ende des „Endangerment Finding“ markiert einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in der Wirtschafts- und Klimapolitik der USA.
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Great idea Mr. President. Please continue fighting Globalism !
Oh man das ist jetzt nicht schön für die Grünen aber kein Problem.
Wenn wir jetzt schnell nochmal 60 bis
100 Billionen eur Schulden machen und weltweit in Klimaschutzprojekte versenken können wir es auch ohne die usa noch schaffen . alles kein Problem
Denken Sie wirklich, dass Trump kein Globalist ist? Können Sie das auch begründen? Würde mich interessieren.
Die US Regierung hat die Mitgliedschaft in sehr vielen internationalen Organisationen gekündigt.
Der Einfluß dieser Organisationen, NGOs wird kontinuierlich bekämpft und eingrschränkt.
Das mag zwar zutreffen, doch die Frage bleibt, wie viel praktischen Unterschied das wirklich macht. Nach außen hin scheint es, als würde er seine „America-First“-Versprechen einhalten, doch ob der US-amerikanische Einfluss hinter den Kulissen der globalen Macht tatsächlich abgenommen hat, daran habe ich doch starke Zweifel. Mir wirkt es vielmehr so, als würden die Karten nur neu gemischt, weil man mit diesem ganzen Klima-Quatsch nicht weiterkommt. Die Spieler selbst bleiben natürlich die gleichen.
Dann mache ich den ersten Schritt:
Bei Trump frage ich mich, wie antiglobalistisch er eigentlich wirklich ist. Er predigt „America First“, kritisiert das Pariser Klimaabkommen scharf und zweifelt multilaterale Abkommen öffentlich an. Auf den ersten Blick wirkt das nach einem klaren Bruch mit dem Globalismus. Aber ist das vielleicht reiner Populismus und Stimmenfang?
Denn gleichzeitig bleibt die US-Wirtschaft unter ihm fest im globalen Netzwerk verankert: Handelsbeziehungen bestehen weiter, internationale Deals werden nicht abgebrochen, sondern oft nur neu ausgehandelt. Und auch militärisch und finanziell ist die USA eng mit weltweiten Strukturen verbunden.
Deshalb: Kämpft Trump wirklich gegen den Globalismus, oder versucht er eher, die Spielregeln des globalen Systems zu seinen Gunsten zu verändern?
Es wirkt eher, als würden Trump und die Leute, die hinter ihm stehen und ihn lenken, die Oberbosse des Globalismus sein und den Gutgläubigen würde man Gegenteiliges verklickern.
Naja, Trump ist erst seit einem Jahr wieder im Amt. Ein paar der Leute um ihn herum sind Mainstream Republicans, alte Garde. Den Flügel seiner Partei kann er nicht einfach ignorieren. In seiner ersten Amtszeit haben sie hinter seinem Rücken viel blockiert. Dennoch verläuft seine 2. Amtszeit viel besser als die Erste. Die Handelsbeziehungen kann er nicht schnell umbauen, weil die USA ihre Produktionsbasis ausgelagert haben und von China, DE etc. dahingehend abhängig sind.
Genau, baut wieder mehr Zweitaktmotoren, die riechen so gut.
Halle an der Saale , die ersten Tage nach der Wende , herrlich dieser gelbliche Himmel. Eine Fernsicht von mindestens 2 km, ab Mittag Kopfschmerzen und ständig dieser Duft nach Fortschritt.
Und wenn es damals Klimahüpfer gegeben hätte, wären sie alle in der Produktion sinnvoll eingesetzt worden.
Gerade die Zweitakter stoßen aber recht wenig vom so verteufelten CO2 aus. Jedenfalls weniger als 4-Takter.
Und die, die darüber am lautesten schimpfen, wählen heute wieder die Verursacher, die Stasi-SED.
Leg dich wieder hin Atlas und vergiss deine Pillen nicht.
Dann müssen WIR uns jetzt eben noch ein bißchen mehr anstrengen und die „Klimaneutralität“ vorziehen um das zu kompensieren, auf dem Weg zur Klimarettung! Wir schaffen das!
