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Arbeitsministerin

„Planbarkeit“: Bärbel Bas fordert Bleibeperspektive für Asylbewerber nach Abschluss ihrer Ausbildung

Arbeitsministerin Bärbel Bas fordert verlässliche Bleibeperspektiven für Flüchtlinge nach der Ausbildung. „Es muss eben für die Unternehmen Planbarkeit geben“, so Bas.

Bas fordert verbesserte Bleibeperspektiven von Flüchtlingen mit abgeschlossener Berufsausbildung (IMAGO/Mike Schmidt)

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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) fordert verbesserte Bleibemöglichkeiten für Asylbewerber nach Abschluss ihrer Ausbildung. Bei einem Besuch im ABB-Ausbildungszentrum Berlin/Brandenburg erklärte sie, Unternehmen benötigten langfristige Sicherheit: „Es muss eben für die Unternehmen Planbarkeit geben“, so Bas. „Und die habe ich nicht, wenn gesagt wird, ich investiere hier in eine teure Ausbildung, in den jungen Menschen, und übermorgen ist er weg.“

Nach Angaben der Ministerin werden innerhalb der Regierungskoalition bereits Gespräche über ein erweitertes Bleiberecht geführt. Wer sich erfolgreich integriere und in Arbeit oder Ausbildung stehe, müsse auch eine Zukunftsperspektive in Deutschland haben. „Es dürfen nicht die falschen abgeschoben werden“, forderte Bas.

Derzeit dürfen Flüchtlinge grundsätzlich sowohl arbeiten als auch eine Ausbildung beginnen. Für Menschen mit einer Duldung ist die Situation jedoch deutlich komplizierter. Wird etwa während der Ausbildung der Asylantrag abgelehnt, ist eine gesonderte Ausbildungsduldung erforderlich. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit, eine befristete Aufenthaltserlaubnis zu beantragen – jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Mit Blick auf die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt betonte Bärbel Bas, dass sie Ausbildungszentren als ein zentrales Instrument sehe, um mehr Jugendlichen den Zugang zu einer Lehrstelle zu ermöglichen. Da derzeit die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber die verfügbaren Ausbildungsplätze übersteige, könne insbesondere die Verbundausbildung einen wichtigen Beitrag leisten. Zudem biete sie häufig eine modernere technische Ausstattung als kleine Betriebe.

Bas machte deutlich, dass fast 55 Prozent der jungen Arbeitslosen über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, brauche es nach ihren Worten gezielte Förderangebote. Sie verwies dabei auf bestehende Strukturen wie Jugendberufsagenturen, Unterstützungsangebote während der Ausbildung und Langzeitpraktika. „Man muss erst längerfristig mal ausprobieren, ob man in einen technischen Bereich will“, erklärte Bas.

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Ein weiteres Hemmnis sieht die Ministerin im Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Wer jungen Menschen den Schritt in eine Ausbildung erleichtern wolle, müsse gleichzeitig sicherstellen, dass diese auch eine Unterkunft finden können. „Viele schrecken davor zurück, in der Region etwas weiter wegzuziehen, weil sie eine neue Wohnung brauchen“, sagte sie.

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61 Kommentare

  • Die Planbarkeut sollte daran bestehen, die Abflüge in die Heimat zu koordinieren. Die Heimatländer brauchen dringend Fachkräfte zum Wiederaufbau.

    • Richtig
      und unsere Linke Liga hilf vor Ort bei der Umsetzung
      mit Gender Power

    • Apropos Bas:
      Wenn Bas keine Ausbildung haben sollte — guter Plan!
      (bezieht sich auf die Schlagzeile)
      😉
      So wie es aussieht, hat die auch keine richtige Ausbildung, sondern bloß irgendwelche Gefälligkeits-Wische, die ihr von ihresgleichen im Zuge der jahrelangen Bas’schen Gesinnungskriechereien im rotzroten Pott ausgestellt wurden.
      Dieser Ramelow ist genau so eine rote Zeck…lala. Baerbock.
      GENAU diese Typen werden immer die Schlimmsten.

      • Die Bas ist ungelernt!

        • … was den Terminus bzw. die Ehrenbezeugung „Rattenschläue“ aber nicht ausschließt.
          LEIDER.

          0
  • Planbarkeit wäre auch für die Bürger nicht schlecht. Ich stehe z. B. vor der Frage: Wird hier irgendwann wieder Normalität einkehren, oder sollte ich mir doch eine Wohnung mit Blick auf den Plattensee anmieten?

    • Ohne normale Bürger kein normales Land. Verstehste dit ?

    • Wohnung Plattensee ist sehr gut … und mit Viktor haste dann den einzigen vernünftigen Politiker Europas der in Verantwortung steht!

  • Das „Asylrecht“ wurde mittlerweile bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlt….

    • Rechtsbruch, Rechtsbeugung gehören halt zum Alltagsgeschäft der Volksgegner.
      Hätten wir eine tatsächlich Gewaltenteilung, dann würden schon seit Jahren Volkstritter verfolgt, vor Gericht gestellt und würden für länger einsitzen.

      Haben wir nicht, was wir haben eine Systemlinge-Justiz !

      • Die Gewaltenteilung wurde schon längst entsorgt von den Polit-Gangstern. Die wissen durchaus, was sie tun, im Gegensatz zu vielen rammdösigen Micheln.

  • Die Enkeltrickbetrügerbande macht weiter wie bisher, solange die Wähler dem nicht eine klare Absage erteilen.

