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Fachkräfte-Zuwanderung

„Fatales Zeichen”: SAP-Chef Klein warnt vor Sieg der AfD bei Landtagswahlen

Der SAP-Chef Christian Klein warnt vor einem Wahlsieg der AfD bei den Landtagswahlen. Deutschland brauche auch Arbeitnehmer aus dem Ausland. Ein Sieg der Partei wäre dahingehend ein „fatales Zeichen”.

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SAP-Chef Christian Klein beklagt den mangelnden Stand der Digitalisierung in Deutschland. (IMAGO/Nicolo Campo)

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Der Vorsitzende des deutschen SAP-Konzerns, Christian Klein, warnt vor einem Wahlerfolg der AfD bei den Landtagswahlen. Zugleich sei er frustriert über den Stand der Digitalisierung. „Hier geht es doch immer nur darum: Oh, wir müssen das noch regulieren und das noch regulieren. Wer mach sich denn noch Gedanken darüber, was können wir eigentlich an Innovation kreieren?”

Das Software-Unternehmen brauche Fachkräfte aus dem Ausland, etwa aus den USA oder Indien. „Wir brauchen auch Menschen, die nach Deutschland kommen“. Weiter sagte er: „Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein“, sagt er am Samstag im Politico-Podcast „Playbook”. Die Politik empfinde er als „fatales Zeichen”, richtige Lösungen könne er nicht entdecken.

„Aber dann schaut man sich doch die AfD mal an. Was sind denn die Lösungen? Dann finde ich, dann wird es relativ dünn.“ Deshalb sehe er mit Sorge auf einen möglichen Wahlsieg der AfD. „ich glaube einfach, dass sie gar keine Lösungen haben für die herausforderungen.” In Richtung der „etablierten Parteien” sagte Klein, dass es an der Zeit sei, das „Parteibuch ein bisschen zu vergessen” und zu handeln. 

Man müsse es ernst nehmen, dass es abseits von SAP kein großes deutsches oder europäisches Technikunternehmen gebe, das mit US-Firmen verglichen werden könne. Anstatt über Digitalabgaben zu reden, sollte man sich fragen, wie Europa beim Thema KI die Führung übernehmen könne. „Wie bleiben wir weiterhin stark? Das geht nur durch die KI”, führt er aus. „Wir können nicht mit den Energiekosten mithalten, die Arbeitskosten sind auch höher, aber was wir machen können: Wie können wir denn die KI einsetzen, um unsere Geschäftsmodelle zu transformieren?” 

Klein erklärte, er sehe „die Energie” nicht als Problem, warum man KI nicht anwenden könne. Deutschland müsse sich auf die Förderung von Start-ups konzentrieren. Es gebe seiner Ansicht nach kein KI-Projekt, das an der Energiefrage oder an einem Mangel an Rechenzentren scheitere. Man könne bei der Schaffung von KI-Systemen für die Fertigung oder für die Chemieindustrie führend werden. 

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Europa als Wirtschaftsmacht will Klein nicht abschreiben. Wenn man die Kräfte bündele, könne man gemeinsam stark sein. Brüssel und die Mitgliedstaaten müssten nun Führung übernehmen. Während letztere etwas Macht abgeben müssten, müsse Brüssel durch Deregulierung dafür sorgen, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähig bleibe. Auch die Wirtschaft müsse sich einbringen. „Wichtig ist auch, dass jeder sein Ego ein bisschen zurückstellt und sagt, hey, ich gebe auch mal Verantwortung ab für ein Thema, um einfach wirklich diese Union zu schaffen.”

mra

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223 Kommentare

  • Was mach er dann
    verlässt er dann Deutschland
    und zieht in eine seiner Villen in der Welt
    und lebt von seinen Offshore Konten?

    210
    • Der Herr schickt seine Kinder doch wohl auf eine Privatschule und nicht auf die Schule mit 80% buntem Anteil.
      Der Herr duldet bzw hat bestimmt kein Asylbewerberheim in seiner Gegend.
      Der Herr hat keine Probleme mit Wohnraum

      Und dann sollte diese Wunderleuchte mal darüber nachdenken wieviele von den Millionen Menschen die sich selber hier eingewandert haben qualifiziert sind.