Das muss der mündige Bürger an der Wahlurne verhindern!
Das kann er nicht, wenn er sich auf die Tagesschau und das heute-Journal verlässt!
Zu vernagelt um das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen! Denken wurde verboten!
Vernagelt ist, wer glaubt, mit dem Kreuz an der ‚richtigen‘ Stelle ändere sich was. Stichwort: Eltern mit 7T€ dotierten Stellen versorgen. Es geht jetzt schon los; was treiben die erst, wenn die wirklich an der Regierung sind?
Endlich bekommt ein Oberhaupt zu diesem Thema ein Gehör.
Die CO₂-Abgabe ist ein Schwindel und ein ganz großer Betrug!
Dass sich das Klima ändert und schon immer geändert hat, braucht man nicht zu leugnen. Doch dabei ist es nicht erwiesen, dass CO₂ für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. Das wurde einfach von Habeck laut seiner eigenen Statistik festgelegt. CO₂ ist ein sehr gut wasserlösliches Gas (siehe Wikipedia) und wird bei jedem Regen aus der Luft ausgewaschen. Es reagiert mit den im Erdreich enthaltenen Mineralien zu Carbonaten und verschwindet quasi durch diese Reaktionen wie von selbst. Auch die Pflanzen, Bäume und Meere nehmen einen Großteil auf, sie brauchen dieses Gas zum Leben. Seit hunderten, wenn nicht tausenden von Jahren, haben wir einen leicht schwankenden Anteil von ca. 400 ppm CO₂ in der Luft und dieser Anteil ist auch für jeden Lungenatmer lebensnotwendig, da es die Atmung anregt. Diese Konzentration von 400 ppm ist völlig in der Norm, dabei war der CO₂-Gehalt im Zeitalter der Dinos um das 10–15 fache höher und hat keinem Säugetier geschadet. Es war auch die Zeit der Pflanzen und die grünste Epoche der Erde.
Zu viel Text, zu viele Zahlen und zu viele Fakten für die Grünen.
Das ist alles richtig. Aber Menschen wie Sie und ich werden für das Benennen dieser Zahlen und Daten von den Grüninnnen, die keinerlei technische oder naturwissenschftliche Bildung haben, verteufelt und beschimpft.
Mein Held.Danke Donald!
🎯
aber was folgt fuer uns daraus?
dass die totalitaere EU sich noch mehr zusammenrauft und in groesster einigkeit gegen den **irren aus amerika** opponiert, um zu zeigen, dass sie es besser macht.
in nahezu allen europaeischen laendern laeuft die msm-mediale hetze gegen trump vom ersten tag an.
er wird von vielen menschen nicht ernstgenommen.
die EU findet somit geoeffnete tueren fuer ihre ziele im publikum vor.
es kommen also noch haertere zeiten auf uns zu, in denen uns mit aller macht klimamassnahmen aufgedrueckt werden, um europa auf diesem weg fest zusammenzuschweissen.
genau wie mit dem ukrainekrieg.
der soll moeglichst lange laufen, um der EU zeit fuer eine gemeinsame aufruestung und bildung der europaeischen NATO gegen putin zu geben.
Die EU wird es in 10 Jahren nicht mehr geben.
Hoffentlich
Doch, ich will das auch. Die EU ist totalitär und hat den Bürgern nur Nachteile gebracht. Ich bin für Europa und gegen die EU, die kann weg.
das will USA und Russland und Sie. sonst niemand
Um 13.30 Uhr eröffnet Kanzler Merz (CDU) die Münchener Sicherheitskonferenz.
„Wir Kirchen können uns gegen diese Desinformation stellen, indem wir erstens schlicht und einfach Begegnungen ermöglichen, dass echte Menschen von verschiedenen Seiten sich auch noch begegnen und nicht nur über Medien kommunizieren, und zweitens, dass wir dringend politische Maßnahmen ergreifen, die diese Vergiftungsfunktion der sozialen Medien, die wir jetzt leider erleben, unter Kontrolle bringen.“
Wir als Kirche sind ja Teil der Gesellschaft und wenn wir nicht an der Seite der Opfer stehen, haben wir ja unsere Rolle vergeben.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/vor-muenchner-sicherheitskonferenz-kirchen-warnen-vor-desinformation,VAzQkNh
Wenn nun USA ,Russland und Indien bei dem Klimawahn nicht mitmachen, ist es in Europa zwecklos, an diesem Irrsinn festzuhalten.