  • Sobald die Schlagzeile nicht mehr aufhört aus den Medien zu verschwinden, dass die Eliten anderer Länder zu uns kommen, um in Deutschland ihren Traum von Wohlstand zu verwirklichen, können wir wieder darüber sprechen.

  • Wieso Ausbildung? Ich dachte die kommen schon als fertige Fachkräfte …

    • Stimmt! Hätte ich jetzt fast vergessen!

    • Die bekommen hier noch eine Zusatzausbildung für die fehlerfreie Beantragung von Bürgergeld, Kindergeld und anderen Wohltaten.

    • Vielfach auch als M-Chirurgen.
      Solche haben den Verstand halt in der Klinge sitzen.

  • Gesetz ist Gesetz. Gut für die ausgebildeten Asylanten. MIt den erworbenen Kenntnissen können sie sich im Herkunftsland nützlich machen.

  • Das kann man wie in Singapur machen. Bleiberecht, solange die Menschen in Arbeit sind und sich selbst finanzieren. Sollte der Arbeitsplatz wegfallen, sie entlassen werden weil Verfehlungen vorliegen oder wenn derjenige selbst kündigt, geht er wieder zurück in sein Heimatland. Modelle hierzu gibt es genügend. Ich vermute aber, dass das Frau Bas nicht vorschwebt.

    • In Singapur regieren keine Sozialisten. Finde den Fehler.

      Wie kommen Sozialisten an die Macht ? Fragen sie die depperten Bürger…

  • Komm Bärbel, du sitzt doch jeden Abend vor deinem Kontoauszug, wirst noch röter und lachst darüber und fragst dich selbst, wie und warum man dir diesen Posten gegeben hat 🌝

  • Bärbel sollte die dann auch alle persönlich und privat bezahlen.

  • sagt die Königin aus der Geisterbahn.

  • Deutschland kolonalisiert zwar nicht mehr, nimmt den Ländern dafür die Fachkräfte weg. Ist genauso schlimm! Diese könnten als Multiplikatoren viel mehr in ihren Heimatländern bewirken.

  • Ich fordere Planbarkeit: Wer uns ausnutzt oder kriminell wird, der muss umgehend abgeschoben werden.
    Leute mit Ausbildung können bleiben.

  • Ich fordere eine Abschiebungsalternative für Bärbel Bas nach Abschluss ihrer Ausbildung als Ministerin.

    • Genau Afganistan braucht qualifizierte Küchenhilfen !

    • Wollen sie die nach Duisburg-Marxloh zurückschieben ?

  • Was will die Frau denn überhaupt bezwecken ?
    Fachkräfte werden auch in der Heimat dringend benötigt von wo sie kommen .

    • Na raten sie mal. was das Bebelchen bezwecken könnte ?

  • das sind mehrheitlich weder „Flüchtlinge“ noch „Asylbewerber“.

  • „Es dürfen nicht die falschen abgeschoben werden“
    Da brauchen die zehn Jahre zu.
    Respekt ! – mein Vertrauen wächst und wächst …..

    • Echt ?

  • Ausbildung Abschlüße werden sogar von Ministerinnen erfunden.
    Wohin das führt wissen doch alle.

  • Genau mein Humor: Jagt die Wirtschaft durch den Shredder, fordert aber mehr Ausbildungsplätze…
    …macht mittels zahllosen Verordnungen und Vorgaben den Bau von Neuwohnungen extrem unattraktiv, holt gleichzeitig pro Jahr Hunderttausende ins Land.

    Sabotage. Den Sozialismus in seinem Lauf…

  • Äh Bas, momentchen, ist das nicht die mit dem „hervorragenden“ Hauptschulabschluss aus Duisburg ?

    Was die alles drauf hat, ist wirklich unglaublich.

  • Es gibt Politiker, deren politische Leistung darin besteht, der eigenen Bevölkerung zu schaden

    Es gibt kaum etwas Schäbigeres als dies…

    • Ganz so schäbig ist das gar nicht, wenn man bedenkt, dass diese Gestalten von den Bürgern IN KENNTNIS IHRER POLITISCHEN AGENDA gewählt wurden.

  • Fragen wir doch einmal die, die 2015 nach Deutschland gekommen sind und heute nach ihrer Ausbildung einem Beruf nachgehen:
    6 von 10 derer, die mit Ihnen geflüchtet sind sagen Ihnen: Wie dumm seit Ihr dass Ihr arbeitet.
    1 von 10 wollte sich selbständig machen, bekam aber vom Amt Steine in den Weg gelegt.
    2 von 10 stehen heute als Arbeitnehmer in Lohn und Brot
    1 von 10 haben Arbeit beim Staat gefunden.
    Das ist die Einschätzung von Irakern, die in Deutschland Steuern zahlen und eine Familie gegründet haben

  • Reden Frau Bas mal wieder……

  • Völlig uninteressant was die fordert.

  • Es kann doch sowieso jeder kommen und jeder bleiben der es möchte. Das ganze Verwaltungsbrimbamborium mit zig Beamten von zig Behörden zig Gerichtsinstanzen und zig Bescheiden von Assüül über Duldung bis vollziehbar ausreisepflichtig kann Bullshit-Bärbel in die Tonne kloppen. Das ist nämlich wirklich Selbstbeschäftigung, Verschleierung, schlicht Bullshit. Da würde viel Geld frei für z.B. eine Stabilisierung des Gesundheitssystems.

    • Würde, könnte, sollte, müsste…

      Tja, da haben sie die Rechnung ohne die Sozialisten gemacht.

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