      Und dieser Demagoge soll mir die Passage im AfD Programm zeigen wo ausländische FACHKRÄFTE abgelehnt werden.

      236
      • Das kann er uns nicht zeigen weil er das Programm der AfD gar nicht kennt da er es nicht gelesen hat… Noch einmal mich interessieren hier in Deutschland keine Konzernbosse oder andere Wirtschaftslobbyisten.. was mit denen nicht stimmt kann man schön an VW sehen… Die verkaufen kaum noch Auto’s.. und werden hoffentlich bald aufgekauft.. ich als Deutscher kaufe keine deutschen waren mehr. Wir müssen sparen alles wird teurer… Da haben die hier ansässigen Firmen leider Pech gehabt… Ist nun mal so… Und von SAP habe ich auch noch nie etwas gekauft.

    • Handelsblatt 28.02.2025: Die überdurchschnittliche Kursentwicklung der SAP-Aktie beschert Vorstandschef Christian Klein ein deutliches Gehaltsplus: Der Manager soll für 2024 eine Vergütung von insgesamt 18,98 Millionen Euro erhalten, rund 165 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist eines der höchsten Gehälter, die jemals in der deutschen Wirtschaft bezahlt wurden.
      Da kann man doch gern migrationsfreundlich sein.

      123
      • Bis zu diesem Zeitpunkt gings mit der Aktie stetig bergauf bis 283 Euro, aber danach wieder bergab bis unter die 200 Euro, weil Analysten skeptisch sind, daß SAP die KI erfolgreich integrieren kann. Außerdem könnte SAP durch Maßnahmen der US-Regierung belastet werden.

        • Ich persönlich habe nie verstanden wie SAP überhaupt so groß werden konnte, in meinen Augen eine dermaßen schlechte Software

          5
      • Mit dem Geld kann er sich seine drei fehlenden Experten backen lassen.
        Was jammert der überhaupt rum? SAP will selbst auf KI-gestützte Systeme umstellen und weiß nicht wohin mit seinen überflüssigen Facharbeitern.

      • Zumal er ja mal wieder alles verdreht. Als wenn die AfD gegen Amerikaner und Inder wäre. Es geht nicht um Ausländer, es geht um Islamismus und um Sozialleistungsbetrug!
        Dann sagt er:
        Die AfD-Lösungen seinen „dünn“. ABER ES GIBT WELCHE!!!
        Die Altparteien haben gar keine Lösungen, nur Wege in den Untergang. Dazu sagt er dann: „Parteibuch zur Seite.“
        Was für ein elender Schwätzer!
        Bin ich froh, dass ich diesen Laden bereits vor über 20 Jahren verlassen habe. Damals waren die besten Zeiten schon vorbei, als die vier Gründungsvorstände raus sind. Mit den angestellten CEOs ging das Geschwurbel da bereits los.

    • Klar. Wir brauchen ausländische Arbeitskräfte.
      Aber keine schmarotzenden illegale Migranten, die zumeist Anal-phabeten sind.

  • Jetzt brauchen wir Fachkräfte aus USA und Indien. Was passiert dann mit den Millionen Fachkräften die wir seit 2015 haben? 🤔

    183
    • Die arbeiten beispielsweise im Freibad, in der Sparkasse, im Museum oder am Hauptbahnhof.

    • Die bereiten sich auf die Rente vor.

    • Die fühlen sich dann im Sozialsystem wohl.

    • Die sind den Frohlockenden nicht mehr gut genug.
      Die müssen leider im Sozialauskommen bleiben.

      -18
      • Ja dann, hereinspaziert. Die fragen uns sowieso nicht.

    • Durchfüttern bis zum Staatsbankrott.

    • Hat den Schuss noch nicht gehört….Spakko

  • Dieser Herr Klein sollte mal erklären, warum Arbeitnehmer aus dem Ausland nach einem AfD Wahlsieg nicht mehr nach Deutschland kommen sollten. Erschließt sich mir nicht.

    113
    • Der betet nur die linken Phrasen des deutschen 1-Parteien-Kartells nach.
      Ist auch wieder ein Beweis dafür, dass man nicht besonders schlau sein muss, um an die Spitze eines Konzerns zu kommen, sondern man muss nur angepasst bis zu den Zehenspitzen sein.