Mit dem Klimawahn werden Sie uns ALLES „verkaufen“…
Mein Held.Danke Donald!
wie wäre es mit einem Besuch beim Facharzt ?
Immer die gleichen sinnlosen Kommentare ohne Substanz. Weniger wäre mehr. Anscheinend bist du auch so ein Klimahöriger. Wenn ja, dann solltes du noch einmal mit dem Grundkurs Physik beginnen.
Investiere in die US-Wirtschaft denn ich muss selber für meine Rente sorgen. Da gehts aufwärts hier abwärts. Alle wirtschaftlichen Daten belegen das.
Plötzlich ist der Kaiser nackt.
Im Artikel und von den politischen Akteuren werden die Gesundheitsgefährdung durch CO2 und die Auswirkungen auf das Klima vermischt. Gesundheitliche Auswirkungen(Müdigkeit, Kopfschmerzen) hat CO2 ab 0,1 Volumenprozent in der Atemluft. Tödlich ist es ab 8%. Diese Werte haben praktische Auswirkungen aber nur beim Tauchen, in U-Booten oder der Raumfahrt, wo dann auch CO2-Filter eingesetzt werden, um die Besatzungen vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Im Alltag ist es bei offenen Feuern und geschlossenen Räumen relevant. Hier kommt es manchmal zu tödlichen Unfällen aufgrund schlechter Lüftung. Die normale Konzentration in der Atemluft beträgt 0,04% und ist damit völlig unbedenklich, für Pflanzen sogar lebensnotwendig. Der Anteil des Menschen am CO2 wird auf 4% geschätzt, 4% von 0,04%. Das liegt im homöopatischen Bereich und ist praktisch nicht mehr genau messbar. Darum geht im Grunde die gesamte Diskussion.
Amerika, du hast es besser
Als unser Kontinent, das alte,
Hast keine verfallene Schlösser
Und keine Basalte.
Dich stört nicht im Innern,
Zu lebendiger Zeit,
Unnützes Erinnern
Und vergeblicher Streit.
Benutzt die Gegenwart mit Glück!
Und wenn nun Eure Kinder dichten,
Bewahre sie ein gut Geschick
Vor Ritter-, Räuber- und Gespenstergeschichten.
Goethe über Obama und Biden
Ich mache darauf aufmerksam, daß Pflanzen zur Herstellung unserer Atemluft nicht nur Wasser und Sonnenlicht, sondern auch CO2 benötigen. „Photosynthese“, bitte alle nochmal nachlesen. Bei weniger als 0,02% CO2-Anteil in der Luft stellen die Pflanzen das Wchstum ein, deshalb begasen viele Pflanzenhersteller in ihren Treibhäusern die Pflanzen des nachts mit CO2. Damit sie gut wachsen. Alle kapiert? Wir sollten uns keine Sorgen über zuviel CO2 machen, sondern eher, daß es nicht zuwenig wird.
Ja, Auto fahren ist Düngen
CO2 mag ja in welchem Maße auch immer klimarelevant sein, gesundheitsschädlich ist es bei der derzeitigen Konzentration in der Luft jedenfalls nicht. Da liegt der gute Donald mal richtig. Mehr Sachverstand und weniger Ideologie würde dem Thema guttun.
Richtig so, macht endlich Schluss mit dieser Geldabzocke und Wirtschaftsvernichtung. Wenn zuviel Kohlenstoffdioxid in die Luft geblasen wird, dann schafft einen entsprechenden Ausgleich durch das großzügige Anpflanzen von Bäumen.
Aber in Deutschland schimpft man lieber über den menschengemachten Klimawandel, legt die Industrie lahm und fällt ganze Wälder für „Windmühlen“.
Endlich, das war überfällig!
