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Augsburg

Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln: 16-jähriger Rumäne greift Taxifahrer an

Gewalt gegen Bahnmitarbeiter und Busfahrer hat in den letzten Jahren zugenommen. Und auch Taxifahrer sind gefährdet: In Augsburg verletzte ein zahlungsunwilliger Fahrgast einen Fahrer am frühen Sonntagmorgen so schwer, dass dieser ins Krankenhaus musste.

Taxifahrer in Deutschland leben gefährlich, wie dieser Angriff in Augsburg zeigt. (IMAGO/MiS)

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Nicht nur Mitarbeiter von Bus- und Bahnunternehmen sind gefährdet: Auch Taxifahrer sind zunehmend Gewalt ausgesetzt. In der Nacht auf Sonntag wurde ein Taxifahrer im Augsburger Vorort Kriegshaber von einem minderjährigen Rumänen gewaltsam angegriffen, wie das Polizeipräsidium Schwaben Nord in einer Pressemitteilung berichtet.

Der 16-jährige Fahrgast habe wegen „Unstimmigkeiten über den Fahrpreis“ auf den Taxifahrer eingeschlagen und diesem dadurch Verletzungen am Kopf und an der Schulter zugefügt. Gegen drei Uhr nachts sei er dann vom Auto geflohen – ohne bezahlt zu haben.

Da der Taxifahrer einen „Überfallalarm“ im Auto auslösen konnte, rückte die Polizei umgehend an und konnte den alkoholisierten Tatverdächtigen im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung auffinden. Dieser habe sich jedoch auch gegenüber den Polizisten aggressiv verhalten und sich gegen die Festnahme gewehrt. Daher brachten ihn die Polizeibeamten in eine psychiatrische Einrichtung.

Ermittelt wird nun „unter anderem wegen räuberischer Erpressung, Körperverletzung, Leistungserschleichung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte“, schreibt die Polizei. Der Taxifahrer musste wegen seiner Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden.

Die Tat reiht sich in eine Reihe von Angriffen auf Dienstleister im Bereich des öffentlichen Verkehrs in dieser Woche ein. Am Montag war ein Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz von einem Griechen verprügelt worden. Auch hier war der Kopf des Bahnmitarbeiters bevorzugtes Ziel des Angreifers. Am Mittwoch erlag er seinen Verletzungen und starb an einer Hirnblutung (Apollo News berichtete).

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Am Dienstag gab es einen weiteren brutalen Angriff in Hamburg. Auch hier musste der betroffene Bahnmitarbeiter wegen Kopfverletzungen und des Verdachts auf eine Gehirnerschütterung ins Krankenhaus. Der „äußerst aggressive“ Täter hatte, als der Bahnmitarbeiter schon am Boden lag, weiter auf ihn eingetreten (mehr dazu hier).

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22 Kommentare

  • Respekt. 16 Jahre, nachts um drei und besoffen. Ich wette, er ist heute nacht schon wieder draußen unterwegs.

    • Nein. Er muss morgen früh um 7:00 Uhr zur Arbeit. Macht sicher eine Ausbildung zum Elektroniker.

      • Fleischfachverkäufer

    • Mein Name ist Heidi, ich bin 67 und lebe in Rottweil. Und ich häkle seit ich 17 bin. 50 Jahre.

    • Ich schreibe das hier auf, weil ich möchte, dass Sie verstehen: Man darf nicht zu lange warten.

      Wissen Sie, vor ein paar Monaten hätte ich nicht gedacht, dass ich jemals wieder häkeln kann. Dass meine Finger wieder eine Häkelnadel halten können. Dass ich wieder Masche für Masche arbeiten kann, stundenlang, wie früher.

      Aber heute liegt hier neben mir ein fertiges Babyjäckchen. Gelb, mit kleinen

    • Immerhin ist er nicht betrunken gefahren damit ist er verantwortungsbewusster als 90% der Booooooooooooooomer bei AN

      -13
      • Der Einsatz von Dum-Dum Geschossen ist aufgrund der Haager Erklärung von 1899 und Artikel 23 der Haager Landkriegsordnung verboten darüber sollten sie mal nachdenken und übrigens diesmal ein o zu viel.

  • Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
    Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

  • Der wollte doch nur spielen.

  • Kann die Bahn Hausverbote auf Lebenszeit verhängen?

    • Und was soll das bringen?
      Die Typen steigen wieder ein und der nächste Schaffner, der das Hausverbot umsetzen will, ist sein Leben unter Umständen auch wieder los.
      Diese Typen gehören erst gar nicht in das Land gelassen!

      Hilfreichere Vorgehensweise wäre z.B. wie in China:
      Fahrkarte und damit Zutritt zu Bahnsteig und Zug, erhält man nur gegen ID oder Pass.
      Dann könnte man diese Leute zumindest nach erstmaliger „Auffälligkeit“ sperren.

      • Hausverbote alleine bringen nichts. Kameras alleine bringen nichts. Polizisten alleine bringen nichts. Warum wird alles kameraüberwacht, KI-gesteuert und mit Sicherheitsdiensten vollgestellt? Ohne Strafverfolgung keine Abschreckung, und auf Straftaten zu warten ist dumm für den Ersten, den es trifft. Bei offenen EU-Innen-und Außengrenzen bleibt also nur sowas.

  • Ja, die Taxipreise sind wirklich zu hoch…

  • Raus mit der islamitischen Brut und Bürgergeldabzockern.
    Keinerlei Übereinstimmung der Kulturellen Werte.

    • In diesem Fall war es ein mobiler Südosteuropäer.

      • Ein Rumäne; wie es ein „Grieche“ war, der dann aber ein Syrier zu sein schien, der den Schaffner erledigt hat?

        • Also ein Einmann.

          4
        • Es gibt über 200 Länder, auf die sich unsere entspr. indoktrinierten an „Unis“ hirngewaschenen Medienfachleute, bei solchen „Bagatellen“ beziehen können.

          1
  • Warum auch nicht?????
    Die wissen doch, dass sie null Konsequenzen zu Erträgen haben.

    • ertragen

  • So was aber auch …

  • Rotationseuropäer mit Eigentumzuordnungsschwäche

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