      Wie hieß noch das schöne Buch vor über 30 Jahren: Nieten in Nadelstreifen.
      Nadelstreifen tragen sie oft nicht mehr, jedoch ändert das ja nichts am Nieten-Zustand.

    • Kann er nicht. Der will nur Wind machen.

      • Da gibts noch andere die das machen

    • Kann es sein, dass diese Fachkräfte u.a. deswegen nicht kommen, weil die linken Terroristen Anschläge auf unsere Energieversorgung begehen.

  • Die zugewanderten Fachkräfte arbeiten doch schon alle bei SAP

    109
    • Dann hätte SAP in unserem Laden etwa 2 Mio. Angestellte 😂

    • In Australien haben sie 23.000 Inder mit falschen Dokumenten festgestellt – aber so viel ich erinnere sind sie bei SAP seit Monaten dabei, überzählige Angestellte abzufinden und aus dem Unternehmen zu entfernen.
      Was erzählt der Mann?
      Zumal Alternativ gar nicht vor hat, wirklichen Arbeitskräften keine VISA zu erteilen.
      .
      Wie kann es sein, dass sich ein Vorgesetzter einer Weltfirma derart dumm zeigen kann?

      • Das nennt man Ideologie.
        Momentan ist er noch auf Kurs.Kann sich aber ganz schnell ändern wenn es die Umstände erfordern.

      • Das hat doch mit Dummheit nichts zu tun.

  • Ja, er ist klein.

  • Der Vater von Klein war ein 100-prozentiger CDU-Landtagsabgeordneter. CDU liegt in der Familie.

  • Ich habe noch nichts davon gehört, dass die AFD IT-Experten, die die SAP AG einstellen möchte, das Visum verweigern will. Bei den Millionen Fachkräften, die die CDU ins Land geholt hat, scheint nicht viel brauchbares dabei gewesen zu sein. Es stellt sich aber die Frage, ob wirkliche Fachkräfte überhaupt nach Deutschland kommen möchten. Neben einer Sprache, die weltweit wenig gesprochen und schwer zu erlernen ist, kommt auch die hohe Abgabenbelastung ins Spiel. Die allgemein schlechte Verfassung des Landes spricht sich ebenfalls herum.

    120
    • Unter Merkels „Fachkräften“ sind nicht mal Kandidaten, die beispielsweise eine Metzgerlehre machen wollen. Deshalb haben die Metzgerinnungen in ihrer Verzweiflung Lehrlinge aus Vietnam angeworben, mit denen sie sehr zufrieden sind.

    • Fachkräfte?
      Sie meinen wohl Anal-phabeten, oder?

    • Hier sagt einer im Interview, dass es wegen des Steuerrechts in D unmöglich sei, ein Startup zu gründen – und er in den USA geblieben ist mit seinem Unternehmen: https://www.danisch.de/blog/2026/01/24/wiso-die-lange-schlechte-nacht-der-misswirtschaft-im-zdf/#more-73201
      Die Steuer wird willkürlich auf vermuteten Gewinn im Voraus erhoben, so dass so ein Startup gar nicht zwischenfinanzieren könne, was der Moloch Staat ihm finanziell abverlangt.

  • „Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein.“
    Herr Klein, ich habe gelernt, dass man nicht den Fehler machen sollte, von sich auf andere zu schließen…..

    • Die Migrationspolitik der AfD entspricht weitgehend der der USA. Fühlen sich ausländische IT-Fachkräfte dann dort nicht wohl?

    • Tausende die was drauf haben, fühlen sich willkommen.
      Offensichtlich hat er nix drauf.

      -19
      • Er ist da nicht der Einzige…

        • Je mehr Kommentare W… schreibt desto mehr
          wird das deutlich

          18
      • wie DU ?

      • Auf dem Konto aber auch schon.
        Wie kriegen es welche nur hin, dass sich solche wie Klein öffentlich derart bloßstellen.
        Wenn es allerdings stimmt, dass er ein Mann der Union ist, ist klar, das ist Wahlkampf für seine Partei in Baden-Württemberg.