Allein schon dadurch, dass sich das Unendliche nicht positiv bestimmen lässt, ist vor allem das „Endangerment Finding“ nichts weiter als eine Fiktion. Eine Bevölkerung dafür einzuspannen, setzt gesellschaftlich bloß eine immer schneller drehende Abwärtsspirale in Gang. Auf Englisch ist angesichts dessen längst ein „race to the bottom“ kritisiert. Um sich nicht selbst zu ruinieren, tut deshalb inzwischen mehr als Not, darin innezuhalten. Dass nunmehr zumindest die Vereinigten Staaten von Amerika sich eines Bessren besinnen, erteilt einer insofern zutiefst falschen Praxis eine Abfuhr zugunsten einer richtigen.
Erstmal kurz zu Greenpeace:
Als junger Mann habe ich Anfang der 1980er eine zeitlang bei denen mitgemacht.
Die kamen damals schon mit Horror- und Apokalysegeschichten bezüglich des Klimawandels.
Meterhohe Meeresanstiege, Verwüstung Mitteleuropa usw.
Das alles hätte schon längst geschehen müssen.
Fand die mal gut und mutig. Längst nicht mehr ernstzunehmen.
Dass der gesamte Klima“schutz“ ein Schwindel sei – damit hat Trump absolut recht.
Wie auch immer sich das Klima langfristig entwickeln wird, das allgemein perfekte Klima lässt sich weder einstellen, noch von irgendjemanden bestimmen.
Zudem, wer will denn festlegen, wann für alle Menschen, in allen Regionen dieser Welt das optimale Klima herrscht?? Und wie will man das dann für immer und alle Zeiten dingfest machen?
Es sind völlig unrealistische, größenwahnsinnige, unlogische und dumme Ideen.
Verwunderlich ist, dass das nicht schon längst eine Mehrheit der Bundesbürger durchschaut.
Verrückter gehts nimmer!
Ich verstehe den Frust. Die Debatte ist oft überzogen und emotional. Aber genau deshalb sollten wir bei diesem Thema einmal ordentlich aufräumen. Zwischen apokalyptischem „Klimawahnsinn“ und völliger Gleichgültigkeit gegenüber Umweltzerstörung gibt es mehr als nur Schwarz oder Weiß. Diese extremen Haltungen spalten die Menschen unnötig.
Dabei liegt die Wahrheit, wie so oft, in einem klugen Mittelweg. Nachhaltiger, sachlicher Umweltschutz ist weder Größenwahn noch Verzichtsdiktat, sondern Ausdruck von Verantwortung. In vielen Bereichen funktioniert das auch schon gut.
Gleichzeitig gehört Ehrlichkeit dazu: Unser hoher Konsum belastet Ressourcen weltweit. Weniger Wegwerfmentalität, langlebige Produkte und bewussteres Einkaufen wären konkrete Schritte, die jeder mitgehen kann. Es geht nicht darum, die „perfekte Lebensweise“ festzulegen, sondern vernünftig mit unserer Umwelt umzugehen, ohne Panik und ohne Gleichgültigkeit.
Klima“schutz „geht aber in der Regel auf Kosten des Umweltschutzes. Windkraftanlagen und Solarplantagen sind grosse Feinde der Umwelt.
Umwelt kann man schützen – das Klima nicht !
Der Schwerpunkt sollte im Bezug auf das Klima, – wenn schon – dann auf Schutz VOR dem Klima liegen.
Die Umwelt darf dagegen nicht dem Klimawahn geopfert werden!
@ Denken ist tatsächlich Gluecksache den Umwelt KANN MAN ZERSTÖREN !
ABSURD etwas anderes zu behaupten !
Auf verseuchten Feldern kann ich nichts mehr anbauen was als Lebensmittel verwendet werden kann.
Verseuchte Fluesse oder Meere töten alles Leben darin.
usw usw.
Eine solche ZERSTÖRUNG der UMWELT kann man verhindern !
Das Klima kann man dagegen genau so wenig schuetzen wie eine Autobahn zum Mond zu bauen !
