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Das Aus der ACC-Batteriefabrik in Kaiserslautern steht exemplarisch für Habecks grüne Industriepolitik: Prestigeprojekte scheitern, Milliarden Subventionen verpuffen. Habecks Erbe heißt Deindustrialisierung, hohe Energiekosten und ein geschwächter Industriestandort.

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Die deutsche Wirtschaft hat sich zu einem regelrechten Minenfeld entwickelt, und für viele Arbeitnehmer rücken die Einschläge spürbar näher. Insolvenzen, Investitionsstopps und Standortschließungen prägen zunehmend das Bild, während die politische Erzählung vom erfolgreichen Umbau der Industrie immer weniger mit der Realität Schritt hält.

Für die Region Kaiserslautern kam am Freitag die nächste schlechte Nachricht. Die geplante Batteriezellenfabrik der Automotive Cells Company (ACC) ist endgültig geplatzt (Apollo News berichtete). Was über Jahre als Hoffnungsträger gehandelt wurde, hat sich nun als weiteres gescheitertes Großprojekt erwiesen.

Über einen langen Zeitraum hinweg hatten Politik, Wirtschaftsförderung und Gewerkschaften auf die Ansiedlung dieses Vorhabens gesetzt. Das Projekt galt als eines der Aushängeschilder aus der Amtszeit des damaligen Wirtschaftsministers Robert Habeck. Tausende Arbeitsplätze schienen gesichert, der Fiskus rechnete fest mit künftigen Gewerbesteuereinnahmen.

Ein weiterer Leuchtturm der grünen Transformationsökonomie sollte entstehen – gedacht als sichtbares Zeichen für den vermeintlichen Erfolg des grünen Umbaus der deutschen Wirtschaft. Mit dem Scheitern des Projekts zerplatzt nicht nur eine regionale Hoffnung, sondern auch ein zentrales Versprechen der industriepolitischen Strategie jener Jahre.

Prestigeprojekte verpulvern Milliarden

Die öffentliche Hand hatte über verschiedene Förderwege ein Investitionsvolumen von rund 450 Millionen Euro zugesagt. Auf diese Weise sollten private Mittel in Höhe von etwa zwei Milliarden Euro mobilisiert werden. Ein ambitioniertes Vorhaben, das als tragender Stützpfeiler jener Subventionsideologie galt, die Robert Habeck in seiner Amtszeit prägte.

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Der Staat sollte den entscheidenden Impuls geben, das regulatorische Rahmenwerk setzen und über Instrumente wie den CO₂-Zertifikatehandel die Marktbedingungen steuern. Auf diesem Weg sollten klassische Wettbewerber dieses Sektors schrittweise aus dem Markt gedrängt und eine politisch gewünschte Industrie neu aufgebaut werden.

Dies ist in kondensierter Form das, was Brüssel und Berlin unter grüner Industriepolitik verstehen. Eine zwanghafte Transformation in Projekte, die unter marktwirtschaftlichen Bedingungen keine eigenständige Existenzberechtigung hätten, dauerhaft Steuermittel binden und zugleich den Zugang zum Kapitalmarkt für private Unternehmen und die Privatwirtschaft künstlich erschweren.

Das Scheitern von ACC in Kaiserslautern ist dabei beileibe kein Einzelfall. Bereits im vergangenen Jahr sorgte das Batteriewerk in Heide für Schlagzeilen, als mit der Firma Northvolt das wohl größte Prestigeprojekt aus Habecks Amtszeit ins Wanken geriet und schließlich scheiterte (mehr dazu hier).

Es ging um nichts Geringeres als den Aufbau einer europäischen Batteriezellenindustrie. Rund eine Milliarde Euro an öffentlichen Fördermitteln, Kreditzusagen und staatlichen Garantien standen im Raum – Gelder, die sich innerhalb kürzester Zeit als politisches Wunschdenken erwiesen und faktisch über Nacht in Luft auflösten.