  • Bei dem Horizont kann man sich ja nur Sorgen um SAP machen

  • Fachkräfte kommen nur dann, wenn die Rahmenbedingungen gut sind.
    Gute Löhne, geringe Steuerlast und ein sicheres Wohnumfeld. An allen 3 Parametern scheitern wir gerade. Hat der Mann das auch auf dem Schirm?

    • … der Typ lebt in seiner Blase … von den Problemen anderer weiß der Bubi nichts … und eins wissen alle: solche wie jener hängen immer an den Zippeln derer, die gerade hochmütig reGIEREN …

  • Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch nur EIN Politiker oder ein anderes Mitglied der politischen 27-Prozent-Opposition existiert, der/das auch nur EINE ausländische Fachkraft an der Aufnahme einer qualifizierten, sozialversicherungspflichtigen Arbeit hindern würde – vorausgesetzt, es handelt sich tatsächlich um eine Fachkraft.

  • Energiemangel bei KI sei kein Problem? Zeit die Aktien dieses Unternehmens zu verkaufen. Sieht aus wie H.P. Kerkeling. Nur weniger Falten.

    • …und ohne Schal und runde Brille

  • Äh, die Fakten haben andere geschaffen. Die AfD kann nun auch nicht viel mehr tun.

  • Wahlprogramm lesen würde helfen

  • Sachlich gesagt: SAP ist Software. Und Software wird durch KI beliebig verfügbar. Er soll sich lieber mal was neues überlegen, bevor die technologische Entwicklung SAP überflüssig macht.

    • Lustige Anekdote: Einige Programmierer kamen bei meinenm Unternehmen auf die Idee, lästige Programierung durch AI erfolgen zu lassen, bzw. diese zu optimieren
      Ich frage dann, ob sie unsere Stromrechnung und Cloud Gebühren auf Lotto Jackpot Größe aufblähen wollen.
      Sie sagten mir dann, dass es die Möglichkeit gäbe kostenlose AI portale mit solchen Jobs zu beauftragen.
      Noch funktioniert das, die AI Konzerne scheinen dies auch so zu machen, denn sonst wüßte die KI nicht wo und wie zu optimieren ist.

    • Wo haben Sie denn den Schwachsinn aufgeschnappt?

    • Sie sind einer der unzähligen Pseudoexperten mit gefährlichem Halbwissen, die KI nicht ansatzweise verstanden haben.
      Lassen Sie sich man Ihre Probleme weiter schön mit KI „lösen“. Schauen oder LESEN Sie in der gewonnenen Zeit doch mal den Klassiker von H. G. Wells: „Die Zeitmaschine“ und freuen Sie sich auf das schöne Leben auf den Zuchtweiden der Morlocks.

  • Als ob ich mich von einem Privatunternehmen in meiner Wahl beeinflussen ließe 🤣🤣🤣

    • Yo, aber die Freunde der geistigen Beschränktheit hören auf ihn!

  • „Wir brauchen auch Menschen, die nach Deutschland kommen“. Weiter sagte er: „Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein“, sagt er am Samstag. Der Herr Klein hält das Ziel, das AfD seit 2013 proklamiert – es lautet bekanntlich „Einwanderung nach kanadischem Vorbild“ – für gefährlich für sein Unternehmen SAP. Interessant.
    SAP hat in Kanada mehrere Standorte und ist dort mit eigenen Gesellschaften und Büros präsent, zum Beispiel SAP Canada, Inc. in Calgary (Alberta), Montreal (Quebec), Ottawa (Ontario), Toronto (Ontario) und SAP Labs in Vancouver (British Columbia) und in Waterloo (Ontario). Diese Büros umfassen Vertriebs-, Service- und Forschungs-/Entwicklungseinrichtungen (SAP Labs) und zeigen, dass SAP in Kanada nicht nur Kunden betreut, sondern auch aktiv an Produktentwicklung und Innovation arbeitet.
    SAP ist seit Ende der 1980er Jahre in Kanada aktiv und beschäftigt dort mehrere tausend Menschen u.a. in Entwicklungsprojekten (Quelle: SAP News Center)

  • Bei den Rahmenbedingungen die in Deutschland herrschen wie zum Beispiel Abgaben, Sicherheit und Infrastruktur überlegen sich Fachkräfte die aus ihrem Heimatland auswandern wollen ob Deutschland der richtige Ort für sich und ihre Familien ist.