Auch so rum wird kein Schuh daraus. „Umweltschutz“ ist eine sinnlose Buchenstabenreihung, Denn „Umwelt“ ist immer. Nur anders. Aber da das kein statisches System ist (evolutionöre Systeme kennen weder Stilstand, noch haben sie „stabile“ Zustände) ist immer „anders“. Das ich persönlich eine gewisse Vorstellung davon habe wie meine „ideale Umwelt“ aussieht ist ein ganz anderes Thema. Aber per se ist eben ein lieblicher Fluss nicht mehr oder weniger wert als eine stinkende Schwermetallkloake. Der Unterschied ergibt sich lediglich aus ästhetischen Gründen oder stumpfen Nutzen/Kosten Erwägungen.
@Atlas
Die grünen greifen meine Art zu leben an und nehmen mir Ressourcen weg.
Es gibt keinen Mittelweg. Es gibt keine Verständigung.
Und keinen Kompromiss.
Es wird Zeit, den Spiess umzudrehen. Sondersteuern auf grüne Projekte, Sichtweisen und Ideologien.
Richtig. „Klimaschutz“ ist inzwischen der schlimmste Umweltzerstörer!
Oberstes Staatsziel müssen die Grundrechte des Individuums sein, so steht es im GG und so war es gedacht. Die Umdeutungen in Richtung Klima, Gesellschaft und yKollektiv sind ein Irrweg.
Wenn man hiervon ausgeht, und diese Grundrechte wieder als Bedingungslos akzeptiert regelt sich der Rest.
Man kann Umwelt nicht „zerstören“. Man kann mit ihr auch nicht „vernünftig“ umgehen. Der gesamte Ökologismus basiert auf einer in der Romantik entstandenem naiven, statisch reaktionären Naturverständnis. Das auch ich persönlich lieber eine Blumenwiese vor der Tür habe als eine stinkende Müllkippe hat damit übrigens nichts zu tun.
Es fallen ja sogar immer wieder so total verrückte Begriffe wie „Klimagerechtigkeit“! Ja, es ist ungerecht, daß es im Süden wärmer ist als im Norden. Fehlt bloß noch, daß dem Süden Rassismus vorgeworfen wird, weil er so egoistisch ist! Ich find diese einbildende Kraft des winzigen Menschen das Klima regeln zu können auch sehr schwer erträglich.
„Klimagerichtigkeit“ ist auch wirklich an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.
Aber, viele Menschen hinterfragen noch nicht einmal mehr die einfachsten Dinge.
Ja, der Ausstieg aus einer Sekte ist immer schwer. Glückwunsch, daß Sie es geschafft haben.
Die Bundesbürger lassen sich von ihren Leitmedien steuern. Z. B. ist der Hauptkommentar der NWZ (Oldenburg) von heute so überschrieben: „Klima-Terrorist im Weißen Haus“. Aus dem „Büro Berlin“ wird man wie folgt belehrt: Trump „leugnet“ nicht nur den „menschengemachten Klimawandel, den unzählige anerkannte Studien eindeutig nachgewiesen haben“, er verfolgt auch einen „teuflischen Plan“ (das steht da wirklich) und treibt „die Menschheit in eine bedrohliche Lage“, denn „jede Minute des Zögern“ verschärft die „Klimakrise“.
Einige Journalisten versteigen sich dazu, Trump als „Klimakiller“ zu bezeichnen.
Manche behaupten sogar, der Klimaschutz zeige bereits Wirkung.
Völlig an der Realität vorbei.
Der CO2-Ausstoß steigt und steigt. Er wird auch über Jahrzehnte weltweit noch ansteigen.
Nachdem die USA den Klima“schutz“ beendet haben, leben nur noch etwa 15 % der Bevölkerung in Ländern, in denen ein aktiver Klima“schutz“ betrieben wird.
Nur Bundesbürger im Westen durch schauen das nicht!