Die Gigantomanie der Habeckschen Politik wurde durch scheinbar unerschöpfliche Billigkredite, jahrelange Nullzinspolitik und umfangreiche öffentliche Förderprogramme befeuert – getragen von der erzwungenen Bereitschaft der Steuerzahler, die fragwürdigen Träume einer zentral geplanten, grünen Transformation zu finanzieren.

Ein Schleier aus Illusionen legte sich über die grüne Zentralplanung, genährt von frischem Staatskredit. Während Politiker wie Habeck ihre Machbarkeitsfantasien feierten, entfernte sich die Realität mit jedem Euro, der verpuffte – und die deutsche Industrie taumelt seither blind durch einen Nebel aus Subventionen.

Dabei waren die politischen Ambitionen, die sich inzwischen in den Parteiprogrammen nahezu aller etablierten Parteien wiederfinden, auch durch die energiepolitische Sondersituation der Bundesrepublik nicht zu stoppen. Insbesondere der Ausstieg aus der Kernkraft trug entscheidend dazu bei, die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie nachhaltig zu schwächen.

Zu teuer, überreguliert und ohne Abnehmer

Die fortschreitende Deindustrialisierung, die seither einsetzte, muss Habeck und seinen Mitstreitern wie ein einmaliges Zeitfenster zur Umsetzung der eigenen Ambitionen erschienen sein. Offenkundig wollte man in die frei werdenden Industriekapazitäten vordringen und diese mit politisch gewünschter, sogenannter grüner Produktion besetzen – etwa mit Projekten wie dem „grünen Stahl“.

Doch auch hier scheiterten die Habeck’schen Leuchtturmprojekte. Sie fielen am Ende reihenweise, wie die Fliegen. Ein besonders prägnantes Beispiel liefert der Stahlkonzern ArcelorMittal, der sich im vergangenen Jahr aus der geplanten klimaneutralen Stahlproduktion mit Wasserstoff zurückzog – trotz der Zusage von 1,27 Milliarden Euro an öffentlichen Fördermitteln.

Der deutsche Transformationsfetisch zeigt auch an anderen europäischen Standorten tiefe Risse. So scheiterte etwa das Wasserstoff-Pipeline-Projekt, das Norwegen und Deutschland verbinden und den Import von Wasserstoff aus Skandinavien anstoßen sollte. Der Energiekonzern Equinor legte die Pläne auf Eis: Es mangelt an Abnehmern, zugleich gelten die regulatorischen Hürden für eine Umsetzung als zu hoch.

Man muss sich solche Entscheidungen auf der Zunge zergehen lassen, um ihre Tragweite zu erfassen und die Lage zu verstehen, in der sich der Wirtschaftsstandort Deutschland inzwischen befindet. Selbst massive Subventionen reichen offenbar nicht mehr aus, um industrielle Produktion wirtschaftlich tragfähig zu machen oder Unternehmen zu einem Engagement in Deutschland zu bewegen.

Ein weiteres Beispiel liefert die geplante Chipfabrik von Intel in Magdeburg. Rund 9,9 Milliarden Euro an Subventionen standen im Raum, um den US-Konzern zu einer Ansiedlung in Deutschland zu bewegen. Doch steigende Energiekosten am Standort, gepaart mit strategischen Unsicherheiten im europäischen Geschäft, veranlassten die Unternehmensführung letztlich dazu, Abstand von Deutschland zu nehmen.

Die genannten Einzelbeispiele summieren sich zu einem milliardenschweren Schaden für die deutsche Ökonomie. Was wäre möglich gewesen mit diesem Kapital, hätte es sich über einen freien Markt in jene Bereiche bewegt, die von der Wirtschaft und von den Verbrauchern tatsächlich nachgefragt werden. Doch wir reden im Konjunktiv.

Affirmative Medien

Fakt ist, dass Robert Habeck zu den mediengewaltigen Proponenten jener gegenwärtigen europäischen Ideologie gehört, der es bis auf den heutigen Tag gelingt, trotz wachsender kognitiver Dissonanzen zwischen ideologischer Zielvorstellung und realwirtschaftlichem Ergebnis unbeirrt Kurs zu halten.