  • Die Aktionäre sollten sich eindringlich überlegen, ob sie Klein weiter das Vertrauen schenken. Wenn er öffentlich zeigt, dass er nicht einmal in der Lage ist, politische Tatsachen richtig zu differenzieren und einzuordnen, wie soll er das dann auf Unternehmensseite schaffen? Die USA z.B. haben ihre Anziehungskraft auf Fachkräfte totz jahrzehntelanger restriktiver Einwanderungspolitik auch nicht verloren, oder Hr. Klein?

  • Das Kleinhirn ist eben physiologisch nicht für die höheren Denkprozesse vorgesehen, sondern nur für die niederen Vitalfunktionen.

  • Es klingt erstmal ganz gut (wenn auch suuuuper teuer), mit einem ‚fertigen‘ System arbeiten scheint auch ganz gut zu funktionieren. Nur der Weg dorthin kommt der Durchquerung der Hölle gleich und hat gewiss schon einige Firmen finanziell ruiniert.
    Dass sich das am Ende rechnet geht mir nach wie vor nicht in den Kopf, aber es muss ja einen Grund geben sich so etwas ins Haus zu holen 🤷🏻‍♂️

    • Der „gute Grund“ ist die grenzenlose Dummheit,
      genau wie beim Thema KI (=Keine Intelligenz), erinnert irgenwie an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“

  • Meine SAP Aktien werden morgen verkauft. Sie sind seit einem Jahr sowieso am Fallen! Schuld sind bestimmt Trump oder der Klimawandel!

  • „Wie bleiben wir weiterhin stark? Das geht nur durch die KI”

    Wenn er mit „wir“ Deutschland oder Europa meint, müßte er in der Vergangenheitsform sprechen.
    Davon ab: es geht ja gerade die Nachricht um, daß OpenAI wieder einen dreistelligen Milliardenbetrag ein Investitionen benötigt. Wann die Firma tatsächlich Gewinn macht, ist noch ungewiß.

    https://www.youtube.com/watch?v=RfaFDKms5Os

  • Ich muss ihm Recht geben. Aber nur in soweit, daß wir Leistungsträger brauchen und keine Leistungsempfänger

  • Ich bin 67 Jahre alt und habe mich vor vielen Jahren bei SAP beworben. Das Vorstellungsgespräch gefiel mir nicht, da es in einem Raum stattfand, aus dem die dort arbeitenden Mitarbeiter einfach rausgeworfen wurden.
    Im Arbeitsvertrag, stand, wieviele Jahre ich nicht schwanger werden dürfte. Ich dachte, mit denen stimmt was nicht und habe den Vertrag entsorgt.

    • Hedda, im Gegensatz zu anderen glaube ich, dass Sie an das, was Sie da schreiben, tatsächlich GLAUBEN. So, wie ein Zeuge, der ganz sicher ist, dass er irgendwas WIRKLICH gesehen hat, aber die Kamera beweist dann später, dass es alles halluziniert war.
      Natürlich haben Sie den Vertrag weggeworfen, klar. Deswegen können Sie’s ja heute LEIDER nicht mehr beweisen.
      Solch eine Klausel wäre komplett absurd. SAP achtete doch – wie jeder Konzern – peinlich genau auf die Einhaltung aller Arbeitsschutzbestimmungen und korrekte Verträge. Alles andere wäre doch wirtschaftlicher Selbstmord – offen, also SCHRIFTLICH, gegen das Arbeitsrecht zu verstoßen, ich bitte Sie.
      Es würde mich freuen, wenn Sie dann mit Ihrem anderen Arbeitsplatz zufrieden waren.

    • Ich glaube Ihnen kein Wort. Vorstellungsgespräche finden für gewöhnlich in Konferenzräumen oder im Büro des zuständigen Managers statt, vielleicht hatten sich im gebuchten Raum ein paar Mitarbeiter niedergelassen, denn in Walldorf (war es dort?) sind Büroplätze manchmal rar, da viele Mitarbeiter aus Außenstellen dort tageweise hinkommen (habe ich selbst viele Jahre gemacht).

      Und dass die SAP in einen Arbeitsvertrag schreibt, eine Frau dürfe nicht schwanger werden, glauben Sie doch selbst nicht.

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