Ich finde e i n Extrem ist so schlimm wie das andere. Ich bin nicht der Meinung, dass wir etwas am Klimawandel beeinflussen können. Es gibt ihn, wie wir ja wissen, bereits seit tausenden von Jahren, als es noch keinen Menschen gab. Aber unsere Umwelt und unsere Natur sollen geschützt werden. Jeder einzelne sollte Sorge dafür tragen im Bewusstsein, dass eine gesunde Natur uns viel zu geben hat. Aber nicht durch irgendwelche Diktate, Gassteuern, Heizungs- u. Energiegesetze etc. sondern durch Aufklärung darüber, wie unser Ökosystem funktioniert und was wir tun können, um es zu erhalten. Im Moment stopfen sich nur alle, die von dieser Klimawandelideologie profitieren die Taschen voll. Aber besser wird nichts. Im Gegenteil.
Dieser neue „Klimaschutz“ zerstört aber zunehmend die Umwelt. Das fängt an beim Windräder bauen in den Wäldern, über den vermehrten Abbau von seltenen Erden, bis hin zu saubere Industrieanlagen hier abbauen und vergrämen und in Schwellenländer zu versetzen wo jeglicher Umweltschutz fehlt. Faktisch ist dieser „Klimaschutz“ sehr umweltschädlich. Welche NGO klagt dagegen?
Grothus Trump hat recht.
Ohne Co2 kein Sauerstoff je mehr Co2 um so mehr Sauerstoff und mehr Pflanzenwachstum und die Welt ist heute grüner.
Trump wird einer der grössten amerikanischen Präsidenten in der Geschichte sein.
Genau so habe ich das früher in der Schule auch gelernt.
@Morgens heute auf Apollo ein Artikel von Lanz zur Migrantenkriminalität die weggenuschelt wurde.
Ich freue mich schon auf den Systemling Lanz wen er sagt man habe die Kritiker der Co2 Lüge weggenuschelt.
Oh Gott, wir werden alle ersticken und verglühen, wo ist Habeck und erklärts ihm???…
Endlich einer, der durchblickt und entsprechend reagiert. Danke Donald…
Prima, dann bitte sofort die Strafzahlung an VW zurück in voller Höhe mit Verzugszinsen und einem Heer Anwälten, die eine langfristige Entschädigungs Klage gegen den Staat Kalifornien durchsetzen.
Habt ihr alle schon vergessen, wie es in der DDR war? Vor kurzer Zeit noch in Polen ? Offene Fenster führten zu Hustenanfällen, Wäsche konnte nicht im Freien getrocknet werden, die Lungen und Atemwegserkrankungen waren vorherrschend. Jetzt wird der Trump dafür bejubelt, weil er das für die USA so haben will.
Erstens waren das Braunkohle in der DDR und Steinkohle in Polen.
Zweitens wollen die USA nicht mehr Kohle heizen, allenfalls Strom erzeugen.
Drittens kann man in modernen Kohlekraftwerken den Staub (fein und grob) und den Schwefel ganz gut rausfiltern.
Niemand wird wegen Trump einen Hustenanfall bekommen.
Zumal die USA auch auf saubere Atomkraft setzen.
In manchen polnischen Städten ist es im Winter heute noch schwierig.
ABER: Das hat doch nichts mit Klima“schutz“ zu tun?
Welches Klima wollen Sie denn schützen?
Wie soll es sein, das zu schützende Klima?
Ich bin in der Nähe von Schwarze Pumpe aufgewachsen und ja, ich kann mich noch gut an den Gestank erinnern. Ich kann mich aber auch noch sehr gut daran erinnern, daß meine Eltern immer darauf achten mußten, WAS sie sagen UND an den Nachbarn, der immer hinter der Gardine stand! BEIDES hab ich heute wieder!
Nicht völlig verschiedene Dinge in einen Topf werfen! Zuviel Örr? Die verdrehen auch immer alles!
@WausH
Die Verbrennung von Braunkohle ohne Schwefelfilter ist Umwelt schädlich.
Dafür sind diese Filter in den Kraftwerken schon seit Jahrzehnten eingebaut.
Die Abscheidung von CO2 ist eine Idiotie sondergleichen.
Das freigesetzte CO2 stammt aus einem Kreislaufsystem.