Möglich wird dies durch einen affirmativen Mediensektor und durch Teile der Großindustrie, die sich tief in die Abhängigkeiten der von Berlin und Brüssel konstruierten Subventionsmaschinerie begeben haben. Dieses Schweigen ist teuer erkauft – mit dem Wohlstand der Bürger und mit einem ausblutenden deutschen Mittelstand.

Sprachlos musste dieser zusehen, wie der über Jahre euphorisch angekündigte Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft stillschweigend zurückgenommen wurde. Wie viele dieser Projekte im Einzelnen bereits gescheitert sind, lässt sich kaum noch exakt beziffern. Sicher ist jedoch, dass auch hier viele weitere Milliarden Euro verbrannt wurden.

Der Mann, der von großen Teilen der Medien zu einer Art grünem Transformationsmessias stilisiert wurde, hat sich derweil längst aufgemacht zu neuen Ufern. Robert Habeck hat sich aus der aktiven Politik zurückgezogen und lehrt heute als Gastprofessor an der UC Berkeley in den USA sowie an einer Einrichtung in Kopenhagen. Es ist geradezu ironisch, dass dieser politische Zerstörer nun das Privileg erhält, seine in der Praxis gescheiterten, kruden ökonomischen und gesellschaftspolitischen Thesen im akademischen Umfeld zu vertreten. Vielleicht ist dies jedoch auch nur ein weiteres Symptom unserer Zeit, das akademischen Sozialismus wie Massenware produziert.

Die unmittelbaren Schäden der vorausgegangenen Zerstörung zentraler energiepolitischer Grundlagen zeigen sich heute in der anhaltenden Gasmangellage. Brücken zurück zu einem funktionierenden Marktdesign und zu ordnungspolitischer Vernunft scheinen bewusst abgebrochen worden zu sein. Der grüne Sozialismus kennt nur eine Bewegungsvariante: Den Sturz vorwärts, auf der schiefen Ebene.

Die Gesellschaft steht vor schweren energiepolitischen Verwerfungen. Dutzende neuer Gaskraftwerke müssen nun errichtet werden, um die Grundlastfähigkeit des deutschen Stromnetzes überhaupt noch sicherzustellen. Im beschwichtigenden Ton Habecks hat man sich so in eine veritable existenzielle Krise hineinmanövriert. Die Wirtschaftseliten des Landes schweigen dazu bis heute. Kaum jemand ist bereit, dieses heiße Eisen anzufassen, weil jede offene Kritik einen Bruch mit der geltenden Regierungslinie bedeuten würde.

Diese Linie reicht bis hin zum sogenannten Heizungsgesetz, dem massenhaften Austausch funktionierender Gas- und Ölheizungen gegen Wärmepumpen, und bleibt der Doktrin Habecks treu verpflichtet. Es ist eine Nibelungentreue, die angesichts des fortschreitenden ökonomischen Verfalls sprachlos macht.

Getragen wird sie von einem Mediensektor, der zunehmend in staatliche Abhängigkeiten geraten ist, und von einer Ideologie, die am Ende vor allem einem Zweck dient: politischen Akteuren wie Robert Habeck einen möglichst großen Anteil an Macht zu sichern – um den Preis des wirtschaftlichen Niedergangs.

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80 Kommentare

  • Was Habeck und Spahn an Milliarden verbrannt haben , dafür hätte sich Selensky eine Villa auf dem Mond kaufen können 😎

    • Villa auf dem Mond. Wäre das nicht was für Spahn ?

      • Es sollte dort ein Plattenbau errichtet werden für viele privilegierte Berliner und Brüsseler Personen Incl. One way Ticket. Ich denke das Crowdfunding Konto wäre innerhalb einer Woche ausreichend gefüllt. Ich würde mich mit einer fünfstelligen € Summe beteiligen!

        • Die Parteien sollen, komplett den Schaden, für das Versagen der Politiker zahlen, damit sie keine Ideologen in die Ämter schicken, sonder Experten.

          11
    • Die Villa hat er trotzdem, dafür hat ja Deutschland Millionen „Winterhilfe“ gespendet.

      • Für die Winterhilfe hat Selenskaya Tiffanys leergekauft 😉

        • Wo sind die Fotos davon, Towarischtsch Troll?

          0
    • Was hat Selensklj mit den kriminellen Grüninnen und dem kriminellen Spahn zu tun?

  • „Die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibt besser davon.“ (Otto von Bismarck, 1886)
    Vielleicht hätte er doch weiter Märchenbücher schreiben sollen. 🙂

    • Seine vier Söhne Konrad, Anton, Jakob und Oskar dürften durch Papa finanziell abgesichert sein, müssen es aber ihr Leben lang ertragen, dass ihr Erzeuger als kriminell und Lachnummer gebrandmarkt wird. Auch nicht schön.

      • Doch, der Vater kann immer noch als mahnendes Beispiel dienen.

      • Tobi, das hätte der „schlaue“ Papa vorher wissen müssen, der „schlaue“… 🙂

    • Wir müssen mit den Realitäten wirthschaften und nicht mit Fictionen.

      Otto von Bismarck, 1853

      .

    • Wir müssen mit den Realitäten wirthschaften und nicht mit Fictionen.

      Otto von Bismarck, 1853

    • Märchen? Moralische Bildergeschichten passen doch eher zu den Grünen, zB. hier (Struwwelpeter):
      Wenn der Regen niederbraust,
      Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
      Bleiben Mädchen oder Buben
      Hübsch daheim in ihren Stuben. —
      Robert aber dachte: Nein!
      Das muß draußen herrlich sein! —
      Und im Felde patschet er
      Mit dem Regenschirm umher.

      Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
      Daß der Baum sich niederbeugt!
      Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
      Und der Robert fliegt geschwind
      Durch die Luft so hoch, so weit;
      Niemand hört ihn, wenn er schreit.
      An die Wolken stößt er schon,
      Und der Hut fliegt auch davon.

      Schirm und Robert fliegen dort
      Durch die Wolken immerfort.
      Und der Hut fliegt weit voran,
      Stößt zuletzt am Himmel an.
      Wo der Wind sie hingetragen,
      Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.

    • Nicht nur der Untergang Deutschlands war / ist Grüne Politik,

      auch das wir wegen der CO2 Klima Lüge jetzt noch unter der CDU Regierung weiter abgezockt werden ist ein Skandal ..!
      s YT

      Gasumlage Habeck raubt uns heute 22 Milliarden

      https://www.youtube.com/watch?v=Tz_LacirVb4

  • Danke für den Artikel. Auf den Punkt gebracht.
    Ich beglücke damit Freunde, Verwandte und Bekannte ob die das wollen oder nicht.

    • Vielen Dank für die Werbung. Mit dieser Botschaft machen wir uns allerdings nicht nur Freunde. Aber ich glaube, das spielt inzwischen keine Rolle mehr. Schöne Grüße
      TK

      • Die Vorzeichen ändern sich zum Glück. Und mir persönlich ist es inzwischen egal was andere dazu politisch moralisch denken. Die kommen schon noch drauf.

      • „Mit dieser Botschaft machen wir uns allerdings nicht nur Freunde.“
        Es reicht, wenn sich hier die Mitkommentatoren zu Helden des Widerstands aufblasen. Die Redaktion sollte diese kindische Attitüde nicht einnehmen. Da Sie sich für Journalisten halten, sollten Sie auch wissen, dass es nicht Aufgabe des Journalismus ist, sich Freunde zu machen.

  • Super Artikel, der nicht beim plumpen Habeck-Bashing hängen bleibt, sondern eine ganzheitliche Analyse bringt.
    Daran könnten sich mal andere Jounalisten ein Beispiel nehmen.