Pflanzen aller Art binden das CO2 und produzieren damit organische Masse, die dann Verwendung finden kann, z.B. durch Verbrennung. Damit wird das CO2
freigesetzt und kann wieder mit Hilfe des Sonnenlichtes in organische Masse umgesetzt werden.
Wir haben 0,oo38 % CO2 in der Luft. Wenn die Sonne die Erde stärker erwärmt,
zersetzt sich die organische Masse schneller. Zusätzlich löst sich das im Meer gespeicherte CO2. Der CO2 Anteil in der Luft steigt an und die Erde wird grüner
und die Ernten höher.
Weg mit dem Gerede vom Verpressen von CO2 in den Boden.
Dient ausschließlich der Erhaltung des Themas zu Propagandazwecken und Abkassieren.
Die Pflanzen benötigen einen Mindest -CO2 Gehalt, sonst bricht die Fotosynthese
zusammen
Nun ist dieselbe DDR längst zurück – in grün. Dank unserer heutigen Grünsozialisten haben wir nicht nur den teuersten, sondern auch den schmutzigsten Strom Europas – während Polen einen modernen Kernkraftwerk baut (natürlich mit Steuergeldern aus Deutschland, der normale EU-Wahnsinn). Wie 30 weitere Länder.
Geht nach Indien, China, Indonesien, erlebt dort den Industrie Smog und lobt dann weiter die Entscheidung des US Präsidenten. Aber ohne zu husten.
Bis vor kurzem hatten wir in D eine sehr saubere Industrie. Entstandene Schadstoffe wurden nahezu komplett herausgefiltert. Jetzt wird die gesamte Industrie aus D vertrieben und wandert nach Indien, China etc., wo man auf die Filterung pfeift. Was glauben Sie, welche Variante ist wohl besser für die Umwelt?
@W aus H
Ich habe versucht, in einfacher Sprache auch für den Einfältigsten die Zusammenhänge, die schon in den unteren Schulklassen gelehrt wurden, darzustellen.
Siehe oben.
Industriesmog ist n i c h t CO2.
CO2 ist ein f a r b l o s e s und g e r u c h l o s e s Gas.
Bei uns ist die die Zahl der Atemwegserkrankungen seit einigen Jahren auch sehr stark angestiegen, liegt aber nicht am Smog! *zwinker*
Gegen Luftreinhaltungspläne und echten (!) Umweltschutz ist ja auch gar nichts einzuwenden.
Ich bin dankbar dafür, dass die Luft z.B. in den letzten Jahren in Mitteleuropa deutlich sauberer geworden ist.
Aber, das hat nur wenig bis gar nichts mit diesem K(r)ampf um CO 2 zu tun.
Übrigens sind die Durchschnittstemperaturen in den letzten Jahren in Mitteleuropa auch deshalb etwas angestiegen, da die Sonne ungehindertet durchdringen kann, aufgrund geringerer Luftverschmutzung.
Umweltschutz JA. Klima“schutz“ kann es nicht wirklich geben.
Der Unterschied zwischen Umweltschutz (richtig und wichtig) und Klimaschutz (irre Religion inkl Ablasshandel) ist Ihnen bekannt?
War ich überall schon. Sie annscheinend aber nicht. Mal abgesehen davon das es zwischen „Smog“ und CO2 keinen Zusammenhang gibt.
Vor ca. 4 Wochen hat der Bundesrechnungshof in etwa das gleiche verkündet wie Trump zur Luftbesteuerung. Merz und die Regierung haben darauf dem B.- Rechnungshof die Mittel gekürzt. Bei der Qualifikation unserer Politiker in Berlin u. Brüssel bin ich mir ganz sicher, eher wird eine neue Subventionsquelle als eine neue Energiequelle eingeführt.
M.G..
Was jetzt EU? Werden wir unsere Häuser abzeissen und unsere Öfen und Heizungen vernichten um eine Lüge weiter zu leben? Ein kleiner Fleck auf der Landkarte allein kann keine Welt retten!
Genau richtig – weg mit dem Klimairrsinn! Raus aus der UN und aus der WHO. Ein Vorbild für Europa! Nur sind die Europäer noch zu linksgrün verstrahlt um Vernunft anzunehmen.