    • Naja, viele Phrasen, die von mangelnder Distanz zum Gegenstsnd zeugen und insofern nur ein negatives Spiegelbild von mangelnder Distanz aufgrund Lobhudelei sind, und inhaltlich nichts, was man auch nicht schon dutzendfach im Wirtschaftsteil der FAZ hat lesen können.

      • Dann folgen Sie doch bitte zukünftig weiterhin der FAZ.

  • Ich würde ihn 35 Jahre ins Zuchthaus einwandern lassen.

  • Super Artikel

    • Danke Ihnen. Schönen Gruß
      TKolbe

  • »Es ist der Wettkampf der besten Gedanken. Diejenigen, die zeitlos sind, überdauern, sie sind tatsächlich unsterblich. Und die, die nichts taugen, gehen wieder unter.«
    Isenhart, 2011, von Holger K. Schmidt, Kap. 33

  • Ach der Robert…der Tausendsassa…er hat sein Auftrag erfüllt…😅😄

    • Das hat er wohl, seinen Auftrag erfüllt, hat Annalena auch, ebenso Lauterbach und Spahn. Nur bei Ursula scheint es noch nicht so weit zu sein. Sie wurschtelt noch weiter bis ihr Ziel erreicht ist.

    • Das denke ich auch inzwischen.

  • …und die Merz-Regierung macht genau dort weiter, wo Habeck aufgehört hat. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

  • Nur ein Wort: Politikerhaftung!!

    Wenn Musk auf den Mond, Mars oder sonstwohin will zahlt der das selber.

  • Grün und Politik für das eigene Volk passt nicht zusammen…nicht heute, nicht morgen und nicht in 100 Jahren. Kritiker würden von Machtmissbrauch reden…ich aber nicht

  • Toller Artikel, sollte der OB von Duisburg auch mal lesen.
    Herr Habeck war in Duisburg immer gern gesehener Gast. Für Pressefotos mit Schutzhelm und Subventionsscheck.
    Bei HKM (Hüttenwerke Krupp Mannesmann) werden von 3000 Mitarbeitern ca. 2000 ihren job verlieren.
    Diese Nachricht wird von der lokalen Presse bejubelt:
    Das Werk ist gerettet. 1000 Menschen behalten ihren Arbeitsplatz

  • Die grüne Deindustrialisierung läuft trotzdem immer weiter und die jetzige Regierung macht nichts dagegen.

    • Ich befürchte, sie gibt noch mal extra Gas.

  • Das Schlimme ist, dass diese Politik ja ohne Rücksicht auf Verluste
    auch unter der Merz Regierung fortgesetzt wird.
    Auch unsere Frau v.d. Leyen behält den Kurs bei und unser Umweltminister will die desaströse Politik mit allen Mitteln fortsetzen.
    Und Merz macht mit. Sollte man bei jeder Wahl im Hinterkopf haben.

  • Aufgrund der ständigen Horror-Meldungen aus der Wirtschaft der vergangenen 5 Jahre drängt sich mir der Verdacht auf, daß eben das Geldausgeben an sich die Absicht ist !
    Hauptsache, das Gels ist weg, egal für was. Und auch die jüngsten Regelungen aus Brüssel bringen keinen Nutzen, nur Zusatzkosten für die Wirtschaft. Das ist mein Eindruck.

  • Elon Musk beschreibt in seiner Biografie, die Schwierigkeit Batterien herzustellen. Von den Minen in Afrika, den Kinderarbeitern in Kambodscha nach China und dann in die USA waren die Lieferengpässe problematisch und unsicher. Musk löste viele Problem, aber das mit den Batterien hat er nie wirklich lösen können. Die größte Gefahr wäre, wenn die involvierten Länder zu Wohlstand kämen, dann wäre eine Autobatterie schnell 100,000 Euro teuer. Und es gibt Anzeichen dafür, deshalb kommt die Sodium Batterie, die aber nicht funktioniert.

  • Politiker schwören, Schaden vom deutschen Volk zu wenden. Leider ist der Verstoß gegen diesen Eid nicht strafbar. Der Gesamtschaden, den Habeck angerichtet hat, dürfte beispiellos sein in der Nachkriegszeit.

  • Was sollte er lehren und wer besuchts?

  • Wir brauchen keine grüne Planwirtschaft, sondern eine öko-konservative Politik gemäß Herbert Gruhl. Es hat eine riesengroße Bedeutung, dass die AfD am 8. März in BW die Grünen überholt.

  • Ich gebe die Hoffnung nicht auf das bei AFD Regierung dieser D Zerstörer vor Gericht kommt

    • Spahn hat schon davor gewarnt, dass ihn die AFD vor Gericht stellen würde.

      • Auch ohne Gericht ist Spahn schon erledigt

      • Ich Hoffe es !

    • Daran müssen wir glauben!!! Und sie wählen!!!

      • Ganz klar!!!

    • Und ich hoffe doch sehr, daß die AfD keine wertvolle Zeit mit Nachkarten verschwendet.

      Dazu ist die Situation zu verfahren, darüber hinaus wurde Merkel und ihre Politik einwandfrei demokratisch gewählt, wieder und wieder.
      Wer hier Anklage erheben wollte, müsste die Wähler selbst ebenfalls vor Gericht stellen.
      Selbst 2015 überwog die Menge der Willkommensheißer, sicherlich aufgepeitscht durch den ÖRR, trotzdem: Wahlen haben Konsequenzen und ich finde es auch irgendwo wichtig, daß möglichst viele deutsche Wähler begreifen: diese Krise wurde mit Ansage und Vorsatz gewählt.
      Eine Anklage und Urteil hätte was von einem Sündenbock.

  • Ich Verachte die Kartellparteien !

  • Das schlimme ist, dass das für jeden vernünftig denkenden Menschen schon im Ansatz erkennbar war und es nun immer noch Fans dieser „Politik“ gibt. Wir sind mit Irren eingesperrt und einige von Ihnen haben die Leitung der Klapse übernommen.

    Übrigens gratuliere ich abermals zu Ihrem Artikel in ZEROHEDGE. Sie dürften damit international in den Kreis der bekanntesten – ernstzunehmenden – Wirtschaftsjournalisten Deutschlands aufgestiegen sein.

    • Hallo, das ist sehr nett von Ihnen, vielen Dank. Meinen Sie den zur Rüstungsindustrie? Das ist steuerfinanzierter Wahlkampf. Mit Kriegsgerät. Direkt für die Tonne produziert. Ganz üble Zeiten… herzlichen Gruß, da müssen wir durch.
      TK

  • Robert Habeck versäumte es bereits in seiner im Jahr 2001 der Universität Hamburg damals vorgelegten Doktorarbeit, zwar gleich eingangs auf der dortigen Seite 8 von der „Ganzheit des Ich“ zu schreiben, aber keine Kritik an einer Verabsolutierung zu üben. Dadurch überantwortete sich der spätere Wirtschaftsminister schon früh einem Wahn. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn seine Politik nicht von dieser Welt gewesen ist.

  • Habeck ist als Märchenerzähler für das Marketing und die Mehrheitsentscheidungen der Desaster verantwortlich.
    Die geistige Drehbuchschreiberin aber ist eine Professorin, auf Achse, als „One of the world’s most influential economists… on a mission to save capitalism from itself,”

    https://marianamazzucato.com/

    „The Entrepreneurial State in Action“ und „Industrial Policy with Conditionalities“ als Beispiele für die „Mazzucato-Desaster-Policy.“

  • Aber sie haben doch alle mitgemacht und sie tun es noch heute. Keiner der Wirtschaftsbosse oder die ganzen Zwangsverbände, allen voran die IHK, keiner macht das Maul auf und sagt was Sache ist. Stattdessen immer noch woke Sprache, gegenderte Bauschilder und alles soll nachhaltig sein. Und vor allem diese absolute EU Hörigkeit. Wer kann, sollte dieses Land sofort verlassen und woanders sein Glück versuchen.

    • Bauschilder? Was steht denn da drauf? Baustellende oder Baustell**innen?

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